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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > Eine ganz kurze A4000 Uhrenakku Frage! [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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26.09.2007, 16:47 Uhr

mistral
Posts: 423
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Hallo liebe Amigafreunde !

Eine ganz kurze Frage: Ich habe meinen alten(nicht ausgelaufenen) Uhrenakku ausgelötet, 2 Kabel dran damit der Neue schön weit weg vom Board sitzt. Nur wollte ich nicht bei reichelt einen neuen kaufen und so viel Versand nach Österreich zahlen. Ich habe hier 3 UniROss Ni - MH Zellen hier. Ich möchte (hab schon im Forum gelesen daß das geht) die 3 zusammenschalten und mir den neuem Uhrenakku sparen. Meine Bedenken: Der alte Akku hatte folgende Spez: Varta, Ni/Cd, 3.6 V, 40 'mAh, 4ma !! Eine der UniRoss Akkus hat : 1.2 V, 700 mAh .. aber es stehen keine ma drauf. Kann ich die bedenkenlos verwenden oder könnte ich dem Board schaden ??

Danke an Alle für eure Hilfe und schönen Tag und herzliche Grüße !

Nicolai

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26.09.2007, 17:37 Uhr

DaxB
Posts: 1412
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@mistral:
Wichtig ist nur, das die Spannung stimmt (3x1,2V=3,6V). Was 4ma bedeuten soll, k.a., noch nie gehört.

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26.09.2007, 17:57 Uhr

mistral
Posts: 423
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@DaxB:

Hallo !

Ok, danke ! Dann werd ich die mal zusammenschalten und anhängen !
Vielen Dank und schönen Abend !

Nicolai

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26.09.2007, 17:57 Uhr

MaikG
Posts: 5172
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>UniRoss Akkus hat : 1.2 V, 700 mAh ..

Prinzipell geht das. ABER nur wenn der Amiga wirklich täglich
mehrere Stunden läuft.

Denn die 4ma beim andren akku gibt den max. Ladestrom an.
Wenn dieser nun 4 ma beträgt dauert es mindestens 175 Stunden
bis ein 700mA akku voll ist.

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26.09.2007, 19:38 Uhr

Indy
Posts: 538
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@mistral:
Falls Du in Wien wohnst:
Versuchs doch noch mal beim "Technotronic" (Zieglergasse, Ecke Seidengasse, ich glaube 7.Bezirk.).

Ich selbst habe dort vor Jahren einen VARTA 3,6 Volt/60 mAh NiCd-Akku gekauft und diesen dann gegen den alten originalen A4000 Akku (3,6 Volt/40 mAh NiCd) ausgetauscht und der Neue funktioniert bis heute immer noch problemlos.
--


Gruß, Indy

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26.09.2007, 21:55 Uhr

DaxB
Posts: 1412
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@MaikG:
Wenn er die Akkus vorher voll auflädt, sollte das "Problem" auch behoben sein.

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26.09.2007, 22:23 Uhr

kranich-ba
Posts: 126
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Zitat:
Original von MaikG:
>UniRoss Akkus hat : 1.2 V, 700 mAh ..

Prinzipell geht das. ABER nur wenn der Amiga wirklich täglich
mehrere Stunden läuft.

Denn die 4ma beim andren akku gibt den max. Ladestrom an.
Wenn dieser nun 4 ma beträgt dauert es mindestens 175 Stunden
bis ein 700mA akku voll ist.


Wenn er denn überhaupt lädt. Kann aber auch bei den aktuellen 3,6V Tonnen sein. Zumindest das Teil, welches in meinen 2000er sollte hat auch nach 10h Betrieb keine 5 Minuten stromlos überstanden....

Ich habe bei mir 3 ältere Mignons 500mAh "recycelt", die für sonst nichts mehr zu brauchen waren. Einmal im Billiglader 6h geladen und ab ins Batteriefach. Hängt seit fast 6 Monaten am 2000er dran, vorher 3 Monate am 4000er.

--
A2000 4.?; 2040 128MB, Picasso2; NIC

und viele Baustellen

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27.09.2007, 09:01 Uhr

AmigaHarry
Posts: 1694
Nutzer
@mistral:

einen 3,6V 60mAh bzw. 40mAh kriegst du auch bei Conrad oder bei RS-Components, sowie bei Distrelec im 23. Bezirk (nahe Perfektastraße...)
Würde mir hier nicht so eine Krücke zusammenlöten - wenn sich das einmal richtig entlädt kriegst du ihn kaum mehr voll.....



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27.09.2007, 10:12 Uhr

MaikG
Posts: 5172
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>Wenn er die Akkus vorher voll auflädt, sollte das "Problem" auch
>behoben sein.

Ja, schon aber vergiss nicht die selbstentladung. Die muss auch
kompensiert werden und diese ist bei normalen Akkus sehr hoch.
Mit "Ready to Use" Akkus könnte das vielleicht auf dauer klappen.

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27.09.2007, 10:52 Uhr

mistral
Posts: 423
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@AmigaHarry:
Hallo Amiga Harry !

Ich werd mal in den 23. fahren (ist ja gleich ums Eck von mir). Hab auf jeden Fall diese Krücke mal zusammengelötet, schön in einem alten Batteriefach untergebracht.... sieht ja ganz ordentlich aus. Vorher mit dem Ladegerät alle geladen .. und siehe da , in der Früh heute hatte ich eine Uhr die die richtige Zeit angab ! Also jetzt lass ich es mal und dann werd ich mir doch einen Akku besorgen !

Grüße von mir !

... ach ja, das mit dem Drucker, falls Du Dich noch erinnern kannst.
Mein Parallell Port ist wirklich hin, ich drucke jetzt über eine Multiface Card , ist auch in Ordnung. Ärgerlich nur, daß ein wertvoller Zorro Steckplatz dadurch verloren ging. Aber naja, was solls !

Schönen Tag und danke an Alle für die Hilfe !

Nicolai

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27.09.2007, 15:12 Uhr

AmigaHarry
Posts: 1694
Nutzer
@mistral:

Schade wegen dem Port! Rühr dich noch mal bei mir per PN - villeicht geht sich doch mal ein Treffen in P'dorf oder in der Nähe aus....

lg Harry

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27.09.2007, 23:23 Uhr

mistral
Posts: 423
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@AmigaHarry:
Hallo !

Ja gerne mache ich das. Ich bin im Moment leider sehr beschäftigt mit meiner Diplomarbeit und das einzige was mich im Moment noch ablenken kann ist mein Amiga und meine Freundin, aber im Dezember sollte ich etwas Luft haben. Ich melde mich dann natürlich gerne !!!
Und die Einladung auf den Neufeldersee steht natürlich immer noch. Auch wenn das Druckerproblem nicht mehr besteht !
Liebe Grüße !

Nicolai

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18.10.2007, 23:33 Uhr

Mirko_Naumann
Posts: 715
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Bei mir hatte ich statt Akkus normale Alkali-Batterien dran. Deren Gesamtspannung betrug sogar 4,8 V!

@ALLE!!!

Die Uhrenbatterie wird nicht geladen - auch wenns ein Akku ist - da keine Lademodul vorhanden. Mag sein, daß das einige andere Computer haben, aber Amigas und Pegasos laden nichts auf!

Wer will, kann sich ein Ladegerät basteln (hab mich mal dran versucht), aber der Aufwand lohnt nicht, außer man "bastelt" ein neues Motherboard zusammen. Nur tendiere ich zu einem weiteren Funkmodul.

Wer gar nichts hardwaremäßig machen will (auch nicht Batterie tauschen), kann sich die Zeit beim Start aus dem Internet holen.

@MaikG

Die Uhr läuft auch weiter, wenn der Rechner aus ist.

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18.10.2007, 23:44 Uhr

Sperrmuell
Posts: 161
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Selbstverständlich liegt beim Amiga ein Ladestrom an. Das kannst Du auch gerne den Schematics entnehmen.


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18.10.2007, 23:55 Uhr

whose
Posts: 2156
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@Sperrmuell:

liest sich so, als hätte da jemand die Classics in erstaunlich kurzer Zeit vergessen ;) Für "die" drei AmigaOnes ist das ja zutreffend, nur für alle anderen Amigas nicht :D

Grüße

--
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19.10.2007, 00:47 Uhr

Mirko_Naumann
Posts: 715
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Ich meine nicht die AmigaOne Serie.

Für meinen 1200er habe ich ein Uhrenmodul, daß nicht geladen wird und am 4000T ist auch kein Ladestrom vorhanden, sonst hätte ich das mit dem Lademodul gar nicht begonnen. Mein alter 500er hatte auf dem RAM-Modul auch nur eine "batteriegepufferte" Echtzeituhr.

Mag sein, daß das bei den anderen Modellen (4000D, 2000er) anders gelöst wurde, aber bei den o.g. gibts keinen Ladestrom!
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19.10.2007, 00:56 Uhr

Sperrmuell
Posts: 161
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Der A4000T hat von Hause aus eine Lithium Batterie, da liegt natürlich kein Ladestrom an. Das gilt auch für den A4000D Rev.D mit gleicher Batterie.

Alle anderen Modelle, die von Werk aus eine Batterie bzw. Akkumulator haben, wie A500+, A2000, A3000D, A3000T und A4000D habe alle Ladestrom.

Wie das Dritthersteller auf deren Produkte gelöst haben ist sicher wieder eine ganz andere Sache.


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19.10.2007, 01:14 Uhr

Mirko_Naumann
Posts: 715
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Ok, diese Modelle hatte ich nicht.

Die dürfen dann natürlich keine Alkaline bekommen (ist sowieso etwas heikel wg. dem Auslaufen).

Aber da würde ich dann nur volle Akkus reintun. Soviel zieht die Uhr ja nicht.
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19.10.2007, 04:13 Uhr

whose
Posts: 2156
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Zitat:
Original von Sperrmuell:
Der A4000T hat von Hause aus eine Lithium Batterie, da liegt natürlich kein Ladestrom an. Das gilt auch für den A4000D Rev.D mit gleicher Batterie.

Alle anderen Modelle, die von Werk aus eine Batterie bzw. Akkumulator haben, wie A500+, A2000, A3000D, A3000T und A4000D habe alle Ladestrom.

Wie das Dritthersteller auf deren Produkte gelöst haben ist sicher wieder eine ganz andere Sache.


Mag sein, daß ich mich jetzt irre, weils wirklich schon lange her ist, aber die ersten Serien-A4000T hatten wohl durchaus noch Ladestrom, der per nachträglich eingelöteter Diode "deaktiviert" wurde, um die (billigeren) Knopfzellen einsetzen zu können.

Ich erinnere mich dunkel an eine Anleitung in irgendeinem Magazin, um den Kisten wieder einen Akku statt der Knopfzelle zu verpassen und den "Aufschrei", dens davor gab, als man bei Vorstellung der Serienmodelle die Knopfzelle statt des noch in den kurz zuvor gezeigten Vorserienmodellen des T vorhandenen Akkus entdeckte...

Selbst bei den RAM-Erweiterungen war es eher ungewöhnlich, die Uhr mit einer Knopfzelle zu füttern, bei den 500ern noch weit seltener zu finden als bei den 1200ern und auch dort war das eigentlich ziemlich selten.

Da Mirko aber wohl genau diese Konstellationen hatte, sei es ihm verziehen, daß er diese "Warnung" abgegeben hat. Ich selbst kenne sämtliche Modelle der Classic-Reihe bis auf den 4000D Rev. D und die zur selben Zeit hergestellten 4000T nur mit Akku und hatte auch nur eine einzige RAM-Erweiterung mit RTC für den 1200er auf einer der Köln-Messen in der Hand, die keinen Akku trug.

Grüße

--
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19.10.2007, 07:29 Uhr

Sperrmuell
Posts: 161
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Zitat:
Original von whose:
Mag sein, daß ich mich jetzt irre, weils wirklich schon lange her ist, aber die ersten Serien-A4000T hatten wohl durchaus noch Ladestrom, der per nachträglich eingelöteter Diode "deaktiviert" wurde, um die (billigeren) Knopfzellen einsetzen zu können.

Ich erinnere mich dunkel an eine Anleitung in irgendeinem Magazin, um den Kisten wieder einen Akku statt der Knopfzelle zu verpassen und den "Aufschrei", dens davor gab, als man bei Vorstellung der Serienmodelle die Knopfzelle statt des noch in den kurz zuvor gezeigten Vorserienmodellen des T vorhandenen Akkus entdeckte...


Mal davon abgesehen, das der A4000T unter Commodore seltener ist als ein 4-blattriges Kleeblatt, kann ich mich an keine solche Story erinnern. Es gab ja so schon kaum Bilder von dem Rechner ansich in den Magazinen und Escom hat danach nur die letzten Boardrevision nachproduziert. Da wurde nirgends nachträglich eine Diode eingelötet.

Zitat:
Original von whose:
Selbst bei den RAM-Erweiterungen war es eher ungewöhnlich, die Uhr mit einer Knopfzelle zu füttern, bei den 500ern noch weit seltener zu finden als bei den 1200ern und auch dort war das eigentlich ziemlich selten.


Beim A1200 wohl kaum, da gibt es dutzende Ram-Erweiterungen, die alle eine Knopfzelle haben (u.a. von Phase5, DKB, Micronik, Microbotics, M-Tec, Elsat). Beim A500 trifft dies schon eher zu.

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19.10.2007, 11:43 Uhr

Mirko_Naumann
Posts: 715
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Also mein 4000T war wohl auch aus der letzten Produktion. Auf dem sind nur zwei Pins (so wie für Jumper), an denen ein Stecker mit Batterie 3,6 V angesteckt war. Daher war es total simpel, ein Batteriefach mit Batterien anzuschließen.

Mein 1200er hat ein Mikronik Z3 Board für 4000er Turbokarten. Mit Uhr ist da nix. Deswegen mußte ich ein Uhrmodul auf den Uhrenport stecken. Und da ist nix mit Ladefähigkeit gewesen.

Aber gut - wieder was dazu gelernt: es gibt verschiedene Versionen.
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19.10.2007, 16:11 Uhr

whose
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Zitat:
Original von Sperrmuell:

Zitat:
Original von whose:
Selbst bei den RAM-Erweiterungen war es eher ungewöhnlich, die Uhr mit einer Knopfzelle zu füttern, bei den 500ern noch weit seltener zu finden als bei den 1200ern und auch dort war das eigentlich ziemlich selten.


Beim A1200 wohl kaum, da gibt es dutzende Ram-Erweiterungen, die alle eine Knopfzelle haben (u.a. von Phase5, DKB, Micronik, Microbotics, M-Tec, Elsat). Beim A500 trifft dies schon eher zu.


Bist Du Dir da sicher, daß es sich dabei nicht um Akkus handelt?

Wechselbare Knopfzellen-Batterie habe ich nur bei der DKB-Erweiterung und bei der von Mikronik gesehen, ansonsten sind die "Knopfzellen" grundsätzlich fest verbaut, geklebt oder gelötet.

Wir hätten uns wohl vorher darauf einigen sollen, ob es nur um die Bauform oder doch mehr um die Batterie-Technik gehen soll. Mir ging es darum, daß die meisten Erweiterungen einen Akku (wenn auch aus Platzgründen meist in Form einer Lithium-Knopfzelle) besitzen und keine Batterie.

Es wäre nicht das erste Mal, daß jemand versucht, den platten Panasonic U2020/U2032-Akku auf einer Blizzard12x0-TK mit einer Knopfzellen-Batterie zu ersetzen, weil er es nicht besser weiß.

Grüße


--
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19.10.2007, 16:22 Uhr

whose
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Zitat:
Original von Mirko_Naumann:
Also mein 4000T war wohl auch aus der letzten Produktion. Auf dem sind nur zwei Pins (so wie für Jumper), an denen ein Stecker mit Batterie 3,6 V angesteckt war. Daher war es total simpel, ein Batteriefach mit Batterien anzuschließen.

Mein 1200er hat ein Mikronik Z3 Board für 4000er Turbokarten. Mit Uhr ist da nix. Deswegen mußte ich ein Uhrmodul auf den Uhrenport stecken. Und da ist nix mit Ladefähigkeit gewesen.

Aber gut - wieder was dazu gelernt: es gibt verschiedene Versionen.


Ja, das ist richtig... und irgendwie hast Du das Kunststück hinbekommen, nur batteriegepufferte Uhren zu haben. Das gibt es auch nicht oft ;)

Trotzdem ist bei den Classics ein Akku (bei den älteren Amigas NiCd in Tonnenform, bei den neueren auch oft Lithium in Eine-Knopfzelle-Form, was man ja leicht mit einer Knopfzellen-Batterie verwechselt) deutlich häufiger anzutreffen als eine nicht-wiederladbare Alkali-Batterie in Knopfzellenform. Ich habe hier z.B. nur akkugepufferte Uhren in meinen A1200/4000/600/1000. Ich hatte in der ganzen Zeit nie eine Uhr/Uhrenerweiterung mit Knopfzellen-Batterie in irgendeinem meiner Rechner verbaut.

Als kleinen Anhaltspunkt kann man ja nochmal auf das Unterscheidungsmerkmal hinweisen: Knopfzellen mit einem U vor der Nummer sind Akkus, CR XXXX sind nicht-wiederaufladbare Batterien.

Nicht, daß sich jemand aus Unwissen mal eine TK mit Uhr oder einen 4000T der ersten Serie "sprengt".

Grüße

--
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19.10.2007, 17:19 Uhr

Sperrmuell
Posts: 161
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Zitat:
Original von whose:
Bist Du Dir da sicher, daß es sich dabei nicht um Akkus handelt?

Wechselbare Knopfzellen-Batterie habe ich nur bei der DKB-Erweiterung und bei der von Mikronik gesehen, ansonsten sind die "Knopfzellen" grundsätzlich fest verbaut, geklebt oder gelötet.


Gut, Phase5 war eine Ausnahmen, die verwendeten Vanadium-Lithium Akkumulatoren, die anderen hatten Knopfzellen-Batterien (sofern diese Bauform natürlich verwendet wurde), entweder im Sockel oder verlötet.

Zitat:
Original von whose:
Wir hätten uns wohl vorher darauf einigen sollen, ob es nur um die Bauform oder doch mehr um die Batterie-Technik gehen soll. Mir ging es darum, daß die meisten Erweiterungen einen Akku (wenn auch aus Platzgründen meist in Form einer Lithium-Knopfzelle) besitzen und keine Batterie.


Ja was willst Du denn jetzt eigentlich?

Zitat:
Original von whose:
Nicht, daß sich jemand aus Unwissen ... einen 4000T der ersten Serie "sprengt".


Halte ich für ausgeschlossen, da alle ausgelieferten Rechner eine Lithium Battiere haben (CR).

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19.10.2007, 20:12 Uhr

Mirko_Naumann
Posts: 715
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Dann mal noch der Vollständigkeit halber vom Pegasos2:

Hier sitzt eine 3V Knopfzelle der Marke Panasonic mit Bezeichnung CR 2032.

Also wieder keine Akkupower ;(

Dafür läßt die sich von allen am leichtesten wechseln, wenn auch gleich dabei die Firmwareeinstellungen mit verloren gehen.
--
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20.10.2007, 00:36 Uhr

Falcon
Posts: 3544
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Hallöchen,

ich hab nicht alle Texte hier gelesen. Aber was mir gleich aufgefallen ist:

Er schreibt, daß er einen Ni-MH Akku statt des üblichen Ni-Cd Typs eingebaut hat.

Hat ihm mal irgend jemand verraten, daß Ni-MH Akkus gaaanz anders geladen werden müssen, als Ni.CD ?

Ni-CD werden mit einem konstanten Ladestrom geladen. Daraus reultiert, daß sich die Ladespannung während des Ladens laufend (nach oben hin) ändert.

Ni-MH Akkus hingegen werden aber mit einer konstanten Spannung (!) geladen. Hier ist es dann so, daß sich während des Ladevorgangs der Ladestrom dauernd ändert (nach unten hin).

Daraus folgt:
Auf allen Amiga-Boards, Turbokarten und sonstigen Erweiterungen mit Uhr und Akku sitzen Ni-CD Typen, welche über einen (meist im 300 Ohm Bereich) Vorwiderstand geladen werden.

Baut er dafür jetzt einen Ni-MH Typen ein, wird dieser nicht besonders lange halten, denn bei Überschreitung einer bestimmten Ladespannung werden diese Typen schnell "gekillt".

Daher:
Nimm 3 x 1.2 Volt Ni-CD Akkus (Mignon, mit ca. 1000 mhA), schließe diese in Reihe an die Punkte an, an denen der originale Akku eingelötet war und lasse den Rechner mind. 12h am Stück erst mal laufen, damit die Akkus "saugen" können. Neue Akkus sind nämlich nur vorgeladen und nicht voll geladen !
Je nach Laufzeit Deines Rechners (pro Tag) werden die Akkus dann irgendwann mal voll sein.
Der Uhrenchip zieht nicht so viel Strom, daß die Akkus über Nacht wieder genau so lleer sind, wie am Abend zuvor.

Gruß,

Falcon
--
Che-Hoa Yuin sagt:
Der Amiga kann alles, was man zum Arbeiten braucht...
... was er nicht kann, braucht man auch nicht !!!!!!!

Meine Homepage: http://www.elasticimages.de

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20.10.2007, 06:37 Uhr

Sperrmuell
Posts: 161
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Zitat:
Original von Falcon:
Daraus folgt:
Auf allen Amiga-Boards, Turbokarten und sonstigen Erweiterungen mit Uhr und Akku sitzen Ni-CD Typen, welche über einen (meist im 300 Ohm Bereich) Vorwiderstand geladen werden.


Nicht auf allen...


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