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Michael_Mann   Nutzer

26.03.2005, 14:54 Uhr

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Thema: Der Clown in Kino
Brett: Get a Life

Hi,

na gut, dann halt Dave. Halt der mit der riesen Brille und den langen Haaren.
Das Lied wurde von Mick Jagger produziert, angesagt hats der original Dinglish Man.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

26.03.2005, 00:58 Uhr

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Thema: Der Clown in Kino
Brett: Get a Life

Hi,

Death Of A Clown (wenn es denn gemeint ist) stammt von einem Solo-Abenteuer von Ray Davies von den "The Kinks". Wer es genauer wissen will, hier ist die Quelle:
Beat Club und die Ansage von Uschi (oder war es doch Manfred oder The Englishman in reinstem dinglish ?( ) die es so ansagten.
Habe ich letzte Woche erst in den PC digitalisiert, das Lied. Mono und dafür aber auch in Schwarz-Weiß... :D . Danach fühlte ich mich doch glatt mindestens 100 Jahre jünger... :shock2:


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

23.03.2005, 04:03 Uhr

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Thema: Gesucht: BMPs mit 16Bit, 24Bit RLE, 32Bit
Brett: Programmierung

Hi Ralf27,

wenn Du einen PC hast dann versuche doch einmal solche Bilder mit der Freeware xnView zu erzeugen. Ich meine dies wäre mit diesem Programm möglich.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

07.03.2005, 21:45 Uhr

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Thema: Amiga-Platte klonen: Wie am einfachsten?
Brett: Amiga, AmigaOS 4

Hi,

mir fällt nur ein:
Schnappe dir eine Knoppix CD. Unter Linux gibt es ein Image-Programm das alles zu fressen scheint.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

07.03.2005, 14:22 Uhr

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Thema: ASLScreen-Request-> Merkwürdigkeit
Brett: Programmierung

Hi,

gibt es da nicht eine Funktion die fürs Auslesen extra vorgesehen ist?
Ich meine doch stark das der Screen-Mode-Requester auch gleich die Auswahl des screens mit übernimmt.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

04.03.2005, 14:05 Uhr

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Thema: MiniMac
Brett: Andere Systeme

Hi,

also irgendwie gefällt mir ja die putzige Keksdose... :D :D


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

20.02.2005, 12:15 Uhr

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Thema: Daten sicher löschen unter XP
Brett: Andere Systeme

Hi ousia,

auch bei einer normalen Neu-Installation bleiben Daten der alten Installation vorhanden, das liegt an bestimmten Prinzipien der HD-Verwaltung.

Am sichersten ist es wenn Du mit einem Tool (z.B. http://www.freewarenetz.de ) die betreffenden Dateien mehrfach mit Unsinnswerten überschreiben läßt und dann erst löschst.


Michael


[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 20.02.2005 editiert. ]
 
Michael_Mann   Nutzer

17.02.2005, 03:29 Uhr

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Thema: Probleme unter WinXP
Brett: Andere Systeme

Hi und Moin,

ich wußte es, Frauen sind vom Putzteufel besessen, auch wenn sie Ahnung vom PC haben... :D

Den Prefetch-Ordner sollte man in Ruuuuuhe lassen, der wird von win schon selbst verwaltet.
Denn im Prefetch werden Dateien angelegt die wiederum win sagen das das Programm x die System-Datei y benötigt. Es ist also eine Art dateigesteuerte Vorratshaltung von benötigten System-Programmen, damit die passende Anwendung zügiger starten kann.
Im Prefetch werden daneben noch Info-Dateien angelegt wo auf der Festplatte diese Dateien liegen und ggfls. diese Dateien in die schnelleren Zylinder verlagert.
Den Prefetch löscht man nur einmal - nach einer win- und damit verbunden auch der Programme-Neuinstallation.
Das der Prefetch auch den Start-Start beschleunigt merkt man daran wenn man den Inhalt dieses Ordners leert bzw. den Taskmanager-Dienst abschaltet. Die Taskleiste braucht z.B. einiges an Zeit mehr bis sie beim winstart gescheit aufblitzt usw.

Der Prefetch ist ein Weiterentwicklung des Mechanismus von win9x wo für den Defragmentierer Dateien angelegt wurden die dem Defragmentierer dann sagten welche System-Dateien von welchen Programmen verwendet werden. Dieses Systemtool legte dann genau die benötigten Systemdateien im schnelleren Sektorenbereich der Festplatte ab.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

13.02.2005, 15:18 Uhr

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Thema: Kleine Grafikanwendung für Vater
Brett: Andere Systeme

Hi,

in IrfanView ist immer deutsch und englisch vorhanden. Stellt man dann in den Preferences -> Language entsprechend ein. IrfanView ist wegen der besseren Möglichkeiten und PlugIns (diese immer mit installieren) besser als XnView.
Alternativ käme noch derXnView (ebenfalls in deutsch) in Frage. Der kann allergins ca. 400 Bild-formate anzeigen und geht etwas stärker in Richtung Bildnachbearbeitung als der IrfanView.
PhotoFiltre ist ebenfalls möglich aber ein büschen komplizierter. Zu PhotoFiltre muß man den deutschen Sprachkatalog aber extra laden und installieren, weiteres z.B. auf http://www.freewarenetz.de
Wenn man malen will kann man auch den DeluxPaint-Clone UltimatePaint 1.9f verwenden (scheint wegen eines Requester-BUGs nur unter winxp sp2 wieder richtig zu laufen, unter win9x läuft das Programm ohne Probleme).


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

10.02.2005, 19:51 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Probleme unter WinXP
Brett: Andere Systeme

Hmm,

das Zurückspielen eines Images ist aber besser.
Es braucht halt nur eines solchen spezialisierten Programms.

Öhh gutzi,
wie wäre es wenn Du mal in die winfaqs reinschaust? Normalerweise naben die für alle Wehwehchen ein passendes Pflaster auf Lager.


Michael

 
Michael_Mann   Nutzer

08.02.2005, 11:39 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Nero 6 und Musik-CDs brennen ???
Brett: Andere Systeme

Hi Holger,

hast du meinen Schlußsatz nicht gelesen?

Zu deinen Antworten:
Nummer 1: Amiga halt halt seinen Kernel im ROM drinnen, ist also schon ein recht sicherer Hardwareschutz.
Nummer 2: Ich meinte den Aufbau von PCs allgemein (also Motherboard und Steckkarten, original von IBM in den 70ern entworfen). Über die x86-Architektur habe ich eigentlich nix gesagt. Hier könnte man sich lediglich darüber streiten ob das extra Code-Geschiebe auf den Stack zur Programm-Ausführung noch zeitgemäß ist. Ein Problem was aber bei der heutigen Frequenzlage eher sekundärer Natur ist.
Nummer 3: Jaein. Unter AmigaOS programmiere ich halt mit den OS-Routinen selbst, das ist schon irgendwie Auflage genug. Bei win muß man sich noch mit der Extra-Programmierung von Requestern herumplagen wenn es was gescheites werden soll.
Nummer 4: Hmm, ich hatte dann immer Glück gehabt - oder liegt es nur daran das ich mit LOGs und im halbautomatischen Installations-Modus arbeite?
Bei win ist das Problem anderer Natur und das heißt Registry. Zu oft werden heute noch Zweige unkontrolliert überschrieben bzw. gelöscht und dann ist win halb hinüber. Da ist mir ein registryloses OS (oder eines was Programmen nur lesenden Zugriff erlaubt) entschieden lieber.
Nummer 5: Die Devices sehe ich als API für externe Hardware an. Die Hardwarehersteller haben es dann einfacher einen systemkonformen Treiber (meist kleine Übersetzungsroutinen) zum Device zu schreiben.
Win hat dagegen anerkannt ein Loch und Devices müssen von Herstellern selbst programmiert werden. Dagegen gibt es dann diese Zertifizierung, vom Kunden letztendlich mitbezahlt, die aber lediglich bedeutet das dieser eine Treiber mit win harmoniert und nicht prüft ob nicht doch im gesamten win-system Probleme auftauchen können.
Nummer 6+7: Nun, win kann seit Version 3.1 Hardware koordiniert zum Arbeiten bewegen. Seit 95 wurde es zeitgemäßer und von da an mangels anderer Möglichkeiten immer aufgeblähter. Neben dem enormen Verwaltungs- und Reparaturoverhead kommen noch zusätzliche Features hinzu von denen mikisoft slebst sagt sie seinen lediglich elementarer Natur damit andere Firmen auch noch was verkaufen können. Leider wird man den Schnickschnack auch kaum los bzw. hat kaum bis keine Entscheidungsmöglichkeiten was man denn gerne in win drinnen haben will.
Daneben habe ich nicht WinUAE betrachtet sondern das reine AmigaOS auf einer Amiga-Hardware.


Michael



 
Michael_Mann   Nutzer

07.02.2005, 07:05 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Nero 6 und Musik-CDs brennen ???
Brett: Andere Systeme

Hi,

kann ein Vergleich zwischen AmigaOS und win tatsächlich funktionieren? Und wenn ja, wo will man denn Vergleichsgrundlagen beiziehen? In Büroprogrammen oder im Multimedia-Bereich zum Beispiel?

Amiga wurde zu einer Zeit groß als win-User noch mit DOS arbeiteten und froh waren wenn man ein 16-Farben-Geflackere auf den damals nur schwer erhältlichen Farb-Monitoren sah.
Die PC-Welt (aber nicht die Zeitung wohlgemerkt... ;) ...) rüstete aber so langsam im Laufe der Jahre auf und Amiga ging dafür ein.
Erst kamen 64-Farben-Karten für den PC, eine Soundkarte (mit Spieleanschluß) kam hinzu. Disketten konnten plötzlich riesige 1,44 MBytes bewältigen und schrumpften auf das 3,5 Zoll-Format zusammen. Die Maus kam dann auch irgendwann einmal.
Dann lösten die PCs langsam die Schreibmaschinen ab, Textverarbeitung wurde zur Mode.
win95 wurde geboren (dessen Höhepunkt mit ME so ca. 6 Jahre später kam) und machte der GUI von AmigaOS immer mehr Konkurrenz bzw. den Garaus.
Mit win2k+ wurden dann Schutzmechanismen von mikisoft eingeführt die das win-Verzeichnis vor Fremdeingriffen schützen. Da erst wurde win fast so stabil wie man es bis dato nur von AmigaOS her kannte. Und das alles unter einer unveränderten Hardware-Architektur aus den 70er Jahren.
Aber um welchen Preis: Programme sind unter win zu Störenfrieden mutiert die die ständigen Selbstreparaturen von win nur behindern. Ein riesiger Kontroll-Wasserkopf wurde eingeführt weil mikisoft nicht in der Lage ist den Software-Schmieden verbindlich vorzuschreiben das in dem Systemverzeichnis nur win drinnen zu sein hat. Es gibt bis heute kein funktionierendes Versionsabgleichsystem bei Programminstallationen (und damit ist immer noch der Austausch von System-Dateien möglich was dann win erst im nachhinein behebt). In der System-Datenbank (Registry) wird hemmungslos herumgeschmiert und kann heute noch win empfindlich beeinträchtigen. Es gibt keine Devices und jeder Treiber-Programmierer kann fast alles machen was ihm gefällt. Der Resourcen-Verbrauch von win tendiert gegen Unendlich und heutige wins können nur deshalb laufen weil die Hardwareschmieden immer schneller schnellere CPUs und RAMs auf den Markt werfen (und auch hier nicht modernisieren sondern nur althergebrahtes konservieren).
Damit mikisoft alle 2 Jahre einen neue win-Version rechtfertigen kann wird immer mehr Schnickschnack ins OS bzw. den Kernel eingebaut der ebenfalls einen Gutteil Resourcen kostet und meist unerwünscht ist weil es besseres gibt.

Nur da hat AmigaOS immer noch so seine Vorteile weil es schlichtweg diesen riesigen und resourcenhungrigen Overhead, den win braucht, nicht kennt und sich ausschließlich auf seine ursprüngliche Bestimmung, eine Chip-Ansammlung zum koordiniertem arbeiten zu bewegen, konzentriert.
Ansonsten vermag ich aber keine weiteren relevanten Unterschiede mehr zu erkennen.


Michael


[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 07.02.2005 editiert. ]
 
Michael_Mann   Nutzer

06.02.2005, 09:23 Uhr

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Thema: DVD-Rohling-Marke zum Archivieren
Brett: Andere Systeme

Hi,

wie wäre es mit einer Multisession-DVD?
Oder der klassischen CD?


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 12:36 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: WMA in MP3
Brett: Andere Systeme

Hi,

die Freeware CDex kanns auch - inclusive dem LAME-Encoder...


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 11:35 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Änderung des Dateisystems
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Hi Carsten,

das hatte sich von Alters her so ergeben das WinUAE komplett auf einer Fat32-Partition liegt. UAE selbst ist in c -> programme installiet, der rest (einschließlich der hdfs) auf e: (gleichje Festplatte). Beide sind in FAT32 eingerichtet.
Die Festplatte stammt noch von dem PC auf dem win98 drauf war. Ich hätte nichtmal ntfs wenn es nicht für größere video.avis erforderlich wäre.


Michael


[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 05.02.2005 editiert. ]
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 09:30 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Änderung des Dateisystems
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Hi,

also ich habe für die Workbench ein hdf. Auch habe ich später für alle anderen ein hdf genommen weil es in der Vergangenheit immer wieder mal unregelmäßig und aus heiterem Himmel Probleme mit Schreib- bzw. Lesezugriffen bei den unterschiedlichen UAE-Versionen gab. Die Probleme fielen flach mit der Einrichtung von hdfs. Ich meine als das manche Programme sehr auf die Datei-Flags angewiesen sind und die können unter win nur etwas umständlich nachgebildet werden.
Aber eventuell haben sich die Verhältnisse ja jetzt auch gebessert?

Als ich unter FAT32 ein hdf von 500 MBytes eingerichtet hatte mußte anschließend win von einem Image zurückgespielt werden. Grund: Die system.ini konnte beim win-start nicht mehr gefunden werden. Auch hier zog sich die hdf-Erzeugung massiv in die Länge.

Also gibt es in Zukunft 3 Lösungen:
1. Entweder ich verzichte auf hdfs oder
2. ich erzeuge hdfs auf einer ntfs-Partition und verschiebe das dann auf die FAT32-Partition oder
3. ich verschiebe UAE komplett auf eine ntfs-Partition.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 09:15 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Änderung des Dateisystems
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Hi Thomas,

ich nochmal. Habe es eben mal ausprobiert. 8 GByte HDF unter der neuesten UAE-Version und unter NTFS. Ging - in Null-Komma-Nix.
Die hdfs die ich ansonsten anlege sind auf einer FAT32-Partition von knappen 5 GByte (brutto).
Macht UAE hier etwa Kummer?


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 09:10 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Änderung des Dateisystems
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Hi Thomas,

das hdf für die Bild-Archiv-Partition brauche ich weil ansonsten das Archivierungs-Programm regelmäßig mit Schreib-Lesefehlern abschmiert.
Bei hdfs bis ca 350 MByte geht es ja auch völlig problemlos und die reichen auch dicke aus (bis eben diese Bild-Archive). Dann kann man auch mal was verstecken in den hdfs... :D
Und ein Netzlaufwerke habe ich nicht, ich bin nur ein einfacher Einzelplatz-Heimanwender... :(


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 09:03 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: DVD-Rohling-Marke zum Archivieren
Brett: Andere Systeme

Hi L-ED,

LG bringt aktuelle einiges an Firmware-Updates heraus. Sind recht komfortabel unter win direkt einspielbar.
Versuche es doch mal damit dann sollten an Hand der geupdateten Rohlings-Signaturen höhere Geschwindigkeiten möglich sein.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 09:00 Uhr

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Thema: suse linux
Brett: Andere Systeme

Hi,

Grafik-Müll unter einer VGA-Auflösung oder noch im DOS-Bildschirm?
Dann solltest du mal die neuere SUSE-Version nehmen, die 8er ist ja schon, wenn noch nicht ganz aber immerhin fast, Steinzeit.

Entweder hat es Probleme mit dem BIOS (falsche Einstellungen betreffend der Gfx-Karte) oder die TI4800-GPU wird nicht richtig erkannt.


Michael

 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 08:55 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: passende Programmiersprache
Brett: Programmierung

Zitat:
Original von dante:
Am besten ist eh, du machst die ersten Schritte bei C in der Commandline, ohne OS-Spezifische Sachen. Wenn du Kram wie Pointer und so erstmal verstehst, sollte Os-Konforme Programmierung mit Taglisten und Co. auch schaffbar sein.



Hi,

kommt nur drauf an was für ein Programm programmiert wird.
Beim Amiga hat man immer irgendwas mit Strukturen zu werkeln und da sind auch Pointer aller Arten vertreten (und bei der dos.library zusätzlich noch das BCPL-Gerümpel)... ;)
Wenn man aber eine Strukturenübersicht hat (z.B. Data Beckers Amiga Intern, die Includes, Basic-Bücher die mit den Strukturen umgehen oder ähnliches) dann kommt man auch damit verdammt gut weiter.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

05.02.2005, 08:40 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Änderung des Dateisystems
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Hi L-ED,

ich habe die winxp home Edition (sp2) und 512 MByte RAM. Allerdings überlege ich mir ob nicht ein weiteres Aufstocken über 512 MByte angezeigt ist.


Michael

 
Michael_Mann   Nutzer

31.01.2005, 13:12 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Händler weigert sich Gewährleistung zu gewähren
Brett: Get a Life

Hi wolfman,

was Du hast dich auch vor BGB gedrückt? Dann hast du dir bestimmt auch, so wie ich, den Notendurchschnitt bei den Abschlußklausuren auch nicht versaut.
Ich denke heute noch an das Konstrukt das die Armen, die so für BGB schwärmten, da bearbeiten mußten... :D :D :D :D


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

31.01.2005, 05:59 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Mein Window Rechner will nicht laufen!
Brett: Andere Systeme

Zitat:
Original von Neologic:
Archeon

"Ja Billgate sein mist soll alles können"

Microsoft baut keine Computer, sondern es funzt nur das OS drauf.



Wunschträumer wenn du meinst sein OS würde wirklich funktionieren...
:lach: :lach: :lach: :lach:


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

20.01.2005, 05:37 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Neue Version von Windows XP im Handel
Brett: Andere Systeme

Hi maja,

es ging um mehr Wettbewerb und nicht um die Gängelung der Kundschaft die ein OS für PCs benötigen.
Allerdings ist der Markt mit Freeware "übersättigt", man kann also den Win MediaPlayer verschmerzen.

Desweiteren sollte man auch eines nicht vergessen: mikisoft hat es nicht so damit dem Kunden auch darzulegen was denn eigentlich via Internet übermittelt wird und wofür die Daten gut sind. Der Media-Player ist dabei eines der Elemente für die Aushorchungs(-Versuche).
Kommt noch dazu das dem Anwender auch keine Möglichkeiten gelassen werden beim Installieren des OS (oder auch später) zu entscheiden ob die eine oder andere Komponente des Multimedia-Ungetüms namens win auch in win bleiben soll oder nicht. Man hat lediglich die Möglichkeit über die Datei-Verknüpfungen den Media-Player im Bereich Abspielen stillzulegen, und das ist auch nicht jedermans Sache.

mikisoft versucht ferner auch bei den Unterhaltungs-Konzernen mit der eigenen Software Fuß zu fassen. Das geht allerdings nur wenn man ein Produkt hat das den Interessen der Konzerne auch entgegenkommt - mikisoft bietet das mit dem Media-Player an. Stichwort: DRM.
Prompt liefert genau der MediaPlayer das "Feature" in Reinkultur und in allen Ecken und Enden von win und soll angeblich nicht deinstallierbar sein weil der MediaPlayer angeblich elementarer OS-Bestandteil sei. Klingelt was?


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

18.01.2005, 08:48 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Suche Grafikkarte...
Brett: Andere Systeme

Hi,

ich hatte ja lange eine Leadtek TI4600 ViVo gehabt. Allerdings ist die ja zum Teufel gegangen (vermutlich waren es zwei durchgeschlagene ATX-Netzteile, beide waren im Laufe der Zeit zu schwach geworden und PENG). Die Elkos haben auf jeden Fall ein "Hütchen" und sind daher schon mal zum Teufel, die Karte selbst dürfte auch was abbekommen haben.
Allerdings habe ich bei dieser Karte festgestellt das die Farben bei nVidia-Treibern doch recht farbübersättigt sind und die WDM-Treiber von nVidia sehr feine Strukturen nur verschmiert darstellen. Irgendwie wirken die Ergebnisse dieser Karte etwas matschig.
ATI ist da mit seinen Treibern irgendwie besser und systemkonformer. Deren Codec ist in den Details feiner aber er *scheint* etwas empfindlicher auf unsaubere Synchron-Signale zu reagieren.
Der SAA ist da gutmütiger.
ATIs Gfx-Chips haben schon von Alters her einen besonderen Funktionsblock zur möglichst sauberen und ruckelfreien mpeg-Wiedergabe eingebaut (und den Trauerrand wie bei den nVidia-Chips soll ATI beim Aufzeichnen auch nicht kennen).
nVidia zockelt mal wieder der Entwicklung hinterher und hat einen vergleichbaren Funktionsblock integriert an dem jedoch fleißig pro Chip-Serie herumgebastelt wird.

Wenn man nur VHS bzw. S-VHS Aufnahmen digitalisieren will, nun da sollten diese Codecs aber auf jeden Fall reichen. DVD-Auflösung liefern die Codecs immer, die aber von den angeschlossenen Geräten erst garnicht geliefert werden können. Man darf auch nicht vergessen das bereits die S-VHS-Auflösung mehr liefert als das was ein handelsübliches Fernsehgerät überhaupt noch darstellen kann.

Ruckelt was dann nimmt man, bei abgeschaltetem Festplatten-Cache, im AVI-Format auf (was auch für die Weiterbearbeitung eher zu empfehlen ist) und kodiert dann erst zum Schluß in mpeg bzw. DVD-Format um.

Mit einer TV-Karte ist das halt immer so eine Sache. Für ein gutes Exemplar muß man auch einiges an Geld auf den Tresen blättern.
Dann benötigen diese Karten immer einen eigenen freien Interrupt. Wenn der PC aber mal aufgerüstet werden soll (bzw. schon ist) kann es damit schwierig werden.
Da halte ich es daher mehr mit einer ViVo-Karte; einen Empfänger, z.B. einen Video-Recorder, kann man ja ebenfalls anschließen. Hier sind halt die einzelnen Funktionen insgesamt aufeinander abgestimmt und die Resourcen-Verteilung ist auch besser geregelt (es läuft halt alles über den Gfx-Interrupt).


Michael


P.s.: Wenn schonmal das Thema hier besprochen wird, hmm - wo bekomme ich eigentlich die technischen Daten (besser noch ein Datenblatt) von dem ATI-Codec her der auf einer ATI X800 Pro ViVo-Karte verbaut wird? Ich suche schon eine Weile herum finde aber nix. Wüßte da jemand vielleicht eine Quelle?


[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 18.01.2005 editiert. ]
 
Michael_Mann   Nutzer

17.01.2005, 13:24 Uhr

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Thema: Suche Grafikkarte...
Brett: Andere Systeme

Hi Falcon,

ergattere doch eine ATI All-In-Wonder X800 Pro oder etwas vergleichbares. Auch von ASUS gibt es eine Karte mit Tuner und ViVo und 2 Ausgängen.
Ansonsten bieten zwar viele Hersteller (gerne MSI und Leadtek) sog. ViVo Karten an, in den Läden sind die aber nur seltenst zu haben. Meist muß bestellt werden.
Du wirst mit mind. 250,-- bis 300,-- tEURos rechnen müssen, alles was darunter ist ist meist billig und daher Schrott.
Schaue auch nach was an Mehrwert zu den ViVo-Karten mitgeliefert wird. Leadtek packt gerne Uleads VideoStudio bei; allerdings in der SE-Version wobei sich das SE nur auf weniger mitgelieferte Effekte bezieht. MSI liefert gerne das Schnitt-Programm der winDVD-Macher mit, das allerdings taugt nichts.
Dann auch darauf achten das Kühler und Aufbauten von der Stange sind ansonsten wird ein Austausch langwierig und ggfls auch teuer. Leadtek ist so ein Kandidat.

Diese ViVo-Karten sollten den SAA- oder den ATI-Codec haben (sind die Digitalisier-Chips). Andere Codecs taugen nicht viel, die BT- bzw. CT-Chipsätze sind dafür wenig bis nicht geeignet.
Wenn es eine nVidia-Karte ist dann der Hinweis das die für ViVo-Karten erforderlichen WDM-Treiber nicht WHQL-Zertifiziert sind. ATI dagegen ja. Daher kann ein ATI-WDM-Treiber auch von Aufzeichnungsprogrammen wie VirtualDub problemlos erkannt werden. Von mikisofts MovieMaker halte ich nix, er kann nur das wenig verbreitete wdm-Format erzeugen.
Wenn es ein anderes OS sein soll dann darauf achten das es auch gescheite Treiber für die jeweiligen Codecs gibt. Meist wird da nur der BT- bzw. der CT-Chipsatz unterstützt.

Für deine Zwecke ist eine 2te Festplatte zum Aufzeichnen Pflicht, mindestens UDMA 100 bei 7200 U/Min sollten es in etwa sein. Cache möglichst 8 MByte. Ab einer 2GHz CPU (mehr natürlich besser) kannst Du dann auch ohne Bildaussetzer in DVD-Qualität aufzeichnen.


Michael


[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 17.01.2005 editiert. ]
 
Michael_Mann   Nutzer

15.01.2005, 19:24 Uhr

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Thema: Grub - Linux <-> Win XP
Brett: Andere Systeme

Hi AmigaUser,

schau doch mal bei den SUSEs FAQs vorbei da steht drinnen wie man über den Bootloader von win auch LINUX starten kann. Damit umgehst Du das GRUB für den win-Start dann den win-eigenen Bootloader aufruft in dem Du dann wiederum win auswählen mußt. Dann kannste den GRUB dir auch sparen wenn Du den Empfehlungen von SUSE gefolgt bist.
Damit Du mit dem LINUX-Befehl das Boot-Image von der LINUX-Partition erzeugen kannst solltest Du am einfachsten die Knoppix-CD haben.


Michael
 
Michael_Mann   Nutzer

15.01.2005, 00:19 Uhr

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Thema: Änderung des Dateisystems
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Hi,

danke für die Hinweise... :rotate: :rotate:

Die Migration hat geklappt, Amiga kann zumindest mal die Dateien lesen. Allerdings befindet sich das SFS erst im BB2 und nicht auf der CD, seltsamerweise. ?(
War aber eine üble Geschichte: Die HowTos stimmen nicht mehr so ganz für die aktuellste UAE-Version. Und die Toolbox ist ein eigenes Kapitel für sich. Nach diversem Tüfteln habe ich es dann so gemacht:

Mein Amiga besteht aus HDFs als Festplattenersatz (ist imho immer noch die einfachste und sicherste Möglichkeit) und greift fast nur lesend auf Dateien der winseite zu (z.B. Bild-Archivierung).
Dann habe ich leere hdfs jeweils in der Größe der bestehenden erzeugt und dabei diese 3 Werte nullen lassen damit die Toolbox dann auch diese hdfs erkennt (ich habe insgesamt vier "Festplatten", also 2x4 hdfs zuletzt).
Dann habe ich Amiga aufgerufen und das jeweils nur mit der OS-Partition und der jeweilgen FFS-Partition zusammen mit dem leeren Gegenstück.
Nach einem Klick aufs passende UAE-Device in der HDToolBox wurden die leeren hdfs erst installiert und danach mit dem SFS versehen. Dabei war streng darauf zu achten das man den vorgeschlagenen Devicenamen von den Zahlen her fortschreibt (also UDH1,2..., die 0 blieb für die Workbench reserviert) und als Devicenamen auch nicht den "symbolischen" Namen der bestehenden Festplatte wählt (also z.B. Daten, Arbeit, Reserve usw) den die Workbench anzeigt.
Danach wurde normal auf der Workbench im Internationalen Modus ohne Verzeichnis-Cache formatiert und die vorhandenen Daten der FFS-Seite auf die SFS-Partition überspielt.
Zuletzt dann kam die Workbench dran (nur IDEFix 97 verlangte allerdings später nach einer Neuregistrierung, warum auch immer). Hier wurde dann diese sfs-Partition auch als bootfähig eingerichtet.
Danach wurden die alten FFS-hdfs aus UAE ausggeklinkt und SFS-hdfs in der richtigen Reihenfolge neu sortiert. Ein Abspeichern in UAE später und ein weiterer Neustart folgten.
Ergebnis der Mühen: Man merkt bereits einen richtigen Performance-Schub des SFS. Auch scheinen Dateien besser die vorhandene Kapazität nutzen zu können. Dateinamen dürfen jetzt bis zu 100 (?) Zeichen lang sein und das sollte hier auch dicke reichen.


Michael

p.s.: Jetzt hätte ich noch eine abschließende Frage.
Eine der hdfs hat 750 MByte Größe. Auf dieser sind die Alben-Dateien für das Bildarchvierungs-Programm untergebracht. Bei mittlerweile gut 37tausend Bildern braucht man diese Kapazität bei weiter steigender Bilderflut auch schon.
Als ich dieses Riesen-hdf anlegte dauerte es nicht nur eine halbe Ewigkeit sondern danach mußte auch der PC kalt neu gestartet werden weil der Bildaufbau nur noch elendig langsam kam und auch beim Herunterfahren win eine ganze Weile heftig auf der Festplatte herumrödelte. Ich vermute daher das UAE die hdfs in einem Stück anlegt und bei mehr dann win den Speicher swapt bzw. über die swap-Datei weiteren bereitstellt. Daher möchte ich, wenn die Kapazität des 750er hdfs erschöpft ist, eigentlich kein größeres hdf erzeugen sondern ein weiteres und das dann unter Amiga zu einem Laufwerk mit identischem symbolischen Namen mergen.
Nur wie stelle ich das an damit die Bildarchivierung auch tatsächlich die verschiedenen hdfs als eine gemeinsame Festplatte sieht und diese auch als solche behandelt? Leider kann man mit der PMPro4SE-Version nicht über mehrere Laufwerke für den Archivierungs-Ordner gehen.
Reicht hier ein popeliger assign-Befehl aus oder sollte es mehr mit der Path-Anweisung sein? Die DEFER-Option oder sonstige Spielereien beider Befehle halte ich hier für überflüssig.


[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 15.01.2005 editiert. ]
 
Michael_Mann   Nutzer

14.01.2005, 23:32 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: DVD-Rohling-Marke zum Archivieren
Brett: Andere Systeme

Hi,

ich orientiere mich bei den DVDs erstmal nach dem Preis. Je billiger desto schlechter. LIDLs Octrons sind ihr Geld nicht wert.
Der Grund liegt u.a. auch darin das der Herstellungsprozeß einer DVD aufwändiger ist als bei CDs. Betrachtet man sich den Rand einer DVD sieht man das eine DVD auf 2 Scheiben besteht die einfach übereinandergelegt und dann am Rand miteinander versiegelt werden. Je billiger desto schlechter ist gerne auch diese Versiegelung aufgebracht. Bei billigen DVDs ists meist nur ein brüchiges überschmieren dieses Spaltes, bei teureren werden die Versiegelungen über die ganze Dicke der DVD aufgebracht und mehrfach poliert so das der Rand wirklich sauber geschlossen ist. Kostet dann natürlich auch mehr.

Die Versiegelung ist imho das Entscheidende denn je schlechter diese ist desto eher kann Sauerstoff auf das Dye gelangen der dann das Dye-Substrat (meist ists ein organischer Farbstoff) oxidiert. Ergebnis: Man kann das Gebrannte nicht mehr lesen.
Verbatim benutzt desweiteren einen anderen Dye-Grundstoff - dieses AZO. Es ist ein Farbstoff auf Metall-Basis und dieser ist wiederum weniger anfällig für Oxidation. Allerdings ist AZO wiederum anfälliger gegen UV. AZO hat dafür eine höhere Datenlebensfäigkeit. Ob die höhere Fehlerrate, die man früher den Verbatim-CD-Rohlingen nachgesagt hat, weiterhin existiert weiß ich nicht. Eventuell waren ältere Brenner nur mit dem AZO überfordert.

Wegen der besseren Fehlerkorrektur bei den +DVD-Rohlingen verwende ich die gerne zur Datensicherung, die -DVD-Rohlinge setze ich überwiegend für Video-DVDs ein. Man kann es vergleichen mit den Audio- und den anderen CDs. Audio-CDs haben ebenfalls eine schwächere Fehlerkorrektur als Daten-CDs. Nur gibt es hier auch keine Unterschiede von den Normen und damit verbunden den jeweilis besonderen Rohlingstypen her. Bei den CDs wird die Art der Fehlerkorrektur alleine durch das zu Brennende bestimmt.


Michael
 
 
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