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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > OS4 Final ist draußen! [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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09.01.2007, 17:57 Uhr

Kai9
Posts: 377
Nutzer
Zitat:
Original von CarstenS:
@Maja:
> Du scheinst Dich aber heftig davor zu fürchten, OS4 könnte dadurch doch
> noch den einen oder anderen "Heimkehrer" interessieren.

Den Eindruck habe ich allerdings auch.


Ich wüsste nicht, was es denn diesbezüglich großartig zu befürchten gäbe. Immerhin reden wir hier doch wohl noch immer von einer fiktiven OS4-Portierung, einerseits für alte, gebrauchte Macs, andererseits für PS3, was jedes für sich einfach unrealistisch ist, jedenfalls solange es bei OS4 immer noch ums Geld verdienen geht.

Zitat:
Aber AmigaOS 4 Final gibt es jetzt, und darum kann man m.E. nicht auf eine hypothetische Hardware setzen.

PS3 oder gebrauchte Macs als Hardware für OS4 zu sehen, ist jetzt ja wohl nicht weniger hypothetisch, als Pegasos 3.

Zitat:
AmigaOS 4 als einziges Betriebssystem dürfte bei den allermeisten in den nächsten Jahren sowieso illusorisch sein.

Wieso nur in den nächsten Jahren (...was ohnehin schon schlimm genug ist!)? Glaubst du wirklich daran, dass OS4 in einigen Jahren gegenüber Linux, MacOS X oder Windows soweit aufgeholt haben könnte, dass es wirklich als einziges, bzw. als bevorzugtes Betriebssystem auf dem Rechner installiert ist, mit dem man all seine Arbeiten erledigt?

Zitat:
Es müssen mehr User her, die es überhaupt nutzen

Eben! User die OS4 wirklich als tägliche Arbeitsgrundlage nutzen, nicht nur als kurzweiliges Spielzeug.

Kai

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09.01.2007, 20:06 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Funktionäre nennt man Funktionäre, weil sie halt ihrer Funktion entsprechen funktionieren. I-)

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09.01.2007, 20:28 Uhr

eye-BORG
Posts: 1276
Nutzer
Irgendwie drehen wir uns bei diesen ganzen Diskussionen immer im Kreis. Vor allem die "MorphOS versus AOS4"-Debatte bringt uns nicht weiter.

Die einen würden OS4 gern auf einer x86-Plattform sehen und denken, dass der Amiga nur in dieser Form weiterleben könnte. Andere fangen mit PS3 an....

Mir persönlich wäre ein neuer AmigaOne mit aktuellem PPC-Prozessor irgendwie am liebsten, aber eigentlich sollten wir überhaupt froh sein, wenn es weitergeht. Zunächst mal habe ich mich gefreut, daß OS4 endlich fertiggestellt wurde. Alles andere ist im Moment mal sekundär, denn beim Amiga ging es schon immer nur häppchenweise weiter -egal in welcher Form auch immer.
--
----------------------------------------
eye-BORG

Genuss ist die schönste Form der Daseinsbewältigung.

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09.01.2007, 20:44 Uhr

Lippi
Posts: 1247
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@eye-BORG:

Du sprichst mir aus der Seele.

--- Widerstand ist zwecklos. :-))
--
mfg - lippi --- Mario Lippert
Infokanal-tv.de     infokanal@t-online.de

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09.01.2007, 21:41 Uhr

SCV36
Posts: 266
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Zitat:
Original von eye-BORG:
.....denn beim Amiga ging es schon immer nur häppchenweise weiter -egal in welcher Form auch immer.
--
----------------------------------------
eye-BORG

Genuss ist die schönste Form der Daseinsbewältigung.


..und genau dies war der Abwärtstrend in den letzten 16 Jahren....
--
A 4000 überholt AMDXP 2 GHZ beim booten :)

Systeme:

Pegasos II G4 1 GHZ 512 MB DD-Ram Radeon 9250 128 MB DD-Ram 80 GB 7200 upm Nec DVD-Brenner 19"

AMD64 3200 512MB DDR-Ram Radeon 9550 128 MB DD-Ram 250 GB S-Ata FP DVD-Rom DVD Brenner 19"

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09.01.2007, 22:02 Uhr

Holger
Posts: 8092
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Zitat:
Original von NoImag:
Das hältst Du für einen guten Vergleich?

Klar, einen sehr treffenden. Schließlich wird Emacs auch über einen Lisp-Dialekt konfiguriert. Und so wie es Leute gibt, die Emacs benutzen, ihn aber überhaupt nicht konfigurieren können, gibt (gab) es auch Programmautoren, die Installroutinen via Copy & Paste zusammenstrick(t)en, ohne wirklich Ahnung von der Sprache zu haben.
Zitat:
Zitat:
Der Ausgangspunkt war die Tatsache, dass es diverse Installationsroutinen gibt, die nicht sauber geschrieben sind
Keine Frage, die gibt es. Ich halte dies jedoch für reine Faulheit. Genauso wie gute Dokumentationen selten sind.
Klar, aber mit Vorwürfen an Softwareautoren kommen wir ja nicht weiter. Zumal heutzutage eh jede Kritik sofort mit "machs besser" oder "sei froh, dass überhaupt noch jemand für den Amiga entwickelt" beantwortet wird.

Schließlich spricht aber nichts dagegen, der Faulheit des Programmierers entgegenzukommen, wenn die gleiche Aufgabe auch auf eine einfachere Weise erledigt werden könnte.
Zitat:
(mehrsprachigen Installationsskripte)

Wie würdest Du Dir das vorstellen? Dies habe ich bisher nicht als so schlimm angesehen.


Nunja, die in der Praxis gefundenen Lösungen sehen so aus:
code:
Sprache ermitteln
Wenn Spache xyz
  a=...
  b=...
  c=...
 (100 weitere Zeilen)
Wenn Spache foo
  a=...
  b=...
  c=...
 (100 weitere Zeilen)
Wenn Spache bar
  a=...
  b=...
  c=...
 (100 weitere Zeilen)
(das ganze für noch für weitere zehn Sprachen)

Beginn des eigentlichen Installationsskriptes (nach 2000 Zeilen sprachspezifischer String-Zuweisungen)

Zeige Text a, Optionen b & c, Hilfstext d
Entpacke, Kopiere, etc
Meldung w
...

Solche Skripte bestehen zu 99% aus den Texten in unterschiedliche Sprachen, die nu wirklich nicht da rein gehören. Eine einfache Lösung wäre die Einbindung von Katalogen, wie sie die locale.library eh schon unterstützt. Der Installer müsste nur so intelligent sein, die Kataloge auf keinen Fall aus den üblichen globalen Verzeichnis (dort könnten ältere Versionen liegen), sondern immer aus dem Verzeichnis, in dem das Installskript liegt, zu laden.

Zitat:
Original von whose:
Markus Nerding von H&P meinte einmal zu mir, daß er sich nen Installer mit einem "Copy"-Befehl wünschen würde, der alles "in einem Rutsch" erledigt, also Versionsüberprüfungen, Verzeichnissstruktur aus dem Programmarchiv übernehmen etc. pp., und auf eigentlich unnötige Features wie Schleifen und Klammerung einer beinahe kompletten Programmiersprache verzichtet.

Darauf verzichten muss man nicht. Man sollte normalerweise eben "das einfache auch einfach und das schwere immer noch möglich" gestalten. Wie schon gesagt, für den kanonischen Fall Skripte generieren zu können, würde schon in vielen Fällen ausreichen.
Zitat:
Es wäre halt an der Zeit zu machen, statt zu reden. Dummerweise macht kaum jemand was, es wird lieber geredet.
Bei Tools, die die Funktion eines Standards haben, sollte man vorher auch ausreichend Reden, statt gleich zu machen. In einigen Dingen wurde nämlich auch zuviel gleich gemacht, statt zu reden...
Zitat:
Das ist beim Thema IDE kaum anders. Cubic ist zwar schon ein Riesenfortschritt, aber auch da fehlt für manchen noch zu viel (für mich selbst weniger, aber ich halte mich auch aus C++ etc. heraus). Dietmar die Arbeit ein wenig erleichtern möchte aber auch keiner so wirklich.
Das kann auch keiner so einfach. Erstmal ist Cubic ein kommerzielles Projekt und es gibt keinerlei Statement vom Autor, dass er nach Partnern sucht. Zum anderen war Dietmars letzter Kommentar, als es um Plugins ging: "spar Dir die Mühe, die Plugin-Schnittstellen müssen sowieso deutlich überarbeitet werden". Gut, das war afair noch GoldEd aber so weit ich weiß hat sich ja in dem Punkt bisher doch nicht so viel geändert...

Zitat:
Original von DariusBrewka:
Und ob man dafür einen neuen Installer braucht?, mann kann mit dem Installer Programme/Tools starten die einige Sachen übernehmen und warum kein LISP?, man kann doch ein Tool schreiben, welches ganz Einfach Installationsskripte erzeugt.


Für die Erledigung von Standardaufgaben ist eine Tool zur Generierung von Skripten der beste Weg. Schließlich kann man mit solchen Skripten auch ältere Systeme bedienen.

Für andere Dinge ist der Installer aber der bessere Hebel, mit dem man ansetzen kann, insbesondere wenn man älteren, nicht mehr gepflegten Programmen eine neue Funktion beibringen will.

Eigentlich ja auch ganz einfach: gibt es eine Funktionalität, die man Skripten beibringen könnte, ohne, dass diese spezielle Anpassungen bräuchten, ist der Installer der Ansatzpunkt.

Geht es darum, die Entwicklung von neuen Skripten zu vereinfachen, sollte man zuerst die Möglichkeiten beim Erstellen der Skripte, wie automatisches Generieren, evaluieren.

mfg
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09.01.2007, 22:05 Uhr

Holger
Posts: 8092
Nutzer
Zitat:
Original von DariusBrewka:
Beispielweise deinstallation, wenn ein Programm eine Version einer Library installiert, welche neuer ist als die die ggf. schon darauf ist, warum soll man die dann später wieder deinstallieren?

Man muss nur hinterher noch wissen, dass sie vorher schon vorhanden war.
Zitat:
Man muß halt nur darauf Achten ob das Programmspezifische Libraries sind oder Allgemeine, die Programspezifischen Daten (dazu gehören auch Fonts/Catalogs etc) landen im Progdir.
Allgemein oder programmspezifisch ist nicht unbedingt immer exakt trennbar.
Zitat:
Ich meine, wenn etwas eine neue asl.library installiert welche neuer ist, dann war das System ja ursprünglich darauf ausgelegt, daß Alte Programme damit zurecht kommen sollten ...
Mal ein Praxisbeispiel aus alten Tagen.

Da gab es eine arp.library, die einen ziemlich grauenhaften File-Requester anbot, aber immerhin besser als keiner. Dann gab es später eine req.library oder requester.library, so ganz habe ich den Überblick nicht mehr. Aber es gab jedenfall eine lib und eine alternative arp.library, die den Dateidialog auf den wesentlich besseren der req.library umbog.

Wenn sich jetzt der Benutzer entscheidet, warum auch immer, die req.library doch wieder zu deinstallieren, muss durchaus die arp.library mit der ursprünglichen ersetzt werden, sonst funktionieren ältere Programme nicht mehr.

Hat dagegen der Benutzer nach der req.library den neueren Ersatz für die arp.library, der die Funktionen alle auf AmigaDOS2.0 und den Requester auf die asl.library umbog, installiert, sollte eine Deinstallation der req.library nicht die Uralt-Version der arp.library wiederherstellen.

Das mag wie ein extremes Spezialbeispiel klingen, aber ich denke, man sollte sich vor Augen halten, dass der Computer ja gerade bei den Fällen helfen sollte, die man nicht mehr genauso gut von Hand erledigen könnte.

Bei den Programmen, wo ich nur deren Schublade löschen muss, brauche ich ja keine Hilfe von einem Deinstallationstool.

mfg
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09.01.2007, 22:10 Uhr

Holger
Posts: 8092
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Zitat:
Original von rbn:
Im Prinzip gibt es im Aminet ja auch schon einige Programme, bei denen der Programmierer beim Installer nachgedacht hat, und auch bei den Libs etc. die Möglichkeit anbietet, einen Zielort dafür anzugeben.

Das ist eine grundsätzliche Funktion, die immer beim Installieren von libraries vorhanden ist. Sie hängt einfach vom Benutzerlevel ab, das am Anfang eingestellt werden kann. Natürlich gibt der Programmierer den Vorschlag, ob PROGDIR: oder LIBS:, der im Level "Anfänger" auch ohne Nachfrage benutzt wird.

Dummerweise unterbinden viele Installationsskripte die Wahl zwischen verschiedenen Benutzerleveln.

Zitat:
Original von whose:
Abgesehen davon: Das endgültige Löschen von evtl. überflüssig gewordenen Libraries ist damit nicht abgehandelt. Welches Programm, das man deinstalliert, sorgt dann letztendlich für das Löschen der Library? Ohne eine Art Nutzungszähler funktioniert das wohl eher nicht.

Nutzungszähler beinhalten immer die Gefahr, inkonsistent zu werden. Besser ist die Einführung eines Standardformats, mit dem Programme inklusive ihrer Abhängigkeiten beschrieben werden. Ähnliches benutzen Paketmanager, die benötigte weitere Software automatisch herunterladen können, ja auch schon.

Wenn man solche Dateien nicht nur in den Installationsarchiven, sondern auch im Verzeichnis der Installation ablegt, kann man leicht die Abhängigkeiten ermitteln. Wenn man nun eine Datenbank der installierten Programme unterhält, wie sie mitunter hier angedacht wird, braucht diese sich nur die Installationsorte zu merken und kann einfach überprüfen, ob ein Programm hinter ihrem Rücken gelöscht wurde.

Der Vorteil: wird diese Datenbank mal beschädigt oder inkonsistent, kann man sie wiederherstellen, in dem man die Festplatte nach den Deskriptoren durchsucht. Außerdem kann man für ältere Programme, die keine Deskriptoren zur Verfügung stellen, einen Workaround anbieten, in dem man das Binary nach Library und Device Strings etc. durchsucht und einen Deskriptor generiert. Evtl. mit einem zusätzlichen Tag, das mitteilt, das der Deskriptor evtl. nicht 100% korrekt ist.
Zitat:
Ich meine die ;BEGIN und ;END Tags. Der Name des Programms steht ja fast immer dabei, und wenn das Standard wird, ist es nur ein Vergleich von Strings. Problematisch wären da nur Programme gleichen Namens aber mit unterschiedlichen Assigns.

In meinen Augen ist die beste Lösung für Assigns, gar keine anzulegen. Deutlich über 90% der Programme, die sich per Assign in der User-Startup verewigen, könnten so geschrieben werden, dass sie keinen Assign benötigen. Oftmals teilen diese Assigns nur mit, wo das Programm installiert wurde, was außer dem Programm selber niemanden interessiert. Und dieses könnte genauso gut auf PROGDIR: zugreifen.

Für den Fall, dass man wirklich den Installationsort eines gut bekannten Programms braucht (um ein Programm aus einem Rexx-Skript heraus zu starten), halte ich die oben genannte Datenbank-Lösung für das beste. Die hätte den Vorteil, dass statt einem Dutzend "xyz not found"-Meldungen (wenn z.B. eine Partition mal nicht da ist), einfach eine Meldung nach dem Start des Systems angezeigt werden könnte mit "Folgende Programme wurden nicht gefunden". Dann kann der Benutzer selbst wählen, ob er eine Datenbankbereinigung oder die Einträge behalten will.

Zitat:
Original von whose:
Ganz ohne "Registrierung" kommt man da vermutlich nicht hin. Aber es muß ja kein Monster alá Registry sein :D

Nicht zu vergessen ist dabei natürlich der Vorteil bei der Fehlersuche, da man mit so einer Datenbank recht einfach und programmgesteuert Systeminformationen sammeln kann, ohne daß der User sich durch einzelne Verzeichnisse "quälen" muß (ok, bei AmigaOS ist es noch sehr human, aber der Mensch an sich ist faul... ;) )

Hätt ich fast vergessen: Zusätzlich kann man dann auch als Benutzer recht einfach überblicken, welches Programm welche Library benötigt und welche Version der Library gerade im System vorhanden ist. Das würde so manchen SnoopDos-Lauf einsparen, denke ich.


Siehe oben.
Ich denke, am besten ist eine Datenbank, die nur "was" und "wo" enthält und bei Bedarf verifiziert und ggf neu generiert werden kann. Die eigentlichen Informationen liegen dann in dem Programmordner. Was denn Vorteil hat, dass die Mehrheit der nicht mehr benötigten Informationen beim Löschen eines Programmordners gleich mit gelöscht werden.
Nur das "Was/Wo" Paar aus der Datenbank muss aktualisiert werden. Auch beim Verschieben oder Duplizieren einer Installation brauchen keine großen Datensätze bewegt werden. Nur ein "Wo"-Eintrag muss angepasst werden.

mfg
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09.01.2007, 22:37 Uhr

Andreas
Posts: 200
Nutzer
@eye-BORG:
Amiga auf X86 ist schon deshalb eine schlechte Wahl, weil Hyperion oder AInc. dann für das Funktionieren von hunderterlei Hardware sorgen müßten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Unzumutbar! Schon im Mainstream geht das oft nicht gut. Jeder schiebt den Ball zum Anderen. OS4 auf proprietärerer PPC-basierender Hardware und nicht auf der Basis von Aldi-Hardware (nicht negativ) ist der einzig gangbare Weg. Nur so läßt sich mit einiger Sicherheit eine gute Sicherheit erreichen. Wer multikulti-Linux-win habe will, bitte dafüt gibt es billige, schnell veraltende X86-Hardware und die Apfelrechner. Wenn die PS3 in die engere Wahl kommt, warum nicht. Leistungsfähige kompakte Hardware, bezahlbar und nichts zum Zusammenstöpseln.... warum auch. Naja, Sony wird wohl da nicht sehr begeistert sein :)

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09.01.2007, 22:49 Uhr

Andreas_B
Posts: 3121
Nutzer
@Andreas:
>> weil Hyperion oder AInc. dann für das Funktionieren von
>> hunderterlei Hardware sorgen müßten.

Ach, aber bei PPC ist es möglich, nur eine von zig Plattformen zu nehmen? Warum sollte man nicht also auch nur eine x86-Plattform nehmen können?
Ist aber auch egal, es wird kein AmigaOS 4.0 auf x86 geben. Punkt.

Ciao,
Andreas.

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09.01.2007, 23:27 Uhr

Kaesebroetchen
Posts: 643
Nutzer
Zitat:
Original von Andreas:
@eye-BORG:
Amiga auf X86 ist schon deshalb eine schlechte Wahl, weil Hyperion oder AInc. dann für das Funktionieren von hunderterlei Hardware sorgen müßten.


Müssten Sie das ?

Zitat:
Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Unzumutbar! Schon im Mainstream geht das oft nicht gut. Jeder schiebt den Ball zum Anderen. OS4 auf proprietärerer PPC-basierender Hardware und nicht auf der Basis von Aldi-Hardware (nicht negativ) ist der einzig gangbare Weg. Nur so läßt sich mit einiger Sicherheit eine gute Sicherheit erreichen.

Das mit der Sicherheit kann man wohl nicht abstreiten!
Nur mit propietärer, überteuerter, fehlerhafter und zumeist nicht erhältlicher PPC Hardware ist sichergestellt dass sich nur eine kleine "Elite", der Gefahr aussetzen muss das geheimnisvolle und wahrscheinlich gefährliche OS4 zu benutzen!

Nicht auszudenken wenn man OS4 mit der ALDI Hardware betreiben oder sogar zusammen damit kaufen könnte...

Dann könnte es ja fast jeder benutzen.
Furchtbarer Gedanke :D
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10.01.2007, 00:46 Uhr

Bjoern
Posts: 1729
Nutzer
Zitat:
Original von Kai9:
Zitat:
Original von Bjoern:

Hat bei mir schon vor 4 Jahren gewirkt. Dank Kai9 gibt es einen MorphOS-User weniger, und ich hab es nicht bereut.


Ach - Kein Problem! Ein entsprechender Ausgleich ist doch schon längst wieder hergestellt. 8)


Ne, ist klar. Die MOS-Userschaft ist ja auch so mächtig. Da machen einer oder zwei keinen Unterschied. Falls du das nicht ganz verstanden hast: Zwar hab ich für mich gesprochen aber ich kenne Leute, denen es genauso geht. Darüber solltest du dir Gedanken machen! :o)

Zitat:
Das muss dir doch nicht leid tun. Ist ja schließlich kein Verlust entstanden. :D

Kai


Stimmt, ich trage ja nix dazu bei. Genauso wie du; Ausser dass ich anderen nicht auf den Keks gehe wie du es tust (s.o) :o)

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10.01.2007, 00:46 Uhr

rbn
Posts: 2001
Nutzer
@Kaesebroetchen:

Ich will euch jetzt ja nicht alle enttäuschen, aber es gibt schon seit ein paar Jahren ein Programm, dass die Zugriffe auf die Libraries speichert. Sogar ziemlich komfortabel mit MUI Interface und so ...

Fragt mich aber jetzt nicht, wie es heißt, war aber mal auf ner entweder AmigaOS-LeserCD oder AmigaActive-Heft-CD (Ausgabe eins oder zwei) mit drauf.

rbn

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10.01.2007, 01:35 Uhr

DariusBrewka
Posts: 899
[Benutzer gesperrt]
Tja, da entwickelst sich eine Sinnvolle Diskussion und wer kommt wieder dazwischen?

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10.01.2007, 01:39 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
Nutzer
@DariusBrewka:
> Tja, da entwickelst sich eine Sinnvolle Diskussion und wer kommt wieder
> dazwischen?

Ich bin unschuldig!!! ;)

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10.01.2007, 01:41 Uhr

Holger
Posts: 8092
Nutzer
Zitat:
Original von Andreas:
@eye-BORG:
Amiga auf X86 ist schon deshalb eine schlechte Wahl, weil Hyperion oder AInc. dann für das Funktionieren von hunderterlei Hardware sorgen müßten.

Hust, ähm, für einen Moment war mir so, als hätte ich was in der Art von "AInc sorgt für Lauffähigkeit auf irgendner Hardware" gelesen. Na ja, iss ja auch schon spät.
Zitat:
Wer multikulti-Linux-win habe will, bitte dafüt gibt es billige, schnell veraltende X86-Hardware und die Apfelrechner.
Komisch, dass Du die Apfelrechner erwähnst. Deren Betriebssystem läuft auf x86 und ich sehe irgendwie nicht, dass es deshalb zwangsläufig mit "hunderterlei Hardware" zusammenarbeiten müsste.

Zitat:
Original von rbn:
@Kaesebroetchen:

Ich will euch jetzt ja nicht alle enttäuschen, aber es gibt schon seit ein paar Jahren ein Programm, dass die Zugriffe auf die Libraries speichert. Sogar ziemlich komfortabel mit MUI Interface und so ...


So was wie Snoopy?
Aber wo ist der Zusammenhang?

mfg
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10.01.2007, 01:44 Uhr

Bjoern
Posts: 1729
Nutzer
Zitat:
Original von DariusBrewka:
Tja, da entwickelst sich eine Sinnvolle Diskussion und wer kommt wieder dazwischen?


Ja, hast ja recht. I-) Sorry. Back to Topic :)

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10.01.2007, 01:52 Uhr

DariusBrewka
Posts: 899
[Benutzer gesperrt]
Zitat:
Original von Holger:

Zitat:
Man muß halt nur darauf Achten ob das Programmspezifische Libraries sind oder Allgemeine, die Programspezifischen Daten (dazu gehören auch Fonts/Catalogs etc) landen im Progdir.
Allgemein oder programmspezifisch ist nicht unbedingt immer exakt trennbar.

Doch das finde Ich zumindestens für Libraries schon, wenn Ich zu einer Library ein SDK liefern kann, kann auch ein anderes Programm diese Library nutzen. Andererseits sollten Libraries immer einen Allgemeinnutzen haben, das sagt ja schon der Name aus, d.h. wenn Ich meine Programm erweitern will, sollte Ich das Ding nicht Library nennen, besser Module oder eine andere Extension und nicht nach Libs:

Zitat:
Zitat:
Ich meine, wenn etwas eine neue asl.library installiert welche neuer ist, dann war das System ja ursprünglich darauf ausgelegt, daß Alte Programme damit zurecht kommen sollten ...
Mal ein Praxisbeispiel aus alten Tagen.

Da gab es eine arp.library, die einen ziemlich grauenhaften File-Requester anbot, aber immerhin besser als keiner. Dann gab es später eine req.library oder requester.library, so ganz habe ich den Überblick nicht mehr. Aber es gab jedenfall eine lib und eine alternative arp.library, die den Dateidialog auf den wesentlich besseren der req.library umbog.

Wenn sich jetzt der Benutzer entscheidet, warum auch immer, die req.library doch wieder zu deinstallieren, muss durchaus die arp.library mit der ursprünglichen ersetzt werden, sonst funktionieren ältere Programme nicht mehr.

Hat dagegen der Benutzer nach der req.library den neueren Ersatz für die arp.library, der die Funktionen alle auf AmigaDOS2.0 und den Requester auf die asl.library umbog, installiert, sollte eine Deinstallation der req.library nicht die Uralt-Version der arp.library wiederherstellen.

Das mag wie ein extremes Spezialbeispiel klingen, aber ich denke, man sollte sich vor Augen halten, dass der Computer ja gerade bei den Fällen helfen sollte, die man nicht mehr genauso gut von Hand erledigen könnte.



Ja natürlich gibt es immer Spezialfälle, man kann es Nie 100% Richtig machen, da hilft nur das Was auch Windows mach, zu sagen daß bei der Deinstallation von Libs, manche Programme nicht mehr laufen könnten.

Andererseits könnte man für solche Fälle die Idee eines Backup Verzeichnisses nehmen, wo deinstallierte Libs zuerst hinkommen und eine gepatchte OpenLibrary() Funktion, die auch dort nachschaut und die Zugriffe Protokolliert, ggf nach 30 Tagen meldet das die Library ggf. gelöscht werden könnte.

Man könnte auch, wenn das auch keine so schnelle Idee ist ein Tool schreiben, was das ganze System nach executables durchschaut und dort nach #?.library im Code sucht, dann hätte man eine Liste aller noch benutzter Libraries.

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10.01.2007, 01:53 Uhr

DariusBrewka
Posts: 899
[Benutzer gesperrt]
@Bjoern und CarstenS

Euch meinte Ich ja auch nicht.

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10.01.2007, 02:10 Uhr

Holger
Posts: 8092
Nutzer
Zitat:
Original von DariusBrewka:
Doch das finde Ich zumindestens für Libraries schon, wenn Ich zu einer Library ein SDK liefern kann, kann auch ein anderes Programm diese Library nutzen.

Das gilt auch für Libraries, die zu einem konkreten Programm gehören, welches PlugIns unterstützt. Dann sollte die Library trotz SDK im Programmverzeichnis bleiben, und stattdessen die Programme, die diese Library benutzen auch in den Programmordner. Und schon haben wir einen Fall, der bis eben nicht berücksichtigt war...

Zitat:
Ja natürlich gibt es immer Spezialfälle, man kann es Nie 100% Richtig machen, da hilft nur das Was auch Windows mach, zu sagen daß bei der Deinstallation von Libs, manche Programme nicht mehr laufen könnten.
Ich war eigentlich nicht der Meinung, dass man solche Fälle nicht handlen könnte. Man muss sich halt nur Gedanken machen.
Zitat:
Man könnte auch, wenn das auch keine so schnelle Idee ist ein Tool schreiben, was das ganze System nach executables durchschaut und dort nach #?.library im Code sucht, dann hätte man eine Liste aller noch benutzter Libraries.
Das ist zu einfach gedacht, deshalb ja auch meine bevorzugte Lösung, zumindest für zukünftige Programme einen Standard-Deskriptor einzuführen. Der würde nebenbei auch Prefetch-Mechanismen erlauben.

Zwar gibt es kaum noch komprimierte Programme, trotzdem gibt es letztendlich keine Garantie, dass ein einfacher Scan nach "xyz.library" in einem Binary wirklich alle Abhängigkeiten erfasst. Genauso könnte eine solche gefundene Referenz auf eine Library überflüssig sein, weil das Programm eine besser Library bevorzugt und diese nur im (auf dem betroffenen System nicht relevanten) Notfall benutzten.

Zum Beispiel könnte ein Programm gleichzeitig p96 und cgx unterstützen, dann muss man trotz Referenz auf cgx keine CGX-Emulation unter AOS4 wegen diesem Programm behalten.

mfg

PS: Wie wär's mit Verlagerung in's Programmierforum?

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10.01.2007, 02:12 Uhr

rbn
Posts: 2001
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Zitat:
Original von Holger:
Zitat:
Original von rbn:
@Kaesebroetchen:

Ich will euch jetzt ja nicht alle enttäuschen, aber es gibt schon seit ein paar Jahren ein Programm, dass die Zugriffe auf die Libraries speichert. Sogar ziemlich komfortabel mit MUI Interface und so ...


So was wie Snoopy?
Aber wo ist der Zusammenhang?


Quatsch, wenns Snoopdos oder ähnliches gewesen wäre würde mir ja jetzt auch der Name einfallen. Wenn ich in den nächsten Tagen mal Zeit habe, schaue ich mal nach.

Es ist tatsächlich ein Programm gewesen, dass gespeichert hat, auf welche Libraries wie oft, wann und von was zugegriffen worden ist.

@Darius:

Ich hab schon mal gesagt, du sollst aufhören mich blöd von der Seite anzumachen. Sprich dich aus und nimm mal die Gurke aus dem Arsch.

Das man mit dir keine Diskussion führen kann, sieht man schon daran, dass du auch nicht auf einen normalen @ antwortest. (Auf den hier, so wie ich dich kenne natürlich schon).

rbn

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[ Dieser Beitrag wurde von rbn am 10.01.2007 um 02:16 Uhr geändert. ]

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10.01.2007, 02:27 Uhr

DariusBrewka
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Zitat:
Original von rbn:
@Darius:

Ich hab schon mal gesagt, du sollst aufhören mich blöd von der Seite anzumachen. Sprich dich aus und nimm mal die Gurke aus dem Arsch.

Das man mit dir keine Diskussion führen kann, sieht man schon daran, dass du auch nicht auf einen normalen @ antwortest. (Auf den hier, so wie ich dich kenne natürlich schon).


Hat irgendjemand von Dir geredet?, was soll dieser Schwachsinn? Falls es dir nicht aufgefallen Ist, diese Diskussion in den letzten zwei Tagen auch mit DIR Sinnvoll, also wieso machst DU mich jetzt so dämlich an, mimm du deine Gruke aus deinem Arsch , dann wirst Auch DU vieleicht merken wen Ich gemeint habe.

Das man mit mir Keine Diskussion führen kann Sieht man ja schon daran, daß in den Letzten Zwei Tagen auch wegen mir alles OT und voller Beleidigungen war, nur DU hast im Letzten Kommentar Sinn in diese Diskussion gebracht.


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10.01.2007, 08:04 Uhr

aPEX
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10.01.2007, 10:40 Uhr

rbn
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@DariusBrewka:

Na dann ist ja gut.

Allerdings habe ich dann keine Ahnung wen du meinst.

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10.01.2007, 12:08 Uhr

DariusBrewka
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Zitat:
Original von rbn:
@DariusBrewka:

Na dann ist ja gut.

Allerdings habe ich dann keine Ahnung wen du meinst.


Dann schau mal ganz nach oben.


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10.01.2007, 12:19 Uhr

rbn
Posts: 2001
Nutzer
@DariusBrewka:

Find ich nicht so schlimm den Beitrag. (Wobei ich der lebende Gegenbeweis bin, da ich noch nie einen PC hatte).

Ich mach mich jetzt mal auf die Suche nach dem Programm, das ich meine ...

rbn

--
... mehr erfahren?

http://www.m0n0-amiga.de/

Official leader of PUGG (Pegasos User Group Germany)

http://www.pegasosforum.de/

<-rbn-m?ndl3ss-m0n0->.

[ Dieser Beitrag wurde von rbn am 10.01.2007 um 12:20 Uhr geändert. ]

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10.01.2007, 17:01 Uhr

Vip
Posts: 471
[Benutzer gesperrt]
@rbn:

Na dann ist ja gut.

Allerdings habe ich dann keine Ahnung wen du meinst.

rbn

--
... mehr erfahren? <----- :lach:

Nachtrag:

Apropopo Gurke in den Popo.
Es gibt sicher genug Leute die sich angesprochen fühlen.
(Nein nicht ich, ich schiebe mir die Gurke lieber Stückweise in den Hals. :lach: )

(Besenstiel aus den Hintern wäre passender gewesen. :D )


[ Dieser Beitrag wurde von Vip am 10.01.2007 um 17:05 Uhr geändert. ]

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10.01.2007, 17:14 Uhr

rbn
Posts: 2001
Nutzer
Zitat:
Original von Vip:
@rbn:

Na dann ist ja gut.

Allerdings habe ich dann keine Ahnung wen du meinst.

rbn

--
... mehr erfahren? <----- :lach:

Nachtrag:

Apropopo Gurke in den Popo.
Es gibt sicher genug Leute die sich angesprochen fühlen.
(Nein nicht ich, ich schiebe mir die Gurke lieber Stückweise in den Hals. :lach: )

(Besenstiel aus den Hintern wäre passender gewesen. :D )


[ Dieser Beitrag wurde von Vip am 10.01.2007 um 17:05 Uhr geändert. ]


:lach: :rotate: :D

Ja, ja, mein Stiefkind (so HTML-mäßig ...) Aber lustige Texte, nicht wahr? 8)

rbn


War schon ne lustige Jugend :smokin:
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10.01.2007, 20:02 Uhr

SCV36
Posts: 266
Nutzer
Zitat:
Original von DariusBrewka:
Tja, da entwickelst sich eine Sinnvolle Diskussion und wer kommt wieder dazwischen?


Hinweise wird rbn noch geben dürfen "Du Koffer" !!!!!!!
--
A 4000 überholt AMDXP 2 GHZ beim booten :)

Systeme:

Pegasos II G4 1 GHZ 512 MB DD-Ram Radeon 9250 128 MB DD-Ram 80 GB 7200 upm Nec DVD-Brenner 19"

AMD64 3200 512MB DDR-Ram Radeon 9550 128 MB DD-Ram 250 GB S-Ata FP DVD-Rom DVD Brenner 19"

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10.01.2007, 21:02 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Darius

Wer hat nun erfolgreicher von der sinnvollen Diskussion abgelenkt? ;)

Nix für ungut.

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