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amiga-news.de Forum > Get a Life > War die Mondlandung von Armstrong ein Fake ? [ - Suche - Neue Beiträge - Registrieren - Login - ]

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05.01.2004, 12:45 Uhr

ton
Posts: 635
Nutzer
@Jinx
ich hab die sendung zum größten teil gesehn. irgendwie kam
unterschwellig immer durch "es war doch eine lüge". aber dass sich
eine lüge solchen ausmaßes niemals für immer würde vertuschen lassen,
das scheint (wenn es denn wirklich gefaked war) bei der nasa keinen
interessiert zu haben. es war doch immer klar, dass sich die
raumfahrttechnik weiterentwickeln würde. dass flüge zum mond nicht für
immer ein fast unmögliches unternehmen bleiben würden. ich glaube an
den mondflug. schon alleine, weil ich eventuelle faker nicht für so
dämlich halten kann.
----------------------------------------------------------------------
Zu dem damaligen Zeitpunkt war nur eines wichtig! Wir müssen besser sein als die Russen. Die bessere Technologie. Es ging ums Prestige.
Was für ein Schock für die Amerikaner als die Russen den ersten Sateliten im All hatten. Es war ein Wettlauf wer der Erste ist.


irgendwo wurde gesagt (ich glaube
es war in besagter sendung), man würde eine 2 m dicke abschirmung aus
blei brauchen um die strahlung erfolgreich zu dämmen. eine kapsel zu
bauen, die groß genug ist zum mars zu fliegen und die mit einer
solchen abschirmung versehen ist, ist absurd.
----------------------------------------------------------------------
Die Entwicklung geht weiter. Irgendwann wird sich ein Material(raumfahrttauglich) finden, um sich vor der Strahlung wirkungsvoll zu schützen.


wenn die nasa das weiß, warum planen sie dennoch eine bemannte marsmission?
----------------------------------------------------------------------
Wann es mal soweit sein sollte steht in de Sternen. Das sind nur Planungen.
Mehr nicht! Es gab schon Planungen wie es wohl wäre, dem Mars eine Atmosphäre zu schaffen. Oder Planungen den Mond zu besiedeln.


@Falcon
Allerdings interessiert mich auch brennend, was in 2 Jahren
passierren mag...
----------------------------------------------------------------------
Endlich macht sich jemand die Mühe die "Wahrheit herauszufinden". Obwohl, ich würde zu gerne Wissen, weshalb sich die Japaner für den Mond interressieren. Der NASA wäre es ein leichtes einen Satelitten zum Mond, auf dem Weg zu einer anderen Mission, zuschicken. Wieviel Satelitten befördern sie so im Jahr ins All?

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05.01.2004, 12:56 Uhr

hannibal
Posts: 201
Nutzer
at Holger,
ja im Weltraum hoert dich keiner Schreien, aber in der Kapsel schon, und da war nix von einem Triebwerk zu hoeren, nicht das laufen und nich als es abgeschaltet wurde.

und werden Marsmissionen wirklich ERNSTHAFT geplant? oder nur Fantasiert wie zu so vielen theoretischen sachen ? ...

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05.01.2004, 13:16 Uhr

Gary7
Posts: 571
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Zitat:
Original von h4nnib4l:
ja im Weltraum hoert dich keiner Schreien, aber in der Kapsel schon, und da war nix von einem Triebwerk zu hoeren, nicht das laufen und nich als es abgeschaltet wurde.


So ein Triebwerk ist ja auch nicht in der Kapsel, sondern hinten dran.
Wenn dann könntest du nur die Treibstoffpumpe gurgeln hören.
--
---
Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer...

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05.01.2004, 13:49 Uhr

Solar
Posts: 3674
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@ ton:

Ein Material zur Strahlungsabschirmung zu finden, dürfte schwierig sein - es geht darum, der Strahlung Moleküle in den Weg zu stellen, möglichst dicht gepackt (=> schwer). Das ist mit einer dünnen Folie o.ä. nicht zu machen.

Machbar wären evtl. Magnetfelder, wie der Van-Allen-Gürtel halt auch einer ist.

@ Gary7:

Die Vibrationen eines Triebwerks übertragen sich auch auf die Zelle.

Allerdings ging es hier um ein Triebwerk mit relativ geringen Schub - immerhin sollte hier nicht eine hunderte von Tonnen wiegende Saturn V gegen die 9,81 Meter pro Sekundenquadrat der Erde beschleunigt, sondern (sofern ich das richtig verstanden habe) eine wenige hundert Kilogramm leichte Landungskapsel gegen die 1/6 Mondschwerkraft abgebremst werden. Sehr viel weniger Schub => weniger Vibration => weniger Krach.

Insgesamt bleibt, den Verschwörungstheoretikern zuzurufen: Lernt Physik. :lach:

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05.01.2004, 14:16 Uhr

ton
Posts: 635
Nutzer
@Solar
Ein Material zur Strahlungsabschirmung zu finden, dürfte schwierig sein - es geht darum, der Strahlung Moleküle in den Weg zu stellen, möglichst dicht gepackt (=> schwer).
Das ist mit einer dünnen Folie o.ä. nicht zu machen.
----------------------------------------------------------------------
Das kannst Du mit der Erfindung der CD oder des Computer-Prozessors vergleichen. Wer hätte damals gedacht, das man für die CD Polycarbonat und für den PC-Prozessor Silizium verwendet.Es hätte auch anders kommen können. Inzwischen gibt es das "beschreibare Papier" (noch nicht Marktreif). Es wird mit Sicherheit, vielleicht arbeitet man gerade daran, soetwas in der Zukunft geben. Und Lösungen zu bestimmten Problemen zu finden, war/ist meistens nicht einfach.
Nur halt darauf kommen. :)

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05.01.2004, 14:42 Uhr

Solar
Posts: 3674
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Zitat:
Original von ton:

Das kannst Du mit der Erfindung der CD oder des Computer-Prozessors vergleichen. Wer hätte damals gedacht, das man für die CD Polycarbonat und für den PC-Prozessor Silizium verwendet.


Ich denke, bzw. glaube eine ganze Menge. Als es von ein paar Jahren hieß, 1000 MHz und mehr seien physikalisch nicht machbar, habe ich das z.B. nicht geglaubt, weil ich genug von Physik weiß, um mir eine entsprechende Lösung zumindest vorstellen zu können.

Nur läßt sich Strahlung nun einmal nur mit zwei Dingen aufhalten: Materie oder Magnetfeld. (Die Entdeckung einer weiteren Elementarkraft mal unbenommen.) Und "Materie" heißt halt Materie, und Materie ist schwer.

Zitat:
Nur halt darauf kommen. :)

Es geht nicht um das Entwickeln einer Lösung, sondern um die Grundlagen der Machbarkeit.

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05.01.2004, 16:09 Uhr

Jinx
Posts: 2077
Nutzer
Zitat:
Zu dem damaligen Zeitpunkt war nur eines wichtig! Wir müssen besser sein als die Russen. Die bessere Technologie. Es ging ums Prestige.
Was für ein Schock für die Amerikaner als die Russen den ersten Sateliten im All hatten. Es war ein Wettlauf wer der Erste ist.


damit hast du natürlich recht. aber wenn dann rauskommt dass es
schwindel war, wäre der schaden ungleich höher denke ich. aber
natürlich kann man darauf spekulieren, dass das zweitrangig war und
nur der momentane erfolg zählte.

Zitat:
Die Entwicklung geht weiter. Irgendwann wird sich ein
Material(raumfahrttauglich) finden, um sich vor der Strahlung
wirkungsvoll zu schützen.


ich bin kein physik-genie, aber eins weiß ich: man muss ein sehr
dichtes gefüge von atomen haben und/oder eine sehr dicke abschirmung.
die atome bzw. moleküle müssen die energie der strahlung ja irgendwie
aufnehmen. dazu müssen sie aber erstmal getroffen werden, um es
bildlich auszudrücken. ein magnetfeld oder etwas ähnliches dürfte
deutlich effizienter sein.

Zitat:
Wann es mal soweit sein sollte steht in de Sternen. Das sind nur Planungen.
Mehr nicht! Es gab schon Planungen wie es wohl wäre, dem Mars eine Atmosphäre zu schaffen. Oder Planungen den Mond zu besiedeln.


afaik laufen schon konkrete forschungen, wie man die leute zum mars
und zurück bringt und wie man sie dort unterbringt. außerdem sind wohl
schon systeme in entwicklung, wie man nachschub zum mars schaffen
kann. vieles ist bis jetzt noch in der anfangsphase und existiert nur
auf dem papier, aber ich denke, die nasa verfolgt wirklich das ziel
zum mars zu fliegen.
[/quote]



--
eMail: TheJinx@web.de
Homepage: http://www.TheJinx.de

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05.01.2004, 16:27 Uhr

ylf
Posts: 4094
Nutzer
Zitat:
Original von h4nnib4l:
at Holger,
ja im Weltraum hoert dich keiner Schreien, aber in der Kapsel schon, und da war nix von einem Triebwerk zu hoeren, nicht das laufen und nich als es abgeschaltet wurde.


Wer sagt denn, daß nichts vom Triebwerk zu hören war?
Und wie hört sich das denn an, so ein Triebwerk?

Die ganzen Beweise für ein Fake der Mondlandung sind zweifelhaft. Da wird die Kopie einer Kopie einer Kopie als Beweisemittel herangezogen. Und Fehler, die alleine schon beim Kopieren entstehen, werden als Indiz für einen Betrug gewertet.

Damals war es mit Sicherheit einfacher und somit billiger tatsächlich zum Mond zu fliegen, als eine Mondlandung vorzutäuschen.

bye, ylf




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05.01.2004, 16:49 Uhr

ton
Posts: 635
Nutzer
@Solar
Es geht nicht um das Entwickeln einer Lösung, sondern um die Grundlagen der Machbarkeit.
----------------------------------------------------------------------
Das sehe ich aber anders. Ohne Lösungsansätze ist es schwierig das Vorhaben in die Wirklichkeit umzusetzen. Selbst wenn die verschiedenen Möglichkeiten vorhanden wären, brauchst du erst
mal die Erkenntnis wie anwenden. Hast Du keine Vorstellung (Lösungsansatz), bringt dich das auch nicht weiter.

Du sagst selbst:

"....habe ich das z.B. nicht geglaubt, weil ich genug von Physik weiß, um mir eine entsprechen de Lösung zumindest vorstellen zu können"

Selbst wenn du zur Zeit nicht die Möglichkeit hättest, und Du wüsstest(Theorie) wie es umzusetzen ist, vielleicht erst in ein paar Jahren, bringt dich das eher weiter.

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05.01.2004, 18:50 Uhr

Solar
Posts: 3674
Nutzer
@ ton:

Du rutscht hier ab in die Meta-Diskussion!

Zitat:
Ohne Lösungsansätze ist es schwierig das Vorhaben in die Wirklichkeit umzusetzen. Selbst wenn die verschiedenen Möglichkeiten vorhanden wären, brauchst du erst mal die Erkenntnis wie anwenden.

Um Strahlung mit Materie zu stoppen, muß die Materie von der Strahlung getroffen werden. Um viel Strahlung zu stoppen, brauchst Du viel Materie, dicht beieinander oder tief gestaffelt. Beides bedeutet Gewicht, oder - da wir hier von Raumfahrt reden - Masse.

Daran ändert kein Polymer, keine Legierung, und kein zukünftig noch zu entwickelnder Stoff etwas.

Zitat:
Selbst wenn du zur Zeit nicht die Möglichkeit hättest, und Du wüsstest(Theorie) wie es umzusetzen ist, vielleicht erst in ein paar Jahren, bringt dich das eher weiter.

Ich weiß, bzw. kann einfach herausfinden, wie viele Atome heutzutage zur Speicherung eines Bits z.B. in einer Festplatte verwendet werden. Ich weiß, das auch 64 Bit nicht für alle Ewigkeit zur Informationsspeicherung ausreichen werden.

Ich kann mir aber sehr wohl ausrechnen, wie groß ein Klumpen Materie werden kann, bevor die Lichtgeschwindigkeit der Informationsübertragung eine Grenze setzt, selbst wenn pro Atom ein Bit gespeichert und die Materie bis kurz vor Schwarzschildradius komprimiert wird. Da reden wir von absoluten Grenzen, es sei denn, an unserer Physik (Einstein, Heisenberg) ist etwas grundsätzlich verkehrt. Somit kann ich sagen, daß das Spiel der breiteren Addressbusse physikalisch ein Ende finden wird, irgendwo zwischen 128 und 512 Bit, weil der entsprechende Klumpen Materie größer würde als unser Sonnensystem.

Ich brauche dafür keine Annahmen über Technologieentwicklung, Miniaturisierung o.ä. - und auf dieselbe Art und Weise kann ich valide behaupten, eine "Anti-Strahlen-Folie" wird es nicht geben - oder sie basiert auf einem dem Material inhärenten magnetischen Effekt. Dafür müßte aber irgendwo Energie her, und damit ist es nicht mehr das Material, sondern das Magnetfeld, das die Strahlung aufhält.

Kannst Du mir folgen?

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05.01.2004, 20:26 Uhr

Neppomuk
Posts: 409
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Nochmals ein Beweis für eine Landung:
Der Funkverkehr! Dieser musste durch die Erdrotation über mehrere Relisstationen rund um den Erdball zur NASA weitergeleitet werden! Ich meine zu wissen, dass sogar einn par Radiostationen (USA?) dabei beteiligt waren (weiss nicht mehr, wo ich das aufgeschnappt habe!)
Die schlichte Anzahl der schweigenden "Mitwisser" ist für ein Fake zu gross.

Nochwas, dass mir während den Diskusionen aufgefallen ist: Jemand erwähnte die "misteriösen" Todesfälle, dies deckt sich jedoch mit dem "Strahlungsproblem".
Geräuscheproblem: Schwache Leistung oder nicht, aussen breiten sich keine Schallwellen aus, die Kappsel sowie das Raumschiff waren eines der besten Schwingungsisolatoren. Ansonsten würde das Ding durch die Triebwerksvibrationen zerrissen! Trittlärm? Wie empfindlich war das Microphon? Wenn ich so damalige Filmdokumente von gröseren (besseren?) Kameras mit originalton höre, denke ich dass da zuvieles schlichtweg nicht erfasst wurde (Piezomicrophon, gabs dass damals schon?)! Einiges wurde sicherlich Nachvertont, um es Medientauglich zu machen!
Die Bilder: Was ist überhaupt noch echt und was nicht? Es geistern unterdessen soviele Bilder mit irgendwelchen Titeln und hineingeposteten Texten auf, dass ich diese für meine persönliche Beweisführung nicht zulasse, da ich für Pro und Kontra schlichtweg die Authentizität anzweifle!
Schatten: Mal abgesehen von der Echtheit der Bilder selbst, wurde die Echtheit von Lichttechnikern bestätigt. Das Schattenverhalten entspricht also den physikalischen Bedingungen!

Einzig und alleine etwas erstaunt mich:
Die Mondladung war die Sensation. Gab es keine Sternwarten, die Ihr(e) Teleskop(e) nach der Raumkappsel jeweils in Ihrem Zeitfenster ausgerichtet haben um dies zu verfolgen? Nicht eine? Die Funkaufzeichnungen von 2 Relaisstationen existieren noch (jedenfalls nach einem Dokumentarfil). Aber Bilder von ausserhalb der NASA?
O.K. ich weiss nicht ob die Rechte zu teuer waren :)

Nochwas zu den Beweisen Pro: Mit dem Mondgestein wurde Sonnenstaub mitgebracht. Ist mir nicht bekannt, dass mann dies auf der Erde reproduziert werden kann!

O.K. meine Meinung hier zeigt auf an was ich glaube. Ich denke die Mondlandung war echt. Ich selbst habe für mich noch keine Greifbaren beweise Kontra gefunden, nur Indizien, die mehr oder weniger entkräftet werden können!


[ Dieser Beitrag wurde von Neppomuk am 05.01.2004 editiert. ]

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05.01.2004, 21:36 Uhr

ton
Posts: 635
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@Solar
Kannst Du mir folgen?
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Nö. So wie Du es einem zu erklären versuchst, nein. Ich habe zwei Links wo es verständlicher formuliert ist. Nichts gegen Dein Wissen. Aber nicht jeder kann deinen Ausführungen im Einzeln folgen.

Trotzallem! Egal welche plausible physikalische Argumente Du auch aufführst, die Entwicklung geht weiter. Und ich glaube das man Mittel und Wege finden wird sich wirksamer gegen die Gefährlichen Strahlungen schützen als bisher.
Ich kann mir sehr gut vorstellen das Du, einer der wenigen, daran geglaubt hättest, das der Mensch zum Mond fliegen kann, als noch keiner daran geglaubt hatte.

http://www.energiewelten.de/elexikon/lexikon/seiten/htm/020630_Abschirmung_von_Strahlung.htm

http://www.mondlandung.pcdl.de/strahlenbelastung/index_strahlungsguertel.htm

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05.01.2004, 23:52 Uhr

DrNOP
Posts: 4118
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Zitat:
Original von Holger:
Ich sag nur: im Weltall hört Dich niemand schreien....

Wenn du alleine draußen bist, nicht. Selbst wenn du alleine in deinem Anzug steckst hört dich dein Kollege in seinem Anzug nur über's Mikrofon, das ist richtig.
Aber die Triebwerke sind doch reichlich fest mit dem Rest der Kapsel verbunden, oder? Meinst du nicht, daß es da irgendwelche Vibrationen geben wird, die sich ins Innere der Kapsel übertragen?

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06.01.2004, 08:56 Uhr

Solar
Posts: 3674
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Zitat:
Original von Neppomuk:
Gab es keine Sternwarten, die Ihr(e) Teleskop(e) nach der Raumkappsel jeweils in Ihrem Zeitfenster ausgerichtet haben um dies zu verfolgen?


Das Problem der Auflösung. Lange vor der Landung auf dem Mond reicht die Auflösung auch moderner Teleskope nicht mehr aus, ein Objekt von der Größe noch auszumachen. (Sonst könnte man heute ja einfach mal "nachsehen", ob Apollo 11 wirklich da steht wo's stehen soll.)

Zitat:
Original von ton:
Nö. So wie Du es einem zu erklären versuchst, nein. Ich habe zwei Links wo es verständlicher formuliert ist.


Ich wollte mit meinen Ausführungen klar machen, daß man sich mit 08/15-Schulphysik eine ganze Menge zusammenreimen kann, ohne vom entsprechenden Spezialgebiet "Strahlungsdämmung" Ahnung zu haben. Dein erster Link hat mich gelehrt, was "Sekundärstrahlung" ist, und das man mehrschichtige Materialien verwendet um die Absorptionsleistung zu erhöhen. Im Kern sagt der Link aber genau dasselbe: Willst Du Strahlung mit einem Schutzmantel abschirmen, brauchst Du Masse. Ob X Zentimeter Blei oder Y Zentimeter Beton spielt da keine Rolle - für die Raumfahrt zu schwer, Punkt.

Zitat:
Nichts gegen Dein Wissen. Aber nicht jeder kann deinen Ausführungen im Einzeln folgen.

Ich wollte auch nicht Strahlungsdämmung erklären, sondern Veranschaulichen, das schon mit ein bißchen Physik eine ganze Menge vorstellbar und erklärbar wird, eben ohne in's Detail zu gehen oder kByte-weise Erklärungen im Sendung-mit-der-Maus Stil.

Zitat:
Trotzallem! Egal welche plausible physikalische Argumente Du auch aufführst, die Entwicklung geht weiter. Und ich glaube das man Mittel und Wege finden wird sich wirksamer gegen die Gefährlichen Strahlungen schützen als bisher.

Grrrrrrr... ?:-/ Hörst Du mir eigentlich zu?

Bis auf atomare Ebene hinab haben wir die Elementarkräfte erforscht. Im subatomaren Bereich gibt's zwar meines Wissens nach noch eine nicht erklärbare Kraft, aber diese wirkt eben auf subatomarer Ebene.

Radioakitvität ist hinreichend erforscht, keine "schwarze Magie" mehr. Und sofern wir nicht eine auf atomarer Ebene wirkende Kraft von der Größenordnung des Magnetismus "übersehen" haben (ja, sicher...), gibt es exakt zwei Möglichkeiten, Radioaktivität zu stoppen: Materie und Magnetismus.

Thema Materie haben wir (hoffentlich) geklärt. Bleibt der Magnetismus.

Ja, natürlich geht die Entwicklung weiter. Aber auch die Physik ist kein Hexenwerk (wir sind ja nicht mehr im Mittelalter). Natürlich wird man Mittel und Wege finden, sich wirksamer gegen Strahlung zu schützen. (Hörst Du eine leise Stimme "Magnetismus" flüstern?)

Du scheinst zu glauben, grundsätzlich sei jedes Wunder möglich, wenn man nur die Technik weit genug entwickelt. Damit bist Du leider auf dem Stand von 17xx AD stehengeblieben, und anfällig für vielerlei Nepp. Natur ist erklärbar!

Zitat:
Ich kann mir sehr gut vorstellen das Du, einer der wenigen, daran geglaubt hättest, das der Mensch zum Mond fliegen kann, als noch keiner daran geglaubt hatte.

Sorry, aber als Jahrgang '72 kann ich das nicht von mir behaupten.

Ich bin aber sehr wohl in der Lage, mir Leben ohne Wasser, Kohlenstoff oder Sauerstoff vorzustellen, auch wenn man bis heute keine genaue Ahnung hat, wie das funktionieren soll - und selbst gestandene Wissenschaftler immer noch stupide davon ausgehen, das alles "Leben" sich so entwickelt haben muß wie auf der Erde, beginnend mit einer Wasserpfütze.

Ich kann mir auch interplanetaren Raumflug vorstellen, ohne gleich eine Idee zu haben, wie ein entsprechendes Triebwerk aussehen könnte. (Bei interstellarem, überlichtschnellen Raumflug habe ich so meine Probleme, bin aber weit davon entfernt, ihn grundsätzlich abzulehnen - im Grenzbereich der Raumphysik wissen wir einfach zu wenig.)

Ich kann mir Antigravitation vorstellen, und sowohl vergangene Forschung ("Projekt Glocke") als auch gegenwärtige Ansätze scheinen mir da eher Recht zu geben.

Ich kann mir Nanobots vorstellen, ohne sie entwickeln zu können. Ich kann mir Überwachungsmethoden vorstellen, die ich mir lieber nicht vorstellen möchte.

So wie Du Dir unter "Computer" etwas vorstellen kannst, ohne einen bauen zu können.


[ Dieser Beitrag wurde von Solar am 06.01.2004 editiert. ]

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06.01.2004, 12:26 Uhr

Gary7
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Zitat:
Original von DrNOP:
Wenn du alleine draußen bist, nicht. Selbst wenn du alleine in deinem Anzug steckst hört dich dein Kollege in seinem Anzug nur über's Mikrofon, das ist richtig.
Aber die Triebwerke sind doch reichlich fest mit dem Rest der Kapsel verbunden, oder? Meinst du nicht, daß es da irgendwelche Vibrationen geben wird, die sich ins Innere der Kapsel übertragen?


Wenn alles mit vibriert, im selben Takt, dann kannst du das nur hören, wenn etwas klappert. Sprich ohne Resonanzkörper hörst du nichts.

Wenn er beim geringen Schub, um vom Mond zu starten, was hören würde, dann hätte die Kapsel den Start von der Erde nicht überstanden.

Beim Abschuß einer Rakete mußt du G-Kräfte von 8-14 G aushalten.
Der Mond mit seiner 1/6 Erdanziehung läßt eine Rakete dagegen mit 1-2 G aus seinem Schwerefeld heraus.
--
---
Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer...

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06.01.2004, 12:52 Uhr

Solar
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Zitat:
Original von Gary7:
Wenn alles mit vibriert, im selben Takt, dann kannst du das nur hören, wenn etwas klappert. Sprich ohne Resonanzkörper hörst du nichts.


Wenn Triebwerk und Kapsel Verbunden sind, ist die Kapsel der Resonanzkörper. Bei Deinen HiFi-Boxen klappert auch nichts, und trotzdem hörst Du die Geräusche, die durch die Vibration der Lautsprecher entstehen.

Zitat:
Beim Abschuß einer Rakete mußt du G-Kräfte von 8-14 G aushalten.
Der Mond mit seiner 1/6 Erdanziehung läßt eine Rakete dagegen mit 1-2 G aus seinem Schwerefeld heraus.


Na, nicht ganz.

Ein "G" ist das einfache der Erdbeschleunigung auf Meereshöhe - 9,81 Meter pro Sekundenquadrat. Das ist die Geschwindigkeit, mit der ein Gegenstand durch die Schwerkraft Richtung Erde beschleunigt wird (Luftreibung nicht eingerechnet). Wenn Du ein Triebwerk mit unendlich viel Treibstoff hättest, würde nur wenig mehr als 1G permanenter Schub ausreichen, um Dich in eine Umlaufbahn und noch viel weiter zu befördern.

Die Anziehungskraft des Mondes ist 1/6 von 9,81 Meter pro Sekundenquadrat, also brauchst Du nur 1/6 von 1G, um von der Oberfläche in eine Mondumlaufbahn zu kommen.

Die bei Raketenstarts notwendigen enormen Beschleunigungen stammen daher, das auch bei modernen Raketentriebwerken enorme Mengen Brennstoff verbraucht werden - 1G Dauerschub ist nicht zu erreichen, also wird kurze Zeit sehr viel mehr Energie aufgewendet, um die Rakete so stark zu beschleunigen, das der Schwung bis zur Umlaufbahn ausreicht.

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06.01.2004, 13:30 Uhr

Gary7
Posts: 571
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Zitat:
Original von Solar:
Wenn Triebwerk und Kapsel Verbunden sind, ist die Kapsel der Resonanzkörper. Bei Deinen HiFi-Boxen klappert auch nichts, und trotzdem hörst Du die Geräusche, die durch die Vibration der Lautsprecher entstehen.


Bei jeder Schwingung braucht man einen Resonanzkörper. Bei jedem Lautsprecher und Kopfhörer ist ein Resonanzkörper drin.
'klappern' war übrigens bewußt übertrieben.

Um zum Thema zurück zu kommen: Hört man eigentlich die Atemgeräusche der Astronauten?

Wen nicht, dann kann man auch das Triebwerk nicht hören, weil die Mikrophone nicht empfindlich genug eingestellt sind.
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06.01.2004, 14:06 Uhr

Solar
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Zitat:
Original von Gary7:
Bei jeder Schwingung braucht man einen Resonanzkörper.


Eine Stimmgabel und eine Konservendose. Stimmgabel anschlagen, an Konservendose halten. Glaubst Du, in der Dose hört man den Ton? Ich glaube ja. Glaubst Du, man würde auch dann einen Ton in der Dose hören, wenn rundherum Vakuum ist? Ich glaube ja.

Und jetzt erkläre mir doch einmal den Unterscheid von diesem Bild zu einer Apollo-Kapsel. Ist das Triebwerk nicht mit der Kapsel verbunden? (Wohl doch, sonst könnte es die Kapsel nicht beschleunigen.) Ist das Triebwerk perfekt gegen die Kapsel abgedämmt? (Wohl kaum, sonst wäre mein 1992'er Renault mit Sicherheit im Innenraum genauso gedämmt.) Macht es einen Unterschied, ob Stimmgabel oder vibrierendes Triebwerk? (Nur im erzeugten Ton.)

Sollte man das Triebwerk nicht hören, hat das andere Gründe (wie z.B. die geringere Schubleistung -> leiseres Triebwerk). Aber zu behaupten, das Triebwerk würde man in der Kapsel prinzipell nicht hören können, ist Unsinn.

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06.01.2004, 16:26 Uhr

hannibal
Posts: 201
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at Neppomuk:

Nachvertont?? eine Livesendung?? LOL sorry.

Thema viele relaistationen:
warum muessen die Betreiber denn genanu wissen mit wem sie WO reden?

Thema Mondgestein:
ich weis das die Russen sich welches mit robotern geholt haben... ob das die Amis auch getan haben??? und man kann welches auf der erde finden !! welches aus der Fruehen erdzeit!! und welches was ruebergeschleudert wurde als asteriorieden den Mond getroffen habe.

fuer alle shutle, mir, iss, etc missionen gibt es nicht wesentlich mehr strahlungsprobleme wie fuer Stuadessen... ist alles unter 400 km hoehe...



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06.01.2004, 18:15 Uhr

Holger
Posts: 8085
Nutzer
Zitat:
Original von Solar:
Eine Stimmgabel und eine Konservendose. Stimmgabel anschlagen, an Konservendose halten. Glaubst Du, in der Dose hört man den Ton? Ich glaube ja. Glaubst Du, man würde auch dann einen Ton in der Dose hören, wenn rundherum Vakuum ist? Ich glaube ja.

Wenn Du es schaffst, Dich in eine Konservendose zu stecken und darin schwebst, ja.
Wenn Du aber, so wie das Mikrofon in der Kapsel, fest mit der Konservendose verbunden bist, schwingt Dein Koerper genauso wie Dein Trommelfell. Du hoerst zwar trotzdem etwas, da der Schall sich durch die Dose anders ausbreitet, als durch die innere Luft, aber das ist eben nur der durch Ueberlagerung von phasenverschobenen Versionen derselben Welle uebriggebliebene Schall, also deutlich leiser, als das Original.

mfg
--
Good coders do not comment. What was hard to write should be hard to read too.

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06.01.2004, 18:34 Uhr

Neppomuk
Posts: 409
Nutzer
@h4nnib4l
Sorry, mein Fehler. Meinte eigentlich, wie die Bilder, dass heute verfügbare Material.
Zu den Relaisstationen: ziehmlich einfach, die Ausrichtung der Richtstrahlantenne kreist den Raum der Möglichkeiten sehr stark ein! Es wurde nicht mit Kugelstrahlantennen gearbeitet!

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06.01.2004, 18:40 Uhr

Archeon
Posts: 1803
Nutzer
Fake oder echt, keine kann es heute richtig nachvollziehen, aber ehrlich wenn die Marssonden oben eine Hund mit Herrchen Fotografieren würden, dann hätte ich schweres Bedenken an die Echtheit machner Weltraum Abenteuer der NASA

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06.01.2004, 22:02 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
Nutzer
@Solar:
> Nur läßt sich Strahlung nun einmal nur mit zwei Dingen aufhalten: Materie oder Magnetfeld.
> (Die Entdeckung einer weiteren Elementarkraft mal unbenommen.)
> Und "Materie" heißt halt Materie, und Materie ist schwer.

Zusätzlich gibt es auch die Elektrostatische Kraft, die man nutzen könnte, da Strahlung in der Regel geladene Teilchen sind.
Dies gilt aber nicht für ungeladene Strahlung (Gamma-Strahlung, Neutrino, etc.) wobei hier aber auch kein Magnetfeld helfen würde...

Insgesamt heißt "Masse" nicht unbedingt gleich "Schwer", denn es gibt Atome mit größerem oder mit kleinerem Wirkungsquerschnitt. Gold-Folie eignet sich sehr gut, da man schon bei einigen 1000 Atomlagen hohe Absorptionraten hat. Gold ist zwar schwer, läßt sich aber superdünn ausrollen. ZB. Uran hat kleinere Absorptionsraten als Gold pro kg gerechnet. Meistens nimmt man dann unter der Gold-Schicht noch eine weitere Lage von einem anderen Material (weiß nicht mehr) um einigermaßen passable Ergebnisse zu bekommen und die Folie reißfester zu machen.

PS:
> Als es von ein paar Jahren hieß, 1000 MHz und mehr seien physikalisch nicht machbar, habe ich das z.B. nicht geglaubt
Das mit dem 1 GHz war damals gesehen mit der damaligen Technik die Grenze, also war diese Aussage mit dem damaligen Horizont absolut richtig. Da man jetzt bessere Layoutverfahren hat, kann man kleinere Leiterbahnen machen und kommt so höher als diese 1 GHz.
Das ist das große Mißverständnis in der Bevölkerung: die Leute sagen Dinge wie "heute so - morgen anders". Das ist natürlich in der Wissenschaft nicht so. Es ist in der Regel so, daß sich der Horizont vergrößert hat und für den nun ins Blickfeld gerückten Bereich neue Gesetze und Formeln nötig werden, die zwar anders sind als die alten Gesetze und Formeln, aber trotzdem behalten die alten Erkenntnisse für den Horizont für den sie damals formuliert worden sind ihre Gültigkeit.
Ein Beispiel:
"Die Erde ist flach."
Diese Aussage aus dem Mittelalter ist nach wie vor richtig, solange man nur den mit dem Auge erforschbaren Horizont einbezieht. Erst wenn man sich von diesem Horizont ablöst und zB. Fernrohre auf See einsetzt, stellt man fest: "Die Erdoberfläche ist gekrümmt".
Obwohl sich beide Erkenntnisse faktisch widersprechen, sind beide in ihren jeweiligen Horizonten richtig.


[ Dieser Beitrag wurde von _PAB_ am 06.01.2004 editiert. ]

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07.01.2004, 01:49 Uhr

Arthur07
Posts: 468
Nutzer
Ich war eigentlich der gefakten Landung eher zugeneigt. Obwohl ich mir das alles offengehalten
hab. Mittlerweile ist das aber doch alles total egal geworden und auch die USA hat doch nichts
mehr zu verlieren,wenn rauskäme,daß wirklich alles nur erfunden wäre. Ok die Welt würde sie
etwas belächeln,doch was so zur Zeit an Aktionen läuft,ist ja auch nicht schlecht.
Zu den Triebwerken hätte ich auch nochwas. Wie ist es denn,was hört man denn überhaupt bei den
Dingern??? Den meisten Krawall dabei wird doch der Abgaßstrahl machen,oder? Und die einzigen
Wellen,die zur Ausbreitung kein Medium brauchen,sind die Lichtwellen. Somit dürfte der Schall
vom Triebwerk im All nicht vernehmbar sein. Maximal das,was der Strahl beim Austreten auf die
Düsen bzw den Kanal vorher überträgt,würde also in der Kabine zu hören sein. Aber Resonanz hin
und her,etwas müßte schon zu hören sein,da doch alle Teile mehr oder weniger fest miteinander
verbunden sind. Aber das mit der Empfindlichkeit der Mikros ist klar. Genauso wie das mit den
damaligen Fernrohren bzw Teleskopen. Die sind ja auch heute nicht so richtig in der Lage,solch
kleinen Teile auf einem solch nahem Ding,wie dem Mond,zu fokusieren. Und dazu kommt die
Kosten-Nutzen-Frage.
Aber das mit den Triebwerken wäre interessant,in wie weit da meine Theorie durchgehen würde. :)
Tschau Joe
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07.01.2004, 08:54 Uhr

Solar
Posts: 3674
Nutzer
Zitat:
Original von _PAB_:
Zusätzlich gibt es auch die Elektrostatische Kraft, die man nutzen könnte, da Strahlung in der Regel geladene Teilchen sind.
Dies gilt aber nicht für ungeladene Strahlung (Gamma-Strahlung, Neutrino, etc.) wobei hier aber auch kein Magnetfeld helfen würde...


Wie gesagt, STrahlung ist eigentlich nicht mein Fachgebiet... aber wenn Gammastrahlung nun durch ein Magnetfeld nicht abgelenkt werden kann... wieso dann das ganze Gerede von wegen Van-Allen-Gürtel, der ja nun ein Magnetfeld ist, sofern ich mich nicht stark irre?

Wenn der keinen Einfluß auf Gammastrahlung hätte, wäre die ganze Diskussion doch hinfällig...

Zitat:
Insgesamt heißt "Masse" nicht unbedingt gleich "Schwer", denn es gibt Atome mit größerem oder mit kleinerem Wirkungsquerschnitt. Gold-Folie eignet sich sehr gut, da man schon bei einigen 1000 Atomlagen hohe Absorptionraten hat. Gold ist zwar schwer, läßt sich aber superdünn ausrollen.

Hm. Meines Wissens ist das Material der Wahl zur Strahlungsdämmung keine dünne Goldfolie, sondern ein dicker Bleimantel. Verwechselt Du das evtl. mit der Goldfolie, die als Lichtschutz in Astronautenhelme eingebaut ist?

Zitat:
"Die Erde ist flach."
Diese Aussage aus dem Mittelalter ist nach wie vor richtig, solange man nur den mit dem Auge erforschbaren Horizont einbezieht.


Öhm... jeder Seefahrer wußte auch schon damals, das man von eienm Schiff zuerst die Mastspitzen zu sehen bekommt und erst später den Rumpf - und das man aus dem Krähennest weiter sehen kann als von Deck. Selbiges auf hinreichend ebener Fläche mit einem Wachtturm. Man hat nur nicht die richtigen Schlüsse gezogen, bzw. sich nicht getraut sie laut auszusprechen. Ein hoch auf die christliche Kirche. (Die Griechen hatten schon bewiesen, das die Erde rund ist, und sogar den Umfang recht präzise berechnet.)

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07.01.2004, 14:22 Uhr

hannibal
Posts: 201
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@ Arthur07,

es ist eben (noch) nicht egal ob sie da waren oder nicht, jedenfalls fuer ein paar menschen, naemlich die, die welche (gegebenefals) beseitigt haben. wenn das mit dem Fake stimmt und wenn dafuer Menschen sterben musten, denn wird sollange die Taeter leben, in riesen Interesse an vertuschung bestehen,

na sicher ob die da oben waren oder nicht ist so wichtig wie meine Haarfarbe...


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07.01.2004, 21:34 Uhr

Arthur07
Posts: 468
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@h4nnib4l
Na das ist schon klar. Da hört das belächeln natürlich auf. Aber wieviele Morde wurden und werden evtl auch
heute noch auf Staatskosten erledigt und vertuscht? Mir fällt dazu J.F.Kennedy ein. Ist auch sehr ungeklärt,
aber istn andres Thema. :)
Da kam mal so ein schöner Bericht über Geheimdienst-Mörder und deren Techniken.
Es ist eben leider immer noch so,ne mehr man Dreck am Stecken hat und je höher man steht,desto weniger wird
man vorm Kadi landen. Oder wenn,dann recht klimpflich im Vergleich zu andern.
Tschau Joe
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08.01.2004, 14:39 Uhr

_PAB_
Posts: 3016
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Zitat:
Original von Solar:
Wie gesagt, STrahlung ist eigentlich nicht mein Fachgebiet... aber wenn Gammastrahlung nun durch ein Magnetfeld nicht abgelenkt werden kann... wieso dann das ganze Gerede von wegen Van-Allen-Gürtel, der ja nun ein Magnetfeld ist, sofern ich mich nicht stark irre?

Wenn der keinen Einfluß auf Gammastrahlung hätte, wäre die ganze Diskussion doch hinfällig...


Ganz richtig: der Van Allen-Gürtel hält nur ionisierte Partikelstrahlung ab (zB Sonnenwind) aber keine Gammastrahlung bzw. Hintergrund-/Röntgen-/Infrarot-Strahlung, was aber alles nur verschiedene Perspektiven der gleichen Strahlungsart sind: Photonen.

Gegen die hilft auch Goldfolie nichts, sondern nur der 3-Meter-Bleimantel oder 5-Meter-Betonwand. Da die Haupt-Strahlenbelastung in der Nähe der Sonne (damit ist die Region bis zum Rand unseres Sonnensystems gemeint!) durch die ionisierte Partikelstrahlung entsteht, ist Goldfolie die erste Wahl: hohe Absorption bei gleichzeitig niedrigem Gewicht.

Zitat:
Original von Solar:
Hm. Meines Wissens ist das Material der Wahl zur Strahlungsdämmung keine dünne Goldfolie, sondern ein dicker Bleimantel. Verwechselt Du das evtl. mit der Goldfolie, die als Lichtschutz in Astronautenhelme eingebaut ist?


Siehe oben - übrigens ist der Lichschutz keine Goldfolie, sondern ein mit Metallatomen bedampftes Glas bzw. bedampfte Folie, die auf das Glas geklebt wird.

Zitat:
Zitat:
"Die Erde ist flach."
Diese Aussage aus dem Mittelalter ist nach wie vor richtig, solange man nur den mit dem Auge erforschbaren Horizont einbezieht.


Öhm... jeder Seefahrer wußte auch schon damals, das man von eienm Schiff zuerst die Mastspitzen zu sehen bekommt und erst später den Rumpf - und das man aus dem Krähennest weiter sehen kann als von Deck. Selbiges auf hinreichend ebener Fläche mit einem Wachtturm. Man hat nur nicht die richtigen Schlüsse gezogen, bzw. sich nicht getraut sie laut auszusprechen.


Ja, genau das meinte ich mit dem "Horizont" den man betrachtet.
Ohne Hilfsmittel (Fernrohr, Turm, Krähennest, ...) wird man die Erde nur als "flach" vorfinden. Somit ist diese Aussage für den betrachteten Horizont richtig - wie so oft in der Wissenschaft.
Womit ich einfach mal aufräumen wollte ist das ewige: "heute sagen die Wissenschaftler das - morgen das Gegenteil"-Gerede. Das ist Unsinn, man muß immer auf den Horizont achten, für den die Aussagen getroffen wurden.

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10.01.2004, 03:29 Uhr

Freund_Blase
Posts: 34
Nutzer
Hi,

nur kurz zum Gewicht (Strahlungsschutz) der Marskapsel:
Soweit ich weiß, soll die Reise zum Mars nicht von der Erde sondern von der ISS aus starten.
Die Endmontage des Raumgefährtes findet auf (oder besser an) der ISS statt.



MfG

FB

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10.01.2004, 09:37 Uhr

Jinx
Posts: 2077
Nutzer
dann kommt aber immernoch das zweite gewichtsproblem zum tragen: viel
gewicht==viel treibstoff nötig. die trägheit der masse ist da oben
genauso gegeben wie hier auf der erde. um hin und zurück zu kommen,
müssen sie die "nutzlast", also auch die kapsel der astronauten so
leicht wie möglich halten. es wäre zwar vielleicht möglich im
marsorbit zu tanken, an einer art zapfsäule, die man vorher schon
hingeschossen hat, unterwegs halte ich das aber für
unmöglich.
--
eMail: TheJinx@web.de
Homepage: http://www.TheJinx.de

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