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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > Amiga 4000 Problem [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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28.06.2006, 21:00 Uhr

AndreasM
Posts: 2465
Nutzer
Ich hab hier nen komisches Problem mit meinem 4000er.

Und zwar will er oft nicht booten. Heute hab ich in der Früh 2x booten müssen bis es ging und heute abend hab ich 2 Stunden (!) gebraucht.

Inzwischen hab ich 5 Varianten entdecken können:

Rechner einschalten...

... Festplatten LED leuchtet durchgehend. Nix passiert

... Festplatten LED ist aus. Nix passiert

... Festplatten LED ist erst kurz aus (normal), bootet dann und bleibt nach einiger Zeit einfach stehen (LED aus).

... Fährt hoch, aber die Workbench ist eingefroren

... Fähr hoch, und kurz vor er fertig ist semmelt irgendein Programm (jedes mal nen anderes) was beim booten gestartet wird ab.


Läuft der Rechner dann aber einmal, das geht alles wunderbar. Auch 12 Stunden Dauerbetrieb ist kein Problem. Auch ein Reset hat mir dann nie Probleme gemacht.

Ich hab nen 4000er im Tower, Cyberstorm PPC, OS 3.9

Ich hoffe jemand hat ne Idee. Mich störts ja nicht wenn ich erst 2 oder 3 mal booten muss, aber 2 Stunden ist dann doch nen bisserl viel
--
Andreas Magerl
APC&TCP
Amiga Future
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29.06.2006, 01:08 Uhr

GMB
Posts: 836
Nutzer

Hi Andreas,

klingt irgendwie stark nach einem thermischen Problem, das ich u.U. als erstes bei der Turbokarte vermuten würde.
Hast Du mal eine andere probiert, wird es da "besser"?

Ciao

GMB

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29.06.2006, 10:20 Uhr

Lord
Posts: 310
Nutzer
Will mich ja nicht zu weit ausn Fenster lehnen,
aber für mich hört sich das an als ob einer deiner Ram-Riegel ne Macke hat.Das hatte ich nämlich auch mal beim 1200er da ist auch ständig was anderes Abgestürzt beim Starten.Nimm sie doch mal Raus und reinige die Kontakte vorsichtig mit einem Radiergummi.Wenn du schon dabei bist,reinige doch gleich mal sämtliche Lüfter.Bzw prüfe den Lüfter auf der Turbokarte ob der korrekt läuft.Bei meiner PPC hatte der ausetzer habe ihn damals gewechselt.mfg Lord

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29.06.2006, 10:37 Uhr

AndreasM
Posts: 2465
Nutzer
Also an nen thermisches Problem an sich glaube ich nicht ganz. Gestern abend hab ich z.b. bei nem kalten Rechner 2 Stunden gebraucht im ihn dann laufen zu bekommen. Dann hab ich ihn 6 Studnen laufen gehabt ohne die geringsten Probleme. Sobald er mal läuft geht ja alles. Nur bis er mal läuft.

Heute morgen ist er z.b. erst beim 2. booten hochgefahren.

An RAM-Probleme glaube ich auch nicht. Der Rechner an sich läuft ja. Hab auch schon mal das ganze RAM vollgeknallt. Späterstens da hätte der Rechner auch Probleme haben müssen, was aber nicht der Fall ist.

Die Lüfter hab ich schon gereinigt. Laufen auch einwandfrei. Nur der Lüfter von PPC ist relativ laut. Läuft aber perfekt.
--
Andreas Magerl
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29.06.2006, 10:55 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
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@AndreasM:

falls Du noch ein Ersatznetzteil hast würde ich das mal versuchen. Vielleicht ist das eingebaute leicht defekt/gealtert und kriegt die Versorgungsspannung nicht schnell genug stabil. Der uAOne hat ja auch Bootprobleme die mit dem Netzteil zusammenhängen (wobei da wohl ein anderer Grund ist).
--
>>> bEeBlEbRoX <<<
http://www.endlosstudent.de

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29.06.2006, 10:57 Uhr

Lord
Posts: 310
Nutzer
Hmm,das ist witzig, dein Rechner verhält sich wie mein Altes Thinkpad 600 das will auch nicht immer Starten.Im grunde kann ich 15 mal an und ausschalten bis das ding anfängt hochzufahren das heißt er geht zwar an fährt aber nicht hoch Bild bleibt schwarz,wenn ich ein bißchen klopfe und noch ein paarmal ein und auschalte fährt er auf einmal hoch und läuft normal.keine Ahnung was das soll ist aber alles fest und steckt richtig zusammen..Das scheint ein Problem im Stromfluß bei mir und dir zu sein.Vielleicht dochmal Netzteil prüfen.

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29.06.2006, 10:58 Uhr

AndreasM
Posts: 2465
Nutzer
Ne, hab ich momentan leider keines da.

Werd wohl nicht drumm rum kommen doch mal neue Hardware zu kaufen. Dann den alten Rechner zerlegen und verkaufen...
--
Andreas Magerl
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29.06.2006, 11:01 Uhr

Crack
Posts: 1181
[Ex-Mitglied]
Oh oh, Probleme beim booten und eine CyberstormPPC :nuke:
In 90% solcher Fällen ist es der 68k Sockel.
Hast Du die PPC in letzter Zeit mal angefasst (manchesmal führt auch nur das Anschauen zu einem Defekt)?

Wenn's nur der Sockel ist, kannst Du es durchaus selber reparieren, das Thema haben wir ja momentan auch hier zur Debatte.

Gruss


PS: Um die PPC auszuschließen, tausche doch mal das CPU Board.
PPS: Kommst Du noch ins Bootmenü wenn er zumindest anspringt?

[ Dieser Beitrag wurde von Crack am 29.06.2006 um 11:10 Uhr geändert. ]

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29.06.2006, 11:02 Uhr

thomas
Posts: 7660
Nutzer

Also für mich hört sich das an wie ein Wackelkontakt, vermutlich im Prozessorsockel, verursacht durch Oxidation oder Staub. Bei zunehmender Wärme dehnen sich die Metallteile aus und bekommen dann einen besseren Kontakt.
Ich würde alles auseinanderbauen und die Kontakte von allen Steckkarten (Zorro, Prozessorboard, RAM, etc.) reinigen. Das wirkt Wunder.

Gruß Thomas

--
Email: thomas-rapp@web.de
Home: thomas-rapp.homepage.t-online.de/

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29.06.2006, 11:45 Uhr

eliotmc
Posts: 919
Nutzer
Hallo,

dieses Problem hatte ich auch mit meiner CyberstormPPC.
Einfache Lösung: Den 68k Sockel neu Löten.
Der PPC stellt beim Anschalten des Rechners kein Problem dar,
der wird erst über WarpUp bzw. PowerUp ins Leben gerufen.

Also: Kalte Lötstelle am 68k, das wird mit der Zeit
immer schlimmer. Wenn du nicht selbst Löten willst,
frag einfach mal bei Herrn Dellert an (telefonisch),
meist ist das nen Problem was in 2 Wochen incl. Versand
erledigt ist.
--
regards

eliot

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29.06.2006, 13:08 Uhr

falkone
Posts: 128
Nutzer
Hallo Andreas,

ich hatte auch mal das Problem das der 4000er nicht mehr richtig booten wollte, mit ähnlichen Symptomen.
Den habe ich dann zu DCE gebracht, weil ich einfach nicht mit dem Rechner arbeiten konnte. DCE hat dann einen Kurzschluß im Zorrobus beseitigt. Ich hoffe es ist bei Dir ein simpleres Problem.

Gruß Falkone :bounce:

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29.06.2006, 15:34 Uhr

MaikG
Posts: 5172
Nutzer
>frag einfach mal bei Herrn Dellert an (telefonisch),
>meist ist das nen Problem was in 2 Wochen incl. Versand
>erledigt ist.

Das war vor Jahren, jetzt dürften 2 Wochen gar nicht mehr vorkommen.
Selber Löten, geht schneller, selbst wenn man löten vorher noch
lernen muss.
Bei der Fehlerbeschreibung tendiere ich auch zum Sockelproblem,
was aber keine schlimme Diagnose ist.

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29.06.2006, 15:47 Uhr

AndreasM
Posts: 2465
Nutzer
Danke für die Tipps.

Sascha meint auch das es wohl am 68k Sockel liegt.

Problem ist nur das der Towser so alt und verbaut ist das ich ihn zwar zerlegen kann aber nicht mehr zusammen bauen. Da darf ich erst mal mit der Flex drann gehen :)

Was ist eigentlich so nen ppc 060 mit scsi modul wert?
--
Andreas Magerl
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29.06.2006, 18:00 Uhr

MaikG
Posts: 5172
Nutzer
>Was ist eigentlich so nen ppc 060 mit scsi modul wert?

Erstmal gibts die nicht ohne SCSI, dann kommts auf den PPC-Prozessortakt
an. Also bei 233 MHZ können es bei Ebay 500 Euro werden. Voll Funktionstüchtig
versteht sich. Aber ich würde sie an deiner Stelle nicht verkaufen...

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29.06.2006, 18:12 Uhr

AndreasM
Posts: 2465
Nutzer
@MaikG:

Schönes Sümmchen. Aber warum sollte ich sie nicht verkaufen? Muss mir so oder so mal nen Aone zulegen. Müssen ja nicht gleich 500 Euro sein :)
--
Andreas Magerl
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29.06.2006, 22:13 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
Was meint ihr eigentlich mit "68k-Sockel" ???
Meint ihr den Prozessor-Sockel auf der CyberstormPPC, auf die der 68060 gestekt ist ?
(Da kann ich nicht erkenne, wie man dort drankommen sollte...)

Oder meint ihr den Sockel, mit dem die CyberstormPPC auf das Mainboard gesteckt wird ?
(Da sollte man problemlos auch mit einem kleinen Lötkolben drangehen können...)

Ich habe übrigens in letzter Zeit auch vermehrt das Problem...

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29.06.2006, 22:30 Uhr

SCV36
Posts: 266
Nutzer
Zitat:
Original von _PAB_:
Was meint ihr eigentlich mit "68k-Sockel" ???
Meint ihr den Prozessor-Sockel auf der CyberstormPPC, auf die der 68060 gestekt ist ?
(Da kann ich nicht erkenne, wie man dort drankommen sollte...)

Oder meint ihr den Sockel, mit dem die CyberstormPPC auf das Mainboard gesteckt wird ?
(Da sollte man problemlos auch mit einem kleinen Lötkolben drangehen können...)

Ich habe übrigens in letzter Zeit auch vermehrt das Problem...



Dumpfbacken Frage

:lach:


Sonst weißt ja auch alles :boing:
--
A 4000 überholt AMDXP 2 GHZ beim booten :)

Systeme:

Pegasos I G3 600 MHZ 384 MB SD-Ram Radeon 9250 128 MB DD-Ram 40 GB 5400ump Nec DVD-Brenner 19"

AMDXP 2000 512MB DDR-Ram Radeon 9550 128 MB DD-Ram 2x40GB 7200ump FP DVD-Rom DVD Brenner 19"

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29.06.2006, 22:32 Uhr

GMB
Posts: 836
Nutzer

@PAB

Es ist schon der Sockel der 680x0 CPU gemeint, da beim Löten der CSPPC in mindestens einer Charge sehr mit dem Lötzinn gespart wurde...

Ciao

GMB

:boing: :dance1:

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29.06.2006, 23:39 Uhr

MaikG
Posts: 5172
Nutzer
>Schönes Sümmchen. Aber warum sollte ich sie nicht verkaufen? Muss
>mir so oder so mal nen Aone zulegen.

Weil ein echter Amiga besser ist und weil du deine Software
so besser testen kannst. Naja hat auch vorteile wenns mal wieder
AONEs geben würde und viele verkaufen eine CPPC, werden diese billiger.

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01.07.2006, 23:57 Uhr

GMB
Posts: 836
Nutzer
Zitat:
Original von AndreasM:
Schönes Sümmchen. Aber warum sollte ich sie nicht verkaufen? Muss mir so oder so mal nen Aone zulegen. Müssen ja nicht gleich 500 Euro sein :)


also wenn Du das machst, kommst Du nur vom Regen in die Traufe...
Wenn Du schon überlegst, Dir eine aktuellere HW zuzulegen, solltest Du IMHO wenigstens zum Pegasos (2 oder so er kommt 3) greifen - den kann man wenigstens noch kaufen und er hat eine wesentlich bessere Hardwarefunktionalität. Zugegebener maßen hapert es wie schon zu P5 Zeiten etwas an der Software, so man nicht Linux einsetzt. Aber Software lässt sich wesentlich leichter ändern als HW...

Ciao

GMB

:boing: :dance1:

[ Dieser Beitrag wurde von GMB am 02.07.2006 um 00:04 Uhr geändert. ]

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02.07.2006, 09:50 Uhr

MaikG
Posts: 5172
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Nun brecht aber nicht wieder so ein AONE/PEG streit los, haben
beide keine Custormchips+Amiga Ports und man benötigt für viele Amiga-Software/Spiele
darauf UAE, wie bei Windows.
Er muss die Karte sowieso erstmal reparieren, denn defekt(man weiss
ja nicht 100%ig was es ist) ist diese kaum was Wert.

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02.07.2006, 14:11 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
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@GMB:
Wenn der Sockel des 68060 gemeint ist:
wie soll man da nachbessern, auf der Unterseite der Karte sind keine Pins und keine Lötstellen zu sehen und auf der Oberseite kommt man auch nicht dran, weil der Sockel drüber ist...

PS: Weiß man, bei welcher Charge da gespart wurde, bzw. kann man das von der Seriennummer oder dem Herstellungsdatum her eingrenzen ?

@SCV36:
Willst Du mal sehen wie bei mir der Sockel vom CPU-Slot aussieht !?!?
:-/
Die Frage ist aus meiner Perspektive absolut berechtigt...
Aber in andere hineindenken kannst Du Dich offenbar nicht.

[ Dieser Beitrag wurde von _PAB_ am 02.07.2006 um 14:12 Uhr geändert. ]

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02.07.2006, 15:29 Uhr

MaikG
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>Wenn der Sockel des 68060 gemeint ist:
>wie soll man da nachbessern, auf der Unterseite der Karte sind
>keine Pins und keine Lötstellen zu sehen und auf der Oberseite kommt
>man auch nicht dran, weil der Sockel drüber ist...

Gibt nur ein Sockel auf der Karte. 68k raus, Lötkolben mit bleistiftspitzer
Spitze und in jedes Löchlein kurz rein.
Kannst auch die Heissluftpistole nehmen, dabei kann aber der
Sockel anschmoren, ist jedoch schneller.

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02.07.2006, 23:51 Uhr

GMB
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Zitat:
Original von _PAB_:
@GMB:
wie soll man da nachbessern, auf der Unterseite der Karte sind keine Pins und keine Lötstellen zu sehen und auf der Oberseite kommt man auch nicht dran, weil der Sockel drüber ist...


Wie Maik schon andeutete, jeden Sockel-Pin nach Entfernen des 060 von der CPU-Seite einzeln erwärmen, bis das Lötzinn auf der anderen wieder flüssig wird. Bei einigen sollen dann einzelne Pins noch deutlich Richtung Platine rutschen. Dies funktioniert natürlich nur, wenn am Lötkolben kein Lötzinn (auch keine Rückstände) ist und auf der Platine bei den entsprechenden Pins wenigstens etwas Lötzinn von der Produktion ist. Sollte überhaupt keines mehr vorhanden sein, wird's verdammt aufwendig. Dann müsste man erst selbst den großen Murks, den P5/DCE da gebaut haben, nämlich die Pins des Sockels abzuschleifen und den Sockel so von einem Durchsteck-Bauteil zu einem SMD-Bauteil zu überführen, an einem neuen Sockel machen, den alten Rückstandslos entfernen und die Pads von Hand sauber verzinnen... Das wäre wirklich aufwendig und langwierig, von der Fehleranfälligkeit ganz zu schweigen...

Zitat:
PS: Weiß man, bei welcher Charge da gespart wurde, bzw. kann man das von der Seriennummer oder dem Herstellungsdatum her eingrenzen ?

Hm, wenn ich mich recht erinnere betrifft es vor allem Karten aus DCE-Produktion, allerdings wäre mal eine genauere Sammlung der SN hilfreich...

Ciao

GMB

:boing: :dance1:

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03.07.2006, 10:03 Uhr

MaikG
Posts: 5172
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>Hm, wenn ich mich recht erinnere betrifft es vor allem Karten aus
>DCE-Produktion, allerdings wäre mal eine genauere Sammlung der SN
>hilfreich...


Macht doch hier einer.

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04.07.2006, 14:38 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
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@MaikG:
Wo macht das einer - Link ?

Ich habe eine Phase5-Karte und kann auf der Unterseite der Karte unter dem 68060-Sockel nicht die Spur von Lötzinn erkennen, aber wenn die Pins ja abgeschliffen wurden und der Sockel sowieso nur auf der Oberseite aufgelötet ist, wundert mich das auch nicht.

Gibt's irgendwo eine Software, die Seriennummer aus dem ROM der CyberstromPPC rauszulesen ?
Habe keine große Lust extra alles auseinanderzubauen und den verblichenen Aufkleber zu entschlüsseln...

[ Dieser Beitrag wurde von _PAB_ am 04.07.2006 um 14:39 Uhr geändert. ]

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04.07.2006, 15:04 Uhr

MaikG
Posts: 5172
Nutzer
>@MaikG:
>Wo macht das einer - Link ?

benutz die suche, das müsste ich jetzt auch machen um dir
ein Link zu geben.
Ich möchte sagen DJBase war das, da kann man seine Seriennummer
etc. eingeben.

>Ich habe eine Phase5-Karte und kann auf der Unterseite der Karte
>unter dem 68060-Sockel nicht die Spur von Lötzinn erkennen,
>aber wenn die Pins ja abgeschliffen wurden und der Sockel sowieso
>nur auf der Oberseite aufgelötet ist, wundert mich das auch nicht.

Innen und an den Seiten kannst du Lötzinn hinzugeben, wenn du
glück hast ist es einer dieser Pin's gewesen. Ausserdem verleiht
das besseren halt.


>Gibt's irgendwo eine Software, die Seriennummer aus dem ROM der
>CyberstromPPC rauszulesen ?

Scout kann das, wenn das Flash-Rom noch nie ausgetauscht
wurde.



[ Dieser Beitrag wurde von MaikG am 04.07.2006 um 15:05 Uhr geändert. ]

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06.07.2006, 16:49 Uhr

artus2001
Posts:
[Ex-Mitglied]
Es gibt da noch eine Alternative, an der es liegen könnte, falls das ein A4000D Board ist und es nicht an der PPC-Karte liegt.

Hatte bei meinem 4000er schon dasselbe Problem, bevor ich überhaupt ne Turbo-Karte in dem Rechner hatte. Also mit dem original 030-Board.
Die 4000er Boards rev.b hatten mal das Problem, daß sie sich unter dem IDE-Port ein bißchen verzogen. Als Lösung ging damals im AC# rum, daß man einfach ein Stück Kunststoff zwischen die Stelle unter dem IDE-Port und das Gehäuse packen sollte.
Und tatsächlich, seitdem macht mein A4K keine Probleme mehr, auch nicht mit ner Cyberstorm MKII. (Ja ich weiß, die hat das Problem mit dem CPU-Sockel nicht)
Ich hab mir das Board auch schonmal genauer angesehen, aber keine Fehler gefunden. Der wird wohl irgendwo in einem der inneren Layer liegen. War aber mal ein bekanntes und häufigeres Problem.

--
CU Artus 2001

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07.07.2006, 15:03 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
@artus2001:
An welchen Symtomen erkennt man dieses Problem und wie kann man es von einem Problem mit den Sockeln der CyberstromPPC unterscheiden ?

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07.07.2006, 16:07 Uhr

MaikG
Posts: 5172
Nutzer
Andere CPU-Karte rein, am besten auch eine CPPC.

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