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amiga-news.de Forum > Get a Life > Schon für Ende vorgesorgt? [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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18.06.2006, 19:42 Uhr

Archeon
Posts: 1782
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Wer hat von euch schon für das Rentenleben vorgesorgt! Ich meine was würdet ihr alles festlegen damit es im Alte einigermassen vernünftig zu leben sich lohnt! Meines Gleichen hat sich von der Firma eine Art Betriebsrente vereinbart! Es gehen von Brutolohn ungefähr 50Euro im Monat runter und ist auch nicht im Falle von Arbeitslosigkeit antastbar. Lebenversicherungen lohnen sich nicht, weil im Arbeitslosigkeitsfall dieses erstmal aufgebraucht werden muss. Und man kann nicht in den nächsten 5Jahren sehen was noch von Rentengesetzesänderungen noch von der Regierung kommt.



Edit: Habe das Thema mal verschoben! In den Bereich! So stirbt es sich Standardgemäss....


[ Dieser Beitrag wurde von Archeon am 18.06.2006 um 23:40 Uhr geändert. ]

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18.06.2006, 20:05 Uhr

Andreas_B
Posts: 3121
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Da das Thema mittlerweile nach dem Edit ein völlig anderes ist, passt auch mein ehemaliger Beitrag nicht mehr.

[ Dieser Beitrag wurde von Andreas_B am 19.06.2006 um 08:42 Uhr geändert. ]

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18.06.2006, 23:43 Uhr

Archeon
Posts: 1782
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Thema in eine ernstes umgewandelt! Passte so nicht ;)

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19.06.2006, 00:04 Uhr

Maja
Posts: 15429
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@Archeon:

> Thema in eine ernstes umgewandelt! Passte so nicht ;)

> "Schon für Ende vorgesorgt?"

Yoh, ich weiß, auf welchem Friedhof ich mal zuliegen kommen werde, sofern es - je nach Todesart - noch was zum Beerdigen geben wird. :P


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19.06.2006, 00:04 Uhr

Docki
Posts: 781
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@andreas: wieso "du hast sorgen"...?

Also wenn ich in 32 Sonntagen in Rente gehen (Oster-Sonntagen wohlgemerkt ;) ) möchte ich schon einen gewissen Lebensstandart halten. Deshalb kann man eigentlich nicht früh genug damit anfangen. Und je eher man sich für eine private Rentenversicherung endscheidet, desto günstiger sind die Beiträge. Wohneigentum ist auch immer ganz gut (wenns zur Rente abbezahlt ist). Betriebsrente kommt auch gut.
--
es gibt Computer .. und es gibt AMIGA

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19.06.2006, 00:20 Uhr

Maja
Posts: 15429
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@Docki:

> Betriebsrente kommt auch gut.

Vorausgesetzt, man kann lange genug in derselben Firma verweilen. Muss man den Arbeitgeber vor Erreichen des Renteneintrittsalters verlassen, ist die Betriebsrente futsch. Somit wäre das als Zubrot zur Rente zu betrachten. Als alleinige Vorsorge ist das zu unsicher.

Das lukrativste ist wohl immer noch Wohneigentum. Dessen "Rentenwert" steigt mit jeder Mieterhöhung. Eine solche "Rendite" kann keine Versicherung bieten. Mietfreies Wohnen im Alter ist Gold wert. Das sagen sogar Versicherungsleute (die ehrlichen darunter).

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19.06.2006, 00:25 Uhr

Ralf27
Posts: 2779
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Zitat:
Original von Maja:
Mietfreies Wohnen im Alter ist Gold wert. Das sagen sogar Versicherungsleute (die ehrlichen darunter).


Dein Wort in Gottes Ohr. Allerdings ist es leider auch so das ein Haus auch älter wird und je älter es wird und um so teurer wird es. Ist echt teuflisch, wenn man ein Haus gebaut hat und es endlich mal abgezahlt hat, dann geht es wieder rund mit Reparaturen, und die können schwer ins Geld gehn. Was meinste was en Dach kostet oder ne neue Heizung?
Sowas hat man in der Miete nicht, aber dafür andere Sorgen.



Die Zukunft ist unsicherer denn je. Und hoffentlich ist man im höheren Alter noch beweglich und nicht abhängig. Das kommt ja auch noch dazu...

--
http://www.alternativercomputerclub.de.vu

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19.06.2006, 00:33 Uhr

Archeon
Posts: 1782
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Die Betriebsrente wird von einer Treuhand verwaltete. Bei einer Firmenpleite bleiben die Gelde gesichert! Und mein neuer Arbeitgeber kann dann diese Abführung von Brutolohn und den Zuschuss weiterleisten. Es sei er macht es.

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19.06.2006, 00:54 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
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Zitat:
Original von Docki:
@andreas: wieso "du hast sorgen"...?
--
es gibt Computer .. und es gibt AMIGA


Archeon hatte ursprünglich etwas völlig anderes geschrieben (einen recht sinnfreien Erguss, der wohl nicht zu Ende gedacht war). Darauf bezog sich Andreas' Antwort. Nach der Änderung durch Archeon passt diese nun nicht mehr.
--
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Der Zeitreisende

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19.06.2006, 01:16 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
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Um Missverständnissen vorzubeugen:
Man sollte unbedingt unterscheiden zwischen "Betriebsrente" und "betrieblicher Altersvorsorge". Es bleibt dem Arbeitgeber überlassen, in welcher Form er eine betriebliche Altersvorsorge in seinem Betrieb zulässt, völlig ausschliessen kann er sie nicht.

Im "einfachsten" Fall kann der Arbeitnehmer eine Altersvorsorge abschliessen, indem ihm ein definierter Betrag seines Verdienstes vom Bruttoverdienst einbehalten und abgeführt wird. Dadurch reduziert sich sein steuerpflichtiges Brutto. Er spart also Steuern und Sozialabgaben für die monatlichen Zahlungen in die Altersvorsorge. Ebenso spart auch der Arbeitgeber, weshalb er dieses Verfahren nicht ablehnen sollte, und auch nicht darf, es sei denn, er hat bereits eine andere Form der Altersvorsorge für alle Mitarbeiter eingeführt. Wer an dem Thema interessiert ist, sollte sich bei seinem Arbeitgeber informieren, welche Form der Altersvorsorge dieser anbietet. Komplett verweigern darf er sie per Gesetz nicht. Er ist sogar dazu verpflichtet, seine Mitarbeiter auf die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge hinzuweisen. Allerdings bleibt es ihm überlassen, in welcher Form er das tut.

Sollte der Arbeitgeber noch keine bestimmte Form festgeschrieben haben, empfiehlt sich, was oben bei "im einfachsten Fall" geschrieben wurde. Ein einmal abgeschlossener Vertrag kann beim Ausscheiden aus dem Betrieb beitragsfrei gestellt werden, findet man einen neuen Arbeitsplatz, kann über den neuen Arbeitgeber der bereits bestehende Vertrag bedient werden.

Es kann allerdings auch möglich sein, das sich das noch nicht bis zum "allerletzten" Arbeitgeber herumgesprochen hat, so das möglicherweise die technischen Voraussetzungen in einzelnen Betrieben erst noch geschaffen werden müssen. Die gesetzliche Verpflichtung jedenfalls besteht inzwischen lange genug...
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Der Zeitreisende

[ Dieser Beitrag wurde von Han_Omag am 19.06.2006 um 01:31 Uhr geändert. ]

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19.06.2006, 01:26 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
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@Maja:

>> Vorausgesetzt, man kann lange genug in derselben Firma verweilen. Muss man den Arbeitgeber vor Erreichen des Renteneintrittsalters verlassen, ist die Betriebsrente futsch.

Das ist nicht in ALLEN Fällen so, sollte also differenziert betrachtet werden.
Trotz meines unfreiwilligen Abgangs vor 1,5 Jahren besteht mein Anspruch auf die betriebliche Altersvorsorge weiterhin und ist sogar vererbbar. Das habe ich schriftlich. Ebenso wurde meine bis dahin unfreiwillige Mitgliedschaft im BVV beitragsfrei gestellt. Bis dahin erworbene Rentenansprüche bestehen weiterhin.
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[ Dieser Beitrag wurde von Han_Omag am 19.06.2006 um 01:35 Uhr geändert. ]

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19.06.2006, 03:39 Uhr

Maja
Posts: 15429
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@Archeon:

> Die Betriebsrente wird von einer Treuhand verwaltete. Bei einer
> Firmenpleite bleiben die Gelde gesichert! Und mein neuer
> Arbeitgeber kann dann diese Abführung von Brutolohn und den
> Zuschuss weiterleisten. Es sei er macht es.

Was Du da beschreibst, ist Entgeltumwandlung, betriebliche Altersvorsorge. Keine Betiebsrente.


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19.06.2006, 07:08 Uhr

tommya2k
Posts: 67
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Einzelheiten zum Thema finden sich im Gesetz über die betriebliche Altersvorsorge, im Alterseinkünftegesetz, im Einkommenssteuergesetz.

Wie so oft gibt es keine beste Variante, sondern individuellen Bedarf und hoffentlich individuelle Lösungen.
[Zitat]
Das sagen sogar Versicherungsleute (die ehrlichen darunter).
[/Zitat]

Die Befreiung der Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge von Sozialabgaben gilt vorerst bis 2008.

gruss tommy

[ Dieser Beitrag wurde von tommya2k am 19.06.2006 um 07:13 Uhr geändert. ]

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19.06.2006, 07:08 Uhr

Andreas_B
Posts: 3121
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@Archeon:
>> Wer hat von euch schon für das Rentenleben vorgesorgt!

Was ich wirklich richtig gut finden würde: Eine Arbeit zu finden, die mir so viel Spaß macht, dass ich garnicht in Rente gehen möchte. Dann bräuchte ich mir keine Sorgen über die Rente machen. Vielleicht eines Tages mal selbständig machen. :)

Ciao,
Andreas.

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19.06.2006, 07:29 Uhr

Lemmink
Posts: 2343
Nutzer
Tja, ich habe vor ein paar Tagen mal wieder eine "Rentenabrechnung" bekommen. Wenn das was dort steht tatsächlich noch gültigkeit hat, wenn ich in Rente gehe, habe ich als Rentner zusammen mit meiner Betriebsrente und der Riesterrente mehr Geld als jetzt wo ich arbeite.
Das problem ist nur, das ich davon ausgehe, daß ich beim Erreichen des Rentenalters vom Staat höchstens noch ein Taschengeld bekomme, von dem ich zwei mal Kaffe tinken gehen kann ;(
Das mit der Betriebsrente ist auch so eine Sache, die eine Voraussetzung habe ich schon längst erfüllt (10 Jahre Betriebszugehörigkeit), die zweite Klausel, Erreichen des 35. Lebensjahres, steht noch aus. Das ist besonders bitter weil gerade der Verkauf der Firma geprüft wird...
--
Das Grauen hat viele Gesichter und mein Spiegel zeigt mir jeden Morgen ein neues.

Jetzt neuer, aber immer noch nicht interessanter: http://www.lemmink.joice.net

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19.06.2006, 09:14 Uhr

Kronos
Posts: 1168
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Zitat:
Original von Docki:
@andreas: wieso "du hast sorgen"...?

Also wenn ich in 32 Sonntagen in Rente gehen (Oster-Sonntagen wohlgemerkt ;) )


Soso, du glaubst also wirklich das es bei der Rente mit 67 bleibt ?

Zitat:
möchte ich schon einen gewissen Lebensstandart halten. Deshalb kann man eigentlich nicht früh genug damit anfangen. Und je eher man sich für eine private Rentenversicherung endscheidet, desto günstiger sind die Beiträge.

Private Rentenversicherung ist der gleiche Beschiss wie Kapitallebensversicherungen, sprich du zahlst erstmal jahrelang nur für Gebühren und Provisionen, hast keinerlei Einfluss und wenn du mal die Versicherung wechseln willst kriegste nur eine Bruchteil raus.

Und selbst wenn du bis zum Ende durchhälts, dann merkt die Versicherung "ganz unerwartete" das ihre Sterbetafeln von 1990 nicht auf das Jahr 2040 anwendbar sind und kürzt dich erstmal zusammen...

Zitat:
Wohneigentum ist auch immer ganz gut (wenns zur Rente abbezahlt ist). Betriebsrente kommt auch gut.

Ein Haus lohnt sich eigentlich niemals nicht (im Vergleich zu einer Mietwohnung), ist also ein Luxusartikel (wer sich den leisten will, bitte schön). Selbst bei den momentan niedrigen Zinsen und einer günstigen Eigentumswohnung kommt man schnell auf eine Zinslast (Zinsen die man für Kredite zahlt plus Zinsen die einem fürs Eigenkapital entgehen) die in der Regel höher liegen als eine vergleichbare Kaltmiete. Und das ist noch bevor man das Hausgeld für die Eigentumswohnung bezahlt hat.

Zusätzlich hat man sich einen Klotz ans bein gebunden dem man bei einem Arbeitsplatzwechsel nicht einfach mitnehmen kann, oder nach Bedarf vergrösseren und verkleinern kann etc.


Vernünftig ist (neben Riester, man nehme was man kriege) regelmässig in breitgestreute Fonds oder auch sichere Wertpapiere (Bundesschätzchen u.ä.) zu investieren, wobei gelten sollte je länger es noch dauert um so risikofreudiger (so steh ich trotz der momentanen Korrektur noch mit über 15% effektiv dar).

Wenn man dann in Rente geht, alles in eine sofort auszahlende RV stecken und fertig. Auf diese Weise ist man auch nicht vertraglich an ein bestimmtes Rentenalter gebunden.

@Archeon

50 Euronen ?? Naja, bei 30 Jahren macht das grade 18000 Euro, plus (Zinses)Zins minus Inflation, also vielleicht 50000Euro (schon sehr otimistisch),nach heutigem Geldwert, glaub nicht das du damit weit
kommst.

MfG
Kronos
--
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19.06.2006, 09:17 Uhr

Kronos
Posts: 1168
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Zitat:
Original von Lemmink:
Tja, ich habe vor ein paar Tagen mal wieder eine "Rentenabrechnung" bekommen. Wenn das was dort steht tatsächlich noch gültigkeit hat, wenn ich in Rente gehe, ......



Keine Sorge, der Betrag wird schon stimmen :rotate: :rotate: :) :) :)







nur zu dumm das da bei dir noch 41 Jahre Inflation abgehen :nuke: X( :( :( :(

MfG
Kronos
--
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19.06.2006, 11:13 Uhr

Archeon
Posts: 1782
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Zitat:
Original von Han_Omag:
Zitat:
Original von Docki:
@andreas: wieso "du hast sorgen"...?
--
es gibt Computer .. und es gibt AMIGA


Archeon hatte ursprünglich etwas völlig anderes geschrieben (einen recht sinnfreien Erguss, der wohl nicht zu Ende gedacht war). Darauf bezog sich Andreas' Antwort. Nach der Änderung durch Archeon passt diese nun nicht mehr.
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Wir haben einen Mund. Damit reden wir ohne Unterlass
und doch sagen wir nichts.

Der Zeitreisende


:glow: Stimmt! Fand dann das der Beitrag ehr was für ein anderes Thema passen würde! Habe es dann schnell verlagert! Naja und wegen der Rente da habe ich schon meine Gedanken!

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19.06.2006, 11:30 Uhr

Han_Omag
Posts: 1458
Nutzer
@Archeon:

Na ja, du hast ja noch die Kurve gekriegt. ;)
Und wegen der Rente sollte sich JEDER nicht nur Gedanken machen, sondern auch handeln, sofern sein Alter das noch mit erträglichen Kosten zulässt. 8)
Am preiswertesten ist es, wenn man bereits nach der Geburt des Kindes schon etwas unternimmt (jedes Jahr zählt). Dann kann der Nachwuchs das Thema Zusatzrente mit 40 zu den Akten legen, sich zurücklehnen, und dabei zusehen, wie das Kapital bis zum Renteneintritt wächst ... :D
Jedes Jahr später wird teurer, oder bringt deutlich weniger :(
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Der Zeitreisende

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20.06.2006, 00:20 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Kronos:

> Ein Haus lohnt sich eigentlich niemals nicht (im Vergleich zu
> einer Mietwohnung), ist also ein Luxusartikel (wer sich den
> leisten will, bitte schön).

Das Haus kann im Alter verkauft werden; von dem Geld kann man sich einen angenehmen Lebensaben z. B. in einer echten Alterresidenz leisten (also kein umgetauftes Standard-Altersheim mit 14-Liter-Windeln und Gemeinschafts-TV).

Wer vor den notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (Dach, Fassade, Fenster, Leitungen, etc.) zurückschreckt, kann sich eine Eigentumswohnung in einer mehr oder weniger großen Wohnanlage kaufen. Dort zahlt man monatlich gemäß des Miteigentumanteils, der sich nach der Wohnfläche der eigenen Wohnung berechnet, in die Instandhaltungsrücklage und hat ansonsten nur insofern etwas mit Reparaturen zu tun, als dass er in der jährlichen Eigentümerversammlung mitentscheiden kann, was, wann, durch wen ausgeführt werden soll. Um den Rest kümmert sich die Hausverwaltung.

Auch eine Eigentumswohnung kann im Alter verkauft werden. Gleiches Thema wie beim Haus.

Für die Mietwohnung zahlt man sein Leben lang, stetig mehr, bis an sein Lebensende, und hat nie etwas in der Hand, keine Masse, ausser Spesen nix gewesen; das Geld ist dann futsch, weg, verloren. Auf die Jahre eines ganzen Menschenlebens gerechnet, weit mehr als der Kaufpreis eines Hauses / einer Wohnung, von dem sich dann der Vermieter einen schönen Lebensabend macht.

Was davon Luxus ist, darf jeder für sich entscheiden.


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20.06.2006, 00:38 Uhr

Kronos
Posts: 1168
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@Maja:
Nun sicher ist ja schon mal gar nichts, nur was glaubst du was der
demografische Wandel in den nächsten 30 Jahren mit dem Immobilienmarkt macht ?

Schau doch mal in einige (Ost-)Regionen, da kannste eine Haus im
Topzustand und schöner Lage haben, wirst es aber doch nicht für mehr
wie ein Butterbrot los.

Das wird jetzt schon langsam im Westen spürbar, und es nur eine Frage
derzeit bis es auch die Boomstädte im Süden erreicht. Am Ende werden
nur noch Spitzenlagen werthaltig sein, nur die kann schon jetzt kein
normaler Mensch mehr bezahlen.

Grosse Wohnanlagen werden sehr oft nicht von den Wohnungseigentümern
selbst bewohnt, und die Gefahr das so ein "Block" abrutscht ist immer
gegeben (gibt ja auch reichlich Beispiele). Da reicht es schon wenn
sich einige Besitzer gegen notwendige Modernisierungen sperren und
deshalb solvente Mieter ausbleiben.

Bei kleineren Einheiten besteht dann noch die Gefahr das sich Kriminelle
soweit einkaufen das sie eine Mehrheit haben und sich dann in die eigene
Tasche wirtschaften (diesen Leuten mit juristischen Mitteln beizukommen
ist fast unmöglich).

Natürlich zahl ich bis an mein Lebensende Miete, nur dafür krieg ich
(bzw. spare) "bare" Zinsen, und da letzlich überall da wo Immobilien
günstig sind auch die Mieten gering sind geht sich das nie wirklich
auf (wenn man es mit den Erträgen vergleicht die man im langfristigen
Durschnitt bei Aktien und Co erwarten kann).

Das alles heisst natürlich nicht, das sich Immobilien nie lohnen, nur
sind sie bei weitem nicht so sicher wie oft behauptet, und auch mit den
Erträgen sieht es meistens mau aus.

MfG
Kronos
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20.06.2006, 01:25 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Kronos:

Ach herrjeh, was ist schon 100%ig sicher? Wer nichts wagt, kann nur verlieren.

Hier gibt es einen Thread mit dem schönen Titel "typisch Deutsch?". Folgende drei Grundeinstellungen gehören wohl auch dazu: "Ist eh nichts sicher. Hat eh keinen Sinn. Wird sowieso nichts draus."

Besonders ausgeprägte Skepzis? Ein Übermaß an Kritikfähigkeit? Hehe, nein. Bequemlichkeit.

Wir haben eine Wohnung gekauft. Voraussichtlich in 13. Jahren wird sie vollständig abbezahlt sein. Was dann wird? Leben wir weiter, dann werden wir sehen.

20, 30 oder gar 40 Jahr ein die Zukunft schauen und alle Eventualitäten über einen so langen Zeitraum abschätzen zu wollen, ist Unsinn. Das ist nicht möglich. Auch wenn Statistiker immer gern glauben, das zu können. Diese Gleichung hat zu viele Unbekannte. :look:

Vielleicht lebe ich dann schon gar nicht mehr..... ;)

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20.06.2006, 07:30 Uhr

Andreas_B
Posts: 3121
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@Maja:
>> Auf die Jahre eines ganzen Menschenlebens gerechnet, weit
>> mehr als der Kaufpreis eines Hauses / einer Wohnung, von
>> dem sich dann der Vermieter einen schönen Lebensabend macht.

Mit "Weit mehr" wäre ich in dem Zusammenhang vorsichtig. Ein Leben lang Miete zahlen kann durchaus günstiger sein, als ein Haus zu kaufen - und ist es in sehr vielen Fällen auch. Da schließe ich mich Kronos an. Neben dem Kaufpreis fallen ja bei einem Haus noch weitere Zahlungen an (Versicherungen, Heizung, Strom, Wasser, Instanthaltung, selbst pro Regenrinne muss man zahlen,...). Außerdem kann man als Basis wohl kaum ein ganzes Menschenleben rechnen, sondern im Normalfall ca. 2/3 bis 1/3 Menschenleben.
Besonders kritisch wird der Hausbau/Hauskauf dann bei den Kandidaten, die es sich eigentlich garnicht leisten können und von einem kleinen Einkommen mit aller Gewalt ein Haus finanzieren wollen. Wenn dann irgendein Faktor anders ist, als vorher berechnet, dann stehen die ganz dumm da, weil sie Ihr Budget viel zu knapp kalkuliert haben.
Lediglich wenn man das Haus wieder verkaufen möchte (das macht ja längst nicht jeder), dann sieht es anders aus.

Ciao,
Andreas.



[ Dieser Beitrag wurde von Andreas_B am 20.06.2006 um 07:35 Uhr geändert. ]

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20.06.2006, 09:31 Uhr

Kronos
Posts: 1168
Nutzer
@Maja

Die Frage war ja ob es (wie du behauptest) Sinn macht eine Eigentumswohnung zu kaufen statt Miete zu zahlen und das Geld anderweitig anzulegen, und da muss man eben sagen das das weder eine
besonders gute Rendite noch wirkliche Sicherheit bietet.

Eine echte Verbesserung der Lebensqualität kann ich hier auch nicht sehen, eher im Gegenteil, wenn mir in der Mietwohnung was nicht passt weiss ich schon vorher wie lange ein Umzug dauert und was er in etwa kostet.

Ein Häuschen ist etwas ganz anderes, nur ist es auch so deutlich teurer in Anschaffung und Unterhalt wie eine Wohnung, das man hier schon einen Vergleich zwischen Mercedes und Hyundai nahe kommt. Niemand wird ja wohl bestreuten wollen das ein Mercedes (für den Privatgebrauch) ein reiner Luxusartikel sit, und das eigentlich jeder mit einem Hyundai auskommen würde.

Es gibt natürlich auch Häuser zu Miete.

Wirklich lohnen tu das ganze nur wenn man massiv Eigenleistung einbringt, wobei sich dann die Frage stellt ob man diese Zeit nicht vielleicht besser in seinen eigentlichen Beruf investiert hätte....

MfG
Kronos

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20.06.2006, 10:26 Uhr

Archeon
Posts: 1782
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Nur mal so ne Sache! Was ist wen der einfach Bürger immer mehr verarmt und nicht mal das Geld für die Miete hat. Grund könnte sein, das der Staat seine Leistung kürzt oder sogar einstellt, sozusagen das gleiche was mal in Brasilien passierte, wo Gelder einfach Kurzerhand eingefroren sind. Was macht der Mieter wenn es den AGII Empfänger kein Geld mehr bekommt.

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20.06.2006, 10:35 Uhr

Andreas_B
Posts: 3121
Nutzer
@Archeon:
>> Was macht der Mieter wenn es den AGII Empfänger kein
>> Geld mehr bekommt.

Was soll dieser Satz bedeuten?
Der Mieter wird sich eine günstigere Wohnung suchen müssen und der Vermieter wird bei ausbleibender Miete den Mietvertrag kündigen.

Im übrigen glaube ich nicht an ein solches Szenario :)

Ciao,
Andreas.

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20.06.2006, 13:24 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Andreas_B:

> Mit "Weit mehr" wäre ich in dem Zusammenhang vorsichtig. Ein Leben
> lang Miete zahlen kann durchaus günstiger sein, als ein Haus zu
> kaufen - und ist es in sehr vielen Fällen auch.

Ja, für lebenslange Singles die stets nur ein 1,5 Zimmer Appartement bewohnen. Und selbst die würden auf lange Sicht insgesamt weniger Zahlen, wenn sie das Appartement kaufen würden.

@Kronos

> Die Frage war ja ob es (wie du behauptest) Sinn macht eine
> Eigentumswohnung zu kaufen statt Miete zu zahlen und das Geld
> anderweitig anzulegen, und da muss man eben sagen das das weder
> eine besonders gute Rendite noch wirkliche Sicherheit bietet.

Die Frage ist nach dieser Logik, ob Miete zahlen und darüber hinaus Geld in ein Anlagemodell zu investieren überhaupt Sinn macht, weil der guten Rendite und Sicherheit des Anlagemodells die laufenden Mietzahlungen gegenüberstehen. Was man in der linken Tasche spart, gibt man gleichzeitig aus der rechten Tasche aus. Und später gibt man dann die Rendite des Anlagemodells für die Miete aus.

Ich weiß ja nicht, in welche Richtung Du denkst. Beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum ist das Eigentum selbst die Rendite. Das primäre Ziel ist es, am Ende der Finanzierung mietfrei zu wohnen. Das ist zunächst mal die angestrebte, langfristige "Rendite". Eine "Rendite", die schnell Höhen von 500 Euro und mehr monatlich erreichen kann, die dann nicht für Mietzahlungen ausgegeben werden muss, weil die Kosten fürs Wohnen sich ab dann nur noch auf die Nebenkosten beschränken. Das ist Geld, das dann wirklich zur freien Verfügung steht.

Zudem: Die monatliche finanzielle Belastung durch ein Immobiliendahrlehen sinkt im Verlauf der Laufzeiten. Dem gegenüber steht die 120%ige Sicherheit steigendender Mieten.

Wenn Du aber der Meinung bist, Immobilienkauf müsse unbedingt mit einer signifikanten Wertsteigerung des Objektes einhergehen, um die Immobilie nach Abschluss der Finanzierung mit maximalem Gewinn wieder verkaufen zu können, dann kann ich dazu nur sagen, dass eine solche Wertsteigerung natürlich nicht garanitert ist. Es kann u.U. sogar zu einem Wertverfall kommen. Das hängt von sehr vielen Faktoren ab, auf die man nicht in jedem Fall selbst Einfluss nehmen kann. Allerdings ist das für die überwiegende Mehrheit der Käufer seblstgenutzten Wohneigentums nicht der Sinn der Übung. Spekulationskäufe sind eher das Parkett, auf dem sich Immobiliengesellschaften und Makler bewegen.

Für Privatpersonen gilt m.E. stets nur - und dabei bleibe ich: Wer Miete zahlt und in ein Anlagemodell, der zahlt unter dem Strich stets nur doppelt, wobei die Mietzahlungen verlorenes Geld sind. Das könnte man genauso gut auch verbrennen.

> Eine echte Verbesserung der Lebensqualität kann ich hier auch
> nicht sehen, eher im Gegenteil, wenn mir in der Mietwohnung was
> nicht passt weiss ich schon vorher wie lange ein Umzug dauert und
> was er in etwa kostet.

In eigenen Haus ist man auch nicht Herr über Nachbarschaft und andere Gegebenheiten. Wenn mir in einer Eigentumswohnung etwas nicht passt, habe ich dieselben Einflussmöglichkeiten wie der Eigentümer eines Hauses. Eher stehe ich mich dort besser, weil ich bei extremen Misständen andere Eigentümer in der Gemeinschaft auf meiner Seite habe. Immer wenns mal ungemütlich wird weglaufen, klein beigeben (umziehen) kann ich nicht als ein Plus für Lebensqualität in Miete sehen, es sei denn, in den Adern kocht Nomadenblut. Obendrein verursacht jeder Umzu hohe Kosten. 3 Mal umgezogen = 1 Mal abgebrannt. Womit wir wieder beim "lohnt sich das?" wären.

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20.06.2006, 13:44 Uhr

Kronos
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@Maja

Also wer ein 1,5 Zimmer Appartment mietet könnte auch ein 1,5 Zimmer Appartment kaufen, das ist nicht der Punkt.

Nehmen wir mal meine "neue" Wohnung, 63qm zu 254Euro (kalt), das wären 3048Euro im Jahr.

Eine vergleichbare Eigentumswohnung kost hier min. 60000Euro, was bei 3% alleine 1800Euro an Zinsen pro Jehr ausmacht, blieben nur 100Euro/Monat fürs Hausgeld, und ob das reicht.....

"Anlegen" tust du nur das Geld was du zusätzlich zu Zinsen und Hausgeld aufbringst (also die Tilgung), was auch nichts anderes ist wie wenn ich zusätzlich zur Miete was beiseite lege.

Es ist dabei auszugehen das ich (bei gleichem Startkapital) eher die 60000Euro zusammenhätte als das ich die Wohnung abgezahlt hätte. Und von gut angelegten 60000 könnt ich locker meine 254Euro Miete zahlen....

Mieterhöhungen gibt es praktisch nur da wo ein Überbedarf besteht, und da sind auch Eigentumswohnungen besonders teuer. Also hier in der Gegend sind die Mieten in den letzten 10 Jahren eher geunken als gestiegen.

Die Einflussmöglichkeiten die du als Miteigentümer hast sind nur soweit vorhanden wie sie von der Mehrheit getragen wird, die Möglichkeit der letzten Konsequenz ist dir allerdings nur mit deutlichen höheren finaziellen Risiko gegeben.

Ein Haus ist etwas ganz anderes, sowohl was den Mehrwert als auch was die Mehrkosten angeht.
--
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20.06.2006, 14:47 Uhr

Solar
Posts: 3674
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Mal auf die ursprüngliche Frage geantwortet: Momentan gehen etwas über 7% meines Nettoeinkommens in verschiedene Vorsorgeverträge: Berufsunfähigkeits-/Lebensversicherung, Riester für meine Frau und mich, Investmentfonds mit 18 Jahren Laufzeit für meine Tochter. Wenn unser Auto abbezahlt ist, habe ich vor, das auf etwas über 10% aufzustocken.

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20.06.2006, 14:53 Uhr

Holger
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Zitat:
Original von Kronos:
Nehmen wir mal meine "neue" Wohnung, 63qm zu 254Euro (kalt), das wären 3048Euro im Jahr.

Eine vergleichbare Eigentumswohnung kost hier min. 60000Euro, was bei 3% alleine 1800Euro an Zinsen pro Jehr ausmacht, blieben nur 100Euro/Monat fürs Hausgeld, und ob das reicht.....

Ob das für was reicht?
Wenn Deine Frage lautet, ob ein 60000 EUR Kredit mit 3% Verzinsung günstiger ist, als ein Mietzins von über 5%, ja mit Sicherheit ist er das.
Zitat:
"Anlegen" tust du nur das Geld was du zusätzlich zu Zinsen und Hausgeld aufbringst (also die Tilgung), was auch nichts anderes ist wie wenn ich zusätzlich zur Miete was beiseite lege.
Das ist schon mal falsch. Mit dem Kredit hast Du das Haus schon bezahlt, die Tilgung des Kredites ist gleichbedeutend mit der Geldanlage. Wenn es Dir also gelingt, mit derselben Rate, die Du für die Miete hinlegen müßtest, also in Deinem Beispiel 254EUR im Monat, auch nur EINEN EURO zur Abzahlung beizutragen, bist Du bereits günstiger als zusätzlich zur Miete etwas beiseite legen zu müssen.
Zitat:
Es ist dabei auszugehen das ich (bei gleichem Startkapital) eher die 60000Euro zusammenhätte als das ich die Wohnung abgezahlt hätte. Und von gut angelegten 60000 könnt ich locker meine 254Euro Miete zahlen....
Interessant. Das "Startkapital" ist 0 EUR und den Kredit kannst Du bei Deinem eigenen Beispiel schon für weniger als den Mietzins zurückzahlen (alles, was über 150EUR im Monat liegt), während Du als Mieter zusätzlich zu Deinen 254 EUR irgendetwas ansparen müßtest.

Wie Du da in kürzerer Zeit Vermögen erwirtschaften willst, ist mir da vollkommen unklar.
Zitat:
Mieterhöhungen gibt es praktisch nur da wo ein Überbedarf besteht, und da sind auch Eigentumswohnungen besonders teuer. Also hier in der Gegend sind die Mieten in den letzten 10 Jahren eher geunken als gestiegen.
Ich will jetzt gar nicht nachfragen, wo Du eigentlich wohnst. Hierzulande werden Mieten erhöht, sobald sich eine legale Möglichkeit bietet, und daß es im Umkreis von mehreren Kilometern auch günstigere, auch leerstehende Wohnungen gibt, hilft nur dem, der keine Familie und wenig Möbel etc. hat.
Zitat:
Die Einflussmöglichkeiten die du als Miteigentümer hast sind nur soweit vorhanden wie sie von der Mehrheit getragen wird, die Möglichkeit der letzten Konsequenz ist dir allerdings nur mit deutlichen höheren finaziellen Risiko gegeben.

Das ist richtig, Eigentumswohnungen stellen in dieser Hinsicht ein deutlich höheres Risiko als Eigentumshäuser dar.

mfg
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