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[ujb]   Nutzer

23.09.2011, 12:58 Uhr

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Thema: Cloud Computing auf der Cebit
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von dandy:

Vielleicht weil es den Meisten hier nicht wirklich schmeckt?
--
Ciao,

Dandy


Naja, das ist dann wieder ein Henne-Ei-Problem, wäre es von guter Qualität, stige auch die Nachfrage - oder eben anderherum. Eine gute Laugenbretzel mit Kürbiskernen und Buko mit Meerettich ist eine ganz große Sache. Dazu noch ein wenig Gruyere (mindestens rezent, besser surchoix) und ein paar Stücke Paprika - das muss man einfach mögen.
Was die in Baden aber nicht so draufhaben, sind wiederum einfache, gute Schnittbrötchen oder aber ein guter Döner, Falafel oder Lamacun. Das habe ich wirklich in ganz Freiburg nicht inakzeptabler Qualität finden können. Okay (mehr aber auch nicht) war es vielleicht im viel gelobten Euphrat-Grill, aber kein Vergleich zu dem was ich aus NRW gewohnt bin.
 
[ujb]   Nutzer

22.09.2011, 23:18 Uhr

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Thema: Cloud Computing auf der Cebit
Brett: Get a Life

@Doc:
Ich entsinne mich noch, wie ich mal irgendwo im französischen Basler Hinterland mit dem Rad unterwegs war und mächtig Kohldampf hatte. In dem Supermarkt, in dem ich mir ein wenig was zu essen kaufen wollte, gab es nur diese sprechende automatische Kasse. Da meine Französischkenntnisse doch eher mäßig sind, hatte ich meine liebe Not herauszufinden, was diese dämliche Kasse eigentlich von mir wolte (hatte was nicht abgewogen) und überlegte schon, was wohl weniger aufwändig wäre, einfach so rauszulaufen oder versuchen die Kasse zu verstehen.
Naja, irgendwie habe ich es dann doch verstanden, ein wenig französisch kann ich ja dann doch, aber das Automatenfranzösisch war nicht gerade einfach zu verstehen. Da dort aber kein einladender Rastplatz war bin ich dann noch so lange weitergefahren, bis ich wieder rechtsrheinisch war. Hätte ich auch gleich eine nette badische Vesper kaufen können (warum können wir in NRW eigentlich kaum vernüftiges Laugengebäck herstellen?)...
 
[ujb]   Nutzer

22.09.2011, 23:01 Uhr

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Thema: Cloud Computing auf der Cebit
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von _PAB_:
@Doc:
Ich werde in einem Supermarkt nicht besonders gerne einkaufen, wenn nicht auch mal gelegentlich eine hübsche und/oder nette Kassiererin sitzt! ;-)

Sollte dich der Weg mal nach Bielefeld führen, dann empfehle ich dir den vietnamesischen Asia-Shop am Telekom-Hochhaus. Ich kaufe dort immer sehr gern ein ;-). Allerdings haben sie dort leider meine Lieblingsinstantnudelsuppe nicht (Mama Yentafo mit Reisbandnudeln)...
 
[ujb]   Nutzer

27.08.2011, 23:57 Uhr

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Thema: Endlich, meine Privatspäre ist wieder da!
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von cgutjahr:

Und trotzdem kann Facebook bereits mit 70-80 prozentiger Genauigkeit vorhersagen, ob ich eine Person kenne ("diese Personen, die bei Facebook registriert sind, kennen sie vielleicht...").

Einfach keinen Account bei FB haben- das löst die meisten FB-bezogenen Probleme.

 
[ujb]   Nutzer

03.08.2011, 00:19 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von _PAB_:
@Maja, ujb:
Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß!
Freiheit besteht darin, auch mal hellgrau zu benutzen, oder gar Gelb!
Eine *freie* Entscheidung, kann durch Logik beeinflusst sein, völlig durch Logik bestimmt, eine emotionale Komponente haben, rein zufällig sein, oder eben auch nicht. *Das* ist Freiheit. Freiheit ist nicht, dass man gezwungen ist, sich zwischen Alternative A oder B=nicht(A) zu entscheiden.
Ist doch eigentlich klar...?


Aber ob nun nicht schwarz oder weiß, sondern auch mal hellgrau oder gar gelb genutzt wird, muss auch entschieden, bzw. geregelt sein. Und dafür gibt es nur zwei Möglichkeiten, arbiträr oder abhängig. Womit das ganze Farbenspiel eher hinfällig wird.

Oder kennst du einen dritten Weg d.h. weder gekoppelt, noch ungekoppelt? Für mich ist das ein eindeutig binäres Problem.

Was man nicht vermengen darf, ist dass eine Entscheidung sicherlich kein Einzelprozess ist, sondern eine Sequenz von vielen Prozessen, die es erst einmal gilt aufzudröseln (m. Mn. nach sind bottom down-Ansätze hier vielversprechender). Ist ein Einzelprozess arbiträr, ist in letzter Konsequenz das gesamte System als arbiträr zu bezeichen (oder mindestens verrauscht), da keine eindeutige Kennlinie zwischen Eingang und Ausgang bestimmt werden kann. Ist grundlegender kybernetischer Kram.

Ich empfehle diesbezüglich: H.Cruse: Neural networks as cybernetic systems
Ein gutes Buch mit einer fundierten Einführung zum Thema Kennlinien und Systemanalyse. Die neueren Revisionen sind auch als open access ebook zu beziehen: http://www.brains-minds-media.org/archive/1841






 
[ujb]   Nutzer

01.08.2011, 00:34 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@_PAB_:
Es ist die einzige Alternative.
Entweder ein Prozess ist von anderen Prozessen abhängig, dann folgt dieser einer Gesetzmäßigkeit, ist deterministisch. Oder aber ein Prozess steht in *keinem* kausalen Zusammenhang mit dem Bezugssystem eines anderen Prozesses (und zwar in der Richtung: Bezugssystem->anderes System) , dann ist dieser Prozess - aus Sicht des Bezugssystems - arbiträr.
Mehr Möglichkeiten lässt "unser System" nicht zu.

Soweit mir bekannt, sind die einzigen nicht Pseudozufälle außerhalb der Mathematik quantenmechanische Effekte. Denkbar ist es, dass quantenmechanische Effekte wie z.B. der e-Spin auf low Level-Funktionen Einfluss nehmen können (z.B. Chiralitäten).

Ich selbst gehe eher von einem deterministischen System aus, ggf. mit geringem "Quantenrauschen" als nicht deterministische Fehlerquelle. Das Problem dieser Deterministik ist, dass das System viel zu viele Freiheitsgrade hat, um in der Praxis berechnet werden zu können und daher als pseudorandomisiert zu betrachten ist. Genauso wie beim Würfeln. Theoretisch: Kenne zu Zeitpunkt t0 *alle* Systemzustände und du kannst ausrechen welche Augenzahl nach Wurf W0 zum Zeitpunkt t1 rauskommt. Praxis: Unmöglich, zu viele Freiheitsgrade.





[ Dieser Beitrag wurde von [ujb] am 01.08.2011 um 00:37 Uhr geändert. ]
 
[ujb]   Nutzer

31.07.2011, 01:06 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von _PAB_:
@Maja:
> Ein Wille wäre frei, wenn er absolut objektiv wäre.

Wenn ein Wille absolut objektiv wäre, wäre er rein logisch begründet, also deterministisch und völlig unfrei!
Freiheit ist auch die Freiheit, zu sagen: "ich mache es anders" (zB. als es logisch wäre oder Objektivität mir vorschreiben würde).


Die einzige logisch Alternative ist aber, dass der Wille, wenn er nicht deterministisch ist, arbiträr funktioniert. Ist also auch nicht frei, sondern unberechenbar, d.h. unabhängig von externen Faktoren. Genauso wie der Elektronen spin nicht "frei" ist, sondern nur nicht berechenbar.
Alles andere wäre ein Paradoxon.


[ Dieser Beitrag wurde von [ujb] am 31.07.2011 um 01:08 Uhr geändert. ]
 
[ujb]   Nutzer

13.07.2011, 23:48 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@_PAB_:
Wobei ich es bei Herrn Chatzimarkakis schon etwas merkwürdig finde, dass (so sagt er jedenfalls) in der ursprünglichen Bewerrtung der Arbeit die "Zitierweise" schon angeprngert wurde und zur Abwertung (rite) führte. D.h. hier sehe ich schon eine mangelnde Sorgfalt der Prüfer. Das macht die Arbeit selbst nicht besser, aber ein wenig komisch kommt mir das doch vor.
Und was mich auch wundert: Wird so eine Arbeit dort nicht vor der Einreichung gegengelesen? Gab es da kenen Betreuer der mal Alarm geschlagen hat? So wie ich das mitbekommen habe, hat Herr Ch. konsequent auf Anführungszeichen verzichtet - bei einer nicht naturwissenschaftlichen Arbeit ist das schon äußert seltsam. D.h. nach einer gewissen Zahl von Fußnoten müsste eigentlich *jedem* auffallen, dass da was nicht ganz stimmen kann. Kein Geisteswissenschaftler zitiert niemals wörtlich. Zumal den Gutachtern doch die Quellen wenigstens zum Teil geläufig sein müssten.
Ich will Herrn Ch. nicht damit entlasten, aber es kommt mir schon so vor, als hätten die Prüfer hier geschlampt. Wenn sie den Punkt schon ansprechen, hätten sie auch gründlich recherchieren müssen. Wenn ich bei einer Arbeit eine Ungereimtheit entdeckt habe, dann habe ich die komplett durchleutet.
 
[ujb]   Nutzer

09.07.2011, 00:59 Uhr

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Thema: RFID Um mich funkt es nur noch :)
Brett: Get a Life

@Maja:

Rechnung (bei B2B Anbietern die Regel) oder VK. Außer Amazon, denen erlaube ich mein Konto direkt zu belasten. Das ist meine Ausnahme von der Regel.
 
[ujb]   Nutzer

08.07.2011, 22:43 Uhr

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Thema: RFID Um mich funkt es nur noch :)
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Maja:
@[ujb]:

Wie hälst Du es denn in Fällen, in denen Barzahlung nicht möglich ist, wie z. B. bei Online-Käufen?

http://www.amiga-news.de/forum/thread.php?id=34012&BoardID=5#350171


 
[ujb]   Nutzer

08.07.2011, 10:14 Uhr

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Thema: RFID Um mich funkt es nur noch :)
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von [ujb]:
Bargeld ist das einzig anonyme Zahlungsmittel.

Nur so lange, bis Geldautomaten die Seriennummern ausgegebener Scheine speichern. Bis dahin reichen die Fingerabdrücke auf den Scheinen auch aus.
Selbst in dem Fall kann nicht eindeutig gezeigt werden, wer wann was womit kaufte. Nur, dass Bankkunde A Geldschein xyz zum Zeitpunt t aus Automat B zog. Was damit gekauft wurde ist unklar, weil niemand nachhalten kann ob Käufer X Bankkunde A entspricht oder nicht. Die Benutzung von Bargeld ist anonym.


 
[ujb]   Nutzer

07.07.2011, 21:47 Uhr

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Thema: RFID Um mich funkt es nur noch :)
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Maja:

Zitat:
in dem Winzkaff in dem ich in den 90ern wohnte,
Aua, trägst die Nase ja ziemlich hoch...
Ich habe sehr gern in dem Winzkaff gewohnt und bin grundsätzlich selbst auch ein Landei. In der Stadt komme ich auch prima zurecht, Natur ist mir aber insgesamt lieber. Und meine Nase trage ich da, wo sie hingehört, mitten im Gesicht.

Sprüche müssen nicht originell sein, sondern passend. Bargeld ist das einzig anonyme Zahlungsmittel. Zusätzlich hilft Bargeld vielen Leuten einen besseren Überblick über ihre Ausgaben zu halten. Gab kürzlich eine Studie diesbezüglich. Empirisch konnte gezeigt werden, dass bei "Plastikgeld" die Schwelle zum Konsum niedriger liegt als bei Bargeld.
Mir gefällt es auch besser einen wirklich interagierenden Zahlvorgang zu haben, bei großen Beträgen ist noch ausgeprägter. Ich finde es z.B. auch nach wie vor schade, dass es keine 1000 EUR Banknote gibt.
 
[ujb]   Nutzer

07.07.2011, 12:20 Uhr

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Thema: RFID Um mich funkt es nur noch :)
Brett: Get a Life

@_PAB_:
Nur Bares ist Wahres! Ich zahle beim nicht online-Einkauf eigentlich fast immer bar.
Den Geldkartenchip fand ich ganz lustig als er eingeführt wurde, weil die Zahlung damit ja doch nur sehr selten möglich war, aber ausgerechent der Tante Emma-Laden in dem Winzkaff in dem ich in den 90ern wohnte, Geldkartenzahlung anbot. Ich habe das damals sonst nirgendwo in Supermärkten gesehen.
Ich frage mich bis heute, ob der Ladenbetreiber einmal wirklich modern sein wollte, oder ob ein Vertriebler der Geldkartenchips mal wieder ein Landei ;-) abgezockt hat. Da ich den Laden kaum nutze (da war mir das "Profiling" der Kunden - auch ohne Payback et al. - zu ausgeprägt), nutzte ich auch nicht den Geldkartenchip.
 
[ujb]   Nutzer

07.07.2011, 01:58 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

CDU, Niedersachsens Kultusminister(!!!) hat ebenfalls eine zweifelshafte Diss abgegeben: http://www.zeit.de/2011/28/Althusmann-Dissertation-Plagiat

Und aus BaWü: Matthias Christoph Pröfrock (CDU, MdL)
http://idw-online.de/pages/de/news431812



 
[ujb]   Nutzer

26.05.2011, 12:39 Uhr

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Thema: Kommentare nur mit Login
Brett: Forum und Interna

@Maja:
Da wäre es hilfreich, wenn anon-Komentare nicht schon mal mit Platzhalter im Thread auftauchen, sondern unsichtbar bleiben und zum Freischaltungspunkt entsprechen endständig in den Thread eingesetzt werden.
Wer anonym postet muss dann halt damit leben, dass das Posting dann ein wenig (oder auch mal mehr) aus dem Zeitkontext rausgerissen wird.
 
[ujb]   Nutzer

26.05.2011, 12:35 Uhr

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Thema: Kommentare nur mit Login
Brett: Forum und Interna

@jochen22:
Ws ich immer nicht verstehe ist, warum man daraus so eine Grundsatzentscheidung machen mus, ob man hier postet oder nicht. Einen Account zu haben verpflichtet ja zu nichts. Wenn man was sage will, kann man das dann machen. Wenn nicht, kann man einfach nichts posten. Im Löschen eines Accounts sehe ich wenig Sinn.
Es ist ja nicht so, dass man bei anderen Foren nur posten kann wenn man keinen AN-Account hat oder umgekehrt...
 
[ujb]   Nutzer

26.05.2011, 12:30 Uhr

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Thema: Kommentare nur mit Login
Brett: Forum und Interna

Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Original von [ujb]:
@cgutjahr:
Vielleicht wäre ein Umbau der Kommentarengine gut, so dass anonyme Kommentare nur 1xStunde (oder was für ein Zeitintervall auch immer) von einer IP aus abgegeben werden könnten.

Die Option, bestimmte Beiträge komplett löschen zu können, am besten noch vor der Freischaltung, wäre imho wichtiger.

Wie ich schon mal in einer früheren Diskussion schrieb, hätte ich auch kein Problem mit einer Regelung, bei der anonyme Kommentar grundsätzlich frühesten nach Sichtung, egal wie lange das dauert, freigeschaltet werden. Muss halt jemand, der um 03:37 anonym postet, evtl. länger warten. So machen es auch einige Blogs.


Jupp, besserer Vorschlag.
@ AN-team
macht mal ;-)

 
[ujb]   Nutzer

26.05.2011, 00:41 Uhr

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Thema: Kommentare nur mit Login
Brett: Forum und Interna

@cgutjahr:
Vielleicht wäre ein Umbau der Kommentarengine gut, so dass anonyme Kommentare nur 1xStunde (oder was für ein Zeitintervall auch immer) von einer IP aus abgegeben werden könnten. Das würde diese dann noch ein wenig unattraktiver machen, aber dennoch generell möglich. Und wer anonym den Kommentarbereich zuspammen will, müsste dann ein wenig mehr Arbeit investieren, da die IP gewechselt werden müsste.
Ich denke das Ziel ist, dass die meisten Kommentare von registrierten Usern kommen, aber grundsätzlich auch anonymes Kommentieren möglich sein soll (eine Möglichkeit die heutzutage wirklich selten geworden ist und die ich - trotz Nichtbenutzung - grundsätzlich unterstütze).
 
[ujb]   Nutzer

22.05.2011, 22:52 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Original von [ujb]:
Matlab läuft nicht auf dem iphone, ...

http://www.mathworks.com/mobile/

Natürlich läuft nicht das ganze Matlab auf dem iPhone, aber das dürfte wohl für jedes andere Gerät zwischen SmartPhone und Netbook ebenso gelten.

Aber benutzen kann er Matlab durchaus mittels iPhone.


Oh, cool. Und wenn das nicht reicht, dann kann er wahrscheinlich immernoch remote auf den Lehrstuhlcluster zugreigen.

 
[ujb]   Nutzer

22.05.2011, 22:40 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

@Maja:
Ich glaube es war wirklich ein Geschenk (oder von der IT-Abteilung). Vor dem iphone nutzer er ein Handy *und* einen pda. Jetzt ein Gerät. Statt des iphones hätte es bestimmt auch sonst irgendein smartphone sein können. Das gilt für die meisten anderen iphone-Nutzer ebenfalls.
Was er alles sonst so im Detail mit dem Gerät noch so veranstaltet, weiß ich nicht und ist auch seine Sache.
 
[ujb]   Nutzer

22.05.2011, 22:32 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von _PAB_:
@[ujb]:
Dann sollte sich Dein Chef lieber ein Netbook zulegen, damit wäre er weitaus effektiver - dank gescheiter Tastatur und mehr Anwendungsmöglichkeiten.


Er war nicht mein Chef, sondern Chef meines Ex-Lehrstuhls. Und ein Netbook ist für ihn keine valide Alternative (mein Eee war zwar das erste Netbook am Lehrstuhl, aber bei weitem nicht das letzte) gewesen, ein Notebook nutzt er selbszverständlich im Zug, Flieger oder sonst wo. Aber das iphone hat er *immer* dabei - auch in Kaffeeraum & im Urlaub (den er kaum nimmt und wir ihn sogar einmal zu einem techniklosen Urlaub verdonnert haben, Workoholic halt...). Bevor er das iphone hatte, war ein Palm sein treuester Begleiter. Das iphone hat er sehr zu schätzen gelernt.

Aber noch mal nebenbei: Ich bin kein iphone/Apple-Fan, benötige keines und will auch gar keines (ist mir vor allem zu groß, mein Nokia ist kleiner & kann alles was ich will). Ich denke, dass die meisten Leute insgesamt zu viel Technikschnickschnack kaufen ohne zu reflektieren. Aber man muss das ganze auch nicht pauschal zu sehr verdonnern, es gibt durchaus sinnhafte Einsätz für das iphone oder ähnliche Geräte.
 
[ujb]   Nutzer

22.05.2011, 18:37 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

@_PAB_:

Mein Chef an meinem Exlehrstuhl nutzt sein iphone zum Verwalten von Terminen, bearbeiten von Mails und vielem mehr. Er ist als Prorektor extrem viel zwischen seinem Zuhause, Büro im Lehrstuhl, Rektorat & Düsseldorf unterwegs. Matlab läuft nicht auf dem iphone, aber zur Wissenschaft gehört nunmal wesentlich viel mehr als nur Matlab & Co..
Ein Statussymbol ist das iPhone bei ihm ganz bestimmt nicht...
 
[ujb]   Nutzer

20.05.2011, 22:05 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

@Maja:
Das iphone ist gewisse ein Lifestyle-Artikel, aber es ist auch ein Arbeitstier. Ich kenne recht viele Leute, die das iphone für die Arbeit nutzen - und zwar quer durch alle Bereiche (wissenschaft, Kultur, Business). Ich denke aber, dass die meisten iphones als hipper Lifestyle-Artikel gekauft werden.
 
[ujb]   Nutzer

20.05.2011, 13:03 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von _PAB_:
@Maja, ujb:
Naja, schon das simpelste Mobiltelefon der Digitalklasse kann dazu missbraucht werden, dass der Provider Bewegungsprofile erstellt.
Immerhin kann man das Telefon komplett ausschalten und es nur im fast nie eintretenden Notfall einschalten.


Sicherlich kann man ein Bewegungsprofil erstellen, aber man kann auch eine Risikoabwägung machen. Natürlich war das hier vor einer Weile verlinkte Profil des einen Grünen-Politikers ganz eindrucksvoll, aber sowas trifft auf mich nicht zu. Ganz ehrlich: Ich bin für irgendwelche Dritte tatsächlich nicht so interessant (und das ist auch gut so!), dass man aus einem Bewegungsprofil viel Nutzen ziehen könnte. Noch dazu kommt, dass ich mein Handy zwar fast immer angeschaltet habe, aber bei weitem nicht immer mit mir führe - das verfälscht das Bewegungsprofil ganz deutlich (mehr als es zwischendurch auszuschalten, da ausgeschaltet die Unsicherheit der Daten klar definiert, ein liegengelassenens Handy aber die vorhandenen Daten mit "falschen" Werten verwässert).

Eine gewisse Paranoia ist sicherlich gut, aber man kann es auch übertreiben. Falls ich mal vertuschen muss, wo ich bin, kann mein Telefon (Nokia C5) zum Glück die Navigaton und andere Funktionen auch *ohne* SIM-Karte erledigen. Wer was über mich rausbekommen will, kann das grundsätzlich per Internet/google leichter bewerkstelligen. Und da bist du mit deiner privaten Homepage im etwa gleichen Boot wie ich mit meiner.

 
[ujb]   Nutzer

20.05.2011, 01:20 Uhr

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Thema: Angst vor neuer Technik
Brett: Get a Life

@_PAB_:
Naja, jeder wie er will. Ich fahre ja den ein oder andern Kilometer mit dem Rad - und (nicht nur) da möchte ich das Feldtelefon nicht mehr missen. Dafür habe ich mir mittlerweile sogar ein smartes Feldtelefon gekauft (ist aber komplett offline konfiguriert). Ohne gps hätte ich mich dieses Frühjahr heillos in GB verfahren. In London hätte ich ohne Telefon auch kaum meine Verabredung am Comedy-Theatre koordienieren können...
Aber insgesamt wundere ich mich immer darüber, dass so verdammt viele Leute an ihren iphones und ähnlichem kleben. Ich bin eigentlich ganz froh unterwegs weitgehend offline zu sein.
 
[ujb]   Nutzer

16.05.2011, 22:35 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@Dr_Dom:

Naja, Biologen haben häufig ein - wie soll ich sagen - "spezielles" Verhältnis zu medizinischen Doktorarbeiten. Also wohl nichts wirklich überraschendes bei Rösler.
Die Begründung des Sprechers ist aber goldig. Mit dieser großartigen Argumentation hätte Guttenberg auch durchkommen müssen.

An dem hübschen Stabreim mit den beiden Ns ändert das ohnehin nichts.

 
[ujb]   Nutzer

16.05.2011, 00:59 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@Maja:

Und es gibt immer das passende Zitat.

Klar ist: Gutenberg ist nicht der einzige Blender. Und Verkaufen gehört nunmal zum politischen Handwerk. Insgesamt bin ich aber froh dass G. aufgeflogen ist. Sowohl aus politischen als auch aus akademisch-kulturellen Gründen. Man sollte den Fall Guttenberg (en vogue ist es ja von der Causa Guttenberg zu sprechen) nicht vergessen, Häme muss jedoch nicht sein (ist aber im Rahmen vertretbar). Das Brandmal sollte jedoch bleiben. Für viele Dinge hat er sich dauerhaft disqualifiziert. Ich bedauere das nicht.

Dass Frau Koch-Mehrin raus ist freut mich ebenfalls. Eine tumbere Nuss gibt es kaum in der Politik. Schade, dass unsere aktuelle Fam-Ministerin etwas geschickter vorgegangen ist. Die halte ich ebenfalls für eine ganz besondere Hohlfritte.
 
[ujb]   Nutzer

15.05.2011, 23:55 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@Maja:
Ein *Minimum* an Egomanie ist in der Tat notwendig, aber eben kein Maximum. Und Guttenberg war ein eitler egomaner Fatzke, der *vor allem* auf sein eigens Wohl aus war. Ich differenziere da schon. Natürlich gebe ich zu, dass ich mir eine gewisse Schadenfreude nicht verkeneifen kann, dass es gerade diesen Blender der CSU erwischte.
Aber, und darauf lege ich wert, ich habe vom ersten von mir gesehenen Auftritt ihn als Blender eingeschätzt. Das war als er plötzlich WM wurde. Die Interviews am ersten Tag in ARD (Tagestehemen) & ZDF (heute-Journal) waren genug verratend: exakt gleiche Phrasen, gleiches Ansprechen des Moderators, gleiche Bewegungen, gleiche Denkpausen, gleiche emotionale Kontaktebene, wusste da ist ein gut geschulter Schauspieler/Verkaüfer am Werk - Glaubwürdigkeit null. Mein Rant über Guttenbergs Auftritt am nächsten Tag in meiner AG war einigermaßen legendär.

Da er gut Textbausteine auswendiglernen und präsentieren kann, konnte er gewiss in der Disputation im Vortragsteil überzeugen. Dass man ihm in der Diskussion nicht af die Schliche kam, ist aber schon verwunderlich. In meiner alten Uni müssen alle Teilbewertungen summa bewertet werden um ein Gesamt summa zu bekommen. Aber ich habe die Prüfungsordnung der juristischen Fakultät der Uni Bayreuth nicht gelesen, keine Ahnung, wie die das da handhaben.
 
[ujb]   Nutzer

15.05.2011, 17:08 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@Maja:

Die Grenze zur "Inquisition" ist egentlich klar. Es gibt Regeln, die sind einzuhalten. Wer das nicht tut, muss mit den Konsequenzen leben. Ich finde auch völlig okay, dass nochnach strafrechtlichen Optionne gesucht wird. Ein solches Verhalten ist nicht tolerabel.

Und nein, und Herr Guttenberg hat meiner Meinung nach keine gute Arbeit geleistet (weder als WM noch als VM), sondern war ein Populist. Von der BW hatter er augenscheinlich nicht sonderlich viel Ahnung. Es wirkt eher so, als hätte er durch aktionistisches Verhalten die BW genau auf Wandkollisionskurs eingenordet. Nicht, dass ich ausgewiesener BW-Experte wäre (war Zivi), aber wenn man gerade sieht wie Herr De Maiziere nun in Probelme kommt, sagt das schon einiges aus.
Herr Guttenberg hat meiner Meinung nach den gesellschaftlichen Auftrag der BW nicht verstanden, er wollte eine kleine schnelle Eingreiftruppe. Aber eine solche entspräche nicht der Aufgabe der BW. Es geht - auch nach Ende des kalten Krieges - primär um die mögliche Verteidigung unserer Außengrenzen. Das sollte niemand vergessen. Klar muss es dabei Anpassungen und Veränderunegn geben, aber die Kernaufgabe ist klar und die Aufstellung einer primär außergrenzlichen Eingreiftruppe gehört nicht zur Verteidigungspolitik der BRD. Auch wenn man das als Präventiv- oder Antiterroraktionen deklariert.

Gut, dass er weg ist. Ich bin froh, dass so ein profaner Blender/Egomane aufgeflogen ist, denn Personen wie er sind schlecht für dieses Land.
 
[ujb]   Nutzer

15.05.2011, 13:29 Uhr

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Thema: Die Lügenbande, Teil zwo ! ;-)
Brett: Get a Life

@_PAB_:
Guttenberg hatte einen Antrag auf vorzeitiged Führen des Titels gestellt. Allein das macht ihn schon verdächtig - es sei denn er hätte eine wiss. Karriere angestrebt,dann gibt es Gründe den vorläufigen Titel zu nutzen. Wie dem auch sei, er hat gepfuscht und ist aufgeflogen.

Wie wichtig oder unwichtig Titel bei vielen Wissenschaftlern sind, zeigt mir z.B. meine eine Exkollegin, die erst nach mehrfacher Aufforderung vom Prüfungsamt und nach über einem Jahr ihre Urkunde abholte. Man hat halt ein paar Jahre in der Uni gearbeitet. Ich neige mittlerweile schon eher dazu den Titel zu verschweigen. Bachelor, Diplom, Doktor, Habil - wen interessiert das schon groß.
 
 
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