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amiga-news.de Forum > 2. MorphOS/Pegasos > Maximale Auflösung über VGA unter MOS [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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05.05.2015, 14:11 Uhr

angel77
Posts: 832
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Gemäß dem Fall man hat einen Monitor mit einem freien VGA Port und möchte daran ein MOS kompatibles Gerät anschließen, welche Auflösungen werden dann von MOS unterstützt?

Die native Auflösung des Displays sind 1680x1050 Pixel, standardmäßig bei 60 Hz, es dürften aber auch 75 Hz sein. Mehr ist laut Spezifikationen nicht drin.

Ist es möglich diese Auflösung über VGA von MOS aus zu fahren? Bei welcher Farbtiefe? Wieviel Videoram braucht das nochmal (ich hab mein TV-Paint Handbuch nicht mehr greifbar ... *lach*)?

vlg,

@ngel
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05.05.2015, 14:52 Uhr

thomas
Posts: 7627
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In Mac-Hardware sind ganz normale Grafikkarten drin. 1680x1050 oder 1920x1080 sind kein Problem.

Zitat:
Wieviel Videoram braucht das nochmal (ich hab mein TV-Paint Handbuch nicht mehr greifbar ... *lach*)?

Für sowas braucht man kein Handbuch, sondern nur einen Taschenrechner.

1680 * 1050 = 1.764.000 Pixel

bei 32 Bits pro Pixel sind das vier Bytes pro Pixel, also 7.056.000 Bytes


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Home: thomas-rapp.homepage.t-online.de/

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05.05.2015, 15:19 Uhr

cgutjahr
Posts: 2578
[Administrator]
Zitat:
Original von angel77:
Ist es möglich diese Auflösung über VGA von MOS aus zu fahren? Bei welcher Farbtiefe? Wieviel Videoram braucht das nochmal (ich hab mein TV-Paint Handbuch nicht mehr greifbar ... *lach*)?

Das hat Thomas ja schon vrgerechnet, in der Praxis brauchst du aber deutlich mehr VIdeoRAM (für mehrere Screens, für diverse Bitmaps die fürs Window-Handling zwischengespeichert werden). Geht zwar auch mit nur 8 MB, aber dann muss der Rechner ständig Daten zwischen zwischen Grafikkarte und Hauptspeicher verschieben, das ist ätzend langsam.

Zumindest unter OS4 waren 64 MB schon die absolute Untergrenze, das war eher zu wenig.

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05.05.2015, 15:43 Uhr

angel77
Posts: 832
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Zitat:
Original von thomas:

Für sowas braucht man kein Handbuch, sondern nur einen Taschenrechner.

1680 * 1050 = 1.764.000 Pixel

bei 32 Bits pro Pixel sind das vier Bytes pro Pixel, also 7.056.000 Bytes


Danke.

Ich schon, wenn ich dich nicht habe ... :)

vlg,

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05.05.2015, 15:45 Uhr

angel77
Posts: 832
Nutzer
@cgutjahr:

64 MB hatte ich im Classic auf der Voodoo5. War cool. Den Rest hab ich fürs Busmastering genommen ... :D

Welche Grafikkarten sind denn so in Macs drin?

Laut der MOS Seite ist immer noch die ATI Radeon 9250 praktisch DIE Karte, die man hat?

Wer kann mir die denn hier umflashen, falls ich mal eine brauche?

vlg,

@ngel
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05.05.2015, 17:17 Uhr

p-OS
Posts: 130
Nutzer
Zitat:
Original von angel77:
Gemäß dem Fall man hat einen Monitor mit einem freien VGA Port und möchte daran ein MOS kompatibles Gerät anschließen, welche Auflösungen werden dann von MOS unterstützt?

Die native Auflösung des Displays sind 1680x1050 Pixel, standardmäßig bei 60 Hz, es dürften aber auch 75 Hz sein. Mehr ist laut Spezifikationen nicht drin.

Ist es möglich diese Auflösung über VGA von MOS aus zu fahren?


Klar geht das. Bei VGA kommst du in Sachen Bandbreite sogar weniger schnell in Bedrängnis als bei Single-Link DVI.
Frage ist eher, wo die Leistungsgrenzen des Grafikchips und der Grafikspeicheraussattung liegen.

Ich benutze (sowohl DVI als auch VGA getestet) bei meinem Mac Mini mit 64MB VRAM eine Auflösung von 2560*1080*32@60Hz. Geht. Speicherbedarf pro Screen variiert je nach Einstellung (Double/TripleBuffering an/aus) zwischen 22 und 32 MB. Größe der Fenster spielt allerdings auch eine Rolle noch zusätzlich.

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05.05.2015, 19:42 Uhr

geit
Posts: 332
[Ex-Mitglied]

Ich habe im PowerMac eine Voodoo3 als zweite GraKA stecken. Die hat nur 16MB Speicher und ich habe darauf bei 1440x900 oft drei Bildschirme auf.

Das da eine gurkige GraKa drin steckt, merkt man erst, wenn man Spiele startet.


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05.05.2015, 20:16 Uhr

angel77
Posts: 832
Nutzer
@Geit:

Ja was steckt denn nun drin?

Besser oder schlechter als ne Radeon 9250 mit 256 MB?

EDIT: Hab natürlich auch im Sinn mal schnell überschlagen, also drei gehen? Das wäre schon gut. So klassisch hab ich allerdings halt mehr offen ...

Standard sind beispielsweise: DOSControl, CygnusED, DigiBooster, PersonalPaint, Sound FX.

Dabei übertreib ich jetzt nicht mal. Und für effektive Arbeit bei Fensterschubserei sind sämtliche Amiganen Systeme (ganz einfach weil die "Snap" Funktion immer noch fehlt ... ;) nicht wirklich geeignet.

Einige von den genannten kann man ja in niedrigerer Farbtiefe laufen lassen. Ich erinnere mich, dass mich der PegasosII nicht eingeschränkt hat, was das angeht ...

Wieso macht der Mini das? Sind die 64 MB da Maximum?

vlg,

@ngel
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[ Dieser Beitrag wurde von angel77 am 05.05.2015 um 20:22 Uhr geändert. ]

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06.06.2015, 20:15 Uhr

Ralf27
Posts: 2779
Nutzer
Zitat:
Original von p-OS:
Zitat:
Original von angel77:
Gemäß dem Fall man hat einen Monitor mit einem freien VGA Port und möchte daran ein MOS kompatibles Gerät anschließen, welche Auflösungen werden dann von MOS unterstützt?

Die native Auflösung des Displays sind 1680x1050 Pixel, standardmäßig bei 60 Hz, es dürften aber auch 75 Hz sein. Mehr ist laut Spezifikationen nicht drin.

Ist es möglich diese Auflösung über VGA von MOS aus zu fahren?


Klar geht das. Bei VGA kommst du in Sachen Bandbreite sogar weniger schnell in Bedrängnis als bei Single-Link DVI.
Frage ist eher, wo die Leistungsgrenzen des Grafikchips und der Grafikspeicheraussattung liegen.

Ich benutze (sowohl DVI als auch VGA getestet) bei meinem Mac Mini mit 64MB VRAM eine Auflösung von 2560*1080*32@60Hz. Geht. Speicherbedarf pro Screen variiert je nach Einstellung (Double/TripleBuffering an/aus) zwischen 22 und 32 MB. Größe der Fenster spielt allerdings auch eine Rolle noch zusätzlich.


Wohl liegt da bei der Auflösung die Grenze? 50Hz und? WQHD(2560*1440)?
Welchen Bildwerfer für die höchste Auflösung kann man da anschliesen?

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08.06.2015, 09:45 Uhr

geit
Posts: 332
[Ex-Mitglied]
Ich habe in meinem 933er G4 Mac eine Radeon9000 mit 64MB und eine Voodoo3 mit 16 MB.

Auf jeder Karte habe ich meist drei Bildschirme in 1440x900 offen, wobei ich je nach Anwendung die Farbtiefe auf 16 bit reduziert habe, weil überflüssig. CubicIDE, Chat, RDesktop, Browser und VNC laufen auf 16 Bit Bildschirmen, weil mehr keinen Sinn macht. Aber selbst am Mini mit 64MB mußte ich mich nie einschränken, selbst wenn ich den FullHD Schirm genutzt habe.

Ist aber generell kein großes Problem. Solange ein Bildschirm in den Speicher der Grafikkarte paßt, geht es. Der Swap zwischen Grafikspeicher und Systemspeicher ist den Macs ist in den letzten MorphOS Versionen sehr schnell.

Probleme gibt es da ehr wenn man Spiele starten will, die viel GFX Memory gleichzeitig haben wollen.

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08.06.2015, 14:07 Uhr

angel77
Posts: 832
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@geit:

Das macht ja richtig Lust auf mehr. Danke für die Info Geit.

Sind die Screens eigentlich inzwischen ziehbar, oder läuft Dragon? Ich schätze ja, dass es nicht geht, aber wenn, dann könnts knapp werden, je nachdem was so auf den virtuellen Screens verteilt ist, stell ich mir so vor ...

Spiele? Ich glaub ich hatte von den letzten großen, alle die mich interessierten. Und Robin Hood hab ich inzwischen bei Steam ... Aber Spiele lässt man ja auch sowieso eher selten nebenher laufen, egal wie schnell der Rechner ist: Schneller ist es immer, wenn nur das Spiel läuft, von daher ...

vlg,

@ngel
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08.06.2015, 19:24 Uhr

geit
Posts: 332
[Ex-Mitglied]
Ziehbar gibt es nicht, weil es ein sinnfreies Feature ist. Anders als damals kann man unter MorphOS jede Applikation mit einem Knopfdruck auf jeden anderen Bildschirm zappen. Bei den heutigen Auflösungen ist es kein Problem mehr zwei oder drei Programme auf einem Bildschirm zu haben, wenn es sein soll. Bei 640x480 sah das noch anders aus.

Du kannst jede Auflösung unter MorphOS nutzen, die auch unter OSX geht. Mit neueren Grafikkarten sogar 4K. In allen Auflösungen und Farbtiefen.

Das Videoram ist fast irrelevant, da alles was man nicht sieht auch nicht im Videospeicher liegen muß.

[ Dieser Beitrag wurde von geit am 08.06.2015 um 19:26 Uhr geändert. ]

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09.06.2015, 12:53 Uhr

angel77
Posts: 832
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Merkt man denn einen praktischen Unterschied zwischen einem MacMini mit 32 MB und einem mit 64 MB Videoram?

Letztens waren wohl einige Minis mit 64 günstig bei Ebay, nur leider hatte ich kein Geld dafür. Ich muss da erst für sparen, und es ist ja nicht die einzige Investition, die ansteht.

vlg,

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16.08.2015, 22:43 Uhr

Murmel
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@angel77:

Minis mit 64 MB Ram rauszufinden ist ein Kuntstück. Wie machst Du das ? ;)
Und zum anderen Ja. Morphos buffert Grafiken und kann z.b alle Screens auf einem 3 D Würfel ziehen und das kostet Gfx Speicher. Kann man natürlich alles ausstellen aber auch die Programme selber wie Owb brauchen Gfx Speicher nicht zu knapp mit einigen Programmen nebenan sind 32 MB ruckzuck voll.

Wir haben 2015 selbst 64 MB sind naja.

[ Dieser Beitrag wurde von Murmel am 16.08.2015 um 22:44 Uhr geändert. ]

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17.08.2015, 10:42 Uhr

Mda
Posts: 87
Nutzer
> Minis mit 64 MB Ram rauszufinden ist ein Kuntstück. Wie machst Du das ?

Alle MacMinis mit G4-CPU und 1,5 GHz Taktrate sollten 64 MB DRAM auf der Grafikkarte haben (VRAM ist eigentlich etwas anderes). Wenn man nur nach 1,5-GHz-MacMinis sucht, findet man größtenteils welche mit Intel-CPU. Diese sind zwar auch ganz nett, aber für aktuelle MOS-Versionen ungeeignet. Ob es langsamere G4-Modelle gibt, die vom Besitzer übertaktet wurden und jetzt als 1,5 GHz-Variante angeboten werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Solche Modelle hätten dann nur 32 MB Grafik-DRAM.
Wie ist eigentlich der Speicher bei der 64-MB-Variante angebunden? Die als Radeon 9200 beworbene Grafikkarte im MacMini ist bei den 32-MB-Varianten eher eine Radeon 9200 VE, da nur mit halber Speicherbandbreite auf den Grafikspeicher zugegriffen wird.

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17.08.2015, 13:48 Uhr

angel77
Posts: 832
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Ich hab schon welche gesehen, die angeblich 1,5 GHz und nur 32 MB VRAM hatten. Wie das zustande kommen soll, weiß ich auch nicht.

vlg,

@ngel
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17.08.2015, 18:25 Uhr

mir_egal
Posts: 523
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http://www.everymac.com/systems/apple/mac_mini/index-macmini.html

dann gabs wohl ein "Silent Upgrade" , CPU Update für die ersten G4-Minis.

oder so:

https://www.youtube.com/watch?v=ZSSsUvmky1A

:D
--
A1SE

Ängstlich zu sinnen und zu denken, wie man es hätte tun können, ist das übelste, was man tun kann.

[ Dieser Beitrag wurde von mir_egal am 17.08.2015 um 18:25 Uhr geändert. ]

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17.08.2015, 22:10 Uhr

angel77
Posts: 832
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@mir_egal:

Ich les da aber auch nur davon, dass mit dem Silent Upgrade auf 1.5 GHz gleichzeitig das VRAM auf 64 MB aufgestockt worden ist.

Oder übersehe ich da was?

vlg,

@ngel
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18.08.2015, 03:06 Uhr

Murmel
Posts: 1421
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@angel77:

Das Problem ist das viele Verkäufer ungenaue Angaben zu ihrem Mini machen, entweder weil sie genau wissen das sie nix besonderes haben, oder eben weil sie wirklich keine Ahnung haben. Jetzt müsste man zig mal anfragen und hoffen das der Verkäufer antwortet und wer macht das schon ?

Also werden die begehrten Minis auch meistens zu Höchstpreisen weggehen, ausser es hat jemand Glück.

Da werden aus 1,42 GHZ schon mal 1,5 GHZ keine Angabe zu Grafikkarte, und jeder hofft auf das Topmodell.

Das selbe Spiel läuft bei den Grafikkarten. Top Mac Grafikkarten sind sauteuer, und während man die selbe PC-Grafikkarte für 20 Euro nachgeschmissen bekommt, kostst sie mit geflashtem Mac-Rom plötzlich über 100 Euro.

[ Dieser Beitrag wurde von Murmel am 18.08.2015 um 03:11 Uhr geändert. ]

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11.02.2016, 14:16 Uhr

Hercules
Posts: 64
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Ich kram den Beitrag mal hervor. Ich habe hier einen Monitor rumstehen. Den würde ich gerne an mein MOS PEG2 mit Radeon 9250 anschließen. Nativ macht der Monitor 3440x1440. Ich kann alles einstellen und der Monitor wird auch erkannt. Allerdings, wenn ich dann in MOS diese Auflösung verwenden möchte sagt MOS zu mir "Wert zu Groß, gültiger Bereich 160 bis 2048. Was mache ich da falsch?

Hercules

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11.02.2016, 18:57 Uhr

AmigaHarry
Posts: 1629
Nutzer
Würde sagen das es daran liegt das der 9250 bei 2048x1536 die Puste ausgeht......
http://www.cnet.com/products/ati-radeon-9250-256-mb/specs/
--
Life starts at `030, fun at `040, impotence at `86!

[ Dieser Beitrag wurde von AmigaHarry am 11.02.2016 um 18:57 Uhr geändert. ]

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11.02.2016, 20:23 Uhr

Hercules
Posts: 64
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Vielen Dank für die Erklärung. Aber welche Grafikkarte könnte ich denn dann im Peg2 verwenden? Soweit ich weiß ist das doch noch eine die 3d Unterstützung bietet.

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19.02.2016, 19:03 Uhr

p-OS
Posts: 130
Nutzer
Zitat:
Original von Hercules:
Vielen Dank für die Erklärung. Aber welche Grafikkarte könnte ich denn dann im Peg2 verwenden? Soweit ich weiß ist das doch noch eine die 3d Unterstützung bietet.


Was die Leistung angeht, wirst kaum was besseres finden. Leistungsfähigere Karten, die von MOS unterstützt werden, funktionieren net am AGP1-Anschluß des Peg.

Auch wenn der Hersteller behauptet, mehr als 2048x... geht hardwaremäßig nicht, geht durchaus mehr (s.meinen früheren Beitrag, der MacMini hat denselbern Gfx-Chip, aber mit nur 64 MB Ram).

Ich bezweifle jedoch, daß die native Auflösung deines Monitors geht.

Aber mehr als das, was du grad eingestellt hast, schon.

Wenn du von der MOS-CD bootest oder das Hilfsprogramm LCD-Test startest, solltest du eine möglichst hohe Auflösung angeboten bekommen.
In den Systemeinstellungen unter ModeEdit dürfte es grds auch keine Begrenzungen geben.

Also dort deinen gewünschten Bildschirmmodus definieren und testen, speichern und dann Reboot.

Dann für deinen Bildschirm (bspw Ambient), den Modus auswählen. Er meckert dann, daß angeblich nur max. 2048 horizontal möglich sind. Also erstmal diesen Wert nehmen. Speichern.

Dann gehst du nach ENVARC:mui (oder so ähnlich). Da gibt es eine Datei screens.txt . Die öffnest du im einem Texteditor. Für jeden Public Screen gibt es eine Zeile. Es gibt die Einstellungen für Breite und Höhe dort doppelt. Einmal die des Bildschirmmodus, das andere mal die der Größe des Screens. Dort den Wert 2048 durch den gewünschten ersetzen. Speichern. reboot. :)

[ Dieser Beitrag wurde von p-OS am 19.02.2016 um 19:05 Uhr geändert. ]

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20.02.2016, 22:45 Uhr

zegzeg
Posts: 1
Nutzer
@angel77:
Hallo angel77. Wollte noch anmerken. TV-Paint öffnet keinen grösseren screen als 1920 x 1280. Vermutlich dachte der programmierer (1995) nicht an eine in ferner Zuknuft bestehende Möglichkeit, Auflösungen mit über 2000 Pixel zu betreiben. Grüsse,richard

[ Dieser Beitrag wurde von zegzeg am 20.02.2016 um 22:46 Uhr geändert. ]

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20.02.2016, 23:21 Uhr

analogkid
Posts: 2383
Nutzer
Zitat:
Original von zegzeg:
@angel77:
Vermutlich dachte der programmierer (1995) nicht an eine in ferner Zuknuft bestehende Möglichkeit, Auflösungen mit über 2000 Pixel zu betreiben.


Oder daran, dass man zu diesem Zeitpunkt noch TVPaint benutzt...

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23.02.2016, 17:15 Uhr

Holger
Posts: 8022
Nutzer
Zitat:
Original von zegzeg:
TV-Paint öffnet keinen grösseren screen als 1920 x 1280. Vermutlich dachte der programmierer (1995) nicht an eine in ferner Zuknuft bestehende Möglichkeit, Auflösungen mit über 2000 Pixel zu betreiben.


und er meinte offenbar, den Benutzer durch Erzwingen „sinnvoller“ Werte gängeln zu müssen. Was wäre denn schlimmstenfalls passiert, wenn das Programm Werte bis 32000 akzeptieren würde? Das Betriebssystem meldet einen Fehlercode, höchstwahrscheinlich „nicht genug Speicher“ zurück und dann kann man dem Benutzer immer noch sagen, dass er einen kleineren Wert eingeben muss.

Aber unnötige Beschränkungen bei Eingabewerten sind sehr verbreitet.

--
Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

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