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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > Kann Verzeichnis nicht löschen [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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04.07.2004, 17:10 Uhr

Reth
Posts: 1812
Nutzer
Hallo allerseits,

nachdem ich ja bereits im AmiGiftthread meinte, dass selbiges Tool seine Tempdateien nach DH3:Trashcan legt, hab ich nun festgestellt, dass ich dieses Verzeichnis nicht löschen kann und alle Dateien, die von dieser Partition gelöscht werden, landen in diesem Verzeichnis, selbst wenn ich es umbenenne in z.B. _TRASAH!!

Habe den Rechner schon ausgeschaltet und danach direkt ohne startup-seuqence gebootet: Das Verzeichnis liess sich nicht löschen!

Wenn ich den Setpatch laufen lasse und direkt danach ohne Startup-seuqence boote, delete DH3:Trashcan all eingebe, meldet die Shell keinen Fehler aber das Verzeichnis besteht immer noch!

Woran kann denn das liegen?

Steh ich mal wieder auf dem Schlauch?

Danke schon mal!

Ciao

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04.07.2004, 17:27 Uhr

t-zero53
Posts: 427
Nutzer
Hi,

Wenn du beim Formatieren einer Partition angibst, dass eine
Trashcan erstellt werden soll, IST die bis zum nächsten
Formatieren da.
Trashcan leeren: Rechte Maustaste/Piktogramm/Papierkorb leeren.


--
Gruß

Bild: http://wizardofdos.bei.t-online.de/röhrich1.png



T-zero53

Wizardofdos@T-Online.de
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04.07.2004, 17:31 Uhr

Reth
Posts: 1812
Nutzer
Na gut, sehe ich ein. Aber warum landet jede gelöschte Datei dieser Partition im Trashcan der Partition, war doch bei früheren AOS-Versionen auch nicht so!?

Bei meinen anderen PArtitionen exisitieren auch Trashcan-Verzeichnisse, aber die Verhalten sich nicht so (evtl. beim Formatieren nicht angelegt, sondern nachher?).

Danke für den Hinweis aber mal!

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04.07.2004, 17:43 Uhr

Flinx
Posts: 1073
Nutzer
Das klingt ziemlich seltsam. Welches Dateisystem benutzt Du denn für diese Partition?
Oder hast Du vielleicht irgendein geheimnisvolles Trashcan-Tool installiert?

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04.07.2004, 17:48 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
Nutzer
Hallo,

auch wenn die Workbench oder ein Shell-Befehl die Trashcan nicht löschen kann, sollten DosControl oder DirOpus dazu in der Lage sein, es sei denn, ein Assign verweist auf die Trashcan.

Einen schönen Tag noch...
--
Wir haben Augen, doch wir schauen nicht hin.
Wir haben Ohren, doch wir hören nicht zu.
Wir haben einen Mund. Damit reden wir ohne Unterlass
und doch sagen wir nichts.

Der Zeitreisende

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04.07.2004, 19:01 Uhr

Reth
Posts: 1812
Nutzer
Leider kann weder WB, noch Shell, noch DOpus das Verzeichnis löschen. Es verweist auch kein Assign mehr darauf (hab ich gecheckt).
Trashman hab ich gelöscht und seine Preferences ebenfalls, also werkelt auch kein Trash-Tool mehr.

Installiertes FS: SFS

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04.07.2004, 19:06 Uhr

Neppomuk
Posts: 409
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Trashcan wird vom System geschützt und kann so ohne weiteres nicht gelöscht werden! Laden das Trashcan Icon in den IconEditor ein und wechsle die Art von "Papierkorb" zu "Schublade" (über Menü). Danach solltest Du es löschen können!

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04.07.2004, 19:19 Uhr

chkamiga
Posts:
[Ex-Mitglied]
Schonmal was von Filemanagern gehört?
Filemaster löscht Trashcan problemlos.

Es müsste auch so gehen:

Delete hd3:Trashcan.info
Delete hd3:Trashcan

--
http://people.freenet.de/CHRAmiga.de

CHRKUM(at)web(punkt)de

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04.07.2004, 19:26 Uhr

Reth
Posts: 1812
Nutzer
Zitat:
Original von chkamiga:
Schonmal was von Filemanagern gehört?


Yep.

Zitat:
Filemaster löscht Trashcan problemlos.

Nun DOpus sagt, es kann nicht gelöscht werden, da das Objekt noch benutzt wird, nur von wem kann ich nicht rausfinden.

Zitat:
Es müsste auch so gehen:

Delete hd3:Trashcan.info
Delete hd3:Trashcan


Wie bereits geschildert geht es so nicht! Weder mit gebooteter WB, noch direkt nach der Early-Startup ohne Startup-sequence.
Delete meldet keinen Fehler, aber das Verzeichnis ist noch da!

Denke, dass es wie von t-zero53 erwähnt an der Angabe des Trashcan beim Formatieren der Partition liegt!

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04.07.2004, 19:53 Uhr

t-zero53
Posts: 427
Nutzer
Hallo Reth,

wenn du wirklich so grosse Probs damit hast, solltest du
alle betroffenen Partitionen nach möglichkeit neuformatieren
und dann den OS3.9 beiliegenden "Benchtrash" benutzen.
DAS Prog ist wirklich vollkonfigurierbar und sollte
keine Fragen mehr offenlassen.
Ich selbst benutze die Funktion des Trashcan seit Jahren nicht
nicht mehr.
Einerseits werden alle wirklich wichtigen Daten sofort gesichert,
andererseits bietet PFS/3 die Funktion des ".Deldir".

--
Gruß

Bild: http://wizardofdos.bei.t-online.de/röhrich1.png



T-zero53

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04.07.2004, 20:06 Uhr

Brunadi
Posts: 1365
Nutzer
@reth

>>installiertes FS: SFS<<

Beim SFS gibts doch statt des trahcan das Verzeichnis .recycled.
Dorthin werden alle gelöschten Dateien kopiert. Darin kannst Du
doch dann alle löschen.

Gruß Brunadi :rotate:


--
http://brunadi.8ung.at


Die meisten Computerfehler sitzen vor dem Bildschirm


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04.07.2004, 21:05 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
Nutzer
Du schreibst, das AmiGift seine temporären Dateien in der Trashcan ablegt.
Das dürfte auch der Grund sein, warum sich diese nicht löschen lässt. Ich kenne mich mit AmiGift nicht aus, aber überprüfe dort mal die Einstellungen einschliesslich der Tooltypes des Icons.
Irgendwo da muss eigentlich der Grund liegen.
--
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Der Zeitreisende

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04.07.2004, 21:52 Uhr

ipp0
Posts:
[Ex-Mitglied]
Hallo,

Also wenn ich Dich richtig verstanden habe möchtest Du einerseits, das Verzeichnis löschen, und andererseits verhindern, das alle Dateien, welche Du löschst, in DH3:Thrashcan landen.

Ich könnte mir vorstellen, daß die Amigift .tmp Dateien irgendwelche Sonderzeichen enthalten. Bei mir hatte ich dieses Problem einmal: In einer bestimmten Schublade befand sich solch eine Datei - z.B. ¢»bla.bla.
Diese war allerdings nicht sichtbar. Der Ordner, in dem sich die Datei befand, konnte mit der Fehlermeldung "Verzeichnis ist nicht leer" nicht gelöscht werden.

Ich habe nach zahlreichen Versuchen über die shell dann einfach alle Datein dieser Partition sichtbar gemacht, sie markiert und als temporäres backup auf eine andere Partition verschoben. Danach Quickformat & wieder zurückkopiert.

Die Fehlermeldung, daß das Verzeichnis noch benutzt wird rührt für mich, wie oben schon erwähnt, daher, daß da tätsächlich noch ein aktueller assign darauf aktiv ist oder daß das Verzeichnis von irgendeinem Programm wirklich gerade eingebunden ist.

Ich denke, das Problem muß irgendwo innerhalb von s:startup-sequence ,s: user-startup, des Verzeichnisses WB-Startup oder ENV: liegen. Vielleicht sind dort noch Restinformationen von evtl. vorher installierten thrash Programmen enthalten.

Ich habe leider gerade vergessen, wie dieser Datei- Manager hieß, der bei OS39 auf der CD mit drauf ist. Mit dem konnte man wirklich alle Dateien auf einer Partition anzeigen lassen. Z.B. die .info's & so. Der hat mir bei derartigen Problemen oft weitergeholfen.

gruß

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05.07.2004, 10:38 Uhr

Reth
Posts: 1812
Nutzer
@ipp0

Nunja, das Verzeichnis ist leer. Keine .infos oder ähnliches drin.
Assigns liegen auch keine drauf und ein Durchsuchen besagter Verzeichnisse nach Dateien, welche diese Partition beinhalten (im Text o.ä.) war ergebnislos.

Kann das Verzeichnis ja wie gesagt auch ohne WB direkt nach booten ohne startup-sequence aus der Early-Startup nicht löschen. Das geht eigentlich immer. Bekomme auch keine Fehlermeldung vom delete, Verzeichnis ist aber weiterhin da!

Werde die Partition mal kopieren und formatieren, danach zurückkopieren.

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05.07.2004, 11:11 Uhr

chkamiga
Posts:
[Ex-Mitglied]
>Denke, dass es wie von t-zero53 erwähnt an der Angabe
>des Trashcan beim Formatieren der Partition liegt!

Dann liegts an SFS, so kannst du jedenfalls bei FFS alle
Trashcans löschen.

Verstehe sowieso nicht warum welche SFS statt FFS verwenden.
Mit FFS hab ich fast 10 MB/s und mit SFS auch.
Das einzigste wo es schneller ist, ist ein verzeichnis
mit mehr als 10000 Dateien.
--
http://people.freenet.de/CHRAmiga.de

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05.07.2004, 14:05 Uhr

Holger
Posts: 8085
Nutzer
Zitat:
Original von chkamiga:
Verstehe sowieso nicht warum welche SFS statt FFS verwenden.

Weil es
  • Keinen Datenverlust bei unterbrochenen Schreibvorgängen gibt und deshalb
  • nie validieren muß
  • schon immer Platten/Partitionen >4GB unterstützt hat
  • längere Dateinamen unterstützt
  • bei großen Dateien schneller ist
    Ach ja, und weil
  • manch einer mit der Möglichkeit, gelöschte Dateien einfach wiederherstellen zu können, umgehen kann und sie zu schätzen weiß
    Zitat:
    Mit FFS hab ich fast 10 MB/s und mit SFS auch.
    Das einzigste wo es schneller ist, ist ein verzeichnis
    mit mehr als 10000 Dateien.

    Ja, wer außer Geschwindigkeit nix kennt... Aber wenn's denn sein muß...
    Mit welchem Programm hast Du gemessen?
    Hast Du schonmal Dateien mit mehr als 20MB Länge bearbeitet?

    mfg
    --
    Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

    [ - Antworten - Zitieren - Direktlink - ]

  • 05.07.2004, 14:15 Uhr

    Holger
    Posts: 8085
    Nutzer
    @Reth:
    Offenbar hast Du sfs mit eingeschalteter Wiederherstellungsoption benutzt. Das kann man einstellen, wenn man die Partition mittels sfsformat formatiert.
    Ich verstehe allerdings nicht, warum Du so ein Problem damit hast. Alle geslöschten Dateien gehen dort hinein und können, wenn man sie doch noch benötigt, wiederhergestellt werden. Wenn der Platz gebraucht wird, verschwinden sie i.A. auch von selbst.
    Ich glaube nicht, dass amigift seine Dateien dort anlegt. Warum sollte es? Sie werden irgendwo anders auf dieser Partition angelegt und weil sie, wie es mit temp-Dateien so ist, hinterher wieder gelöscht werden, landen sie danach im trash-Verzeichnis.

    mfg
    --
    Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

    [ Dieser Beitrag wurde von Holger am 05.07.2004 editiert. ]

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    05.07.2004, 14:22 Uhr

    chkamiga
    Posts:
    [Ex-Mitglied]
    > o Keinen Datenverlust bei unterbrochenen
    Schreibvorgängen gibt und deshalb

    Ähm, wenn sich 16 MB im Speicher befinden, die
    noch nicht geschrieben sind und den
    Amiga ausmache, sind diese bei FFS und SFS weg.

    o nie validieren muß

    Hat vor und nachteile

    o schon immer Platten/Partitionen >4GB unterstützt hat

    In diesen Stadion, wo FFS das noch nicht konnte
    war SFS derart Buggy, es verschwanden immer Dateien.

    o längere Dateinamen unterstützt

    Okay, das ist gut.

    o bei großen Dateien schneller ist
    Ach ja, und weil
    o manch einer mit der Möglichkeit,
    gelöschte Dateien einfach wiederherstellen zu können,
    umgehen kann und sie zu schätzen weiß

    Wenn ich die Trashcan einschalte geht das mit FFS
    genauso, nix anderes als mit SFS.
    Ansonsten gibts Disksalv zum wiederherstellen und
    Reorg zum Defragmentieren. Beides sind Programme
    denen ich Blind vertraue, jedoch gehen die mit SFS
    nicht.

    >Ja, wer außer Geschwindigkeit nix kennt... Aber wenn's
    >denn sein muß...
    Geschwindigkeit ist mir sehr wichtig.

    >Mit welchem Programm hast Du gemessen?

    Sysspeed.

    >Hast Du schonmal Dateien mit mehr als 20MB Länge
    >bearbeitet?

    Ja, sicher, mehr als 2 GB gehen bei SFS auch nicht.

    Und ich erinnere mal an diverse Treat, wie diesen
    wo leute probleme mit SFS haben.
    --
    http://people.freenet.de/CHRAmiga.de

    CHRKUM(at)web(punkt)de

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    05.07.2004, 14:58 Uhr

    Holger
    Posts: 8085
    Nutzer
    Zitat:
    Original von chkamiga:
    Ansonsten gibts Disksalv zum wiederherstellen und
    Reorg zum Defragmentieren. Beides sind Programme
    denen ich Blind vertraue, jedoch gehen die mit SFS
    nicht.

    LOL, und beide funktionieren mit Partitionen >4GB nicht. Wenn Du Deine Daten schreddern willst, dann vertrau ruhig diesen Programmen blind.
    Defragmentieren ist in SFS bereits eingebaut, benötigt kein zusätzliches Programm, es sei denn, die willst noch 'ne lustige GUI dafür haben. Defragmentieren kann man bei SFS jederzeit starten und wieder unterbrechen, versuch das mal mit ReOrg.
    Und disksalv, na ja, wozu, wenn man unter SFS keinen Datenverlust hat.

    mfg
    --
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    05.07.2004, 19:11 Uhr

    chkamiga
    Posts:
    [Ex-Mitglied]
    >LOL, und beide funktionieren mit Partitionen >4GB nicht.
    >Wenn Du Deine Daten schreddern willst, dann vertrau
    >ruhig diesen Programmen blind.

    Reorg lässt es auch nicht zu Partionen über >4GB zu
    Optimieren.


    >Defragmentieren ist in SFS bereits eingebaut, benötigt kein
    >zusätzliches Programm, es sei denn, die willst noch 'ne
    >lustige GUI dafür haben. Defragmentieren kann man bei SFS
    >jederzeit starten und wieder unterbrechen, versuch das mal
    >mit ReOrg.

    Hab ich noch nicht gesehen.

    >Und disksalv, na ja, wozu, wenn man unter SFS keinen
    >Datenverlust hat.

    Wie gesagt wenn du noch 16 MB im Speicher hast, die
    noch nicht geschrieben sind, sind sie weg, also Datenverlust.

    Disksalv benutzte ich nur als ich damals irgendwas an
    der HD rumgespielt habe. Da währe genauso SFS kaputt.
    Ich wüsste nicht wie man FFS zum "Datenverlust" bringen
    kann.
    --
    http://people.freenet.de/CHRAmiga.de

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    07.07.2004, 03:00 Uhr

    Maja
    Posts: 15429
    Nutzer
    Zitat:
    Original von chkamiga:
    > o Keinen Datenverlust bei unterbrochenen
    Schreibvorgängen gibt und deshalb

    Ähm, wenn sich 16 MB im Speicher befinden, die
    noch nicht geschrieben sind und den
    Amiga ausmache, sind diese bei FFS und SFS weg.


    Er spricht von unterbrochenen Schreibvorgängen. Von Amiga ausmachen hat er nichts gesagt. Wird der Schreibvorgang unterbrochen (Button), dann werden die gerade im Speicher befindlichen Daten noch geschreiben und gut iss.

    Wenn du deinen Amiga während der Defragfunktion ausschaltest, bist du es selbst schuld. Das hat aber nichts mit dem Thema hier zu tun.

    Zitat:
    o nie validieren muß

    Hat vor und nachteile


    Erkläre mir doch bitte mal, was Validieren bei Datenträgern bedeutet. Aber ohne vorher im Internet zu suchen. Schummeln gilt nicht.

    Zitat:
    o schon immer Platten/Partitionen >4GB unterstützt hat

    In diesen Stadion, wo FFS das noch nicht konnte
    war SFS derart Buggy, es verschwanden immer Dateien.


    Falsch. SFS kann _das_ schon lange sehr gut (korrekte Konfiguration vorausgesetzt). FFS afaik heute noch nicht wirklich zuverlässig.

    Zitat:
    Und ich erinnere mal an diverse Treat, wie diesen
    wo leute probleme mit SFS haben.


    Arh! Es heißt Thread! Mit h und d, man schreibt das mit h und d! Du machst diesen Fehler zu oft, als dass es noch ein Flüchtigkeitsfehler sein kann. Also zieh dir das endlich mal rein.

    Treat ist ein gaaaaanz anderes Wort.

    Das hier ist ein Thread!

    Es gibt auch Threads, wo Leute Probleme mit FFS, PFS, FAT(16), FAT32, NTFS, dem Linux Filesystem haben.

    Es soll sogar Threads geben, wo Leute Probleme mit Toastbrot haben. (Nein, nicht hier!)

    Blafasel.... Das bedeutet gar nichts.



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    07.07.2004, 10:38 Uhr

    chkamiga
    Posts:
    [Ex-Mitglied]
    >Er spricht von unterbrochenen Schreibvorgängen. Von
    >Amiga ausmachen hat er nichts gesagt. Wird der
    >Schreibvorgang unterbrochen (Button), dann werden
    >die gerade im Speicher befindlichen Daten noch
    >geschreiben und gut iss.

    Okay, was kann SFS dann mehr?


    >Wenn du deinen Amiga während der Defragfunktion
    >ausschaltest, bist du es selbst schuld. Das hat
    >aber nichts mit dem Thema hier zu tun.

    Das mache ich sicherlich nicht, aber es kann vorkommen
    das der Strom ausfällt.
    Früher hatte ich mein Amiga an einer USV aber heute
    ist das eigentlich selten. Ausser letztens da war alle
    5 Min der Strom weg.

    >Erkläre mir doch bitte mal, was Validieren bei
    >Datenträgern bedeutet. Aber ohne vorher im Internet zu
    >suchen. Schummeln gilt nicht.

    Weisst du das nicht? In der 5.Klasse hab ich meine
    English Lehrerin gefragt was "Validatet" heist, wusste
    sie nicht also hab ich es selbst rausgefunden.

    Validieren ist dazu denn RootBlock zu korrigieren
    wenn was schief gegangen ist. z.B. wenn ein Programm
    eine offene Datei hat und ein Reset gemacht wird.

    Der Vorgang dauert etwa eine Minute, ein Datenverlust
    kommt nicht vor.


    >Falsch. SFS kann _das_ schon lange sehr gut (korrekte
    >Konfiguration vorausgesetzt). FFS afaik heute noch
    >nicht wirklich zuverlässig.

    Ich hab SFS probiert, damals, ich habs nur installiert.
    Genau wie vor einem halben Jahr(und da ging es).
    FFS arbeitet absolut zuverlässig, ich habe eine 9GB
    und eine 60 GB im System. Noch nie probleme gehabt.
    (Ausser das das FFS unter der 4GB grenze auf der
    Platte sein muss.



    Ich leg kein wert auf rechtschreibung sondern auf
    niedrige Internetkosten.

    >Es gibt auch Threads, wo Leute Probleme mit FFS, PFS,
    >FAT(16), FAT32, NTFS, dem Linux Filesystem haben.

    Am häufigsten sehe ich hier aber SFS.
    Ich hab ja nix dagegen, kann sich ja jeder aussuchen.
    Aber empfehlen würde ich es nicht.


    --
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    07.07.2004, 11:38 Uhr

    Eule
    Posts: 1607
    Nutzer
    SFS hilft auch wenn das Filesystem unsanft ( Absturz, Ausschalten )
    herunter gefahren wurde.

    Was jetzt genau mit offenenen Dateien passiert, weiss ich nicht.
    Die Daten aus dem Speicher können nicht mehr geschrieben werden, das
    ist ja klar. SFS kann im besten Fall eine alte Verion der geöffneten
    Datei nach dem Reboot als 'gültig' präsentieren. Eine angefangenen
    oder gar keine Datei würde ich als nicht optimal darstellen.
    Ich freue mich über jeden der das Verhalten von SFS in diesem Fall
    korrekt erklären möchte


    Ich habe angefangen SFS für das Temp/History Verzeichniss von
    Ibrowse meines 68k Amigas zu nutzen. Es hat sich auf jeden Fall
    gelohnt. Stundenlanges Validieren nach dem Absturz des Browsers gab es
    nicht mehr. SFS ist sehr schnellwenn es um die Behandlung vieler
    kleiner Dateien geht.
    Auch für andere Download Verezichnisse habe ich SFS erfolgreich
    benutzt. Bis auf ein Problem mit einer alten SFS Version und MakeCD
    sowie dem Konfigurationstool von Bender IRC ( einer der SEEK()
    Funktionen scheint nicht ganz kompatibel zu sein ) hab ich noch keine
    SFS Probleme gesehen.

    cu Eule

    [ - Antworten - Zitieren - Direktlink - ]

    07.07.2004, 11:44 Uhr

    Eule
    Posts: 1607
    Nutzer
    Zitat:
    Original von Reth:
    Hallo allerseits,

    nachdem ich ja bereits im AmiGiftthread meinte, dass selbiges Tool seine Tempdateien nach DH3:Trashcan legt, hab ich nun festgestellt, dass ich dieses Verzeichnis nicht löschen kann und alle Dateien, die von dieser Partition gelöscht werden, landen in diesem Verzeichnis, selbst wenn ich es umbenenne in z.B. _TRASAH!!

    Habe den Rechner schon ausgeschaltet und danach direkt ohne startup-seuqence gebootet: Das Verzeichnis liess sich nicht löschen!

    Wenn ich den Setpatch laufen lasse und direkt danach ohne Startup-seuqence boote, delete DH3:Trashcan all eingebe, meldet die Shell keinen Fehler aber das Verzeichnis besteht immer noch!

    Woran kann denn das liegen?

    Steh ich mal wieder auf dem Schlauch?
    Ciao


    Dass Trashacan geschützt wird ist ja bekannt.

    Falls das Volume DH3: nicht Valid ( gültig ) ist dann kann man es
    natürlich nicht beschreiben und auch nichts löschen.

    Das kann man mit 'info' gut überprüfen. z.B.

    info
    Unit Size Used Free Full Errs State Type Name
    CD0: : device (or volume) is not mounted
    CD1: : device (or volume) is not mounted
    DH0: 1.0G 452.0M 578.7M 44% 0 read/write FFS System
    DH1: 29.3G 19.1G 10.2G 65% 0 read/write SFS WORK
    DH2: 24.4G 5.3G 19.1G 22% 0 read/write SFS DATA
    DH3: 2.5G 220.8M 2.3G 8% 0 read/write SFS TEMP
    RAM: 161.9M 345K 161.6M 0% 0 read/write OFS Ram Disk

    Volumes available:
    DATA [Mounted] created Mon, 05-May-03 02:16:14 <SFS>
    Ram Disk [Mounted] created Tue, 06-Jul-04 20:42:39 <OFS>
    System [Mounted] created Tue, 01-Apr-03 09:17:14
    TEMP [Mounted] created Mon, 05-May-03 01:36:07 <SFS>
    WORK [Mounted] created Mon, 05-May-03 01:51:08 <SFS>


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    07.07.2004, 13:56 Uhr

    analogkid
    Posts: 2390
    Nutzer
    Zitat:
    Original von chkamiga:
    Okay, was kann SFS dann mehr?


    leg mal ein 500 MB Hardfile für Shapeshifter oder Fusion jeweils auf einer FFS und SFS-Partition an und dir wird schlagartig klar, was es besser kann als FFS ...



    --
    Join us @ Sarkasmus-pur


    :amiga: :dance1:

    Take a walk beside yourself

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    07.07.2004, 14:43 Uhr

    chkamiga
    Posts:
    [Ex-Mitglied]
    >Ich habe angefangen SFS für das Temp/History Verzeichniss
    >von Ibrowse meines 68k Amigas zu nutzen. Es hat sich auf jeden Fall
    >gelohnt.

    Meine Internetfiles liegen im Ram, ich mags nicht wenn
    sändig die HD rödelt außerdem falls mal irgendwas sein
    sollte auch weiss wann ein Festplattenzugriff erfolgt.

    >Stundenlanges Validieren nach dem Absturz des Browsers
    >gab es nicht mehr.


    Mach FFS nicht schlecht, 4 GB=2 Min, 30 GB=15 Min

    Und das nur mit einem 10MB/s Controller.


    >SFS ist sehr schnellwenn es um die Behandlung vieler
    >kleiner Dateien geht.

    Richtig.




    >leg mal ein 500 MB Hardfile für Shapeshifter oder
    >Fusion jeweils auf einer FFS und SFS-Partition an
    >und dir wird schlagartig klar, was es besser kann
    >als FFS ...

    Hab ich für Shapshifter und PC-Task.

    Wenn man nicht weiss das man für sowas mind. 2048 Block
    für FFS einstellen muss, kann ich auch nix dafür.
    512 sind Standart bis OS3.5, dann sind 1024 Standart.

    Mit 512 ist es inaktzeptabel, 1024 naja, 2048 kommt
    schon einer eigenen HD für Shs, PC-Task nahe.
    --
    http://people.freenet.de/CHRAmiga.de

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    07.07.2004, 14:43 Uhr

    Holger
    Posts: 8085
    Nutzer
    Zitat:
    Original von chkamiga:
    Reorg lässt es auch nicht zu Partionen über >4GB zu
    Optimieren.

    Na, wenn Du es weisst, dann frag doch nicht, was sfs besser kann.
    Defragmentieren von Partitionen über 4GB Größe, zum Beispiel.
    Zitat:
    >Defragmentieren ist in SFS bereits eingebaut, benötigt kein
    >zusätzliches Programm, es sei denn, die willst noch 'ne
    >lustige GUI dafür haben. Defragmentieren kann man bei SFS
    >jederzeit starten und wieder unterbrechen, versuch das mal
    >mit ReOrg.

    Hab ich noch nicht gesehen.

    Ja, wenn Du es noch nicht gesehen hast, dann existiert es auch nicht. Was soll diese blödsinnige Aussage? Du hast gefragt, was SFS besser kann und hier ist eine der vielen Antworten: Du kannst die eingebaute Defragmentierfunktion jederzeit starten, zwischendurch abbrechen, auf der Partition arbeiten, auch schreiben, und danach die Defragmentierung fortsetzen.

    Zählt natürlich nicht als Vorteil, weil unser chkamiga hat diese Funktion noch nicht gesehen.
    Zitat:
    >Und disksalv, na ja, wozu, wenn man unter SFS keinen
    >Datenverlust hat.

    Wie gesagt wenn du noch 16 MB im Speicher hast, die
    noch nicht geschrieben sind, sind sie weg, also Datenverlust.

    Herje, es geht nicht um die 16MB im Speicher, es geht um die Daten, die vor dem unterbrochenen Speichervorgang auf der Platte waren und durch ungültige Daten überschrieben wurden.
    Abgesehen davon, daß FFS bei einer 20GB Partition gerne mal zwei Stunden braucht, um das zu retten, was noch zu retten ist.
    Zitat:
    Ich wüsste nicht wie man FFS zum "Datenverlust" bringen
    kann.

    In dem man seinen Amiga auch tatsächlich benutzt und somit erstmal überhaupt wichtige Daten auf der Festplatte speichert, die man dann verlieren könnte. Daß DU keine Daten verlieren kannst, ist mir schon klar.

    mfg
    --
    Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

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    07.07.2004, 15:00 Uhr

    Holger
    Posts: 8085
    Nutzer
    Zitat:
    Original von Eule:
    Ich freue mich über jeden der das Verhalten von SFS in diesem Fall
    korrekt erklären möchte.

    Nahezu alle Dateisystemoperationen erfordern das Verändern mehrerer Blöcke. Wenn man diese Veränderungen einfach nacheinander ausführt, wie beim FFS, befindet sich die Platte zwischenzeitlich in einem inkonstenten Status, der bei einer Unterbrechung durch z.B. Stromausfall erhalten bleibt.
    Dabei geht es nichtmal um unvollständige Dateien, sondern um so schwerwiegende Dinge, wie Blöcke, die als fälchlicherweise als (un)benutzt markiert sind, falsche Datelängenangaben oder Directories, in deren Verkettung Einträge fehlen oder noch auf nicht mehr gültige Einträge verwiesen wird.
    Da das FFS nicht weiß, was zuletzt passiert ist, muß es in dieser Situation die gesamte Partition analysieren und einen konsistenten Zustand herstellen, der aber nicht immer das gewünschte liefert. Eine Datei ist dann u.U. weder im alten, noch im neuen Zustand, sondern wird gar nicht mehr gerettet.

    SFS führt alle Operationen, die auf mehreren Teilen bestehen, in einem bis dato unbenutzten Bereich aus und aktiviert diese Änderungen erst nach erfolgreicher Fertigstellung, wobei es in einem speziellen Bereich der Partition notiert, was es jetzt machen wird. Wenn SFS unterbrochen wird, stellt es beim nächten booten fest, daß a) keine Operation vermerkt ist, d.h. entweder hat keine stattgefunden oder sie war noch nicht fertiggestellt und kann deshalb nicht beendet werden, oder b) es ist eine vermerkt, die somit bereits fertiggestellt war und nur noch beendet werden muß, dann wird dies auch getan. In jedem Fall ist aber nur die letzte Operation betroffen und nicht der Rest der Partition.

    mfg
    --
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    [ Dieser Beitrag wurde von Holger am 07.07.2004 editiert. ]

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    07.07.2004, 19:21 Uhr

    chkamiga
    Posts:
    [Ex-Mitglied]
    >Zählt natürlich nicht als Vorteil, weil unser chkamiga hat
    >diese Funktion noch nicht gesehen.

    Ich hatte damals als SFS nicht richtig Funktioniert und
    dann einmal danach, da habe ich SVCDs gemacht.
    Also eine Partion damit. Da ich die Partion dann für
    sensiblere Daten genommen habe ist SFS runtergelogen.

    Mir nützt es auch nicht wenn ich die Defrag abrechen kann.
    Gottchen, die 10 Min pro 4GB kann ich auch warten.

    >Herje, es geht nicht um die 16MB im Speicher, es geht um
    >die Daten, die vor dem unterbrochenen Speichervorgang
    >auf der Platte waren und durch ungültige Daten
    >überschrieben wurden.

    Hä? Bei mir wird nix überschrieben, nach dem Validieren
    ist die Platte wie vorher, wenn grade eine Datei noch
    im Speicher war ist die änderung halt weg.

    >Abgesehen davon, daß FFS bei einer 20GB Partition gerne
    >mal zwei Stunden braucht, um das zu retten, was noch
    >zu retten ist.

    Validating? Dauert bei meiner 30 GB Partion so ca.10-15 Min.

    >In dem man seinen Amiga auch tatsächlich benutzt und
    >somit erstmal überhaupt wichtige Daten auf der Festplatte
    >speichert, die man dann verlieren könnte. Daß DU keine
    >Daten verlieren kannst, ist mir schon klar.

    Den einzigen Computer den ich benutzte ist mein Amiga.
    (4x im Jahr mal ein PC)

    Ich hab diverse sensible daten drauf, die auch gesichert
    sind aber, nicht wegen FFS sondern falls die Platte
    mal Kaputt ist(Hardwaremäßig).


    >Da das FFS nicht weiß, was zuletzt passiert ist, muß es
    >in dieser Situation die gesamte Partition analysieren
    >und einen konsistenten Zustand herstellen, der aber nicht
    >immer das gewünschte liefert. Eine Datei ist dann u.U.
    >weder im alten, noch im neuen Zustand, sondern wird gar
    >nicht mehr gerettet.
    >daß a) keine Operation vermerkt ist, d.h. entweder hat keine stattgefunden oder sie war noch nicht fertiggestellt und kann deshalb nicht beendet werden, oder b) es ist eine vermerkt, die somit bereits fertiggestellt war und nur noch beendet werden muß, dann wird dies auch getan. In jedem Fall ist aber nur die letzte Operation betroffen und nicht der Rest der Partition.

    Nach dem Validieren war bei mir nie was weg oder defekt.

    --
    http://people.freenet.de/CHRAmiga.de

    CHRKUM(at)web(punkt)de

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    08.07.2004, 01:11 Uhr

    Eule
    Posts: 1607
    Nutzer
    @chkamiga

    Nach dem Validieren hatte ich öfters mal Probleme mit Checksum Errors
    oder sogar mit doppelten Blöcken.

    Selbst Disksalv hat sich daran die Zähne ausgebissen.

    Das Validieren hat oft mehr als 5 Minuten gedauert.

    Nachdem ich sehr viel schlecht Erfahrung mit Disksalv gemacht habe,
    bin ich wirklich froh SFS zu nutzen.

    Für Browser Cache und Temp Dateien kann man natürlich auch eine kleine
    Partition mit FFS benutzen, die Validiert wesentlich schneller als
    eine große Partition.

    ---

    * SFS ist bei der Verwaltung vieler kleiner Dateien wirklich
    schneller als FFS.

    * SFS ermöglicht mir endlich die Dateien mit ihrem vollen Namen
    abzulegen, speziell bei Filesharing hat sich das als sehr vorteilhaft
    erwiesen.

    BSP.:
    "Siouxsie and the Banshees - All Tomorrow's Parties ( Nico Cover).mp3"
    ist doch wesentlich aussagekräftiger als:
    "Siouxsie and the Banshees - All"

    * SFS ist zuverlässiger als FFS.

    ---

    Es macht übrigends wirklich Sinn das Temp Verzeichniss des Browsers
    auf der Platte zu haben. In der Regel laden dann alle WWW Seiten
    schneller und gerade das Beispiel der Temp Dateien zeigt, dass es mehr
    bringt wenn eine Aplikation selber eine Harddisk als Puffer benutzt,
    das ist viel besser als wenn Virtual Memory mit einer RAM Disk dazu
    benutzt wird.

    ---

    Ich werde dich nicht dazu überreden SFS zu benutzen, da du viele Dinge
    gegen jede Vernunft und Empfehlung anders machen möchtest.

    Du hast die Fragen zu SFS gestellt und du hast die Antworten bekommen.


    cu Eule


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