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amiga-news.de Forum > Andere Systeme > Statische Routen im LAN - Wie ? / Frage zur Freigabe [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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21.10.2009, 00:47 Uhr

Falcon
Posts: 3544
Nutzer
Moinsen,

ich hab 'n Problem(chen) mit meinem Netzwerk.
Zuerst mal der grundlegende Aufbau:

Bild: http://home.wtal.de/elasticimages/netzwerk.png

Alle IPs sind statisch !

Wie man sieht, ist der WLan-Rechner der einzige, der direkt (per Funk) mit der Fritzbox verbunden ist.

Der Zugriff der Rechner am Netgear Router untereinander klappt einwandfrei.
Der Zugriff auf's Internet klappt von allen Rechnern (auch WLan) ebenso klasse.

Vom LAN-Netzwerk aus kann ich auf den WLan-Rechner zugreifen, Daten lesen, schreiben, löschen, etc.

Vom WLan-Rechner aus ist jedoch keinerlei Zugriff auf die anderen Netzwerkrechner möglich, nicht einmal anpingen klappt ?!

Das einzige Gerät, was ich anpingen kann, ist die Fritzbox, bzw. deren funkseitige IP.


Schließe ich statt des Routers einen PC an die LAN-Buchse der Fritzbox an, klappt der gegenseitige Zugriff.

Daher vermute ich nun, daß ich eine statische Route im RP-614 eintragen muß. Leider sind bisher alle Versuche erfolglos geblieben.
Meine Recherche hat mich, was die 'Static Routes' angeht eher verwirrt, statt mir zu helfen.

Vielleicht kann mir ja hier jemand auf die Sprünge helfen...

Es ist leider nicht möglich, dem Router WAN und LAN seitig die selbe Subnetz Nummer zu geben (weshalb auch immer ?), sonst wäre vermutlich alles ganz einfach...



Und noch eine 2. Frage:
Auf einem PC am Router habe ich eine komplette Partition für den Netzwerkzugriff freigegeben. Das klappt auch einwandfrei, bis auf ein einziges Unterverzeichnis, das den schlichten Namen Backups trägt.
Ich bekomme jedesmal die Meldung, daß ich keine Berechtigung dafür hätte - stutz... ?!
Wenn ich diese Dateien jedoch von diesem Rechner aus versende oder von anderen Rechnern Dateien dort hinein 'hole', klappt das einwandfrei.

Auch ein separates einstellen der Rechte hat nicht verändert.
Gibt's dafür einen 'Trick' ?
Oder kann es daran liegen, daß ich in diesem Ordner recht lange Dateien habe (> 2 GB) ?

Besten Dank im Voraus,

Falcon.
--
Che-Hoa Yuin sagt:
Der Amiga kann alles, was man zum Arbeiten braucht...
... was er nicht kann, braucht man auch nicht !!!!!!!

Meine Homepage: http://www.elasticimages.de

[ Dieser Beitrag wurde von Falcon am 21.10.2009 um 00:49 Uhr geändert. ]

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21.10.2009, 07:09 Uhr

gunatm
Posts: 1379
Nutzer
Das ist auch absolut korrekt so. ;) Ich habe WLan bei meinen Eltern eingerichtet und habe genau das gleiche Problem. Es wird auch nicht so funktionieren, wie du dir das vorstellst. Verpaß dem Rechner ein Kabel und du hast keine Probleme mehr.
--
g.a.c. - german amiga community - A500,A600,A1000,CDTV,A2000,A3000,A4000,A1200PPC,CD32,WinUAE

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21.10.2009, 08:30 Uhr

thomas
Posts: 7664
Nutzer
@Falcon:
Zitat:
Daher vermute ich nun, daß ich eine statische Route im RP-614 eintragen muß. Leider sind bisher alle Versuche erfolglos geblieben.
Meine Recherche hat mich, was die 'Static Routes' angeht eher verwirrt, statt mir zu helfen.


Damit das so funktioniert, wie du es dir vorstellst, mußt du in der Fritz-Box eine statische Route einrichten, die besagt, daß alles, was für 192.168.0.* bestimmt ist, an 192.168.100.2 geschickt wird. Denn das ist die Information, die der Fritz-Box noch fehlt. Sie kennt nur die 192.168.100er Adressen und alles, was sie nicht kennt, schickt sie ins Internet. Ich weiß allerdings nicht, ob man in der Fritz-Box überhaupt statische Routen einrichten kann.

Die große Frage ist, warum hast du den RP-614 überhaupt dazwischengeschaltet ? Wenn du stattdessen einen stinknormalen Switch benutzen würdest, hättest du gar kein Problem. Als Schnelllösung kannst du auch einfach die Fritz-Box an den vierten LAN-Anschluß des Routers anschließen. Dann spielt er den Switch. Du mußt dann nur allen Rechnern eine IP-Adresse mit 192.168.100.* geben.

Gruß Thomas

--
Email: thomas-rapp@web.de
Home: thomas-rapp.homepage.t-online.de/

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21.10.2009, 09:14 Uhr

Falcon
Posts: 3544
Nutzer
@ gunatm:
Das geht nicht, denn er hat nur WLan.
Die beiden PCI Slots auf dem MB sind bereits anderweitig belegt.

@ thomas:
Den Router verwende ich, weil ich ihn 'übrig' hatte.

Die Frage, die ich mir stelle ist, warum das so ist oder sein soll/muss ?

In der FB kann ich statische Routen anlegen, ebenso wie im Router.
Nur das hab ich irgendwie nicht verstanden. Ich probiere das heute Abend nochmal und melde mich dann wirder.

Trotzdem erstmal danke,

Falcon.
--
Che-Hoa Yuin sagt:
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21.10.2009, 09:15 Uhr

Bogomil76
Posts: 2792
Nutzer
Zitat:
Original von Falcon:

Alle IPs sind statisch !


Moin, wie schauen die Netzmasken und die Gateway Einträge aus?
In der Fritz!Box kann man im Bereich WLAN/Funkeinstellungen einstellen ob die WLAN Geräte untereinander kommunizieren dürfen. Und ansonsten stellt man bei der 7270 vor meiner Nase unter System/Netzwerk und dann Karteireiter Statische Route alles weitere ein.

Aber auch von mir die Frage, warum hast Du es so "kompliziert" verkabelt? Was ist der Sinn und Zweck? Evtl. gäbe es ne andere Lösung?

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21.10.2009, 11:36 Uhr

Holger
Posts: 8064
Nutzer
Zitat:
Original von Falcon:
Die Frage, die ich mir stelle ist, warum das so ist oder sein soll/muss ?

Im Prinzip hat Thomas Dir das ja schon gesagt.
Sieh es mal aus Sicht der Fritzbox. Sie befindet sich im lokalen Netz 192.168.100.* und ist selbst der Gateway zum Rest der Welt. Warum sollte sie auf die Idee kommen, dass der lokale Rechner 192.168.100.2 auch ein Gateway ist? Warum denn dann nicht auch 192.168.100.3? Oder auch 192.168.100.4? Den Rechner gibt's zwar nicht, aber das weiß ja die Fritzbox nicht, solange es ihr keiner sagt.
Deshalb gilt standardmäßig die einfache Regel, dass die Netzadresse verknüpft mit 1 das Gateway ist. Und das ist die Fritzbox selber.

--
Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

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21.10.2009, 11:49 Uhr

thomas
Posts: 7664
Nutzer
@Falcon:
Zitat:
Nur das hab ich irgendwie nicht verstanden.

Ich habe dir doch gesagt, wie das geht.

IP ist sehr einfach gestrickt. Jeder Rechner kennt nur die direkt mit ihm verbundenen anderen Rechner. Bei den PCs ist das trivial: die haben nur einen Anschluß, da drüber schicken die alles raus.

Die beiden Router müssen bei jedem ankommenden Packet noch entscheiden, über welchen Anschluß sie es weiterschicken. Sie machen sich das aber ganz einfach: von allen direkt angeschlossenen Rechnern kennen sie die IP-Adresse und alles, was nicht an diese Adresse geht, wird über den WAN-Anschluß geschickt.

Für die Fritz-Box heißt das, sie kenn 192.168.100.2 und 192.168.100.3 und alles andere geht ins Internet.

Beim Router ist es ähnlich: er kennt 192.168.0.11, 12 und 13 und alles andere geht an die Fritz-Box.

Wenn jetzt der 192.168.100.3 etwas an die 192.168.0.11 schickt, dann schickt die Fritz-Box das ins Internet. Du mußt der Box erst sagen, daß 192.168.0 etwas besonderes ist und an den Router geleitet werden soll.

Im übrigen wird das vermutlich trotz statischer Route nicht funktionieren, weil die Firewall des RP-614 alle Zugriffe von der WAN-Seite abblockt.

Du solltest also lieber das Kabel zur Fritz-Box an den vierten LAN-Anschluß des Routers anschließen und die IP-Adressen der PCs anpassen. Dann hast du nur ein Netzwerk statt zwei und alle Rechner können untereinander kommunizieren.

Und später kannst du den Router verkaufen und für das Geld einen Switch hinstellen. 100MBit-Switches mit fünf Ports gibt es schon für unter 10 Euro.

Edit: hier zum Beispiel: http://www.reichelt.de/?ARTICLE=32716

Gruß Thomas



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[ Dieser Beitrag wurde von thomas am 21.10.2009 um 11:52 Uhr geändert. ]

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21.10.2009, 14:35 Uhr

Bogomil76
Posts: 2792
Nutzer
Ui Vorsicht.
So funktioniert das mit den Routen nicht. Erstens gibt es noch sowas wie Netzmasken, dann gibt es ja noch den Gateway Eintrag, und vor allem 192.168.X.X Adressen sind immer "private" Adressen. Die werden von einem Router NIE ins Internet geroutet...


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21.10.2009, 19:26 Uhr

Falcon
Posts: 3544
Nutzer
@ thomas

Zitat:
Du solltest also lieber das Kabel zur Fritz-Box an den vierten LAN-Anschluß des Routers anschließen und die IP-Adressen der PCs anpassen...

Genau DAS war's, worauf ich nicht gekommen bin.
Ich war so beschäftigt mit dieser 'Static Route'-Geschichte, daß ich daran absolut nicht gedacht habe.

Der Router ist ja letztendlich LAN-seitig nix weiter als 'n Switch...

Mille Gracie nochmal und Grüße,

Falcon.
--
Che-Hoa Yuin sagt:
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22.10.2009, 19:01 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Warum nicht alle 4 Rechner über WLAN?
--
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23.10.2009, 12:58 Uhr

Falcon
Posts: 3544
Nutzer
@ Maja:
Was für eine Frage..... :look: :dance3:

Hast Du schon mal WLan benutzt / benutzen müssen ?
Außerdem, wozu soll ich mir in meinen PC eine 3. Netzwerkkarte einbauen und noch dazu WLan ?

Das mit der WLan Karte auf dem EINEN Rechner reicht mir voll und ganz. X( ;(
Leider habe ich bei diesem keinerlei Möglichkeit, eine LAN-Karte
einbauen zu können, da er nur 2 PCI Slots hat und die beide belegt sind (wie ich ja scho schrieb).

Und nur dafür 'n neues Board kaufen... Nee......

Ist eh schon ärgerlich genug, daß dieser ganze WLan Mist nicht so funktioniert, wie es uns die 'Macher' weis machen wollen.
Sendeleistungen im mW Bereich sind nun mal nicht für große Distanzen oder Gebäude geeignet. Ebenso die sehr hohen Übertragungsfrequenzen.
Im langwelligen Frequenzbereich wären die Probleme bei dicken Wänden z.B. viel geringer als im gä#ngigen Bereich (2/5 GHz), da würden allerdings dann auch ein paar mW Sendeleistung nicht mehr ausrecihen...
Außerdem ist bei solch hohen Frequenzen immer auch salopp gesagt 'Reichweite = Sichtweite'. Auf dem Wasser kann WLan u.U. kilometer weit reichen, nicht aber in einer Wohnung.

Defakto habe ich mit ein wenig Glück 2 Rechner, die WLan mit stolzen 11-18 MBit Datenrate und andauernden Abbrüchen hätten, die anderen beiden bekommen überhaupt keinen Zugriff, weil sie schlicht baubedingt nicht an die Box ran kommen.

Nun könnte ich mir einen 2. WLan Router kaufen und den als Repeater nutzen oder am besten gleich 2 davon, falls mal was 'abreißt'......
Ich kann mir auch 'n Loch ins Knie schießen und...... Na ja...

Aber Scherz beiseite. WLan ist im Grunde genommen großer Käse, was aber nicht in der Technik begründet liegt, sondern an uns selber.
Wenn die Leute immer Meckern, weil sie angeblich vom Handy Kopfschmerzen bekommen.... :dance3:
Dagegen halte ich aber mal: Sat TV, Mikrowellengeräte, WLan, Bluetooth, funkgesteuerte Geräte (wie z.B. Spielzeuge, etc.), Flug-, Taxi-, Polizei-, und Amateurfunk, und... und... und...

Viele haben täglich zig funkgesteuerte Geräte in der Hosentasche, mit mehreren Watt Selndeleistung, aber sich bei der Frage nach 50 oder 100 mW Sendeleistung (WLan) in die Hose machen ?!?
Bei Handys liegt die Sendeleistung in den D-Netzen bei 2 und in den E-Netzen bei 1 Watt, also um den Faktor 10-20 höher... :dance3: - Hallooo ?

Aber ich schweife ab. In meinem Fall funzt halt WLn nur auf einem Rechner und damit muß (und will) ich auch leben.

Grüße,

Falcon.
--
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23.10.2009, 14:45 Uhr

Maverik
Posts: 750
Nutzer
Hmm wie wäre es mit Ethernet über USB?
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-------------------------------------
mfg

Andreas

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23.10.2009, 20:44 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Falcon:
Hast Du schon mal WLan benutzt / benutzen müssen ?

Zeitweise mit bis zu 12 Rechnern gleichzeitig.

Zitat:
Ist eh schon ärgerlich genug, daß dieser ganze WLan Mist nicht so funktioniert, wie es uns die 'Macher' weis machen wollen.
Das funktioniert sehr gut.

Zitat:
Sendeleistungen im mW Bereich sind nun mal nicht für große Distanzen oder Gebäude geeignet.
Reichweite bis 100 Meter. MIr werden mehrere WLANs aus Nachbarwohnungen mit Signalstärke gut (über 20 MBit) angezeigt. Ein Bekannter nutzt sein WLAN zusammen mit einem Nachbarn, der in der Wohung unter ihm wohnt problemlos ohne Repeater. Und wo allzu viel Metall in der Bausubstanz die Übertragung über mehrere Etagen stört, hängt man halt einen Repeater dazwischen.

Zitat:
WLan ist im Grunde genommen großer Käse,
Sorry. Was Du hier lang und breit erzählst, ist ganz großer Käse.

Zitat:
In meinem Fall funzt halt WLn nur auf einem Rechner und damit muß (und will) ich auch leben.
Du musst gar nicht, Du willst. Ein Mangel an PCI-Slots und die schwache Leistung veralteter Hardware sind keine Argumente. Es gibt inzwischen USB-Lösungen mit 54 MBit Leistung für kleines Geld. Wenn Du dafür kein Geld ausgeben und deshalb lieber LAN nutzen willst, ist das Deine Entscheidung gegen die nichts einzuwenden ist. Aber erzähle nicht, es wäre technisch nicht machbar, was Du aus finanziellen Gründen nicht machen willst.
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24.10.2009, 16:33 Uhr

Falcon
Posts: 3544
Nutzer
Zitat:
Das funktioniert sehr gut...
... Zeitweise mit bis zu 12 Rechnern gleichzeitig...


In Deinem Fall mag das stimmen, in meinem Fall und auch nach meinen bisherigen Erfahrungen (beruflicher Art) sind WLan und auch Bluetooth mit großen Nachteilen und Problemen verbunden.


Zitat:
... Zeitweise mit bis zu 12 Rechnern gleichzeitig...

Das würde ich mir zu gerne einmal 'live' ansehen...


Zitat:
MIr werden mehrere WLANs aus Nachbarwohnungen mit Signalstärke gut (über 20 MBit) angezeigt.

Ja, stimmt, bei mir auch. Aber der eigene Router, der nicht auf (zitat) 'alter Hardware' basiert, kommt eben leider nicht am Rechner an. Der steht komischerweise nur ca. 5m vom Rechner entfernt und hat zumeist Übertragungsraten im Bereich zwischen 11 und 36 MBit - Hallo ?!


[qoute]
Ein Bekannter nutzt sein WLAN zusammen mit einem Nachbarn, der in der Wohung unter ihm wohnt...
[/quote]

Das würde bei mir auch klappen, wenn ich dazu die WPA2-Schlüssel meiner Nachbarn knacken würde. Aber liegt dies im Sinne der Erfinder ?
In meinem sicherlich nicht.

Ein Kollege von mir macht mit seinem Nachbarn das selbe, sie teilen sich einen Netzzugeng. Obwohl bei denen auch zumeist alles klappt, gibt es dort aber auch ab und an Probleme mit Abbrüchen (beim Nachnarn). Haben die nun deshalb auch 'olle Technik' ?


[qoute]
... hängt man halt einen Repeater dazwischen.
[/qoute]

Klar, aber widerspricht das nicht der Sache, die ich in meinem Post anedeutet hatte ?
Noch mehr Sender, mit (unter'm Strich) noch mehr Sendeleistung, wenn man das mal addiert... ? Also noch mehr Elektrosmog ?
Warum also nicht gleich EIN Router / eine WLan Karte mit beispielsweise 0.5 Watt ?


Zitat:
Sorry. Was Du hier lang und breit erzählst, ist ganz großer Käse.

Nein, istt es von der technischen Seite her nicht. Wenn Du über zu wenig Wissen im Bereich der HF-Technik verfügst, kann ich nichts dafür und muß mir so etwas von Dir auch nicht vorwerfen lassen.


Zitat:
Du musst gar nicht, Du willst. Ein Mangel an PCI-Slots und die schwache Leistung veralteter Hardware sind keine Argumente.

Das ist jetzt von Dir goßer Käse, oder nicht ?
Muß ich mir einen neuen Rechner, Router oder sonstwas kaufen, nur um Defizite auszugleichen, die aufgrund von physikalischen Gegebenheiten entstehen ?
Wie gesagt, mein Router ist relativ neu (1 Jahr alt).
Die WLan Karte ist eine der sendestärksten, die der Markt vor ebenso langer Zeit zu bieten hatte und immer noch hat.

Außerdem scheinst Du die diesbezügliche Aussage in meinem Post mißverstanden zu haben.
In meiner Wohnung ist reichweitenbedingt nur dieser eine Rechner per WLan zu finden. Muß ich deshalb jetzt das Haus umbauen oder soll ich leiber gleich ein neues bauen ?

Dein Argument, daß bei Dir größere Reichweiten möglich sind, will ich gar nicht von der Hand weisen. Wir haben Kunden, bei denen es über 30, 50 und mehr Meter einwandfrei klappt. Dem entgegen stehen aber quantitativ mehr Kunden, die selbst bei geringen Entfernungen arge Probleme haben - wie ich selber auch.
Haben die nun deshalb auch alle veraltete Hardware ?
Ich finde, Du verallgemeinerst das alles etwas zu sehr.

Was hat das außerdem mit meiner Hardware zu tun ?
Nichts !
Das hat mit u.A. mit den Ausbreitungseigenschaften von Funkwellen zu tun, mit Wellenwiderstanden, Refelxionen und anderen Parametern.


Zitat:
Es gibt inzwischen USB-Lösungen mit 54 MBit Leistung ...

54 MBit ? So viel ? Wirklich ? Wer hätte das gedacht ?! :D

Wenn ich die Möglichkeit habe, ein LAN-Kabel zu legen, dann mache ich das. Gründe:

1) Garantiert immer mehr als 'stolze' 54 MBit.
2) Keine Packet-Wiederholungen aufgrund von Übertragungsfehlern.
3) Keiner, der mir 'dazwischen funken' kann, z.B. auf dem gleichen Kanal.

Natürlich hat WLan den großen (!) Vorteil, daß man z.B. mit einem Notebook ortsungebunden ist und sich auch mal auf's Sofa hocken kann, beim Surfen, keine Frage.

Gruß,

Falcon.
--
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[ Dieser Beitrag wurde von Falcon am 24.10.2009 um 16:34 Uhr geändert. ]

[ Dieser Beitrag wurde von Falcon am 24.10.2009 um 16:38 Uhr geändert. ]

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24.10.2009, 18:42 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Falcon:
Das würde ich mir zu gerne einmal 'live' ansehen...

Du möchtest mich der Lüge bezichtigen?
Zitat:
Aber der eigene Router, der nicht auf (zitat) 'alter Hardware' basiert, kommt eben leider nicht am Rechner an. Der steht komischerweise nur ca. 5m vom Rechner entfernt und hat zumeist Übertragungsraten im Bereich zwischen 11 und 36 MBit - Hallo ?!
Hallo, dann liegt ein Konfigurationsfehler vor oder irgendetwas in der Wohnung oder näheren Umgebung stört die Übetragung. Innerhalb der eigenen 4 Wände kann man das beeinflussen.
Zitat:
Ein Bekannter nutzt sein WLAN zusammen mit einem Nachbarn, der in der Wohung unter ihm wohnt...
Zitat:
Das würde bei mir auch klappen,

Wie denn, wenn es bei Dir nicht mal innerhalb der eigenen Wohung klappt?
Zitat:
wenn ich dazu die WPA2-Schlüssel meiner Nachbarn knacken würde. Aber liegt dies im Sinne der Erfinder ?
In meinem sicherlich nicht.

Willst Du nun durch Zynismus an Profil gewinnen? Die machen das im gegenseitigen Einverhehmen, teilen sich die Kosten des Zuganges.
Zitat:
Noch mehr Sender, mit (unter'm Strich) noch mehr Sendeleistung, wenn man das mal addiert... ? Also noch mehr Elektrosmog ?
Warum also nicht gleich EIN Router / eine WLan Karte mit beispielsweise 0.5 Watt ?

Gehörst Du zu den körnerknabbernden Gesundheitsglucken? Es gibt keinen Beweis für irgendwelche Gesundheitsschäden ausgelöst durch "Elektrosmog".
Zitat:
Wenn Du über zu wenig Wissen im Bereich der HF-Technik verfügst, kann ich nichts dafür und muß mir so etwas von Dir auch nicht vorwerfen lassen

[...]

Muß ich mir einen neuen Rechner, Router oder sonstwas kaufen, nur um Defizite auszugleichen, die aufgrund von physikalischen Gegebenheiten entstehen ?

Wie gesagt, mein Router ist relativ neu (1 Jahr alt).
Die WLan Karte ist eine der sendestärksten, die der Markt vor ebenso langer Zeit zu bieten hatte und immer noch hat.

Außerdem scheinst Du die diesbezügliche Aussage in meinem Post mißverstanden zu haben.
In meiner Wohnung ist reichweitenbedingt nur dieser eine Rechner per WLan zu finden. Muß ich deshalb jetzt das Haus umbauen oder soll ich leiber gleich ein neues bauen ?

Mit Deinem Wissen über HF-Technik solltest Du doch eigentlich in der Lage sein, herauszufinden warum bei Dir innerhalb von nur 5 Metern keine stabiles WLAN möglich ist, statt nur von neuer Hardware und neuen Häusern zu reden.
Zitat:
Wir haben Kunden, bei denen es über 30, 50 und mehr Meter einwandfrei klappt. Dem entgegen stehen aber quantitativ mehr Kunden, die selbst bei geringen Entfernungen arge Probleme haben - wie ich selber auch.
Haben die nun deshalb auch alle veraltete Hardware ?
Ich finde, Du verallgemeinerst das alles etwas zu sehr.

Das verallgemeinere ich jetzt mal so: Einen Anbieter, der mir ohne eingehende Prüfung auf Störquellen erzählen will, es wäre nur LAN möglich, würde ich dankend verabschieden.

Zitat:
Was hat das außerdem mit meiner Hardware zu tun ?
Nichts !
Das hat mit u.A. mit den Ausbreitungseigenschaften von Funkwellen zu tun, mit Wellenwiderstanden, Refelxionen und anderen Parametern.

Richtig. Was nicht bedeutet, dass unbedingt nur LAN geht oder für WLAN andere oder mehr Hardware nötig ist.

Zitat:
Wenn ich die Möglichkeit habe, ein LAN-Kabel zu legen, dann mache ich das.
Das ist für Deine privaten Zwecke Deine Entscheidung, die Dir, wie bereits erwähnt, unbenommen bleibt.

Zitat:
Gründe:

1) Garantiert immer mehr als 'stolze' 54 MBit.

Das auch nur, so lange kein multipler Zugriff stattfindet.
Zitat:
2) Keine Packet-Wiederholungen aufgrund von Übertragungsfehlern.
Yoh, so lange die Prüfsumme stimmt.
Zitat:
3) Keiner, der mir 'dazwischen funken' kann, z.B. auf dem gleichen Kanal.
Bei 13 Kanälen findet sich immer einer, der nicht "überlastet" ist.
Zitat:
Natürlich hat WLan den großen (!) Vorteil, daß man z.B. mit einem Notebook ortsungebunden ist und sich auch mal auf's Sofa hocken kann, beim Surfen, keine Frage.
WLAN hat den Vorteil, dass man generell keine Kabel verlegen muss, was nicht zuletzt Kosten spart, privaten wie gewerblichen Kunden. Und Kunde ist doch König, dem man gegen Geld sein Wissen liefert, nicht seine Ängste vor "Elektrosmog", oder? :look:

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27.10.2009, 00:47 Uhr

Falcon
Posts: 3544
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Liebe Maja,

ich möchte hier jetzt nicht Deinen letzten post haarklein zitieren,
da das ganze nur länger und länger wird...

Daher in Kürze:

Zuersteinmal bezichtige ich Dich keineswegs der Lüge !
Ich habe das so gemeint, wie ich es geschrieben habe:
Ich würde mir das gerne live ansehen. Nicht mehr, nicht weniger.
Aber ich vermute, daß ich bereits im Vorhinein weiß, wie die tatsächlichen Transferraten bei Dir/Euch aussehen (ist nicht bös gemeint !).


Ich KANN die Funkverbindung nicht überprüfen, da ich selber über
zu wenig Meßmittel in diesem Bereich verfüge.
Und ganz ehrlich gesagt WILL ich das auch nicht, denn es ist als Enduser nicht meine Aufgabe, technische Defizite zu ermitteln.
Ich schalte meine Geräte ein und möchte damit arbeiten und nicht nach Fehlern suchen müssen.


Was die Sache mit den 13 Kanälen angeht, kann dies nur sauber klappen, wenn Du KEINE Nachbarn in Deinem Empfangsbereich hast, die mehr als einen Kanal benutzen. Damit wäre dann unweigerlich Ende mit Deinen 12 Rechnern UND hohem Traffic.
Der Traffic geht sogar schon etwas in die Knie, wenn ich mit meinem WLan auf einem direkten Nachbarkanal liege. Will heißen für eine stabile und schnelle WLan Verbindung sollte man mindestens 2 Kanäle Abstand zum 'Nachbarn' einhalten.
Das ist ähnlich wie beim TV. 2 benachbarte Sender stören sich in gewissem Maße.
Das kann es bei mir nicht sein, denn zu den Nachbarn habe ich mindestens 5 Kanäle Abstand, das überprüfe ich jedes Mal, wenn der WLan Rechner hängt.


Ich bin bestimmt kein 'körnerknabbernder Gesundheitsglucken'.
Ich meinte damit vorrangig die Hersteller und die, die immer 'rumheulen', daß sie beim Einschalten ihres Toasters Kopfschmerzen bekommen.
Vor einigen Jahren gab es z.B. noch den guten, alten CB-Funk.
Im Auto hatte ich damals (ok, war nicht so gaaanz erlaubt) einen 1.300 W Sender. Ich habe nie Kopfschmerzen gehabt oder andere Erscheiningen festgestellt (bis auf eine leere Autobatterie ab und an...). Fernsehen, Funk-Ampeln und ähnliches funtionierte jedoch in meiner direkten Nähe (ca. 200m) nicht, da war alles duster.

Heute will man mir weis machen, daß 0.1 W gesundheitsschädlich sind ?!
Dann müßte SAT-TV tödlich sein, denn viele Satteliten senden mit ca. 25 W zu Erde. Davon kommt viel mehr hier unten an, als jedes Handy abstrahlt... Hmmm.... ?!?
Fast jedes Babyfon hat mehr Sendeleistung, wie es bei WLan üblich ist.
Manche Geräte senden mit bis zu 0.5 W... Grübel...
Verstehst Du, was ich damit sagen will ?


Wir sollten diese Diskussion aber vielleicht hier beenden, denn meine ursprüngliche Frage wurde beantwortet und mein Netztwerk klappt - auch ohne statischen IPs.

Liebe Grüße,

Falcon.
--
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... was er nicht kann, braucht man auch nicht !!!!!!!

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27.10.2009, 10:03 Uhr

Bogomil76
Posts: 2792
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Der Bereich 5150–5350 MHz darf in Deutschland nur in geschlossenen Räumen genutzt werden. Der Bereich 5470–5725 MHz kann mit einer Sendeleistung von bis zu 1,0 W genutzt werden, wenn Leistungsreglung und dynamisches Frequenzwahlverfahren verwendet werden.[2]

Gemäß dem Standard IEEE 802.11b bzw. 802.11g steht der WLAN-Anwendung eine Gesamtbandbreite von 60 MHz (mit geringfügigen Unterschieden in den einzelnen Ländern der EU) zur Verfügung. Ein einzelner WLAN-Kanal benötigt ein Frequenzband von 20 MHz Breite. Das bedeutet, dass lediglich drei der 11 (USA), 13 (Europa) bzw. 14 (Japan) Kanäle gleichzeitig ohne Einschränkungen innerhalb derselben Ausleuchtzone verwendet werden können. Diese drei Kanäle werden in den meisten Literaturquellen als „überlappungsfreie“ Kanäle bezeichnet. In den USA sind das die Kanäle 1, 6 und 11, in Europa und Japan die Kanäle 1, 7 und 13. Es können jedoch sechs Strecken eingerichtet werden, wenn drei in vertikaler und drei in horizontaler Polarisation betrieben werden. Die drei mit der horizontalen Polarisation sollten jedoch wenigstens einen Kanal neben denen mit vertikaler Polarisation liegen. Also z. B. 1, 6 und 11 mit der einen und 2, 7 und 12 (noch besser 3, 8 und 13) mit der anderen Polarisation. Mindestabstand für den Betrieb mit gleicher Polarisation sind also fünf Kanäle. Ferner ist zu berücksichtigen, dass die WLAN-Kanäle 9 und 10 nahezu die gleiche Frequenz wie haushaltsübliche Mikrowellenherde (2,455 GHz) aufweisen und dadurch zeitweilig ein vollständiger Verbindungszusammenbruch möglich ist. Mit Leistungseinbußen kann durch Frequenzspreizung mittels Direct Sequence Spread Spectrum auch ein Betrieb mit geringerem Kanalabstand möglich sein.

Die Frequenzzuteilungen im 2,4-GHz-Band und im 5-GHz-Band sind der Webseite der Bundesnetzagentur zu entnehmen.[3]

http://de.wikipedia.org/wiki/Wlan#Frequenzen_und_Kan.C3.A4le

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27.10.2009, 17:16 Uhr

Lippi
Posts: 1247
Nutzer
Also eins ist fakt: WLAN ist und bleibt eine Notlösung.
Natürlich "geht" es, wenn der Empfang stimmt, aber ein Kabel ist ein Kabel.
Selbst bei bestem Empfang ( 1m Entfernung ) geht das normale Internet "super".
Man sollte blos keinen Jitter- oder Packet loos - Test machen :-)
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mfg - lippi --- Mario Lippert
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27.10.2009, 22:13 Uhr

Maja
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Nutzer
Netgear DG834GB v3
Lenovo ideapad S10e (Broadcom 802.11g Netzwerkadapter)

Entfernung zum Router: 7,5 Meter, eine tragende und eine nicht tragende Wand dazwischen. Ausgabe verkürzt dargestellt:

C:\Dokumente und Einstellungen\MaJa>ping 192.168.0.1 -n 200

Ping wird ausgeführt für 192.168.0.1 mit 32 Bytes Daten:

Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
[...]
Anwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=5ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=8ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=4ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
[...]
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=1ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=1ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=4ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=1ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=1ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=255
Antwort von 192.168.0.1: Bytes=32 Zeit=3ms TTL=255

Ping-Statistik für 192.168.0.1:
Pakete: Gesendet = 200, Empfangen = 200, Verloren = 0 (0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 1ms, Maximum = 8ms, Mittelwert = 2ms

@Falcon

Zitat:
Aber ich vermute, daß ich bereits im Vorhinein weiß, wie die tatsächlichen Transferraten bei Dir/Euch aussehen (ist nicht bös gemeint !).

Wenn mehrere Clients zeitgleich im selben Netzwerk Traffic verursachen, sinkt für den Einzelnen die Transferrate auch in einem LAN. Auch dort steht die vorhandene Bandbreite nur ein Mal zur Verfügung.

Die Verbindungsqualität hat nichts damit zu tun, wie viele Clients sich in einem Netzwerk befinden. Alle 12 hatten, je nach Standort, zwischen 34 und 48 MBit Verbindungsqualität und hielten diese Verbindung stabil, was für unsere Zwecke absolut ausreichend ist. In der Umgebung sind ständig bis zu 6 weitere WLAN-Netze aktiv, manchmal auch mehr. Das sind nur die Sichtbaren. Möglich, dass es noch weitere gibt, Verborgene WLAN-Netze gibt. Unser Router ist fest auf Kanal 9 eingstellt.

Zitat:
Und ganz ehrlich gesagt WILL ich das auch nicht, denn es ist als Enduser nicht meine Aufgabe, technische Defizite zu ermitteln.Ich schalte meine Geräte ein und möchte damit arbeiten und nicht nach Fehlern suchen müssen.
*PLONK*
Mal angenommen, in Deiner Wohnung stören ein oder mehrere andere Geräte die Funkübertragung. Dann ist das kein "technisches Defizit" der WLAN-Hardware, sondern dieser Geräte. Auch dicke, mit Armierung durchzogene Wände und Decken sind kein "technisches Defizit" von WLAN, sondern in der Technik begründete Grenzen. Die Sendeleistung von WLAN ist gesetzlich geregelt, darf bestimmte Grenzwerte nicht übersteigen. Siehe Bogomil76. Doch auch dafür gibt es Lösungsmöglichkeiten, wenn man will. Wenn man nicht will, ist das auch kein "technisches Defizit" von WLAN.

@Lemmink

Für umfangreiche Firmennetzwerke ist LAN immer noch die beste Wahl. Keine Frage. Doch was tun, wenn der Kunde trotzdem unbedingt (auch) WLAN will, koste es, was es wolle?


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28.10.2009, 09:14 Uhr

Bogomil76
Posts: 2792
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:

Wenn mehrere Clients zeitgleich im selben Netzwerk Traffic verursachen, sinkt für den Einzelnen die Transferrate auch in einem LAN. Auch dort steht die vorhandene Bandbreite nur ein Mal zur Verfügung.


Jein,

wenn alle auf dasselbe Ziel wollen, dann ja.
Aber wenn in einem LAN, Rechner A mit Rechner B kommuniziert, und Rechner C mit Rechner D, dann haben alle jeweils 100 oder 1000 MBit, je nach Netzwerk, und bei einem Switch (HUBs sind ja wohl 2009 nicht mehr im Einsatz). Bei einem WLAN teilen sich alle WLAN Geräte die Bandbreite, bei dieser Konstellation hätte man also im Idealfall bei WLAN für beide Kommunikationswege nur die halbe Bandbreite, wobei es in der Praxis noch mehr einbricht.

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28.10.2009, 16:38 Uhr

Falcon
Posts: 3544
Nutzer
@ Maja:

Und was soll mir das jetzt zeigen ?
Daß Dein Ping klappt.

Mit Traffic meinte ich nicht alle paar mS mal 32 Byte, sondern T R A F F I C !

Wie Bogomil es schon angedeutet hat:
Rechner A will was von C
D will was von A
Während F was von B und Y will
währenddessen Rechner Z ebenfalls auf A zugreift

... etc.

... und nebenher wollen alle noch Downloads machen.

Das, was Du mir da lieferst, sagt nichts, aber auch gar nichts über das Funktionieren Deines Netzwerkes aus - abgesehen davon, daß eine Verbindung besteht.

Haste mal auf (nur) 2-3 dieser Rechner eine Datei von z.B. 3 GB Länge übertragen und die Zeit gemessen ?
Und ? Wie lange hat's gedauert ?
Ok, Scherz und Zynismus beiseite....
Aber ein lausiger Ping sagt doch nun absolut nichts über die Signalqualität, den Datendurchsatz, die Belastbarkeit und die Stabilität eines Netzwerkes aus.
Diese Werte hättest Du auch z.B. mit 3 km Netzwerkkabel dazwischen hin bekommen (also die 3-4 mS).


Zitat:
Für umfangreiche Firmennetzwerke ist LAN immer noch die beste Wahl. Keine Frage.

Dem stimme ich voll zu, denn auch in unserer Firma und bei einigen unserer Kunden gibt es mit WLan wesentlich (!) mehr Probleme als mit LAN.
Ganz schlechte Erfahrungen haben wir z.B. mit Bluetooth gemacht, aber das ist wieder was anderes.


@ Bogomil:
Genau SO meinte ich das auch. Offenbar habe ich mich zu mißverständlich ausgedrückt.

Es liegt doch klar auf der Hand, daß ein 100 oder 1000 MBit Netzwerk wesentlich mehr Ressourcen hat, als eines mit 54 MBit.
Warum werben denn jetzt viele Provider mit 50 MBit DSL. 1 MBit würde doch auch voll ausreichen... oder 500k...

Bei 'normalem' Traffic, wie z.B. mal 'n mp3 von A nach B schicken oder von C etwas auf A drucken ist das alles problemlos.
Schwierig (und langwierig) wird es erst, wenn man große Dateien überträgt, Dateien mit jenseits der 4 GB Grenze.
Auch problematisch kann es werden, wenn man netzwerktaugliche Spiele mit-, bzw. gegeneinander spielt.
Da macht es absolut keinen Spaß, wenn ein PC mal da, mal wieder weg, mal wieder da... ist.


Nun denn, ich hab mir gerade mal 'nen WLan Router aus der Firma geborgt und werde den nachher anstelle meines bisherigen LAN-Routers einbauen. Mal sehen, ob ich mit dem eine bessere WLan Verbindung bekomme.
Die 'olle' Fritzschachtel hat nur 'ne klitzekleine interne Antenne und ich vermute, daß die nicht so recht taugt.
Sollte allerdings der Router auch nicht klappen..........
Na ja, erst mal ausprobieren..................

Bis dahin,

Falcon.
--
Che-Hoa Yuin sagt:
Der Amiga kann alles, was man zum Arbeiten braucht...
... was er nicht kann, braucht man auch nicht !!!!!!!

Meine Homepage: http://www.elasticimages.de

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28.10.2009, 20:32 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Falcon:
Das, was Du mir da lieferst, sagt nichts, .....

200 Pakete mit 0% Packet Loss besagt, die Verbindung ist zuverlässig stabil. Ich kann das gern auch noch mal mit 2.000.000 Pakteten machen.

Zitat:
Diese Werte hättest Du auch z.B. mit 3 km Netzwerkkabel dazwischen hin bekommen (also die 3-4 mS).
3 Km Kabel. Was für ein LAN soll das sein?

Natürlich brauchen Pakete >32 Byte mehr als durchschnittlich 2 ms. Aber wen sollte das wohl überraschen? Dennoch ist ein längerer Ping-Test eine geeignete Methode, ohne viel Aufwand die Zuverlässigkeit der Verbindung zu testen, denn es findet eine kontinurierliche Datenübertragung statt.

Zitat:
Ganz schlechte Erfahrungen haben wir z.B. mit Bluetooth gemacht, aber das ist wieder was anderes.
Eben, etwas ganz anderes. Deshalb frage ich mich, warum die immer wieder mit Bluetooth anfängst, wo es um WLan geht.
Zitat:
Es liegt doch klar auf der Hand, daß ein 100 oder 1000 MBit Netzwerk wesentlich mehr Ressourcen hat, als eines mit 54 MBit.
Natürlich. Das streitet doch niemand ab. Die Frage ist nur, ob man dieses Mehr an Ressourcen tatsächlich braucht und es sich deswegen unbedingt antun muss, immer noch meterweise Kabel zu verlegen. Wenn ich z. B. auf dem Netbook über Netzwerk MS Office Home & Student 2007 installiere, spielt es für mich keine Rolle, ob das 20 oder 35 Minuten dauert. Haupsache, die Installation verläuft auf Anhieb fehlerfrei, was sie hier, wie jede Softwarinstalltion über WLAN tat. Ich bin Privatanwender. Unternehmen haben natürlich andere Anspüche, weil sie ganz anderen Sachzwängen unterliegen; da ist Zeit immer auch Geld.
Zitat:
Warum werben denn jetzt viele Provider mit 50 MBit DSL.
Weil sie ständig was verkaufen wollen (und müssen).
Zitat:
1 MBit würde doch auch voll ausreichen... oder 500k...
Na, Wenn das Deine ehrliche Meinung ist, warum muss es für Dich dann so unbedingt ein 100 oder 1000 MBit LAN sein? :look:
Zitat:
Auch problematisch kann es werden, wenn man netzwerktaugliche Spiele mit-, bzw. gegeneinander spielt.
Da macht es absolut keinen Spaß, wenn ein PC mal da, mal wieder weg, mal wieder da... ist.

Nun, wir spielen hier gern über WLAN Echtzeitstragiespiele wie z. B. Die Gilde, und hin und wieder auch mal den einen oder anderen Ego-Shooter. Alles ohne Probleme.

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[ Dieser Beitrag wurde von Maja am 28.10.2009 um 20:33 Uhr geändert. ]

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29.10.2009, 12:31 Uhr

Falcon
Posts: 3544
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@ Maja:

Zitat:
... denn es findet eine kontinurierliche Datenübertragung statt...

Was natürlich bei Dateien mit z.B. 5 GB Länge oder mehr nicht so ist... :P


Zitat:
3 Km Kabel. Was für ein LAN soll das sein...

Schau Dir mal die Spezifikationen dazu an...

Zitat:
Eben, etwas ganz anderes. Deshalb frage ich mich, warum die immer wieder mit Bluetooth anfängst...

Genau DAS wollte ich von Dir hören.
Es ist nämlich im Grunde (von der technischen Seite gesehen) gar nichts anderes !
1) Beides arbeitet in selben Frequenzband, unterliegt also exakt den selben Ausbreitings- und Übertragungseigenschaften.
2) Beides wird zur Übermittlung digitaler Informationen benutzt.
3) Es gibt auch BT-Netzwerke, schon mal gehört ?

WLan und BT unterscheidet sich nur in einem markanten Punkt voneinander: Der Sendeleistung.
Bei BT wird allgemein mit Sendeleistungen von um 1 mW gearbeitet, was sich natürlich auf die zu erwartende Reichweite auswirkt.
Gut, es gibt noch andere Unterschiede. Die spielen jedoch in diesem Zusammenhang hier keine große Rolle.


Aber zurück zum Thema:
Ich habe gestern einen (nagelneuen) Linkysys WLan Router, sowie einen (zugegeben älteren) Gigaset-Router leihweise bekommen und beides nacheinander testweise anstelle meines Netgear Routers angeschlossen.

Das Fazit dieser Tests war ernüchternd:
Das Gigaset hat im Schnitt 50% weniger 'Power' als meine Fritzbox, allerdings ist hier auch wesentlich weniger Sendeleistung verfügbar.

Der Linksys Router hat, trotz wenenstlich stärkerer Sender, ebenfalls 'weniger auf'm Kasten' als die FB (stutz ??!!).

Immerhin komme ich mit der Fritzkiste auf durchschnittlich 24-36 MBit (angezeigte Datenrate).
Mit dem Gigaset-Teil und dem Linksys kam ich nicht über 24 MBit, es lag meist bei 11 MBit oder es kam gar nichts.
Auch eine Veränderung der Standorte hat nichts daran ändern können, wobei ich mich aufgrund der Verbindungskabel nur um ca. 1m um die Fritzbox herum bewegen kann.
Einzig durch Veränderung des PC-Standortes konnte ich eine Verbesserung erzielen - aber wer hat seinen PC schon gerne mittig im Zimmer stehen ;) ???

Also schlußfolgere ich für diesen, meinen speziellen, Fall einmal so:
Vermutlich ist in dem Haus seinerzeit so viel Stahlbeton verwendet worden, daß die einzelnen Zimmer nahezu einem faradayschen Käfig entsprechen.
Ich merke das auch bei meinem PC, der über eine Zimmeratntenne (mit 36 dB verstärker) DVB-T empfängt. Einige bestimmte Kanäle sind quasi nicht zu empfangen, es sei denn ich stelle die Antenne direkt (außen) auf die Fensterbank.

Allerdings spricht dagegen, daß ich mit dem WLan-PC alle meine Nachbarn, oben wie unten, einwandfrei finde und zu denen stabilere Verbindungen aufbauen könnte.......

Komisches Gebäude....

Gruß,

Falcon.
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29.10.2009, 20:13 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Falcon:
Was natürlich bei Dateien mit z.B. 5 GB Länge oder mehr nicht so ist... :P

Den Beitrag nicht ganz gelesen? Da steht was von problemloser Softwareinstalltion und Multiplayer via WLAN. Oder blendest Du einfach aus, was nicht sein kann, weil es nicht sein darf?

Zitat:
Schau Dir mal die Spezifikationen dazu an...
Wieso? Ich hab davon nicht angefangen. Sag Du mir, welches LAN mit welchen 3 Km langen Kabeln betrieben werden kann.

Zitat:
Genau DAS wollte ich von Dir hören.
Ach?! Wenn Du sagst, Bluetooth ist etwas anderes, dann ist das richtig. Wenn ich das sage, aber nicht mehr. :lach:
Zitat:
Es ist nämlich im Grunde (von der technischen Seite gesehen) gar nichts anderes !
Trööööt.... Im Grunde ist Mineralwass (pyhsikalisch gesehen) gar nichts anderes als Leitungswasser. Beides besteht hautpsächlich aus H2O. ;)

Zitat:
Ich merke das auch bei meinem PC, der über eine Zimmeratntenne (mit 36 dB verstärker) DVB-T empfängt. Einige bestimmte Kanäle sind quasi nicht zu empfangen, es sei denn ich stelle die Antenne direkt (außen) auf die Fensterbank.

Allerdings spricht dagegen, daß ich mit dem WLan-PC alle meine Nachbarn, oben wie unten, einwandfrei finde und zu denen stabilere Verbindungen aufbauen könnte.......


Entweder Du wohnst in einem Bunker oder Du machst bei der Verbindungsreinrichtung etwas falsch. Wie richtest Du das Netzwerk auf den Rechnern ein? Mit den Tools der Hersteller von WLAN-Adaptern habe ich schechte Erfahrungen gemacht. Besser ist es, die Verbindung mit Bordmitteln einzurichten. Zumindest im selben Raum sollte eine stabile Verbindung zum Router möglich sein. Ist das nicht der Fall, obwohl alles richtig konfiguriert ist, könnten andere, unzureichend abgeschirmte Geräte die Verbindung stören, die sich zu nah am Router befinden.

Ich hab hier gearde 48 MBit auf dem Netbook. Das reicht für meine Zwecke alle mal aus.
Meiner muss nicht länger sein. ;)
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