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amiga-news.de Forum > Andere Systeme > Schreibgeschwindigkeit externe FP? [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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03.08.2008, 01:16 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
Nutzer
Moin,

eine neue FPextern,SEAGATE 1TB , schreibt hier sehr langsam.

Anschluss USB2.0 max.5MB/s
Anschluss eSATA max 10MB/s

Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea.jpg

Ist das normal?

THX für praktische Erfahrungen 8)
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03.08.2008, 02:10 Uhr

Maja
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Mainboard: MSI Neo-F
Chipsatz: nForce 550 AMD
CPU: AMD Athlon 64 X2 4200+ EE
RAM: 4 GB DDR2, 667 MHz, Dual Channel Mode
Betriebssystem: Vista Ultimate 64

Treiber auf aktuellem Stand.

Hinweis: Virenschutz war während des Tests abgeschaltet (Provider Standardschutz in Avast).

Seagate, Utra ATA/100, 7200 rpm, 160 GB in externem Gehäuse (USB 2.0)

Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/HDTune.png

Samsung, sATA, 7200 rpm, 200 GB

Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/HDTune2.png

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03.08.2008, 09:23 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
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@Maja:
Hmmm, beim Lesen ist mit ca. 100MB/s alles ok.
Nur beim Schreiben muckt das LW rum.

Hab es schon an das MB direkt angeschlossen (eSATA), keine Änderung.
Alle anderen internen Platten rennen wie die Sau:

Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea2.jpg

Irgendwie weiß ich nicht mehr wo ich Suchen soll...
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[ Dieser Beitrag wurde von hjoerg am 03.08.2008 um 09:28 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 09:45 Uhr

thomas
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@hjoerg:

Schau mal im Gerätemanager die Eigenschaften des Laufwerks an, ob da unter Richtlienien "für schnelles Entfernen optimieren" eingestellt ist. Wenn ja, stell es mal auf "für Leistung optimieren". Vielleicht hilft das.

Gruß Thomas

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03.08.2008, 09:55 Uhr

hjoerg
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@thomas:
Moin!
>Schau mal im Gerätemanager
Sieht bei allen Platten gleich aus: (momentan eSATA angeschlossen)
Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea3.jpg

EDIT:
So hab noch mal die Praxis getestet.
Für ein Videofiles(VTS) 1GB braucht die Platte ca. 10 Minuten!

--
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[ Dieser Beitrag wurde von hjoerg am 03.08.2008 um 09:59 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 11:36 Uhr

hjoerg
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Hmm, ich sehe gerade, dass die FP nur mit UDMA Mode 3 erkannt wird.

Schon komisch, auch die FP-Tools von Seagate melden alles ok.

Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea4.jpg
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03.08.2008, 15:52 Uhr

Maja
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Die Daten der Samsung am SATA. AHCI ist aktiv.

Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/Samsung01.png
Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/Samsung02.png

Der Controller:

Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/Samsung03.png

Die Seagate an USB.

Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/Seagate01.png

HDTunes 3.10 für beide Platten:

Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/Samsung04.png
Bild: http://www.jacobs.privat.t-online.de/pics/Seagate02.png

SATA Laufwerke erscheinen im Geräte Manager als "SCSI Disk Device". Wenn da bei dir was von "IDE(/ATA) Device" steht, unbedingt mal ins BIOS gucken, ob der Controller auf Kompatibilitätsmodus eingestellt ist. Damit wird ein IDE/ATA-ATAPI Controller vorgegaukelt, oder anders gesagt, der Controller wird auf IDE/ATA "kastriert". Wenn XP sich ohne Nachladen von SATA-Treibern installieren ließt, wäre das ein deutlicher Hinweis auf eine solche Einstellung im BIOS.

Das würde allerdings noch nicht die maue Performance an USB erklären. Ich schlage daher noch einen Test mit Seagates "Sea Tools" vor.

Edit: Dass HDTunes da bei dir einen UDMA Mode meldet, ist nicht normal für SATA. Diese Unterteilung in UDMA Mode 1-6 gibt es bei SATA nicht.


[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 03.08.2008 um 15:56 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 18:06 Uhr

hjoerg
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@Maja:
Ja, dass könnte eine Ursache sein.
Nachträglich werde ich den SATA_Treiber nicht drauf kriegen, oder?

Wenn im BIOS auf AHIC(?)-SATA-BIOS gestellt wird kommt ein Bluescreen beim W-XP-Start.

Die Geräteerkennung steht auf SATA.(möglich ist nochIDE oder IDEmitRAID)

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03.08.2008, 19:46 Uhr

Maja
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@hjoerg:

Für AHCI muss ein Eintrag in der Registry geändert werden, sonst wird die Bootpartition beim Start nicht gefunden und der BOSD kommt. AHCI ist aber nur eine Erweiterung von SATA und für den Betrieb des Controllers als das was er ist nicht zwingend notwendig. AHCI bringt auch kein Geschwindikeitswunder. Ich würde das erst mal gern bei Seite lassen. Kann später noch konfiguirert werden, wenn Du das möchtest. Lass uns erst mal herausfinden, ob es bei dir überhaupt ein SATA-Problem auf Controller-Seite gibt. Soll hießen, ob der SATA auch als SATA läuft.

BIOS: Die Einstellung IDE ist der erwähnte Kompatibilitätsmodus. Zeigst Du mir bitte, wie es bei Dir im Geräte Manager aussieht, wenn die Einstellung im BIOS auf SATA steht?

Dann würde ich noch gern wissen, an welchem Controller im Geräte Manager die Problemplatte erscheint (Controller-Eigenschaften) und als was sie deklariert ist (Laufwerkseigenschaften, "SCSI Disk Device" oder "ATA Device").

Und dazu bitte noch die genaue Bezeichnung des Mainboards.

Danke! :)

Edit:
Ach ja. Falls der Treiber nicht vorhanden sein sollte. Der kann auch nachträglich installiert werden. Ist ggf. nur ein bisschen Fummelei.

[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 03.08.2008 um 19:47 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 19:50 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
Nutzer
@Maja:
> SATA Laufwerke erscheinen im Geräte Manager als "SCSI Disk Device".
> Wenn da bei dir was von "IDE(/ATA) Device" steht, unbedingt mal ins
> BIOS gucken, ob der Controller auf Kompatibilitätsmodus eingestellt
> ist. Damit wird ein IDE/ATA-ATAPI Controller vorgegaukelt, oder
> anders gesagt, der Controller wird auf IDE/ATA "kastriert". Wenn XP
> sich ohne Nachladen von SATA-Treibern installieren ließt, wäre das
> ein deutlicher Hinweis auf eine solche Einstellung im BIOS.

Das lässt sich allerdings ohne eine Windows-Neuinstallation oder eine relativ aufwändige (und eher "bestelhafte") Treiberinstallation nicht ändern. Ist aber auch egal: Die beiden Modi sind gleich schnell.

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03.08.2008, 20:31 Uhr

Maja
Posts: 15429
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Zitat:
Original von CarstenS:
Das lässt sich allerdings ohne eine Windows-Neuinstallation oder eine relativ aufwändige (und eher "bestelhafte") Treiberinstallation nicht ändern.


Es tut mir leid. Das ist falsch. Es lässt sich ohne Neuintallation ändern. Die Treiberinstallation ist dabei nicht "bastelhaft" und weniger aufwändig als Du zu glauben scheinst.


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03.08.2008, 21:52 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
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@Maja:
Es tut mir leid. Das ist falsch. Siehe etwa http://www.heise.de/ct/faq/hotline/06/26/06.shtml. Du magst es anders sehen, ich empfehle jedoch, sich die Arbeit zu sparen. hjoergs Problem hat mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nichts mit dem IDE-Modus zu tun.

[ Dieser Beitrag wurde von CarstenS am 03.08.2008 um 21:54 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 22:02 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
Nutzer
@hjoerg:
Ich tippe auf ein Kompatibilitätsproblem zwischen Platte und Mainboard (bzw. ggf. einem Treiber), möglicherweise verursacht durch einen Bug in einer der Komponenten. Nicht ganz ausgeschlossen ist vielleicht auch ein Defekt der Festplattenelektronik, der zu diesem Phänomen führt. Das beste wäre, wenn du ein baugleiches Modell testen könntest (oder das vorhandene Exemplar an einem anderen Rechner).

[ Dieser Beitrag wurde von CarstenS am 03.08.2008 um 22:05 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 22:51 Uhr

Maja
Posts: 15429
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@CarstenS:

Ich zitiere aus deinem Heise-Link:
"und es funktioniert auch der RAID-Umstieg; dazu muss man allerdings die Datei AHCI_Trick.reg modifizieren."

Der Schreiber erklärt dort was zu tun ist, um nachträglich RAID zu nutzen. RAID "nach zu rüsten" ist wieder eine ganz andere Geschichte als "nur" den SATA-Treiber nachträglich zu installieren. Das wiederum hat mit AHCI weniger zu tun. Das ist nur eine Erweiterung. SATA geht auch ohne aktives AHCI. Zumindest im "Normalfall".

> hjoergs Problem hat mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nichts mit dem IDE-Modus zu tun.

Sollte die Platte zum Mainboard nicht kompatibel sein, würde sich das mit einem Blick ins BIOS erkennen lassen. Doch selbst das würde nicht erklären, warum die Platte an eSATA als UDMA Mode 3 (Ultra ATA/44) angezeigt wird, was es bei SATA nicht gibt.

Was SATA oder nicht SATA wiederum nicht erklärt, ist das Verhalten der Platte an USB. Damit hat der HDD-Controller auf dem Mainboard nichts zu tun. Daher tippe ich auf einen Defekt der Platte. Doch um das einzukreisen müssen alle Eventualitäten vorher geklärt sein.

Hier gehts jetzt aber nicht darum, wer was besser weiß. Es geht darum hjoerg bei seinem Problem zu helfen. Oder? :)

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03.08.2008, 22:59 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
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@Maja:
> Ich zitiere aus deinem Heise-Link:

Leider zu tief:

"In c't 23/05 hatten Sie auf Seite 210 beschrieben, wie man bei Mainboards mit den Intel-Chipsätzen der 945-Familie die Serial-ATA-AHCI-Treiber für Windows nachrüstet, um Festplatten mit Native Command Queuing (NCQ) optimal nutzen zu können. Funktioniert das auch beim Chipsatz 975X und mit der neuen 965-Baureihe - und auch für den RAID-Treiber? "

> SATA geht auch ohne aktives AHCI. Zumindest im "Normalfall".

Richtig, allerdings nur im IDE-Modus. Der Artikel beschreibt die Bastelarbeit, die notwendig ist, um diesen ohne Windows-Neuinstallation überhaupt deaktivieren zu können.

> Sollte die Platte zum Mainboard nicht kompatibel sein, würde sich
> das mit einem Blick ins BIOS erkennen lassen.

Nicht unbedingt, habe schon selbst erlebt, daas die Anzeige im BIOS völlig korrekt war, aber das Mainboard trotzdem eine Minute auf die Platte wartete. Genauso kann es auch zu Problemen bei der Schreibgeschwindigkeit kommen - bei hunderten Controllern und noch mehr Festplatten lässt sich das nicht völlig ausschließen.

> Doch selbst das würde nicht erklären, warum die Platte an eSATA als
> UDMA Mode 3 (Ultra ATA/44) angezeigt wird, was es bei SATA nicht
> gibt.

Im IDE-Modus gibt es das in emulierter Form sehr wohl. Es stellt sich eher die Frage, warum nur UDMA 3 - wobei auch damit eine drastisch höhere Schreibgeschwindigkeit erreichbar ist als bei hjoerg, zumal die Lesegeschwindigkeit ja in Ordnung ist. Daher liegt es nicht am UDMA-3-Modus.

> Was SATA oder nicht SATA wiederum nicht erklärt, ist das Verhalten der Platte an USB.

Und direkt am Mainboard, wie hjoerg schrieb.

> Daher tippe ich auf einen Defekt der Platte.

Wenigstens da sind wir uns mal einig, wobei das m.E. nur eine von mehreren Möglichkeiten ist, s.o.

> Doch um das einzukreisen müssen alle Eventualitäten vorher geklärt sein.

Eben! Deshalb ist es das beste, die Platte an einem anderen Board oder eine baugleiche Platte an seinem Board auszuprobieren. Dadurch würde er wesentliche neue Infomationen erhalten.

> Hier gehts jetzt aber nicht darum, wer was besser weiß. Es geht
> darum hjoerg bei seinem Problem zu helfen. Oder? :)

Vollkommen richtig.

[ Dieser Beitrag wurde von CarstenS am 03.08.2008 um 23:10 Uhr geändert. ]

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03.08.2008, 23:26 Uhr

Maja
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Zitat:
Original von CarstenS:
> Hier gehts jetzt aber nicht darum, wer was besser weiß. Es geht
> darum hjoerg bei seinem Problem zu helfen. Oder? :)

Vollkommen richtig.


Hehe. Lügner. :P


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04.08.2008, 06:30 Uhr

hjoerg
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@Maja:
Hui, die letzten Antworten habe ich verpasst.

Leider geht die Arbeit/Dienstreise vor.
Ich melde mich erst am nächsten WE wieder!

Bis dahin :D
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04.08.2008, 14:00 Uhr

Maja
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@hjoerg:

Dann alles Gute und viel Erfolg!

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15.08.2008, 07:58 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
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@Maja:
So da ist er wieder da ;)

Hab die Platte wieder an den USB angeschlossen u.
dabei ist mir aufgefallen, dass kurz nach dem hochfahren des Computers
die normale Leistung da ist:
Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea5.jpg



Inder Computerverwaltung findet ich keinen SATA, außer den externen Dualanschluss:
Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea6.jpg

Das Board ist ein Gigabyte GA-P35-DS3 (Ver.2.0)
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[ Dieser Beitrag wurde von hjoerg am 15.08.2008 um 08:20 Uhr geändert. ]

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15.08.2008, 11:57 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
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@hjoerg:
> Hab die Platte wieder an den USB angeschlossen u.
> dabei ist mir aufgefallen, dass kurz nach dem hochfahren des Computers
> die normale Leistung da ist:

Hm, dann könntest du bei der Ursache ggf. weiterkommen, wenn du feststellst, ab welchem Zeitpunkt oder Ereignis die Geschwindigkeit wieder einbricht.

An einen Plattendefekt glaube ich nicht mehr - wenn der sich erst ab einem bestimmten Zeitpunkt bemerkbar machen würde, wäre das sehr merkwürdig. Jetzt deutet mehr auf eine softwareseitige Inkompatibilität hin, beispielsweise dass irgendein Treiber oder eine Software entweder wenn geladen oder ab einem bestimmten Zeitpunkt den Betrieb stört.

> Inder Computerverwaltung findet ich keinen SATA, außer den externen
> Dualanschluss:

Hm, was für einen Eintrag erwartest du denn noch? ;)

[ Dieser Beitrag wurde von CarstenS am 15.08.2008 um 11:59 Uhr geändert. ]

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15.08.2008, 13:38 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
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@CarstenS:
Hallo Carsten,

>ab welchem Zeitpunkt...
Ja, dass geht gleich sofort bei den ersten Dateioperationen los.
Auch während der Datenübertragung bricht die Transferrate drastisch ein.


>Hm, was für einen Eintrag erwartest du denn noch?
Naja, ehrlich gesagt keine Ahnung, aber Maja erwähnte die SATA müßten unter SCSI sichtbar sein. da ist aber nur der von NERO-Imagedrive und der von dem externen SATA-Moduls. Interne SATA sehe ich nicht.
--
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15.08.2008, 14:14 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
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@hjoerg:
>>ab welchem Zeitpunkt...

> Ja, dass geht gleich sofort bei den ersten Dateioperationen los.
> Auch während der Datenübertragung bricht die Transferrate drastisch ein.

Das verstehe ich nicht ganz, sinkt die Datenrate also nicht schlagartig, sondern nach und nach?


> >Hm, was für einen Eintrag erwartest du denn noch?
> Naja, ehrlich gesagt keine Ahnung, aber Maja erwähnte die SATA müßten
> unter SCSI sichtbar sein.

Nein, nicht immer wird SATA unter SCSI geführt. Ob das vom SATA-Controller, dem bei dir aktiven IDE-Kompatibilitätsmodus oder beidem abhängt, weiß ich nicht.

> da ist aber nur der von NERO-Imagedrive und der von dem externen
> SATA-Moduls. Interne SATA sehe ich nicht.

Je zwei der primären und sekundären IDE-Kanäle, vermutlich die ersten sind das (sofern du nur einen IDE-Port hast), da du im IDE-Kompatibilitätsmodus bist.

[ Dieser Beitrag wurde von CarstenS am 15.08.2008 um 14:16 Uhr geändert. ]

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16.08.2008, 10:34 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
Nutzer
@CarstenS:
>Das verstehe ich nicht ganz, sinkt die Datenrate also nicht schlagartig, sondern nach und nach?

Suche ja selber noch, einmal geht es perfekt, im nächsten Moment keine 5MB/sec. beim Schreiben.
Die Rate bricht auch mitten in Dateioperationen ein.

Ich habe jetzt noch ein Kabel für eSATA gekauft u. über den externen Erweiterungsanschluss angeschlossen. Da wird die Platte leider erst garincht gefunden.

Muss denn dafür unbedingt das AHCI im BIOS an sein?

Die FP-Tools von Seagate kann man nur über USB-Anschluss nutzen.
Dort habe ich schon mal den Ruhezustand auf "nie" gesetzt.

Irgendwie komisch alles...
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16.08.2008, 12:35 Uhr

thomas
Posts: 7649
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@hjoerg:

Schalt mal den Virenscanner aus. Und den Hintergrunddefragmentierer, falls du sowas installiert hast.

Gruß Thomas

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16.08.2008, 21:27 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
Nutzer
@thomas:
Mit Antivir ist an/aus kein Unterschied zu erkennen.

Nintergrunddefrag. habe ich nicht, ausser Du meinst das Filesystem NTFS auf dem Laufwerk.

Ich muß wohl mal an einem anderen Computer zum Testen, sonst wird die Suche mehr zur Qual.
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17.08.2008, 03:59 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@hjoerg:

Na fein..., ein Intel und dazu noch von Gigabyte... Mein Glückwunsch. ;)

Nein, AHCI muss nicht sein. Das ist nur eine Erweiterung zu (e)SATA. Mit Intels ist das "Nachrüsten" in der Tat auch nicht so einfach, was bei nVidia und offenbar auch bei VIA kein Problem darstellt. Also mal nichts im BIOS ändern. Der Marktführer hat sich da nicht gerade mit Ruhm beckleckert.

Da soll auch nicht unbedingt ein "SCSI Controller" erscheinen. Da hast Du mich missverstanden. Die Platte muss in ihren eigenen Eigenschaften als "SCSI Disk Device" deklariert sein. Was mich stört ist, dass die Platte im Geräte Manager bei dir jedoch als "ATA Device" erscheint und von HDTune mit einem UDMA Mode bedacht wird, was es bei SATA gar nicht gibt. Die Platte läuft offenbar nicht als SATA sondern als PATA, und das zudem noch miserabel.

Du hast im Geräte Manager 2 ICH9 SATA Controller. Das ist schon mal gut. Mit dem Intel scheint so weit alles okay zu sein.

Bleibt die Frage, warum die Platte so langsam ist. Eine Mögliche Ursache bei dem Board:
Auf dem Mainboard gibt zwei Anschlüsse mit der Bezeichnung GSATAII0 und 1 (Lila). Die hängen nicht an der Intel-Southbrige, sondern an einem SATA-Chip von Gigabyte. Das ist dieser "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller". Dass der so in deinem Geräte Manger steht, sagt mir, da fehlt ein Treiber. Und wenn die Platte dann an einem dieser Anschlüsse hängt, gibts diese Probleme mit der Geschwindigkeit. Hängt die Problemplatte da dran? Versuche bitte mal Folgendes:

Installiere den "GIGABYTE SATA2 RAID Driver". Von dem "RAID" in der Namensgebung nicht irritieren lassen. Darum geht es dabei nicht. Danach sollte ein neues Gerät "Storage Controllers -> GIGABYTE GBB36X Controller" gefunden werden. Da wird dann übrigens tatsächlich auch was mit "SCSI" dabei sein. Falls das nach max. 30 Sekunden nicht automatisch passiert, starte den Rechner neu, gehe anschließend in den Geräte Manager und lasse für den "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller" im Pfad des so eben installieren "GIGABYTE SATA2 RAID Driver" nach aktualisierten Treibern suchen, falls immer noch nichts "von selbst" gefunden wird. Spätestens dann sollte der erwähnte Gigabyte Controller auftauchen.



[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 17.08.2008 um 04:00 Uhr geändert. ]

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17.08.2008, 13:04 Uhr

hjoerg
Posts: 3781
Nutzer
@all:

Moin Maja,

danke für die Glückwünsche :D
Ansonsten super Board, zumindest das Beste meiner Computerzeit.

AHCI muß nicht, sehr gut. Mit dem SCSI habe ich dann wohl verallgemeinert. O.K.

Die beiden Intel ICH9 waren O.K., da sind ja auch 2 FP u. der Brenner angeschlossen.

Leider ist die RTFM zum Board etwas sehr allgemein gehalten.
So dachte ich die beiden LILA_Anschlüsse sind dem RAID(only) vorbehalten.
Jetzt habe ich mal den zusätzlichne Controller GIGABYTE GBB36X dort angeschlossen und siehe da die Platte wurde sofort gefunden:
Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea7.jpg

Die Anleitung sagt:"An den entsprechenden Anschlüssen anschliessen" I-)
Dazu noch die Werte:
Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea8.jpg

Trotzdem blieb unter USB diese ständig sehr schwankenden Werte.
Aber so ist es mir auch viel lieber an der eSATA_Schnittstelle.

EDIT: *Kotz* jede weitere Messung schafft gerade mal so 10MB/sec. Schreiben! Ein File von 500MB brauchte fast 2 Minuten...

Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea9.jpg

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[ Dieser Beitrag wurde von hjoerg am 17.08.2008 um 13:18 Uhr geändert. ]

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17.08.2008, 14:25 Uhr

Maja
Posts: 15429
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@hjoerg:

Im Handbuch sind unter Punkt 9 und 10 der Komponentenbeschreibung die SATA Anschlüsse beschrieben. Darunter wird nur ganz allgemein darauf hingewiesen, dass für RAID mindestens 2 Festplatten benötigt werden.

Wenigstens ist es jetzt schon mal ein "SCSI Disk Device". Das ist ja schon mal was. Das Bild vom Geräte Manager sagt mir aber, Du hast die beschriebene Treiberinstallation noch nicht durchgeführt. Es fehlt ein Eintrag namens "Storage Controllers" unter dem dann Folgendes erscheinen sollte: 2x GIGABYTE GBB36X Controller, 1x Microsoft iSCSI Initiator, 1x SCSI/RAID Host Controller.

Bitte mal das machen, was ich oben zu "GIGABYTE SATA2 RAID Driver" geschrieben habe. Danach verschwinden der "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller" und der weiter unten "JMicron JMB36X Controller". Dafür erscheint der oben beschriebene Eintrag mit den GIGABYTE GBB36X Controllern. Bevor das nicht geschehen ist, wird der falsche Treiber verwendet.

Zitat:
Trotzdem blieb unter USB diese ständig sehr schwankenden Werte.
Für HDD an USB sind die onboard Controller nicht zuständig. Der Controller dafür befindet sich in dem externen Gehäuse der Festplatte. Ggf. wird wird auch dafür der falsche Treiber verwendet, sofern da auch ein "Exot" eingebaut ist.

Was macht eigentlich diese auf der Platte vorinstallierte FreeAgent-Software? Bei Seagate steht dazu, "This is backup software for the drive. It also provides an interface to adjust the built-in sleep timer on the drive and includes diagnostic software. This software was not included with early versions of the drive, but will work with those drives." Welche Art von Diagnose kann man damit durchführen?
In der Featurelist der Platte steht dann noch, "kontinuierliches Kopieren Ihrer Inhalte an mehrere Speicherorte" und "Lassen Sie Ihre Inhalte zum Schutz vor Fehlern automatisch überprüfen". Nicht, dass diese Software auch noch ungewollt dazwischen funkt.
Zitat:
Ich habe jetzt noch ein Kabel für eSATA gekauft u. über den externen Erweiterungsanschluss angeschlossen. Da wird die Platte leider erst garincht gefunden.
Was meinst Du hier mit "externem Erweiterungsanschluss"?
Diese Festplatte kann offenbar auch über Firewire angeschlossen werden.

Und schau bitte auch mal im BIOS nach, ob die Platte dort mit korrekten Werten angezeigt wird, wenn sie intern angeschlossen ist.

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17.08.2008, 15:11 Uhr

hjoerg
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@Maja:
Erst mal ein paar Mißverständnisse:

Die Treiber waren/sind installiert.
Die Einträge ändern sich auch nicht bei erneuter Installation.


Der "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller" ist ein externer Controller, also ein Blech mit Controller u. zwei eSATA-Anschlüssen sowie eine Stromversorgung.

Der Anschluss funktionert jetzt mit der Platte, siehe oben.
Aber leider bricht die Datenrate ebenfalls ein. Beim Schreiben max 10MB/sec.

Das Tool von Seagate, wie oben schon mal schrieb, kann ein paar Dateioperationen, sowie die Prüfung der Festplatte, wenn diese über USB angeschlossen ist.
Es erscheint ein Balken von 0-100%, dann erfolgt eine Meldung, sinngemäß: Die Platte ist in Ordnung.

Desweiteren eine Einstellung für Energieoptionen, diese wurde, s.o., auf "Ausschalten:nie" gestellt

Auch eine Option für die Beleuchtung der FPlatte ist vorhanden.

Das wars.


Im BIOS wird die FPlatte jetzt(LILA SATA über o.g.Controller und auch USB) korrekt erkannt.

Die Platte hat Anschlüsse für USB/Firewire/eSATA.

Im Gerätemanager sieht es jetzt so aus:

Bild: http://bluemchen24.de/amiga/sea10.jpg
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Nethands
(Bild) http://hjoerg.homepage.t-online.de/thumb.html


[ Dieser Beitrag wurde von hjoerg am 17.08.2008 um 15:14 Uhr geändert. ]

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17.08.2008, 18:52 Uhr

Maja
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Zitat:
Original von hjoerg:
Die Treiber waren/sind installiert.
Die Einträge ändern sich auch nicht bei erneuter Installation.

Vom wem ist der Treiber, der im Geräte Manager für diesen "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller" angegeben wird?
Zitat:
Der "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller" ist ein externer Controller, also ein Blech mit Controller u. zwei eSATA-Anschlüssen sowie eine Stromversorgung.
Dieses Blech ist einfach ein optional verwendbares Slotblech mit zwei SATA-Anschlüssen nebst Stromversorgung, um die beiden Anschlüsse irgendeines der onboard Controller nach draußen zu verlegen.

Der "JMB36X Standard Dual Channel PCIE IDE Controller" befindet sich auf dem Mainboard. Das sind die Anschlüssse GSATAII0 und GSATAII1, über GIGAYBYTE SATA2 gesteuert, Lila (Handbuch Seite 20 Nr. 10). Und der sollte im Geräte Manager nicht unter dieser Bezeichnung erscheinen, wenn alle Treiber korrekt installiert und intakt sind. Irgendetwas stimmt da nicht.
Zitat:
Der Anschluss funktionert jetzt mit der Platte, siehe oben.
Aber leider bricht die Datenrate ebenfalls ein. Beim Schreiben max 10MB/sec.

Also funktioniert es nicht so wie es soll.
Zitat:
Das Tool von Seagate, [...].
Du kannst dir bei Seagete die "Sea Tools" herunterladen. Damit ist afaik ein umgangreicher Laufwerkstest möglich.
Zitat:
Im BIOS wird die FPlatte jetzt(LILA SATA über o.g.Controller und auch USB) korrekt erkannt.
Ein BIOS Update brauchts also schon mal nicht.

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