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amiga-news.de Forum > Get a Life > Sind Frauen die besseren Computer-Nutzer? [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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16.08.2005, 21:02 Uhr

FischX
Posts: 436
Nutzer
Zitat:
Original von Amaris:

Seltsam....ich habe mal von Affenbabies gelesen, denen man Puppen, Autos
und Bälle etc. zum Spielen gab.
Die weiblichen Affen spielten hauptsächlich mit den Puppen, die männlichen mit Autos und Bällen.

das kommt doch bestimmt aus einem Wissenschaftsmagazin wie der Bild oder?
Der Affe hat k.A. was ein Auto ist aber es ist etwas derart männdliches das er es haben muss? Meinst du das wirklich ernst?
Zitat:
Außerdem finde ich die Ansicht daß die Unterschiede zwischen Mann und Frau nur anerzogen wären auch äußerst gefährlich (besonders krass ist hier wohl Chef-Emanze Schwarzer).
Bei dem Gedanke das Frauen denken können so wie ich läuft's mir kalt den Rücken runter, was ist wenn die sich zusammentun und sich auflehnen das ist gefährlich :P

ne wirklich...

Zitat:
Vor einiger Zeit habe ich mal eine Dokumentation über einen jungen Mann gesehen, der ohne Geschlechtsteile zur Welt kam und daher von seinen Eltern als Mädchen aufgezogen wurde.

Er endete mit einer Schrot-Flinte im Mund.


Bruce/Brenda Reimer wurde als Baby von einem Artzt schwer verstümmelt (mit einem Kauter wurde sein Penis behandelt dabei verglühte er) ab dem 22 Monat wurde er/sie zu einem Mädchen umoperiert mehrere Operationen folgten. Reimer hatte ein Leben lang probleme beim Harnlassen, als Brenda (wie viele Mädchen) sich für sachen wie Feuerwehrautos interessierte wurde Reiner von seiner Mutter verprügelt weiters wurde er in der Schule und von dem konservativ/chrisltichen Umfeld abgestoßen, als er die Wahrheit über sich erfahren hatte kleidete er sich wieder als Mann (Schrot-Flinte? das währe mir neu)

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16.08.2005, 22:25 Uhr

Amaris
Posts: 941
Nutzer
@FischX:

Zitat:
das kommt doch bestimmt aus einem Wissenschaftsmagazin wie der Bild oder?

Wenn du beleidigend werden und mich dumm von der Seite anmachen willst...auf dieses Niveau werde ich mich nicht begeben.

Zitat:
Der Affe hat k.A. was ein Auto ist aber es ist etwas derart männdliches das er es haben muss?

Nein, aber es hat Räder und andere bewegliche Teile wie Türen, ist also etwas Technisches. Es eignet sich dazu untersucht und auf seine verschiedenen Funktionen geprüft zu werden. Bauklötze oder eine Sandmühle hätten wohl einen ähnlichen Effekt.

Zitat:
Bei dem Gedanke das Frauen denken können so wie ich läuft's mir kalt den Rücken runter, was ist wenn die sich zusammentun und sich auflehnen das ist gefährlich

Nun, wie gesagt...auf Beleidigungen lasse ich mich nicht ein.


Zitat:
Schrot-Flinte? das währe mir neu

Ich weiß nicht ob wir von derselben Person sprechen, an den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber wenn ja, dann hast du gerade etwas Neues erfahren. Ja, derjenige hat sich mit einer Schrot-Flinte den Schädel weggeblasen....trotzdem er sich wieder als Mann gekleidet und AFAIK sogar geheiratet hat.

EDIT:

Wir reden wohl tatsächlich vom gleichen Fall und es handelte sich um Ärztepfusch, nicht um einen Geburtsfehler.
Hier die ganze Geschichte, inklusive Suizid:
http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&item=580




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[ Dieser Beitrag wurde von Amaris am 16.08.2005 um 22:59 Uhr editiert. ]

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16.08.2005, 23:52 Uhr

Holger
Posts: 8059
Nutzer
Zitat:
Vor einiger Zeit habe ich mal eine Dokumentation über einen jungen Mann gesehen, der ohne Geschlechtsteile zur Welt kam und daher von seinen Eltern als Mädchen aufgezogen wurde.

Er endete mit einer Schrot-Flinte im Mund.

Schmeckt doch gar nicht...

Mal im Ernst, könntest Du Dir nicht vorstellen, daß ein Mann ohne Geschlechtsteile so oder so psychische Probleme haben kann, die auch im Selbstmord enden können, vollkommen unabhängig von seiner Erziehung?

mfg
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17.08.2005, 00:04 Uhr

Holger
Posts: 8059
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Ändert nichts daran, dass jeder von uns seine genetisch bedingten Grenzen hat. Das sind unsere angeborenen Fähigkeiten. Darauf kann lernend aufgebaut werden. Darüber hinaus ist nichts möglich.

Nunja, ich stimme Dir gerne zu, daß jeder unterschiedliches genetisch bedingtes Potential haben kann. Natürlich gibt es auch deutliche Unterschiede zwischen dem, was Männern und Frauen in die Wiege gelegt wird.
Leider wird seit der Veröffentlichung einiger populärwissenschaftlicher Platitüden ala "Warum Männer nicht... und Frauen nicht...können" dieser Unterschied als Entschuldigung für alles herangezogen, was wohl jegliche zivilisatorische Leistung der vergangenen Jahrtausende zunichte macht.
Hinzu kommt noch, daß die angeborenen Unterschiede kaum eine Rolle spielen, wenn wir sowieso nur ein Zehntel dieses Potentials wirklich ausschöpfen.
Na ja, und irgendwie wird zum Beispiel ein in Somalia geborener Mensch mit höherem logischen Denkvermögen als meines niemals eine berufliche Konkurrenz für mich werden.
Ich denke, die kleinen genetisch bedingten Unterschiede zwischen den Menschen kann man als kleine biologische Tatsache, kleine Anekdote am Rande, beherzt in den Akten verschwinden lassen, um sich wichtigeren Dingen zuzuwenden.

mfg
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17.08.2005, 00:06 Uhr

FischX
Posts: 436
Nutzer
@Holger:
oder weil seine Geschichte von Medien und Politik/Kirche ausgeschlachtet worden ist.
oder weil er psychisch und physisch misshandelt worden ist.
oder weil er durch seine Hormonbehandlung geschädigt worden ist.
oder...

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17.08.2005, 00:36 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Holger:

> Na ja, und irgendwie wird zum Beispiel ein in Somalia geborener
> Mensch mit höherem logischen Denkvermögen als meines niemals eine
> berufliche Konkurrenz für mich werden.

Was dann an einem Mangel von Angeboten und Möglichkeiten zur Bildung und Weiterbildung, sowie fehlender beruflicher Möglichkeiten liegt. Erziehung allein bringt halt gar nichts. Eigentlich schade, wenn man mal so bedenkt, wie viel geistiges Potential in den armen Regionen der Welt brach liegt und verkümmert. Schade und traurig vor allem für die Menschen dort.

Aber das ist ein anderes Thema.

> Ich denke, die kleinen genetisch bedingten Unterschiede zwischen
> den Menschen kann man als kleine biologische Tatsache, kleine
> Anekdote am Rande, beherzt in den Akten verschwinden lassen, um
> sich wichtigeren Dingen zuzuwenden.

Korrekt. 8)


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17.08.2005, 00:41 Uhr

Amaris
Posts: 941
Nutzer
@FischX:

Nun, ich halte es jedenfalls für ideologische Verblendung wenn Leute wie Alice Schwarzer behaupten daß geschlechtsspezifische Verhaltensweisen ausschließlich anerzogen und nicht angeboren wären.
Dahinter steckt Gleichmacherei und Ignoranz gegenüber der Natur.

Wäre es wirklich so, dann dürfte es das Phänomen der Transsexualität gar nicht geben:

Eine große Mehrheit der Transexuellen berichtet, dass sie bereits im Vorschulalter ein Bewusstsein dafür entwickelten, eigentlich ein Junge bzw. Mädchen zu sein, entgegen ihrem zugewiesenen Geschlecht, oder zumindest kein Mädchen bzw. Junge.

http://de.wikipedia.org/wiki/Transsexualität








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17.08.2005, 00:47 Uhr

Holger
Posts: 8059
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Was dann an einem Mangel von Angeboten und Möglichkeiten zur Bildung und Weiterbildung, sowie fehlender beruflicher Möglichkeiten liegt. Erziehung allein bringt halt gar nichts.

Du benutzt dann eine ziemlich eng gefaßte Definition von Erziehung. Für mich beschränkt sich Erziehung nicht nur die von den Eltern ausgeübte Tätigkeit. Mangel an Erziehung durch Lehrer und Überangebot an Erziehung durch die "Straße" sind dann auch ein Teil der Erziehung.
Für einen so erzogenen Menschen sind Warlord zu werden oder sich einem anzuschließen berufliche Optionen. Sag nicht, daß berufliche Möglichkeiten fehlen. So einfach ist es nicht. Heute andere Berufsoptionen anzubieten würde alleine nichts bewirken.
Ich denke, daß auch andere User bei der Diskussion Erbanlagen vs. Erziehung den Begriff weiter gefaßt haben.

mfg
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17.08.2005, 00:48 Uhr

FischX
Posts: 436
Nutzer
Der ursprüngliche Unterschied zwischen Mann und Frau ist nur ein leicht verändertes Chromosom das sich auf die Drüsenbildung auswirkt somit auf den Hormonhaushalt schon ab der 7. Schwangerschaftswoche zu sichtbaren Unterschieden führt ( http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Gesch_embryonal.png ).
Die Hormone prägen ab diesem Zeitpunkt die Entwicklung entscheidend va was die proportionen angeht am Grundstock wird wenig gerüttelt ( zb kann jedes Paar nachprüfen das die Haut der äußeren Schamlippen 1:1 der Struktur des Hodenhaut entspricht bzw das jeder Mann auch ansätze für Milchdrüsen hat) das hat seine Gründe: je mehr Information in der DNA desto fehleranfälliger das System.

Nur leider was meine Argumentation problematisch macht, wirken sich Hormone sehr stark auf das Gehirn aus, zwar verändern sie das Gehirn dadurch kaum in der Entwicklung aber die momentane ausführung wird beeinflusst, was sich allerdings eher auf das Temperament auswirkt (sowohl Testoseron als auch Östrogene steigern Agression, Konzentration, Aktivität, Sexualtieb).

Dadurch könnte man auch behaupten das Hormone auch für die ausbildung der Charakters verantwotlich sind, dem steht aber gegenüber das die Hormonellen unterschiede inerhalb eines Geschlechts meist größer sind als zwischen den Geschlechtern und das z.B. im hohen Alter Hormone vernachlässigbar sind bei beiden Geschlechtern. Außerdem gibt es bei Männern und Frauen Phasen wo der Hormonpegel unter den wirkungsbereich fällt, da in solchen Situationen die Männer nicht zum Nörgeln und die Frauen nicht zum Biersaufen+Fußballgucken anfangen :-) muss man die Ursachen an einem anderen Ort suchen.

Man sollte aber immer im Hinterkopf behalten das Frauen und Männer auf dem selben DNA-Pool ( also auf der selben Software) aufbauen nur eben eine andere "Konfiguration" verwenden...

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17.08.2005, 00:50 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Amaris:

> Außerdem finde ich die Ansicht daß die Unterschiede zwischen Mann
> und Frau nur anerzogen wären auch äußerst gefährlich

Geschlecht hat nicht nur etwas mit rein äußerlichen Merkmalen zu tun. Unschwer daran zu erkennen, dass der Mensch im Innern längst nicht immer mit seinem Äußeren übereinstimmt. Das geschlechtsspezifische Rollenverhalten wir anerzogen. In welcher Form das geschieht, hängt vom Kulturkeis ab in dem man lebt. Was besonders fatal ist, wenn Äußerlichkeiten einen völlig falschen Eindruck vom Geschlecht vermitteln.

Mit Fähigkeiten bzw. Intelligenz hat das Geschlecht innerhalb einer Spezies genau so wenig zu tun, wie ein paar Gramm mehr oder weniger Gehrinmasse.

> (besonders krass ist hier wohl Chef-Emanze Schwarzer).

Was nun Frau Schwarzer in frühester Jugend zugestoßen war, dass sie so wurde wie sie ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht durfte sie als Kind nicht mit Autos spielen. ;)

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17.08.2005, 00:59 Uhr

FischX
Posts: 436
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Zitat:
Original von Amaris:
@FischX:

Nun, ich halte es jedenfalls für ideologische Verblendung wenn Leute wie Alice Schwarzer behaupten daß geschlechtsspezifische Verhaltensweisen ausschließlich anerzogen und nicht angeboren wären.
Dahinter steckt Gleichmacherei und Ignoranz gegenüber der Natur.

Wäre es wirklich so, dann dürfte es das Phänomen der Transsexualität gar nicht geben:

Eine große Mehrheit der Transexuellen berichtet, dass sie bereits im Vorschulalter ein Bewusstsein dafür entwickelten, eigentlich ein Junge bzw. Mädchen zu sein, entgegen ihrem zugewiesenen Geschlecht, oder zumindest kein Mädchen bzw. Junge.


Die sexuelle Prägung geschieht (laut der heute noch gängigen Meinung) zwischen der oralen und der analen Phase wie die Charakterbildung auch das wird zwar inzwischen kritisiert was aber nichts daran ändert dass sich das Sexualverhalten sehr früh bestimmt.

Edit:

Ich bin zwar sicher kein Fan von Frau Schwarzer und der Emma nur ist es eine fast unumstößliche Tatsache dass das Sexualverhalten Kulturell geprägt ist zumindest was die Schönheitsideale, Akzeptanz+Praktik von Hetero/Homosexualität, der Häufigkeit und des Verständnisses (Romantik ist z.B. keine 800 Jahre alt) betrifft.

[ Dieser Beitrag wurde von FischX am 17.08.2005 um 01:11 Uhr editiert. ]

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18.08.2005, 22:20 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Holger:

> Du benutzt dann eine ziemlich eng gefaßte Definition von Erziehung.

Es ist mehr so, dass ich zwischen Bildung und Erziehung unterscheide. Natürlich sollte im Idealfall beides ineinander übergreifend erfolgen, doch sind Bildung und Erziehung immer noch zwei Paar Schuhe. Außerdem denke ich, dass noch so viel Erziehung durch Lehrer gar nichts bringt, wenn das Elternhaus sich einen feuchten Kehricht darum schert, was der Nachwuchs treibt.

@FischX

> Der ursprüngliche Unterschied zwischen Mann und Frau ist nur ein leicht verändertes Chromosom ......

Und dann war da noch eine Tatsache. Die DNA von Schweinen unterscheidet sich "nur" in 2% der Erbinformationen von der des Menschen. :O

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18.08.2005, 23:21 Uhr

NoImag
Posts: 1039
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Und dann war da noch eine Tatsache. Die DNA von Schweinen unterscheidet sich "nur" in 2% der Erbinformationen von der des Menschen. :O


Laut http://mensch.adlexikon.de/Mensch.shtml beträgt der Unterschied 10%. Die 2% gelten meines Wissens für Schimpansen.

Tschüß,


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19.08.2005, 12:47 Uhr

FischX
Posts: 436
Nutzer
@NoImag:
Und wir sind auch zu 80 % mit Hefe verwannt, na und?
P.S. Artikel die aus der Wikipedia stammen bitte nur auf Wikipedia verlinken v.a. da adlexikon keine Änderungen vorgenommen hat.

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19.08.2005, 23:57 Uhr

NoImag
Posts: 1039
Nutzer
Zitat:
Original von FischX:
@NoImag:
P.S. Artikel die aus der Wikipedia stammen bitte nur auf Wikipedia verlinken v.a. da adlexikon keine Änderungen vorgenommen hat.


Der Artikel stimmt nicht mit dem Artikel Mensch bei Wikipedia überein. insbesondere die Informationen, weswegen ich diesen Link angegeben habe, fehlen bei Wikipedia.

Tschüß,


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20.08.2005, 00:13 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@NoImag:

Wenn man sieht, wie so mancher "Mensch" sich benimmt, sollte man meinen, es sind weniger als 0,5% Unterschied und die Schweine müssten sich schämen, so eng mit uns verwandt zu sein. ;)

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20.08.2005, 00:59 Uhr

pixl
Posts: 2581
Nutzer
@FischX:
>>>Die sexuelle Prägung geschieht (laut der heute noch gängigen Meinung) zwischen der oralen und der analen Phase wie die Charakterbildung auch das wird zwar inzwischen kritisiert was aber nichts daran ändert dass sich das Sexualverhalten sehr früh bestimmt.<<<
Genau das ist ein Trugschluss.
Die sexuelle Rollenbestimmung ( ich mag das wort Prägung nicht ) kommt
unmittelbar nach der analen Phase bzw. Trotzphase.
Wird in der Kinderpsychologie und Pädagigik auch erste pubertäre Phase genannt.
Man muss die Entwicklungsphasen als Teil der menschlichen Selbstdefinition verstehen.
In der nalen Phsae lernt ein junger Mensch seinen Körper zu kontrolieren, denn bis zu dieser kann er noch nicht den analen schliessmuskel kontrolieren.
das löernt er in der analen Phase.
Kann er das kat er weitgehend die Kontrolle über seine primären Körperfunktionen erlangt.
Das heißt er begreift sich als selbstständiges unabhängiges wesen, und lernt dabei auch seinen Willen und dessen Grenzen kennen.
( Trotzphase)
Nachdem der junge Mensch das entdeckt hat gibt es etwas neues zu entdecken. Nämlich das es da ja zwei unterschiedlich Formen von menschen gibt dei einen haben einen P*n*s die andere haben eine Va*Ina
Und es beginnt zusammenhänge zu begreifen. Es gibt also Menschen wie Papa die haben einen P***s und Menschen wie Mama, die haben eine V****a, .
Da der junge Mensch neugierig ist fängt er an die Unterschiede zu beobachten , einerseits ganz praktisch mit gelichaltrigen unterschiedlichen Geschlechts, wo dann die sogenannten doktorspiele eine grosse Rolle spielen.

Anderseit im Rollenverhalten der geschlechter.
Der Junge Mensch versucht nun seine geschlechtliche Zugehörigkeit herauszufinden und fängt an das Rollenverhalten nachzuahmen.
( Vater, Mutter Kind Spiel)
Nach dieser Phase wo sich der junge Mensch ind seiner Umwelt definiert hat, folgt bis zur zweiten Pubertären Phase die sogenannte latente Phase wo das Kind anfängt seine Umwelt zu begreifen und anfängt seinen Intellekt zu entwickeln.
Denn körperlich weiss er ja zunächst wo er steht.
, wobei es immer wieder Phasen der sexuellen Neugier gibt.

( die Sache mit den Elektra/ Ödipus Kompelx lasse ich jetzt mal aussen vor)


--

http://www.pixlmedia.de/forum
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mfg Pixl

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20.08.2005, 15:19 Uhr

FischX
Posts: 436
Nutzer
@noImag:
der Artikel stammt 1:1 aus der Wikipedia es ist nur nicht die aktuelle Version auf adlexikon, die Daten wurden wieder rausgenommen (siehe Versionen in der Wikipedia)

@pixel

ich habe mich vieliecht unglücklich ausgedruckt, es ging mir v.A. wann sich die Sache mit der sexuellen Ausrichtung entscheidet und da gibt es sehr viele verschiedene Meinungen wie/wann das passiert.
Mit deinen Aussagen hast du natürlich recht.

@Maja

Zum es verdeutlichen, der Unterschied zwischen Mann und Frau ist rein von der Anzahl sich unterscheidender Gene kleiner als zwischen blonden und brünett d.h. aber nicht das sich blonde und brünette mehr unterscheiden als Männer und Frauen sondern das die Anzahl sich unterscheidender Gene eine untergeordnete Rolle spielen so wie beim Computer ein fehlerhaftes Bit im Bootstrap-Loader eine andere Rolle spiele als ein fehlerhaftes Bit in einem IFF-Bild.

Die DNA kann man gut mit einem "Programm zur erstellung eines Menschen" vergleichen das ein paar sehr interessante Gadgets hat:
Selbstreproduktion (führt zu einem natürlichen Multitasking)
teilweise Selbstreproduktion (für spezialisierte Anwendung,)
Hochoptimierter Code der auch mit Fehlern funktioniert und sich auf dieser Basis sogar weiterentwickelt.
Fehler werden so schnell korigiert wie bei IBM (> 40.000 Jahre)

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20.08.2005, 19:12 Uhr

Lemmink
Posts: 2343
Nutzer
m, wenn ich das hier so alles lese, fällt mir der alte Witz ein, der sinngemäß endet:
"Hoffentlich weiß der Löwe auch, daß er nicht auf den Baum klettern kann" :lach:
--
Das Grauen hat viele Gesichter und mein Spiegel zeigt mir jeden Morgen ein neues.

Jetzt neuer, aber immer noch nicht interessanter: http://www.lemmink.joice.net

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21.08.2005, 01:01 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@FischX:

Warum beantwortest du an mich gerichtet Fragen, die ich überhaupt nicht gestellt habe? :O

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