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11.Mai 2017



Hyperion: Probleme bei der Registrierung neuer Markenzeichen
Aufgrund der Untätigkeit von Amiga, Inc. war Anfang des Jahres der Markenschutz für "Amiga" in den USA abgelaufen. Direkt danach sicherte sich Cloanto die US-Rechte an der Amiga-Marke, während mit etwas Verspätung auch Hyperion einen Versuch unternahm, sich einige Warenzeichen aus dem Amiga-Bereich zu sichern - nämlich "AmigaOS", "AmigaOne" und das BoingBall-Logo.

Inzwischen hat das US-amerikanische Marken- und Patentamt (USPTO) auf Hyperions Anträge reagiert: Alle drei wurden vorläufig abgelehnt ("partial refusal"). Der Antrag auf Registrierung des Boingball-Logos sei (wie die anderen Anträge auch) nicht unterschrieben oder datiert gewesen, dem belgischen Unternehmen bleibt eine Frist von sechs Monaten um diesen Fehler zu beheben. Die beiden anderen Marken - "AmigaOS" bzw. "AmigaOne" - wurden zusätzlich wegen Verwechslungsgefahr mit Cloantos registriertem Warenzeichen "Amiga" abgelehnt (1, 2). Auch hier kann Hyperion innerhalb von sechs Monaten reagieren und entweder Einspruch gegen diese Entscheidung einlegen - oder die Marke für eine andere Güterklasse als den Computer-Bereich beantragen, was im vorliegenden Fall aber offensichtlich wenig Sinn machen würde.

Cloantos "Amiga"-Warenzeichen wurde dagegen gestern in der "Trademark Official Gazette" des USPTO veröffentlicht. Wenn in einer Übergangsphase von 30 Tagen niemand gegen die Registrierung Einspruch erhebt, wird die Marke endgültig Cloanto zugesprochen. (cg)

[Meldung: 11. Mai 2017, 00:27] [Kommentare: 55 - 22. Mai 2017, 16:49]
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