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[ujb]   Nutzer

03.11.2008, 12:41 Uhr

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Thema: Freiheit statt Sozialismus!
Brett: Get a Life

@CarstenS:

Die Wahl ist wohl abgeblasen...

pathetic!
 
[ujb]   Nutzer

28.10.2008, 17:30 Uhr

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Thema: wahnsinn wie ...
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Maja:

Ich leide durch die Schicharbeit unter Schlafstörungen, habe Weichteilrheuma, Arthrose in beiden Hüftgelenken, einen Bandscheibenvorfall und eine Kniescheibe ist kaputt. An manchen Tagen komme ich vor Schmeren Morgens kaum aus dem Bett. Bei der Arbeit (stehend, häufig in vorgebeugter Haltung) habe ich oft das Gefühl, jemand sticht mir ein Messer in den Rücken und schiebt es vor und zurück.


Wenn die köperlichen Schäden durch die Arbeitstätigkeit induziert werden und in dem Maße vorliegen wie dein Beitag suggeriert, halte ich es wenig förderlich dieser Tätigkeit weiter in vollem Maße nachzugehen.
Arbeit darf gern anstrengend sein - sobald es aber um (nicht freiwillige*) Gesundheitsbeeinträchtigungen geht, hört der Spaß auf, meist rechnet es sich auch nicht.
 
[ujb]   Nutzer

28.10.2008, 11:52 Uhr

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Thema: Finanzkrise die Deutschland trifft. Dein Sparguthaben
Brett: Get a Life

Zitat:
Das wird größtenteils mit den nun getätigten Käufen durch Porsche und dem Sinken der Kurse während der letzten Tage zusammen hängen. Porsche will die Mehrheit an VW, das ist klar.
Indirekt. Porsche ist nicht die treibende Karft, aber ein limitierender Faktor. Porsche limitiert die Volatilität der Aktie.(d.h. Porsche kauft derzeit zwar nicht, *verkauft* aber auch nicht (Das Land niedersachen übrigens auch nicht)). Einige Spekulanten haben sich wohl im Punkte Volatilität sehr verschätzt und müssen nun sehr teuer dafür bezahlen. Mein Mitleid hält dafür sich in Grenzen, denn wer um das Risiko eiens Leerverkaufs nicht weiß, der sollte die finger davon lassen, wer das Risiko kennt, sollte später nicht lamentieren. Und Leerverkäufe haben prinzipiell schon ihren Sinn (ähnlich wie Warentermingeschäfte), nur sollte man ursprünglich sinnvolle Instrumente nicht zum Selbstzweck der Spekulation missbrauchen.

 
[ujb]   Nutzer

27.10.2008, 12:22 Uhr

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Thema: Finanzkrise die Deutschland trifft. Dein Sparguthaben
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Alchemy:

Ein teil der Italiener haben wenigstens Eier in der Hose, und gehen zu Hunderttausenden gegen "Verbreckoloni" Berlusconi Protestieren.
Die haben den ernst der Lage erkannt.


Was bringt es wenn viele gegen Berlosconi demonstrieren, aber dennoch die *Mehrheit* der Italiener Berlusconi wählt (was ich für das von mir sehr geschätzte Italien zwar an sich traurig finde, aber immerhin ist Berlusconi ein "großartiger" Entertainer ;-)).
In Italien ist die Politik doch noch viel tiefer im Sumpf als hier. Das macht die Misstände hier zwar nicht besser, aber Italien ist *politisch* wahrlich kein Vorbild.

 
[ujb]   Nutzer

24.10.2008, 17:44 Uhr

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Thema: wahnsinn wie ...
Brett: Get a Life

@Begeisterter_Amiga_User:

Das ist in der Tat ziemlicher Bullshit. Wer kommt auf solche Ideen?
 
[ujb]   Nutzer

24.10.2008, 00:52 Uhr

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Thema: Eure Sommerhits
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Wolfman:
Für Auge und Ohr (und hier noch eine Version davon) :lickout:
Und die Witze über den Bandnamen wurden damals (vor 20 Jahren) schon alle gerissen :P
--
God forgives - who forgives God ?



[ Dieser Beitrag wurde von Wolfman am 23.10.2008 um 20:52 Uhr geändert. ]


Für Ohr ja (abgesehen davon dass die Tonqualität unter aller Sau ist), aber für's Auge haben die russichen Mädels schon ein wenig mehr zu bieten...

Im Zweifelsfall ist aber weder russischer Girlgrouppop, noch 80erJahre Hardrock mein Ding.
Wenn ich die beste Platte die ich in den letzten 12 Monaten kaufte, küren solle, so ginge dieser Titel wohl an M.I.A mit "Kala".
Das ist echt eine Hammerscheibe, jeder Track eine Granate. Sogar der Titel an dem der nervige ich-drück-euch-allen-meinen-Einheitsstil-auf Timbaland mitgweirkt hat ist hier echt gut.
Aber am besten ist der Opener "Bamboo Banga" und das zurecht recht häufig gespielte "Paperplanes"
-> http://www.youtube.com/watch?v=7sei-eEjy4g
Dafür (noch viel mehr für Bamboo Banga) braucht man aber eine Anlage die ordentlich druckvollen Sound machen kann.

In der zweiten Hälfte von http://www.youtube.com/watch?v=sPi0nRjsDfY läuft "Bamboo Banga" in der LP-Version - aber in youtube-Qualität bringt das wenig.
Das muss schon guter Sound sein. Das Video hat dennoch "Qualitäten" ;-)
 
[ujb]   Nutzer

24.10.2008, 00:27 Uhr

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Thema: Eure Sommerhits
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von jochen22:
Und wie findest Du dieses Video.

grrrr, hier klicken, auch nicht besser als die Kotzgröler

Und ich dachte ich sei musikmäßig schmerzfrei.


Kannte ich noch nicht, hat mich durchaus amüsiert ;-) Am besten gefiel mir eignetlich die erste Geste des Prinzen (also dieses gülden gekleideten Jünglings).
 
[ujb]   Nutzer

23.10.2008, 13:13 Uhr

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Thema: Eure Sommerhits
Brett: Get a Life

@amigafreak1980:

Sehr gern höre* ich auch russiche Girlgroups, z.B.:

http://www.youtube.com/watch?v=gTG-gNOX5JE
--
*)Mann (sic!) "hört" ja auch mit dem Auge ;-)
 
[ujb]   Nutzer

22.10.2008, 14:34 Uhr

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Thema: Finanzkrise die Deutschland trifft. Dein Sparguthaben
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Maja:
Ein paar Leute haben zu ungünstigen Kursen verkauft? Bist Du blind? ALLE haben zu ungünstigen Kursen verkauft und die Kurse damit noch ungünstiger gemacht.


Damit die Kurse drastisch fallen, bedarf es keines großen Handelsvolumens. Vereinfacht fallen die Kurse, wenn die Nachfrage geringer als das Angebot ist. Die Kurse können als auch bei sehr geringen Umsätzen drastisch fallen oder steigen.
IIRC war das Handelsvolumen während der letzten Tage normal/leicht erhöht. Nur ist der Finanzdruck auf der Käuferseite extrem eingebrochen und der Verkaufsdruck einiger Aktienbesitzer ist extrem groß.
 
[ujb]   Nutzer

08.10.2008, 14:54 Uhr

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Thema: Finanzkrise die Deutschland trifft. Dein Sparguthaben
Brett: Get a Life

@_PAB_:
Genau diese habe ich primär auch im Blick. Aber nun ist es halt das Spiel wann genau einsteigen - "never catch a falling knife..."
 
[ujb]   Nutzer

08.10.2008, 14:35 Uhr

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Thema: Finanzkrise die Deutschland trifft. Dein Sparguthaben
Brett: Get a Life

@_PAB_:

Außerdem ist der Goldpreis relativ eindeutig als Blasenpreis identifizierbar - andere Edelmetalle steigen nämlich kaum, bzw. fallen sogar. Jetzt auf Gold einzusteigen hielte ich für nicht die beste Idee.
Antizyklisch kaufen sollte weiser sein (wenn man auf das angelegte Geld ein Weilchen verzichten kann), ich jedenfalls denke langsam über weitere Aktienzukäufe nach. Mittlerweile bieten viele Tietel auch hervorragende Dividendenrenditen - das sollte man auch nicht außer Acht lassen.
 
[ujb]   Nutzer

04.10.2008, 01:31 Uhr

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Thema: Finanzkrise die Deutschland trifft. Dein Sparguthaben
Brett: Get a Life

Zitat:
Ein weiterer Favorit ist die Escada-Anleihe, die hat eine Rendite von >20% auf die nächsten dreieinhalb Jahre gesehen.

Eine solche Rendite klingt natürlich sehr verlockend, kommt aber auch nicht ganz von ungefähr. Bei drohender/beginnender Rezession einem Luxusartikelhersteller Geld zu leihen, der in letzter Zeit ohnehin nur verluste Verbuchte, erfordert auch eine gewisse menge Mut und Leichtsinn.
Andererseits sieht diese Anleihe gegenwärtig doch sehr attraktiv aus - und no risc no fun ;-).

 
[ujb]   Nutzer

02.10.2008, 15:35 Uhr

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Thema: Eure Sommerhits
Brett: Get a Life

@Wolfman:

Jetzt hat sogar schon Stefanie Heinzmann Metallica gecovert: "The unforgiven" - ich finde es ist sogar gar nicht mal so schlecht geraten. Kann und soll aber das Original nicht ersetzen - ist halt eine Popversion.
 
[ujb]   Nutzer

17.09.2008, 18:42 Uhr

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Thema: Juchu OS 4.1 für SAM
Brett: Amiga, AmigaOS 4

@Cego:

Hängt sehr von den Anwendungen ab. Der 750er hat einen ordentlichen L2-Cache zu bieten, was der 440 nicht hat. Aber insgesamt ist der 440 schon ein ganz netter Prozessor und z.B. auf dem noch schmalbrüstigerem 5200B läuft MorphOS ja auch ganz ordentlich.
Allerdings halte ich das SAM-board nach wie vor für etwas unglücklich designt (zu sehr zwischen den Stühlen). Dennoch ist es gut, dass OS4 interessierte nun die Möglichkeit haben, HW zu erwerben und evtl. schiebt ACube ja noch etwas hinterher.
 
[ujb]   Nutzer

16.09.2008, 19:28 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

@Maja:

Von Kommunismus schrieb ich nichts. Linke Systeme halte und hielt ich niemals für sonderlich praxistauglich. Interessant vielleicht, aber nicht praxistauglich und ich habe diese System auch nie gefordert. Also zauber nicht plötzlich die Kommuniskeule aus dem Hut und unterstelle mir nichts was ich nicht behaupte. Ich trete für eine sozial-liberale Gesellschaft mit nachhaltiger ökonomischer und ökologischer Prägung ein.

Und: Etwa Hartz-IV-Niveau legt nur die Hausnummer fest. Kann (und sollte) etwas höher liegen (derzeit aber eben nicht zu hoch, das wäre nicht finazierbar und ökonomisch derzeit wenig sinnvoll). Jemand der mit dem Grundeinkommen unzufrieden ist, muss sich darum kümmern vorwärts zu kommen. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass der Staat (oder wer auch immer) nicht weitere Förderungsmaßnahmen anbieten soll/kann/darf.
Nur sollte man die Leute nicht "zu ihren Glück zwingen" (wie die jetzige Forder & Förder-methode dieses versucht). Aufmuntern ja, ihnen helfen ja - aber nicht zwingen, nicht demütigen , nicht zu Bittstellern degradieren.

[ Dieser Beitrag wurde von [ujb] am 16.09.2008 um 19:32 Uhr geändert. ]
 
[ujb]   Nutzer

16.09.2008, 12:19 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Lemmink:
Wenn wir die Grundversorgung so definieren:

Bereitstellung einer ein Zimmer 10 qm Wellblechhütte mit Feuerstelle (Steinkreis auf dem Boden)
Bereitstellung einer warmen Mahlzeit in Form von Fertiggerichten am Tag. Kein Geld !!!
Medizinische Versorgung beschränkt auf das einfache verbinden von wunden / Schienen von Brüchen an sonsten wird eine kostenlose Zyankalikapsel ausgegeben

Dann denke ich wäre eine flächendekcende Grundversorgung schon finanzierbar.....


Leutchen begreift doch mal, daß allein aus finaziellen Gründen eine solche flächendeckende Grundversorgung nur auf einem Niveau von deutlich unter Hartz IV machbar wäre. Ich glaube aber daß gerade das nicht Sinn eures Ansinnens ist...


Da nur ein geringer Teil der Bevölkerung nenneswerte Nettoleistungen beziehen würde (d.h. Bezüge >> Abgaben), ist die Finanzierbarkeit gegeben. Es läuft vom Prinzip her ähnlich wie bereits heute mit dem Solidarprinzip: Höhere Einkommen zahlen mehr, geringere Einkommen weniger. Allerdings hat das gegenwärtige System mittlerweiel größere Schwierigkeiten. Es lief einige Jahrzehnte ganz gut, aber seit (etwa) den 90ern aber konnte das alte bundesrepublikanische Modell leider nicht mehr aufrecht erhalten werden und steuert seitdem immer mehr in Richtung eines neoliberalen Kapitalismus.
Es geht beim Grundeinkommen vor allem um eine Vereinfachung und um Sicherheit bei der Grundversorgung. Ebenso wird - wenn das System läuft - die Geldwirtschaft deutlich verändert werden, die Macht des Kapitals verschoben und in ihrer Stärke gebrochen. Dabi aber mitnichten abgeschafft!! Es handelt sich in keinster Weise um linke Träumereien. Eine Beschränkung der Kapitalmacht (die sonst droht zu einem Selbstläufer zu werden) ist dringend notwendig, der Kapitalismus in seiner jetzigen (neoliberalen) Form läuft - aus nachhaltiger Sicht - nicht gerade rund (siehe z.B. aktuelle Finanzkrise) sondern zeigt massive Probleme und wird ohne Änderung noch zu sehr viel größeren Probleme führen (die IMHO schon dann geringer wären, wenn im BWL-Studium mehr Lehrinhalt auf Nachhaltigkeit gelegt würde, etwas was mir an meinem Wirtschaftswissenschaftsstudium gar nicht gefallen hat (es war aber auch nur ein Zweitstudium)).


[ Dieser Beitrag wurde von [ujb] am 16.09.2008 um 13:38 Uhr geändert. ]
 
[ujb]   Nutzer

16.09.2008, 12:07 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

@Maja:

Holger hat ja auf den wesentlichen Punkt schon hingewiesen: Das bedingungslose Grundeinkommen sorgt lediglich für eine Grundversorgung, es sichert die Existenz - mehr nicht (der finanzierbare Betrag würde ggw. etwa auf Hartz-IV-Niveau (incl. Leistungen) liegen).
Die Wenigsten werden damit zufrieden sein und daher eine Motivation haben weiterhin zu arbeiten (wobei aber wegen der gegebenen Sicherheit der primäre Motivator nicht mehr nur Geld sein muss). Da das Grundeinkommen in jedem Falle da ist (immer, ohne Antrag, ohne Risiko), ist für alle eine gewisse Sicherheit gegeben.**

Noch was zur Grundmotivation. Mit meinen bescheidenem Wissen über das menschliche Verhalten gehe ich weder davon aus, dass alle Menschen bedingungslos egoistisch seien (so klingt das bei dir oftmals (auch wenn ich annehme, dass du bewusst übertreibst)), noch dass der Mensch absolut altruistsch sein müsse (was du mir in gewissem Maße in den Mund legst).
"Der Mensch" ist eien Mischung: ein opportunistisches Herdentier (mit einen hochgeradig nicht-linearem Verhalten). Dazu passt die Grundversorgung für alle ganz gut. Die Gemeinschaft sorgt für alle - aber nur in dem Maße um gesellschaftliche Ausgeglichenheit und Ruhe herzustellen. Vor diesem sicheren Hintergrund hat dann jeder die Möglichkeit seines eigenen Glückes Schmied zu sein und aus seinem Leben zu machen was er will und kann.
Im Prinzip ist das das Idealbild einer sozial-liberalen Gesellschaft.

Hartz IV z.B. belohnt Eigeninitiative nicht sonderlich. Es verfolgt vielmehr einen "Hop oder Top"-Ansatz - entweder beziehst du Leistungen, dann bleib besser dabei und versuch möglichst viele Leistungen zu beziehen; geringe Zuverdienste werden kaum honoriert - im Gegenteil, diese wirken sich netto oftmals sogar negativ aus. Die einzige Chance dem Harz IV-Sumpf (mit all seinen Anträgen, Kontrollen, Rechtfertigungen und der Stigmatisierung) zu entfliehen ist eigentlich nur die Vollbeschäftigung (die ist aber schlichtweg nicht für alle möglich!).
Und *oft* geht es einfach nur meilenweit an der Realität vorbei: Ich denke z.b. an den letzten Diplomanden den ich betreute, der vom Arbeitsamt *sofort* nach Abschluss völlig unsinnig gegeängelt wurde und die Vermittlungsbemühungen der Arbeitsagentur *völlig* kontraproduktiv waren. Die Arbeitsagentur hat ihn in niedrig qualifizierte Jobs gedrängt und ihm die Zeit geraubt sich nach einem Job seiner Qualifikation zu mühen. Folgte er nicht den Forderungen der AA, wurde sofort mit der Mittelkürzungskeule gedroht.
Letztlich haben wir in unserer Abteilung einen Weg gefunden der AA den Wind aus den Segeln zu nehmen und ihn in unsere Obhut zu nehmen, so dass er sich keine Existenzsorgen machen musste (er hatte gar keine Rücklagen und seine Familie hatte auch keine Mittel, er hat sein Studium komplett selbst finaziert, bzw. mit Hilfe des BaFögs) und binnen zweier Monaten dann auch einen Job gefunden hatte der seiner Qualifikation entsprach. Ist zwar nur ein Beispiel, aber ein nicht ganz untypisches für die - ziemlich missratene - Implemantation des "Förderns und Forderns": Es wurde nicht gefördert, es wurde nur gefordert.
Mit einen Grundeinkommen hätte dieser Diplomant sich nach dem Diplom keine Sorgen machen müssen.


--
** Etwas was man dem Grundeinkommen gewiss zu Recht vorwerfen kann ist ein größerer Overhead beim Finanzmitteleinzug und Finanzmittelausgabe, d.h. der durchschnittliche Arbeitnehmer bezahlt einen ordentlichen Steuerbetrag (wie jetzt auch, wahrscheinlich etwas mehr), erhält aber im Gegenzug ebenfalls das Grundeinkommen als direkte Barleistung.
Weshalb ich dennoch denke, dass man diesen Overhead rechtfertigen kann ist, dass wenn man das Grundeinkommen einführte das *gesamte* Steuer- und Abgabenwesen drastisch reformieren müsste und dabei sehr stark vereinfachen und reduzieren könnte, so dass es unterm Strich mit deutlich weniger Administrationsaufwand regelbar wäre als heute.
 
[ujb]   Nutzer

15.09.2008, 21:56 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

@Maja:

Natürlich bin ich nicht der erste, der sich damit beschäftigt hat, aber ich bin schon so helle, dass ich mir meinen eigenen Standpunkt erarbeiten kann und diese auch formulieren kann.
 
[ujb]   Nutzer

15.09.2008, 21:19 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

@Maja:

Diese Sichtweise ist meine.


[ Dieser Beitrag wurde von [ujb] am 15.09.2008 um 21:53 Uhr geändert. ]
 
[ujb]   Nutzer

15.09.2008, 12:00 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von NoImag:
Zitat:
Original von Maja:
Holger hat es schon annähernd auf den Punkt gebracht. Kartoffel gehören zum Grundbedarf. Die Pommes aus der Frittenbude jedoch nicht.
Einen Anreiz einer geregelten Arbeit nachzugehen, muss aber es weiterhin geben. Sei es nur, sich die Pommes aus der Frittenbude leisten zu können. Ich bin gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ich bin auch dagegen, dieses Testweise einzuführen. Denn ich weiß, dass die menschliche Natur mit einer solchen Versuchung nicht verantwortungsvoll umgehen können wird. Das wird zu massiven Problemen in anderen Bereichen führen, die dazu benötigt werden würden, dieses bedingungslose Grundeinkommen zu finanzieren. In einem Ameisenhaufen könnte das ja noch funktionieren. Aber mit Menschen. Nein. Ganz bestimmt nicht.


Da sind wir sogar einer Meinung.

Tschüß


Ich bezweifle sehr, dass die Menschen dann nicht arbeiten würden. Niemand will "free beer for all" fordern. Es geht viel mehr um eine Grundversorgung für alle, die unabhängig von der individuellen wirtschaftlichen und privaten Situation gewährt wird (nicht mal "gewährt werden muss", sondern die einfach da ist). Niemand muss Anträge stellen, niemand wird als Sozialhilfe oder ALGII-Empfänger gebrandmarkt. Niemand muss sich Sorgen machen, dass die Leistungen gekürzt werden.
Diese Leistungen können und sollen aber nur eien Grundversorgung gewährleisten. Wer damit klar kommt gut, wer mehr will (und das werden die allermeisten sein) muss arbeiten oder sich sonst wie engagieren. Die Leute die heute hauptberuflich ALGII empfangen und bei jeder Gelegenheit Extranträge stellen und das System ausnutzen wirst du eh nicht großartig ändern können - da hilft auch keine Gängelung mit "fordern und fördern".
Anderen ermöglichst du aber eine freiere Entfaltung. Wenn man sich nicht um die Grundversorgung sorgen machen muss, kann man viel freier anderen Dingen nachgehen, sei es dass man sich fortbildet um endlich einen tollen Job zu finden, oder in Ruhe ein Buch schreibt (dass am Ende evtl. niemand lesen will oder aber ein Bestseller wird) oder ehrenamtlich im Altenheim hilft (um was sinnvolles zu tun) oder nebenberuflich seine eigene Firma aufbaut oder was auch immer.
Viele Menschen werden nicht mehr primär um des Geldes (das evtl. dann auch insgesamt etwas an bedeutung verliert) wegen arbeiten, ondern um Dinge zu tun die sie erfüllen und die sie als sinnvoll erachten.
Ein paar Prozent der Bevölkerung werden ihr Grundeinkommen immer in Dosenbier, Fertiggerichten und den dicken Plasmafernseher ausgeben. Das kann man kaum ändern und ich denke, dass das gesamtgesellschaftlich okay ist (es ist sogar unsere abendländisch-kulturelle Pflicht) diese Menschen mitzutragen. Durch das Grundeinkommen haben auch sie die Chance sich nicht fundamental sorgen zu müssen und ich prognostiziere, dass am Ende *mehr* Leute einer sinnvollen Tätigkeit (die nicht immer "geldwert" sein muss) nachgehen als heute. Die Natur des Menschen ist nämlich nicht pure Faulheit und Opportunismus.

Das ganze wäre, wie bereist gesagt, ein ziemlich radikaler und großer Schritt und ich nehme nicht an, dass die Gesellschaft (und die von ihr gewählten vertreter) den Mut aufbringen wird diesen großen Schritt zu wagen.
 
[ujb]   Nutzer

13.09.2008, 23:38 Uhr

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Thema: Normale Glühbirnen, Halogen, Sparlampen und LED Leuchten
Brett: Get a Life

Nur als Beispiel wie schnell ein Markt von einer Technik auf eine andere schwenken kann:

Bei anspruchsvoller Fahrradbeleuchtung ist seit ein paar Jahren eine rasante Entwicklung zu beobachten.
Seit mittlerweile vielen Jahren dominieren LEDs die Rückbeleuchtung (ich glaube seit Cateye Ende der 80er gezeigt hat wie man eine gute LED-rückleuchte baut).
Bei Frontleuchten ist die Entwicklung gerade in den letzten fünf Jahren dramatisch in Fahrt gekommen
und seit ca. 1 Jahr ist auch bei anspruchsvoller Frontbeleuchtung die LED führend.
Vor knapp 3 Jahren beeindruckte mich noch die Cateye EL-300 mit 5 weißen LEDs und einer Leuchtdauer von ca. 10 Stunden (mit 4 Alkaline Batterien). Diese Lampe war vor drei Jahren zwar auch nicht grade das beste am Markt, aber doch ein *damals* gutes und typisches Produkt (hat mich auch durch manche Nacht begleitet).
Aber Halogenlampen waren insgesamt doch noch weiter verbreitet und heller.
Heute ist eine Lampe wie die EL-300 schon völlig indiskutabel und entspricht von der Leuchtkraft den jetzigen (überraschend guten) kleinen Funzeln aus dem Baumarkt oder vom Ramscher für ca. 10-20 EUR (die Cateye kostete vor 3 Jahren 50 EUR).
Halogen ist dabei out zu werden. Ich prognostiziere, dass es in 1 Jahr im Bereich der anspruchsvollen Fahrradleuchten kein Halogen mehr geben wird.
Ein guter Indikator ist auch das Angebot von Schmitt Original, diese Firma baut *die* Referenz aller Nabendynamos und ist eher technikkonservativ (im Sinne von "keine kurzfristigen Experimente machen"). Schmitt Original bietet mittlerweile - in Kooperation mit BuM - ebenfalls LED-Leuchten an (und die Lampe ist trotz des 150 EUR Preises vergriffen).

Leider sind LED-Lampen nicht billiger geworden, aber viel, viel besser. Lampen wie die Busch und Müller Ixon Serie (oder Lumotec) ebnen den Weg der LEDs als allgemeine Lichtquelle.
Neben der besseren Lichtausbeute istnatürlich auch die höhere Verlässlichkeit ein Pluspunkt:
Bei Langstreckenradfahrten (also die wirklich langen meine ich), wurde bei Halogen bislang auch immer eine Ersatzlampe verlangt, bei LED wird man ohne Ersatz zugelassen, sie fallen nicht plötzlich aus.

Die Referenz aller Fahrradlampen ist derzeit aber tatsächlich eine Gasentladungslampe: die "Big Bang" von BuM, kostet schlappe 700 EUR...

[ Dieser Beitrag wurde von [ujb] am 13.09.2008 um 23:44 Uhr geändert. ]
 
[ujb]   Nutzer

13.09.2008, 13:38 Uhr

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Thema: Normale Glühbirnen, Halogen, Sparlampen und LED Leuchten
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von MaikG:
>High Power LEDs von Seoul Semiconductor, Cree oder Osram spielen in >einer ganz andere Liga. Die sind dummerweise aber auch teuer und >benötigen eine Kühlung.

Das was du meinst ist Müll hoch 10.
Es sind keine Echten LEDs! Die gehn nach 1000 Stunden kaputt und
haben eine geringere Effizienz.
Beim Wartungsaufwand wäre man dann wieder bei der Glühlampe angelangt
und die Kosten sind Astronomisch gegen ES/GL/LED.


Die gehen eigentlich nur kaputt wenn man sie unsachgemäß einsetzt (Kühlung, Imax nicht überschreiten).
LEDs mit einem höheren Wirkungsgrad als die Topmodelle von Seoul Semiconductor gibt es derzeit nicht.
Das heißt nicht, dass die klassisch bedrahteten Versionen mit mittleren Wirkungsgarden Müll wären, ich habe von diesen selbst einige in meiner Wohnung verbaut, die mir als prima Nachtlicht dienen.
Wirklich beachtlich, und von mr bis vor einer Weile recht unterschätzt, ist die Rolle des richtige Reflektors. Das habe ich erst durch das Beispiel der B&M Ixon IQ gelernt (die dennoch leider überteuert ist (aber Arbeitsplätze in NRW sichert) und wenn man Zeit und Muße hat, kann man sich bessere und günstigere Lösungen (die dann aber nicht StVZO zugelassen sind) basteln).
 
[ujb]   Nutzer

13.09.2008, 00:29 Uhr

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Thema: Normale Glühbirnen, Halogen, Sparlampen und LED Leuchten
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Maja:

....Beim Start verbrauchen diese Lampen verhältnismäßig viel Strom. Der Spareffekt ergibt sich erst im Dauerbetrieb. Außerdem verkürzt sich deren Lebensdauer enorm durch allzu häufiges Ein- und wieder Ausschalten in kurzer Folge....


Das ist ein Gerücht - beinahe jedenfalls. Bei Energgiesparlampen fließen in der Tat bem Einschalten recht große Ströme.
Bei klassischen Glühbirnen allerdings auch.
Tatsache ist, dass der Einschaltstrom einer Energiesparlampe den einer Glühbirne tatsächlich übertrifft.
Allerdings fällt die Stromflusskurve bei Energiesparlampen deutlich schneller ab, als bei Glühbirnen.
Summa summarum ergibt sich bei einer Energiesparlampe schon nach weniger als einer Sekunde ein Stromspareffekt.
Im Stroboskop würde eine Glühlampe aber tatsächlich besser abschneiden, als eine Energiesparlampe (für ein Stroboskop wäre eine Glühlampe aber natürlich auch ziemlichr Quatsch...)

Meine Prognose lautet, dass in gut 5 Jahren High Power LEDs für die Wohnraumbeleuchtung massiv auf de Markt dringen werden. Spätetens dann gibt es überhaupt kein valides Argument mehr für Glühdrahtbirnen.
 
[ujb]   Nutzer

13.09.2008, 00:13 Uhr

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Thema: Normale Glühbirnen, Halogen, Sparlampen und LED Leuchten
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von MaikG:
@Francis:

Da wirst du keine Freude dran haben, tausch 2 Stück von den vieren aus.
Die LED teile in der Form erreichen nie die Helligkeit.

Ich hab jetzt eine LED Leuchte gebaut, 76 LEDs a 5 lm.
Also das Beste was man bei Ebay bekommen kann an LEDs.
Die Helligkeit liegt etwa bei einer 7 Watt Energiespaarlampe also
ca. 25 Watt Glühbirne.
In der Massenproduktion werden meist LEDs mit 1lm oder weniger
verwendet. Da hat es auch keinen nutzten wenn man 60 3mm LEDs nimmt.
Die Größe liegt unter der einer ES-Lampe, allerdings ist vorne natürlich eine Tellerförmige Platine mit Platz für 76 LEDs, die
ist im durchmesser so wie eine Classicform ES-Lampe(11W E27).
Eine gute Küchentischbeleuchtung, Farbe ist auch besser als das
warmweiss was mehr gelblich ist bei den GX53 aus Reichelt. Heller
ist die sowieso. Kosten liegt bei etwa 20 Euro wenn man die Elektronik
defekter ES-Lampen recycled.


Für eine Raumbelechtung sind LEDs der klassisch bedrahteten Bauform auch Mist, bzw nicht gedacht (und ebay auch nicht gerade der betse Einkaufsplatz).
High Power LEDs von Seoul Semiconductor, Cree oder Osram spielen in einer ganz andere Liga. Die sind dummerweise aber auch teuer und benötigen eine Kühlung.
Außer in Bereichen wo minimale Bauform und maximale Lichtausbeute eine große Bedeutung haben sind sie *noch* nicht die Ideallösung.
Wo aber Größe, Zuverlässigkeit und Lichtausbeute eine Rolle spielensind sie mittlerweile führend. Z.B. Fahrradlampem, da aber nicht der Baumarktkram, sondern vernünftige Lampen wie z.B. die Ixon IQ von Busch und Müller.
1 Hochleistungs-LED, ausgeklügelter Reflektor, gute Kühlung -> viel Licht, hat aber auch ihren Preis (60-80 EUR).
 
[ujb]   Nutzer

12.09.2008, 11:11 Uhr

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Thema: 132 Euro AGL2
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Jinx:
Wie wärs mit einem neuen Modell?
Jeder, wirklich jeder, bekommt einen Minimalsatz um das Überleben zu gewährleisten - Sprich: Miete und Heizkosten (natürlich nur einen angmessenen Satz) sowie Kleidung und Essen werden vom Staat finanziert, alles andere muss man sich dazuverdienen. Wer keinen Job hat oder nicht arbeiten will verhungert nicht, aber für jedes bisschen Luxus muss man halt ran.
Nicht ganz ernst nehmen.. ;)


Ich bin prinzipiell ein Anhänger des bedingungslosen Grundeinkommens. Sehr viele hegen Zweifel an diesem Modell und werfen blindlings irgendwelche akuten Zahlen in den Topf mit denen sie dann zeigen wollen, dass das ganze nicht finazierbar sei.
Nur kaum einer macht sich die Mühe die tatsächliche Größe und Radikalität (Radikalität hier nicht mit Gewalt oder ähnlichem verwechseln!) dieses Ansatzes zu betrachten - es ist auch kaum bis nicht berechenbar, da das bedingunglose Grundeinkommen das gesamte Wirschaftsverhalten und auch viel vom Sozialverhalten ändern würde. Sicherlich ist es ziemlich riskant, aber ich würde dieses Wagnis eingehen. Es kann sich als funktionaler dritter Weg herausustellen.
Kommunismus/Sozialismus haben versagt, soziale Marktwirtschaft wurde/wird zugunsten eines neoliberalen Kapitalismus aufgegeben und dieser fährt sich (und die ganze Weltökonomie, sowie Ökologie) langsam vor die Wand.

Die große Hoffnung beim bedingungslosen Grundeinkommen ist, dass es die Gesellschaft nachhaltig ändern kann - da ist zwar viel Idealismus und Gutmesnschengedankentum drin, aber ich bin der festen Meinung dass die Gesellschaft sich durch das bedingungslose Grundeinkommen in der Summe zu einer gerechteren, friedlicheren und sozialeren ändern kann.

Erstaunlicherweise gibt es ja (neben den Grünen) auch in der CDU Tendenzen zum bedingungslosen Grundeinkommen, aber dort wird es eher als verkappte Sozialhilfe abgehandelt und lässt die nötige Radikalität bei weitem vermissen.

Leider glaube ich nicht, dass es eine hinreichend breite Bevölkerungsschicht gibt, die sich auf dieses Wagnis einlassen würde (richtig gemacht es wäre eine gewaltige Zäsur des Systems (dabei aber keine *politische* Revolution). Das traut sich keiner wenn nicht die äußeren Umstände es akut unabwendbar machen. Tatsächlich vertrete ich die Meinung, dass es die Umstaände schon jetzt bedingen, aber noch puffert das System vieles ab und rechtzeitiges und nachhaltiges Handeln war selten die Stärke der meisten Menschen (und Politiker).
 
[ujb]   Nutzer

19.08.2008, 00:26 Uhr

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Thema: Was arbeitet/lernt ihr so?
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Caine123:
bin grad am überlegen was ich mit meinem leben anfangen soll, hab n abi inner tasche also studieren könnt ich auch ggf.

wollt mal ein paar ideen & anregungen sammeln, von freaks die ebenfalls aus der c64, amiga harmonie kommen, wo ihr so arbeitet, was ihr lernt oder was auch immer.

danke ! :glow:


Ich kann Bonvivant oder Lebemann empfehlen.
 
[ujb]   Nutzer

30.06.2008, 18:07 Uhr

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Thema: ACHTUNG! Laptop nie auf der Brust betreiben.
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Solar:
[...]

"Notebook auf Brust" kann ich mir eigentlich nur im Liegen vorstellen, inklusive ziemlich verkrampfter Kopfhaltung. Da müßte ich auch husten...


Also ich habe schon öfter von Brüsten auf Notebooks 'gehört', aber von Notebooks auf Brüsten bislang weniger...
 
[ujb]   Nutzer

27.06.2008, 02:34 Uhr

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Thema: Umweltschutz ,Energien sparen
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Mad_Dog:
[...]
Statistisch gesehen (so die aktuelle Lehrmeinung) ist Wasserdampf für ca. 60% des Treibhauseffekts verantwortlich.
[...]


H2O wird für ca. 2/3 des *natürlichen* Treibhauseffktes verantworltlich gemacht. Der anthropogene Treibhauseffekt wird zu 50% CO2 & zu 20% CH4 zugeschrieben.
Auch gilt es mittlerweile als unbestritten, dass es einen anthropogenen Treibhauseffekt gibt. Die natürlichen Schwankungen (z.B. durch variable Sonnenaktivität) können den Vorgang begünstigen oder behindern, sind aber seit einigen Jahrzehnten vom Gesamtprozess statistisch weitgehend entkoppelt.

Quellen: Einige mir bekannte Meteorologen & Geowissenschaftler; MPI für Meteorologie, Hamburg; etc.

Eisbären mussten noch keine so warme Zeit überstehen wie jetzt, sie sind noch eine relativ junge Art.
 
[ujb]   Nutzer

24.06.2008, 15:00 Uhr

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Thema: Umweltschutz ,Energien sparen
Brett: Get a Life

[quote]
Original von Begeisterter_Amiga_User:


Zitat:
Original von Maja:
Zuende gedacht:
Wie steht es um das Thema Endlichkeit geeigneter Endlager für abgebrannte Brennelemente?


gibt es schon:
bis zu 1500m tief,
salzgestein (äußerst hitzebeständig bis 200°C und bei wassereindringen sich selbst verschließend(nur bei feuchtigkeitseinbruch besteht gefahr das radioaktivität in die umwelt gelagt)),
gorleben
wird aber von den umweltschützern immernoch angezweifelt obwohl es gutachten und dergleichen gibt die eindeutig beweißen das der salzsoch der da existiert als endlager nutzbar ist und enutzt werden könnte wenn nicht immer wieder durch unzählige verfahren und einstweilige verfügungen von umweltschützen wollende parteien eine nutzung nur hinausgezögert wird

Zitat:


Die Endlagerung klappt ja nicht mal mit mittel- und leichtradiaktivem Müll vernünftig: http://www.tagesschau.de/inland/asse12.html
 
[ujb]   Nutzer

24.06.2008, 14:48 Uhr

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Thema: Umweltschutz ,Energien sparen
Brett: Get a Life

Zitat:
Hmm, immer wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, wird gerade nicht massiv gespart. Schade eigentlich, die ganzen Verrückten auf der Straße haben wohl noch genug Geld.

Die Statistik sagt angeblich (habe keine Quelle zur Hand, nur irgendeine Erinnerung), dass der Kraftstoffabsatz in den letzten Monaten spürbar rückläufig war.
Ich finde es gut. Mehr Radfahrer habe ich aber auf den Straßen noch nicht bemerkt.
Mir ist am WE bei meiner größeren Runde auch wieder aufgefallen, was für große lokale Unterschiede es in der Fahrradfreundlichkeit gibt. In (Nord)Hessen würde ich auch nicht so viel fahren: Mieserable Wege, wenige und wenig informative Schilder. Autofahrer, die von Mindestabstand noch ne was gehört haben, oder aber sich gar nicht trauen zu überholen. Kurzum, Straßen wie in Italien, Autofahrer wie in Holland (die das mit Radfahrern *gar nicht* können, da auf PKW-Straßen (fast) nie Radfahrer unterwegs sind, da es ein konsequentes Radwegnetz in NL gibt. Wenn dann aber ein Holländer im Ausland mit Radfahrern die Straße teilen muss, ist man als Radfahrer gut beraten besondere Obacht walten zu lassen (und nein, ich habe nichts gegen Holländer im Allgemeinen und ja, ich liebe grobe Vereinfachungen)). Kurz nach Passieren der Landesgrenze zu NRW war es deutlich besser. In Niedersachsen scheint es ähnlich wie in NRW zu sein, auch in Bayern wirke es auf mich ganz gut.
 
 
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