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Kai9   Nutzer

11.02.2010, 20:16 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Windows 7 cooler als der Mac...
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Bluebird:
ich kene ein paar dennen ist nach 2,5 jahren ihren ihre mini alles in einem case eines tft gewuerschtete mac hw verreckt


Das höre ich das erste Mal, dass so was gleich mehreren passiert sein soll und dies somit ein Standardproblem wäre. Außerdem Der Mac im TFT-Gehäuse ist der iMac und nicht der Mini. ;)

Zitat:
mac hw verreckt und die reparatur dessen war praktisch identisch mit einem neukauf !

Davon abgesehen, dass das wohl auch nur in sehr seltenen Fällen vorkommt... So was kann bei einem 300 oder 500 Euro PC genauso passieren.

Zitat:
das hat einfach damit zu tun das man sich die unverschahmt teure garantie velaengerung oft nicht leisten will

Oder noch öfter auch überhaupt gar nicht leisten braucht, weil die Geräte auch ohne diese über etliche Jahre gut laufen! :)

Zitat:
und wenn die kisten immer kurz nach garantie verrecken weiss ich auch wieso die zo teuer ist .

Da Macs aber keineswegs "immer kurz nach garantie verrecken", scheinst du doch nicht so genau zu wissen, wieso Macs jeweils etwas teurer sind, als die üblichen PC-Systeme.

Zitat:
von wegen so sprueche wie sich mit windows arangieren etc. ein mac ist ja besser stimmts ?!?

Offenbar, denn sonst würde Microsoft nicht versuchen, sich u.a. Apples MacOS in so ziemlich vielen Punkten immer mehr anzunähern bzw. anzugleichen. :)

Kai
 
Kai9   Nutzer

11.02.2010, 20:10 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Windows 7 cooler als der Mac...
Brett: Get a Life

Zitat:
@Kai9: du liest wohl keine mac magazine

Nein. Wozu? :)

Zitat:
also bitte keine verallgemeinerungen was das betrifft die schenken sich da alle nix !

Warum "bitte keine verallgemeinerungen"? Das Heft und der betreffende Artikel richten sich doch ebenfalls ganz allgemein an PC- bzw. Windows7-Benutzer.

Zitat:
zum anderen find ich das ein mac ex amiga user heute keinen deut besser ist als ein PC ex amiga user !

Hat das hier jemand behauptet? Soweit ich das hier sehe,geht es um Vor- bzw. Nachteile des jeweiligen Systems, anstatt um Qualitäten des jeweiligen Users.

Zitat:
aber manche die einen mac haben bilden sich das komischerweise ein , weil sie ja das nicht maiunstream os nuzten

Ich denke, mittlerweile kann man MacOS und dessen Abkömmling iPhoneOS durchaus schon mit zum Mainstream zählen.

Zitat:
mit der ueberteuerten HW und genau das ist sie naehmlich

Für wen ist sie überteuert? Für dich?

Zitat:
nur zu sagen der preis ist gerechtfertigt weil die kiste ein alu case hat ... also ehrlich

Soweit ich das sehe, war das nur *ein* Beispiel, das den höheren Preis rechtfertigen soll.

Zitat:
alu mussja nicht einmal besser sein !

Wieso? Welche Nachteile siehst du bezüglich dieser Materialverwendung?

Zitat:
wehe es geht was kapput ! also garantie verlaengerung ist beim mac pflicht sonst kann es sein das eine reparatur mal unbezahlbar wird

Woher hast du diesen Quatsch? In meinem näheren Umfeld allein existieren schon mal mehrere (mittlerweile 21) Macs. Von denen benötigte bisher noch keiner eine Garantieverlängerung. 2 Macs davon sind trotz regelmäßiger Nutzung sogar schon mehr als 6 Jahre ohne Ausfall im Einsatz. :)

Zitat:
den das teil kostet meist soviel wie am ersten tag und eine neuer rechner dann oft nicht viel mehr , was soll der mist ?

Ja genau... Mist ist dafür wohl der passende Ausdruck. ;)

Zitat:
aber soll jeder mit dem gluecklich werden , was im spass macht aber anderen (("ëx") amiga usern) sein system als absolute weissheit zu verkaufen geht mir auf denn senkel , jedes system egal ob windows macos oder linux hat seine hacken ...

Tja, das Eine halt nur eben leider mehr, als das Andere. :D

Kai
 
Kai9   Nutzer

10.02.2010, 20:49 Uhr

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Thema: Windows 7 cooler als der Mac...
Brett: Get a Life

Zitat:
Original von Fixi:
In der neuen Ausgabe des PC Magazins werden Gründe aufgezählt warum Windows 7 cooler sein soll als das Mac OS.


Haben Windows 7-Benutzer wirklich derartige Komplexe, dass ein PC-Magazin es tatsächlich für erforderlich hält, seine Leser mit solchen unsinnigen Themenbeiträgen Gemüts-mäßig unterstützen zu müssen? :rolleyes:

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 10.02.2010 um 20:53 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

24.12.2009, 01:00 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:

Du erwartest tatsächlich allen Ernstes, ein gobal operierendes Unternehmen wie Apple, mit Millionen Kunden weltweit, würde auf eine private Anfrage hin mal eben zugeben, gegen geltendes Recht zu verstoßen und sich damit der Gefahr aussetzen, dass dieses Statement an die große Glocke gehängt wird?


Du erwartest tatsächlich allen Ernstes, ein Unternehmen wie Apple, mit Millionen Kunden, könnte wirklich lange Zeit unbehelligt einen angeblich eindeutigen Rechtsverstoß in den iTunes-Nutzerbedingungen halten, ohne von irgendeiner Stelle rechtlich belangt bzw. zur Beseitigung eines solchen Rechtsverstoßes bewegt zu werden? ;)

Und zum Thema "Erwartungen in Sachen ehrliche Beantwortung privater Anfragen seitens Apple": Warst du es nicht selbst, die hier eben noch mit der Erwartung argumentierte, Apple könnte Interesse daran haben, eine private Anfrage meinerseits ehrlich zu beantworten? :smokin: Zitat: "Da Du Kunde von Apple bist, sollten Sie doch ein Interesse daran haben, wenigstens Dir eine ehrliche Antwort zu geben?" http://www.amiga-news.de/forum/thread.php?id=32115&start=121&BoardID=4#330298

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:

Die Formulierung "lückenlos" findet an keiner Stelle im Bundesdatenschutzgesetz Anwendung.


Das muss nicht wortwörtlich da drin stehen.


Falls du es nicht mitbekommen hast: Es steht auch keine vergleichbare Formulierung im Bundesdatenschutzgesetz! Deswegen ist es auch recht unsinnig, jetzt diese Formulierung hier anbringen zu wollen.

Zitat:
Wo steht in den maßgeblichen Dokumenten bei Apple etwas von Datenerhebung mit dem Zweck, die Strafverfolgung bei Urheberechtsverstößen zu erleichtern?

Woher nimmst du die Gewissheit, dass die Daten mit dem Ziel der Strafverfolgung erhoben wurden, anstatt um einen User-Account zu generieren? :) Das, was hierbei an Information bezüglich der Datennutzung in den Nutzungsbedingungen enthalten sein muss, wird bereits mit den Maßnahmen zur Sicherstellung und Überprüfung bezüglich der Einhaltung sämtlicher Vereinbarung abgedeckt. Das hat aber nichts mit der eigentlichen Erhebung entsprechender Daten zu tun.

Zitat:
Persönliche Daten in Dateien zu speichern, die gekauft wurden, ist eine Form der Datenverarbeitung und -nutzung.

Falsch! Das Speichern fällt (laut BDSG) nicht unter Nutzung, sondern unter Verarbeitung von Daten. Eine Nutzung der Daten tritt erst ein, wenn z.B. versucht wird, anhand der enthaltenen Daten den jeweiligen Besitzer zu identifizieren. Nicht umsonst unterscheidet das BDSG zwischen Nutzung und Verarbeitung. Zitat: "Nutzen ist jede Verwendung personenbezogener Daten, soweit es sich nicht um Verarbeitung handelt." http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bdsg_1990/gesamt.pdf

Solange keine Verletzung der Nutzerbedingungen vorliegt, wird auch keine Strafverfolgung betrieben. Daraus ergibt sich, dass vor einer Strafverfolgung immer erst einmal die Einhaltung der Vereinbarungen geprüft werden muss. Und genau dafür werden die Wasserzeichen auch verwendet. Für die eigentliche Strafverfolgung erfolgt ein gesonderter Hinweis, dass iTunes berechtigt ist, in rechtlichen Verfahren mitzuwirken, die Ihre Nutzung des Dienstes und/oder Ihre Nutzung von Produkten betreffen und/oder sich auf Ansprüche Dritter beziehen, die geltend machen, dass Ihre Nutzung des Dienstes und/oder von Produkten rechtswidrig ist und/oder Rechte Dritter verletzt.

Zitat:
Wo wird darauf in den maßgeblichen Dokumenten bei Apple hingewiesen, dass sie das tun?

Siehe oben. Entsprechend relevante Inhalte bezüglich der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, habe ich hier jetzt bereits mehrfach wiedergegeben. Stichwort: "Maßnahmen zu Einhaltung der Regeln und Übermittlung der Registrierungs- und Kontodaten".

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:

sofern er nicht bereits auf andere Weise Kenntnis davon erlangt,


Mit dieser "anderen Weise" sind nicht Pressemeldungen. Blogs oder Internet-Foren gemeint.


Wo steht das? Bitte zitiere unter Angabe der Quelle. 8)

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:

oder bezüglich der Datenübermittlung entsprechende Ausnahmen in Kraft treten.


Welche entsprechende Ausnahme sollte denn dabei für Apple in Kraft treten? Zitiere bitte unter Angabe der Quelle.


Kommt ganz darauf an, unter welcher Voraussetzung Daten übermittelt werden und an welche Stelle.
Mögliche Ausnahmen bezüglich der Datenübermittlung personenbezogener Daten werden jedenfalls im BDSG unter "§ 4c Ausnahmen" aufgeführt. Z.B.:

Zitat: "Im Rahmen von Tätigkeiten, die ganz oder teilweise in den Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Gemeinschaften fallen, ist eine Übermittlung personenbezogener Daten an andere als die in § 4b Abs. 1 genannten Stellen, auch wenn bei ihnen ein angemessenes Datenschutzniveau nicht gewährleistet ist, zulässig, sofern

1. der Betroffene seine Einwilligung gegeben hat,

2. die Übermittlung für die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und der verantwortlichen Stelle oder zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen, die auf Veranlassung des Betroffenen getroffen worden sind, erforderlich ist,

3. die Übermittlung zum Abschluss oder zur Erfüllung eines Vertrags erforderlich ist, der im Interesse des Betroffenen von der verantwortlichen Stelle mit einem Dritten geschlossen wurde oder geschlossen werden soll,
[...] http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bdsg_1990/gesamt.pdf

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:

Soweit ich das sehe, werden diese Vorgaben in den Verkaufs- und Nutzungsbedingungen von iTunes ausreichend erfüllt.


Blablabla... Dann zitiere doch bitte auch mal die Stellen aus Apples Nutzungsbedingugnen, die Deiner Ansicht nach dem Gesetz dort genüge tun, wo persönliche Daten mit dem Zweck in Dateien gespeichert werden, die Strafverfolgung von iTunes Kunden durch Dritte zu erleichtern. Oder benenne die Passagen im BDSG oder einem anderen Gesetz, die Apple dazu berechtigen sollten, diese Informationen vorzuenthalten.


Wie wäre es, wenn du erst einmal zeigst, welches Gesetz bzw. welche Bestimmung Apple tatsächlich dazu verpflichtet, ohne Anfrage des Betroffenen genauestens über den Speicherort zu informieren, an dem pers. Daten abgelegt werden? Damit sollte sich die Frage bezüglich der angeblichen "Vorenthaltung von Informationen" nämlich erübrigen.

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:

Wenn dem nicht so sein sollte, frage ich mich, wieso dann bisher noch keiner die Gelegenheit ergriffen hat, Apple diesbezüglich dazu zu bewegen, diesen angeblichen "Rechtsverstoß" schnellstmöglich auszuräumen?


Weil es Apples Kunden offenbar shit egal ist [...]


Ach ja? ;) Nun, mit Einführung des iTunes-Mini-Stores kam es seitens Apple tatsächlich zu einer vorübergehenden Verletzung der Datenschutzbestimmungen, weil der Nutzer damals nicht darüber informiert wurde, dass Daten bezüglich des neuen Mini-Stores an Apple gesendet wurden. Ganz entgegen deiner Darstellung, reagierte die Apple-Userschaft allerdings bereits am Einführungstag mit entsprechender Kritik, woraufhin Apple alsbald sowohl die Aktivierung des Mini-Stores, als auch die Nutzerbedingungen diesbezüglich nachbesserte. Deine Begründung oben offenbart sich somit als weitere ziemlich zweifelhafte Behauptung.

Zitat:
Weil [...] der Rest sich von Apple fern hält.

Deine Argumentation wird von Mal zu Mal "besser". :D

Zitat:
Man sieht doch, wie seit 2007 alle Versuche der Medien, die Leute wachzurütteln, im Sand verlaufen ist.

Also, mir ist kein Fall bekannt, in dem die Medien tatsächlich seit 2007 versucht hätten, die Leute wegen einer von dir hier behaupteten Datenschutzverletzung wachzurütteln. :)

Was man allerdings wirklich sehen kann, ist Folgendes: Bisher hangelst du von einem Strohhalm zum Nächsten und bemühst dich seit mittlerweile mehreren Wochen, Apple einen negativen Stempel zu verpassen, ohne jedoch tatsächlich die jeweils passenden Grundlagen dafür zu haben.

- Zuerst kommst du mit der Behauptung, Apple würde sich wie Palm parasitär verhalten und versuchst dies unsinnigerweise mit deren DRM zu begründen.
- Dann hast du versucht hier weiszumachen, der iTunes-Store sei teurer als vergleichbare Stores und führtest als Beispiel Medion und Amazon an, was sich jedoch ebenso als Unfug deinerseits herausstellte.
- Als Nächstes sollte Apple dann angeblich der einzige Anbieter sein, der Gutscheine zu Weihnachten (auf Kosten der Kunden) über die Shop-Preise finanziert.
- Dann wiederum hast du infrage gestellt, dass Apple die Käufer von iPods/iPhones vor dem Kauf ausreichend darüber informiert, dass zur Nutzung der Geräte u.a. iTunes benötigt wird.
- Danach versuchtest du Apple mangelnde Kunden-Information nachzusagen, weil sie nicht explizit darauf hinweisen, dass ihre Multimedia-Player oder Smart-Phones nicht als USB-Massenspeicher angesprochen werden können.
- Und nun verstößt Apple (deiner Behauptung nach) angeblich gegen Datanschutzbestimmungen (...mittlerweile ja sogar schon in mehrfacher Hinsicht). Aber anstelle wirklicher Beweise, bringst du immer nur neue wirre Behauptungen ins Spiel. Insgesamt ergibt das einen ziemlich misslungenen Versuch, dich hier auf glaubhafter Ebene als besorgte Verbraucherschützerin verkaufen zu wollen!

Zitat:
Aber frag Dich lieber mal, warum Apple nicht juristisch gegen die Anbieter von Software vorgeht, die es ermöglichen soll, die persönlichen Daten von Nutzern aus den Dateien (das Wasserzeichen) zu entfernen, was per UrhG eigentlich nicht erlaubt ist, sofern es sich um Daten handelt, die dort berechtigterweise enthalten sind, sprich, Daten des Rechteinhabers = Urheber.

Du wirst es mir sicher gleich sagen, nachdem du erneut einen Blick in deine Glaskugel geworfen hast. :rolleyes:

Zitat:
Manchmal komme ich mir hier vor, wie in einem Kindergarten.

Das könnte daher kommen, dass du dich selbst dementsprechend verhältst.

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 24.12.2009 um 01:12 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

24.12.2009, 00:58 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:

Das ist dann wohl der Versuch, die Kritik an offensichtlichen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften, [...] zu relativieren.


Aha! :lach: Jetzt sind es mittlerweile schon mehrerer Verstöße gegen die Datenschutzbestimmungen. Wird ja immer lustiger mit dir.

Kai
 
Kai9   Nutzer

18.12.2009, 21:56 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
@Kai9:

Du kannst ja Apple mal fragen, [...]


LOL - Selbst traust du dich wohl nicht, Apple mit deiner Behauptung bezüglich "Datenschutzverletzung" zu konfrontieren? :lach:

Zitat:
Da Du Kunde von Apple bist, sollten Sie doch ein Interesse daran haben, wenigstens Dir eine ehrliche Antwort zu geben?

Sorry, aber eine blödere Ausrede, um sich vor etwas zu drücken, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. :D

Zitat:
Immerhin verletzten Sie Deine Rechte. I-)

Das wäre deinerseits bisher immer noch zu beweisen, dass Apple diesbezüglich tatsächlich einen Rechtsverstoß begeht.
Du vermittelst mir jedenfalls nicht den Eindruck, dass du - im Gegensatz zu den Juristen, die die Nutzungsbedingungen ausgearbeitet haben - die hierfür erforderlichen Rechtsgrundlagen tatsächlich ausreichend überblickst und entsprechend korrekt beurteilen kannst, um deine Behauptung bezüglich eines Rechtsverstoßes seitens Apple tatsächlich belegen zu können.

Du hattest u.a. zum Thema "Verteuerung durch DRM" hier ja auch angeblich schon "eindeutige Belege" vorgelegt, bei denen sich letztendlich aber herausstellte, dass sie trotz deiner festen Überzeugung keineswegs deine Behauptung bestätigen konnten, da die Wirklichkeit dann nämlich doch ganz anders aussah.
Wenn die Sachlage einer Rechtsverletzung durch Apple/iTunes - bezügliche der Informationsform über Nutzung persönlicher Daten in gekauften iTunes-Produkten - tatsächlich so eindeutig wäre, wie du es hier darzustellen versuchst, wäre Apple wohl schon längst von Datenschützern und/oder anderen Gegenparteien angeklagt worden. Aber komischerweise sprechen nicht einmal deine hier bisher verlinkten Berichte von einer nachweislichen Rechtsverletzung seitens Apple.

Zitat:
Im Übrigen wurde hier berteits erwähnt, welche Rechte durch die unterlassene Information über die zum Zweck der Strafverfolgung getägtige Speicherung von Nutzerdaten in bei iTunes erworbenen Produkten eingeschränkt werden.

Du hast hier schon so einiges von dir gegeben und behauptet, was weit entfernt von den wirklichen Tatsachen war. ;)

Klar ist, dass in den Nutzungsbedingungen darüber informiert wird, dass Registrierungsdaten und/oder Kontodaten übermittelt werden können, um die Einhaltung der Vereinbarung sicherzustellen und/oder zu überwachen. Ebenso wird der Nutzer auch informiert, dass Maßnahmen ergriffen werden können, die aus der Sicht von iTunes notwendig oder angemessen sind, ebenfalls um die Einhaltung sämtlicher Teile dieser Vereinbarung sicherzustellen und/oder zu überprüfen.

Das reicht völlig, um damit rechnen zu können, dass Produkte auch mit Account-Daten verbunden sein können, um die Einhaltung der Vereinbarung sicherstellen und/oder überprüfen zu können.

In den Nutzungsbedingungen wird zudem geregelt, dass man die Datei (das Produkt) u.a. nicht weitergeben darf! Somit ist es auch kaum möglich, dass du unter Einhaltung der Regeln selbst unwissentlich Daten weitergibst, wie von dir weiter oben angeführt wurde. Dein Beispiel, in dem du die Datei (mit den enthaltenen pers. Daten) einem Bekannten weitergibst, der diese wiederum seinem Freund gibt, wodurch die Datei mit den pers. Daten dann in einer Tauschbörse landet, stellt eine recht sinnlose Argumentation dar, denn es entspräche eindeutig einer Verletzung der Nutzerbedingungen deinerseits.

Zitat:
Es spielt überhaupt keine Rolle, ob nur iTunes Plus Titel oder noch andere Dateien persönliche Daten von Kunden enthalten,

Doch, selbstverständlich spielt es eine Rolle, wenn man nämlich - so wie du - auf der Suche nach passenden Informationen in den Nutzungsbedingungen ist. 8)
Hättest du tatsächlich Ahnung von dem, worüber du hier zu reden versuchst, wäre es dir z.B. sicher nicht passiert, dass du mehrfach den Versuch unternimmst, in den Nutzungsbedingungen von iTunes krampfhaft Angaben über "persönliche Nutzerdaten" speziell "in iTunes Plus Dateien" zu finden. Eine diesbezüglich explizite Erwähnung seitens Apple ergäbe nämlich unter dem Umstand, dass andere Dateien ebenfalls mit dem Wasserzeichen versehen sind, überhaupt keinen Sinn.

Zitat:
Apple muss lückenlos darüber informieren, wo und zu welchem Zweck sie perösönliche Daten ihrer Kunden speichern.

Die Formulierung "lückenlos" findet an keiner Stelle im Bundesdatenschutzgesetz Anwendung. [Nachtrag: Das "wo", also der genaue Speicherort, ist ebenso wenig festgelegt!] Es wird gefordert, dass der Betroffene über die Identität der verantwortlichen Stelle, sowie über den Zweck der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner persönlichen Daten zu unterrichten ist, sofern er nicht bereits auf andere Weise Kenntnis davon erlangt, oder bezüglich der Datenübermittlung entsprechende Ausnahmen in Kraft treten.
Soweit ich das sehe, werden diese Vorgaben in den Verkaufs- und Nutzungsbedingungen von iTunes ausreichend erfüllt. Wenn dem nicht so sein sollte, frage ich mich, wieso dann bisher noch keiner die Gelegenheit ergriffen hat, Apple diesbezüglich dazu zu bewegen, diesen angeblichen "Rechtsverstoß" schnellstmöglich auszuräumen? Du willst mir doch nicht etwa erzählen, dass die Datenschützer allesamt Tiefschläfer wären und auch Apples Gegenspieler nicht sofort aktiv würden, wenn die Sachlage eines Rechtsverstoßes tatsächlich so klar und eindeutig wäre, wie du hier behauptest. Immerhin nutzt Apple die Wasserzeichen nicht erst seit gestern.

Zitat:
Fakt ist, dass Apple hinsichlicht persönlicher Daten in Dateien dieser gesetzlichen Informationspflicht Kunden gegenüber nicht ausreichend nachkommt. Das zu widerlegen ist Dir bis heute nicht gelungen.

Ich würde eher sagen, dass es dir bisher nicht gelungen ist, deine Behauptung, die du oben als Fakt bezeichnest, tatsächlich zu beweisen. :)

Zitat:
Bleibt nur, noch mal zu erwähnen, User-Name und E-Mail-Adresse sind nur die Daten, die als lesbarer Text in den Dateien auftauchen. Das bedeutet noch nicht, dass das alles wäre, die die enthaltenen Daten sind teilweise verschlüsselt.

Oh Mann, Maja...! Ich befürchte, deine Glaskugel hat mal wieder mächtige Empfangsstörungen. :lach:

Zitat:
Niemand kann wirksam auf ges. zugesicherte Rechte verzichten.

Wetten doch? :smokin:

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 19.12.2009 um 11:38 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

13.12.2009, 22:21 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:
Kleiner Tipp:

Du solltest dir die von dir verlinkten Gesetzestexte vielleicht mal in ihrer Gesamtheit durchlesen, anstatt nur Ausschnittweise. 8)


Und was soll dieser triviale Spruch nun beweisen, [...]?


Z.B., dass du die komplexen Zusammenhänge der jeweiligen Gesetzes- und Regelinhalte und darüber hinaus deren Zusammenspiel untereinander wohl kaum richtig berücksichtigst bzw. überblickst, so wie es eigentlich erforderlich wäre, um Apple tatsächlich gewisse Regelverstöße in Sachen Verbraucherschutz nachsagen/nachweisen zu können. Du verweist z.B. nur auf bestimmte Paragraphen aus dem Bundesdatenschutzgesetz (§§ 4, 4a, 14 und 28), lässt aber ergänzende Ausnahmen, sowie die mögliche Einflussnahme anderer Gesetzgebungen und Regelungen, die dort im Verlauf mehrfach eingeräumt werden, offenbar völlig unberücksichtigt. Zudem besagt § 1 des BDSG: "Zweck dieses Gesetzes ist es, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird."
Nur frage ich mich, welche Persönlichkeitsrechte du durch die Kennzeichnung der bei iTunes erworbener Produkte mit der Account-Bezeichnung und dem Name des Besitzers eingeschränkt siehst?

Ebenso suchst du in den iTunes-Nutzerbedingungen offenkundig direkt nach Hinweisen zur Datenverwendung speziell für iTunes Plus-Dateien, offensichtlich auch hier ohne u.a. zu wissen bzw. zu berücksichtigen, dass diesbezüglich ja vielleicht eher eine allgemein gültige Regelung Gültigkeit haben könnte, da schließlich nicht nur iTunes Plus-Dateien von der Kennzeichnung mittels Wasserzeichen betroffen sind.

Derartige Fehler passieren dir allerdings nur, weil du ständig versuchst über Dinge zu urteilen, über die du nicht mal Ansatzweise ausreichende Kenntnisse besitzt. Im Laufe der Diskussion hier hat sich mehrfach gezeigt, dass du so gut wie nie über passende Grundlagenkenntnisse für deine jeweilige Kritik verfügt hast. Immer wieder mussten deine Behauptungen erst einmal von anderen Leuten grundlegend berichtigt werden. Mittlerweile sind wir nun an einem Punkt angekommen, an dem für eine korrekt Argumentation bezüglich "Datenschutz" juristisch tiefgreifende Sachkenntnisse erforderlich werden, über die wir beide aber wohl kaum verfügen. Darum beziehe ich mich vorwiegend auf das, was für iTunes-Nutzer aktuell tatsächlich relevant ist, nämlich die iTunes-Nutzerbedingungen und die damit verbundenen Regelungen. Und die weisen darauf hin, dass man sich bei der Bestätigung der Nutzerbedingungen u.a. damit einverstanden erklärt,...

- die Produkte nur für *persönliche* Zwecke zu verwenden, was Weitervertrieb, Weitergabe, Übertragung oder Unterlizenzierung vorbehaltlich abweichender zwingender gesetzlicher Regeln nicht gestattet
- dass iTunes sich das Recht vorbehält, Maßnahmen zu ergreifen, die aus der Sicht von iTunes notwendig oder angemessen sind, um die Einhaltung sämtlicher Teile dieser Vereinbarung sicherzustellen und/oder zu überprüfen und
- dass iTunes unter Ausschluss jeder eigenen Haftung berechtigt ist, Registrierungsdaten und/oder Kontodaten an Vollzugsbehörden, Regierungsbeamten und/oder Dritte zu übermitteln, soweit iTunes dies für erforderlich und angemessen hält, um die Einhaltung dieser Vereinbarung sicherzustellen und/oder zu überwachen

Zitat:
Du möchtest mich davon überzeugen, im Irrtum zu sein?

Nö, du solltest dich viel mehr selbst davon überzeugen. Ich gebe dir diesbezüglich lediglich entsprechende Hinweise. :)

Zitat:
Noch ein bisschen Lesestoff zum Thema.
http://www.stern.de/digital/online/apple-itunes-plus-musik-mit-wasserzeichen-590261.html


Was kommt als Nächstes? Reißerische und unsachlich verfasste Beiträge aus der Bildzeitung? :smokin:

Zitat:
warum fragt sich keiner, weshalb Apple nicht einfach ausdrücklich darauf hinweist, dass persönliche Daten von Kunden in den Dateien gespeichert werden, um bei Verstößen gegen Urheberrechte den potentielle Rechteverletzer, nämlich den ursprünglichen Käufer ermitteln zu können?

Warum sollten sie das? Es reicht völlig, dass sie darauf hinweisen, dass man sich das Recht vorbehält, Maßnahmen zu ergreifen, die aus der Sicht von iTunes notwendig oder angemessen sind, um die Einhaltung sämtlicher Teile der Vereinbarung sicherzustellen und/oder zu überprüfen und, dass iTunes berechtigt ist, Registrierungs- oder Kontodaten u.a. an Dritte zu übermitteln, soweit iTunes dies für erforderlich und angemessen hält, um die Einhaltung dieser Vereinbarung sicherzustellen und/oder zu überwachen. Damit ist doch eigentlich alles Wesentliche klargestellt und bei eventuellen Änderungen der Maßnahmen, wird nicht jedes Mal eine Änderung der Nutzungsbestimmungen notwendig.

Zitat:
Wo ist denn das Problem, das einfach klar und deutlich offen zu sagen? Ganz einfach. Weil Apple befürchtet, dass könnte dem Geschäft schaden und gleichzeitig darauf zählen, dass die Meisten sowieso nicht so genau hinschauen.

Wieder so eine Behauptung von dir, die lediglich deinen Vermutungen entspringt, aber deinerseits wohl kaum annähernd sachlich zu belegt ist. Welche Geschäftsschädigung sollte sich denn aus der direkten Erwähnung der Integration der entsprechenden Daten in erworbenen iTunes-Produkten ergeben? Tatsächlich war und ist es doch so, dass nicht einmal 24 Stunden nach Veröffentlichung des iTunes Plus-Angebots die Wasserzeichen von Benutzern gesichtet wurden (keine große Wunder, wenn sich die Daten doch ganz normal über die Info zu einem Produkt anzeigen lassen) und sich diesbezüglich keine wirkliche Schädigung des Geschäfts ergab.
Und zudem zu behaupten, Apple habe darauf gezählt, dass "die Meisten" sowieso nicht so genau hinschauen würden, entbehrt nicht nur jeder Logik, sondern widerspricht auch deiner Erwartung, das Apple in den Nutzungsbedingungen hätte deutlicher darauf hinweisen sollen, dass an iTunes Plus Dateien pers. Daten hängen. Denn was für einen Sinn hätte eine solche explizite Erwähnung, wenn doch die Meisten angeblich sowieso nicht so genau hinschauen, wie du hier behauptest? 8)

Zitat:
http://www.netzwelt.de/news/71295_4-kopierschutz-drm-wasserzeichen-co.html

Was soll mir der Link oben sagen? Immerhin widerspricht er deiner hier gemachten Behauptung... Zitat: "Mit den persönlichen Daten der Kaufer in den Dateien, wird jeder Käufer unter Generalverdacht gestellt." http://www.amiga-news.de/forum/thread.php?id=32115&start=91&BoardID=4#330027
Dem entgegen steht im Link oben: "Statt wie bei DRM-Systemen alle User einer Musik-Datei unter einen Generalverdacht zu stellen, setzen die Anbieter von Songs mit Wasserzeichen-Technologie also auf das Vertrauen zu ihren Kunden."

Zitat:
Warten wir es ab.

Zu dieser löblichen Einsicht hättest du ruhig schon etwas früher kommen können. :)

Zitat:
Ich würde mich nicht wundern, wenn einige dann vor der Urteilsverkündung rufen würden, der wäre ja selbst schuld, auch wenn er die Datei/en nachweislich nicht selbst ins Netz gestellt haben sollte und der Richter trotzdem eine Mitschuld feststellt.

Nun, glücklicherweise sind nicht alle Leute so wie du, und versuchen tatsächlich schon lange *vor der Urteilsverkündung* oder sogar vor einer tatsächlichen Klage sich zum "Urteil" selbst zu äußern. ;) Und was die Frage der Schuld/Mitschuld betrifft, darf ich dich hier vielleicht noch einmal auf die Nutzungsbedingungen von iTunes verweisen:

"sobald Sie Inhalte kaufen und erhalten, tragen Sie die Gefahr des Verlusts"

"iTunes Plus Produkte [...] Sie dürfen die Produkte [...] nur nach Maßgabe bestimmter Nutzungsbedingungen benutzen, die von iTunes und deren Lizenzgebern bestimmt wurden („Nutzungsbedingungen“). Sie sind ausdrücklich damit einverstanden, dass Ihre Nutzung nur nach Maßgabe dieser Nutzungsbedingungen erfolgt."

"Die Ihnen hierunter eingeräumte Lizenz berechtigt Sie lediglich dazu, die Produkte für Ihre persönlichen, nicht-gewerblichen Zwecke zu verwenden. Der Weitervertrieb, die Weitergabe, Übertragung oder Unterlizenzierung ist vorbehaltlich abweichender zwingender gesetzlicher Regeln nicht gestattet."
http://www.apple.com/legal/itunes/de/terms.html#SERVICE

Und zum Schluss noch ein Hinweis für dich (falls du es in den Informationen zum Schutz der Persönlichkeitsrechte übersehen hast):

"Wenn Sie Fragen oder Bedenken zur Apple Strategie zum Schutz der Persönlichkeitsrechte oder zur Datenverarbeitung haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Senden Sie uns dazu an die für Ihr Land bzw. Ihre Region geltende E-Mail-Adresse (siehe Liste unten) eine Nachricht. Der für Sie zuständige Datenschutzbeauftragte von Apple wird Ihre Anfrage innerhalb von 30 Tagen beantworten.

[...]
Europa privacyeurope@apple.com
[...]

Kai
 
Kai9   Nutzer

12.12.2009, 00:52 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:
Zitat:
Original von Maja:
Und jetzt noch mal die Frage:
WO STEHT IN APPLES NUTZUNGSBEDINGUNGEN ETWAS ÜBER PERSÖNLICHE NUTZERDATEN bzw. ACCOUNT-DATEN IN iTunes Plus DATEIEN??
->> http://www.apple.com/legal/itunes/de/terms.html#SERVICE
->> http://www.apple.com/de/legal/privacy/


Wo bitte steht, dass in Apples Nutzungsbedingungen speziell etwas über persönliche Daten in iTunes Plus-Dateien stehen muss?

Kai


Du erinnerst mich massiv an diese Drei:
Bild: http://static.twoday.net/solveig1983/images/drei_affen.gif
Bildquelle


:lach: Maja, ist das eine Art Selbstporträt? :rolleyes:

Kleiner Tipp:

Du solltest dir die von dir verlinkten Gesetzestexte vielleicht mal in ihrer Gesamtheit durchlesen, anstatt nur Ausschnittweise. 8)

Kai
 
Kai9   Nutzer

11.12.2009, 18:38 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Und jetzt noch mal die Frage:
WO STEHT IN APPLES NUTZUNGSBEDINGUNGEN ETWAS ÜBER PERSÖNLICHE NUTZERDATEN bzw. ACCOUNT-DATEN IN iTunes Plus DATEIEN??
->> http://www.apple.com/legal/itunes/de/terms.html#SERVICE
->> http://www.apple.com/de/legal/privacy/


Wo bitte steht, dass in Apples Nutzungsbedingungen speziell etwas über persönliche Daten in iTunes Plus-Dateien stehen muss?

Kai
 
Kai9   Nutzer

09.12.2009, 21:17 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:

Nun, dann präzisiere Du bitte. Wird irgendwann vorher vom Käufer das Einverständins zu dieser Vorgehensweise eingeholt?


Diese Frage müsstest du eigentlich selbst beantworten können, wenn du die Nutzungsbedingungen richtig gelesen und verstanden hast, die man vor der allgemeinen Nutzung des iTunes-Store bestätigen muss.

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Andreas_B:
Es ist also schon ein wenig eigenartig, warum da großartig mit einem Texteditor rumgepfriemelt werden soll, wie es in dem Link steht.


Dann lies doch mal den Text unter diesem Link. Dort steht auch, dass der Name des Kunden und dessen E-Mail-Adresse die einzigen Daten sind, die als lesbarer Text enthalten sind und nicht bekannt ist, was dort noch an Daten enthalten ist.


Oh ja, jetzt fangen die Verschwörungstheorien wieder an. :D

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Andreas_B:
Wo siehst Du bei den Wasserzeichen eigentlich ein größeres Problem?


Um es deutlich verständlich auf den Punkt zu bringen. Mit den persönlichen Daten der Kaufer in den Dateien, wird jeder Käufer unter Generalverdacht gestellt.


Du hast nicht zufällig ein Auto oder Motorrad und mal einen Blick in den dazugehörigen Fahrzeugbrief geworfen, in dem auch die Daten des Fahrzeugbesitzers (einschließlich aller Vorbesitzer!) fein säuberlich aufgeführt sind, um die Herkunft das Fahrzeug bzw. den jeweiligen Käufer/Besitzer im Fall der Fälle direkt zuordnen zu können? :)

Zitat:
Mal angenommen, Du gibst eine solche Datein an einen Deiner Bekannten weiter. Und weiter angenommen, der gibt sie wiederum an einen seiner Bekannten weiter, etc., etc.. Mit Deinen persönlichen Daten in der Datei kann es dann irgendwann geschehen, dass Du nichts Böses ahnend Post von einem Anwalt bekommst.

Nun... Mal angenommen, du gibst dein Auto an einen deiner Bekannten weiter. Und weiter angenommen, der gibt es wiederum an einen seiner Bekannten weiter, etc., etc.. Mit deinen persönlichen Daten im Fahrzeugbrief des Autos kann es dann irgendwann geschehen, dass du nichts Böses ahnend Besuch von der Polizei bekommst. 8)

Zitat:
Und nun? Muss man intuitiv davon ausgehen, dass Dateien, die nicht kopiergeschützt sind, eigene persönlichen Daten enthalten, damit man bei Verdacht auf Verstoß gegen das Urheberrecht den ursprünglichen Käufer ermitteln kann?

Ja, sobald man die Nutzungsbedingungen anerkannt hat.

Zitat:
Muss man nicht

Mit welcher Begründung?

Zitat:
Ich behaupte nicht, Apple dürfe die Dateien nicht personifizieren.

Steht das nicht im Wiederspruch zu folgender Aussage von dir? Zitat: "Um es deutlich verständlich auf den Punkt zu bringen. Mit den persönlichen Daten der Kaufer in den Dateien, wird jeder Käufer unter Generalverdacht gestellt."

Zitat:
Doch Apple muss seine Kunden darüber und über das Ziel dieser Aktion informieren und deren Einverständnis dazu einholen.

:lach: Glaubst du ernsthaft, Apples Juristen wüssten das nicht und würden sich diesbezüglich tatsächlich leichtsinnig aufs Glatteis begeben und dies nicht in den Nutzungsbedingungen mit absichern?

Kai
 
Kai9   Nutzer

09.12.2009, 21:09 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
@Kai9

Danke für die Bestätigung, dass in über iTunes Plus gekauften Titeln persönliche Daten der Kunden gespeichert werden.


Als wenn das nicht auch so schon längst hinreichend bestätigt wäre. :O
Aber davon mal abgesehen, es ist schon lustig... Wenn ich dir etwas bestätige, dass dir in den Kram passt, nimmst du es sofort an, ohne großartig zu zögern, oder es näher hinterfragen zu wollen. Bestätige ich aber etwas, das nicht so ganz in deine Argumentation passt, willst du dich plötzlich nicht mehr so bereitwillig wie in anderen Fällen auf meine Aussage verlassen. Sehr witzig! 8)

Zitat:
Andreas_B bestätigte bereits, dass die erforderliche Zustimmung dazu vom Kunden nicht eingeholt wird.

Wohl kaum.

Zitat:
Um Sachkenntnis aufzufrischen, empfehle ich zunächst die Lektüre des Bundesdatenschutzgesetzes, dort insbesondere §§ 4, 4a, 14 und 28.

Was sollen denn die von dir aufgeführten Paragraphen jetzt genau bestätigen?

Zitat:
Dann noch Folgendes lesen:
http://www.apple.com/legal/itunes/de/terms.html#SALE
http://www.apple.com/de/legal/privacy/


Ach, hast du u.a. die Nutzungsbedingungen, auf die ich dich bereits vor drei Wochen verwiesen hatte, nun auch endlich mal gefunden? ;)

Zitat:
Wenn Du dort irgendwo einen deutlichen Hinweis darauf findest, dass Appel zum Zweck der Käuferrückverfolgung persönliche Daten ihrer iTunes Plus Kunden in dort gekauften Dateien speichert, bitte entsprechende Passage hier posten.

Diesbezüglich wirst du dich schon selbst bemühen müssen, wenn du ernsthaft meinst, Apple einen Verstoß gegen einfachste Datenschutz-Richtlinien nachweisen zu können. Ich weiß nur, dass dazu etwas vermerkt war, als ich die Bedingungen zuletzt gelesen hatte.

Zitat:
Was iTunes Preispolitik betrifft, habe ich nun etwas gefunden, das mich davon überzeugt hat, dass nun offenbar tatsächlich mit und ohne DRM den gleichen Preis hat: http://www.ifun.de/content/view/5023/2/
Siehste, wäre ganz einfach gewesen.


Tja, siehst'e mal! Es geht doch, wenn du nur willst. :rolleyes: Warum du hier aber erst einmal großartig falsche Behauptungen als "Tatsachen" in den Raum stellst und zudem versuchst, auf dieser haltlosen und unsinnigen Basis auch noch eine Diskussion zu bestreiten, obwohl es - deinen eigenen Angaben zufolge - doch **ganz einfach** gewesen wäre, an entsprechend richtig Informationen zu kommen, das weißt du wahrscheinlich selbst nicht so genau.

Zitat:
Ich lasse mich gern überzeugen.

Indem du absichtlich erst einmal massenweise falsche Behauptungen in die Welt setzt? 8)

Zitat:
Mit Deinem ständigen "du-hast-ja-keine-Ahnung" Geschwafel wird Dir das jedoch nicht gelingen.

Du glaubst doch hoffentlich nicht ernsthaft, andere hätten dafür zu sorgen, dir deine Wissenslücken auszubessern, nachdem du hier erst mal pauschal übelsten Unsinn verbreitet hast, ohne dich vorher richtig zu informieren?

Kai
 
Kai9   Nutzer

06.12.2009, 23:26 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
@Kai9

Okay, Du möchtest mir also beweisen, über iTunes Plus gekaufte Titel (DRM-frei) würden jetzt generell nicht mehr kosten als jene mit DRM.


Nein, das war nicht meine Absicht. Es ging lediglich darum, dir zu verdeutlichen, dass du hier offenbar ein weiteres Mal über Dinge sprichst, von denen du keine wirkliche Ahnung hast und darum auch u.a. deine Behauptung falsch ist: - Zitat: "Ohne DRM ist teurer, weil ohne DRM unbeschränkt kopiert werden kann."

Zitat:
Dein Apple Support Link lässt keinen Vergleich mit DRM-geschützten Dateien zu.

Also Maja, wenn du hier schon großartig behauptest "Ohne DRM ist teurer", sollte man doch wohl davon ausgehen können, dass du wenigstens dementsprechend Kenntnis darüber hast, wie die Preisgestaltung im iTunes-Store *vor der DRM-Abschaffung* aussah. Wie sollte es dir sonst ohne dieses Wissen ernsthaft möglich sein, von einer tatsächlichen Verteuerung durch den Wegfall von DRM sprechen zu können? 8)

Zitat:
Wohl aber erfährt man dort, dass Apple sich die Umwandlung von zuvor gekauften Titeln in das "iTunes Plus Format", was Apple als "Upgrade" bezeichnet, bezahlen lässt. Das lässt wiederum auch wieder den Schluss zu, dass dieses "iTunes Plus Format" mehr kostet.

Nun, solche falschen Schlüsse zieht man wohl nur, wenn man u.a. nicht genau weiß, dass ein Upgrade etwas völlig Anderes ist, als ein direkter Kauf.

Zitat:
Außerdem siehe dort:
http://www.chip.de/news/Apple-iTunes-bietet-DRM-freie-Musik_25213875.html
Zitat: "Die Preise für die ungeschützten Titel liegen mit 1,29 Euro etwas höher als die mit DRM (Digitales Rechtemanagement)."


Maja, deine verlinkten Artikel von 2007 unterstützen deine pauschale Behauptung (bezüglich einer generellen Verteuerung von Musik wegen DRM-Freieheit) kein Stück. Denn die vorübergehende Preiserhöhung damals betraf lediglich DRM-freie *Einzeltitel* und war zudem mit einer Qualitätsverdoppelung der Musikfiles verbunden. Davon abgesehen blieben z.B. komplette Alben damals - trotz DRM-Befreiung - im Preis gleich. Letztendlich werden heute DRM-freie Musikfiles und Alben u.a. sogar zu niedrigeren Preisen, als zu DRM-Zeiten angeboten. Allein das zeigt, dass deine grundsätzliche Behauptung: "Ohne DRM ist teurer..." keineswegs zutreffend ist.

Zitat:
Nichtsdestotrotz könnte der Informationsgehalt bezüglich höherer Preise für DRM-freie Dateien nicht eindeutiger sein.

Siehe oben!

Zitat:
Es mag weiterhin Ausnahmen geben, wie die oben im Zitat erwähnten Musik-Videos. Und es mag Plattenfirmen geben, die sich großzügiger zeigen als andere. Ferner gibt es Anbieter, die an kein Plattenlable gebunden sind. Aber ich wüsste jetzt keinen Grund, weshalb ohne eindeutigen Nachweis des Gegenteils davon auszugehen wäre, dass heute alle Vertragspartner des Apple iTunes Stores auf wundersame Weise als Gegenleistung für den Verzicht auf die Verbreitungsbeschränkung DRM, auf eine entsprechend höhere Vergütung verzichten.

Nun, allein die vielen Ausnahmen sind doch wohl der eindeutige Nachweis für das Gegenteil deine pauschalen These von der "Verteuerung ohne DRM". Und ein Grund für den Verzicht auf DRM ohne generelle Preiserhöhung könnte z.B. sein, dass sich Musik, die DRM-frei ist, schon mal an sich besser verkaufen lässt und dadurch - trotz gleichbleibender Preise - sehr wahrscheinlich höhere Verkäufe beschert. Wenn dann noch von der einstigen Einheitspreisgestaltung im iTunes-Store abgewichen werden kann, und neben höheren auch günstigere Preise gegenüber vorher angeboten werden können, dürften sich dadurch ebenfalls mehr Zugewinne erzielen lassen. Denn man muss (wie du sicher weißt ;) ) kein BWL-Genie sein, um zu wissen, dass höhere Preise nicht grundsätzlich auch immer zu höheren Gewinnen führen. 8)

Zitat:
Den Kern meiner Kritik nun blendest Du geflisstentlich aus.

Deine Kritik scheint mittlerweile ziemlich viele "Kerne" zu haben, die allerdings ständig wechseln, sobald eine weitere von mangelhafter Sachkenntnis geprägte "Kernkritik" entkernt ist. :)

Zitat:
Nämlich die Tatsache, dass Apple iTunes Plus Kunden gegenüber offensichtlich das Speichern ihrer persönlichen Daten in über iTunes Plus gekauften Dateien verschweigt. Wenn dem tatsächlich so sein sollte...

Hm... Wie tatsächlich ist wohl eine "Tatsache", von der du (deinen eigenen Angaben zufolge) selbst gar nicht weißt, ob es tatsächlich eine "Tatsache" ist? Muss man zu diesem "Kunststück der Logik" wirklich noch etwas sagen? ;)

Übrigens: Unter "verschweigen oder vertuschen dem Kunden gegenüber" verstehe ich etwas anderes, denn die entsprechenden Daten sind ganz normal über die Info-Ansicht zum Musikstück einsehbar.

Zitat:
Als Betreiber des iTunes Store ist Apple nur dazu berechtig, persönliche Daten ihrer Kunden betriebsintern zum Zweck der Rechnungslegung zu speichern, denn nur das ist für die Erfüllung ihrer Aufaben als Shop-Betreiber erforderlich. Die wirtschaftlichen Interessen von Urhebern berechtigen Apple nicht dazu, davon ohne ausdrückliche Zustimmung der Dateninhaber abzuweichen.

Wieso habe ich nun schon wieder das Gefühl, dass du auch hierbei nicht über die richtigen Sachkenntnisse verfügst, um tatsächlich eine sinnvolle Diskussion zum Thema führen zu können? :O

Zitat:
Möchtest Du Dich dazu äußern?

:look:

Kai
 
Kai9   Nutzer

03.12.2009, 00:25 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Wenn Du ausgelacht hast, Links anklicken und lesen:
http://www.call-magazin.de/multimedia/multimedia-nachrichten/apple-befreit-itunes-von-drm-nicht-aber-vom-kopierschutz_25065.html
http://crave.cnet.co.uk/digitalmusic/0,39029432,49300555,00.htm
http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/6711215.stm
http://business.timesonline.co.uk/tol/business/industry_sectors/media/article1871173.ece


Was kommst du jetzt (schon wieder) mit uralten Links (sogar noch von 2007) in denen 1. nichts steht, was ich nicht schon längst vorher wußte und 2. auch nichts davon zu finden ist, dass deine These bestäigen würde, dass Musik ohne DRM heute tatsächlich zur Verteuerung im iTunes-Store geführt hätte?

Kai
 
Kai9   Nutzer

02.12.2009, 22:14 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
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Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Was erzählst du denn da schon wieder...? :lach: Das stimmt doch überhaupt nicht! Ein Blick in den Store hätte gereicht, um das festzustellen.


Der Blick in den Store ist aber nicht ganz leicht, wenn man kein iTunes hat. :o)


Oh ja, dann tut es natürlich auch die Internetseite mit den wichtigsten Infos zu iTunes. http://support.apple.com/kb/HT1711?viewlocale=de_DE :)

Zitat:
Ich hab's mir mal interessehalber in einer VM installiert, wo sehe ich denn da (ohne Anmeldung, wenn's geht), was DRM beinhaltet und was nicht?

Musik und Musik-Videos sind komplett DRM-frei.

Kai
 
Kai9   Nutzer

02.12.2009, 20:52 Uhr

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Zitat:
Original von Maja:
@Kai9:

Kommen wir doch mal auf diese Preisgestaltung zu sprechen. Ohne DRM ist teurer, weil ohne DRM unbeschränkt kopiert werden kann.


Was erzählst du denn da schon wieder...? :lach: Das stimmt doch überhaupt nicht! Ein Blick in den Store hätte gereicht, um das festzustellen.

Kai
 
Kai9   Nutzer

01.12.2009, 20:32 Uhr

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Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Maja:

Aber gut, wenn Apple im iTunes Store dereinst tatsächlich komplett auf DRM verzichten sollte


Zitat:
Original von Kai9:

Das würde u.a. voraussetzen, dass sämtliche Software (Programme, Filme, Hörbücher... u.s.w.) ohne Schutz bzw. Rechte-Verwaltung angeboten wird. Schon von daher glaube ich nicht, dass in absehbarer Zeit ernsthaft damit zu rechnen ist, dass DRM-Schutz komplett verschwindet, egal wo.


Scheinbar hast Du was verpasst. In der MI macht sich sei einiger Zeit die Erkenntnis breit, dass sich DRM-frei besser verkauft.


Nein, ich habe da nichts verpasst. Nicht umsonst habe ich die Musikindustrie bezüglich der DRM-Diskussion hier die ganze Zeit schon gar nicht mehr mit einbezogen und dich auch aufgefordert, dich erst einmal entsprechend richtig zu informieren, nachdem du über "von mit Apples DRM-Signatur versehenen Werken (Musik, Videos)" sprachst und zudem so getan hast, als wäre die komplette Abkehr von DRM bei Musik im iTunes-Store alles erst noch Zukunftsmusik und die Preisgestaltung diesbezüglich ebenso überhaupt noch nicht absehbar, obwohl das tatsächlich doch längst der Fall war.

Zitat Maja:
Künftig will Apple im "iTunes Store" gänzlich auf DRM verzichten:
http://www.call-magazin.de/multimedia/multimedia-nachrichten/apple-befreit-itunes-von-drm-nicht-aber-vom-kopierschutz_25065.html
Man darf gespannt sein, wie dann die Preisgestaltung dort aussehen wird."

http://www.amiga-news.de/forum/thread.php?id=32115&BoardID=4#328775

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 01.12.2009 um 20:45 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

30.11.2009, 14:36 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
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Zitat:
Original von Maja:

Es gibt meines Wissens bisher nur ein weiteres Unternehmen, dass ebenfalls in gleicher Weise in Personalenheit als Shop-Betreiber und Hardwareanbieter verfährt. Dieses Unternehmen heißt Microsoft und hat damit angefangen, nachdem Apple es ihnen jahrelang vorgemacht hat.


- Microsoft und XBox-Live?
- Sony und PS3-Store?
- Amazon und Kindle-Store?
- Nintendo...

Was ist...? Sind das etwa auch alles angeblich ganz furchtbar Entwicklungen für uns Verbraucher? ;)

Zitat:
Suggerieren zu wollen, es wäre ja nicht so tragisch, auf die Gängelung von Verbrauchern hereinzufallen, weil das ja so vielen täglich passiert und die damit doch sogar ein positives Gefühl haben,

Ausgerechnet du, als jemand der auch Windows benutzt, für das man sich jedes Mal erst vom Hersteller eine Erlaubnis erteilen lassen muss, um seine bereits bezahlte Software nach der Neuinstallation auch tatsächlich (wieder) benutzen zu dürfen, will anderen Leuten hier erzählen, dass sie angeblich auf Gängelung hereingefallen wären? :D

Kai
 
Kai9   Nutzer

30.11.2009, 14:33 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
@Kai9

Erkläre mir bitte, was im Kontext Apples Hardware Deiner Ansicht nach so signifikant von vergleichbarer Hardware anderer Hersteller abhebt. Wohlgemerkt, Hardware, nicht darauf installierte Software!


Apple stelle verschiedene Geräte her, von denen jedes unterschiedliche Besonderheiten aufweist. Pauschal lässt sich diese Frage also kaum beantworten. Bemerkenswert ist aus meiner Sicht jedoch, dass Apples Hardware nicht selten funktional und auch vom rein Äußerlichen her als Vorbild für etliche Produkte der Konkurrenz genutzt wird, auch wenn deren Kopie dann meist nur eine halbherzige Umsetzung darstellt, weil beim Abgucken u.a. zu oft nicht die selben Ansätze verfolgt werden, die Apple bei seiner Produktentwicklung zugrunde legte. Umgekehrt hat Apple hingegen in den letzten Jahren (zumindest nachdem was ich weiß) nie versucht, Hardware anderer Hersteller einfach zu kopieren. Das ist beispielsweise etwas, von dem ich wirklich meine, dass sich Apples Hardware signifikant von der Hardware vieler anderer Hersteller abhebt. Falls du jetzt aber herausgestellt haben wolltest, dass entsprechende Hardware vom Grundsatz her identisch ist und generell keine technischen Unterschiede aufweist, so dass es eigentlich möglich wäre, iTunes ohne weitere Probleme auf jedes andere Gerät zu bringen, so muss ich dich leider enttäuschen. ;)

Zitat:
Zitat:
Maja, das hatten wir doch wohl alles schon. Warum sollte Apple die Konkurrenz durchfüttern, und an ihren Entwicklungen und Produkte verdienen lassen? Warum sollte Apple anderen Geräteherstellern ihr iTunes zur Verfügung stellen, und somit deren Hardwareverkäufe ankurbeln? :rolleyes:

Herzlichen Dank für diese Bestätigung aus Deinem Mund, dass Apple softwareseitig die Hardware von Konkurrenten ausschließt, um ihre eigenen Hardwareverkäufe anzukurbeln.


Nun, ich denke nicht, dass ich damit deine eigentlich zuvor gemachte Behauptung tatsächlich bestätigt habe, denn DRM wird seitens Apple immer noch nicht dazu verwendet, um (wie du wohl immer noch behauptest) sich nicht der Konkurrenz stellen zu müssen. Denn - wie bereits zuvor schon gesagt - kann Apple etwaige Konkurrenz dadurch überhaupt nicht wirklich ausschließen, auch wenn du das hier noch zigmal behaupten solltest. Und selbstverständlich will Apple, dass sich ihre Hardware möglichst gut verkauft und es ist hierbei ja wohl auch deren gutes Recht, entsprechend selbst zu entscheiden, wen sie an ihren Entwicklungen mitverdienen lassen und wen nicht. Das macht aber jedes andere Unternehmen ebenso und auch bei denen ist es deren gutes Recht.

Zitat:
Zitat:
Palm steht z.B. Hardwaremäßig bereits sehr wohl in Konkurrenz zu Apple. Und genauso, wie das in Sachen Hardware möglich ist, ist es auch bezüglich einer passenden Softwarelösung möglich, gegen Apple zu konkurrieren!

Nichtsdestotrotz würde andersrum betrachtet die Möglichkeit, Nicht-Apple-Geräte via iTunes synchronsieren zu können, Apples iTunes Store zig Millionen potentieller Kunden aus den Reihen der Nutzer von Apple-fremder Hardware bescheren.


1. Ist das wirklich so? Ich denke, dieses Argument wird zu oft völlig falsch bewertet. "Zig Millionen" klingt zwar erst einmal gut. Das muss aber nicht wirklich heißen, dass auch tatsächlich zig Millionen Käufer dabei zu erwarten sind. Potentielle Kunden (die bezüglich iTunes auch lediglich nur kostenlos Nutzer sein können) sind eben nicht automatisch auch tatsächlich zahlende Kunden. Und letztendlich muss man auch die Frage stellen: Sind die tatsächlich zu erwartenden Zuläufe an neuen Nutzern es wirklich wert, sich selbst und seine Arbeit dafür an die Konkurrenz zu verschenken? Ich jedenfalls glaube das nicht und würde ein solches kurzfristiges Denken seitens Apple als ziemliche Dummheit ansehen.

2. Wenn iTunes wirklich für eine Vielzahl anderer Geräte angeboten würde, käme (neben bereits erwähnten Kriterien) eine unüberschaubare Menge unterschiedlichster Hardware zusammen, die Apple zusätzlich unterstützen und dementsprechend Support leisten müsste, obwohl Apple dafür selbst weder problemlos Firmware-Anpassungen machen könnte, noch anderweitig direkten Einfluss auf die Gestaltung der jeweiligen Hardware hätte. Z.B. unterstützt die eine Hardware Multi-Touch, die nächste wieder nur normal Touchscreen. Bei der nächsten Hardware läuft beispielsweise "Cover Flow" vielleicht wieder nicht, weil dort die Hardwareleistung dafür nicht reicht, oder ein anderes Display eingesetzt wird. Letztendlich glaube ich nicht, das so etwas im Sinne Apples ist und dies auch nicht dem entspricht, was Apples Kunden wirklich haben wollen.

Zitat:
Da darf man sich doch fragen, warum Apple sich als Store-Betreiber so dagegen wehrt, Geld an den Nutzern konzernfremder Geräte zu verdienen.

Siehe oben.

Zitat:
Aber gut, wenn Apple im iTunes Store dereinst tatsächlich komplett auf DRM verzichten sollte

Das würde u.a. voraussetzen, dass sämtliche Software (Programme, Filme, Hörbücher... u.s.w.) ohne Schutz bzw. Rechte-Verwaltung angeboten wird. Schon von daher glaube ich nicht, dass in absehbarer Zeit ernsthaft damit zu rechnen ist, dass DRM-Schutz komplett verschwindet, egal wo.

Kai
 
Kai9   Nutzer

29.11.2009, 03:18 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:
Wenn Palm mit Apple konkurrieren will, muss Palm für seine Geräte lediglich etwas anbieten, dass die Kunden entsprechend überzeugt, also mindestens ähnlich bzw. besser ist, als das, was Apple mit iTunes/iTunes-Store zu bieten hat. Hardwaremäßig hat Palm schon mal einen recht guten Ansatz. Nur Softwareseitig und am Store-Angebot hapert es noch deutlich. Da müssen sie sich noch mächtig anstrengen.


Nun, demnach müssten im Umkehrschluss dann wohl auch alle Store-Anbieter eigene Hardware anbieten.


Nicht unbedingt. Es kommt ganz darauf an, WAS sie (die Store-Anbieter) WIE und an WEN verkaufen wollen. Wenn ihnen die Technologien der heute bereits verfügbaren Hardware nicht genügen, dann werden sie wohl tatsächlich selber entsprechend ihren Vorstellungen passende Hardware entwickeln müssen, wenn es sonst kein anderer an ihrer Stelle macht. Aber bevor sie das tun, sollten betreffende "Store-Anbieter" erst einmal ihr eigenes Angebot bezüglich der Möglichkeiten heutiger multimedialer Geräte entsprechend aufpolieren und erweitern. Denn sich lediglich auf den Verkauf von Musik und ein paar Videos zu beschränken, reicht heute nun mal längst nicht mehr, um wirklich noch konkurrieren zu können. Apple hat das offenbar recht früh erkannt. Einige andere Firmen hingegen scheinen das aktuelle Zeitgeschehen bisher relativ verschlafen zu haben. 8)

Zitat:
Doch was hat denn, bitte, ein Online-Store zum Vertrieb von Werken gemäß UrhG - was eine reine Softwarelösung ist - mit der Herstellung und dem Vertrieb von mobilen Abspielgeräten zu tun? Es braucht kein proprietäres Übertragungsprotokoll, um automatisiert Dateien auf einem mobilen Gerät zu synchronisieren.

Du fragst ernsthaft, was Apples Vertrieb von Hardware (wie iPod/iPhone...) mit dem Vertrieb von dafür passender Software (passenden Inhalten) zu tun hat? Nun, ich denke, das kann ich dir sagen: Apple bedient ganz offensichtlich jeweils die Märkte, die andere Hersteller lange Zeit sträflich vernachlässigt haben. So u.a. eben auch den mobilen Musikmarkt. Soll heißen, hätte es andere Unternehmen gegeben, die den Musikmarkt - den aktuell technologischen Möglichkeiten entsprechend - gut bedient hätten, sowohl was die Hardware, als auch die dazu *passenden* Inhalte betrifft, hätte Apple keinen Grund gesehen, selbst auf diesem Gebiet aktiv zu werden, Forschung zu betreiben, Technologien selbst zu entwickeln und dementsprechend selbst zu vermarkten.

Zitat:
Warum also öffnet Apple iTunes nicht für Geräte anderer Hersteller und ihre Geräte nicht als USB-Massenspeicher?

Maja, das hatten wir doch wohl alles schon. Warum sollte Apple die Konkurrenz durchfüttern, und an ihren Entwicklungen und Produkte verdienen lassen? Warum sollte Apple anderen Geräteherstellern ihr iTunes zur Verfügung stellen, und somit deren Hardwareverkäufe ankurbeln? :rolleyes:

Zitat:
Dafür gibt es nur eine rational logische Erklärung.

Genau... (siehe oben)

Zitat:
Die Kopplung zweier unterschiedlicher Geschäftfelder, um weder mit Palm noch mit irgendjemand anderem unmittelbar in Konkurrenz zu stehen.

Falsch! Palm steht z.B. Hardwaremäßig bereits sehr wohl in Konkurrenz zu Apple. Und genauso, wie das in Sachen Hardware möglich ist, ist es auch bezüglich einer passenden Softwarelösung möglich, gegen Apple zu konkurrieren!

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 29.11.2009 um 03:36 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

28.11.2009, 02:22 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Original von Kai9:
Wettbewerbsverzerrung? Wer hindert z.B. Palm daran, mit Apple in echten Wettbewerb zu treten, indem Palm eine EIGENE konkurrierende Lösung anbietet?


Die Aktion von Palm ist keine angemessene Reaktion auf die Aktivitäten von Apple. Das macht diese aber nicht besser. Aber wenn wir schon dabei sind: Du behauptest also, Apple hat die Protokolle des iPod offen gelegt, so dass man eine konkurrierende Lösung zu iTunes entwickeln kann?


Nein, das habe ich nicht behauptet und Apple muss diesbezüglich auch überhaupt nichts offenlegen. Wenn Palm mit Apple konkurrieren will, muss Palm für seine Geräte lediglich etwas anbieten, dass die Kunden entsprechend überzeugt, also mindestens ähnlich bzw. besser ist, als das, was Apple mit iTunes/iTunes-Store zu bieten hat. Hardwaremäßig hat Palm schon mal einen recht guten Ansatz. Nur Softwareseitig und am Store-Angebot hapert es noch deutlich. Da müssen sie sich noch mächtig anstrengen.

Kai
 
Kai9   Nutzer

27.11.2009, 18:30 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Original von Andreas_B:
Apple hat keine Monopolstellung, die sie missbrauchen können.

Wettbewerbsverzerrung benötigt keine Monopolstellung.

Wettbewerbsverzerrung? Wer hindert z.B. Palm daran, mit Apple in echten Wettbewerb zu treten, indem Palm eine EIGENE konkurrierende Lösung anbietet?

Kai
 
Kai9   Nutzer

27.11.2009, 17:51 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Original von Kai9:
Es sind beides *Apples eigene Produkte*, die der Hersteller *seinen Kunden* als abgestimmte und funktionierende *Gesamtlösung* anbietet.


Eine schöne Umschreibung für den Umstand, dass Apple Kunden des einen Produkts zur Nutzung des anderen zwingt.


Solange das oder die Produkt(e) den Wünschen und Anforderungen des Nutzers eher entgegenkommen und sich in einigen wesentlichen Punkten sogar positiv vom restlichen Angebot des Marktes abheben, solange ist es doch kein Problem und auch kein wirklicher Zwang. Und wie sollten denn entsprechend alternative Software-Lösungen (anstelle von iTunes) aussehen bzw. was würden die tatsächlich besser machen, ohne an anderer Stelle wieder an Funktionalität einzubüßen?
Davon abgesehen, gibt es noch so viele andere Geräten am Markt, bei denen man üblicherweise ebenfalls "gezwungen" ist, eine spezielle Software des Hardwareherstellers zu verwenden, um das entsprechende Gerät im vollen Umfang nutzen zu können. Das geht bei Handys von z.B. Nokia, Samsung u.s.w. los und setzt sich bei Konsolen, Smartphones oder Navis fort.

Kai
 
Kai9   Nutzer

27.11.2009, 17:47 Uhr

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Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Maja, unter den Geräten, die als MP3- oder Multimedia-Player nebenher noch die Nutzung als USB-Massenspeicher ermöglichen, sind etliche Kandidaten, auf denen man zwar zusätzlich Daten speichern kann (wenn man wirklch den Platz seines MP3-Players dafür verschwenden will), aber - wenn es z.B. Bilder- oder Musik-Datein sind - lassen sich diese oftmals überhaupt nicht auf dem jeweiligen Gerät abspielen. Wie toll ist das denn bitte?


Das ist Megaschrott, ist mir bisher aber auch noch nicht untergekommen (nicht einmal bei dem billigsten Kandidaten, den ich bei mir rumliegen habe).


Na ja, als "Megaschrott" würde ich das zwar nicht gleich bezeichnen wollen, aber in meinem Bekanntenkreis ist das mittlerweile schon bei 3 verschiedenen Geräten der Fall gewesen.

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Für den bloßen Datentransport kann man doch eigentlich ohnehin viel besser einen kleinen handlichen USB-Sticks benutzen, der unabhängig von einem MP3-Player viel flexibler zu handhaben ist.


Stimmt zwar, aber wenn man eh so ein Player-Ding mit sich rumschleppt, könnte man es halt auch direkt dafür benutzen. Je weniger man mitschleppt, desto weniger kann man verlieren. :o)


Gut, soweit die Theorie. Aber wie sieht die Praxis aus? Man braucht (je nach Bauform des Gerätes) meist noch ein Kabel. Findet man das garantiert immer vor, oder nimmt man sicherheitshalber doch das eigene Kabel immer mit? Wie viel Platz hat man noch auf seinem Player? Passen die Dateien noch drauf, oder muss man erst einige Alben, Videos u.s.w. löschen? - Einen Stick steckt man in den USB-Port (ohne sich über den Platzbedarf auf seinem MP3-Player Gedanken machen zu müssen), fertig. Also, so gesehen würde ich in Sachen Datentransport dem Stick ganz klar den Vorzug geben.

Kai
 
Kai9   Nutzer

27.11.2009, 05:34 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
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Zitat:
Original von Maja:
Mit Ausnahme von iPod, iPhone und Zune sind meines Wissens so gut wie alle vergleichbar komplexen Geräte auch als ganz normaler USB-Massenspeicher nutzbar. Daraus leitet sich der Standard ab!


Maja, unter den Geräten, die als MP3- oder Multimedia-Player nebenher noch die Nutzung als USB-Massenspeicher ermöglichen, sind etliche Kandidaten, auf denen man zwar zusätzlich Daten speichern kann (wenn man wirklch den Platz seines MP3-Players dafür verschwenden will), aber - wenn es z.B. Bilder- oder Musik-Datein sind - lassen sich diese oftmals überhaupt nicht auf dem jeweiligen Gerät abspielen. Wie toll ist das denn bitte?
Für den bloßen Datentransport kann man doch eigentlich ohnehin viel besser einen kleinen handlichen USB-Sticks benutzen, der unabhängig von einem MP3-Player viel flexibler zu handhaben ist.


Zitat:
> Ich habe nie behauptet, das sei ein Gesetz!

Du tust aber so, indem du Apple u.a. Boykott bzw. Nichtbefolgung bezüglich angeblich bestehender Regeln, Normen oder Standards unterstellt hast.

Zitat:
Was, bitte, hat eine Dienstleistung, die aus einer Softwarlösung namens iTunes besteht, mit der verwendenten Hardware zu tun??

Es sind beides *Apples eigene Produkte*, die der Hersteller *seinen Kunden* als abgestimmte und funktionierende *Gesamtlösung* anbietet. Davon abgesehen, besteht aber die oben angesprochene Dienstleistung keineswegs nur aus der Bereitstellung der Softwarelösung "iTunes". Da steckt schon noch eine ganze Menge mehr dahinter. Aber das sei hier nur nebenbei angemerkt.

Zitat:
Und was wäre an der Symbiose von iTunes mit iPod und iPhone weniger verständlich, weniger einheitlich und weniger eindeutig, wenn die Geräte standardisierte USB-Massenspeicher wären?

Ich habe nicht gesagt, dass die Symbiose wegen der Nutzung als USB-Massenspeicher unverständlicher oder uneinheitlicher würde, sondern sprach diesbezüglich von der Benutzerführung. Und selbstverständlich gibt es Abweichungen in der Benutzerführung/Bedienung, wenn z.B. der iPod vom Anwender als reiner USB-Massenspeicher von Hand befüllt wird, anstatt dies ganz bequem von iTunes erledigen zu lassen. Aber ganz davon abgesehen, ist es - wie bereits oben schon gesagt - weiterhin sehr fraglich, warum ein MP3-Player oder ein Smartphone überhaupt unbedingt als Festplatte bzw. als USB-Massenspeicher fungieren muss, obwohl diesbezüglich extra dafür konzipierte USB-Sticks sehr viel besser geeignet sind.

Zitat:
Meine Güte, Kai, es braucht doch kein proprietäres USB-Übertragungsprotokoll, um es Anwendern einfacher zu machen!

Wo bitte gibt es denn seitens Apple jetzt ein "proprietäres USB-Übertragungsprotokoll"?

Zitat:
Wenn Apple dem Verbraucher mit iTunes was Gutes tun will, warum geht Apple dann nicht einfach hin, die Software iTunes auch für andere mobile Geräte anzubieten?

Warum sollte sie das tun?

Zitat:
Dazu wäre neben einer Anpassung an die gängigsten Systeme (so viele sind das nicht) nur noch ein Ausstausch des konzerneigenen USB-Übertragungprotokolls gegen das offiziell dokumentierte nötig.

Gestatte mir bitte nochmals die Frage: Von welchem "konzerneigenen USB-Übertragungprotokoll" redest du?

Zitat:
Nun kannst auch mal scharf darüber nachdenken, weshalb Geräte wie iPod und iPhone trotz überhöhter Preise am Markt so erfolgreich sind.

Woran machst du fest, ab wann entsprechende Preise als "überhöht" gelten? Kennst du die jeweiligen Produkte wirklich gut genug, um diesbezüglich tatsächlich eine sachliche und fundierte Aussage treffen zu können?

Zitat:
Viel werden mit dem Kauf eines iPod oder iPhone mit iTunes erstmals in Berührung kommen. Und dann tun sich Möglichkeiten auf, die - na ja - Ottonormalverbraucher "lange Zähne" macht.

Ich weiß jetzt zwar nicht genau, was du mit "lange Zähne machen" meinst. Aber davon abgesehen frage ich mich, warum du Benutzer entsprechender Apple-Geräte offenbar nicht als "Otto Normalverbraucher" ansiehst. Kannst du das bitte mal näher erklären?

Zitat:
Ich sag nur, ohne die auf diese Geräte beschränkte Möglichkeit, unbegrenzt urheberrechtlich geschützte Werke zu übertragen, müsste Apple die Preise für diese Geräte unter Konkurrenzdruck senken.

Was haben denn jetzt "urheberrechtlich geschützte Werke" aus dem iTunes-Store mit der Preisgestaltung der iPods und iPhones zu tun? Es wird doch keiner gezwungen, überhaupt urheberrechtlich geschützte Inhalte auf sein(e) Apple-Gerät(e) zu übertragen. Und seit wann sind urheberrechtlich geschützte Werke aus dem iTunes-Store tatsächlich unbegrenzt übertragbar? Das wäre ja geradezu eine Sensation! (...mal wieder) :)

Zitat:
Und damit sind wir beim Heerdentrieb. Die Heerde geht immer den Weg des gringsten Widerstandes. Taucht ein iPod auf reicht das schon, andere über Kurz oder Lang davon zu "überzeugen", dass man so ein Ding jetzt unbedingt auch haben "muss" (um kostenlos an die coole Mucke des anderen zu kommen).

8) Maja, das von dir beschriebene Szenario (kostenlose Mucke...u.s.w.) kann wohl kaum der wirkliche Grund für die Entscheidung zugunsten eines iPods sein. Musik aus dem iTunes-Store lässt sich nämlich auch auf jeden anderen Player übertragen. Dazu braut man ganz sicher keinen iPod.

Zitat:
Damit tut Apple in erster Linie sich selbst was Gutes; sie drängen buchstäblich zum Kauf ihrer Geräte. So rein als Marketingkonzept ist das, zugegeben, schon genial, genial hinterhältig, denn die große Masse wird sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, was dahinter steckt. Und genau darauf baut Apple damit. Angesichts der Preise für Apples Geräte im Vergleich zu anderen Herstellern bezeichne ich dieses Konzept jetzt mal rotzfresch als modernes Raubrittertum. Klar, das geschieht in Zusammenarbeit mit der MI, denn die muss einer schrankenlosen Übertragung geschützter Werke auf iPods und iPhones erst mal zugestimmt haben. Das macht es aber nicht besser. Weder im Hinblick auf das Wettbewerbsrecht noch hinsichtlich möglicher Langzeitfolgen für den Markt und Verbraucher insgesamt.

Um eines klar zu stellen. Ich spreche Dir nicht ab, dass Du Dich aus Überzeugung von der Funktionalität der Software iTunes für eines der Geräte entschieden hast. Und ich will Dir das bestimmt auch nicht madig machen. Hab Deinen Spaß damit. Dennoch hast offenbar auch Du Dir noch keinerlei Gedanken darüber gemacht, was hinter der Stratgie steckt, Geräte andere Hersteller von einer Synchronisation mit iTunes auszuschließen. Wenn die eigentliche Startegie dahinter - Kaufanreiz und Kundenbindung über technisch nicht notwendige, bewusst herbeigeführte Inkompatibilität zu Konkurrenzprodukten - Schule machen würde, dann wäre es bald vorbei mit standardisierten Schnittstellen und auch mit günstigen Alternativen. Ich weiß nicht, ob Du in einer solchen Konsumwelt noch glücklich wärst. Denn das könnte sich schnell über das Thema mobiles Multimedia hinaus ausbreiten.


Maja, Apple drängt weder jemanden wirklich zum Kauf entsprechender Geräte, noch betreiben sie bezüglich der eigenen Hard- und Software ein hinterhältiges Marketingkonzept oder gar Raubrittertum. Deine hier gemachten Schlussfolgerungen scheinen letztendlich alle eher auf völlig falschen Informationen zum Thema Apple und iTunes zu beruhen. Ich habe keine Ahnung, wo du diese ganzen Fehlinformationen her nimmst. Fakt ist allerdings, dass das deinerseits wohl kaum wirklich zu einer korrekten Beurteilung der wirklichen Zusammenhänge führen kann.

Zitat:
Die Herstellung von Geräten und der Handel mit Inhalten dafür gehört IMHO nicht in eine Hand und schon gar nicht unabdingbar aneinander gekoppelt. Das ist auf Dauer nicht gut für Verbraucher.

Hm, im Konsolenbereich ist die Situation doch nicht wesentlich anders und soweit man sehen kann, funktioniert es dort trotzdem recht gut für den Verbraucher. Also ist es doch immer nur die Frage, ob es noch weitere Unternehmen gibt, die ebenfalls in der Lage sind, dem Verbraucher ein ansprechendes und gut funktionierendes Gesamtprodukt zu liefern. Solange das der Fall ist, sehe ich diesbezüglich überhaupt kein großes Problem.
Nun, Palm könnte mit Apple durchaus konkurrieren. Allerdings nicht, indem sich Palm versucht an Apples iTunes-Lösung zu bedienen, sondern eher, indem Palm für seine Kunden selbst eine entsprechende Alternative bereitstellt.

Zitat:
Also nichts für ungut, denn mit Dir hat das schon mal gar nichts zu tun.

Davon bin ich eigentlich auch zu keiner Zeit ausgegangen. :)

Kai
 
Kai9   Nutzer

26.11.2009, 02:05 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

[quote]
Original von Andreas_Wolf:
Zitat:
> die grundsätzliche Nutzung entsprechender Geräte als frei zugänglicher
> Massenspeicher *ist keine definierter Standard* und erst recht kein
> Schnittstellenstandard!

Doch, natürlich. MSC bzw. UMS ist ein definierter (Software-)Schnittstellenstandard:

http://en.wikipedia.org/wiki/USB_mass-storage_device_class

Da gibt's die offizielle Spezifikation des Standards, bei den Erfindern von USB:

http://www.usb.org/developers/devclass_docs/usb_msc_overview_1.2.pdf


Ja, ich weiß, das meinte ich aber nicht. Was ich ausdrücken wollte, ist, dass es keine festgelegte bzw. standardisierte Vorgabe gibt, die besagt, dass ein Hersteller von z.B. MP3-Playern oder Smartphones grundsätzlich dazu verpflichtet ist, die Verwendung bzw. Befüllung dieser Geräte generell auch ohne eine spezielle Software (wie z.B. iTunes) zu ermöglichen. Solch eine Vorgabe ist meines Wissens nach weder in der Definition eines MP3-Players oder der eines Smartphones verankert, noch in den Spezifikationen der USB-Schnittstelle festgelegt. Insofern sollte hierbei also auch nicht von einer Verletzung oder dem Boykott eines "Standards" seitens Apple gesprochen werden können.

Zitat:
> Die Nutzung von Geräten wie u.a. Multimedia-Playern als einen für Anwender
> frei zugänglichen Massenspeicher *ist kein fest definierter Standard*, den man
> tatsächlich verletzen oder boykottieren könnte!!!

Ein fest definierter Standard ist MSC/UMS schon mal, wie oben festgestellt. Ob man bei der Nichtnutzung eines Standards von "Verletzung" oder "Boykott" sprechen kann, ist aber auch in meinen Augen eher fraglich.


Siehe oben. Genau das meine ich auch.

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 26.11.2009 um 02:24 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

25.11.2009, 14:11 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:
Gerade bei Geräten, wie funktional umfangreich ausgestatteten Multimedia-Playern oder Smart-Phones ist es heute *gängige Praxis*, dass diese für die Synchronisation multimedialer Inhalte eine spezielle Software einsetzen.


Richtig. Es ist jedoch nicht *gängige Praxis*, bei eben solchen Geräten den Zugriff auf den Datenspreicher dieser Geräte durch Missachtung von Schnittstellenstandards zu blockieren.


Höre doch bitte mal auf, hier ständig derartigen Unsinn zu verbreiten. Es gibt diesbezüglich *keine* Missachtung irgendwelcher Schnittstellenstandards, denn die grundsätzliche Nutzung entsprechender Geräte als frei zugänglicher Massenspeicher *ist keine definierter Standard* und erst recht kein Schnittstellenstandard!

Zitat:
Aus welchem Grund sollte man ausgerechnet bei komplexen Geräten voraussetzen, dass sie einen branchenüblichen Standard nicht unterstützen, den andere komplexe Geräte gleicher Art beinhalten? Komplex ist doch kein Synonym für komplett anders.

Wenn es bei solchen Angelegenheiten tatsächlich vorwiegend darum gehen würde, sich nach angeblich "branchenüblichen Standards" zu richten, hätten wir heute wahrscheinlich noch immer Disketten als übliches Speichermedium am Computer, lediglich ein DOS-Eingabefenster zur Kommunikation mit dem Rechner und Handy-Hersteller, die dir WAP als dringend zu benutzenden Standard und demzufolge auch als "**Das Internet** für unterwegs" verkaufen würden.
Wenn man komplexe Geräte leicht verständlich und dementsprechend möglichst vielen Leuten zugänglich machen möchte, muss man entsprechend angepasste Lösungen bereitstellen. Das beinhaltet auch, dass man auf eine möglichst einheitlich/eindeutig gestaltete Benutzerführung setzt.

Zitat:
Weshalb sollte man vermuten "müssen", dass die Angabe einer Software beinhaltet, dass ein Gerät einen branchenüblichen Schnittstellenstandard nicht unterstützt? Oder anders gefragt, wo steht denn da, dass iTunes dieses Gerät, dass über einen USB-Anschluss vefügt, nicht als standardisierten USB-Massenspeicher anspricht?

USB als Schnittstellenstandard definiert nicht mal ansatzweise, dass ein Gerät direkt und ohne zusätzliche Software auch als Massenspeicher zu verwenden sein muss.

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:
Offenbar weißt du nicht, was "schmarotzen" wirklich bedeutet. Waren gegen Geld auszutauschen, fällt jedenfalls nicht unter diese Bezeichnung.


Wie bereits mehrfach erwähnt, für die per iTunes gekaufte Ware, hat Apple bereits Geld erhalten. Gleiches gilt für jeden verkaufen iPod und jedes verkaufte iPhone.


Also ist doch in dieser Beziehung auch kein "Schmarotzen" im Spiel.

Zitat:
Die Software iTunes selbst ist keine Ware, für die Apple Geld haben will. So what?

Eine Dienstleistung seitens Apple ist es trotzdem. Was also bitte soll das mit "schmarotzen" zu tun haben?

Zitat:
Wo, bitte, "schmarotzt" denn Palm, wenn sie es ermöglichen, Palm Pre mittels iTunes mit Inhalten zu füllen?

Also Maja... :D Such dir bitte die Definition des Begriffs "schmarotzen" heraus und denke mal etwas genauer darüber nach, inwiefern Palm diesbezüglich welche Rolle einnimmt. Dann hast du auch die entsprechende Antwort auf deine Frage.

Zitat:
Wenn Apple wirklich clever wäre, würden sie die Füße still halten und sich darüber freuen, dass Palm Palm Kunden in den iTunes Store lockt.

Du bezeichnest es ernsthaft als "clever", wenn jemand nichts unternimmt, trotzdem seine Rechte missachtet werden? :lach:

Zitat:
Irgendwie scheint Apple aber von der Überzeugungskraft ihres eigenen iTunes-Konzeptes nicht so ganz überzeugt zu sein, dass sie befürchten, Palm könne ihnen in hoher Zahl iPod oder iPhone Kunden wegschnappen.

Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Indem Apple zu verhindern versucht, dass andere sich an ihrem Konzept und der dazu gehörenden Software bedienen, beweisen sie durchaus die eigene Überzeugung, dass ihr Konzept (dem Kunden neben einer Hardware auch eine dazu passende Softwarelösung bereitzustellen) sehr zum Erfolg beiträgt.

Zitat:
Denn immerhin fehlt dem Palm Pre doch die iTunes-Funktionalität.

Kein Grund sich deswegen gleich mal bei anderen Anbietern auf deren Kosten zu bedienen, so wie Palm das bei Apple tut.

Zitat:
Womit wir wieder beim Thema wären; der Frage, warum ein Hersteller weit verbreitete technische Standards boykottiert.

Noch einmal: Die Nutzung von Geräten wie u.a. Multimedia-Playern als einen für Anwender frei zugänglichen Massenspeicher *ist kein fest definierter Standard*, den man tatsächlich verletzen oder boykottieren könnte!!!

Zitat:
Was Verbraucher auf ganzer Linie überzeugt, verkauft sich doch eigentlich auch ohne irgendeine Einschränkung gegenüber Konkurrenzprodukten, einfach indem es besser ist als die Produkte der Konkurrenz, oder?

iTunes ist ein wesentlicher Teil, der das Gesamtprodukt (iPod/iPhone) entsprechend besser macht, als das der Konkurrenz. Mittlerweile solltest eigentlich auch du den Zusammenhang zwischen den Geräten und einer dazu passenden Softwarelösung endlich mal verstanden haben.

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Kai9:
Zitat:
Original von Maja:
Wenn das Konzept iTunes + iPod/iPhone so fantastisch ist, dass es einen nur auf ganzer Linie überzeugen kann,


Die positiven Verkaufszahlen der letzten Jahre deuten jedenfalls sehr darauf hin.


Oberflächlich betrachtet. Näher hingeschauft deuten positive Verkaufszahlen primär darauf hin, wer das agressivere Martketing betreibt.


Mach bitte nicht den Fehler, hier "aggressives Marketing" automatisch mit "schlechtem Marketing" oder "Kundentäuschung" zu assoziieren.

Zitat:
Den Rest erledigt der Heerdentrieb.

Du behauptest also, dass der überwiegende Teil der iPod- und iPhone-Käufer ihre Kaufentscheidung nicht an den Eigenschaften und Möglichkeiten des Gerätes an sich ausgerichtet hätten, sondern lediglich deshalb kaufte, weil er ohne Sinn und Verstand der Masse folgte? Nun, ich bezweifle, dass du dieser Behauptung, die u.a. schon aufgrund der tatsächlich gebotenen Funktionsvielfalt und des damit verbundenen Bedienungskomforts entsprechender Geräte eher als unwahrscheinlich anzusehen ist, nur ansatzweise mit entsprechenden Fakten untermauern kannst.

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 25.11.2009 um 14:15 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

23.11.2009, 23:30 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Andreas_B:

Noch einmal: Es wird vom Hersteller klipp und klar angegeben, dass entweder Windows oder MacOS benötigt wird und das iTunes Voraussetzung ist. Wie klar soll es denn noch sein? Wer so "spontan" kauft, dass er nichtmal die Verpackungsrückseite liest, der ist dann nunmal selbst Schuld.


Ebenfalls noch einmal: Niemand, der halbwegs Ahnung von solchen Geräten im Allgemeinen hat, muss heutzutage noch davon ausgehen, dass der Datenseicher eines MP3-Players / Multimedia-Players oder Smart-Phones nicht als USB-Massenspeicher angesprochen werden kann, wenn der Hersteller darauf in der Produktbeschreibung nicht ausdrücklich hinweist.


Maja, was du da behauptest, ist und bleibt grober Unfug! Gerade bei Geräten, wie funktional umfangreich ausgestatteten Multimedia-Playern oder Smart-Phones ist es heute *gängige Praxis*, dass diese für die Synchronisation multimedialer Inhalte eine spezielle Software einsetzen. Das ist beispielsweise bei Palm so und nennt sich dort "Palm-Mediensynchronisierung", bei RIM ist es "Roxio Media Manager" bzw. "BlackBerry Media Sync" und bei Apple ist es eben "iTunes". Ich denke, das zeigt ganz gut, was diesbezüglich wirklich mehr oder weniger "Standard" ist.

Zitat:
Es kann doch nicht sein, dass Verbraucher von anderen Verbrauchern platt vor den Kopf geknallt bekommen, sie seien selbst Schuld, ein Gerät gekauft zu haben, dass nicht so funktioniert wie sie es erwartet hatten, bloß weil sie aus mangel an negaitven Erfahrungen nicht misstrauisch genug sind, auf den Gedanken zu kommen, dass manche Hersteller sich aus Eigennutz nicht an branchenübliche Standards halten und sich deshalb nirgendwo anders als beim Hersteller selbst informieren!

Siehe oben. Dort steht, was bei entsprechenden Geräten **tatsächlich** branchenüblich ist. :smokin:

Kai
 
Kai9   Nutzer

22.11.2009, 21:12 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

@Andreas_B:

Wenn Maja wirklich und ernsthaft Interesse haben würde, sich über entsprechende Produkte von Apple zu informieren, hätte sie einfach nur auf Apples Webseite gehen müssen und sich dort ausreichend sachlich informieren können. Hat sie aber offenbar nicht. Also warum ihr auch noch direkte Links geben? Es ist ja nun nicht so, dass Informationen zum iPod und zu iTunes auf der Apple-Seite versteckt und schwer zu finden wären.

Kai
 
Kai9   Nutzer

22.11.2009, 20:52 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Maja:
Wenn iTunes für die Geräte anderer Hersteller geöffnet werden würde, [...] hätten iTunes Store Kunden dann freie Gerätewahl.


Wenn jemand Kunde des iTunes-Store ist, dürfte die Frage der Gerätewahl bereits längst geklärt sein.

Zitat:
Original von Maja:
Wo unterrichtet Apple selbst ausdrücklich über diese Einschränkungen, so dass wirklich jeder in der Lage ist, sich vor dem Kauf eines iPod oder iPhone umfassend zu informieren und somit frei zu entscheiden, sich in der Form einschränken zu lassen oder nicht?


Oh je...! Maja, wo bitte findet man wohl im Zeitalter des Internets Informationen zu Produkten eines bestimmten Herstellers? 8)

Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Andreas_B:
Warum dann Apple der schwarze Peter zugeschoben wird, wenn sie das Schmarotzen von Palm unterbinden ist mir allerdings ehrlichgesagt ein Rätsel.


Nun, wenn man dafür unbedingt das Prädikat Schmarotzer verwenden will, kommen sich da zwei finanzstarke Schmarotzer ins Gehege, die beide vom Verbraucher nur das Beste wollen.


Du lässt hier immer mehr Unfug vom Stapel. Offenbar weißt du nicht, was "schmarotzen" wirklich bedeutet. Waren gegen Geld auszutauschen, fällt jedenfalls nicht unter diese Bezeichnung.

Zitat:
Wenn das Konzept iTunes + iPod/iPhone so fantastisch ist, dass es einen nur auf ganzer Linie überzeugen kann,
Die positiven Verkaufszahlen der letzten Jahre deuten jedenfalls sehr darauf hin. :dance2:

Zitat:
warum öffnet Apple iTunes dann nicht für Apple-fremde Geräte

Maja, warum öffnest du eigentlich nicht dein Konto für jeden und lässt u.a. mir freien Zugriff darauf? :D

Kai


[ Dieser Beitrag wurde von Kai9 am 22.11.2009 um 21:58 Uhr geändert. ]
 
Kai9   Nutzer

19.11.2009, 21:02 Uhr

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Thema: Suche iTunes 8.2
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
So gesehen könnte man es natürlich als Einschränkung, Bevormundung oder auch als Gängelung bezeichnen, dass sich im 30. Stock eines Hochhauses die Fenster (wenn überhaupt) nicht so weit öffnen lassen, dass man sich bequem hinauslehnen oder gar hinausspringen könnte, wenn man dies wollte. Man könnte es aber auch als Sicherheit bzw. Vorteil für sich selbst betrachten. Genau so, oder so ähnlich sehe ich das bezüglich der angeblichen Einschränkungen in Sachen iTunes. Aus meiner Sicht überwiegen hierbei die wesentlichen Vorteile, z.B. dass durch iTunes die ganze fummelige Arbeit der Organisation der verschiedenen Medieninhalten erleichtert bzw. abgenommen wird, die man sonst per Hand durchführen müsste.


Du meinst also, wenn der iPod sich ganz popelig als Massenspeicher füttern ließe, wäre das für den Benutzer gefährlich wie das Herauslehnen aus dem Fenster im 30. Stock? Verstehe. :o)


Nein, es ging mir nur darum deutlich zu machen, dass es nicht unbedingt beabsichtigte Gängelung sein muss, die dazu führt, dass iTunes zwingende Voraussetzung für die Befüllung und die Verwaltung entsprechender Geräte ist.

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Klar, iTunes bzw. Apple gibt gewisse Richtlinien vor, an die sich der Anwender halten muss, damit das Ganze überhaupt richtig funktionieren kann. Gäbe es diese Vorgaben nicht, wäre die Funktionalität, die bequeme Einkaufsmöglichkeit und die komfortable Bedienung entsprechender Geräte wohl so überhaupt gar nicht möglich. Also bleibt eigentlich nur, die (meiner Empfindung nach) gut verschmerzbaren Einschränkungen zu akzeptieren, um eine komfortable Gesamtlösung zu erhalten, oder man genießt die absolute Freiheit, hat dafür dann aber u.U. auch die Unannehmlichkeiten zu ertragen, die sich aus dieser absoluten Freiheit zwangsläufig ergeben und bei einer breiten Masse von Geräten etlicher anderer Hersteller schon fast zur Gewohnheit geworden sind.


Was für Einschränkungen müsste ein iTunes-Nutzer denn hinnehmen, wenn der iPod sich auch von anderer Software füttern lassen würde? Dadurch würde an der Funktionalität von iTunes doch nicht die Bohne eingebüßt.


Was ich oben mit "Einschränkung" meinte, war der Verzicht auf das Befüllen des iPods von Hand. Ich denke mal, um zu ermöglichen, dass alle Funktionen eines iPods/iPhones (einschließlich der Verwaltung der Einkäufe) reibungslos funktionieren, so wie das von Apple vorgesehen ist, bedarf es eine ganz bestimmte Strukturierung aller Daten. Diese wird mit der Software iTunes organisiert und verwaltet. Würde Apple jetzt zulassen, dass z.B. der User die (komplexe) Verwaltung der Daten per Hand selbst vornimmt und somit die interne Strukturierung bzw. Anordnung oder auch nur die Bezeichnung der Daten/Ordner verändert, wäre wohl vorprogrammiert, dass so einiges nicht mehr so einfach und reibungslos funktioniert, wie es eigentlich sollte. Also wird der direkte Eingriff in die Datenstruktur der Geräte durch den User von vornherein grundsätzlich unterbunden.

Zitat:
Nein, das ist nicht der Punkt. Ich finde es weder schlecht, dass es iTunes gibt, noch stört es mich, wenn das Programm benutzt wird. Jeder so, wie er mag.

Was mich wieder zum Punkt bringt, der mich stört: Bei Apples Hard- und Softwareabhängigkeiten könnte ich eben nicht so, wie ich mag.


Ja, ich verstehe worum es dir geht... Aber anders lässt sich doch wohl kaum eine derart komfortable Bedienung so vieler Funktionen in einem Gerät realisieren. Und was man auch nicht unberücksichtigt lassen sollte, ist der Punkt, dass Apple u.a. gegenüber der Musik- und Film-Indudstrie sicher auch vertragliche Bedingungen zu erfüllen hat. Diesen können sie aber nur nachkommen, wenn sie auch tatsächlich direkten Einfluss auf die entsprechende Hard- und Software-Entwicklung bzw. -Benutzung haben. Und das ist nun mal lediglich bei ihren eigenen Produkten gewährleistet. Davon abgesehen ist Apple natürlich auch bestrebt, die eigenen Rechte zu wahren. (siehe z.B. Palm Pre)

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Um aber bequem im Internet unterwegs sein zu können, wird hingegen die Verwendung eines Browsers offenbar anstandslos akzeptiert und als ein wesentlicher Komfort gewertet, obwohl das doch ebenso wie iTunes, letztendlich auch nichts anderes, als eine der Bequemlichkeit angepasste Benutzerschnittstelle ist.


Wieder ein sehr lustiger Vergleich, nur dummerweise wieder einer der humpelt wie R2D2 auf Crack. Bei Browsern habe ich die freie Wahl, was die eingesetzte Software angeht, ich bin nicht an bestimmte Hardware oder Provider gebunden, nix.


Nun ja, nicht unbedingt. Es ging ja eigentlich um die allgemeine Beanstandung, dass man überhaupt eine spezielle Software braucht, um auf ein Angebot zugreifen zu können. Insofern hinkt der Vergleich meiner Ansicht nach nicht wirklich.
Und was die "freie Wahl" der eingesetzten Software (des Browsers) betrifft, so ist man da ebenfalls darauf angewiesen, lediglich das zu verwenden, das für das eigene System auch tatsächlich verfügbar ist, denn längst nicht jeder Browser und dessen Funktionalität ist auch für jedes System verfügbar. Bezogen auf die Nutzung und Verwaltung von z.B. digitaler Musik, muss man dann halt auf andere Anbieter und Geräte zurückgreifen, auch wenn diese vielleicht nicht gleiche Leistung und Komfort bieten, dafür aber u.U. Möglichkeiten offerieren, die den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben wieder mehr entgegenkommen.

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Massenspeicher-Unterstützung ist aus meiner Sicht bei Multimedia-Playern wie z.B. iPod oder iPhone nicht wirklich als unumgänglicher Standard anzusehen.


Natürlich nicht, Apple umgeht ihn ja offenbar spielend und findet dafür sogar noch Applaus. ;o)


Ich präzisiere mal meine Aussage: Massenspeicher-Unterstützung ist aus meiner Sicht bei Multimedia-Playern wie z.B. iPod oder iPhone nicht wirklich als eine Standardfunktion anzusehen. :)

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Gut, Amarok ist vom allgemeinen Funktionsumfang her wohl (soweit ich sehen kann) sehr gut mit iTunes vergleichbar. Aber sehe ich das richtig, dass Amarok - im Gegensatz zu iTunes - keine direkte Shop-Anbindung bietet, über die man bequem Musik, Filme, Spiele, Programme und andere Inhalte für sein Gerät kaufen kann und Amarok auch nur deswegen sehr gut ohne DRM-Einschränkungen auskommen kann?


DRM ist wieder eine andere Baustelle. Amarok hat Support für zwei Shops eingebaut, wenn ich das richtig sehe (nie ausprobiert, außer last.fm nutze ich keine der Internetoptionen), die haben aber wahrscheinlich mit DRM nix am Hut.


Wahrscheinlich, weil die Shops sich lediglich auf den Verkauf von DRM-freier Musik beschränken, und nicht - wie Apples iTunes-Store - auch noch zusätzlich z.B. Filme und Programme für mobile Geräte im Angebot haben, bei denen natürlich noch DRM zum Einsatz kommt.

Zitat:
Ich glaube auch nicht, dass die DRM-Musikanbieter sich gerne in die Karten gucken lassen möchten, insofern würde das bei freier Software vermutlich auch etwas schwierig werden mit der Unterstützung.

Ja, in so einem Fall ist das durchaus nachvollziehbar.

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Wenn man online Musik einkaufen möchte, kommt man wohl nirgendwo um eine entsprechende Software-/Store-Lösung herum.


Ich kaufe meine Download-Musik bei Amazon, da geht das ganz gut.


Bei Amazon ist die entsprechende Software-/Store-Lösung hauptsächlich der Browser. Also letztendlich auch eine Software, die benutzt werden muss, um auf den Store zugreifen zu können. Die Verwendung eines beliebigen Browsers wäre wohl auch bei Apple kein Problem, wenn man dort ebenfalls *nur* DRM-freie Musik bzw. Musik-Videos anbieten würde. Da aber dort noch wesentlich mehr verkauft wird, was zudem auch DRM beinhaltet (z.B. Filme und Programme), bietet sich iTunes als Software für den Zugang zum iTunes-Store als eine viel bessere/komfortablere Lösung an. Und bei Amazon ist ja letztendlich ebenfalls die Nutzung einer speziellen Software erforderlich, um Alben zu laden und entsprechend bequem verwalten zu können.

Zitat:
DRM ist kein Thema, das Herunterladen einzelner Titel dürfte auch mit dem Amiga über den Browser funktionieren (keine Gewähr darauf, ich hab's nie ausprobiert).

Der einzige Haken, den ich bei Amazon sehe, ist das Herunterladen ganzer Alben (was ich in der Regel mache), dafür muss man leider auch ein Programm installieren.


Eben, sobald es komfortabel werden soll, wird auch da eine spezielle Software erforderlich.

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Im Fall von Apples iTunes-Store, ist der Zugang zum Shopportal direkt in iTunes integriert, was dem bequemen Einkaufen eigentlich sehr entgegen kommt, da so alle Einkäufe automatisch gleich richtig in die Medienverwaltung einsortiert werden, ohne dafür noch zusätzlichen Aufwand betreiben zu müssen.


Natürlich ist der Einkauf im iTunes Store so einfach wie es nur geht. Und wie sieht's mit dem Einkauf bei anderen Anbietern aus, na?


Nun, solange die Musik DRM-frei ist, lässt sich diese auch bei anderen Anbietern erwerben. Bei Amazon ist es z.B. kaum komplizierter Musik zu kaufen, was allerdings trotzdem immer noch lediglich auf Musik beschränkt bleibt. Aber auch da muss man dafür nur die entsprechende Amazon-Software installieren, um die Alben zu verwalten oder direkt in iTunes einsortieren zu lassen. Lediglich zum Überspielen auf iPods und iPhone benötigt man dann wieder iTunes. Ansonsten kann man die im iTunes- und Amazon-Store gekauften Musik-Files durchaus auch einfach auf andere Player oder Computersysteme übertragen, was auch Massenspeicher mit einschließt.

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Und was DRM in Sachen Musik betrifft, hat man bei Apple (soweit mir bekannt ist) als erster Online-Musik-Verkäufer überhaupt seinen Store von DRM-geschützter Musik befreit.


Die Guten. Und wie nett von ihnen, dass sie für DRM-freie Versionen keinen Aufpreis verlangen. Oooooder?


Richtig. Es gibt keinen Aufpreis für DRM-freie Musik. Soweit mir bekannt, waren DRM-freie Einzeltitel nur zur Einführung der DRM-Freiheit etwa teurer (gemunkelt wurde wohl, dass das nach EMI auch den anderen Anbietern den Umstieg auf DRM-freie Musik schmackhafter machen sollte, da diese in der Umstellung auf DRM-Freiheit ein gewisses Risiko für sich sahen). Komplette Alben waren auch ohne DRM nicht teurer. Insgesamt bot die DRM-freie Musik jedoch eine doppelt so hohe Qualität, gegenüber DRM-geschützten Musik. (von 128 kBit/s auf 256 kBit/s im AAC-Format)

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Diesbezüglich liegen also überhaupt gar keine Steine mehr im Weg, die das Übertragen von im iTunes-Store gekaufte Musik auf andere Player verhindert.


Ich nix Windows. Ich nix Mac OS. Das großes Stein sein. :o)


Wieso "großes Stein"? - iTunes-Alternativen für Linux:

- Banshee (http://banshee-project.org)

- Amarok (http://amarok.kde.org)

- gtkpod (http://www.gtkpod.org)

- YamiPod (http://www.yamipod.com/main/modules/home/)

- Floola (http://www.floola.com)

Ich kenne mich diesbezüglich nicht aus, aber Ist da wirklich nichts passendes dabei? Oder, wenn es wirklich darauf ankommt: die Windows-Emulation “Wine”?
http://www.tipps-tricks-kniffe.de/itunes-linux-so-lauft-apple-itunes-auch-auf-linux/

Zitat:
Original von schluckebier:
Zitat:
Original von Kai9:
Ich würde eher sagen, dass sie gerade deswegen funktional und technologisch weiter (im Vorteil) sind, eben weil sie sich vornehmlich auf das Zusammenspiel der eignen Geräte konzentrieren, anstatt auch noch sämtliche andere Geräte fremder Hersteller in ihr Konzept mit einzubeziehen, auf deren Entwicklung sie so überhaupt gar keinen direkten Einfluss nehmen können. Müssten sie auf jedes 08/15-Gerät Rücksicht nehmen, würde das wohl kaum zu einer derart guten und umfangreichen Benutzbarkeit, sowie gut funktionierenden Interoperatibilität der beteiligten Geräte führen, wie es momentan beispielsweise bezüglich iPods und iPhone gegeben ist. Gleiches lässt sich übrigens auch auf andere Bereiche, wie z.B. den Mac und MacOS X, oder das iPhone und dessen OS übertragen. Das scheint nun mal der Preis zu sein, den man für eine entsprechend ausgelegte Produktfunktionalität einfach mal akzeptieren muss.


Siehe oben, da bin ich anderer Ansicht. Kompatibilität zum Rest der Welt würde höchstens den Funktionsumfang dieser Nichtapple-Apple-Kombination einschränken


Soweit ich weiß, verfolgt Apple doch die Strategie, den Nutzern ihrer Produkte eine möglichst einheitliche, gut funktionierende und bequem zu handhabende Lösungen anzubieten. Dem würde eine Lösung, die auf einigen Geräten sehr gut und auf anderen Geräten u.U. wieder nicht im vollem Umfang funktioniert, völlig entgegenstehen. Das allein dürfte also für Apple schon Grund genug sein, sich auf so etwas gar nicht erst einzulassen. Denn wie gesagt, hat Apple auf andere Geräte nicht den gleichen notwendigen Einfluss, wie auf Geräte der eigenen Produktpalette.

Kai
 
 
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