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Neodym  

20.02.2018, 18:15 Uhr


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Thema: Amiga 1200 mit Indivision AGA Mk2 - Kühlung
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Was ist denn das für eine höhere Auflösung und wie hast Du sie erzeugt?

Neodym  

19.02.2018, 13:24 Uhr


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Thema: PowerPC in FPGA schon im Arbeit?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


"Wer ein PowerUp Board aus purer Nostalgie haben will, braucht ein originales Board, schließlich gehören dann auch Probleme beim Hochfahren, überhitzte Chips und kalte Lötstellen, Gefrickel mit SCSI Terminierung und WarpOS Env-Variablen dazu. Wie sonst will man die Freude nachvollziehen, wenn es denn endlich mal läuft und so Gott will sogar einen Tick schneller als mit reinem 68k ist…"

Gottseidank hatte ich mit meinem PPC604-200/060 bis zum Verkauf keins der geschilderten Probleme. Gut, WarpOS habe ich auch stets gemieden und SCSI-Terminierung ist vielleicht lästig, aber mit qualitativen Komponenten auch kein großes Problem. Dann klappt's auch mit dem Hochfahren ...

Auch, daß man nur "einen Tick schneller als mit reinem 68k" sei, kann ich so nicht stehen lassen: Ja, es gab (und gibt wohl weiterhin) nur sehr wenig Software, die den PPC wirklich ausnutzt. Aber bei passendem Einsatzszenario wie bspw. Bild-Dekodierung haben PPC-Datatypes die 68k-Versionen deutlich hinter sich gelassen.

Back ontopic: Ich sehe auf absehbare Zeit auch weder Bedarf noch Angebot für einen emulierten PPC. Wie andere schon erläutert haben, schließt ein schnellerer 68k die Leistungslücke recht gut und ist damit völlig ausreichend für den Hobby- und Enthusiastenmarkt. Ein professioneller Markt für echten _Bedarf_ rund um den Amiga existiert faktisch nicht mehr, ausgenommen der Hardware-Versorgung eben jener Hobbyisten und Enthusiasten, für die ein emulierter PPC aber mehr Aufwand und Ärger als Nutzen und Spaß mit sich brächte.

Zudem dürfte eine PPC-Emu (ganz zu schweigen von einer DualCPU-Emu) deutlich komplexer und anspruchsvoller sein als eine 68k-Emu, was wiederum weder für professionelle Marktversorger interessant ist (Kosten) noch für Enthusiasten ((Frei-)Zeit).

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 20.02.2018 um 01:35 Uhr geändert. ]

Neodym  

10.02.2018, 18:12 Uhr


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Thema: FastATA 4000 Problem !
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


@asrael:

Abhängig von der verbauten BUSTER-Revision. Wenn ich mich richtig erinnere, konnte der -07er, der bspw. im A3000 verbaut war, gar kein DMA, der -09er, der anfangs im 4000er verbaut wurde, war unter bestimmten Bedingungen fehlerhaft (z.B. wenn zwei DMA-fähige Karten wie SCSI und GraKa gleichzeitig auf den Bus zugreifen wollten) und erst der -11er Buster, den man nachrüsten konnte, hatte die gröbsten Fehler beseitigt (wenngleich auch er wohl nicht fehlerfrei war, was im Privateinsatz aber weniger auffiel).

Neodym  

15.01.2018, 14:10 Uhr


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Thema: Quo vadis, Amiga im Jahr 2008?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Der Amiga hat die ältere Generation nachhaltig geprägt. Und diese Generation prägt derzeit "die heutige Jugend" mit der Hard- und Software von heute.

Der Amiga bleibt damit selbst in modernsten Geräten recht präsent, wenn auch vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Und was die Faszination angeht: Auch ganz ohne Amiga als eigenständige Mainstream-Plattform, gibt es nach wie vor technische Innovationen, die mich faszinieren können, obwohl ich an die heutige Technik gewöhnt bin.

Seien das nun sprechende, digitale Assistenten, gut funktionierende Translatoren (z.T. sogar in Echtzeit) oder die Möglichkeiten von Augmented Reality.

Neodym  

04.12.2017, 13:54 Uhr


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Thema: ...mal eben schnell ein Bild bearbeiten... - Womit?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Original von AmigaHarry:
Zitat:
Hier steht nicht, das es nicht deine Sache wäre.
Dito bzgl. des Aufwands ... :-)

Neodym  

04.12.2017, 08:56 Uhr


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Thema: ...mal eben schnell ein Bild bearbeiten... - Womit?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von AmigaHarry:Und welchen Aufwand jemand wofür betreibt, ist wohl seine Sache.
Und was ich faszinierend finde, ist wohl meine Sache :-)

Zitat:
Vermutlich wirst du meinen Aufwand für die Restauration alter Motorräder dann genauso "faszinierend" (Spock lässt grüßen) finden, wo doch neue Maschinen alles besser können......
Gut möglich :O Nutzt Du die von Dir restaurierten Maschinen im Alltag, bspw. um den täglichen Einkauf zu erledigen oder zur Arbeit zu fahren? Nutzt Du zur Restauration vorwiegend oder sogar ausschließlich zeitgenössisches Werkzeug? Stellst Du dir die Böcke anschließend in die Garage oder verkaufst Du sie wieder?

Und wo wir gerade von Wiederherstellen reden: Deine "."-Taste prellt ...

Neodym  

29.11.2017, 08:20 Uhr


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Thema: ...mal eben schnell ein Bild bearbeiten... - Womit?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von Reth:
Tja, weil der Aufwand viel höher ist, nen Screenshot auf dem Amiga zu machen (weil ich ihn dort ablichten muss wegen der Fehlererkennung), diesen dann auf nen Win-Rechner zu übertragen, das Bild dort zu bearbeiten und in das Hilfeforum hoch zu laden!

Smartphone -> Screen knipsen -> Bild bearbeiten -> hochladen. Alternativ via Speicherkarte mit dem fast überall eingebauten Kartenleser auf ein Win-/Mac-/Linux-System laden und dort bearbeiten (mit vernünftiger UI und in Echtzeit).

Zitat:
Original von DaxB:
@Neodym:
Der Aufwand ist mehr oder weniger gleich auf verschiedenen Systemen. Auch auf dem Amiga kann das mit einem Klick, oder meinetwegen automatisch erledigt werden.

Die heutzutage üblichen Bildschirmauflösungen (und damit Dateigrößen) für Bilder dürften auf dem Amiga doch umständlicher und langwieriger zu handhaben sein. Bei Batchverarbeitung wird zudem die massiv geringere Rechenleistung des Amigas deutlicher spürbar werden.

Ganz davon ab, daß die Recherche nach einem geeigneten Programm (wie hier geschehen) auf einem Mainstream-System schlicht unnötig wäre. Entweder sind die benötigten Funktionen zur Bildbearbeitung bereits serienmäßig dabei oder man installiert einfach GIMP.

Nicht falsch verstehen: Ich will keinem sein Hobby "Amiga" madig machen! Ich bin vielleicht einfach nur zu pragmatisch, um den Aufwand nicht faszinierend zu finden, den Hardcore-Fans treiben, um auf "ihrem" System arbeiten zu können.

Neodym  

28.11.2017, 12:23 Uhr


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Thema: ...mal eben schnell ein Bild bearbeiten... - Womit?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Schon faszinierend, welchen Aufwand Hardcore-Fans auf sich nehmen, um Routinearbeiten _nicht_ in einem Bruchteil der Zeit auf einem Mainstreamsystem durchzuführen, welches für sowas deutlich besser gerüstet ist. :D

Neodym  

30.09.2017, 11:17 Uhr


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Thema: OS 3.9 Backdrops?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


@BlutAxt74:
Falls Du noch mit einer "normalen" (d.h. magnetischen) Festplatte arbeitest: Könnte es sein, daß die langsam den Weg alles Irdischen geht? Vor allem, da Du schreibst, daß es immer länger dauere. Mögliches Indiz für zunehmende Schreib-/Lesefehler.

Neodym  

12.09.2017, 19:02 Uhr


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Thema: OS 3.9 Backdrops?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Wieso sollten aktuelle _PC_-Viruskiller alte _Amiga_-Viren erkennen?

Neodym  

12.09.2017, 13:26 Uhr


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Thema: OS 3.9 Backdrops?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


@BlutAxt74:

Bist Du sicher, daß Avast alte Amiga-Viren erkennt? ;-)

Neodym  

11.09.2017, 14:20 Uhr


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Thema: OS 3.9 Backdrops?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von Mda:
Zitat:
Original von BlutAxt74:
http://www25.zippyshare.com/v/liFv6e0A/file.html

Toller Link !!! Bei mir wurde irgendetwas automatisch heruntergeladen. Danach kam eine Meldung, dass 5 Viren 13 Schäden verursacht hätten.
... deshalb ist sein emulierter Amiga vermutlich so langsam ... :lach:

Neodym  

22.06.2017, 10:43 Uhr


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Thema: vampire 500 V2+ Pre-Orders ! Amedia Computer
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


@Amedia: Thanks for the heads-up! However, it's better to have all really interested and active users get a board, rather than me ordering one and having it sitting there without use due to lack of time. :)

Hopefully the Ethernet module will take much time, so I'm not tempted even more in the near future :D

Neodym  

21.06.2017, 12:23 Uhr


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Thema: vampire 500 V2+ Pre-Orders ! Amedia Computer
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Für 379¤ käme ich ja schon fast in Versuchung, einen meiner 500er wieder herzurichten, um dann RTG und 'n '060er reinzustopfen. Schade, daß mir die Zeit fehlt :(

Vielleicht werde ich trotzdem schwach, wenn in V3 noch ein Ethernet-Interface dazu kommt ... ;)

Neodym  

12.06.2017, 12:04 Uhr


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Thema: Amiga 500 wieder gefunden
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Das Vergilben kommt vom verwendeten Plastik.

Für's Gehäuse wird ja gerne mal die Brachialmethode mit einem 24-48-stündigen Bad in DanKlorix & Co. empfohlen. Dürfte für die Tasten aber nicht das Richtige sein, da im Zweifel auch die Beschriftung ausbleicht.

Was ich durchaus schon gelesen habe, ist, die Tastenkappen abzunehmen und in einem Kopfkissenbezug schonend zu waschen.

Was auch immer Du versuchst - viel Erfolg damit! :-)

Neodym  

11.06.2017, 13:25 Uhr


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Thema: Amiga 500 wieder gefunden
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von puntelino:
Kann das laufwerk eigentlich heiß laufen, wenn es sich eben nicht dreht, bzw. drehen kann?

Ich kann mir nicht vorstellen, das die Chinons (und was C= noch so verbaut hat) da irgendwelche Schutzmechanismen eingebaut haben. Klar sind die Dinger robust, aber wenn man es übertreibt, können die sicherlich auch einen Schaden davontragen.

Dein Hinweis auf Bocksprünge könnte darauf hindeuten, das vielleicht tatsächlich das Schmiermittel an den beweglichen Teilen (z.B. auf der Führungs-/Laufschiene für die Köpfe) ausgetrocknet/verharzt ist. Wenn Du die Floppy also für die Kopfreinigung aufmachst, achte mal darauf und mach ggf. ein paar Photos.

Neodym  

08.06.2017, 07:29 Uhr


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Thema: Amiga 500 wieder gefunden
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Original von puntelino:
Zitat:
Aber gerade das mit dem Floppy-Laufwerk werde ich mal machen - so wie sich das anhört reibt da irgendwas.
Ich hab ja selber beruflich noch viel mit Disketten gearbeitet - aber bei diesen Geräuschen haben sich bei mir fast die Fußnägel aufgerollt - ich hatte schon Angst, das mir das ganze Gerät jetzt um die Ohren fliegt. Wäre schade drum!

Nur zur Klarstellung: An den Geräuschen wird das Reinigen der Schreib-/Leseköpfe nichts ändern. Dabei geht es nur darum, einen potentiellen Schmutz-/Schmierfilm auf den Köpfen zu beseitigen, der das Lesen von Diskette beeinträchtigt. Nach 20 Jahren Kellerlagerung durchaus möglich (falls Raucherhaushalt, dann sogar recht wahrscheinlich).

Vielleicht kannst Du mal ein Tondokument von den Geräuschen irgendwo bereitstellen, damit wir einen Eindruck bekommen, ob das noch normal klingt oder nicht. Deine Berufserfahrung mit Disketten hat sich vermutlich mit "professionellen" PCs abgespielt, vielleicht sogar mit 5,25"-Disketten. 3,5"-Laufwerke - insbesondere die billigen, im Amiga verbauten - klingen von Natur aus etwas anders. :amiga:

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 08.06.2017 um 07:29 Uhr geändert. ]

Neodym  

07.06.2017, 07:59 Uhr


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Thema: Amiga 500 wieder gefunden
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Thema Workbench:

Beim Einschalten zeigt der Amiga nur das Kickstart und wartet darauf, daß eine Diskette eingelegt wird, die geladen werden kann. Das kann ein Spiel sein, welches direkt von dieser Diskette lädt oder aber die Workbench.

Die Workbench wird geladen, um eine "normale" Nutzeroberfläche zu haben, mit der man arbeiten kann (Dateien kopieren, Programme ausführen usw.). In aller Regel werden Anwendungsprogramme (wie bspw. Textverarbeitung, Graphik, Musik etc.) immer über die Workbench geladen.

Es gibt zwar auch ein paar wenige Spiele, die sich von der Workbench-Oberfläche laden lassen, aber solange man Festplatten außen vor läßt (Stichwort: WHDLoad), wird die überwiegende Mehrzahl der Spiele direkt gestartet, indem nach einem Reset oder Kaltstart (Strom weg) die entsprechende Diskette eingelegt wird.

Thema Festplatte:

Ja, das kann sehr gut sein, daß Dein Amiga 500 gar keine Festplatte hat :-D Damals waren diese Dinger groß, schwer und teuer und wurden nicht zwingend benötigt, da Disketten vom Speicherplatz her groß genug waren (die des Amiga sogar besonders groß im Vergleich zur Konkurrenz 8)

Für Spiele brauchst Du normalerweise keine spezielle Startdiskette vor der eigentlichen Spielediskette einlegen (Ausnahme: Amiga 1000, der den beim Amiga 500 fest im Rom verbauten Bootloader namens "Kickstart" noch von Diskette nachlud).

Thema Elkos:

Ja, da solltest Du die Finger von lassen, wenn Du nicht genau weißt, was Du tust. Da ist schnell mehr Schaden angerichtet, als es Nutzen bringt.

Thema Floppy-Stromstecker:

Sofern Du schnell genug bist, ist das kein Problem. Falls Du unsicher bist: Normalerweise ist sowohl auf der Hauptplatine als auch auf der Floppyplatine Pin 1 gekennzeichnet.
Im Zweifel laß den Amiga 500 offen, wenn Du ihn einschaltest. Falls die Floppy nicht nach kurzer klackt oder dauernd durchläuft, Strom sofort wieder ausschalten und Stecker umdrehen. Ich glaube, ich hatte den Stecker mal längere Zeit falschrum drauf und es ist mir lediglich die Isolierung weggeschmort. Das ist aber keine Garantie, daß es bei Dir nicht übler ausgehen könnte!

Thema Speichererweiterung:

Ja, geht grundsätzlich ohne. Zumindest Spiele. Die serienmäßigen 512kB (ja, das sind KILOByte ;) des A500 waren die Standardausstattung, an der sich die allermeisten Spiele orientiert haben. Mehr Speicher brauchst Du eigentlich nur für Anwendungsprogramme oder einige wenige, sehr aufwendige Spiele.

Thema Batterie auf der Speicherweiterung:

Das ausgelaufene Elkolyt kann auch auf die Hauptplatine gelangt sein. Selbst wenn da offensichtlich erstmal kein Schaden entstanden sein sollte, solltest Du drüber nachdenken, die gründlich zu reinigen. Mindestens mit einem nebelfeuchten Tuch, eventuell auch mit einer speziellen Reinigungsflüssigkeit wie z.B. "Cleaner 601" von Kontakt Chemie.

Ich habe persönlich leider keine Erfahrung damit (gab es zu meiner "Bastelzeit" noch nicht). Lies Dir genau die Anleitung durch - evtl. muss man anschließend das Zeug mit einer anderen Chemikalie wieder abwaschen, damit es keine Spät- bzw. Langzeitschäden gibt (wenn man bspw. Kontakt 60 verwendet, sollte man anschließend mit Kontakt WL "nachspülen").

In jedem Fall sehr vorsichtig sein und auf statische Absicherung achten, damit Du fei nicht durch das Reinigen irgendwelche Bauteile im Amiga himmelst, weil Du dabei an einem trocken Tag mit Ballonseidenanzug auf einem Kunstfaserteppich stehst ;-D

Thema Floppylaufwerk:

Daß das Geräusche macht, ist völlig normal. Ist man heutzutage nicht mehr gewohnt, weil Computer so leise geworden sind. Von Schmierempfehlungen sehe ich mal ab, weil man da schnell zu viel des Guten tun kann. Sieh's als Lebensäußerungen eines wiedererweckten Klassikers. :)

Daß die Floppy die Disketten nicht mehr lesen will, kann einerseits an den Disketten liegen, andererseits aber auch an den Schreib-/Leseköpfen selbst. Da kann es helfen, den Deckel der Floppy vorsichtig abzuschrauben (Floppy natürlich vorher aus dem Amiga entnehmen) und mit einem in Isopropyalkohol getränkten Wattestäbchen sowohl den oberen wie den unteren Kopf vorsichtig zu reinigen (wenig Druck, immer in Richtung des sichtbaren Kopfspaltes).

Neodym  

18.04.2017, 08:47 Uhr


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Thema: Wesnoth 68k
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von xXSoul-Reaver-2006Xx:
wenn man eine Vampire II Turbokarte hat, müsste das Spiel schneller ablaufen als ohne.

Ähm ... Danke für diese Info, Käpt'n Obvious! ;-)

Neodym  

29.03.2017, 09:48 Uhr


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Thema: Warum gibt es keinen Turbokarten für PowerPC Amigas?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von wawa:
ok, also wie heisst das ding, das einen amiga startet? uefi? of? bios?

"Kickstart" 8)

Neodym  

15.03.2017, 13:28 Uhr


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Thema: Amiga 2000 mit Multivision 2000 nur verzerrtes Bild möglich
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Wenn Du auf der Workbench Bildschirmmodi wie bspw. "Super36", "Super72", "Euro72" oder "Multiscan" auswählen kannst bzw. Deine PAL- und NTSC-Bildschirmmodi auch 1280px horizontal "können", hast Du ECS.

Achtung: Die entsprechenden Icons für die Monitortreiber können an zwei verschiedenen Orten liegen: Devs/Monitors oder Storage/Monitors.

Alternativ kannst Du schauen, welche Versionssnummer der Videochip "Denise" trägt: 8373 ist ECS.

Mit dem Multivision 2000 kenne ich mich nicht aus. Kann Dein Monitor denn die Frequenzen verarbeiten, die der Multivision ausspuckt? Welche Bildschirmauflösung hast Du für Deinen Versuch ausgewählt?

Laut der Anleitung (http://amiga.resource.cx/manual/MultiVision.pdf ) muß der Multivision nach dem Einbau für den jeweiligen Rechner abgeglichen werden (Abgleich-Potentiometer, AbgleichDrehkondensator
und Jumper) - vgl. Kapitel 4 im verlinkten Handbuch. Hast Du das getan?

Ich würde davon abraten, den Poti selbst zu wechseln, sofern Du nicht große Erfahrung mit dem Lötkolben hast. Schon gar nicht "auf Verdacht"!

Allgemein für Zorrokarten: Schau Dir mal die Steckkontakte sowohl auf dem Multivision als auch im Zorro-Sockel auf Amiga-Seite an. Die sollten hell sein, nicht dunkel-oxidiert.

Vielleicht könntest Du davon wie auch von der Bildschirmdarstellung jeweils ein Bild hochladen (bei irgendeiner Bilder-Hosting-Site)?!

Neodym  

10.03.2017, 13:22 Uhr


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Thema: Amiga a590 + ClassicWB Festplatte bootet nicht weiter
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Da gibt es einige mögliche Fehlerquellen (bspw. Aufruf der 68040.library). Poste hier mal, was bei Dir in der startup-sequence und in der user-startup jeweils drinsteht.

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 10.03.2017 um 13:25 Uhr geändert. ]

Neodym  

03.03.2017, 14:07 Uhr


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Thema: A590 welches SCSI Filesystem für große Festplatten
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Da man das Rad nicht zwingend zweimal erfinden muss, bedien' ich mich mal ungeniert woanders:

http://www.amiga.org/forums/showthread.php?t=17988

Im zweiten Posting gibt es eine schöne Zusammenfassung der Sollkonfiguration. Neben den jeweils nötigen Dateien in devs: und L: ist da auch eine komplette Beispielmountlist für ein CD-Laufwerk. Vergleiche bitte mal mit den Werten in Deiner Mountlist (also dem CD0), insbesondere die Werte für "DosType" und "Unit". Letztere muss identisch sein mit der ID, welche Du an Deinem CD-Gehäuse oder CD-Rom-Laufwerk (je nach Verkabelung) eingestellt hast.

Was die Frage zum addmem angeht: Ja, kann man machen. Eigentlich sollte das automatisch per autoconfig gehen, aber M-Tec war noch nie für gute Produkte bekannt. Außerdem scheint es da ein Problem mit dem DMA der A590 zu geben.

Lies Dir mal diesen Thread

http://www.amiga-news.de/de/forum/thread.php?id=13475&BoardID=1

bis zum Ende durch und probier' den Lösungsansatz von Ralf Leonhardt aus dem Posting vom 21.10.2004, 13:59 Uhr.

Grundsätzlich solltest Du Deine "eigenen" Sachen immer nur in die user-startup eintragen, denn dafür ist die gedacht. Die startup-sequence ist für das System gedacht und sollte nur geändert werden, wenn es zwingend erforderlich ist und man genau weiß, was man tut. Die user-startup wird im Laufe der Abarbeitung der startup-sequence aufgerufen und abgearbeitet.

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 03.03.2017 um 14:08 Uhr geändert. ]

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 03.03.2017 um 14:09 Uhr geändert. ]

Neodym  

02.03.2017, 14:17 Uhr


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Thema: Quo vadis, Amiga im Jahr 2008?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Sooo - irgendwie muss man diesen legendären Thread ja am Leben und oben halten, daher ein Zombieposting ...
Zitat:
Original von Thore:
Zu Amiga: Amiga hat in der Anfangszeit Joysticks hergestellt (z.B. auch das erste "JoyPad" wo man draufstehen musste).

... die aber nur zur Tarnung und teilweisen Finanzierung waren. Entwickelt wurde von vornherein am Amiga selbst (auch wenn der anfangs eine Spielekonsole werden sollte).

Das "JoyPad" hieß "Joyboard" und war gerüchteweise der Geburtshelfer der "Guru Meditation": Die Betriebssystem-Entwickler setzten sich im Schneidersitz drauf, wenn sie durch die oft auftretenden Fehler genervt und gestresst waren, und versuchten, es in der Waage zu halten und dadurch "runterzukommen". Sah dann aus wie ein klassischer Guru und führte so zum Namen.

Neodym  

02.03.2017, 13:43 Uhr


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Thema: A590 welches SCSI Filesystem für große Festplatten
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von Compuhard:
[...] A590 [...] M-Tec [...]

Not und Elend - das kann eigentlich nicht gut gehen.

Aber um auch was Konstruktives zu schreiben: Du findest das C= Service-Manual hier: https://archive.org/details/A590_Service_Manual_1989-08_Commodore

Überprüf' mal, ob JP1 auf "1" ("Amnesia" = kein Ram) gesetzt ist. Die Stellung der DIP-Switches hinten solltest Du auch prüfen (siehe letzte Seite des o.g. Service-Manuals oder in der Beschreibung beim BBoAH: http://www.bigbookofamigahardware.com/bboah/product.aspx?id=534 ).

Zur SCSI-Terminierung: Das ist ein heikles (aber nur scheinbar schwieriges oder komplexes) Thema. Falsche Terminierung kann zu vielen Fehlern führen.

Frühere Revisionen des A590 haben angeblich ziehbare Widerstände auf der Platine in der Nähe des externen SCSI-Anschlusses. Falls die bei Dir vorhanden sind (flache, längliche Dinger, häufig in ockergelb, hellblau oder schwarz, manchmal auch anderen Farben, mit einer einzelnen Reihe Pins, i.d.R. sitzen 3 Stück jeweils an den Schmalseiten nebeneinander), müssen die entfernt werden, wenn Du ein externes SCSI-Gerät anschließen willst.

Kann aber auch sein, daß C= die in späteren Revisionen eingespart hat. Weder im BBoAH, noch bei der auf amiga.resource.cx gezeigten A590-Platine oder im oben verlinkten Service-Manual habe ich ziehbare Widerstände oder einen Jumper zur Abschaltung einer etwaig vorhandenen Terminierung gefunden.

In dem Fall muß man die SCSI-Kette auf der einen Seite durch einen externen Terminator abschließen, der auf den externen DB25-SCSI-Port der A590 aufgesteckt wird (die andere Seite wäre die Terminierung direkt in der intern angeschlossenen Platte).

Eine korrekt terminierte SCSI-Kette sähe dann z.B. so aus:

Festplatte im A590 mit aktivierter Terminierung -> Terminierung am externen Port

Wenn Du zusätzlich ein externes Gerät anschließen willst, müßte es so aussehen:

Festplatte im A590 mit aktivierter Terminierung -> externes Gerät (z.B. CD-Rom) -> externe Terminierung

bzw.

Festplatte im A590 mit aktivierter Terminierung -> externes Gerät (z.B. CD-Rom) -> noch ein externes Gerät (z.B. Festplatte, Bandlaufwerk oder CD-Brenner) -> externe Terminierung

Üblicherweise ist bei SCSI-Gehäusen der externe SCSI-Anschluss doppelt vorhanden. An einen Anschluß steckst Du dann das Verbindungskabel zum A590 und auf den anderen steckst Du einen externen Terminator. Diese gibt es in Ausführungen sowohl für 50pol. wie auch 25pol. Aktive Terminatoren sind normalerweise beim A590 nicht erforderlich, können aber auch nicht schaden.

Achte darauf, daß am CD-Rom-Laufwerk selbst die Terminierung NICHT aktiviert ist. Das braucht man nur bei einem internen Einbau, wenn das CD-Rom das letzte Gerät in der Kette wäre. Bei externen SCSI-Gehäusen wird immer extern am Gehäuse terminiert.

Und versuche, die gesamte SCSI-Kette (beim A590 ist das i.W. das externe Kabel samt interner Verkabelung in externen Gehäusen) möglichst _kurz_ zu halten. Alles über 1m kann schon zu Problemen führen, insbesondere, wenn man nur passiv terminiert.

Auf weitere Sonderfälle gehe ich jetzt erstmal nicht ein, da ich nicht annehme, daß Du mehr als 6 Geräte per SCSI anschließen willst oder ein Gerät verwendest, welches LUNs benutzt.

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 02.03.2017 um 13:44 Uhr geändert. ]

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 02.03.2017 um 13:51 Uhr geändert. ]

Neodym  

02.03.2017, 12:35 Uhr


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Thema: Tabor für Amiga OS4.1
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von njnnjn:
Dann kann ich mir endlich die vielen coolen neuen Spiele holen...

Hä? Habe ich was verpasst? Bin ich in einem Paralleluniversum gelandet, in dem es für eine amiganoide Plattform nicht nur neue, sondern sogar coole Spiele gibt?

Neodym  

02.03.2017, 12:32 Uhr


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Thema: Amiga OS4.1 auf MAC G??? Offiziell zu kaufen???
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Zitat:
Original von foobargt:
Naja, mit QEMU als Zwischenschicht ist auch nur ne halbgare Lösung mit nem extrem faden Beigeschmack. Man will ja schon das Zeugs nativ auf der Hardware haben...

Warum? Ist und bleibt nur ein Hobby.

Wenn man originalgetreu bleiben will, kommt eh' nur Originalhardware infrage, ggf. mit Erweiterungen neueren Datums (und je nach Sichtweise maximal OS3.9 oder gar nur 3.1).

Wenn man für Fremdhardware und inoffizielle Weiterentwicklungen offen, d.h. pragmatisch, ist, sollte einem die zusätzliche Zwischenschicht nichts ausmachen, wenn sie denn neue(re) Hardware mit entsprechenden Performance- und Kompatibilitätsverbesserungen für das Hobby ermöglicht.

Sofern Du keinen Milliardär für den Amiga begeistern kannst, damit der ein paar Milliönchen für eine _echte_ und native Weiterentwicklung spendiert, wird es in der ohnehin schon viel zu kleinen und zersplitterten Amiga-Fangemeinde keine gute (d.h. erschwingliche und performante) Komplett-Portierung des AmigaOS geben, welches die Zielhardware vollständig nutzt bzw. unterstützt.

Also gewöhn' Dich lieber schnell daran, daß das Hobby Amiga jetzt und in Zukunft zwingend mit "halbgaren Lösungen" einhergeht.

Neodym  

08.12.2016, 13:09 Uhr


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Thema: Amiga 2000 SCSI Festplatte Jumpern wie ?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Ich hab' mir mal die hochauflösenden Bilder vom Golem in der Amiga Hardware Database angeschaut (http://amiga.resource.cx/photosde/golemscsi2000,1).

Da deutet mMn nichts auf TermPower hin. Die internen Pins, auf denen TermPower liegen müsste, scheinen nicht mal verbunden zu sein (Annahme: Kein Multilayer-Board, was ich aber bei 'nem LowCost-Adapter auch nicht erwarten würde). Und selbst als LowCost-Gerät sollte der Kupke - sofern er TermPower bietet - zumindest einen Jumper dafür haben, damit der Strang nicht unkontrolliert an mehreren Stellen gespeist wird (zumal SCSI-I wohl noch keine Schutzdiode zur Entkopplung als Schutz vor Potentialunterschieden vorsah). Immerhin weist er auch einen externen SCSI-Anschluß auf, ist also keine reine Standalone-Filecard.

Was die passive Terminierung angeht: Ich habe keine eindeutigen (oder bestenfalls widersprüchliche) Aussagen gefunden, daß die 5V-Speisung zwingend via TermPower erfolgen muss. Hast Du dazu 'ne gute Quelle?

Ich habe früher auch passiv terminierte SCSI-Stränge im Einsatz gehabt und ich bin mir relativ sicher (so weit man dies nach all den Jahren noch sein kann ;) , daß ich nicht bewusst auf TermPower geachtet habe. Mein Verständnis (damals) war, daß man für eine passive Terminierung kein explizites TermPower benötigt (gut, kann sein, daß meine jeweiligen Hostadapter das automatisch gespeist haben).

Neodym  

06.12.2016, 10:48 Uhr


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Thema: Amiga 2000 SCSI Festplatte Jumpern wie ?
Brett: 1. Amiga Classic und OS4


Also der Kupke SCSI ist, wenn ich Internet-Quellen glauben darf, nur ein PIO-Hostadapter. Er erzeugt also eine hohe CPU-Last bei Festplattenzugriffen und ist vermutlich preisgünstig entworfen worden. Daher nehme ich an, daß er keine onboard-Terminierung oder Terminierungsspannung-Einspeisung anbietet.

Da die Platte selbst auch kein Term-Power anzubieten scheint, wirst Du wohl auf passive Terminierung ausweichen müssen. Sollte eigentlich mit nur einem Gerät (zzgl. Hostadapter) kein Problem darstellen (caveat emptor: s.u.).

Deine SCSI-Kette sollte dann bspw. so aussehen:

Terminator - DCAS - Kupke - Terminator

Falls Du ein Flachbandkabel mit nur zwei Steckern verwendest, müsste der Terminator beim Kupke von außen auf den externen SCSI-Port gesteckt werden und bei der DCAS mußt Du den Jumper für "Enable SCSI Terminator" setzen:

DCAS(terminiert) - Kupke - Terminator

Ich bin allerdings nicht sicher, ob die Platte ihren internen Terminator auch ohne externe Term-Power-Speisung mit Strom versorgt. Sollte es also wie oben skizziert nicht laufen, müßtest Du doch etwas mehr Aufwand treiben und wie von anderen schon beschrieben ein zusätzliches Gerät (CD-Rom o.ä.) in die Kette einbinden, welches Term-Power einspeist. Dann sollte natürlich auch der (ggf. externe hinter dem Kupke) Terminator ein aktiver sein:

DCAS(terminiert) - CD-Rom(Term-Power, nicht terminiert) - Kupke - Terminator(aktiv)

oder vielleicht besser:

Terminator(aktiv) - CD-Rom(Term-Power, nicht terminiert) - DCAS(nicht terminiert) - Kupke - Terminator(aktiv)

Die DCAS waren nämlich gerne etwas zickig, wenn ich mich recht erinnere. In dem Fall sind aktive Terminierung und vor allem auch gute Kabel Pflicht (nicht selbst gebastelte oder durch zigfaches Stecken ausgelutschte). Und wenn die DCAS nahe dem Hostadapter hängt, statt weiter weg und mit anderen Geräten "dazwischen", erhöht das die Erfolgschancen.

Achja - noch was: Der SCSI-Hostadapter gilt in der Kette als eigenes Gerät und hat demnach auch eine eigene ID. Daher darf die Platte nicht dieselbe ID wie der Hostadapter haben. Der Einfachheit halber wurde damals für den Hostadapter gerne die niedrigste (0) oder höchste (7) genommen (und bei einem LowCost-Hostdapter wie dem Kupke kann man dessen ID vermutlich auch nicht per Jumper ändern). Du solltest daher der DCAS testweise eine "krumme" ID geben, wie 2 oder 5.

Und noch was Banales: Schau mal ins Early-Startup-Menü, ob zum Kupke dort irgendwelche Probleme angezeigt werden.

Neodym  

08.11.2016, 10:26 Uhr


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Thema: Amiblitz 3
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Naja, der Amiga war ja schon so gut wie tot, bevor die Wikipedia überhaupt ins Leben kam. Im Amiga-Programmiererumfeld dürfte die Abkürzung geläufig sein.

Wenn überhaupt, beschwer' Dich darüber, daß noch niemand diese Abkürzung bei Wikipedia eingetragen hat. Oder noch besser: Trag' sie gleich selbst dort ein.

 
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