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14.Aug.1999
ZDNet


ZDNet.com: Meet new Amiga: Not like old Amiga
Martin Baute hat den obigen Artikel ins Deutsche übersetzt:

Amiga-Fans, die sich fragen, ob ihre geliebte Marke zu früherer Größe aufschließen kann, werden auf eine endgültige Antwort noch etwas warten müssen.

Nein, Amiga kehrt nicht einfach in das PC-Geschäft zurück. Statt dessen wird die wieder aufgebaute Firma, die vor einigen Jahren von Gateway Inc. übernommen wurde, Betriebssystem-Software und Hardware-Referenzen and PC- und Gerätehersteller liefern. Amiga-Designs werden sowohl Linux als auch Standard-Bauteile verwenden, wie den Universal Serial Bus zum Anschluß von Peripherie.

Aber die Firma wird ihre Multimedia-Wurzeln nicht völlig aufgeben, sagt der Präsident von Amiga Inc., Jim Collas.

Wir sprechen von verschiedenen Geräten im gesamten Haushalt, die Teil einer nahtlosen, vernetzten Umgebung sind", sagt er. "Unser Hauptziel ist es, die Software für diese Umgebung zu entwickeln sowie die dazugehörigen Hardware-Richtlinien. Das Ziel ist es, die Technologie zu lizensieren."

Amiga wird einige der eigenen Maschinen als Beispiel dafür produzieren, was mit deren Software erreicht werden kann. Das wird einen "Multimedia-Convergence-Computer" und einen kabellosen Tablett-Computer umfassen. Der Löwenanteil der auf dieser Technologie basierenden Geräte wird von Drittanbietern kommen. Amiga wird z.B. die Technologie der Mutterfirma Gateway anbieten, aber Gateway wird entscheiden, ob es diese lizensiert oder nicht, so Collas.

Kosten noch unter Verschluß

Trotzdem sagt Collas, "unsere Strategie hängt von sehr guter Multimedia-Performance ab." Das ist es, was die Leute von Amiga erwarten.

Laut Collas wird Amiga zusätzlich zu Linux, Java und Jini Technologien verwenden, die diese Dinge akzentuieren, ohne den Preis eines Systems aufzublasen. Eine dieser Technologien, die Amiga zu prüfen plant, ist Sun Microsystems Inc.'s MAJC chip, ein Prozessor, der auf grafikintensive Thin-Client oder Appliance-Anwendungen zielt.

Zusammen mit dieser Art Komponenten wirft Amiga auch einen Blick auf MIPS und preiswerte x86-Chips, sagt er.

"Unsere Umgebung ist sehr portierbar. Man kann eine Amiga-Anwendung auf so gut wie jeder CPU aufbauen", sagt Collas.

Neben der Unterstützung für eine Reihe von Prozessoren werden Amiga's Referenz-Spezifikationen viele existierende Industriestandard-Technologien verwenden, inklusive PCI-Bus, USB und 802.11 Funkfrequenz-Technologien, inklusive Bluetooth für kabelloses Netzwerk. Bluetooth ist eine Technologie für kabelloses Kurzstrecken-Netzwerk basierend auf 802.11, die momentan unter anderem von Intel Corp., Toshiba Corp. und den Telefonherstellern Nokia Corp. und Ericsson Inc. entwickelt wird. (ps)

[Meldung: 14. Aug. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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