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amiga-news.de Forum > Get a Life > Umweltschutz ,Energien sparen [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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05.07.2008, 23:38 Uhr

NoImag
Posts: 1048
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von NoImag:
Zitat:
Original von Maja:
@NoImag:

Ich sehe, wir sind uns im Kern der Sache eigentlich weitestgehend einig. Kurz gefasst würde ich es so auf den Punkt bringen wollen: Man sollte halt die Kirche im Dorf lassen.


Da möchte ich Dir widersprechen. Ich bin überzeugt, dass es uns (bzw. unseren Kindern) deutlich teuerer kommen wird, wenn wir jetzt keine wirksamen Maßnahmen zur Treibhausgas-Reduktion vornehmen, in der Hoffnung, es wird schon nicht so schlimm werden.


Wo ist damit denn bitte gesagt, dass man kein Maßnahmen ergreifen soll? Weiter oben im Thread habe ich sogar das genaue Gegenteil zum Ausdruck gebracht. Überlesen?


Ich wollte Dir nicht vorwerfen, dass Du meinst, es müsse nichts getan werden. "Man sollte halt die Kirche im Dorf lassen" hört sich für mich aber zu sehr nach laissez-faire an.

Zitat:
Allerdings: Ob die Maßnahmen wirksam sind, wird man erst sehr viel später wissen. Das werden heutige Wissenschaftler höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben.

Was das ja Geniale an der Klimaforschung ist. Falls Maßnamen nicht wirksam sein sollten, wird sich die Initiatoren das Gemecker nicht mehr anhören müssen. ;)


Ich hoffe schon, dass man in 30-40 Jahren schon einen Effekt sieht. Aber Du hast natürlich recht, dass der Zeithorizont ziemlich lang ist.

Tschüß


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05.07.2008, 23:44 Uhr

NoImag
Posts: 1048
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
ich würd mir dann doch eher um das zeuch da unten sorgen machn als hier mit CO² werten und vermutungen rumzu "spinnen".


Dass CO2 in der Atmosphäre sich auf das Weltklima auswirkt, ist Fakt. Keine Vermutung oder Spinnerei. Es wäre wenig sinnvoll, sich gar nicht ums CO2 zu kümmern, nur weil vermutet wird, dass irgendwann über die Maßen Methan aus den Meeren aufsteigen könnte. Man muss sich um Beides kümmern und noch mehr. Ich denke, nur ein ganzheitliches Vorgehen kann überhaupt etwas bewirken. Dazu gehört auch der Schutz der großen Wälder auf diesem Planeten. Je weniger Grün, desto weniger Photosynthese, desto mehr CO2 in der Atmosphäre. Die einfachste aller Klimaberechnungen.


Ich bezweifel, dass man bei den Methanhydratvorkommen etwas tun kann und sehe dort auch keine akute Gefahr (wie Du). Ich meine mich aber zu erinnern, dass zu einer Klimaänderung (ich weiß nicht mehr genau wann, aber es war eher >100 Millionen Jahre) eine Theorie lautete, dass Methanhydrat die Ursache war.

Den ganzheitlichen Ansatz halte ich auch für wichtig.

Tschüß



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06.07.2008, 02:24 Uhr

Wolfman
Posts: 3664
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Zitat:
Original von Maja:

23-fach


Also doch die Illuminaten :P
--
God forgives - who forgives God ?

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06.07.2008, 14:52 Uhr

Maja
Posts: 15429
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Zitat:
Original von NoImag:
Ich wollte Dir nicht vorwerfen, dass Du meinst, es müsse nichts getan werden. "Man sollte halt die Kirche im Dorf lassen" hört sich für mich aber zu sehr nach laissez-faire an.

So war es keineswegs gemeint. Aber möglicherweise wird dieses Bild in verschiedenen Landstrichen mit unterschiedlichem Sinngehalt verwendet. Hier in der Region soll damit nur gesagt sein, dass zu viel "Rummel" um eine Sache der Sache nicht zuträglich ist.
Zitat:
Was das ja Geniale an der Klimaforschung ist. Falls Maßnamen nicht wirksam sein sollten, wird sich die Initiatoren das Gemecker nicht mehr anhören müssen. ;)
Zitat:
Ich hoffe schon, dass man in 30-40 Jahren schon einen Effekt sieht. Aber Du hast natürlich recht, dass der Zeithorizont ziemlich lang ist.

Na ja. Bedenke mal, in welchem Alter diese Klimaforscher heute sind. Ob die weitere 30 bist 40 Jahre überleben werden, ist längst nicht sicher. I-)

@Wolman

Ah geh, Du schon wieder... ;)

[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 06.07.2008 um 14:53 Uhr geändert. ]

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06.07.2008, 16:44 Uhr

Begeisterter_Amiga_User
Posts: 665
Nutzer
Zitat:
Original von NoImag:
Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
ich würd mir dann doch eher um das zeuch da unten sorgen machn als hier mit CO² werten und vermutungen rumzu "spinnen".


Dass CO2 in der Atmosphäre sich auf das Weltklima auswirkt, ist Fakt. Keine Vermutung oder Spinnerei. Es wäre wenig sinnvoll, sich gar nicht ums CO2 zu kümmern, nur weil vermutet wird, dass irgendwann über die Maßen Methan aus den Meeren aufsteigen könnte. Man muss sich um Beides kümmern und noch mehr. Ich denke, nur ein ganzheitliches Vorgehen kann überhaupt etwas bewirken. Dazu gehört auch der Schutz der großen Wälder auf diesem Planeten. Je weniger Grün, desto weniger Photosynthese, desto mehr CO2 in der Atmosphäre. Die einfachste aller Klimaberechnungen.


Ich bezweifel, dass man bei den Methanhydratvorkommen etwas tun kann und sehe dort auch keine akute Gefahr (wie Du). Ich meine mich aber zu erinnern, dass zu einer Klimaänderung (ich weiß nicht mehr genau wann, aber es war eher >100 Millionen Jahre) eine Theorie lautete, dass Methanhydrat die Ursache war.

Den ganzheitlichen Ansatz halte ich auch für wichtig.

Tschüß


hmm is nich ganz richtig des war im perm soweit ich mich errinnnere an die dokumentation da war aber von einer weiteren katastrophe die rede die die meere erst mal auf 5°C mehr aufgeheizt hat und dann ist das methanhydrat dazu gekommen und die 10°C mehr wurden dann erst überschritten.

die doku hieß glaub "An dem Tag als die Erde beinahe unterging".

MFG

ps: das wir bäume planzen müssen is mir auch klar aber was nützt es wenn in afrika und amerika der regenwald dennoch ständig weiter abgeholzt wird?
--
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06.07.2008, 18:11 Uhr

Maja
Posts: 15429
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Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
hmm is nich ganz richtig des war im perm soweit ich mich errinnnere an die dokumentation da war aber von einer weiteren katastrophe die rede die die meere erst mal auf 5°C mehr aufgeheizt hat und dann ist das methanhydrat dazu gekommen und die 10°C mehr wurden dann erst überschritten.


Vor dieser "Aufheizung" lagen weite Teile der Landmassen unter einer dicken Eisschicht. Außerdem befanden sich diese Landmassen auf dem Planeten nicht dort, wo sie heute sind. Das nur für den Fall, dass jemand +5 bis +10 °C 1:1 auf aktuelle Verhältnisse beziehen möchte.

Und wieso "Katasrophe"? Im Verlauf der Erdgeschichte sind immer wieder mal Tier- und Pflanzenarten aufgrund von Klimaveränderungen in großer Zahl ausgestorben und neue Arten haben sich entwickelt bzw. konnten nur deshalb überleben und sich weiter entwickeln.

Ohne diese "Katastrophen" würde es den Menschen vielleicht nicht geben. I-)

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06.07.2008, 21:40 Uhr

NoImag
Posts: 1048
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Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
Zitat:
Original von NoImag:
Ich bezweifel, dass man bei den Methanhydratvorkommen etwas tun kann und sehe dort auch keine akute Gefahr (wie Du). Ich meine mich aber zu erinnern, dass zu einer Klimaänderung (ich weiß nicht mehr genau wann, aber es war eher >100 Millionen Jahre) eine Theorie lautete, dass Methanhydrat die Ursache war.


hmm is nich ganz richtig des war im perm soweit ich mich errinnnere an die dokumentation da war aber von einer weiteren katastrophe die rede die die meere erst mal auf 5°C mehr aufgeheizt hat und dann ist das methanhydrat dazu gekommen und die 10°C mehr wurden dann erst überschritten.

die doku hieß glaub "An dem Tag als die Erde beinahe unterging".


Perm ist >100 Millionen Jahre. ;)

Tschüß



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06.07.2008, 21:44 Uhr

NoImag
Posts: 1048
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Zitat:
Original von Maja:
Und wieso "Katasrophe"? Im Verlauf der Erdgeschichte sind immer wieder mal Tier- und Pflanzenarten aufgrund von Klimaveränderungen in großer Zahl ausgestorben und neue Arten haben sich entwickelt bzw. konnten nur deshalb überleben und sich weiter entwickeln.

Ohne diese "Katastrophen" würde es den Menschen vielleicht nicht geben. I-)


Katastrophe für die Mehrheit der damaligen Lebewesen aber gut für uns. ;)

Tschüß



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07.07.2008, 11:46 Uhr

Der_Wanderer
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Bild: http://www.unet.univie.ac.at/~a9406114/aai/zwentendorf/austellung/pics/befuerw.gif

--
Thilo Köhler, Author von:
HD-Rec, Sweeper, Samplemanager, ArTKanoid, Monkeyscript, Toadies, AsteroidsTR, TuiTED, PosTED, TKPlayer, AudioConverter, ScreenCam, PerlinFX, MapEdit, TK AB3 Includes und viele mehr...
Homepage: http://www.hd-rec.de


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07.07.2008, 17:34 Uhr

Begeisterter_Amiga_User
Posts: 665
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Zitat:
Original von NoImag:
Katastrophe für die Mehrheit der damaligen Lebewesen aber gut für uns. ;)


wie kann man so arogant an die sache ranghn und sagen das wir menschen die einzige rasse auf diesem planeten sind die alles überleben werden was uns die natur in den weg wirft?

menschen werden eines tages auch aussterben wenn wir uns net vorher schon gegenseitig den kopf eingeschlagen haben mit unseren konflikten die überall auf dem planeten existieren.

btw perm ist in der geologie die jüngste periode im erdaltertum, vor 299 bis 251 Millionen Jahren.

vor 251millionen jahren bis vor 65millionen jahren lebten die dinosaurier aber was war davor? davor findet man in einem zyklus von mehreren 10tausend jahren keine versteinerten lebensformen in den sedimenten aber davor und danach hat man versteinerungen gefunden was is da passiert?

eine globale erwärmung war der auslöser und es sind 2 killer an der erwärmung und dem anschließenden aussterben der meisten arten verantwortlich gewesen einmal CO² das eine erwärmung des wassers von 5°C gesorgt hat und dann ist methanhydrat aufgestiegen und hat für weitere 10°C gesorgt.

10°C hmm hört sich wenig an ist aber fürs klima und die arten auf dem planeten gift fürs überleben.

MFG

achso @ maja: Methanhydrat bildet sich aus Wasser und Methangas bei einem Druck ab ca. 20 bar; dieser Druck wird ab etwa 190 Meter Wassertiefe erreicht (19 bar Wasserdruck plus 1 bar Luftdruck) und bei Temperaturen von zwei bis vier Grad Celsius. Methanhydrat kristallisiert im kubischen Kristallsystem in der Raumgruppe Pm\bar3n und dem Gitterparameter a = 12 Å (1,2 Nanometer). Die Elementarzelle enthält 46 Wassermoleküle und acht Methanmoleküle. Die Wassermoleküle sind wie im Eis über Wasserstoffbrückenbindungen verbunden und bilden acht Käfige, in denen jeweils ein Methanmolekül in der Mitte eingelagert ist.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Methanhydrat

nix mit 2000meter wassertiefe ... .
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07.07.2008, 18:08 Uhr

Solar
Posts: 3674
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Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:

10°C hmm hört sich wenig an ist aber fürs klima und die arten auf dem planeten gift fürs überleben.


Ob Menschgemacht oder nicht: Nehmen wir mal den "Rekordsommer" 2003. Geschätztze 35.000 Hitzetote in Europa, Niedrigwasser auf den Flüssen, vielleicht kann sich noch der eine oder andere erinnern.

Das waren drei Grad über dem deutschen Durchschnitt.

Wenn man von X Grad weltweit redet, muß man sich zwei Dinge klar machen:


  • Manche Regionen wird's nicht so stark erwischen, andere um so stärker.
  • Manche Tage werden unter dem Temperaturschnitt liegen, andere deutlich darüber. (Neigung zu Wetterextremen.)


Dann mal kurz darüber nachgedacht, ob man eine linde Sommernacht bei 40 Grad oder mehr wirklich locker nehmen mag.

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07.07.2008, 22:52 Uhr

NoImag
Posts: 1048
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Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
wie kann man so arogant an die sache ranghn und sagen das wir menschen die einzige rasse auf diesem planeten sind die alles überleben werden was uns die natur in den weg wirft?


Das sagt doch niemand.

Zitat:
menschen werden eines tages auch aussterben wenn wir uns net vorher schon gegenseitig den kopf eingeschlagen haben mit unseren konflikten die überall auf dem planeten existieren.

Richtig, spätestens in ein paar Milliarden Jahren, wenn die Sonne die Erde grillt, es sei denn, die Menschheit hat sich bis dahin ins All ausgebreitet.
Dein Pessimismus in allen Ehren. Natürlich besteht auch für den Menschen die Gefahr auszusterben. Aber der Mensch ist von der Natur auf Flexibilität ausgelegt. Das hilft beim Überleben unter geänderten Bedingungen. Außerdem ist der Mensch in der Lage mit technischen Hilfsmitteln (und damit meine ich nicht nur die Errungenschaften des 20. Jh.) seine Lage zu verbessern. So schlecht stehen die Chancen nicht. Allerdings weiß heute auch niemand was die Evolution mit dem Menschen vorhat. Kurz zusammengefasst: Niemand weiß was kommen wird.

Zitat:
10°C hmm hört sich wenig an ist aber fürs klima und die arten auf dem planeten gift fürs überleben.

Für das Klima gibt es kein Gift. Klima ist Klima, egal wie es aussieht.

Tschüß



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07.07.2008, 23:43 Uhr

Mad_Dog
Posts: 1944
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Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
Zitat:
Original von NoImag:
Katastrophe für die Mehrheit der damaligen Lebewesen aber gut für uns. ;)


wie kann man so arogant an die sache ranghn und sagen das wir menschen die einzige rasse auf diesem planeten sind die alles überleben werden was uns die natur in den weg wirft?


Arrogant finde ich das nicht. Vor langer Zeit war die Erde von Lebewesen bevölkert, die ihren Stoffwechsel nicht wie wir auf Oxidation, sondern auf eine Redox-Reaktion aufgebaut haben. Als Abfallprodukt haben diese Lebewesen Sauerstoff abgegeben. Das Pech für diese Lebewesen war, daß der Sauerstoff für sie selbst giftig war und keiner da war, der diesen abgebaut hat. Also sind sie an ihren eigenen Stoffwechselprodukten verreckt. Dafür haben wir jetzt etwa 20% Sauerstoff in der Atmosphäre und eine Ozonschicht, die uns vor UV-Strahlung schützt und so das Leben an Land überhaupt erst möglich gemacht hat.

Zitat:
menschen werden eines tages auch aussterben wenn wir uns net vorher schon gegenseitig den kopf eingeschlagen haben mit unseren konflikten die überall auf dem planeten existieren.

Wenn Du mit Menschen die Spezies Homo Sapiens meinst, dann hast Du vermutlich recht. Entweder diese Spezies entwickelt sich weiter und passt sich den kommenden Umweltveränderungen an, oder sie stirbt aus. So einfach ist das.

Fazit: Das Universum ist nicht statisch, sondern verändert sich ständig - samt allen Galaxien, Sternen, Planeten, der Atmosphäre der Planeten, den Biosphären darauf. Und die jeweils dominierende Spezies kann sich von diesen Veränderungen nicht ausschließen, da sie ja ein Teil davon ist. NoImag kann Euch das gerne (wenn er will) nochmal anhand der Thermodynamik erklären (Stichworte: Geschlossenes System, Entropie).


--
http://www.norman-interactive.com

[ Dieser Beitrag wurde von Mad_Dog am 07.07.2008 um 23:48 Uhr geändert. ]

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07.07.2008, 23:55 Uhr

Maja
Posts: 15429
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Zitat:
Original von Begeisterter_Amiga_User:
Zitat:
Original von NoImag:
Katastrophe für die Mehrheit der damaligen Lebewesen aber gut für uns. ;)


wie kann man so arogant an die sache ranghn und sagen das wir menschen die einzige rasse auf diesem planeten sind die alles überleben werden was uns die natur in den weg wirft?


Da Du diesen Schluss aus einem Satz ziehst, in dem das gar nicht drin steht, stellst Du dir diese Frage am besten selbst. I-)


Übrigens. Es gibt nur eine Art, die alles Überleben wird. Das Erfolgsmodell schlechthin ist:
Bild: http://www.ibo-schaedlingsbekaempfung.de/schaedlinge/orientalische_schabe.jpg
:D


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08.07.2008, 00:01 Uhr

Mad_Dog
Posts: 1944
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Zitat:
Original von Maja:

Übrigens. Es gibt nur eine Art, die alles Überleben wird. Das Erfolgsmodell schlechthin ist:
Bild: http://www.ibo-schaedlingsbekaempfung.de/schaedlinge/orientalische_schabe.jpg


Ich bin mal gespannt, was dieses Erfolgsmodell machen wird, wenn in etwa 4,5 Milliarden Jahren "der Ofen aus ist". Wird sie dann auch die interstellare Reise beherrschen (so wie in Men in Black)? ;)

--
http://www.norman-interactive.com

[ Dieser Beitrag wurde von Mad_Dog am 08.07.2008 um 00:03 Uhr geändert. ]

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08.07.2008, 00:15 Uhr

Maja
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Zitat:
Original von Mad_Dog:
Ich bin mal gespannt, was dieses Erfolgsmodell machen wird, wenn in etwa 4,5 Milliarden Jahren "der Ofen aus ist". Wird sie dann auch die interstellare Reise beherrschen (so wie in Men in Black)? ;)


Warum bist Du auf etwas gespannt, was Du sowieso nicht erleben wirst? Solch unerreichbare Sehnsüchte müssen doch frustrieren? ;)

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08.07.2008, 07:35 Uhr

Solar
Posts: 3674
Nutzer
Zitat:
Original von Mad_Dog:

Wird sie dann auch die interstellare Reise beherrschen (so wie in Men in Black)? ;)


Werden wir das können, bevor unsere "Zivilisation" an Ressourcenmangel und Umweltschäden eingeht?

Und ist das überhaupt wichtig - bei einer Spezies, die überhaupt erst ein paar hunderdstel Promille dieser Zeitspanne hinter sich gebracht hat ?

[ Dieser Beitrag wurde von Solar am 08.07.2008 um 07:43 Uhr geändert. ]

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08.07.2008, 23:24 Uhr

Maja
Posts: 15429
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Zitat:
Original von Solar:
Und ist das überhaupt wichtig - bei einer Spezies, die überhaupt erst ein paar hunderdstel Promille dieser Zeitspanne hinter sich gebracht hat ?


Der Mensch unterscheidet sich von den übrigen Primaten primär, indem er sich selbst für unverzichtbar für das Fortbestehen des Planeten hält. Oder warum sonst greifen wir so gern "korrigierend" in die Natur ein? ;)


[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 08.07.2008 um 23:25 Uhr geändert. ]

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