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bubblebobble   Nutzer

30.07.2004, 15:43 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Grafik Geschwindigkeit
Brett: Programmierung

Du rettest die Hintergründe der Objekte ?
Das ist nicht gut. Grafikkarten können sehr schnell
Daten auf die Graka transportieren, aber nur sehr
langsam lesen.

Deshalb:
Schreibe eine Funktion, die einen beliebigen Bildschirm
Ausschnitt refresht, und zwar komplett, also
Hintergundbild malen plus alle Objekte der Reihe nach.
(Dazu Layers & Regions verwenden!).
So musst du nie was retten, nur immer neu Zeichnen.
Das ist besonders auf Grafikkarten und vielen Objekten
wesentlich effizienter als Hintergrund retten.

Du machst das am besten so, dass du nach jedem Frame
eine "Damage" Liste erstellst, mit den rechteckigen
Bereichen die zu aktualisieren sind.
Wenn sich ein Objekt bewegt ist das also die komplette
alte Rechteck und die das neue Rechteck drumherum.
Wenn die Rechtecke sich überlappen kannst du noch eine
Optimierung einbauen, dass die Bereiche zusammengefasst
werden.
Wenn sich ein Objekt nur in sich verändert, also nicht
vortbewegt, genügt ein Refresh-Rechteck.
Nachdem alle Bewegungen durchgeführt wurden und alle
"zerstörten" Bereiche in der Damage List sind, kann diese
abgearbeitet werden.

So funktioniert ürigends AsteroidsTR, und damit sind
bei 50fps schon eine ganze Reihe Objekte möglich, auch
auf einem Classic und einer CyberVision 64 3D.

Wenn sich die Objekte fast in jedem Frame bewegen,
ist es vielleicht sogar noch besser immer komplett
alles neu zu zeichnen. Klingt am Anfang verschwenderisch,
ist aber auf jeden Fall schneller und logistisch
wesentlich einfacher als Hintergründe zu retten,
das ist ein Relikt aus OCS/AGA zeiten, wo lesen und
schrieben in den Graka RAM gleich schnell waren.

--
Thilo Köhler, Author von:
HD-Rec, Samplemanager, ArTKanoid, Monkeyscript, Toadies, AsteroidsTR, TuiTED, PosTED, UDM, TKPlayer, TKUnpacker
Homepage: http://www.hd-rec.de


 
bubblebobble   Nutzer

30.07.2004, 14:11 Uhr

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Thema: Amithlon und Updates
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Sound:
Der einzige vernünftige AHI Treiber für Amithlon
ist für den Emu10k Chip, z.B. auf einer SB Live!.
Die SB Live! ist super und kostet 20EUR, ist als vertretbar,
würde ich dringend empfehlen. Auch einen MIDI CAMD Treiber
gibt es dafür, falls du irgendwann man MIDI haben willst.
AC97 sollte eigentlich laufen, wenn es onboard ist,
aber aufnehmen geht nicht.

Die Treiber aus dem Contrib Pack haben bei mir nie
funtkioniert, hat immer gecrashed. Ausserdem soll
die Performance schlecht sein.

Netzwerk:
Hier funktionieren die Treiber aus dem Contrib Pack einwandfrei,
kann ich nur empfehlen. Funktionieren mit Genesis und Miami,
im gegensatz zu der OpenPCI Lösung mit der RTL8139, die funktioniert
nicht mit Genesis.

Genesis hat irgendwo eine Einstellungsmöglichkeit
"auto connect" oder so ähnlich. Wenn du dort einen
Haken machst geht Genesis automatisch online bzw. connected
zum Router. Dann musst du nur noch Genesis in die WBStartUp
schmeissen und dein Rechner ist nach dem Bootensofort online.
(Du musst noch "hidden on start" anhaken, sonst öffnet sich
das Genesis Fenster beim Booten.)

Ciao,

Thilo



--
Thilo Köhler, Author von:
HD-Rec, Samplemanager, ArTKanoid, Monkeyscript, Toadies, AsteroidsTR, TuiTED, PosTED, UDM, TKPlayer, TKUnpacker
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bubblebobble   Nutzer

30.07.2004, 13:57 Uhr

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Thema: 80GB Win von Amithlon erkannt?
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Ich hab eine 120GB Platte und funktioniert mit FAT95.

Zu beachten ist allerdings:
Du musst alle Partitionen unbedingt mit FAT32 formatieren.
WinXP erlaub allerdings nur FAT32 bei Partitionen <32GB.
Das ist eine super blöde Limitierung, die gar nicht nötig ist.
Also machst du eine 32GB Partition mit FAT32 und vergrößerst
die anschliessende mit Partition Magic.
Eine meiner Partitionen ist ca. 90GB gross, und funktioniert
mit FAT95.

Problem: WinXP hat die angewohnheit, Dateien die komplett
kleingeschrieben sind und in das 8.3 MS DOS namensschema
passen, ohne langen Dateinamen zu speichern. FAT95 stellt
solche Dateien allerdings in Grossbuchstaben dar, so wie
früher bei MSDOS Shell. Also nicht wundern wenn unter
Amithlon dann auf einmal manche Dateien gross geschrieben
sind. Da FAT95 Case-Insensitiv ist, führt das erstmal nicht
zu problemen. Wenn so eine Datei aber unter Amithlon umkopiert
wird, dann erhält sie einen LAngen Dateinamen mit Grossbuchstaben,
und wird auch unter WinXP falsch dargestellt. Das ist ärgerlich,
und ich habe das dem Author von FAT95 schon geschrieben, ob
man das nicht ändern kann. Ich hoffe er erbarmt sich und
mach eine option dafür rein.



--
Thilo Köhler, Author von:
HD-Rec, Samplemanager, ArTKanoid, Monkeyscript, Toadies, AsteroidsTR, TuiTED, PosTED, UDM, TKPlayer, TKUnpacker
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bubblebobble   Nutzer

09.07.2004, 14:56 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Deadlock Problem
Brett: Programmierung

Dein Program muss einfach nur in der Lage sein,
nachdem es eine Message abgeschickt hat, auch weiterhin
einkommende Messages zu bearbeiten, auch wenn die abgeschickte
noch nicht replied ist. Also nie explizit auf das Reply warten,
das Reply muss im Haupt Loop bearbeitet werden.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

09.07.2004, 04:07 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Programmierung von AHI
Brett: Programmierung

Das kommt drauf an ob du das Device Interface oder das
Library Interface nutzen willst.

Das Device interface ist einfacher, aber man hat die Hardware
weniger unter kontrolle. Wenn du weisst wie man einen Request
an ein Device schickt, dann weisst du im Prinzip wie das
Device interface von AHI funktioniert. Einfach deinen Audio
Buffer (sagen wir mal 16bit stereo) als Requst hinschicken
und es wird gespielt. Komplizierter wirds dann mit Double
Buffering, wenn es ein endlos Stream sein soll oder ein gelooptes
Sample.
Wenn dir aber vorschwebt, den Audio Input direkt wieder
rauszugeben, dann wirst du mit dem Device nicht so weit kommen,
weil dann die Latenz Zeit viel zu hoch ist (also die Zeit
die vergeht, bis das einkommende Signal wieder auf dem Ausgang
ankommt), weil die buffer sehr gross sein müssen.
Dann musst du das Library interface benutzem das arbeitet mit
Hooks.

Wenn du also etwas genauer beschreibst was du machen willst
kann ich dir mehr helfen.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

08.07.2004, 18:52 Uhr

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Thema: Screen versteckt öffnen
Brett: Programmierung

Danke!
Hatte das mal probiert, ging aber nicht.
Hab damals wohl was falsch gemacht. Jetzt läuft es.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

08.07.2004, 02:39 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Screen versteckt öffnen
Brett: Programmierung

Hallo Alle!

Wie öffne ich einen Screen, der bei der initialisierung
im Hintergrund ist und ich erst später
vorhole mit ScreenFront() ?
--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

10.05.2004, 22:46 Uhr

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Thema: Iconify Gadget
Brett: Programmierung

Wie füge ich denn einem Intuition Fenster ein Iconify Gadget zu ?
Geht das mit einem WFLG ? (z.B. WFLG_ICONIFY).
Und wie frage ich das dann ab, gibts ein IDCMP_ICONIFY ?

Ich hab nur das 3.1 RKM, und da gabs wohl noch kein Iconify,
deshalb bitte auch bitte den Wert der Konstanten dazuschreiben.
--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

05.05.2004, 18:24 Uhr

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Thema: Amigift1.0
Brett: Amiga, AmigaOS 4

Also ich habe auf Amithlon eigentlich alles eingestellt.
Es werden soagr User und Files gefunden (Fesntertitel). Gebe ich
einen Suchbegriff ein, dann fängt er auch brav an zu suchen,
aber nach ca. 10 sec poped der blöde Dämon "please - rehashing..."
auf. Das Hashen dauert aber länger als meine Geduld, und ich
hab zum test gerade mal eine File in den Shared Ordner kopiert.
Ich habe dabei auch kein Festplatten zugriff, nur 100% CPU belastung.

Ich fürchte, wir müssen auf weitere Versionen warten...

--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

16.04.2004, 14:26 Uhr

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Thema: MAthematische Formeln - patentrechtlich geschützt?
Brett: Programmierung

Ich finde, wenn ein Verfahren so einfach ist, dass man
mit etwas nachdenken von selbst drauf kommen kann, dann
dürfte es nicht patentierbar sein. Weil nämlich sonst
jeder angst haben müsste, wenn er was proggt, dass er ein
Patent verletzt. Kein Mensch auf der Welt kann die doch alle
überschauen. Ein Patent dürfte nur auf dinge erhoben werden,
die erheblichen Arbeitsaufwand gekostet haben und auf
die man sonst nicht gekommen wäre.
Da muss der ahnungslose Progger auch keine Angst haben,
Patente zu verletzten, da alles, was ihm einfach so einfällt,
kein Patent ist.
Leider ist das nicht einfach und eindeutig.
--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

12.04.2004, 15:57 Uhr

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Thema: Amithlon auf NForce2 Ultra Board?
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

Noch ein Tipp:

Der bigird.gz funzt oft nicht von Platte, obwhol die CD läuft.
Probiert statt dessen den smallird.gz, das hilft oft.
ausserdem spart das 8MB RAM und man hat das amithlon_hd: Laufwerk nicht.
--
Thilo Köhler, Author von:
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05.04.2004, 15:39 Uhr

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Thema: ibrowse 2.3 und t-online
Brett: Amiga, AmigaOS 4

Die Meldung kommt bei mir auch, kann man aber per
Cookie abschalten. Wenn javascript deaktivert ist, kommt
sie auch nicht, da es ja ein Pop-Up ist.

--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

04.04.2004, 03:35 Uhr

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Thema: Structs im Speicher
Brett: Programmierung

@Mad Dog:
Siehst du, schon wieder Amiblitz mit AMOS verglichen.
Ist aber nicht so, Amitlbitz ist näher an C würde ich sagen,
nur eben etwas einfacher. Es gibt Strukturen, es gibt
In-Line Assembler, es gibt Funktionen mit optionalen parametern,
man kann re-entranten (heisst doch so!?) Code schreiben, die komplette AmigaOS API ist eigebettet, wenn es eine Lib gibt kann
man sie mittels .fd File einfach einbinden, fremde
Strukturen kann man mit Suchen&Ersetzen von C in Amiblitz
konvertieren, und würde ich das Bernd vorschlagen, würde
er sogar die Syntax anpassen damit man C include automatisch
benutzen kann, denn die Sprache lebt! Nenne mal den GCC
Jungs einen Änderungswunsch, mal sehen wie schnell die drauf
reagieren ... Bernd macht sowas innerhalb von 1-2 Tagen.

Amiblitz nimmt einem lediglich einige Dinge ab, die man
unter C von Hand machen muss, trotzdem ist es sehr mächtig.
Einziger Wermutstopfen ist, dass man nur 68K Code erstellen
kann, zumindest wenn man den Basic komfort haben will.

Dass man damit aber Apps schreiben kann, die überall laufen
siehst du an meinen Programmen. Ok, HD-Rec braucht noch ein paar bugfixes, ist aber extrem komplex und die Bug kommen häufig
durch inkompatibelität zu OS3.x nicht von Programmierfehlern,
das wäre also unter C genauso passiert.

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Thilo Köhler, Author von:
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02.04.2004, 23:09 Uhr

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Thema: [WinUAE] Quake1 von Nightlong CD
Brett: AROS und Amiga-Emulatoren

DasGL Quake geht auch bei mir unter WinUAE.
Frage, wie stelle ich denn die Auflösung ein ?
Es gibt keinen Screenmode requester, und das ganze
sieht nach 640x480 aus. Ich will aber 1280x1024 :-(

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Thilo Köhler, Author von:
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02.04.2004, 14:35 Uhr

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Thema: AmiBlitz anyone?
Brett: Programmierung

Hey Dante, ich versuch hier in meiner kostbaren Freizeit dir zu helfen, ok ?

Deshalb fasse ich zusammen:

Wenn du mit amiblitz nicht zufrieden bist, dann frag
Bernd ob er es verbessert oder lass es bleiben.
Er liest dieses Forum nicht, also schreib ihm eine
Email, die Adresse ist im Archiv vom Aminet, die
mit "nospam" drin. Er wird dir bestimmt antworten.
(er will nicht dass seine Adresse auf einer INet Seite steht,
damit er nicht wieder vollgemüllt wird von Spam, ist verständlich)

Warum es zu Änderungen gekommen ist hab ich dir vernünftig erklärt,
auch was im groben die Vorteile von Amiblitz sind.

Neuere Blitzlibs, die systemkonform sind und deshalb interessant
für mich, wurden stark verbessert und gebugfixed, z.B.
zum Erzeugen von GadTools Gadgets oder Menus. Ich habe auch
viel Sourcen geschrieben und veröffentlicht, mit denen man
systemkonform proggen kann. Alle meine Programme bauen darauf auf.

Die alten Blitzlibs, in denen sowas wie InitCopList zu finden
ist, wurden nicht angerührt, sollten also gehen wie in BlitzBasic2
auch. Wenn nicht, dann ist das ein Bug und Bernd wird sich freuen
den zu fixen. Erwarte aber nicht, das sowas wie ShowBitmap
oder InitCopList auf einer Grafikkarte läuft, oder gar auf
einem Rechner ohne Custom Chips. Das geht auch mit BlitzBasic2
nicht, das liegt an der jeweiligen Lib und der Art und Weise wie sie
functkioniert.

Alles in allem ist Amiblitz aber wesentlich schneller und erzeugt
dank vieler Bugfixes stabileren Code, auch sind neue Features
dazugekommen, wie unendliche Listen, die die Sprache mächtiger
machen. Es hat sich weit über eine Sprache zum Coden von
OCS/AGA Sinusscroller-Demos hinausentickelt.

Aber wenns dir lediglich darum geht, deine alte Sachen nochmal
problemlos zu kompilieren um sie auf UAE oder Classic laufen
zu lassen, dann bleib bei BlitBasic2. Viel Spaß damit.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

02.04.2004, 12:55 Uhr

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Thema: AmiBlitz anyone?
Brett: Programmierung

Zitat:
Original von dante:
Ähm, ich meine den SOURCE-Code von AmiBlitz, und wieso ist das mit AmiBlitz eine "sondererlaubnis"? Ist das nun OpenSource oder nicht?

Weiss ich nicht. Frage Bernd, er hat die Sourcen.
Was willst du denn ändern ? Sags ihm einfach, wenns sinnvoll ist oder
ein Bug wird ers bestimmt machen. Ich kenne den Source, der ist die
Hölle. Er ist durch Disassemblieren entstanden. Ich bräuchte
Wochen um mich darin zurechtzufinden.

Die festlegung der Libraries von Blitzbasic, seien es nun
Amiga Shared Libraries oder Blitzlibs, dass nimmt sich nix,
wurde schon vor ein paar Jahren gemacht, seither hat sich das
nicht mehr geändert. Das war leider notwendig, wegen dem
Tokensystem von Blitz, damit jeder das gleiche hat.
Eigentlich wurde aber sehr darauf geachtet, dass es möglichst kompatibel bleibt. Aber wenn du dir evtl. eine Lib selbst
erstellt hast, kann das natürlich keiner wissen.

Wenn du es einmal umgestellt hast,dann läuft aber wieder.

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Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

02.04.2004, 12:43 Uhr

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Thema: Structs im Speicher
Brett: Programmierung

Also hier herrscht ja ein scharfer Ton.
Ralf hat eine einfache Frage gestellt, und ihr
- statt sie ihm vernünftig zu beantworten -
grabt alle möglichen Spitzfindigkeiten raus, die
richtig sein mögen, aber mir der Lösung von Ralfs
Problem nix zu tun haben. Sowas ist Gift für ein
grosses Projekt, weil ihr euch an irrelavanten Dingen
aufhängt.
Ich habs nur einfach erklärt, ohne weitere Fachausdrücke
zu verwenden, das mag eben unpräzise klingen, bringt
dem Ralf aber mehr als eure Streitereien.

Eure ganzen Ausführungen zusammengefasst:
Ralf: Pass auf bei einzlenen Bytes auf die ein
längerer Wert folgt, da wird ein "dummy"
Byte eingeschoben, damit der nächste Werte wieder
auf einer geraden Adresse liegt.
Das kommt daher, dass der 68000er auf
Word oder Long nur an geraden Adressen zugreifen
konnte. Neuere Prozessoren können zwar auch auf
ungerade Adressen zgureifen, sind aber möglicherweise
dann langsamer.
Und ein Double hat einfach 8 bytes, kommt aber
so gut wie nie vor, ich glaube in keiner einzigen AmigaOS
Struktur gibts das nicht überhaupt.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

02.04.2004, 12:10 Uhr

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Thema: AmiBlitz anyone?
Brett: Programmierung

...oder am besten im Aminet:

http://ftp.uni-paderborn.de/aminetbin/find?amiblitz


Laut Bernd steht da auch seine aktuelle Email drin.
Das ist die mit "nospam" im Namen.
--
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bubblebobble   Nutzer

02.04.2004, 02:25 Uhr

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Thema: Structs im Speicher
Brett: Programmierung

@Ralf27:

Das mit den Strukturen ist ganz einfach, lass dich
nicht von den Kommentaren hier verwirren.
Es gibt die primitiven "structs", die da wären
LONG, ULONG, STRPTR, FLOAT ... die benötigen 4 bytes
WORD, INT ... benötigt 2 bytes
CHAR, BYTE, BOOL, die benötigen 1 byte.

Jetzt musst du zum "peeken" nur den sog. Offset
ausrechen.
Also z.B.

struct {
LONG a 0
LONG b 4
WORD c 8
BYTE d 10
BOOL e 11
}

Wenn du d auslesen möchtest, dann benutzt du
in dem Basic PeekB. Die Adresse berechnet sich
aus der Basisadresse der Structur, die du
z.B. von der Library übergeben bekommst.
Dann "zählst" du die längen der einzlenen
elemente in der Struct zusammen, bis du dort
bist was dich interessiert.
z.B. "d" hätte dann PeekB (test+10)

Wenn Structuren verschachtelt sind, dann musst
du die Länge der jweiligen Structur dazu zählen.
ES SEI DENN, es handlet sich um einen POINTER auf
eine structur, die hat dann ein "*" vorangestellt.
Da muss du 4 bytes veranschlagen.
Wenn du diese Structur tiefer verfolgen willst, dann
musst du zuerst den POINTER auslesen, also mit
PeekL() den Wert an der Stelle mit "*" auslesen.
Das ist der BasisPointer auf den Speicher, wo
diese Structur liegt. Dann musst du nochmal
Peeken, und zwar mit der vorher erhaltenen Wert
als Basis.

Das mit den Unterschiedlichen Structuren in C hat
auf dem Amiga keine grosse bedeutung, nur einzelne
Bytes gibt es eigentlich nicht, die würden danach
wieder "gerade" gemacht, damit WORD oder LONG immer
auf geraden Byte Adressen landen.

--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

02.04.2004, 01:44 Uhr

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Thema: AmiBlitz anyone?
Brett: Programmierung

Zitat:
Und ich habe sehr viel mit Blitz gemacht (ich programmier seit 1994 mit BB2) und bin schlicht genervt, das AmiBlitz die Kompatibilität zu alten Sourcen zunehmend über Bord wirft.
Eigentlich sollte alles kompatibel sein, gerade bei den
alten Libraries, die wurden ja nicht geändert.
Die Sourcen kannst du konvertieren, indem du
sie unter BlitzBasic2 als ASCII exportierts, und
später wieder in Amiblitz importiertst. Das
musst du aber nur machen, wenn die Blitznummern anders
sind. Oder du änderst die Nummern der libs, aber
gerade deshalb hat man sie standardisert, damit die
.bb2 Files kompatibel sind.

Zitat:
Wenn ich systemkonform programmiere, dann mit C/C++. Für mich ist BlitzBasic so eine Art "Urlaub von C", und da ist es mir egal, wie der Kram läuft, Hauptsache er läuft. Ausserdem ist es imo eine ziemlich kranke Idee, mit Blitz für PPC-Systeme ala MOS/AOS4 zu coden.
Wieso ? Mit Amiblitz kann man mittlerweise sehr gut
systemkonform proggen, kein Vergleich zu AMOS oder sowas.
HD-Rec, PerfectPaint, Samplermanager etc. sind alles
Programme in AmiBlitz. Krank ist das nicht, nur etwas einfacher
als C. Allerdings allzugross sind die Unterschiede nicht.
AmiBlitz wird oft mit AMOS etc. verglichen, eigentlich
ist es für mich näher an C.

Zitat:
Hm, ich denke, du kennst BlitzBasic? Und dann kennst du nicht den Befehl "InitCopList"? Da kann man beim Parameter für den Displaymode u.a. die Fetchwidth (dasselbe, was man in einer Copperliste von Hand macht beim Schreiben nach $dff1fc) übergeben. Im Prinzip wird damit die Zugriffsbreite aufs Chipram zur Videoausgabe verdoppelt oder vervierfacht, was sich effektiv so auswirkt, das bei Fetchmode 3 Zugriffe aufs ChipRam mehr als doppelt so schnell gehen wie normal.
Ich kenne InitCopList schon, aber ich benutze sowas nicht,
d.h. früher schon, z.B. bei Toadies der Hintergrund Regenbogen.
Wenn ich aber neue Software mache, dann bleibe ich
systemkonform, damit auch überall läuft. Grafikkarten haben
mittlerweile auch wesentlich mehr power als AGA, selbst wenn
man systemkonform bleibt. Das siehst du an Asteroids,
mir hat einer berichtet, dass es selbst auf nem 40/25MHz
noch gut läuft. Unter AGA wäre 640x480x24 unmöglich mit
so vielen Objekten, und ich schätze die vielen Animationsstufen
und Sounds würden nichtmal in 2MB Chipram passen.

Zitat:
Beschleunigung gerade bei Berechnungen im Integer- und Float-Bereich ist immens, für Basic wirklich gut!
Selbst für C wäre das schnell. Wenn du "RegLoad" für Floats benutzt
ist es so schnell wie Assembler, schneller gehts nicht.
Die DSP Effekte in HD-Rec sind zum teil so gemacht.
Bernd Rösch meint sogar, dass es unter C vermutlich
langsamer wäre. Ich teste das gerade, weil ich ein paar
Effekte nach C portiere, um sie PPC nativ kompiliern zu
können. Dann wird sichs zeigen.
Aber der Code, der bei AB2 rauskommt, ist schon sehr optimiert.
Ich hab früher viel In Line Assembler gemacht, das kann ich
mir jetzt komplett schenken. Ich kriegs nicht schneller hin.

Zitat:
Der User Kreis wird auch nicht grösser dadurch, wenn man alteingesessenen Blitz-Benutzern bei Bugreports ein lapidares "nicht systemkonform" vorn Latz ballert. :D
Das hab ich nciht gemacht, ausserdem muss du Bugreports
an Bernd schicken. Ich meinte nur, dass es kein wunder ist,
wenn du Befehle wie ShowBitmap nutzt, dass sie probleme machen.
Ich weiss ja nicht auf was für einem System du das machst,
aber sowas wie ShowBitmap oder InitCopList geht halt nicht
auf einer Graka, nur OCS oder AGA. Das ist kein Bug von Amitblitz.

Zitat:
Ich hatte Bernd in der Mail an ihn gefragt, wo man die Sourcen für eine halbwegs aktuelle AmiBlitz-Version beziehen kann - selbige Frage also auch an dich. Ich wär ja willens, mich da selber durchzufrickeln, wenn ihr das nicht wollt... :)
Bernd ruft seine alte EmailAdresse kaum mehr ab,
weil zuviel Spam. Er hat eine neue, also nicht sauer
sein wenn er nicht geantwortet hat. Ich hab ihnauf diesen
Thread hingewiesen.
Ich weiss nicht ob der Source frei ist, Bernd hat da eine
Sondererlaubnis, soweit ich weiss. Aber du meinst sicher
wo man Amiblitz an sich downlaoden kann.

Das findest du hier:
http://blitz-2000.david-mcminn.co.uk/archives/bb2/


oder hier:

http://www.cj-stroker.de/amiblitz/ab_downloads.html


Evtl. stelle ich mal ein easy-ready-to-go Archive her
und stell das auf meine HP. Ich hab eigentlich immer die
neueste Version. Diese Downlaods sind nicht ganz
up-to-date.
Allerdings betrifft das kaum die alten Libraries
bzw. die kompatibelität. Da geht es mehr um neue features
oder deren bugfixes.

--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

01.04.2004, 16:11 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: AmiBlitz anyone?
Brett: Programmierung

Bevor du was mit BlitzBasic2 machst, solltest du
lieber ein paar Änderungen an den Sourcen machen,
um sie an AmiBlitz anzupassen.
Ich habe sehr viel mit Amiblitz gemacht, das lohnt sich.

Und glaub mir jeder Befehl in dem "Bitmap","Shape",
"Sound" Objekte bentuzt werden ist NICHT systemkonform.
Das war halt damals für Custom Chips gemacht und hatte
seine Berechtigung. Wenn du aber heute was machen willst,
mit Graka, das auf Amtilhon, MOS, AOS4 etc. laufen soll,
dann musst du das anders machen. Beispiel und
verwendbaren Code gibts dafür von mir zur genüge der
auch funktioniert, siehe Asteroids oder HD-Rec.
Mit ShowBitmap bekommst du niemals ein gescheites
DoubleBuffer Display hin.

Was ist fetchmode ? Das hört sich auch hochgradig
nach Custom Chips an.

Amiblitz bietet aber sehr viele Vorteile:
- viele Bugfixes die noch von BlitzBasic2 kommen (z.B. 6 Parameter Bug)
- mehr Speed: Integer würde ich sagen 5x so schnell, Floats 10 mal so schnell oder noch mehr, je nach System, "quicks" haben also
ausgedient.
- Compilier Speed: Ab2 kompiliert dank Hash Tabelle ca. 10 mal so schnell bei grossen Programmen
- Mehr Help Features
- Mehr als 6 parameter
- optionale Parameter
- FAST option für superschnelle Funktionen
(Varialben werden nicht mit 0 initialisiert).
- Unendliche Listen
und und und...
die Liste könnte noch ne ganze Weile so weiter gehen.

Da allerdings alles in "ehrenamltlicher" Arbeit geschehen ist,
und der User Kreis relativ klein ist, siehts mit Documentation
mager aus. Wenn allerdings das Interesse gross genug ist,
dann bin ich gewillt einen Workshop oder Docu zu machen.

--
Thilo Köhler, Author von:
HD-Rec, Samplemanager, ArTKanoid, Monkeyscript, Toadies, Asteroids, UDM, TKPlayer, TKUnpacker
Homepage: http://www.hd-rec.de


 
bubblebobble   Nutzer

01.04.2004, 13:14 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: AmiBlitz anyone?
Brett: Programmierung

Ich nutze Amiblitz wohl am intensivsten, glaube ich.

Bernd Rösch leistet aber eigentlich immer superschnelle
Bugfixes wenn du ihm was berichtest. Der Compiler und der PED
haben seit Blitz2 jede Menge bugfixes und Verbesserungen
erfahren, ohne die Programme wie HD-Rec nicht möglich
gewesen wären. Z.B. hat Bernd Rösch superschnelle
Unterstützung für FPU eingebaut und auch die
Speed von Integer Operationen erheblich beschleunigt,
sodass es speedmäßig C in nichts nachsteht.

Die Tokens bzw. korrekterweise LibNummern wurden evtl.
umnummeriert, weil jeder was
anderes hatte und ein Standard her musste. Die LibNummern
kann man in der Datei "Davidsdeflibs.txt"
nachlesen. Ansonsten einfach nie was ändern, immer
die Libraries aus der Distro benutzen.

Dinge wie ShowBitmap etc. sollte man nie verwenden,
da sie nicht systemkonform sind, es sei den man will
ausschliesslich für den Classic was machen, aber
das ist ein Dead End.
Ich habe jede Menge Includes geschrieben, mit denen man systemkonform
programmieren kann, die gestestet sind und so gut wie
überall laufen, wenn nicht gibts bugfixes.
Es gibt Includes für Screen, Window, AHI, Grafikausgabe
in 1-24bit, Doublebuffering, File I/O, TCP IP, und
sogar ein GUI System namens "TUI" gibt es, zu bewundern
in HD-Rec, TuiTED, PosTED etc.

Mit AmiBlitz ist es möglich schnelle und systemkonforme Programme
zu schreiben, auch libraries sind möglich.

Evtl.müsste man die Distro mal überarbeiten, ich glaube
da lbickt kaum noch jemand so richtig durch
(ich jedenfalls nicht). Derzeit habe ich Pläne für
eine komplett neue GUI, damit das ganz Up-To-Date
aussieht. Allerdings war das Feedback bisher so gering,
dass ich erstmal andere Dinge programmiere, wie
z.B. HD-Rec.

Bernd hat seine Mail geändert, ich weisse ihn auf
den Kommantar mal hin, evtl. schickt er dir
seine neue.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

27.03.2004, 12:29 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Tastaturabfrage systemfreundlich ?
Brett: Programmierung

Sicher ? Aber das geht doch gar nicht, da IDCMP_RAWKEY
schon aufbereitet ist, also mit KeyRepeat und so.
So kann ich niemals herausfinden, ob eine Taste wirklich
gerade gedrückt ist oder nicht, zumindest nicht in angemessener
zeitlichen Auflösung.

Ich habe aber nun eine relativ elegante Lösung gefunden:

keyboard.device öffnen.
Dann KEB_READMATRIX schicken mit dem
Pointer auf 13bytes, die danach als Bitmap den
Tasten Status jeder einzelnen Taste im Augenblick enthalten.
Die gewünschte Taste oder Tasten kann man dann ganz einfach
durch Ausmaskieren oder BTST abfragen.

Das sind ca. 10-15 Zeilen zum init, eine Zeile zum
Matrix abholen und eine Zeile zum Taste testen
und 5 Zeilen zum Freen.

Hab das im Asteroids eingebaut. Mals sehen obs überall funzt.
--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

27.03.2004, 02:38 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Tastaturabfrage systemfreundlich ?
Brett: Programmierung

Vanilla key ist das gleiche wie RawKey, nur
wird der RawKey über den Tastaturbelegung gemapped.
Reagieren tuen aber beide gleich.

Es gibt also keine Möglichkeit, die Tastatur abzufragen für
ein Spiel, sodass es systemkonform und überall läuft !?
(von der lowlevel.library mal abgesehen).

Wie ist das z.B. bei Quake gemacht ?

--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

26.03.2004, 21:56 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Tastaturabfrage systemfreundlich ?
Brett: Programmierung

Nein, bei IDCMP_RAWKEY bekommst du nur den Anschlag
und weiter je nach Einstellungen in den Prefs, (Keyrepeat).
Damit kann man aber nix anfangen.

Die lowlevel.lib will ich nicht nutzen.
Gehts noch irgendwie anders ?
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Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

26.03.2004, 16:29 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Tastaturabfrage systemfreundlich ?
Brett: Programmierung

Wie kann man eine Taste auf dem Keyboard systemfreundlich abfragen ?
Ich meine nicht IDCMP_RAWKEY oder sowas, ich muss wissen
wie lange sie gedrückt ist oder wann sie losgelassen wird.

--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

25.03.2004, 11:23 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Wie kann ich ein Modem wählen lassen
Brett: Programmierung

Habs hinbekommen.
Wens interessiert, folgende Einstellungen:

*serialIO\io_Baud = 9600
*serialIO\io_SerFlags = #SERF_XDISABLED|#SERF_EOFMODE|#SERF_7WIRE
*serialIO\io_StopBits = 1
*serialIO\io_ReadLen = 8
*serialIO\io_WriteLen = 8

Damit kann ich nun einen Telefonanruf machen.
Ich schicke "AT&F\r" zum resetten, und dann
"ATDT<telefonnummer>\r" zu wählen. Das ist alles.
Zum Auflegen schicke ich nochmal "AT&F\r" und
schliesse danach das serial.device, sonst gehts beim
nächsten mal nicht mehr.

Die Anwendung ist folgende:
Ein Rechner, der immer läuft (=Server) ist per DSL/LAN
im Internet. Er überprüft regelmässig bestimmte
Internetseiten, und wenn ein bestimmtes Ereigniss eintritt
schickt der Rechner per Modem einen "Little Ghost" auf mein
Handy, damit ich Bescheid weiss.
"Little Ghost": Das ist ein Telefonanruf, der nur einmal
klingelt und wieder auflegt. Durch die Rufnummer übermittlung
weiss ich, wer gerade an mich "gedacht" hat.





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Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

25.03.2004, 10:46 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Wie kann ich ein Modem wählen lassen
Brett: Programmierung

@thomas
Auch die Antwort hohle ich ab, bekomme aber
nur "Müll" oder gar nix, also keinen ASCII text sondern
sowas wie "¤×þ¼"
Deshalb vermute ich, irgendwas stimmt
mit den Flags nicht. Weiss jemand wie man die
definieren muss ? Ich meine die Flags für die
SETPARAMS message, also FSER_XDISABLE, FSER_7WIRE etc. ?
--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

25.03.2004, 00:25 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Wie kann ich ein Modem wählen lassen
Brett: Programmierung

Hab schon versucht, mit 1200, 9600 und 14.400 Baud.
(ist ein 14.400 Modem). Ich hab den Init und Dial
String aus Miami genommen, von dort aus geht das Modem.


--
Thilo Köhler, Author von:
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bubblebobble   Nutzer

24.03.2004, 21:14 Uhr

[ - Direktlink - ]
Thema: Wie kann ich ein Modem wählen lassen
Brett: Programmierung

Wie kann ich ein Modem, das an einen er serial ports
angeschlossen ist über ein serial.device eine Telefonnummer
wählen lassen und auch wieder auflegen ?

Ich weiss wie man das serial.device öffnet und Daten
schickt, auch dass man "AT&F\r" schicken sollte und dann
"ATDT<nummer>\r" aber irgendwas mache ich falsch oder vergesse
ich zu senden. Das Modem reagiert mit ein paar Lämpchen,
aber es fängt nicht an zu wählen.

Hat irgend jemand sowas schon mal gemacht ?

Vielen Dank für Hinweise!

Thilo

--
Thilo Köhler, Author von:
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