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amiga-news.de Forum > Amiga, AmigaOS 4 > Problem mit GREX im A4000D [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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16.09.2002, 11:22 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
Ich wollte mal anfragen, ob noch jmd. Probleme mit
dem GREX4000 im Desktop (oder anders) beim Booten
hat. Oft will meine Kiste nicht booten, d.h. nicht
mal die Power-LED wird heller, als wenn die CPU keinen
Takt bekommt. Wenn es funktioniert (das Booten),
läuft er stundenlang stabil. Herr Dellert ?? (jmd. von DCE)
meinte, die CSPPC hat ein Resetproblem, ein sofortiges '
wiedereinschalten würde helfen. Dem ist aber nicht so,
und mit dem Zorroboard habe ich auch garkein bootproblem.
Kennt jmd. das Problem ?? Was kann man dagegen tun ?
Mitlerweile ist es so schlimm, daß ich wieder ne PicassoII
statt Voodoo3 benutzen muß. B.t.w.: Es sind keine
Kontaktprobleme oder dergleichen, schon tausendmal
gereinigt und aus/zusammengebaut.

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17.09.2002, 09:35 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
Nein, keine Ahnung, was das sein kann.
Bei mir gibt es keinerlei solche Probleme.
Zur Sicherheit würde ich aber mal ein anderes Netzteil versuchen, falls Du gerade eins da hast.

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17.09.2002, 10:39 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
Das habe ich tatsächlich noch nicht versucht. Allerdings
tritt das Problem auf, sobald ich die GREX drin habe, auch
ohne Steckkarten. Mit dem Zorro-Daughterboard voll besetzt
geht es immer noch ohne Probleme. Ich glaube daher nicht,
daß es ein Stromproblem ist. Thx

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17.09.2002, 18:23 Uhr

Gismo
Posts: 83
Nutzer
Hallo Beeblebrox,


ich würde versuchen mit Deinem Rechner zu DCE zu kommen.

Oder vielleicht Deine Grex mal bei einem Freund Testen ?

Wenn es geht einen Termin absprechen etwas Zeit haben
und hinfahren.

Bis auf kleine Software probleme, läuft sonst alles sehr schön.


Viel Erfolg

Martin

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18.09.2002, 14:29 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
Das Problem ist, der Fehler tritt erst auf, wenn
der Amiga ne ganze Weile (paar Stunden) ausgeschaltet
war. Dann allerdings ziemlich hartnäckig. Wenn
er läuft, dann ja sehr stabil. Man kann ihn dann auch
10 mal ein/ausschalten und er wird immer booten.
Wenn man dann aber wieder ein paar Std. wartet...
Ich hatte mal ein anderes GREX bei jmd. eingebaut,
das war ganz kaputt und ich habe es dann gleich umge-
tauscht. Das Problem ist, ich muß gut 1 Std. fahren
um jmd. mit einem Amiga zu treffen (Göttingen).
DCE ist für mich viel zu weit weg und einschicken will
ich das Ding eigentlich nicht.

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18.09.2002, 14:33 Uhr

Michael_Mann
Posts: 1012
Nutzer
Zitat:
Original von Beeblebrox:
Das Problem ist, der Fehler tritt erst auf, wenn
der Amiga ne ganze Weile (paar Stunden) ausgeschaltet
war. Dann allerdings ziemlich hartnäckig. Wenn
er läuft, dann ja sehr stabil. Man kann ihn dann auch
10 mal ein/ausschalten und er wird immer booten.
Wenn man dann aber wieder ein paar Std. wartet...
Ich hatte mal ein anderes GREX bei jmd. eingebaut,
das war ganz kaputt und ich habe es dann gleich umge-
tauscht. Das Problem ist, ich muß gut 1 Std. fahren
um jmd. mit einem Amiga zu treffen (Göttingen).
DCE ist für mich viel zu weit weg und einschicken will
ich das Ding eigentlich nicht.



Hi

hört sich sehr nach einem technischen Defekt an. Wird Dir wohl kaum was anderes übrig bleiben als die Gfx-Karte zu jemanden zu verfrachten der mit einem Osziloskop und einem Lötkolben umgehen kann.

Michael

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19.09.2002, 09:57 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
Oh, ich kann schon ein wenig mit Osziolloskop und Lötkolben umgehen,
nur leider besitze ich kein Oszilloskop mehr. Ich würde ganz gerne mal einen Plan für die Belegung des Steckers an der CSPPV haben, an
den die CVPPC angeschlossen wird. Kann man den irgendwo herbekommen ?

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20.09.2002, 18:13 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
Also ich habe genau das gleiche Problem mit meinem alten A500, der mittels einem Comptec-Gehäuse (manch einer erinnert sich vielleicht) zu einem Mittelding zwischen A1000 und A2000 umgebaut wurde.
Allerdings nehme ich an, dass es irgendwo auf irgendeiner Platine einen Haarriß gibt, der sich bei Erwärmung des Computers (Metall denht sich dann aus) wieder schließt und der Compi läuft dann auch bei mir ohne Probleme - es sei denn ich schalte ihn länger aus.

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21.09.2002, 13:18 Uhr

Michael_D
Posts: 679
Nutzer
Hi,

bei meinem G-Rex4000D hatte ich erschrenderweise mal ein ähnliches
Problem. Nach dem Einschalten tat sich garnichts und auch Resets nützten nichts.
Die Power-LED wurde nicht heller und der Rechner bootete nicht.
Nach mehrmaligen entfernen aller unnotiger Hardware (PCI-/Zorro-Karten, etc.),
habe ich dann endlich den Übeltäter gefunden.
Das G-Rex selbst. Aber nur in Verbindung mit meiner "HyperCOM4+" und auch nur dann, wenn
der Drucker (HP600) eingeschaltet ist ?( . Mit dem Original-Daughterboard gab's das so nicht. :smokin:

--

MfG :boing:

Michael D.

[ Dieser Beitrag wurde von Michael_D am 21.09.2002 editiert. ]

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21.09.2002, 17:48 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
Das Problem hatte ich auch mit dem BuddhaIDE Flash, mit dem bleibt mein Rechner (zusammen mit GRex4000D verwendet) absolut tot, beide einzeln gehen jedoch ...

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24.09.2002, 19:23 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
Ich glaube ich habe das Problem jetzt endlich lokalisiert.
Ich habe testweise ein Blatt Papier in den Zorro-Teil des
Doughterboard-Slots gesteckt, der vordere Steckerteil ist
noch frei. Damit hat er jetzt 5 Mal ohne Probleme gebootet.
Natürlich kann ich jetzt keine Zorro-Karten benutzen, aber
das tue ich ja eh nicht mehr. Vielleicht lässt sich jetzt
auch herausfinden, was der wirkliche Übeltäter ist, wenn
es daran lag. - Das wird der Langzeittest zeigen.
Die Kiste läuft jetzt etwa 15 Minuten.. 5 Minuten davon mit
WipeOut und QuakeII, so daß die Graka etwas belastet wird.
Ich habe Befürchtungen, daß mir evtl. eine Leitung auf der
Platine durchbrennt, da ich nicht weiß wie die PCI-Slots mit
Strom versorgt werden. Der 3,3V-Teil wird jedenfalls nicht
auf dem GREX erzeugt und für die 5 V ist der andere Stecker-
teil ja noch da, darum habe ich es mal riskiert. Mal ne
Frage: Auf dem GREX befinden sich ausserhalb der Logikpla-
tine ein paar Oder-Gatter, Bustreiber und Widerstandsnetz-
werke. Woran kann es liegen, daß die Kiste damit oft nicht
bootet ?

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26.09.2002, 14:13 Uhr

Rudi
Posts: 835
Nutzer
Hallo Beeblebrox,

das Problem mit Kaltstart habe ich auch. Hab mich eigentlich schon
damit abgefunden.

Das Boot-Problem tritt auf, wenn ich denn Rechner wirklich 'kalt'
starte, er also mehrere Stunden ausgeschaltet war (meistens nachdem er
vorher stunden- oder gar tagelang durchlief).

Wenn ich denn Rechner nur kurzfristig einschalte, für kurze Zeit
laufen lasse, ihn wieder für 1-2 Stunden auschalte und dann wieder
einschalte gibts in den allermeisten Fällten keine Probleme.
Auch nicht wenn ich ihn 'zwischendurch' für einige Minuten ausschalte.

Meine Annahme war immer, daß es irgenwo nach langem Betrieb ein
Kontaktproblem geben müßte. Wenn der A4000 mal ganz störrisch
ist, hilft oft ein leichtes Wackeln an den Steckkarten, oder die CSPPC
etwas von der Steckleiste weg und wieder drauf zu drücken.

Was machst Du eigentlich mit dem Blatt Papier. Hab ich irgenwie nicht
richtig kappiert ;) Steckst Du das in den Zorro-Slot???

Übrigens läuft bei mir mein Fastlane-SCSI-Controler nicht mit dem
G-REX (Rechner fährt nicht hoch). Obwohl mir Herr Dellert erzählt hat,
daß die G-REX4000D sogar mit Fastlane getestet werden und 100%ig
laufen sollten...

Ich hab übrigens diese und nächste Woche Urlaub, vielleicht hast Du ja
Zeit und Lust mal wieder nach Göttingen runterzukommen. Könnten dann
mal rumprobieren :)

Gruß... Rudi







--
Besucht die Seite, auf der Sich alles um Emulatoren auf Amiga dreht:

http://www.amilator.de/


oder schaut mal bei den Göttinger Amiga Usern rein:

http://www.g-a-u.org/


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26.09.2002, 16:24 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
@Rudi:
Also bei mir funzt es jetzt immernoch wunderbar. Mit dem
Papier meine ich folgendes: Das GREX wird doch an drei
Stellen mit dem übrigen Amiga verbunden: einmal der CSPPC-
Verbinder und dann die normale Lötkontaktleiste an der
Unterseite, die aus zwei Teilen besteht. Der hintere Teil
ist der Zorro-Verbinder und der vordere ist glaube ich der
Videoslot-Verbinder. Den Zorro-Teil habe ich isoliert, in
dem ich einfach ein kleines gefaltetes Blatt Papier dort
reingesteckt habe. Natürlich funktionieren jetzt die Zorro-
Slots nicht, aber der Rest schon.
Das Problem mit dem nicht booten wollen ist bei mir immer
ärger geworden,.. die letzten 2 Monate hatte ich das Ge-
häuse deswegen nicht einmal zugeschraubt. Bin darum jetzt
ganz zufrieden, auch ohne Zorro.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns mal treffen könnten.
Ich schreibe Dir dazu gleich mal ne Mail.

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26.09.2002, 17:37 Uhr

GMKai
Posts: 155
Nutzer
Hey, das Problem mit dem booten, habe ich auch jeden Morgen, aber im 1200er!
--
Würden Sie jeden Tag "Fenster putzen"?

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26.09.2002, 19:44 Uhr

Bogomil76
Posts: 2800
Nutzer
Hmmm, Papier ist ein statisch auflabarer Überltäter ;) Betonung liegt auf STATISCH !!!

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26.09.2002, 20:50 Uhr

Beeblebrox
Posts: 723
Nutzer
Abgesehen davon daß Papier meiner Meinung nach sich sehr
wenig statisch aufläd (wenn überhaupt), mache ich mir des-
halb garkeine Sorgen. P5 hat z.B. zwischen CVPPC und Daughter-
board auch nur ein Stück Pappe klemmen lassen. Kunsstoffe
und Styropor laden sich gut statisch auf, aber Papier ?
Und wenn schon, was solls. Statische Aufladung erfolgt
doch nur durch Reibung, oder ? Wo gibts denn im Amiga
Reibung ? So oft ziehe ich das Grex auch nicht raus :-)


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