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amiga-news.de Forum > Get a Life > Internetsperre beim Downloaden von (Il)Legaler Dinge von Zypries!!! [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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13.01.2009, 22:27 Uhr

Archeon
Posts: 1804
Nutzer
Die Zensur kommt zu uns... Gelernt aus China übernommen ... :(

GELESEN AUS DEM LINK

13.01.2009

Bund will Raubkopierern offenbar den Webzugang sperren
Ähnlich wie in Frankreich und Großbritannien könnten auch hierzulande illegale Downloads mit einer Aussperrung vom schnellen Internet bestraft werden. Dann könnten die "Sünder" nur noch über die Telefonleitung surfen.
Berlin (red) - Medienberichten zufolge will Bundesjustizministerin Brigitte Zypries künftig mit härteren Bandagen gegen Raubkopierer kämpfen. Demnach sollen noch in diesem Monat die sechs wichtigsten Internetprovider zum Rapport erscheinen, um gemeinsam mit der Ministerin eine Lösung beim Dauerbrenner illegale Downloads zu finden.

Erst die Warnung, dann die Sperrung
Ähnlich dem System der Abmahnung im beruflichen Umfeld könnten an private Internetnutzer, die illegal Inhalte heruntergeladen haben, zunächst Warnungen ausgesprochen werden, ohne diese direkt mit einer Sanktion zu vebinden. Erst wenn die Warnung ungehört bliebe, würden die Internetzugänge gesperrt.
Gesperrt werden soll auch, wenn bei einem Bundestrojaner Einsatz bei Verdächtigten, Funde von Raubkopien ermittelt werden.

Nur noch schmalbandig surfen
In Großbritannien und in Frankreich gibt es vergleichbare Lösungen bereits. Auch für die USA wird eine entsprechende Einigung erwartet. Würden die schnellen Internetzugänge der Kunden gesperrt, könnten diese Personen zwar noch mittels eines Modems über den Telefonanschluss surfen. Doch diese Zugänge sind so langsam, dass Downloads in größerer Zahl (und Bandbreite) schlicht unmöglich sind.

Die Anbieter wollten keine Sheriffs sein
Bislang hatte sich die Internet-Branche strikt dagegen gewehrt, als "Hilfssheriffs" der Musikindustrie verpflichtet zu werden. Auch die EU hatte eine Sperrung von Internetzugängen im vergangenen Jahr noch abgelehnt. Nun scheint erstmals Bewegung in die bis dato unversöhnlich gegensätzlichen Positionen gekommen zu sein.

Quelle der Info :(
--
In einer Singularität enden alle Naturgesetze.
Frühling.. 8h in Berlin geht die Sonne hoch
http://de.youtube.com/watch?v=FfoQsZa8F1c&feature=related


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13.01.2009, 22:55 Uhr

Wolfman
Posts: 3666
Nutzer
Äh - hallo, mal wieder ein typischer Archeon oder was?

Das Beschneiden der Informations- und Pressefreiheit durch ein Abschalten "unerwünschter" Webseiten mit einer Einschränkung der Bequemlichkeit für Leute, denen illegale Downloads nachgewiesen wurden, gleichzusetzen, ist wohl leicht übertrieben...

BTW: - ich bin auch dafür, straffällig gewordenen konkret krassen Checkern die "Pappe" abzunehmen, wenn das das einzige ist, was ihnen wehtut.


--
God forgives - who forgives God ?

[ Dieser Beitrag wurde von Wolfman am 13.01.2009 um 22:56 Uhr geändert. ]

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13.01.2009, 23:00 Uhr

Archeon
Posts: 1804
Nutzer
@Wolfman:

Tja Wolfmann ich wehre mich nur gegen die Zunehmende Kontrolle und Zensierung. Es fing ja auch mit dem Bankgeheimnis an, erst sollten nur Schwarzgelder und Gelder aus Kriminellen Gewinnen ermittelt werden. Heute kann man einem Harz4 Empfänger seine Zahlungswege genau nachverfolgen.
Diese Sache mit Trojaner und Zensur ist nur der Anfang den kleinen Bürger Mundtot zu machen ihn zu Manipulieren.
Aber es gibt ja leider Menschen die hinter jeder Marschmusik hinterher laufen :nuke:
--
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13.01.2009, 23:03 Uhr

Andreas_Wolf
Posts: 2980
Nutzer
> Internetsperre beim Downloaden von (Il)Legaler Dinge [...]
> Gelernt aus China übernommen

Weder erschließt sich mir hier der Zusammenhang zu China noch zu angeblich "legalen Dingen".

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13.01.2009, 23:04 Uhr

Wolfman
Posts: 3666
Nutzer
@Archeon:

Grundsätzlich lebe ich ja auch nach dem Motto "wehret den Anfängen" und gebe dir da ja auch recht. Nur mache ich eben doch noch Unterschiede (mag an meinem Beruf liegen, wo ich auch ständig Verständnis dafür haben soll, wenn mich einer anlügt und ich öfter über den Datenschutz fluche, obwohl er mich als Privatperson schützt).
--
God forgives - who forgives God ?

[ Dieser Beitrag wurde von Wolfman am 13.01.2009 um 23:05 Uhr geändert. ]

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13.01.2009, 23:05 Uhr

Archeon
Posts: 1804
Nutzer
Wenn du eine Fernsehenserie dir herunterlädst, wo dick ein Ava im Bild wie ZDF drauf steht oder ARD nenn mir die Sende wie du es will.
Wenn man sowas Illegal nennt.
Was Software oder Kino oder sonstige Orginale nennt. Das ist mir eh unwichtig.

--
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13.01.2009, 23:17 Uhr

Archeon
Posts: 1804
Nutzer
Ach Leute vergesst das Thema! Mich regt halt solche News immer auf!
Da gibt es nicht mal ne gute News.
Steuergelder für Banken, Papa Staat wird zu AG
und den kleinen nimmt man immer mehr weg.
Wenn ich mir das anhören muss was die Kollegen immer reden.
"Diese Jahre wähle ich Links..." oder garnicht.
Dann sehe ich doch die Stimmung wie sie mehr Politikverdrossenheit auslöst.
--
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13.01.2009, 23:27 Uhr

Andreas_Wolf
Posts: 2980
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> Wenn du eine Fernsehenserie dir herunterlädst, wo dick ein Ava im
> Bild wie ZDF drauf steht oder ARD nenn mir die Sende wie du es will.
> Wenn man sowas Illegal nennt. Was Software oder Kino oder sonstige
> Orginale nennt.

Ich kann dir leider nicht folgen. Geht das auch verständlicher?
(...nur, falls das eine Antwort auf meine Bemerkung sein soll, dass ich zwischen der Meldung und den "legalen Dingen" keinen Zusammenhang herstellen kann.)

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14.01.2009, 00:17 Uhr

Archeon
Posts: 1804
Nutzer
@Andreas_Wolf:

Kennst du sowas wie ein Internet Rekorder, der Videofilme aufnimmt bzw wenn du einen verpassten Film downloadest. Das soll Illegal sein.
Wenn du keine Kino, Musik und sonstiges neues herunterlädst und meinet wegen einen 80er Schinken, dieses ist auch Illegal.
Sogar der Besitz von AVI Filmdatein soll verboten werden.
Was mache ich mit meinen alten VHS Kassetten die ich mal vor Jahren gesammelt habe :mad:
--
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14.01.2009, 13:01 Uhr

Holger
Posts: 8092
Nutzer
Zitat:
Original von Archeon:
Wenn du keine Kino, Musik und sonstiges neues herunterlädst und meinet wegen einen 80er Schinken, dieses ist auch Illegal.

Kannst Du nicht endlich mal einen Satz hinbekommen, der der deutschen Grammatik entspricht und einen Sinn ergibt? Wovon redest Du denn nun? Willst Du "keine" runterladen oder willst Du doch etwas herunterladen? Wenn Du "80er Schinken" runterladen willst, ist das selbstverständlich genauso illegal wie das Herunterladen von neuen Filmen. Wo steht geschrieben, das ein Urheberrecht nach zwanzig Jahren verfällt? So etwas gibt es nicht und gab es auch nie. Somit kein Grund, sich über aktuelle Gesetze aufzuregen.
Zitat:
Sogar der Besitz von AVI Filmdatein soll verboten werden.
Ein typischer Archeon. Wenn Du dazu mal eine ernstzunehmende Quelle nennen könntest, in der das wirklich steht und nicht von Dir mangels jeglichem Verständnis für den echten Inhalt reininterpretiert wurde, wäre das ein großer Lichtblick in dieser dunklen Zeit.

mfg

--
Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

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14.01.2009, 13:22 Uhr

Bjoern
Posts: 1729
Nutzer
Zitat:
Sogar der Besitz von AVI Filmdatein soll verboten werden.

Ist doch klar: Wenn ich alle Mpegs nach Avi konvertiere werd ich halt verknackt. Wenn meine Privatvideos im Avi-Format auf meiner Platte liegen sowieso. :)


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14.01.2009, 14:41 Uhr

CarstenS
Posts: 5566
Nutzer
"Ein typischer Archeon."

Das wird langsam zum geflügelten Wort, scheint mir. :D
--
http://www.tippderwoche.eu

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14.01.2009, 16:21 Uhr

Alchemy
Posts: 784
[Benutzer gesperrt]
UrrrrAAAALLLLTTTTT!eins11

Habe ich schon seit Monaten hier gepostet.

Andreas"Mr.Spok"Wolf kann das eventuell durch ein Link bestätigen. :D

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14.01.2009, 16:35 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Archeon:
Bund will Raubkopierern offenbar den Webzugang sperren
Ähnlich wie in Frankreich und Großbritannien könnten auch hierzulande illegale Downloads mit einer Aussperrung vom schnellen Internet bestraft werden. Dann könnten die "Sünder" nur noch über die Telefonleitung surfen.


Vom Prinzip gute Sache das.

Zitat:
Bislang hatte sich die Internet-Branche strikt dagegen gewehrt, als "Hilfssheriffs" der Musikindustrie verpflichtet zu werden.
Diese Satz ist insofern Quatsch, als vom wirtschaftlichen Schaden durch massenhafte illegele Downloads verschiedene Branchen betroffen sind. Neben Musik- und Filmindustrie auch die Anbieter kommerzieller Software.

@Archeon

Was der Begriff illegal im Zusammenhang mit dem deutschen Urheberrecht mit Chinas politisch motivierter Internetzensur zu tun haben soll, müsstest Du mal näher erklären. Das verstehe ich nicht.

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14.01.2009, 23:35 Uhr

NoImag
Posts: 1049
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von Archeon:
Bund will Raubkopierern offenbar den Webzugang sperren
Ähnlich wie in Frankreich und Großbritannien könnten auch hierzulande illegale Downloads mit einer Aussperrung vom schnellen Internet bestraft werden. Dann könnten die "Sünder" nur noch über die Telefonleitung surfen.


Vom Prinzip gute Sache das.


Du hältst es für eine gute Sache, Menschen ohne Gerichtsverfahren zu bestrafen? Du hältst also nichts vom demokratischen Rechtsstaat und damit unserer Verfassung?

Tschüß



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14.01.2009, 23:47 Uhr

Cego
Posts: 1560
Nutzer
kann mich mal da jemand aufklären? wie finden die heraus ob man was illegales gedownloaded hat? sehen die auch was man gedownloaded hat oder spekulieren die nur aufgrund der hohen bandbreite die ein raubkopierer nutzt?

wär blöd wenn alle davon betroffen wären, denn im internet gibt es viele bereiche in denen nen schneller zugang erforderlich ist.

außerdem finde ich dass es die aufgabe der musikindustrie und co ist für ihre eigene sicherheit zu sorgen. ich hoffe mal nicht, dass alle bürger dafür zahlen müssen, falls es denn so gedacht sein soll.

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15.01.2009, 08:03 Uhr

Lemmink
Posts: 2344
Nutzer
Zitat:
Du hältst es für eine gute Sache, Menschen ohne Gerichtsverfahren zu bestrafen? Du hältst also nichts vom demokratischen Rechtsstaat und damit unserer Verfassung?

Tschüß

Öhm wo steht da was von "ohne Gerichtsverfahren". Natürlich wird es ein Verfahren geben denn nur mit der Beschneidung des Internetzuganges wird ein Raubkopierer nicht davon kommen, wäre ja auch zu billig. Das Herunterschnitzen des Internetzuganges ist lediglich Teil der Strafe bzw. gibt es zusätzlich noch oben drauf zum Bußgeld etc.

--
Das Grauen hat viele Gesichter und mein Spiegel zeigt mir jeden Morgen ein neues.

Jetzt neuer, aber immer noch nicht interessanter: http://www.lemmink.joice.net


[ Dieser Beitrag wurde von Lemmink am 15.01.2009 um 08:03 Uhr geändert. ]

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15.01.2009, 11:30 Uhr

MaikG
Posts: 5172
Nutzer
Auf einem Amiga Funktioniert der Bundestrojaner gar nicht. :bounce:
Das Deutschland zu Stasiland wird ist nix neues und es wird immer schlimmer werden...

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15.01.2009, 12:04 Uhr

Andreas_B
Posts: 3121
Nutzer
@MaikG:
> Auf einem Amiga Funktioniert der Bundestrojaner gar nicht.

Kannst Du das definitiv zu 100% ausschließen,...? Vielleicht ist einer der Programmierer Amiga-Freak ;)
Zur Not richten wir einfach ein Bounty für die Umsetzung ein :lach:

Ciao,
Andreas.

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15.01.2009, 12:14 Uhr

Michael_Mann
Posts: 1012
Nutzer
Hmm,

ich meine das Verfahren ist rechtstaatlich bedenklich. Damit umgeht die Multimedia-Industrie lediglich die Pflicht vor Gericht ihre Ansprüche nachzuweisen.
Irgendwo in einem Papier der Fiffi-Phono-Deutschland, in dem der Verband so gewisse Schienen vorschlug um das Urheberrecht in klingende Münze umzusetzen, stand mal zu lesen das es manchmal schwierig ist die Urheberrechtslage nachzuweisen und man das dann irgendwie dem Kunden aufbürden wollte.
Auch die Gerichtsverfahren wegen Regreß aus p2p zeigen nicht den gewünschten Erfolg - die Gerichte fragen auch gerne mal nach dem entstandenen Schaden, dem tatsächlich stattgefundenen illegalen Up- bzw. Download und der Urheberrechtslage nach.
Wie praktisch also wenn man unter der Umgehenung solcher peinlichen Detail-Fragen direkt mit der Behauptung das eine Urheberrechtsverletzung vorliege über die Provider am Rechtsstaat vorbei handeln kann... :shock2: :shock2: :shock2:


Michael


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15.01.2009, 13:50 Uhr

AndreasM
Posts: 2476
Nutzer
Zitat:
Original von Michael_Mann:
Hmm,

ich meine das Verfahren ist rechtstaatlich bedenklich. Damit umgeht die Multimedia-Industrie lediglich die Pflicht vor Gericht ihre Ansprüche nachzuweisen.


Wieso?

Auch wenn ich die Lösung ganz sicher nicht für das Gelbe vom Ei halte, es geht doch darum eine Strafe zu verordnen. Und diese kann es nur gegen wenn man auch eine Straftat nachgewiesen hat.

Wo umgeht dabei die Multimedia-Industrie die Pflicht ihre Ansprüche nachzuweisen?

Zitat:
Auch die Gerichtsverfahren wegen Regreß aus p2p zeigen nicht den gewünschten Erfolg - die Gerichte fragen auch gerne mal nach dem entstandenen Schaden, dem tatsächlich stattgefundenen illegalen Up- bzw. Download und der Urheberrechtslage nach.

Ein altes Problem. Wie will man den Schaden beziffern. Verteilt jemand 1.000 Raubkopien ist dann der Schaden die Kaufsumme der der 1.000 Raubkopien. Was ist mit den Folgekopien? Und die typische Ausrede das man es sich eh nie gekauft hätte.

Zitat:
Wie praktisch also wenn man unter der Umgehenung solcher peinlichen Detail-Fragen direkt mit der Behauptung das eine Urheberrechtsverletzung vorliege über die Provider am Rechtsstaat vorbei handeln kann...

Und wo soll das in diesem Fall passieren?


--
Andreas Magerl
APC&TCP
Amiga Future, AmiATLAS, CygnusEd, DigiBoosterPro, Marblelous, Desert Racing, Amiga Guru Book, Flyin High, Pinball Brain Damage, Scene Archives...

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15.01.2009, 15:49 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von NoImag:
Du hältst es für eine gute Sache, Menschen ohne Gerichtsverfahren zu bestrafen?

Ich halte nichts davon, aus einem Text, der in groben Zügen von etwas spricht, über das noch nachgedacht nachgedacht wird und somit noch keinerlei Gestalt hat, gleich auf ein fertiges Gesetzt zu schließen, dass ohne Strafverfahren bestrafen will.
Zitat:
Original von Michael_Mann:
ich meine das Verfahren ist rechtstaatlich bedenklich. Damit umgeht die Multimedia-Industrie lediglich die Pflicht vor Gericht ihre Ansprüche nachzuweisen.

Du verwechselst Strafverfahren mit Zivilverfahren.

Zitat:
Auch die Gerichtsverfahren wegen Regreß aus p2p zeigen nicht den gewünschten Erfolg - die Gerichte fragen auch gerne mal nach dem entstandenen Schaden, dem tatsächlich stattgefundenen illegalen Up- bzw. Download und der Urheberrechtslage nach.
Quelle?

Zitat:
Original von Cego:
wie finden die heraus ob man was illegales gedownloaded hat?

So wie die Downloader die Downloads finden.

[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 15.01.2009 um 15:50 Uhr geändert. ]

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15.01.2009, 17:26 Uhr

Michael_Mann
Posts: 1012
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Hi Maja,

ich habe es letzt auf heise (oder war es golem / chip ?) gelesen.
Im Kern ging es darum das die bisherige Theorie der Multimedia-Industrie, wer in einem Shared-Ordner Online was hat der ist auch der Übeltäter, von den Gerichten angezweifelt wird. Dort geht es mittlerweile mehr in die Richtung das die Multimedia-Industrie tatsächlich mal den Nachweis erbringen muß das tatsächlich ein p2p Up- oder Download stattgefunden hatte.
Die bisherigen Verurteilungen bzw. Vergleiche bzw. Regreßklagen erfolgten meist nämlich nur auf Grund dieser theoretischen Annahme.
In dem Zusammenhang wurde auch eine Verurteilte genannt die gut 200.000 Dollar berappen soll und deren Verfahren wohl wieder aufgenommen wird.

Ich meine, auf Grund des UrhG, das nicht nur Zivil-Recht sondern auch Strafrecht zur Debatte steht.
Unabhängig davon kann sich sich so eine Wildwest-Manier nicht breit machen denn im einem Rechtsstaat muß der Kläger (Zivilprozeß) schon nachweisen das er vom Angeklagten geschädigt wurde (Vermögen pp). Dazu gehört auch das der Kläger nachweist das er zur Klage berechtigt ist, ihm einen Schaden entstanden ist und so Dinge mehr. Genau das kann die Multimedia-Industrie gerne nicht.
Analoges gilt auch im Strafrecht.

Daher also die Idee mit den Providern zusammen diese gesetzlichen Erfordernisse zu umgehen. Damit fällt auch die Kostenlast für Gerichtsverfahren pp flach und im Zweifelsfall haben dann die Provider den Schwarzen Peter am Hals... ;)

Ein Beispiel? Ich lade mir aus archive.org Nosferatu herunter. Dieser Film ist nach US-Amerikanischem Recht zum freien Download freigegeben; in Deutschland sitzt eine Stiftung (Fritz-Murnau oder so... I-) ...) die dagegen hält das der Download nach deutschem Recht nicht statthaft ist weil die Fristen nach dem UrhG noch noch abgelaufen sind. Der Provider sperrt dann darauf hin und hat dann das Prozeßrisiko am Hals während irgendein DVD-Verleiher lustig seine Nosferatu-DVD verkaufen kann.
Oder ich kaufe einen DRM-freien Song. Nach dem UrhG habe ich das Recht diesen an meine Freunde weiterzugeben. Also richte ich für diese Freunde einen Online-Account ein und gebe denen das Paßwort. Ist man dann schon ein p2p-Übeltäter oder nicht? Die Multimedia-Industrie wird dann sagen "Hey Provider, sperre mal" (vorausgesetzt diese Fahndungsarbeiten macht der Provider nicht eh von sich aus), und das Ergebnis ist das gleiche wie bei der Nosferatu-Geschichte.


Michael

ps.: Ich will natürlich nicht illegalen p2p schönreden oder ähnliches - das ist natürlich ausgenommen.

pps.: Mittlerweile gibt es auch andere Ideen wie z.B. Downloads mit Werbung zu garnieren und diese Werbe-Einnahmen dann an die Beteiligten auszuschütten (youtube in etwa).


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15.01.2009, 19:13 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
@Michael_Mann:

Das U.S.-amerikanische Copyright ist mit unserem Urheberrecht kaum vergleichbar. Ging es in der heise-Meldung um Gerichte in Deutschland oder im Ausland?

Du meinst den Stummfilm Nosferatu? Der wurde März 1922 uraufgeführt. Das ist jetzt fast 87 Jahre her.

Aus dem Urheberrechtsgesetz:
"§ 65 Miturheber, Filmwerke

(1) Steht das Urheberrecht mehreren Miturhebern (§ 8 ) zu, so erlischt es siebzig Jahre nach dem Tode des längstlebenden Miturhebers.

(2) Bei Filmwerken und Werken, die ähnlich wie Filmwerke hergestellt werden, erlischt das Urheberrecht siebzig Jahre nach dem Tod des Längstlebenden der folgenden Personen: Hauptregisseur, Urheber des Drehbuchs, Urheber der Dialoge, Komponist der für das betreffende Filmwerk komponierten Musik."


Außerdem ist unser Urheberrecht vererblich. Diese Stiftung könnte also mit ihrer Vermutung recht haben, was den deutschen Rechtsraum betrifft. Diesen Film über einen Rechner / Server hier in Deutschland frei zugänglich zu machen, könnte durchaus Ärger verursachen. Die Dauer von Urheberrechten wird vielfach stark unterschätzt und leider fehlt es vielen schon grundsätzlich an jeglicher Form von Unrechtsbewusstsein.

Zitat:
Im Kern ging es darum das die bisherige Theorie der Multimedia-Industrie, wer in einem Shared-Ordner Online was hat der ist auch der Übeltäter, von den Gerichten angezweifelt wird.
Na ja, wer da auf dem Gebiet der BRD was Illegales drin hat, wird sich zumindest fragen lassen müssen, wo er das her hat und schon weil er es hat, strafrechtlich nicht ganz ungeschoren davon kommen. Ob das im Shared-Ordner war weil er es veröffentlichen wollte oder ob er sich der Bedeutung des Shared-Ordners einfach nicht bewusst war, ist wieder eine andere Sache. Ein Richter wird das nicht unbesehen lassen. Wenn eine Absicht zur Veröffenlichung nachgewiesen werden kann, erhöht es das Strafmaß. Doch auch Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Klagen auf Schadenersatz von privat gegen privat sind ein anderes Thema. Das ist Zivilrecht. Man kann als Geschädigter in der Eigenschaft als Nebenkläger im Strafprozess Schadenersatzansprüche geltend machen. Oder nach dem Strafprozess Antrag auf Schadenersatz stellen. Wird der Angeklagte strafrechtlich nicht verurteilt, gibts auch keinen Schadenersatz. Wer unschuldig ist bzw. nicht grob fahrlässig gehandelt hat, hat auch keinen Schaden verursacht.

Das Beste ist aber, nicht lange rumzuphilosophieren wo eine Grauzone aufhört und der rote Bereich anfängt, sondern für kostenpflichtige Ware halt zu zahlen. Wenn nur Uralttitel "geshared" werden würden, würde sich die UI vermutlich nicht so aufregen. Gerade Filme gibt es aber schon "unter der Hand", bevor sie überhaupt auf DVD erscheinen.

Und wenn z. B. der illegale Download von Software den Absatz um das 6-Fache übersteigt, dann kann ich den Unmut der Hersteller da auch sehr gut verstehen. Nicht so sehr wegen des imaginären Schadens. Leistung gehört bezahlt. Raubkopieren ist aus meiner Sicht auch in hohem Maße respektlos und ignorant.

[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 15.01.2009 um 19:14 Uhr geändert. ]

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15.01.2009, 20:06 Uhr

Michael_Mann
Posts: 1012
Nutzer
Hi,

es ging um Klagen vor US-Amerikanischen Gerichten. Der amerikanische RIAA ist da wohl immer noch sehr rührig. Es ging um die Unterstellung das in einem shared Ordner enthaltene Dateien auch dafür eingesetzt werden. Das genau wird von den Beklagten bestritten bzw. die industrie kann nicht den tatsächlichen Schaden beziffern.
Hier in Deutschland hört man wenig davon zumal die Staatsanwaltschaften ja unter 100 sowieso nix machen und für Einzelpersonen bis zu einstelligen Verteilungen geduldet werden.

Mir ging es halt im Kern darum darauf hinzuweisen das ich die Geschichte "Ey Provider, mache mal das für mich was bei Gericht für uns nicht machbar ist" für höchst bedenklich halte und es als Aushöhlung des Rechtsstaates ansehe.

Ansonsten stimme ich dir zu: Der neueste Action-Kracher, der gerade im Kino anläuft ist, in der mitgefilmten Schmalspur-Kamera-Version illegal. Wer sowas verbreitet muß auch mit Sanktionen rechnen...


Michael





[ Dieser Beitrag wurde von Michael_Mann am 15.01.2009 um 20:10 Uhr geändert. ]

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15.01.2009, 22:28 Uhr

NoImag
Posts: 1049
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:
Zitat:
Original von NoImag:
Du hältst es für eine gute Sache, Menschen ohne Gerichtsverfahren zu bestrafen?

Ich halte nichts davon, aus einem Text, der in groben Zügen von etwas spricht, über das noch nachgedacht nachgedacht wird und somit noch keinerlei Gestalt hat, gleich auf ein fertiges Gesetzt zu schließen, dass ohne Strafverfahren bestrafen will.

Der Industrie geht es aber gerade um die Umgehung der Gerichte. Informier Dich einmal über das französische Vorhaben. Der Provider überprüft automatisch alle Downloads von allen Kunden. Dies ist bereits bezüglich des Post- und Fernmeldegeheimnisses fragwürdig. Bemerkt der Provider mutmaßlich illegale Downloads, wird erst verwarnt und bei Wiederholung gesperrt. Gegen die Sperrung muss der Betroffene dann klagen, d.h. Strafe ohne Gerichtsverfahren.

Tschüß



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15.01.2009, 23:06 Uhr

Alchemy
Posts: 784
[Benutzer gesperrt]
@NoImag:


Weist Du wie lange das dauert, bis man alle protokolle überprüft hat, und was das den Englischen Steuerzahler kostet?

Ich denke mal, das nur die protokolle angesehen werden, wo ein sehr hoches Downloadvolumen stattfindet.

Wie hier bei uns.
Wie eh und jeh. :sleep:

Diese Power User versucht man dann zu vertreiben, weil sie ja den Providern mehr kosten, als sie einbringen.
Auf der anderen Seite führen die Provider Schwarze Listen, von solchen Leuten. (Das behaupte ich mal.)

Und überhaupt, was die Zypresse vor sich herrasschelt, ist mit unserem Gesetz eh nicht vereinbar.
Mittlerweile habe ich mich an die Dummen Ideen der Politiker gewöhnt.

Es lässt mich nicht kalt, ich sehe es nur Gelassen.

Dazu muß der vorschlag erst durchs Bundesrat, und Gerichtlich ist es eh Anfechtbar. :P

PS: Wenn man die Datensammelwut und Überwachungswahn der Englischen Regierung sich mal anschaut, dann wundert es doch niemanden, das ein Konsolen Chip Modder/Raubkopierer in England zu 10 Jahren Haft verurteilt wird, bzw. man in Englischen Schulen neuerdings Gesichterkennungs Scanner Instalieren will.

Hier bei uns in Deutschland wäre so ein vorgehen undenkbar.
Zum Glück wird hier erst der gesunde Menschenverstand eingeschaltet.
Und dann gehandelt. Meistens. :D

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16.01.2009, 13:48 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
@Archeon:
Wenn Raubkopieren mit Freiheit gleichgesetzt wird, ist unsere Gesellschaft wirklich geistig arm geworden !
Dann sollte man dringend Zensur und Todesstrafe wieder einführen...

Klarstellung: in unserer Gesellschaft gibt es keine Zensur, wenn doch, wäre das gegen das Grundgesetz und bräuchte eine 2/3-tel Mehrheit im Bundesrat.
Jede Regierung(skoalition), die das unter stützt sollte umgehend abgewählt werden.

(was heißt das jetzt für Hessen ? => CDU/FDP-Regierung verhindern)

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16.01.2009, 15:30 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von NoImag:
Der Industrie geht es aber gerade um die Umgehung der Gerichte.

Was die Industrie will, ist eine Sache. Was davon umgesetzt wird, eine andere.
Zitat:
Informier Dich einmal über das französische Vorhaben. Der Provider überprüft automatisch alle Downloads von allen Kunden.
Wie soll das gehen? Das würde beinhalten, den Inhalt jeder einzelen Datei zu prüfen, was einen extrem hohen Personal- und Zeitaufwand mit sich bringen würde. Mit Dateinamen und -typen kommt man da nicht weit. Das würde bedeuten, täglich Millionen und Milliarden von Dateien öffnen und betrachten zu müssen.

Den genauen Inhalt des französichen Gesetzentwurfes kennen wir nicht. Es sind keine näheren Details über Abläufe und Vorgehensweisen bekannt. Alchemy könnte insofern recht haben, als es auf das Überwachen des regelmäßig anfallenden Downloadvolumen hinauslaufen könnte und, sofern sich Auffälligkeiten ergeben, aus welchen Quellen das Gro der Downloads stammt.

http://www.e-recht24.de/news/mp3/705.html:
Dort liest sich das wieder so, als würde nur auf konkrete Beschwerden von Rechteinhabern reagiert. Das wäre keine allgemeine Überwachung von Nutzern durch die Provider, sondern eher eine Überachung der Nutzer der üblichen Verdächtigen im Netz durch die Rechteinhaber, also das, was bisher auch schon gemacht wird.

Zitat:
Bemerkt der Provider mutmaßlich illegale Downloads, wird erst verwarnt und bei Wiederholung gesperrt. Gegen die Sperrung muss der Betroffene dann klagen, d.h. Strafe ohne Gerichtsverfahren.
Bemerkt der Provider Auffälligkeiten, die auf eine illegle Nutzung des Accounts hinweisen, informiert er die Ermittlungsbehörde. Dieser steht ein Richter vor. Da uns das betreffende Gesetz aber im Wortlaut nich bekannt ist, wissen wir nicht, was dann geschieht. Du gehst einfach davon aus, dass ohne weitere Prüfung nur aufgrund eines Verdachtes allein durch die Behörde gewarnt und gesperrt wird.

Jetzt füge ich noch hinzu, dass eine Reduzierung der Bandbreite erst nach mehrfacher Warnung erfolgen soll. Somit hat der Betreffende bereits vor der Maßnahme Gelegenheit, dies durch Kommunikation zu verhindern, sofern er zu unrecht in Verdacht geraten sein sollte. Oder aber er stellt sein illegales Verhalten ein, wenn ihn die Warnung zurecht erreicht hat. Der Betroffene wird keinesfalls unvorbereitet bestraft noch muss es es bis zur Klage kommen lassen. Er muss es nicht mal bis zur Bestrafung kommen lassen.

Du machst dir Sorgen um falsche Beschuldigung? Projezieren wir das mal auf einen anderen Bereich des täglichen Lebens, in dem ebenfalls ohne Prozess bestraft wird, wenn ein zu unrecht Beschludigter nicht entsprechend aktiv wird. Bezahlst Du erst den Bußgelbescheid, nimmst Punkte und Führerscheinsperre in Kauf, und klagst erst dann, wenn Du nicht der warst, der volle Pulle bei rot über die Ampel gebrettert ist?

Zitat:
Dies ist bereits bezüglich des Post- und Fernmeldegeheimnisses fragwürdig.
In Deutschland gelten dafür Telemediengesetz und Teledienste-Datenschutzgesetz.

Prinzipiell ist jeder im Bundesgebiet verpflichtet, die Ermittlungsbehörde unter Angabe von Personen, Zeit und Ort zu informieren, wenn er Kenntnis von Vorfällen erlangt, die den hinreichenden Verdacht auf eine strafbare Handlung zulassen. Unabhängig vom Datenschutz. Datenschutz ist kein Täterschutz.

Nebenbei bemerkt soll der französische Entwurf u.a. ebenfalls beinhalten, dass Content-Anbieter im Gegenzug mehr Angebote ohne DRM schaffen und aufhören, Nutzer auszuschließen, die bei Hard- und Software nicht mit dem Strom schwimmen. Auch dieses Ding hat zwei Seiten: http://ht4u.net/news/886_frankreich_zugangsanbieter_sollen_verdacht_auf_illegalen_download_melden/

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16.01.2009, 15:39 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Alchemy:
Und überhaupt, was die Zypresse vor sich herrasschelt, ist mit unserem Gesetz eh nicht vereinbar.

Vertu dich da mal nicht. Die Frau, dessen Namen Du da verballhornst, hat von der Materie mehr Ahnung als es dir evtl. lieb sein könnte: http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Zypries
Zitat:
Mittlerweile habe ich mich an die Dummen Ideen der Politiker gewöhnt.
Ach ja...
Zitat:
Es lässt mich nicht kalt, ich sehe es nur Gelassen.
Sie kriegen dich, irgendwann.... :P
Zitat:
Dazu muß der vorschlag erst durchs Bundesrat, und Gerichtlich ist es eh Anfechtbar. :P
Noch gibt es nicht mal einen ausformulierten Gesetztesentwurf, aber ausgerechnet Du willst jetzt schon wissen, dass der anfechtbar sein wird....
Zitat:
Hier bei uns in Deutschland wäre so ein vorgehen undenkbar.
Vertu dich da mal nicht. In andern Bereichen wird bereits nach dem Prinzip erst warnen dann strafen vorgegangen. Das müsstest Du eigentlich wissen.
Zitat:
Zum Glück wird hier erst der gesunde Menschenverstand eingeschaltet.
Und dann gehandelt. Meistens. :D

Wie soll das zu deiner Aussage oben über die "dummen Ideen" der Politiker passen? Zweckopitmismus eines fleißigen Raubkopierers?


[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 16.01.2009 um 15:42 Uhr geändert. ]

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