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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > Das neue Amiga AA300+, wurde vorgestellt. [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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13.07.2020, 14:43 Uhr

xXSoul-Reaver-2006Xx
Posts: 774
Nutzer
Ich hab ein tolles video gefunden, es ist eine voll bestückte Amiga 3000 Motherboard (AA3000+) mit AGA Unterstützung.

Persönliche Meinung, es ist wirklich schade das A-eon keine Amiga Klassik Motherboard produzieren wollen, den die vorteile liegen auf der Hand , keine Treiber Probleme oder sonstige art, Diskette einlegen und los gehts.
Es würde 100% wie geschnittenes Brot verkaufen können.

https://www.youtube.com/watch?v=P6HlV-l16uQ

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15.07.2020, 15:58 Uhr

LarsB
Posts: 41
Nutzer
@xXSoul-Reaver-2006Xx: Ist schade. Aber das Bussystem, der Speicher und die Chips haben ihre Grenzen.

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16.07.2020, 10:19 Uhr

Mda
Posts: 90
Nutzer
Falls ich das richtig in Erinnerung habe, fehlt es zum (echten, aber nie erschienenen) A3000+ noch am DSP. Dann wäre man ungefähr auf dem Stand eines (1994er ?) Macintosh Quadra 840 AV, der allerdings in Deutschland eine 5-stellige Summe in der damaligen Landeswährung kostete und zugunsten der kurz darauf erschienenen PowerMacs eingestampft wurde. In PowerBooks (die hießen schon vor den PPCs in Macs so) durfte 68k länger überleben. Der Centris 660 AV war günstiger und hatte auch einen DSP. Inwiefern jetzt der DSP schneller als ein PPC war, habe ich nie erfahren.

In einem Interview in einer englischsprachigen Zeitschrift mit dem damaligen Commodore-UK-Chef war 1996 die Rede davon, dass Triple-A bereits nicht mehr zeitgemäß sei und man sich daher an die Entwicklung von Hombre setze. Hätte man diesen Fahrplan eingehalten, wäre einiges besser gelaufen. Da man aber nicht dazu imstande war, wurden ungefähr ab 1998 wieder neue, alte Amiga 1200 produziert.
Die große Weiterentwicklung gab es erst mit den PPC-Boards, den Pegasos und den Eyetech-Systemen, die aber alle an die Erfolge von Amiga 500 und Amiga 1200 nicht anknüpfen konnten, da diese preislich in Regionen vom Amiga 4000/EC030 angesiedelt waren. Mit dem Efika gab es später eine günstigere Lösung, nur wäre der Erfolg eines A600 niedriger gewesen, wenn dieser erst nach der Einstellung vom A1200 und A4000 auf den Markt gekommen wäre.

Für Nostalgie braucht man keine neuen Features. Ob man nun ein Board A4000x, A3000+ oder A5000- nennt, ist egal. Entscheidend in diesem Fall ist das vorhandene AGA-Chipset. Falls ich Mirandor richtig verstanden habe, setzt er aber lieber auf neue FPGAs statt zu hoffen, funktionierende AGA-Chips zu finden, die dann noch lange halten.

Irgendwann Ende des letzten Jahrtausends kamen die Access-Boards auf den Markt, die m.W. immerhin über schnelleren ChipRam-Zugriff durch die CPU verfügten.

Verfügt dieses angegebene Board auch über den Amiga-3000-typischen FliFi?

Für ein Komplett-System mit AGA, HDMI, 68060, HD-FDDs, SATA und USB 2.0+ wäre ich durchaus bereit 200 EURO auszugeben. Man sollte bedenken, was man sonst so für 200 EURO erhält. Ich denke aber, dass dazu das 10-fache nicht genügen würde.

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