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amiga-news.de Forum > Get a Life > Krankenkasse wechseln, wer ist dabei [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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30.07.2003, 21:23 Uhr

Thorty
Posts:
[Ex-Mitglied]
Möglichkeiten um Geld zu sparen gibt es leider nicht viele,
daher muss man ansetzen wo man nur kann auch wenn es nur um
ein paar Euro geht !

Man kann z.B. bei der Krankenkasse ein paar Euros rausholen.
Meine Person ist bei der AOK Rheinlamd versichert die einen
Prozentsatz von 13,9% hat. Es gibt aber Krankenkassen die
einen weitaus geringeren Prozentsatz haben (11.8%) und genau zu einer solchen will ich wechseln.

Habt Ihr euch eigendlich schonmal Gedanken über einen Krankenkassenwechseln gemacht? Vielleicht kommt ein Wechsel
auch für Euch in Frage!
--
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30.07.2003, 21:41 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Hast dich ja anhand meines Postings/Links im anderen Thread zu dem Thema ganz gut informiert. Bis vor kurzem war dir nicht mal der korrekte Beitragssatz deiner jetzigen KV bekannt. ;)

Entscheiden musst du dich jetzt aber selbst. Aus dem Alter von "Wenn-ihr-es-macht-mach-ich-es-auch" sind wird doch schon alle seit längerem raus. Im nächsten Thread fragst du dann, in welche Kasse wir wechseln... :D

Be warned! Immerzu alles nur ums Geld und Sparen kreisen zu lassen, macht auf die dauer uncool. Du avancierst so langsam zum verbissenen Centfuchser. ;)


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Lebe den Tag!

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31.07.2003, 01:17 Uhr

struldbrug
Posts: 41
Nutzer
billige Krankenkasse = schlechter Service

Für jemanden, der nie krank wird oder nicht mit seiner KK in Verbindung tritt, vieleicht akzeptabel.

Google ist Dein Freund, wenn Du die Erfahrungen anderer hören willst.

Ciao!

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31.07.2003, 07:56 Uhr

Otis
Posts: 1377
Nutzer
Moin Thorty,

Sommerloch ??
Bin jetzt schon gespannt was Dir morgen einfällt.

>Prozentsatz von 13,9% hat. Es gibt aber Krankenkassen die
einen weitaus geringeren Prozentsatz haben (11.8%) und genau zu einer solchen will ich wechseln.

Ich denke damit hast Du doch für DICH die richtige Lösung einer billigeren Kasse gefunden.

Je nach Länder sind die Beiträge unterschiedlich, was nützt es Dir wenn ich den
Beitragssatz der AOK Syke nenne. NICHTS .

Mfg Otis

webmaster http://www.udnimweb.de

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31.07.2003, 13:32 Uhr

Yosh
Posts: 116
Nutzer
Zitat:
Original von struldbrug:
billige Krankenkasse = schlechter Service

Für jemanden, der nie krank wird oder nicht mit seiner KK in Verbindung tritt, vieleicht akzeptabel.

Google ist Dein Freund, wenn Du die Erfahrungen anderer hören willst.

Ciao!



Die Leistungen der "GESETZLICHEN" Kv sind aber im SGB festgeschrieben.
Da leistet die eine das gleiche wie die andere.
Das einzige was die Kassen unterscheidet ist das man z.b bei derAOK nen Hupfball und bei einer Bkk evtl. nix kriegt. Dfür zahl ich aber weniger KV-Beitrag

Gruß
Jochen

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31.07.2003, 14:57 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von KingKong:
Die Leistungen der "GESETZLICHEN" Kv sind aber im SGB festgeschrieben.


Richtig. Und es gibt genug Beispiele, bei denen AOKs zunächst mal sogar versucht haben gesetzlich vorgeschriebene Leistungen abzulehnen. Bei anderen Kassen kommt das auch vor. Es gibt gute und schlechte Kassen und es gibt gute und schlechte Sachbearbeiter/innen. Überall. Das kann man nicht pauschalieren.

Zitat:
Original von KingKong:
Das einzige was die Kassen unterscheidet ist das man z.b bei derAOK nen Hupfball und bei einer Bkk evtl. nix kriegt. Dfür zahl ich aber weniger KV-Beitrag


Yoh, oder die AOK Zeitschrift Vigo, und gleich jeden Monat im Doppelpack. Ich hab da mal angerufen, dass es doch unsinnig teuer ist uns immer zwei zu schicken, weil wir ja im selben Haushalt leben. Da meinte man nur, es wäre zu teuer da eine Erhebung zu machen.

Nur, dass das Einmalkosten wären, die doppelte Zeitschrift die Beitragszahler jeden Monat belastet, auf Dauer. Ist ja nur Beitragszahlers Geld. Kommt automatisch rein.

Die meisten offenen BKKs haben nun mal nicht an jedem Gullideckel eine Zweigstelle. Die sind meist nur per Telefon, Fax, Internet und/oder Post zu erreichen. Eben dadurch können sie günstiger kalkulieren, weil weniger logistischer Aufwand und Personal bezahlt werden muss. Das heißt aber nicht zwangsweise, dass sie schlechter sind.

Im Zweifelsfall ist mir ein/e freundliche und kompetente Sachbearbeiter/in am Telefon hundert Mal lieber, als ein/e schlecht gelaunte/r, weil arbeiten müssende/r Sachbearbeiter/in in einer Ortsnahen Zweigstelle, der/die mangels beruflicher Motivation vielleicht auch noch schlecht informiert ist und dummlabert.

Gibt's bei der AOK nicht? Oh doch, die gibt es genug.

Teuer ist kein Garant für gut. Und so lange es den Risikostrukturausgleich gibt, hat AOK wenig Grund über Effizienz nachzudenken.

--
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31.07.2003, 15:27 Uhr

Yosh
Posts: 116
Nutzer
Zitat:
Original von Maja:

Yoh, oder die AOK Zeitschrift Vigo, und gleich jeden Monat im Doppelpack. Ich hab da mal angerufen, dass es doch unsinnig teuer ist uns immer zwei zu schicken, weil wir ja im selben Haushalt leben. Da meinte man nur, es wäre zu teuer da eine Erhebung zu machen.

Nur, dass das Einmalkosten wären, die doppelte Zeitschrift die Beitragszahler jeden Monat belastet, auf Dauer. Ist ja nur Beitragszahlers Geld. Kommt automatisch rein.

Die meisten offenen BKKs haben nun mal nicht an jedem Gullideckel eine Zweigstelle. Die sind meist nur per Telefon, Fax, Internet und/oder Post zu erreichen. Eben dadurch können sie günstiger kalkulieren, weil weniger logistischer Aufwand und Personal bezahlt werden muss. Das heißt aber nicht zwangsweise, dass sie schlechter sind.

Im Zweifelsfall ist mir ein/e freundliche und kompetente Sachbearbeiter/in am Telefon hundert Mal lieber, als ein/e schlecht gelaunte/r, weil arbeiten müssende/r Sachbearbeiter/in in einer Ortsnahen Zweigstelle, der/die mangels beruflicher Motivation vielleicht auch noch schlecht informiert ist und dummlabert.

Gibt's bei der AOK nicht? Oh doch, die gibt es genug.

Teuer ist kein Garant für gut. Und so lange es den Risikostrukturausgleich gibt, hat AOK wenig Grund über Effizienz nachzudenken.

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Hi maja wo hast Du den den Willi gelassen ;)

Ich denk mal die AOK is deshalb so teuer weil Sie damals wo die ganzen Betriebskrankenkassen noch nicht für jederman zugänglich waren alles an Versicherten nehmen mussten was 2 Beine hatte.
Jetzt heute wechseln die jungen, gesunden Beitragszahler zu einer der Bkk's usw., und die AOK kann mit dem überbleibsel alter, totkranker Beitragszahler einfach keinen guten Beitragssatz erreichen. Ich denke es ist auch garnicht möglicheine der günstigsten KV's zu haben, denn heute is es die morgen die. Sind meiner Meinung nach alle Ok solange es nicht die überteuerte AOK ist.

By
KK
der seit Jahren mit der Schwenninger BKK zufrieden ist, obwohl diese mittlerweile auch nicht mehr zu den günstigsten gehört.

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31.07.2003, 15:29 Uhr

Thorty
Posts:
[Ex-Mitglied]
Hab nun eine Entscheidung getroffen und wechsel sobald es mir möglich ist, die neue hat ein Prozentsatz von 12,3%.
Zwar verbesser ich mich nur um 1,6%, aber immerhin wieder
ein paar Euros mehr in der Tasche!

@Maja:

DANKE für Deinen Tipp mit der Homepage, hat mir sehr weitergeholfen!
Ich will ganz bestimmt kein Pfennigfuchser sein, versuche lediglich
meine Ausgaben zu minimieren und optimieren.
Warum Geld verschenken ???
--
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31.07.2003, 16:37 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Thorty:
Zwar verbesser ich mich nur um 1,6%, aber immerhin wieder
ein paar Euros mehr in der Tasche!


Kleiner Rechenfehler. Du sparst 0,8 Prozent von deinem sozialversicherungspflichtigen Brutto monatlich, und dein Arbeitgeber spart noch mal den selben Betrag. Zum Glück ist die Finanzierung der GKV (noch) paritätisch geregelt. AN und AG zahlen jeweils den halben Beitragssatz.

Der Spareffekt wird sich für dich um 0,4 bis 0,5 Prozent verringern, wenn das Krankengeld aus der Parität herausgenommen wird. Was das Thema Zahnersatz betrifft, weiß noch niemand so genau zu sagen, wie der Betragssatz dafür liegen wird.

Du siehst, der Versuch die Kosten tatsächlich zu senken ist eigentlich müßig. Man kann höchstens erreichen, dass es für einen selbst am Ende eine +/- null Rechnung wird. Die Ursache dafür ist über Jahrzehnte gewachsen. Die aktuelle Regierung, kann daran kurzfristig kaum merklich was ändern. Egal ob nun Rot/Grün, Schwarz/Gelb oder Lila mit blauen Tupfen.

Ansonsten. Freut mich, dass ich dir helfen konnte. Und nein, du sollst natürlich kein Geld verschenken.

Ich wünsche dir gute Erfahrungen mit der neuen KV und vor allem Gesundheit.

@KingKong

Das in den AOKs fast nur noch Alte und Kranke sind, halte ich für ein Ammenmärchen. Ich jedenfalls bin (offenbar) noch ganz gesund und so alt auch noch nicht.

Ein paar überbezahlte Aufsichtsräte zu viel, Verwaltungswasserkopf und protzige Verwaltungspläste u.a. passen da schon eher in die Kalkulation. Demnächst soll die Hauptverwaltung für viele, viele Millionen Mitgliedsbeitragsgeld nach Berlin verlagert werden. Warum das nun so sein _muss_, weiß keiner so richtig plausibel zu erklären.

Das sich da in den Köpfen und im Management nichts ändert, ist aber mit ein Grund, weshalb die AOKs durchweg jüngere, gesündere Mitglieder verlieren. Denn das sind die Generationen, die sich _wieder_ Gedanken und die Kosten und deren Ursache machen. Und das ist gut so. Ich werde wohl nicht mehr lange daebei bleiben....
--
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31.07.2003, 18:02 Uhr

Thorty
Posts:
[Ex-Mitglied]
Ein paar Worte zur AOK:

Irgendwie wie auch immer gelingt es der AOK an Adressen und Telefonnummern von Jungen Burschen und Mädels die gerade erst
in den Beruf starten und genau dort setzt die AOK an und läßt
auch nicht mehr locker bis man eine Unterschrift gegeben hat.
So was es zumindestens bei mir!

Irgendwie schon pratisch, die Herren rufen einen an und kommen
danach sogar vorbei, erklären einem alles und da man noch keine
Ahnung von dem Zeug hat, unterschreibt man froh und munter und
freut sich diese Hürde genommen zu haben. <- ein kleiner Abriss!

Ich weiss zwar nicht warum, aber man informiert sich nicht über
die Beitragssätze anderer Krankenkassen, vielleicht aus Bequemlichkeit oder sonstwas. Das was man immer so mitbekommt,
sind halt Krankenkassen wie z.B. die AOK. Wer mal öfters zum
Zahnarzt oder Hausarzt mußte weiss was ich meine.

Aber egal, hinterher weiss man alles immer besser und kann aus den
Erfahrungen herraus anders und vor allem besser handeln und entscheiden!
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31.07.2003, 18:11 Uhr

Thorty
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[Ex-Mitglied]
@Maja:

Kosten zu senken und Einnahmen zu maximieren ist wirklich nicht so einfach, das ganze geht halt nur Schritt-für-Schritt vorran. Ich sage mir aber, auch wenn es nur ein bißchen ist; Haben oder nicht haben. Wenn man erst mal drauf und dran ist seine Kosten zu senken fallen einem ja komischerweise Dinge ein an denen oder wo man sparen kann, was man vorher nie für möglich gehalten hat. Ist schon genial!

Ich finde es ja löblich das unsere Bundesregierung sparen will, ich finde es nur nicht gut; NEIN; ganz und garnicht gut wie man es in die Tat umsetzt und da müßten wir einer Meinung sein.
Dabei bleibt aber immer noch im unklaren ob es so wie es heute ist mit Schwarz-Gelb auch so gekommen wäre, vielleicht sogar schlimmer oder aber was ich eher vermmutet hätte, viel besser.
Leider kommen keine KLAREN Aussagen, zumindestens für mich nicht und all den anderen die jeden Tag am Malochen sind und zusätzlich Angst um ihren Job haben müssen. Dazu kommt dann noch der Nervliche Druck wie man die ganzen Kosten decken muss. Sicherlich kann und muss man auf einiges verzichten, doch haben unsere Grossväter und Mütter so hart arbeiten müssen um ein blühendes Deutschland aufzubauen damit es jetzt in alle Einzelteile zerfällt?
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31.07.2003, 20:18 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
[quote]
Original von Thorty:
Ich finde es ja löblich das unsere Bundesregierung sparen will, ich finde es nur nicht gut; NEIN; ganz und garnicht gut wie man es in die Tat umsetzt und da müßten wir einer Meinung sein.
[/qoute]

Teils, teils.

Zitat:
Original von Thorty:
Dabei bleibt aber immer noch im unklaren ob es so wie es heute ist mit Schwarz-Gelb auch so gekommen wäre, vielleicht sogar schlimmer oder aber was ich eher vermmutet hätte, viel besser.


Was bitte war deiner Meinung nach so toll an Schwarz-Gelb? Wir haben eine Weltwirtschaftskrise. Da kann eine deutsche Regierung gar nicht viel tun.

Dein Job war zu Kohls Zeiten sicherer? Du hattes weniger Lohnabzüge? Das hatte nichts mit der Regierung zu tun.

Der CDU/CSU und vor allem der FDP gehen die beabsichtigten Kürzungen teilweise nicht weit genug. Auch die Agenda 2010 ist denen noch zu zahm. Vieles was die aktuell geplanten Reformen beinhalten sind alte Kamellen, die schon von Schwarz-Gelb zur Kohls Zeiten ins Gespräch gebracht wurden.

Du scheinst ziemlich vergesslich zu sein oder kannst Negatives erfolgreich verdrängen.

Und eine wirkliche Reform, wie z. B. eine Bürgerversicherung, wird von Anfang an ins Grab geredet. Ohne auch nur Ansatzweise eine Sondierung in Betracht zu ziehen. Da wird lieber der Seehofer zurückgepfiffen, bevor der klar macht, dass man das mal zumindest virtuell durchspielen sollte. Schwarz UND Gelb sind gemeisam derzeit die größten Blockierer. Scheint, als wollen die gar nicht, dass sich wirklich was ändert. Ist aber verständlich. Die müssten dann mit einzahlen. Aber solidarisch sollen doch bitte die anderen sein.

Und Politiker, die meinen in jedes Mikro sabbern und demonstrieren zu müssen, wie toll sie doch auf Line sind, kannst du geschenkt haben. Und dann noch dieser Koch. Der stinkt von Dekadenz. Merz, der selbsternannte Fachmann für Alles sprüht überall seinen Senf drauf. Bis Angie sie zurückpfeift und alle wieder Männchen machen. Stoiber zitiert die immer gleiche laue Rethorik, inhaltslos distanziert, süffisant grinsend.

Zitat:
Original von Thorty:
Dazu kommt dann noch der Nervliche Druck wie man die ganzen Kosten decken muss. Sicherlich kann und muss man auf einiges verzichten,


Es gibt Leute, die jetzt schon massiv verzichten müssen. Alleinerziehende mit geringem Einkommen, Langzeitabreitslose Familienversorger, etc.. Wir, du und ich, haben wirklich keinen Grund zum Jammern. Nicht vor dem 13. Monat Arbeitslosigkeit.

Zitat:
Original von Thorty:
doch haben unsere Grossväter und Mütter so hart arbeiten müssen um ein blühendes Deutschland aufzubauen damit es jetzt in alle Einzelteile zerfällt?


Unser heutiges Sozialsystem hat seinen Ursprung in der Weimarer Republik. Das waren wohl mehr unser Urgroßväter und Großväter. Dieses System passt nicht mehr in die heutige Zeit, weil die dafür notwendige Basis nicht mehr existiert.

Und mach's nicht so theatralisch. Es zerfällt nichts in seine Einzelteile. Es ändert sich lediglich einiges; muss sich ändern.
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31.07.2003, 21:16 Uhr

Thorty
Posts:
[Ex-Mitglied]
@Maja:


Paßt zwar nicht hier hin, aber in Cochem an der Mosel war ich auch schon. Es ist wunderschön dort !

Biste auch mal runter nach Trier gedüst, in die alte römische Stadt mit der Porta Nigra. Sehr interessant !

Ach und nochwas, mach doch mal Dein WinUAE-Workshop in den amiga-news.de bekannt, dürfte sicherlich für die ein oder anderen interessant sein.
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01.08.2003, 12:08 Uhr

struldbrug
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Original von KingKong:
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Original von struldbrug:
billige Krankenkasse = schlechter Service

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Ciao!



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Gruß
Jochen



Von den LEISTUNGEN war überhaupt nicht die Rede, sondern vom SERVICE.

Hier mal ein paar Erfahrungsberichte zur BKK MOBIL OIL, die ja immer so gern wegen ihres niedrigen Beitragsatzes gelobt wird. Allerdings will die BKK Mobil Oil jetzt ihren Beitragsatz auf 12,9 % anheben.

http://www.dooyoo.de/finanzen/kranken_versicherung/bkk_mobil_oil/_review_list/


ciao, Struldbrug

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01.08.2003, 15:37 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
BKKs sind in der Regel günstiger, übernehmen aber meistens auch wengier Leistungen.
Oft haben die großen GKVen mit höheren Beiträgen Kulanzleistungen, die über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen.
(Krankengeld, Krankenhausleistungen, Naturheilkunde usw.)
Allerdings sollte man sich ab heute nochmal genau über die Beiträge informieren, da ab heute viele BKKs Mindest-Beiträge von ihren Landesverbänden vorgeschrieben bekommen haben. Auch gibt es Leistungen wie Krankengeld bei BKKs oft nur als Zusatz-Versicherung.

PS: Guckt mich nicht an wie Autos, mein Freundin hat "Management im Gesundheitswesen" studiert.
;-)

[ Dieser Beitrag wurde von _PAB_ am 01.08.2003 editiert. ]

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01.08.2003, 18:09 Uhr

Maja
Posts: 15429
Nutzer
Zitat:
Original von Thorty:
Ach und nochwas, mach doch mal Dein WinUAE-Workshop in den amiga-news.de bekannt, dürfte sicherlich für die ein oder anderen interessant sein.


Guckst du
hier.


@_PAB_

Und das lernt man also im Studium "Management im Gesundheitswesen"? Ich wusste noch gar nicht, dass ich studiert habe! :bounce:
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01.08.2003, 18:29 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
@Maja:
Man lernt natürlich anderes, aber meistens ist man recht gut in diesem Bereich informiert, wenn man schon ein Studienfach in dieser Richtung gewählt hat.

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