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amiga-news.de Forum > 1. Amiga Classic und OS4 > Quo vadis, Amiga im Jahr 2008? [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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27.03.2013, 17:49 Uhr

wawa
Posts: 314
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@cgutjahr:
Zitat:
Hoffen wir, dass es rund um OS4 bald mächtig knallt.
kaum. so etwas hätte schon passieren müssen. die vebliebenen "macher" und "user" sind komplett realitätsresistent. leute gehen für gewöhnlich leise durch die hintertür hinaus, um sich keine blöden kommentare einzufangen. wie ich sagte das prozess ist schleichend, merken wird es erst einer der das lich ausmachen muss nachdem er merkt alleine geblieben zu sein.

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27.03.2013, 17:57 Uhr

wawa
Posts: 314
Nutzer
@OlafSch:
Zitat:
@jochen22:

wir werden sehen ob tatsächlich neue Modelle kommen. Ich kann es mir persönlich nicht vorstellen aber Trevor ist ja auch leicht "verrückt" (natürlich im positiven Sinne :-) )


mann, wie dus immer verstehtst einen netten asudruck zu gebrauchen.
trevor hat sicher ernstahft vor nen nachfolger für x1k bauen zu lassen.
was er auf amiwest gesagt hat dass dieser etwas billiger aber auch wieder weniger leistungsfähig sein soll. es sei denn glaubts jemand noch mit multicore, ist aber auch nicht gesagt dass es wirklich ordenttliche single-core performance ausgleicht. also: "ein schritt vorwärts, zwei zurück."

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27.03.2013, 19:14 Uhr

Holger
Posts: 8025
Nutzer
Zitat:
Original von cgutjahr:
A propos logische Konsequenz: Vom 68k wollte man dringend weg, weil der zu langsam und zu teuer war - da war man sich auf Anbieterseite einig.

Als die Entscheidung fiel, 68k zugunsten von ppc fallen zu lassen, war er das noch nicht mal. Man war lediglich der Meinung, ihn zukünftig nicht konkurrenzfähig weiterentwickeln zu können, anders gesagt, dass er mal zu langsam und zu teuer werden würde. Er hatte nie eine Chance, das Gegenteil zu beweisen. Aber zumindest konnte man beweisen, dass man die ppc Weiterentwicklung ebenfalls nicht konkurrenzfähig hinbekommt.
Zitat:
Wenn die Verantwortlichen seit der 68k->PPC-Portierung nicht spontan verblödet sind oder einen merkwürdigen PPC-Fetisch entwickelt haben, muss es also andere Gründe geben warum man die Anwender zwingt immer merkwürdigeren Hardware-Käse zu kaufen.
Unfähigkeit und/oder mangelnde Ressourcen. Man hat nun ein offiziell unterstütztes ppc-System mit SMP-Prozessor, fehlt nur noch die SMP-Unterstützung für SMP im Betriebssystem. An deren Entwicklung kann man hochrechnen, wie lange die Unterstützung für eine komplett andere Architektur (bei der SMP ebenfalls Stand der Technik ist, siehe ARM und x64) dauern würde.

Man hat vermutlich intern schon längst aufgegeben.

--
Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

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27.03.2013, 20:24 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von Holger:
Als die Entscheidung fiel, 68k zugunsten von ppc fallen zu lassen, war er das noch nicht mal.

Ich habe mich auf die aktuelle Generation von Möchtegern-Entscheidern bezogen, nicht auf deren Vor-Vorgänger ;)

Zitat:
Unfähigkeit und/oder mangelnde Ressourcen.
Nein, Unfähigkeit oder Ressourcen-Mangel kann man bei Dingen unterstellen, deren Umsetzung angekündigt oder in Arbeit ist - wie die von dir erwähnte SMP-Unterstützung (oder OpenGL, neues Grafiksystem usw.).

Ein Wechsel weg von handgeschnitzter PPC-Hardware wurde dagegen mit ständig wechselnden Argumenten stets als völlig undenkbar abgelehnt und wird jetzt einfach gar nicht mehr kommentiert. Das ist für ein Team, das sonst gerne mal die eigenhändige Portierung von Firefox und LibreOffice bei gleichzeitiger Implementation von SMP, OpenGL und einem neuen Druckertreiber-System in den Raum stellt, schon bemerkenswert.

Zitat:
An deren Entwicklung kann man hochrechnen, wie lange die Unterstützung für eine komplett andere Architektur [...] dauern würde.
Es ist völlig belanglos, wie lange es dauern würde - der Wechsel ist schlicht alternativlos. Abgesehen davon wird auch die nächste PPC-Hardware wieder Jahre auf sich warten lassen.

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27.03.2013, 21:34 Uhr

Holger
Posts: 8025
Nutzer
Zitat:
Original von cgutjahr:
Ich habe mich auf die aktuelle Generation von Möchtegern-Entscheidern bezogen, nicht auf deren Vor-Vorgänger ;)

Heute gibt es ja keine Anbieter von 68k-Systemen mehr, die vom 68k weg wollen könnten.

Zitat:
Nein, Unfähigkeit oder Ressourcen-Mangel kann man bei Dingen unterstellen, deren Umsetzung angekündigt oder in Arbeit ist…
Nö, man kann selbiges sehr wohl auch für die Dinge unterstellen, die gar nicht erst angefangen wlrden. So oder so, bezweifle ich, dass die derzeitigen AOS4-Entwickler zu diesem Schritt in der Lage wären.

Zitat:
Ein Wechsel weg von handgeschnitzter PPC-Hardware wurde dagegen mit ständig wechselnden Argumenten stets als völlig undenkbar abgelehnt und wird jetzt einfach gar nicht mehr kommentiert.
Auch eine Art „können wir nicht, werden wir gar nicht erst versuchen“ zu sagen. Offenbar fällt so etwas zuzugeben schwerer als unrealistische Dinge anzukündigen.

Zitat:
Es ist völlig belanglos, wie lange es dauern würde - der Wechsel ist schlicht alternativlos.
Keine Frage. Das heißt aber leider trotzdem nicht, dass er jemals kommen wird.
--
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28.03.2013, 08:04 Uhr

Doc
Posts: 355
Nutzer
Zitat:
Original von Holger:
Keine Frage. Das heißt aber leider trotzdem nicht, dass er jemals kommen wird.

Wie würde man das eigentlich finanzieren? Andere Frage, wie bezahlt man die Aufrechterhaltung der aktuellen Geschäfte? Der Umsatz aus den OS4 Verkäufen kann doch unmöglich auch nur eine Arbeitskraft rechtfertigen, oder übersehe ich da etwas?
--
Ex Amiga-Computerist

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28.03.2013, 09:53 Uhr

Holger
Posts: 8025
Nutzer
Zitat:
Original von Doc:
Andere Frage, wie bezahlt man die Aufrechterhaltung der aktuellen Geschäfte? Der Umsatz aus den OS4 Verkäufen kann doch unmöglich auch nur eine Arbeitskraft rechtfertigen, oder übersehe ich da etwas?

Wer sagt, dass sie derzeit (bezahlte) Arbeitskräfte haben?

Mit einem einzigen AOS4-Verkauf kann man eine Webseite mehrere Jahre betreiben.

--
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28.03.2013, 10:03 Uhr

Neodym
Posts: 483
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Zitat:
Original von cgutjahr:
der Wechsel ist schlicht alternativlos.

Nichts gegen Dich, aber ich finde diese suggestive Wortwahl fürchterlich! Es gibt _IMMER_ mindestens eine Alternative!

So könnte man die für einen Plattformwechsel nötigen Ressourcen (Geld und Programmierer) auch dazu nutzen, eine Softcore-Implementierung eines 68k mit deutlich besserer Performance als jeder echte 68k zu realisieren, wie es bspw. das Natami-Team (angeblich) vorhatte.

Oder man könnte der Realität ins Auge sehen und einfach mal neue Hardware auf 68k-Basis entwickeln, die in bestehende Amiga-Gehäuse passt, um so wenigstens den restlichen Retro-Markt am Leben zu halten. Die könnte evtl. um einen CoPro (DSP o.ä.) erweitert werden, um auch auf solch einem vergleichsweise langsamen System heutige Videos ruckelfrei wiedergeben und heutige Bilder anzeigen zu können, ohne jedesmal einen Kaffee trinken zu müssen, bis die Berechnung abgeschlossen ist.

Vielleicht sogar mit einem zweiten Sockel für o.g. Softcore-Implementierung als Alternative zum echten 68k (ähnlich wie der 3000er einen "kleinen" 68k auf dem MoBo hatte, der abgeschaltet wurde, wenn der CPU-Sockel mit einem Turboboard bestückt wurde).

Oder man könnte einen vernünftigen (seriös, preislich akzeptabel und kompetent) Reparaturservice für Classic-Hardware aufziehen.

Achja - schlicht aufgeben und die Reste endlich in Frieden ruhen zu lassen, wäre auch noch eine Alternative. Keine schöne, jedoch nichtsdestotrotz eine Alternative.

Man kann sicherlich diskutieren, welche Alternative wirtschaftlich sinnvoller ist - oder ob es überhaupt eine ist. Meiner Meinung nach sind die o.g. nicht mehr oder weniger machbar als ein kompletter Plattformwechsel.

Aber ich weigere mich, jemals diese unglückselige Wortschöpfung "alternativlos" unwidersprochen hinzunehmen!

Zitat:
Original von Doc:
Wie würde man das eigentlich finanzieren? Andere Frage, wie bezahlt man die Aufrechterhaltung der aktuellen Geschäfte? Der Umsatz aus den OS4 Verkäufen kann doch unmöglich auch nur eine Arbeitskraft rechtfertigen, oder übersehe ich da etwas?

Nach eigenen Angaben auf der Hyperion-Website programmiert man dort auch für Linux und Mac. Der Bereich Amiga-Software ist also vielleicht nur ein Hobby der Geschäftsleitung (und dazu noch eins, welches möglicherweise helfen kann, durch seine Verluste die Steuerlast zu mindern).

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28.03.2013, 11:41 Uhr

tploetz
Posts: 4026
Nutzer
@Neodym:
Kann man die Überschrift nicht ändern, wir haben jetzt 2013.
tploetz :boing:

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28.03.2013, 11:56 Uhr

Neodym
Posts: 483
Nutzer
Zitat:
Original von tploetz:
@Neodym:
Kann man die Überschrift nicht ändern, wir haben jetzt 2013.
tploetz :boing:

Keine Ahnung - ich bin weder Admin noch habe ich den Thread gestartet. Abgesehen davon wäre das dann ja nicht mehr der originale Titel, zu dem alle Postings gehören - das würde imho einen falschen Eindruck erwecken...

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28.03.2013, 12:06 Uhr

tploetz
Posts: 4026
Nutzer
@Neodym:
Mich wundert, das es diesen Thread schon fünf Jahre gibt, so lang war
noch keiner hier.
tploetz :boing:

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28.03.2013, 12:52 Uhr

ylf
Posts: 4052
Nutzer
Zitat:
Original von Neodym:
So könnte man die für einen Plattformwechsel nötigen Ressourcen (Geld und Programmierer) auch dazu nutzen, eine Softcore-Implementierung eines 68k mit deutlich besserer Performance als jeder echte 68k zu realisieren, wie es bspw. das Natami-Team (angeblich) vorhatte.

Gibt es doch schon, nennt sich WinUAE.

Zitat:
Oder man könnte einen vernünftigen (seriös, preislich akzeptabel und kompetent) Reparaturservice für Classic-Hardware aufziehen.
Dieser Aspekt wurde vor Jahren an dieser oder anderer Stelle bereits ausführlich diskutiert. Zusammengefasst kann man sagen, es ist unmöglich.


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28.03.2013, 13:24 Uhr

Neodym
Posts: 483
Nutzer
Zitat:
Original von ylf:
Gibt es doch schon, nennt sich WinUAE.

Stimmt - obwohl der scheinbar nicht von allen angenommen wird (warum auch immer - Host-OS, "falsche" Hardware, kein native Boot etc.). Kann ich sogar irgendwo verstehen, weil das Benutzererlebnis speziell bei Rechnern der 8- und 16-bit-Ära immer auch ein wenig mit der Hardware zusammenhängt.

Und eine Weiterentwicklung scheint bei UAE kein Thema zu sein, da man sich auf die bestmögliche Emulation bestehender Hardware beschränkt.

Zitat:
Original von ylf:
Dieser Aspekt wurde vor Jahren an dieser oder anderer Stelle bereits ausführlich diskutiert. Zusammengefasst kann man sagen, es ist unmöglich.

Hast Du da mal 'n Link zur Hand? Würde mich interessieren, warum etwas bei Computern unmöglich ist, was in anderen Branchen ganz gut funktionieren kann.

[ Dieser Beitrag wurde von Neodym am 28.03.2013 um 13:43 Uhr geändert. ]

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28.03.2013, 14:19 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Nein, Unfähigkeit oder Ressourcen-Mangel kann man bei Dingen unterstellen, deren Umsetzung angekündigt oder in Arbeit ist…
Nö, man kann selbiges sehr wohl auch für die Dinge unterstellen, die gar nicht erst angefangen wlrden. [...] Auch eine Art „können wir nicht, werden wir gar nicht erst versuchen“ zu sagen. Offenbar fällt so etwas zuzugeben schwerer als unrealistische Dinge anzukündigen.
Zugegeben, der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen. Aber selbst der kleineren Schritt (Mac-Portierung) wird ja totgeschwiegen, obwohl dieser erwiesenermaßen bereits einmal in Angriff genommen wurde.

Statt Mac Minis zu unterstützen, haben sie 2010 den X1000 angefangen - der ungefähr gleich viel leistet und der aus Sicht des OS4-Teams genauso viel Portierungsaufwand benötigt.

Ressourcen-Mangel oder Unfähigkeit kann hier nicht das Problem sein, es sei denn du definierst Unfähigkeit als die Unfähigkeit eigenes Scheitern einzugestehen.

Zitat:
So oder so, bezweifle ich, dass die derzeitigen AOS4-Entwickler zu diesem Schritt in der Lage wären.
Das scheitert alleine schon an der Team-Größe, über die Fähigkeiten der einzelnen muss man sich da gar keinen Kopf machen.

Deswegen müsste es ja erst "knallen": Hermans und diverse divenhafte Altlasten im OS-Team weg, Versöhnung mit Ex-Entwicklern versuchen, Quellen freigeben, anfangen mit den Leuten zu kommunizieren... Sowas in der Art.

Wird natürlich nicht passieren...

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28.03.2013, 14:25 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von Doc:
Wie würde man das eigentlich finanzieren?

Finanziert hat Hyperion (d.h. Ben Hermans) in den letzten Jahren höchstens seine Anwälte. Den allermeisten Entwickler schuldet er Geld weil er ihnen das, was ihnen an Prämien zugestanden hätte, nie ausbezahlt hat. Das ist einer der Gründe warum viele Entwickler jetzt weg sind.

Die einzigen, die regelmäßig bezahlt wurden, sind die Friedens. Der Rest arbeitet schon lange unentgeltlich. Wer bzw. wie sie jetzt bezahlt werden weiß ich nicht, ich vermute dass auch Trevor Dickinson da wieder mithilft. Dass die Friedens scheinbar Geld brauchen, zeigt die Timberwolf-Geschichte und die Tatsache dass sie jetzt an einem kommerziellen LibreOffice arbeiten.

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28.03.2013, 14:43 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von Neodym:
Nichts gegen Dich, aber ich finde diese suggestive Wortwahl fürchterlich! Es gibt _IMMER_ mindestens eine Alternative!

So könnte man die für einen Plattformwechsel nötigen Ressourcen (Geld und Programmierer) auch dazu nutzen, eine Softcore-Implementierung eines 68k mit deutlich besserer Performance als jeder echte 68k zu realisieren, wie es bspw. das Natami-Team (angeblich) vorhatte.

Das wäre aus Sicht von OS4 ebenfalls ein Plattform-Wechsel? Wenn du sagst, es gibt (für OS4) zu einem solchen Wechsel eine Alternative, dann zeig eine auf ;)

Zitat:
Oder man könnte der Realität ins Auge sehen und einfach mal neue Hardware auf 68k-Basis entwickeln, die in bestehende Amiga-Gehäuse passt, um so wenigstens den restlichen Retro-Markt am Leben zu halten.
Gibt es bereits, einfach Minimig (oder FPGA Arcade), Keyrah und einen PS/2-USB-Adapter kaufen. Passt in fast jedes Amiga-Gehäuse, dank FPGA Arcade gibt es bald auch einen AGA-Core.

Zitat:
Die könnte evtl. um einen CoPro (DSP o.ä.) erweitert werden, um auch auf solch einem vergleichsweise langsamen System heutige Videos ruckelfrei wiedergeben und heutige Bilder anzeigen zu können
Eine Prozessorkarte mit x86, Speicher und SATA, ein PCIe-Erweiterungsboard und moderne PCIe Grafik- und Soundkarten - all das plus entsprechende Software-Unterstützung? Wie viele Leute glaubst du gibt es, die bereit sind für so etwas 2000 Euro auszugeben?

Die erheblich billigere Alternative nennt sich Amithlon/WinUAE, kannst du dank Keyrah ja auch in dein Amiga-Gehäuse einbauen. Du kannst sogar die alte Amiga-Hauptplatine unbenutzt drin liegen lassen, dann unterscheidet sich diese Lösung hardware-technisch auch nicht mehr besonders von deinem Vorschlag ;)

Zitat:
ohne jedesmal einen Kaffee trinken zu müssen, bis die Berechnung abgeschlossen ist.
Man könnte natürlich auch einen modernen Rechner benutzen um moderne Videos anzusehen :D Ich glaube einem Amiga tut man mit so etwas keinen Gefallen.

Zitat:
Achja - schlicht aufgeben und die Reste endlich in Frieden ruhen zu lassen, wäre auch noch eine Alternative. Keine schöne, jedoch nichtsdestotrotz eine Alternative.
Das ist richtig. Ich ziehe hiermit das "alternativlos" zurück ;)

Zitat:
Nach eigenen Angaben auf der Hyperion-Website programmiert man dort auch für Linux und Mac. Der Bereich Amiga-Software ist also vielleicht nur ein Hobby der Geschäftsleitung (und dazu noch eins, welches möglicherweise helfen kann, durch seine Verluste die Steuerlast zu mindern).
Hyperion wurde mal von drei (IIRC) Leuten gegründet, davon ist nur noch Ben Hermans übrig und der hat schon immer einen völlig anderen Vollzeitjob. Angestellte gab es nie, lediglich "Contractors" (die Friedens, eine Zeitlang Steffen Häuser).

Wann Hyperion zuletzt etwas für den Mac oder für Linux gemacht hat, weiß ich nicht. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen das ist bald ein Jahrzehnt her.

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28.03.2013, 17:21 Uhr

OlafSch
Posts: 67
Nutzer
@cgutjahr:

"Hyperion" vielleicht nicht aber die Friedens sind sicher Freiberufler und leben garantiert nicht von der AmigaOS-Entwicklung. Und da sich mit einer schrumpfenden Nutzerbasis (=potentielle Updatekäufer) immer weniger verdienen läßt wird sich das Tempo immer weiter verlangsamen (wenn das überhaupt noch möglich ist). Ich hatte zur Amiwest vorhergesagt dass es bis 4.2. noch mindestens 6 Monate dauert (da sonst die extra Warp3D-Treiber keinen wirtschaftlichen Sinn machen würden). Ein halbes Jahr danach gibt es nicht einmal diese Treiber, daher bezweifle ich dass es zur Amiwest (oder überhaupt dieses Jahr) irgendein nennenswertes Update geben wird (mit Sicherheit nicht das erwartete 4.2.). Das Konzept möglichst viel Geld mit der OS-Entwicklung zu verdienen ist am Ende und entweder sie raffen sich auf und investieren in die Plattform oder die OS4-Plattform wird langsam aber sicher sterben. Wobei ich glaube dass es einfach so weiter dümpelt wie im Augenblick (ohne nennenswerte Verbesserung aber auch ohne dass es offiziell eingestellt wird)

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28.03.2013, 17:34 Uhr

OlafSch
Posts: 67
Nutzer
@cgutjahr:

das sie den X1000 und nicht den Mac Mini in Angriff genommen haben hat (aus meiner Sicht) einen einfachen Grund: Trevor Dickinson. Der hat ihnen Einnahmen persönlich garantiert (und vermutlich auch schon mindestens teilweise im Voraus bezahlt) während sie bei Unterstützung des Mac Mini erst durch Verkäufe bezahlt worden wären (nicht kalkulierbar und erst nach Beendigung des Projekts). Ist jetzt meine persönliche Meinung (ohne jeden Beweis) aber aus meiner Sicht schlüssig.

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28.03.2013, 18:14 Uhr

jochen22
Posts: 1139
[Benutzer gesperrt]
@OlafSch:
Mann, Mann, Mann. Trevor hat die X1000-Entwicklung finanziert.
Auch einige Software-Teilprojekte.
Die Produktion haben die Käufer finanziert.

Mit Sicherheit hat Trevor niemanden irgend etwas garantiert.

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28.03.2013, 18:17 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von OlafSch:
Ein halbes Jahr danach gibt es nicht einmal diese Treiber, daher bezweifle ich dass es zur Amiwest (oder überhaupt dieses Jahr) irgendein nennenswertes Update geben wird

Die Frage ist nicht, wann 4.2 kommt, sondern ob es überhaupt kommt - such mal nach der letzten Erwähnung von offizieller Seite. Zum einen gibt es einfach nicht mehr genug Entwickler oder Tester um so etwas vernünftig auf die Beine zu stellen - selbst wenn man die sehr laxen Qualitätsstandards im OS4-Lager betrachet.

Und zum anderen sind 400 Kopien davon bereits verkauft - alle X1000-Kunden erhalten 4.2 (theoretisch) umsonst. Da bleiben nicht mehr all zu viele potentielle Kunden übrig. Für wenig Umsatz ein großes Update zu machen nur um dann mit den exakt gleichen Problemen weiter zu wurschteln ist wahrscheinlich sogar dem jetzigen Team zu blöd.

Zitat:
Das Konzept möglichst viel Geld mit der OS-Entwicklung zu verdienen ist am Ende
Dieses Konzept hat höchstens Ben Hermans verfolgt - aber der hat jegliches Interesse längst verloren und wartet eigentlich nur darauf, dass ihn jemand ausbezahlt.

Dem Entwickler-Team ging es nie um "möglichst viel Geld".

Zitat:
das sie den X1000 und nicht den Mac Mini in Angriff genommen haben hat (aus meiner Sicht) einen einfachen Grund: Trevor Dickinson. Der hat ihnen Einnahmen persönlich garantiert
Nein, hat er nicht. Er hat eine Menge dumme Sachen gemacht, aber das war m.W. nicht dabei. Ben Hermans war übrigens ursprünglich Teilhaber an A-EON.

Trevor hat das OS-Team gefragt, was sie haben wollen - und die Friedens haben es ihm diktiert. So ist das zumindest mir berichtet worden.

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28.03.2013, 19:51 Uhr

jochen22
Posts: 1139
[Benutzer gesperrt]
@Neodym:

Das ist seriös gesagt kompletter Bullshit was Du da erzählst.

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28.03.2013, 21:49 Uhr

ylf
Posts: 4052
Nutzer
Zitat:
Original von Neodym:
Hast Du da mal 'n Link zur Hand? Würde mich interessieren, warum etwas bei Computern unmöglich ist, was in anderen Branchen ganz gut funktionieren kann.


Nein, einen Link habe ich nicht, aber ist schnell erklärt.
1. Elektronik wird von speziellen Maschinen hocheffizient und weitgehens vollautomatisch hergestellt. Die Reparatur muß hingegen immer von Hand erfolgen. Unterschreitet der Wert eines Gerätes einen entsprechenden Level, ist eine wirtschaftliche Reparatur nicht mehr möglich. Neu produzieren ist billiger.
2. Die Reparatur von komplexer Elektronik setzt voraus, dass technische Unterlagen, die die Funktion beschreiben oder zumindest den Aufbau, zur Verfügung stehen. Das ist beim Amiga oder Hardware für den Amiga nicht (mehr) gegeben.
3. Die Reparatur von Elektronik setzt voraus, dass Ersatzteile vorhanden sind. Das ist beim Amiga nicht (mehr) gegeben.
4. Kommen programmierbare Bauteile zum Einsatz, muß auch die nötige Programmierhardware und die entsprechende Firmware vorhanden sein. Auch das ist nicht mehr gegeben.

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29.03.2013, 12:34 Uhr

Doc
Posts: 355
Nutzer
Zitat:
Original von Neodym:

Stimmt - obwohl der scheinbar nicht von allen angenommen wird (warum auch immer - Host-OS, "falsche" Hardware, kein native Boot etc.). Kann ich sogar irgendwo verstehen, weil das Benutzererlebnis speziell bei Rechnern der 8- und 16-bit-Ära immer auch ein wenig mit der Hardware zusammenhängt.

Jo, vor allem mit der Tastatur u. -belegung sowie mit der alten Glotze mit ihrem unscharfen, gebogenen Bild und ihrem typischerweise voluminösen aber unaufdringlichen Klang.

Den Rechner kann man simulieren, z.B. durch Einbau neuer Hardware in alte Kisten, wie ja schon erwähnt und mehrfach durchgeführt wurde. Per Software kann man auch das Bild ganz gut vermurksen. Wenn uns das aber in die Vergangenheit, nicht in die Nostalgie führt, bedeutet das nichts anderes als den erneuten Wunsch nach Verbesserung.

Natami wäre so ein Ding gewesen. Wir gehen zurück, um wieder nach vorne gehen zu können. Nicht der Rechner, sondern der Pioniergeist ist das wesentliche dabei. Und das ist dann doch ganz schön nostalgisch.
--
Ex Amiga-Computerist

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30.03.2013, 09:55 Uhr

Primax
Posts: 229
Nutzer
Was für mich das eigentlich traurige ist:
Ich bin fest überzeugt, dass ein ausgereifter Amiga mit einem schlanken OS, den wichtigsten Anwendungen und einer halbwegs bezahlbaren Hardware eine echte Chance heutzutage hätte. Zwar sicher nur als kleine Randgruppe, aber durchaus konkurrenzfähig und vor allem wirtschaftlich. Warum?

All diejenigen, die immer schon mit Windows nicht warm werden konnten, sind vor ein paar Jahren zu Apple abgewandert - so auch ich. Von meinem Amiga1200 direkt zu einem MacMini. Mittlerweile ist aber Apple's Firmenpolitik fast noch schlimmer als die von Microsoft: Man hat praktisch fast keine Freiheiten und wird zu aller möglicher Soft- und Hardware genötigt.
Somit wird mein nächster PC definitiv kein Mac und kein Windows-Rechner.
Was bleibt?
Linux? So lange es das schon gibt, so wenig hat es überzeugt. Und ich kenne keinen einzigen in meiner Computer-Bekanntschaft, der es damit länger ausgehalten hätte.

Tja, und an dieser Stelle käme ein Amiga ins Spiel.
Der durchaus etwas teurer sein darf - ich kaufe mir ja nicht jedes Jahr einen neunen Rechner. Der dann aber die Mindestanforderungen eines modernen PCs erfüllen sollte. Heißt: Ich habe ein anständiges Office-Paket, kann vielleicht nicht alle Scanner/Drucker verwenden, aber doch die gängigsten, kann TV (DVBT), Internet und das eine oder andere Spiel - fertig.

Das sollte nicht möglich sein?
Vielleicht bedarf es doch eines völligen Neuanfanges. Und vielleicht sollte man die Nutzer weltweit einfach mal fragen....

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30.03.2013, 10:24 Uhr

Doc
Posts: 355
Nutzer
Zitat:
Original von Primax:
Mittlerweile ist aber Apple's Firmenpolitik fast noch schlimmer als die von Microsoft: Man hat praktisch fast keine Freiheiten und wird zu aller möglicher Soft- und Hardware genötigt.

Das war schon immer so. Und: Sie ist schlimmer als die von MS. Apple User sind Masochisten auf hohem wirtschaftlichen Niveau, finde ich.

Zitat:
Original von Primax:
Tja, und an dieser Stelle käme ein Amiga ins Spiel.

Nein, wieder Win. Es ist unkomliziert, man kann im Grunde alles machen, es gibt billige Hardware, es ist komfortabel geworden usw. usf. Der Feind ist weg. Es gibt ja viele neue :-D.

Zitat:
Original von Primax:
Heißt: Ich habe ein anständiges Office-Paket, kann vielleicht nicht alle Scanner/Drucker verwenden, aber doch die gängigsten, kann TV (DVBT), Internet und das eine oder andere Spiel - fertig.

Das sollte nicht möglich sein?

Nein, ganz offensichtlich ist ein solches Paket unter den gegebenen Bedingungen nicht möglich.

Und fertig ist's damit ganz sicher nicht. Das merkst Du dann, wenn Du ein Android Telefon, eine Logi-Webcam o. dgl. anschließt.
--
Ex Amiga-Computerist

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30.03.2013, 16:28 Uhr

angel77
Posts: 832
Nutzer
@Primax:

Das ist genau die Zielgruppe von der ich immer spreche.

Warum die niemand nutzt das weiß ich allerdings auch nicht.

Weiter oben wurde mal geschrieben, dass die Macher der verbliebenen kommerziellen Lösungen allerseits bereits resigniert haben und sich nur noch mit der Situation arrangieren so lange es geht. Vermutlich hat er damit Recht.

vlg,

@ngel
--
http://www.privatepassion.de - @ngel's private Seite

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30.03.2013, 16:57 Uhr

Primax
Posts: 229
Nutzer
@Doc

Solange ich meinem MacOS 10.6.8 noch halbwegs sicher im Netz surfen kann, ohne schlaflose Nächte haben zu müssen, werde ich mich weder zu MacOS 10.8 noch zu Windows 7 treiben lassen. Und ich denke, es geht vielen ähnlich. Heutzutage hat doch niemand mehr uralte Windows-/Mac-PCs stehen. Somit besteht im Gegensatz zu noch vor ein paar Jahren keine Notwendigkeit, sich alle zwei Jahre etwas Neues zu holen. Die Technik hat genug Power.

Somit, so denke ich, hätten viele Nutzer auch die Geduld und die Zeit, auf ein gutes, technisch ausgereiftes AmigaOS zu warten. Und würde auch entsprechend Geld investieren, wenn man dann wirklich ein benutzbares System hätte.
Man muss doch nur auf den Handy-Markt schauen. Klar gibt es die Platzhirsche. Aber da ist auch genug Platz für extravagante Lösungen.

Auf welche Hardware man letztlich setzt, ist fast egal. Nur: Sie muss verfügbar und am besten gut kompatibel sein...
Meine Güte, das wird doch nach endlosen Jahren zu schaffen sein. Wenn ich überlege, dass ich selbst mit meinem uralten 1200er noch halbwegs im Netz surfen kann, dann kann ich mir immer nicht vorstellen, dass es ein Mega-Aufwand wäre, das ganze auf halbwegs moderne hardware zu bringen.

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30.03.2013, 18:19 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von Primax:
Ich bin fest überzeugt, dass ein ausgereifter Amiga mit einem schlanken OS, den wichtigsten Anwendungen und einer halbwegs bezahlbaren Hardware eine echte Chance heutzutage hätte.

Wieso "Hardware"? Das Ding wäre nur noch laut Aufkleber ein Amiga, ein echter Grund für eigene Hardware existiert nicht mehr.

Das OS hätte vor zehn Jahren vielleicht noch eine Nische finden können, wäre es zeitnah auf (irgendeine) Hardware von der Stange portiert worden. Inzwischen ist das Team viel zu klein, kein Geld und keine Motivation mehr da und der Rest der Welt hat nochmal einen großen Satz gemacht was Bedienkonzepte, Stabilität und Konfigurierbarkeit angeht.

Außerdem hat sich der Open Source-Gedanke auf breiter Front durchgesetzt. Linux ist inzwischen weit benutzerfreundlicher als AmigaOS es jemals war und Wechselwillige finden für jeden Geschmack eine passende, leicht zu installierende und von vergleichsweise riesigen Entwickler-Teams gepflegte Distribution. Und von den verbliebenen Linux-Problemen wäre ein "AmigaOS für die Massen" genauso betroffen.

Ein "Markt" für eine Amigabasierte Lösung existiert nicht mehr. Höchstens noch eine winzige Nische für ganz Hartgesottene, die für ihr geliebtes AmigaOS reihenweise Einschränkungen in Kauf nehmen würden (wie bspw. veraltete Ports und extremer Treibermangel).

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30.03.2013, 18:48 Uhr

Doc
Posts: 355
Nutzer
Zitat:
Original von cgutjahr:
Und von den verbliebenen Linux-Problemen wäre ein "AmigaOS für die Massen" genauso betroffen.

Viele der ehrenwerten Forenmitglieder sind sicherlich firm in Unixland. Für die Masse hält Linux aber ein Problem bereit: Es ist nicht zu pflegen, sobald die Aufgaben etwas komplizierter werden. Daran ändern auch tolle GUIs, die laut und bunt "Moin, ich bin so einfach zu benutzen wie Windows" rufen, nichts. Das ist schlicht Mimikry.

Ich habe Jahre gebraucht, zu vergessen, wie der Amiga funktioniert. Die eben noch unter Debian benutzte Konfigurationsdatei und den richtige Syntax dazu weiß ich schon morgen nicht mehr.

Seine Nische hat ein Amiga OS. Es füllt sie nur nicht aus.
--
Ex Amiga-Computerist

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30.03.2013, 20:36 Uhr

cgutjahr
Posts: 2587
[Administrator]
Zitat:
Original von Doc:
Für die Masse hält Linux aber ein Problem bereit: Es ist nicht zu pflegen, sobald die Aufgaben etwas komplizierter werden.

Du hast entweder eine deutlich andere Definition von "pflegen" als ich, oder schlicht Pech. Bei den großen, einsteigerfreundlichen Distributionen (wie Ubuntu oder Mint) muss man schon sehr spezielle Wünsche haben um mal direkt mit Konfigurationsdateien konfrontiert zu werden.

Es sei dann natürlich, man hat "zu aktuelle" Hardware in Betrieb oder will die aktuellsten Software-Versionen einsetzen, dann mag schon mal etwas Nacharbeit erforderlich werden. Ein AmigaOS auf x86 hätte das Problem mangels Treiberunterstützung bzw. dem zwangsläufigen Hinterherhinken bei Software-Portierungen natürlich nicht.

Ansonsten beschränkt sich "Pflege" bei modernen Linux-Systemen normalerweise darauf, alle paar Tage mit einem einzelnen Mausklick die Aktualisierung aller Systemkomponenten und aller installierten Anwendungen zu bestätigen.

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