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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > E3B & Individual Computers [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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27.11.2005, 19:32 Uhr

amigo600
Posts: 49
Nutzer
Wie lange will der Deutsche Staat noch so weiter machen???

Hier ein Auszug aus dem Newsletter was ich heute von Jens S. bekommen habe:

"24.11.2005: E3B und individual Computers stellen Hardwareverkauf ein

Beide Firmen, die durch innovative und
leistungsfähige Hardware-Erweiterungen für den
Amiga Classic bekannt geworden sind, sehen sich
durch tiefgreifende Änderungen im deutschen Recht
dazu gezwungen, bis auf weiteres den Verkauf
jeglicher Hardware für den Amiga Classic an
Händler und Endverbraucher einzustellen.
Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/96/EG
[1] in verbindlich geltendes deutsches
Recht (Bundesgesetzblatt 2005 Teil I Nr. 17 [2])
muss jeder Hersteller, der in Deutschland
Elektronikartikel erstmals in Umlauf bringt,
verpflichtend bei der Stiftung EAR [3]
registriert sein. Für Hersteller aus dem Ausland
muss der jeweilige Vertriebspartner diese
Registrierung übernehmen, falls dies nicht
bereits vom Hersteller übernommen wurde. Diese
Regelung betrifft damit Elektronikprodukte im
Sinne von Regel EAR 03-011 [4] aus allen Ländern
- sowohl aus dem nicht-EU Ausland, als auch aus allen Mitgliedsstaaten der EU."


Jens ich hoffe doch sehr das Ihr nicht ganz die Segel kappt!!! :dance3: 8o :dance3: ;(

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27.11.2005, 19:37 Uhr

Jinx
Posts: 2077
Nutzer
einerseits finde ich es gut, dass der gesetzgeber versucht, mehr umweltschutz zu realisieren. andererseits ist die umsetzung wiedermal etwas.. katastrophal. grade kleine firmen und nischenmärkte werden damit praktisch über nacht totgemacht :/
--
eMail: TheJinx@web.de
Homepage: http://www.TheJinx.de
Tales of Tamar-Seite: http://www.eonwes-halle.de

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27.11.2005, 19:45 Uhr

ylf
Posts: 4112
Nutzer
Fällt den Betroffenen aber sehr spät ein.
Die Richtlinie gibt es nicht erst seit gestern.

bye, ylf

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27.11.2005, 20:14 Uhr

quadpol
Posts: 210
Nutzer
Zitat:
Original von amigo600:
Wie lange will der Deutsche Staat noch so weiter machen???


Der "Deutsche Staat" wie du sagst, muß nur eine EU-Richtlinie von 2002 (!) in nationales Recht umsetzen. Das ist völlig normal und hat nichts mit "so weiter machen" zu tun.
Mit so ollen Stammtischsprüchen kommt man jedenfalls auch nicht weiter...

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27.11.2005, 20:33 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
So langsam muss sich das deutsche Volk mal entscheiden was ihm lieber ist. Verbraucher- und Umweltschutz oder Hersteller- und Händlerschutz. (Das ist nicht so böse gemeint, wie klingen mag.)

So wie ich Jens einschätze, trifft ihn das nicht unerwartet. Der weiß schon ganz gut bescheid darüber, was rechtlich auf ihn zukommt. Das Problem wird sein, dass die Behörden mit der Einführung am Anfang mal wieder leicht überfordert sind, weil jetzt halt alle auf ein Mal kommen und das für die auch noch völliges Neuland ist. Klar wurden die Mitarbeiter dort geschult. Aber Praxis ist dann doch etwas anderes als die Theorie.

Das wird sich einränken. "Am Anfang war das Chaos". So stets schon in der Bibel. ;)

Jens, wenn ich damit Unsinn verzapft habe, dann sags ruhig. Ich sehs halt nicht so dramatisch, wie es hier dargestellt wird. Ist ja schließlich nicht die erste EU-Richtline, die dir "in die Quere kommt". Und bis jetzt hat dein Unternehmen die alle überlebt. :)

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27.11.2005, 20:42 Uhr

TerAtoM
Posts: 1230
Nutzer
Das ganze wird bereits seit 3 Tagen Diskutiert:
http://www.amiganews.de/de/news/AN-2005-11-00099-DE.html


CU TerA
--
Bild: http://img.photobucket.com/albums/v283/TerAtoM/TeratomLogo.jpg

A4K 604e/233MHz 060/50MHz 146MB CV64_3D+SD & CVPPC
Band: http://www.TERATOM.de - Amiga: http://www.AmigaProject.de.vu
Privat: http://www.TerAmigA.de.vu - Profession: http://www.Xavo.de

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27.11.2005, 20:50 Uhr

FischX
Posts: 436
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"Um selber Erfolg zu haben muss man sich nur ansehen wie andere zu ihrem Erfolg gekommen sind."

Bill Gates

Es gibt in Deutschland sicher einige tausend Mittelstädler die sich in einer vergleichbaren Situation befinden wie haben die dieses Problem gelöst?

P.S.:
Asche über mein Haupt für das Bill Gates Zitat I-)

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27.11.2005, 21:08 Uhr

amigo600
Posts: 49
Nutzer
Zitat:
Original von quadpol:
Zitat:
Original von amigo600:
Wie lange will der Deutsche Staat noch so weiter machen???


Der "Deutsche Staat" wie du sagst, muß nur eine EU-Richtlinie von 2002 (!) in nationales Recht umsetzen. Das ist völlig normal und hat nichts mit "so weiter machen" zu tun.
Mit so ollen Stammtischsprüchen kommt man jedenfalls auch nicht weiter...


Mich kotzt es nur an das kleine innovative Unternehmen in Deutschland immer mehr an der Bürokratie zu leiden haben und damit zum Aufgeben gezwungen werden. Es wird Ihnen immer mehr ein Stolperstein in den weg gelegt. Diese weitere Verordnung ist für einen großen Konzern, wie auch immer sie heißen mögen, keine Hürde, nur hoffen Diese auf weitere Insolvenzen von kleineren Konkurrenten.(Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist)

Ich finde es ja gut das man nach Jahren endlich mal etwas für den Umweltschutz tun möchte, aber schneidet man sich (der deutschen Wirtschaft)damit, nicht selber ins Fleisch???


PS:Meine Amiga-Hardware ist auf jeden Fall umweltechnisch Unbedenklich!!! Diese geht nicht auf die Halde!!! :lach: :D :lach:

Schönen Abend noch!

Amigo600

[ Dieser Beitrag wurde von amigo600 am 27.11.2005 um 21:19 Uhr editiert. ]

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28.11.2005, 00:36 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
Nutzer
Zitat:
PS:Meine Amiga-Hardware ist auf jeden Fall umweltechnisch Unbedenklich!!! Diese geht nicht auf die Halde!!! :lach: :D :lach:
Amigo600


Bist du sicher bis zu Ende gedacht zu haben?
Es geht nicht um den kompletten Rechner als solchen.
Behauptest du wirklich, jeden einzelnen verreckten Chip aufzubewahren bis in alle Ewigkeit?
Das umweltschädliche sind nicht die Tower oder Rechnergehäuse, sondern die darin verbaute Elektronik, und zwar jedes einzelne Teil.


--
Wir haben Augen, doch wir schauen nicht hin.
Wir haben Ohren, doch wir hören nicht zu.
Wir haben einen Mund. Damit reden wir ohne Unterlass
und doch sagen wir nichts.

Der Zeitreisende

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28.11.2005, 11:34 Uhr

aPEX
Posts: 4692
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Zitat:
Original von amigo600:
Ich finde es ja gut das man nach Jahren endlich mal etwas für den Umweltschutz tun möchte, aber schneidet man sich (der deutschen Wirtschaft)damit, nicht selber ins Fleisch???


Mich würde es nur interessieren ob wir mal wieder die ersten sind die stramm stehen und alles brav umsetzen. :(

--
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28.11.2005, 11:57 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
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@aPEX:
> Mich würde es nur interessieren ob wir mal wieder die ersten sind

Mal wieder? Guter Witz... http://www.google.de/search?hl=de&q=%22EU+mahnt+Deutschland%22&meta=

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28.11.2005, 13:01 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
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@aPEX:

Im Normalfall sind wir keineswegs die ersten, sondern meistens die letzten, die es umsetzen, dafür dann aber umso gründlicher.

Meistens verhindern "wirtschaftliche Erwägungen" eine Umsetzung so lange, bis sie unumgänglich ist und Strafen drohen. Dann jedoch werden unsere Politiker päbstlicher als der Pabst und wollen alles richtiger als richtig machen, vielleicht sogar, um der nächsten Stufe zuvorzukommen. Anschliessend suhlen sie sich in dem Gefühl, wieder einmal Vorreiter zu sein, was de facto falsch ist. Schliesslich wurde mit der Umsetzung bis hinter den letzten Termin gewartet.
--
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Der Zeitreisende

[ Dieser Beitrag wurde von Han_Omag am 28.11.2005 um 13:27 Uhr editiert. ]

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28.11.2005, 13:37 Uhr

aPEX
Posts: 4692
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Zitat:
Original von Han_Omag:
Im Normalfall sind wir keineswegs die ersten, sondern meistens die letzten, die es umsetzen, dafür dann aber umso gründlicher.


Ok, dann habe ich es falsch formuliert, sind wir die einzigen die solche Gesetze so genau umsetzen OHNE nachzudenken?

Die erste Frage kam bei mir einfach so auf, weil man irgendwie aus dem europaeischen Umfeld in der Hinsicht so wenig mitbekommt und wenn man dann geschaeftlich in dem Land ist, kommt es einem teilweise garnicht so vor als ob man immer noch in der EU ist. :)

--
cu, aPEX - Diktator a1k.org 8)
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28.11.2005, 13:47 Uhr

AndreasM
Posts: 2478
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Ist leider nichts neues. Hab mich damit nicht so befasst aber vermutlich ist das ganze genauso kompleziert und unsinnig wie es damals beim Dualen System war. Die haben 10 Jahre gebraucht um endlich ein System einzuführen das auch für Kleinstunternehmer brauchbar ist. Bis vor einem Jahr war es noch so das die Verwaltungskosten für beide Seiten erheblicher höher waren als die eigentlichen Gebühren...
--
Andreas Magerl
http://www.kolonialkampf.de


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28.11.2005, 14:40 Uhr

Eule
Posts: 1607
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Übrigends wurde das Dualesystem noch unter der Regierung von Kohl eingeführt. Die Idee war dass man die Entsorgung von Verpackungen die machen lässt die Verpackungen herstellen (Verursacher Prinzip).

Das Dualesystem wurde IMR sogar von einem Verband der Verpackungsindustrie aufgebaut, die Misstände und Problem mit dieser Regelung sind nicht mal der Regierung, sondern dem Dualen System selbst anzulasten.

Soweit ich verstanden habe sind die Probleme mit der Stiftung EAR ähnlich gelagert. Die Stiftung bekommt die Aufgabe übertragen ist aber keine Organisation der öffentlichen Hand, das heißt für die misslungene Umsetzung der Aufgaben und Richtlinien ist die Stiftung selbst verantwortlich. Anders hat es Jens auch nicht dargestellt. Der einzige Fehler der Regierung liegt darin, dass sie sich selbst nicht genügend um diese Probleme gekümmert haben. Ich sehe übrigends nicht, dass die CDU da irgendwas anders machen würde. Gerade das 'aus der Hand geben' und privatisieren von Aufgaben ist eines der Wahlprograme der CDU.

cu Eule

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28.11.2005, 15:14 Uhr

AndreasM
Posts: 2478
Nutzer
Zitat:
Original von Eule:
Übrigends wurde das Dualesystem noch unter der Regierung von Kohl eingeführt. Die Idee war dass man die Entsorgung von Verpackungen die machen lässt die Verpackungen herstellen (Verursacher Prinzip).


Genau

Zitat:
Das Dualesystem wurde IMR sogar von einem Verband der Verpackungsindustrie aufgebaut, die Misstände und Problem mit dieser Regelung sind nicht mal der Regierung, sondern dem Dualen System selbst anzulasten.

Jaein. Die Politik hat die Regelungen vorgebenen und das Duale System hat sich nicht richtig umgesetzt. So wurde z.b. ganz am Anfang gefordert das ein Wirtschaftsprüfer die Angaben bestätigt. Für ein Kleinunternehmen das 100 DM Gebühren zahlen muss, 200 DM Verwaltungskosten deswegen hat und dann noch einen Wirtschaftsprüfer war das utopisch. Wurde aber dann noch vor der ersten Jahresabrechnung geändert.

Und ohne die Regelungen jetzt hier zu kennen trau ich mich schon wetten das wieder mal nicht an Kleinunternehmer gedacht wurde. Weder von der Stiftung noch von der Regierung.




--
Andreas Magerl
http://www.kolonialkampf.de


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28.11.2005, 21:19 Uhr

Maja
Posts: 15429
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@Eule:

> Übrigends wurde das Dualesystem noch unter der Regierung von Kohl
> eingeführt. Die Idee war dass man die Entsorgung von Verpackungen
> die machen lässt die Verpackungen herstellen (Verursacher
> Prinzip).

... und die Kosten vom Verbraucher zahlen lässt. Zudem ist das Duale System lange überholt. Es gibt mittlerweile Müllsortieranlagen die gemischte Abfälle (Restmüll plus Werstoffe) automatisch annähernd sortenrein sortieren können. Mit nur rund 80 bis 100 Mitarbeitern wäre es so möglich, denn Abfall einer mittel großen Stadt (ca. 40.000 Einwohner) kostengünstiger zu sortieren, Werstoffe der Widerverwertung zuzuführen und Restmüll der endgültigen Entsorugung, als es das Duale System zu leisten im Stande ist. Die Folge: Produkte könnten günstiger werden, weil die Entsorgung der Verpackungen kostengünstiger würde und der Verbraucher hätte wieder nurmehr eine statt 3 oder 4 Tonnen vor der Tür (was auch die Abfuhr logistisch wieder vereinfachen würde und günstiger werden liesse).

Ein Vorstoß eines hiesigen privaten Entsorgungsunternehmens in diese Richtung wurde noch vor 4 Jahren hier in der Region von Amtswegen abgewürgt. Die geplante Sortieranlage durfte nicht gebaut werden. Die Begründung für die Ablehnung der Baugenehmigung war insbesondere deswegen als fadenscheinig zu betrachten, da hierbei u.a. von Gewässerschutz und möglicher Geruchsbelästigung die Rede war, obwohl es sich beim anvisierten Bauland um ein ausgewiesenes Industriegebiet handelt. Das selbe Industriegebiet, in dem besagter Entsorger, keine 500 Meter entfernt, den Inhalt gelber Tonnen und Container zwischenlagert; auf dem unversiegelten Betonboden einer großen, offenen Halle....

Das einzige Problem ist: Es geht wie immer nur um Geld. Am Dualen System verdienen sich zu viele eine goldene Nase. Deshalb werden lieber zusätzliche Mitarbeiter im Ordnungsamt eingestellt (was die Kosten weiter in die Höhe treibt), die dir u.U. wegen einer oben aufliegenden Mehltüte im gelben Container ein rotes Siegel auf diesen Container pappen, das der "Fehlbefüllung" ermahnt und eine teure Sonderleerung beschert. Nur soll mir mal jemand sagen, wie es in einem Mehrfamilienhaus mit 49 Wohneinheiten vermieden werden soll, dass dort niemand etwas hineinwirft was dort nicht hinein gehört.

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08.12.2005, 11:47 Uhr

JSchoenfeld
Posts: 168
[Ex-Mitglied]
Maja:

Du vergisst daß diese Müllsortieranlagen entwickelt wurden, um zunächst das Zeug aus den gelben Säcken zu sortieren. Ich hab mal so ne Versuchsanlage gesehen (ist fast 15 Jahre her), da wurde der Müll eine Fallstrecke hinuntergeschickt, optisch erfasst, und mit Druckluft in den entsprechenden Behälter "geschossen" - wirklich beeindruckend. Die techniche Entwicklung ist sicher schon wieder so weit, daß der Müll komplett automatisch sortiert werden kann, so daß wir wieder auf eine "alles-rein"-Tonne umstellen könnten.

Das ist aber nicht das Thema hier, sondern die unzureichende Pflichterfüllung der EAR. Wie ich schon im Kommentarthread geschrieben habe werfe ich der Regierung (oder gar der EU) nicht vor daß sie Umweltschutz betreiben, sondern daß das ohne Hirn umgesetzt wird. Ich habe für 7,45 EUR Entsorgungskosten gut 800,- EUR plus MWST Verwaltungskosten. OK, die MWST bekomme ich am Ende des Quartals wieder, aber das ist auch so ne Sache die man sich vorher hätte überlegen können: Wenn sich doch eh nur Unternehmer anmelden, warum befreitman die Stiftung dann icht von der MWST-Pflicht?

Na egal, jedenfalls hätte ich's für sinnvoll gehalten wenn der Zoll die Aufgabe übernimmt. Neben Steuermarken für Zigaretten verkauft der dann auch Entsorgungsmarken für Elektronik, und gut ist. Der Zoll hätte reichlich Geld in der Tasche um alle möglichen Entsorgungskosten zu zahlen, und man hätte wesentlich weniger Bürokratie verursacht.

Jens Schönfeld

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08.12.2005, 12:48 Uhr

DrNOP
Posts: 4118
Nutzer
Zitat:
Original von JSchoenfeld:
werfe ich der Regierung (oder gar der EU) nicht vor daß sie Umweltschutz betreiben, sondern daß das ohne Hirn umgesetzt wird.

Inzwischen bin ich leider so weit daß ich mich wundere, wenn sie mal was mit Hirn umsetzen ... :(
--
Es gibt keine Notbremse für all den technischen Humbug, mit dem wir unsere Zeit vertrödeln.

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