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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > Quo vadis, Amiga im Jahr 2008? [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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10.04.2013, 20:41 Uhr

Kaesebroetchen
Posts: 643
Nutzer
Zitat:
Original von cgutjahr:

MorphOS war "schon da" lange bevor OS4 erhältlich war, es hatte anfangs die weitaus bessere PR, lief auf deutlich besserer und schnellerer Hardware etc. - hatte aber gegen OS4 nie eine Chance.

Was nicht zuletzt an der "Informationspolitik" der Konkurrenz gelegen haben dürfte, die damals selber noch nicht mal ein lauffähiges Produkt vorzuweisen hatte...

Zitat:
Mal ganz abgesehen davon hat AROS durchaus ähnliche Probleme wie OS4 (zu wenig Entwickler, keine klare Richtung, keine Roadmaps...), einfach nur quelloffen zu sein ist noch kein Totschlagargument.

Sicher nicht, aber wenn wir wetten würden, welches der Amiganoiden Systeme in sagen wir fünf Jahren noch aktiv weiterentwickelt wird, würde ich, ohne zu zögern, mein Geld auf AROS setzten. Alleine wenn man die Mailing-Liste verfolgt, sieht man, dass der "harte Kern" der AROS Entwickler eine Vision hat und das Stück für Stück umsetzt, mal schneller mal langsamer.


--
http://amidevcpp.amiga-world.de/

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10.04.2013, 21:20 Uhr

angel77
Posts: 832
Nutzer
Zitat:
Original von Holger:
Gut, hier kann man dagegen den Unterschied zur aktuellen Situation feststellen: derzeit kann man ziemlich genau vorhersagen, dass man von mal zu mal weniger Lizenzen verkaufen kann, immer mehr User abspringen und keine hinzukommen.


Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass bei einer MOS Version beispielsweise vorher bekannt ist wie viele man davon verkauft. Ist doch nur noch der harte Kern da. Die gehen den Weg mit. Ich weiß nicht was die Devs aufhält.

vlg,

@ngel
--
http://www.privatepassion.de - @ngel's private Seite

EDIT: Hinzu kommt, dass man erwarten darf die ganzen Nörgler endlich zu bekommen. Dann nörgeln die auch nicht mehr ... :D

[ Dieser Beitrag wurde von angel77 am 11.04.2013 um 01:26 Uhr geändert. ]

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11.04.2013, 22:29 Uhr

[ujb]
Posts: 421
Nutzer
Zitat:
Original von angel77:
Zitat:
Original von Holger:
Gut, hier kann man dagegen den Unterschied zur aktuellen Situation feststellen: derzeit kann man ziemlich genau vorhersagen, dass man von mal zu mal weniger Lizenzen verkaufen kann, immer mehr User abspringen und keine hinzukommen.


Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass bei einer MOS Version beispielsweise vorher bekannt ist wie viele man davon verkauft. Ist doch nur noch der harte Kern da. Die gehen den Weg mit. Ich weiß nicht was die Devs aufhält.


Das den Weg ohne zu hinterfragen Mitgehen ist mach meiner Meinung eher im OS4-Lager verortet. Allerdings kenne ich kaum einen MorphOS-Nutzer, der besonders am ppc klebt. Wenn MorphOS auch auf einer anderen ISA mehr oder weniger so bleibt wie es ist (natürlich modernisiert mit SMP, 64 Bit, full resource tracking und ggf. MP), dann sähe ich aber wenig Grund warum aktuelle Nutzer den Switch nicht mitmachten.
Ob der Switch dann zu ARM oder AMD 64 geht, ist dabei letzlich zweitrangig. Ich persönlich würde eher AMD 64 favorisieren, da ich ARM nach wie vor nicht so sehr im Bereich der offenen Desktops und Laptops sehe, x86/AMD64 hingegen dort garantiert für die vorhersehbare Zukunft _eine_ starke Größe bleiben wird.
Das MorphOS-Team macht das ganz übrigens nach eigenem Bekunden nicht für Verkaufszahlen oder Geld, sondern weil sie Spaß daran haben. Die Verkaufserlöse sind in erster Linie dafür da Kosten zu decken. Der Preis ist ja auch mittlerweile deutlich gesunken. Grob überschlagen dürfe seit MorphOS 2.0 (2008) ein Nettoumsatz von ca. 165 000 EUR (ca. 1800 Lizenzen zu je ca. 110 EUR - 19% MwSt.) erlöst worden sein.

-

Die Nörgler kommen auch mit ARM oder AMD64 nicht, die finden neue Sachen zum Nörgeln, denn wer schon irgendwie an MorphOS interessiert ist, kann bereits jetzt mit sehr, sehr geringem Widerstand MorphOS nutzen (einen Powermac oder Peg1 gibt's für kleinstes Geld).
Aus gleichem Grund landen die Nörgler auch nicht bei AROS. Irgendwas zum Nörgeln findet sich immer, wenn man nur will.


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12.04.2013, 13:52 Uhr

OlafSch
Posts: 67
Nutzer
@cgutjahr:

Das mit "keine Roadmaps" muß ich leider zugegeben, hatten diesbezüglich gerade eine (vergebliche) Diskussion auf aros-exec ("Entwickler" sind da leider manchmal etwas eigen...). "Zu wenig Entwickler" gilt leider für alle Lager aber "keine klare Richtung" würde ich so nicht sagen. Intern gibt es diese sicherlich, wird aber leider nicht kommuniziert. Wie gesagt Entwickler sind etwas eigen wenn sie glauben "unter Druck" gesetzt zu werden. Aber ich hoffe dass die Sachen die mir bekannt sind dieses Jahr fertig werden und dann wird die Richtung klarer werden.

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12.04.2013, 15:46 Uhr

Darkfleed
Posts: 122
Nutzer
Und wenn ich dann mal ein paar Leute (50-100) zusammen bringen könnte, die an einem Tag koordiniert bei einem PC Magazin auf FaceBook den Wunsch äussern würden, das AROS (ICAROS)auf eine Heft DVD kommen sollte, könnten wir vielleicht alle ein bischen Land gewinnen ;-) AROS hat kein Geld für Werbung. Wenn wir nicht mitprogrammieren können, dann könnten wir das machen. Und hoffen, das nicht wieder ein orthodoxer Amiganer behauptet, das es da rechtliche Probleme mit Amiga gibt. Wenn also wer mitmachen will, sollte er sich melden. Dann machen wir auf FB eine Gruppe, und koordinieren das. Mit FB haben wir schon Firmen gerettet. Warum nicht auch AROS fördern.
--
Die letzten A1200 liegen im Sterben. Lasst ihre Opfer nicht umsonst sein...

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12.04.2013, 21:40 Uhr

Floppy
Posts: 281
Nutzer
@OlafSch:

Es gibt eine Roadmap. Das seit Jahren, nur eben ohne Angabe von Zeiträumen zur Realisierung. Aber wie wenig die nutzen, zeigen doch die Verzögerungen bei AOS4 und MOS. Es gibt immer Sachen, die dazwischen kommen, einen aufhalten, ablenken, wichtiger sind ... Ganz normal bei Freizeitprojekten. AROS wird zur Zeit im Kern so verbessert, dass die ABI sich nicht mehr so ändert, dass sie nachher inkompatibel zur Vorversion wird. Das ist das wichtigste. Dafür habe ich auch als User vollstes Verständnis.

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12.04.2013, 21:55 Uhr

cgutjahr
Posts: 2618
[Administrator]
@Floppy:

Zitat:
Es gibt eine Roadmap. Das seit Jahren, nur eben ohne Angabe von Zeiträumen zur Realisierung.
Link?

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12.04.2013, 22:38 Uhr

Floppy
Posts: 281
Nutzer
@cgutjahr:
http://aros.sourceforge.net/documentation/developers/roadmap.php

Und noch etwas ausführlicher, aber auch technischer:
http://en.wikibooks.org/wiki/Aros/Developer/ABIv1

Und ja, da steht nichts von Wanderer, Dateisystem(en), Treibern ... Aber so ist es nunmal. Zuerst muss eine stabile Basis da sein, dann kann man sich erst intensiv dem Rest widmen, wenn man nicht mehr Entwickler hat bzw. die wenigen Entwickler wenig Zeit haben.

[ Dieser Beitrag wurde von Floppy am 12.04.2013 um 23:06 Uhr geändert. ]

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12.04.2013, 23:36 Uhr

angel77
Posts: 832
Nutzer
@[ujb]:

Und alles für Pizza?

vlg,

@ngel
--
http://www.privatepassion.de - @ngel's private Seite

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11.12.2013, 19:14 Uhr

ZORRO_2
Posts: 169
Nutzer
Hi,
ich verstehe euch nicht.
jeder plappert da über seine philosophie wie ein ng amiga
aussehen soll.
ich kann mich noch an zeiten erinnern wo ein 3000er das flagschiff
war und da hatte keiner den gedanken daran ob ein 80486 oder
80386 (intel) darin werkelt.
der 68030 oder 68040 war das maß der dinge.

ein demo hatte im bb einer 3,5" disk platz (1kb platz!)

früher waren die leute sich doch sehr viel einiger, da konnte
man sich noch mit den pc leuten streiten und über sie lästern.

ich bin der meinung ein neuer amiga sollte bahnbrechend sein, dafür
sollten die leute auch geld ausgeben.
für pc's oder mac's gebt ihr auch viel geld aus.

versprechungen was amiga entwickler betrifft gab es schon viele, da
müsste schon einer sein der eine dicke brieftasche hat und eine
anschubfinanzierung gibt.
ach ja da wird noch personal verlangt, unkonventionell versteht sich.

leider ist der markt und der geschmack so vielfätig geworden, das ich
denke der amiga kann hier nur noch kleine brötchen backen......

R.I.P
--
"I WAIT IN THIS PLACE WHERE THE SUN NEVER SHINES"
-White Room von The Cream-
(Steht auch im A 2000 Schaltplan unter PC-Slots)

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21.12.2013, 18:42 Uhr

eye-BORG
Posts: 1275
Nutzer
@Zooro_2: Ich denke, man kann noch nicht mal mehr von "kleine Brötchen backen" sprechen... der Amiga-Markt ist wirklich in Zeiten von Smartphones und iPads am Ende angelangt.

Die Rechenleistung der heutigen Smartphones stellen die ehemaligen Flaggschiffe der 68k-Reihe in den Schatten. Selbst der klassische Desktop-PC kämpft schon um's Überleben, da viele bereits nur noch mit Laptop oder gar iPad arbeiten und nicht mehr gewillt sind, ein PC-Gehäuse unter den Schreibtisch zu stellen.

Der Amiga war aber auch mehr als nur ein Rechner - er stand für eine Generation, für Revolution und ein Lebensgefühl, das durch nichts mehr in der Welt zu substituieren ist.

Mein Herz pochte damals, als die Gerüchte um das AA-Chipset in der Amiga Spezial publik wurden. Ich konnte es nicht glauben, als vom Ham8-Modus und 262.000 Farben am Schirm die Rede war. Der Kauf meines Amiga 1200 HD/40 glich einem Abenteuer. Ich war nervös.... er war vorbestellt im Karstadt Mannheim. Ich fieberte dem Tag unaufhörlich entgegen. Als ich ihn dann bekam, wurde er mit Tragegurten versehen und ich trug ihn stolz durch die Stadt.

Daheim dann der Geruch der Handbücher... Workbench 3.0, AGA, A1200.... es war ein Abenteuer für die Sinne!

Das erste Einschalten... das Hochbooten und Herumklicken in der Workbench 3.0 - meine Güte! Ich werde diese Momente niemals vergessen!

Heute wüsste ich nicht, was ein Amiga auszurichten vermochte in dieser Welt der Smartphones und Brachial-CPUs. Eigene Hardware ist undenkbar. Keine Firma der Welt könnte jemals eine Hardware entwickeln, die der x86-CPU die Stirn bieten könnte.

Schade, aber im Computer-Bereich war es das wohl....
--
----------------------------------------
eye-BORG

Genuss ist die schönste Form der Daseinsbewältigung.
Dekadenz hingegen die schlimmste Form des Realitätsverlustes!

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21.12.2013, 18:49 Uhr

Thore
Posts: 2266
Nutzer
Hach ja, und im Jahr 2014 wird es diese Rubrik seit 2008 immer noch geben, und wieder werden alle sagen wie tot der Amiga ist :D
Recht lustig diese Beiträge seit 5 Jahren zu lesen :)
Amiga ist wohl die einzige Plattform die trotz fehlenden Office, veralteter oder zu teurer Hardware und wenigen Fortschritten immer noch lebt :D

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21.12.2013, 23:01 Uhr

ton
Posts: 598
Nutzer
Wo soll der Amiga denn Leben??? Nur weil hier von ihm geredet wird? "Ach waren das noch schöne Zeiten", "Ich schwelge in Errinnerung, der Amiga war der beste Computer aller Zeiten.", "Seht, ein Foto mit einem Auto, der hat ein Amiga Aufkleber." "Sahne, auf dem Nummernschild prangen die Amiga Häckchen." "Wow, Amiga T-Shirts." Blabla...die werden doch nur auf Treffen oder Veranstaltungen getragen. Wer traut sich schon damit in die Öffentlichkeit.
Das ist im grunde alles eine Lachnummer. Armselig.

Der Amiga lebt nur in der Vergangenheit. Die Hardware von Hobbyisten und Dritthersteller, wird nur noch um die alten Amigarechner herumgebastelt. Zig Turbokarten, zig Erweiterungen in allen möglichen Varianten. Schaut doch was hier alles noch an Amigahardware und Software verkauft wird. Sammlungen werden aufgelöst u.s.w.

Es gibt eigenständige Produkte die könnten sich eventuell vermarkten lassen. Doch im grunde ist es für niemanden wirklich von Interesse. So bleibt es bei kleinen Auflagen, die vom Preis jenseits von gut und böse sind.

Da wo der Amiga noch "existenz" und für jeden erschwinglich wäre, ist Winuae oder Amiga Forever. Doch auch hier interessiert sich nicht wirklich jemand dafür.

Das Amiga, Morphos Betriebssystem will keiner. Es hätte eine gute Konkurenz für Linux, Windows, Android u.s.w weiter sein können. Auf Labtops, Smartphones und was weiß ich noch.

Es ist nun einmal so, das mit Amiga kein Geld zu verdienen ist. Niemand investiert, wenn es 1. dafür keinen Markt und 2. nicht zukunftsträchtig ist. Das hätte schon Jahrzehnte früher passieren müssen. Nennt mir eine Firma die mit Amiga Kohle macht und damit gut über die Runden kommt???

Irgendwann ist Schicht im Schacht, egal wie man redet tut und macht.
Hobby bleibt Hobby und Oldtimmer, bleibt Oldtimmer.

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22.12.2013, 04:20 Uhr

ZORRO_2
Posts: 169
Nutzer
@ton:
das mit dem oldtimer hat mir gefallen.
was sagt uns das?
die oldies hatten noch richtig blech und hardware zum anfassen.
das gilt für amigas (computer) und autos gleichfalls.
wer sich mit der speed vom amiga zufrieden gibt der hat echt
einen super computer.

mein erstes auto hatte 32 ps und ich war auch zufrieden.
wer seinen amiga (oder mehrere) liebt wird ihn nie hergeben, für
alles andere hat sich wohl jeder einen pc zugelegt?

commodore hat sich zu sehr darauf verlassen das sich ihre geräte
per mundpropaganda verkaufen lassen.
sony hat die idee des cd 32 geklaut und mit erfolg umgesetzt!
die pc schiene hat den begriff multimedia geklaut, hätte es sich
commodore schützen lassen?

wie hat es apple gemacht deren geräte waren auch teuer.
die haben wie noch immer viele leute zur vorstellung
neuer geräte eingeladen, einschließlich presse.

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22.12.2013, 11:35 Uhr

ton
Posts: 598
Nutzer
@ZORRO_2:
Früher war noch alles besser? Höchstens in der Errinnerung. Das nennt man die goldene Zeit. Da gab es bei Amiga Viren zu hauf, im Gegegensatz zu PC oder Mac. Heute ist es umgehkehrt. Da wird dann groß argumentiert, das AmigaOS sei viel sicherer. Noch nicht mal Hacker interessiren sich für AmigaOS. ;-) Es ist eben in seiner Entwicklung stehen geblieben. Hier wird halt auch nur herumgebastelt und geflickt. Wer nicht mit der Zeit geht, hat verloren, wer keine Business Strategie hat um den Markt zu bedienen, hat verloren, wenn jeder nur vor sich hinprokelt und sich nur der Begeisterung und seinem Individualismus hingibt, hat auch verloren.
Da wird sich gefreut, wenn man ein paar Turbos, Erweiterungen Mainboard an den Mann gebracht wird. Dann heißt es, seht, 10 User haben gekauft also ist Bedarf da. Mir ist klar, das Amiga ausserhalb der Computerwelt steht und irgendwie muß man sich hier mit Kleinigkeiten zufrieden geben. Hier ist halt niemand der in Lage ist, etwas vernünftiges auf die Reihe zu bekommen. Und zwar, was Zukunft betrifft, in die kontinuirliche Weiterentwicklung.

Ohne Steve Jobbs, wäre Apple nicht da wo sie jetzt sind. Die sind ja nur so groß geworden, wegen der genialen Idee vom Iphone. Das spricht die Masse an und bringt Geld in die Kasse. Zur richtigen Zeit, die richtige Idee. Andere Handyhersteller sind auf den Zug aufgesprungen. Zu recht wie man sieht.
Auch Apple kann, wenn es nicht aufpaßt, in die Versenkung verschwinden. Das geht oft schneller als man denkt.

Was Sony an geht, wegen geklauter Idee oder Technologie. Da nimmt sich im grunde keine Firma etwas. Die Idee wird weiterentwickelt, verbessert und der Marktnachfrage angepaßt. Das passiert alle naselang.
So weit mir bekannt ist, ist Multimedia ist ein allgemeine Bezeichung für Musik, Grafikbearbeitung, Filme u.s.w und kann man sich nicht patentieren lassen.

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22.12.2013, 15:22 Uhr

Pfau_thomas
Posts: 71
Nutzer
Der Amiga könnte dann gerettet ,als Konkurenz zu anderen Computersystemen, werden, wenn nicht alles direkt Kaputzerredet werden würde.
Wenn man den Amiga wieder für ernste Zwecke siehe Cinema und co. programmiert und verwendet.Was will ich mit so vielen Spielen wo auch viel Mist dabei war.
Das Amiga OS sollte in zukunft Systemneutral, das heisst auch auf PC s, installierbar sein.Es schadet aber nicht das der Amiga ursprünglich für andre CPU Architekturen gedacht war.
Bei dem Amiga OS fehlt noch die Muliuser und Netzwerk fähigkeit ala Linux oder Unix. Es währe ja ein unixdoten Betriebsystem.
Es sollte jetzt dann 64Bit taglich werden dieses Filesystem von dem jetztigen Amiga Os 4.1 währe ja schon dem NTFS von Microsoft um längen vorauf da es sich um ein 64Bit Filesystem handle !!!!

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22.12.2013, 15:53 Uhr

ZORRO_2
Posts: 169
Nutzer
@ton:
multimedia ist auch ein allgemein gefasster begriff.
anderes beispiel, als IBM seinen ersten PC im jahre 1981
auf den markt brachte, sahen sie es nicht als nötig an
den selben zu schützen (architektur u.s.w.)

vieleicht hätte commodore, atari u.s.w. auch diese strategie
verfolgen sollen.

beim PC hat's funktioniert.

manche firmen geben sich nicht mit peanuts ab, von wegen
10 teile verkauft.
da wird sofort wegen unrentabilität die produktion eingestellt.

von den amiga 600 wollte damals kaum einer was wissen....
heute werden sie wenigstens gesammelt, hier im forum sucht
sogar jemand eine PPC karte dafür!
selbige wurden meines wissens nie ernsthaft geplant zu bauen.
wobei es sich sicher lohnt einen A1200 zu besorgen mit PPC karte.

apple hatte bereits 1990 in ihren rechnern mindestens
einen 68020 prozessor, geschweige von der super graphik.

nun kommt's: der amiga hatte stereo-ton und war sehr gut geeignet
zum betiteln und video schnitt.
das hat ihm der Pc schon lange abgenommen.
soviel zu den strategien von commodore, ääähm sehr gelähmt
würde ich sagen.

es dürfte wohl bekannt sein das commodore seine gewinne aus dem
amiga geschäft in die entwicklung von diesen bescheuerten
pc-10 u.s.w. gesteckt hat.
somit zum eigenen untergang beigetragen hat.

das mit den amiga-viren hatt ich auch schon, zum glück gibt es da
ein super DISKSALV viren killer programm!

als ich 1993 einen der letzten a2000 rev 6.3 beim commodore
händler kaufte, hatte ich so was wie ein glückliches gefühl.
eine der oktagon 2008 mit 2 mb ram dazu man das wars.
eine 120 mb scsi platte dazu, ich hatte probleme diese zu füllen.
das os nahm nur ein paar mb weg.

heute braucht man für eine grundinstallation (pc) mehrere gigabyte.

stellen wir uns vor es gäbe amiga smartphones, mit dem gewissen
etwas wo eben andere nicht haben.
toller traumgedanke.....

am computer herum zu flicken und zu pfriemeln ist nicht mein ding,
ich stehe da auf saubere lösungen.
gar was halbfertiges, wo möglich ein ständig geöffnetes gerät finde
ich sehr unschön.

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22.12.2013, 20:54 Uhr

Pfau_thomas
Posts: 71
Nutzer
Zitat:
Original von ZORRO_2:
@ton:
multimedia ist auch ein allgemein gefasster begriff.
anderes beispiel, als IBM seinen ersten PC im jahre 1981
auf den markt brachte, sahen sie es nicht als nötig an
den selben zu schützen (architektur u.s.w.)

vieleicht hätte commodore, atari u.s.w. auch diese strategie
verfolgen sollen.

beim PC hat's funktioniert.

manche firmen geben sich nicht mit peanuts ab, von wegen
10 teile verkauft.
da wird sofort wegen unrentabilität die produktion eingestellt.

von den amiga 600 wollte damals kaum einer was wissen....
heute werden sie wenigstens gesammelt, hier im forum sucht
sogar jemand eine PPC karte dafür!
selbige wurden meines wissens nie ernsthaft geplant zu bauen.
wobei es sich sicher lohnt einen A1200 zu besorgen mit PPC karte.

apple hatte bereits 1990 in ihren rechnern mindestens
einen 68020 prozessor, geschweige von der super graphik.

nun kommt's: der amiga hatte stereo-ton und war sehr gut geeignet
zum betiteln und video schnitt.
das hat ihm der Pc schon lange abgenommen.
soviel zu den strategien von commodore, ääähm sehr gelähmt
würde ich sagen.

es dürfte wohl bekannt sein das commodore seine gewinne aus dem
amiga geschäft in die entwicklung von diesen bescheuerten
pc-10 u.s.w. gesteckt hat.
somit zum eigenen untergang beigetragen hat.

das mit den amiga-viren hatt ich auch schon, zum glück gibt es da
ein super DISKSALV viren killer programm!

als ich 1993 einen der letzten a2000 rev 6.3 beim commodore
händler kaufte, hatte ich so was wie ein glückliches gefühl.
eine der oktagon 2008 mit 2 mb ram dazu man das wars.
eine 120 mb scsi platte dazu, ich hatte probleme diese zu füllen.
das os nahm nur ein paar mb weg.

heute braucht man für eine grundinstallation (pc) mehrere gigabyte.

stellen wir uns vor es gäbe amiga smartphones, mit dem gewissen
etwas wo eben andere nicht haben.
toller traumgedanke.....

am computer herum zu flicken und zu pfriemeln ist nicht mein ding,
ich stehe da auf saubere lösungen.
gar was halbfertiges, wo möglich ein ständig geöffnetes gerät finde
ich sehr unschön.

Amiga Smartphones so weit weg ist es sogar nicht . Das Betriebsystem Symbian ist eine ableitung aus dem Amiga OS .
Also einen Amiga 2000 mit OS 1.3 und dann habe ich den noch zu OS 2.0 umgebaut ich war da so ziemlich der erste der diesen umgebaut hatte .Und dann hatte ich einen 4000er auf dem Schreibtisch.
Der fehlt mir heute aber noch irgent wie .
Ach und Commodore darf man nicht vergessen war ursprünglich nur eine Zigarettenfirma.Und Amiga hat mehr mit Multimedia zu tun als man glaubt z.B.war eine Schallplattenfirma. Also sprich der Amiga könnte heute noch existieren.



[ Dieser Beitrag wurde von Pfau_thomas am 22.12.2013 um 21:00 Uhr geändert. ]

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22.12.2013, 22:07 Uhr

Polluks
Posts: 92
Nutzer
@Pfau_thomas:
"Das Betriebsystem Symbian ist eine ableitung aus dem Amiga OS"? Die Laufwerksbezeichnungen sind eher DOS-mäßig ...
--
Pegasos II G4, MorphOS 3.1, Zalman M220W
Power Mac G3, OSX 10.3

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22.12.2013, 22:59 Uhr

Holger
Posts: 8038
Nutzer
Zitat:
Original von Pfau_thomas:
... dieses Filesystem von dem jetztigen Amiga Os 4.1 währe ja schon dem NTFS von Microsoft um längen vorauf da es sich um ein 64Bit Filesystem handle !!!!
...
Das Betriebsystem Symbian ist eine ableitung aus dem Amiga OS .
...
Ach und Commodore darf man nicht vergessen war ursprünglich nur eine Zigarettenfirma.
...
Und Amiga hat mehr mit Multimedia zu tun als man glaubt z.B.war eine Schallplattenfirma.

Junge, was hast Du geraucht?

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23.12.2013, 09:50 Uhr

Robin
Posts: 1056
Nutzer
Zitat:
Original von Holger:
Junge, was hast Du geraucht?


Was wohl?
http://www.youtube.com/watch?v=jAYFGV6qUw0 ;)
--
(Bild) http://my.morphosi.net/
morphos

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23.12.2013, 11:13 Uhr

Doc
Posts: 355
Nutzer
Zitat:
Original von ZORRO_2:
commodore hat sich zu sehr darauf verlassen das sich ihre geräte
per mundpropaganda verkaufen lassen.

Es gab schon Werbung, auch im TV. Die Leute habe dann ja auch gekauft. Mit dem A500 rollte der Rubel. Das geht aber nur solange gut, wie man dem lukrativen Spielemarkt eine gute Basis bietet, wozu man dem Chipsatz deutlich mehr Aufmerksamkeit hätte schenken müssen.

Die Leute erkennen den A500 immer noch. Wenn ich meinen RasPi im A500 Gewand durch die Gegend trage, gibt's stets Kommentare dazu. Meistens sowas: "Ist das ein Amiga? So einen hatte ich auch mal..."
--
Ex Amiga-Computerist

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23.12.2013, 12:47 Uhr

Pfau_thomas
Posts: 71
Nutzer
Ich erinner mich noch gut als der FC Bayern und der Karl Heinz Rumminigge der Hauptwerbeträger zu dem Commodore Amiga wurde.
Am 500er und deren Spiele wurde die Hauptaufmerksamkeit geschenkt.
Aber der 500er gefiel mir nicht so besonders.Ein Computer war bei mir gut wenn CPU ,Tastatur und Bildschirm getrennt wurde.
:dance1: :dance1:

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23.12.2013, 20:21 Uhr

Neodym
Posts: 485
Nutzer
Zitat:
Original von Pfau_thomas:
Amiga Smartphones so weit weg ist es sogar nicht . Das Betriebsystem Symbian ist eine ableitung aus dem Amiga OS.

Hast Du eine Quelle bzw. Beleg für diese abenteuerliche Behauptung?

Zitat:
Original von Pfau_thomas:Ach und Commodore darf man nicht vergessen war ursprünglich nur eine Zigarettenfirma.
Hanebüchen! Commodore hat als Schreibmaschinen-Reparatur-Bude angefangen.

Zitat:
Original von Pfau_thomas:Und Amiga hat mehr mit Multimedia zu tun als man glaubt z.B.war eine Schallplattenfirma.
Es gab tatsächlich ein Schallplattenlabel "Amiga" (iirc aus der Ex-DDR), aber das hatte bis auf den Namen rein gar nichts mit dem Commodore-Amiga-Computer zu tun.

Vielleicht solltest Du Dich mal etwas mit Commodores Geschichte beschäftigen, bevor Du hier so einen haarsträubenden Unsinn von Dir gibst. Falls Du Englisch kannst, ist das wohl beste Werk dazu Brian Bagnalls "Commodore - A company on the edge".

Leider ist der zweite Teil, der sich mit den Amiga-Jahren bei Commodore beschäftigt, immer noch nicht erschienen. Aber der erste ist schon sehr lesenswert.

Zitat:
Original von Pfau_thomas:
Also sprich der Amiga könnte heute noch existieren.

Nein. Jedenfalls nicht aus den Gründen, die Du erwähnst.

Ja, der Amiga war technologisch sehr weit voraus und mit dem richtigen Management und Marketing hätte man da sehr viel draus machen können. Aber leider ists genau daran gescheitert. Wenn man sich verschiedene Berichte und Bücher so durchliest, kann man sich nur wundern, mit wieviel Glück Commodore überhaupt so lange überlebt hat. Nicht umsonst gibt es das Zitat eines neuen Managers bei Commodore (sinngemäß): "Mit dem Amiga hat Commodore eines der bestgehüteten Geheimnisse der Computerindustrie!". Da wurde der Amiga schon eine ganze Zeit offiziell am Markt angeboten...

Commodore hatte mit dem C64 einen Volltreffer gelandet, weil sie die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort hatten, weil Jack Tramiel ein feines Näschen für gute Einkäufe hatte - und weil die Computerbranche sich gerade in großen Technologiesprüngen entwickelte.

Der Amiga war schon nur noch zugekauft und Commodore hatte keine Ahnung, was sie mit dem Schatz anfangen sollten, den sie da beinahe zufällig erworben hatten.

Ist ein schönes Beispiel, wie ein technologisch bahnbrechendes Produkt am Markt keine Chance hat, wenn Management und Marketing unfähig sind. Das waren sie beim C64 zwar auch schon, aber da hat Tramiel den Markt ganz einfach über niedrige Preise und große Mengen erobert.

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23.12.2013, 20:23 Uhr

Mda
Posts: 87
Nutzer
> Ach und Commodore darf man nicht vergessen war ursprünglich nur eine
> Zigarettenfirma.Und Amiga hat mehr mit Multimedia zu tun als man
> glaubt z.B.war eine Schallplattenfirma.

Genau! Und als Steve Wozniak bei HP einen Taschenrechner falsch zusammenbaute, machte der so komische Geräusche. Damit war so nebenbei der Mersey-Beat erfunden worden. Darauf gründete er mit Steve Jobs zusammen Apple Records, da es sich eigentlich um ein Abfallprodukt handelte und "Apfel" so ähnlich wie "Abfall" klingt. Da aber die beiden Langhaarigen in der damaligen Zeit gar keine Chance auf einen Bühnenauftritt hatten, ließen sie sich durch Frank Farian beraten. Dieser empfiel vier Filzköpfe aus Liverpool, die so tun sollten, als ob sie musizieren und singen könnten. Damit waren die Beatles geboren. Erste Aufnahmen fanden in der Garage von Steve Jobs statt, wo der vermurkste Taschenrechner als Mischpult verwendet wurde. Ursprünglich sollte die neue Musikrichtung Cupertino-Garage-House heißen. Die ersten Konzerte waren aber nicht von Erfolg gekrönt. Besonders, daß jedes Lied mit "There is one more thing!" angekündigt wurde, kam auf Dauer gar nicht gut beim Publikum an. Wie bei so vielen Produkten aus dem Hause Apple wurde auch der Mersey-Beat schnell von der Konkurrenz kopiert, was die Situation nicht besser für die neue Firma machte. Als Michael Jackson das Potential der Newcomer erkannte, kaufte er Apple Records und die Beatles auf und warf die beiden Steves aus ihrer Firma, worauf diese den Namen Apple nur noch ohne Verbindung zur Musik verwenden durften. Die zweite Firma, die die beiden gründeten, hieß dann Apple Computers. Oder wie Jobs zu Wozniak sagte: "Laßt uns etwas anderes als Musik machen. Es wird bald Zeit für Tecno und Electro!"

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24.12.2013, 09:43 Uhr

ton
Posts: 598
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@Mda:
Wow, na das nenne ich jetzt mal Insiderwissen. ;) Bekommt man nicht oft zu lesen!
Von dieser Seite aus gesehen, versteht man die Zusammenhänge viel besser. Es paßt was zusammen gehört. :rotate:

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24.12.2013, 09:57 Uhr

analogkid
Posts: 2383
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Nicht zu vergessen, dass http://amiga.at/ bis heute ausschließlich Commodore-Telefone zu ihren Anschlüssen empfiehlt. Und dass Opel damals den "Commodore" eingeführt hat, weil die Cheftippse im GM-Büro mit Commodore-Schreibmaschinen gearbeitet hat...

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24.12.2013, 09:58 Uhr

Thore
Posts: 2266
Nutzer
Zitat:
... dieses Filesystem von dem jetztigen Amiga Os 4.1 währe ja schon dem NTFS von Microsoft um längen vorauf da es sich um ein 64Bit Filesystem handle !!!!
...
Das Betriebsystem Symbian ist eine ableitung aus dem Amiga OS .
...
Ach und Commodore darf man nicht vergessen war ursprünglich nur eine Zigarettenfirma.
...
Und Amiga hat mehr mit Multimedia zu tun als man glaubt z.B.war eine Schallplattenfirma.
Zitat Ende

Danke daß ich am 24.12. wo ich noch arbeiten darf, noch einmal lachend durfte. Ich nehme an, daß Du diese Dinger ironisch gemeint hast :)

Zum FileSystem: Die Bits sagen nichts aus wie gut ein FS ist, man kann lediglich z.B. die maximale Filegröße ablesen. Die Zugriffszeiten, Sicherheiten, etc stehen auf einem anderen Blatt (Implementation).

Zu Symbian: Ich denke das hat seinen Ursprung in EPOC und wurde dann von Ericsson, Motorola und Nokia weiterentwickelt.

Zu Commodore: Die haben in der Anfangszeit Schreibmaschinen hergestellt, dann Taschenrechner. Sind die Zigaretten keine Schlecker-Marke? (Bin Nichtraucher, ist nur so ins Blaue getippt)

Zu Amiga: Amiga hat in der Anfangszeit Joysticks hergestellt (z.B. auch das erste "JoyPad" wo man draufstehen musste). Das Plattenlabel stammt aus der DDR, und hat nix mit Computer zu tun.

So vieles ist nun doppelt gesagt aber das machts auch nicht falscher.

Frohe Weihnachten

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24.12.2013, 18:17 Uhr

ZORRO_2
Posts: 169
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@Pfau_thomas:
amiga war eine DDR (deutsche demokr....) plattenfirma.
diese commodore kippen schmeckten schrecklich, typisch
discounter billig.
über symbian könnte man sich noch unterhalten.

es gibt ein büchlein namens Die Commodore Story
erschienen im CSW Verlag in 71364 Winnenden
isbn 978-3-941287-35-8
sehr lohnenswert, der gründer Jack Tramiel wird sehr deutlich erwähnt.
CSW hat auch noch andere gute bücher und zeitschriften (Retro)

--
"I WAIT IN THIS PLACE WHERE THE SUN NEVER SHINES"
-White Room von The Cream-
(Steht auch im A 2000 Schaltplan unter PC-Slots)

[ Dieser Beitrag wurde von ZORRO_2 am 24.12.2013 um 18:26 Uhr geändert. ]

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24.12.2013, 22:49 Uhr

Pfau_thomas
Posts: 71
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Und wenn da einer noch sagt das der Amiga komplett Tod ist der solle sich dieses mal ansehen.!!!!
Die Franzosen schrauben gerade an einem Amiga X500 Plus rum.
http://amiga.amedia-computer.com/index.php/catalogue/infos/2/10/LO_X500B#.UroR9LSM7Ms
:bounce: :bounce: :shoot3: :shoot3:

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