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Archiv 07/1999


16.Jul.1999
Erich Seifert per eMail


Technology Brief Übersetzung ins Deutsche
Erich Seifert hat sich die unglaubliche Arbeit gemacht, und die komplette Spezifikation ins Deutsche übersetzt. Ganz herzlichen Dank dafür :-).

Bitte lesen Sie zuerst Jim Collas' Brief zur Technologie-Einweisung.

BoingBall AMIGA

Amiga Produkt-/Technologie-Einweisung
Original: Amiga Product/Technology Brief

16. July 1999

Einleitung

Die Vision und Mission von Amiga ist es, Computer und das Internet zu einem natürlichen Teil des Alltags zu machen, indem wir eine, auf den Industrie-Standards basierende Arbeitsumgebung für heutige und zukünftige Consumer-Computing-Geräte schaffen, die eine große Bandbreite von innovativen Internet-Angeboten ermöglicht. Wir benutzen den Ausdruck "Arbeitsumgebung" absichtlich, da diese Software-Infrastruktur das traditionelle Betriebssystem dahingehend erweitert, dass es eine Host-Umgebung für eine neue Art von portablen Anwendungen schafft - Anwendungen die in einer durchgehend vernetzten Computing-Umgebung existieren, und transparenten Zugang zu Internet-Inhalten und -Angeboten bieten. Grundlegend kann man sagen, dass eine neue Art von verteilter Home Computing-Umgebung definieren, welche eine Benutzer-Erfahrung ermöglicht, die sehr viel zugänglicher ist als die der heutigen Personal Computer. Diese Umgebung wird Personal Computer, Informations-Geräte, Set-top Boxen, Multimedia Convergence Computer und Spielekonsolen und eine Vielzahl von Geräten zusammenführen, um die nächste Phase der Computer-Evolution (Revolution!) einzuläuten.

Unter den Produkten, die gerade bei Amiga entwickelt werden, befinden sich:
  • Amiga Arbeitsumgebung (Amiga OE) - eine verteilte Software-Architektur, die traditionelle Betriebssysteme dahingehend erweitert, dass sie eine große Biedienfreundlichkeit, durchgehende Vernetzung und ein System für portable Anwendungen bietet, die transparent auf Internet-Inhalte und -Angebote zugreifen können. Eine Untermenge des Amiga OE - die Amiga Informationsgeräte-Umgebung (Information Appliance Environment, Anm. des Üb.) - ist auf eine Veilzahl von Rechnern und Infomrationsgeräten portierbar.

  • Amiga Multimedia Convergence Computer (Amiga MCC) - eine Hardware-/Software-Plattform, die speziell dafür entworfen wurde, um mehrere Merkmale in sich zu vereinen: eine außergewöhnlich hohe Performance im Multimedia-Bereich, eine neue Ebene der Benutzerfreundlichkeit, transparenten Zugang zum Internet und mittels Heim-Vernetzung, Zugriff auf eine wachsende Anzahl Amiga-kompatibler Geräte rund um die Wohnung. Der Amiga MCC wird in zwei Versionen vertrieben werden: ein integrierter Multimedia Convergence Computer und ein Standard-ATX-Motherboard. Beide bieten die Amiga OE, ein zugrundeliegendes Betreibssystem und Unterstützung für digitale Videos/DVD, 3D-Grafik, Surround Sound, und aufkommende Breitband- und Home Networking-Standards. Der Amiga MCC ist sowohl dazu vorgesehen als eine großartige Plattform für Multimedia-Anwendungen, wie beispielsweise 3D-Spiele und der Integration von digitalem Video, als auch als das Herzstück einer verteilten Home Computing-Umgebung der nächsten Generation zu dienen.
Technologie-Philosophie und Überblick

Amigas langfristiger Geschäftserfolg verlangt eine Kombination von Technologie-Innovation und Technologie-Integration. Um unsere Kräfte auf Technologie zu konzentrieren, die der Amiga Arbeitsumgebung einen einzigartigen Stellenwert verleiht integrieren wir vorhandene Technologie-Komponenten, wie beispielsweise CPUs der nächsten Generation, Micro-Kernel Betriebssysteme, Grafik- und GUI-Bibliotheken und -Systeme, Chipsätze für Grafik/Video/Kommunikation, verkabelte und kabellose Subsysteme für die Heimvernetzung und objekt-basierte Entwicklungsumgebungen. Dienstleistungstechnologien (value-added technologies) beinhalten: Benutzer-Interaktions-Paradigmen, die weitaus einfacher und sehr viel intelligenter sind als die der heutigen Personal Computer; ein "virtuelles Gerätemodell", das es Software-Anwendungen sehr einfach ermöglicht zwischen unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen hin- und herzuwandern; Unterstützung für durchgehende und transparente Vernetzung und Internet-Anbindung; und die zugrundeliegende AmigaObject-Architektur, über welche alle genannten Technologien implementiert und zugänglich macht.

Diese kurze Technologie-Einführung ist dazu gedacht, einen Überblick auf sehr hoher Ebene über die Entwicklungsrichtung und die Wahl der Technologie die von Amiga getroffen wurde zu geben. Sie wird darüberhinaus unterstützend durch mehrere tiefergehende Whitepapers und Produktbeschreibungen ergänzt werden, sobald die neuen Amiga-Produkte auf dem Markt erhältlich sind. In diesem Dokument, möchten wir einen kurzen Überblick über folgende Themen geben: AmigaObjects™ und die Amiga Arbeitsumgebung

Die AmigaObjects™ sind die Basis auf der alle Dienste der Amiga Arbeitsumgebung aufbauen. AmigaObjects bieten mächtige Komponenten-Baublöcke, die es Entwicklern erlauben, schnell eindrucksvolle und mächtige Anwendungen für den Amiga zu schaffen. AmigaObjects ermöglichen zudem die Integration einer großen Vielfalt von unterschiedlichsten Technologien unter einem Hut. Vernetzung ist ein essentieller Bestandteil der AmigaObjects; was bedeutet, dass AmigaObjects sich frei im Netzwerk bewegen können oder Netzwerkdienste benutzen können. Die AmigaObject-Architektur ermöglicht dank dieser Flexibilität eine neue Art von "netz-bewußten" Anwendungen bei denen es keine klare Grenze zwischen einem Gerät und dem Netzwerk gibt.

Wir haben Java (™ Sun Microsystems) als unsere Haupt-Programmiersprache für portable, AmigaObjects-basierte Anwendungen ausgewählt (natürlich werden C und C++ für reine MMC-Anwendungen unterstützt werden). Mit Java-Technologien wie kJava, pJava, Java2 und Java Enterprise Edition, kann die AmigaObject-Technologie in Geräte so klein wie hand-held Computer eingebettet und bis hin zu großen Servern skaliert werden. Dies ist ein wirklich revolutionärer Ansatz für das Arbeiten mit Computern; ein Ansatz, der - wie wir glauben - das Angesicht des Computerns verändern wird.

Die AmigaObject-Technologie dient als Grundlage für alle Objekte in der Amiga Arbeitsumgebung. Die Mächtigkeit und Flexibilität des AmigaObjects überträgt sich natürlich auf alle anderen Objekte in der Umgebung und gibt somit allen Objekten im System Netzwerk-Transparenz und die Fähigkeit sich im Netzwerk zu verteilen.

Wie bereits oben erwähnt integrieren AmigaObjects auch andere Technologien in unser System. Besonders extensiven Gebrauch machen wir davon bei Technologien von Drittanbietern wo es angemessen ist. Als Beispiele kann man Java, Jini, OpenGL und mehere Audio- und Video-Codecs nennen. Dies befähigt Amiga seine Entwicklungs-Anstrengungen auf die AmigaObjects und die Arbeitsumgebung zu konzentrieren und weniger darauf Technologien zu schaffen, die bereits existieren.

Das Amiga MCC Betriebssystem

Eine unserer Überzeugungen ist, dass moderne Betriebssysteme nur eine Komponente im neuen Zeitalter des Computings darstellen. Die Wertangelegenheit ist nicht länger nur das traditionelle OS, sondern eine weitreichende Umgebung, die intelligente Fähigkeiten und transparente Dienste für den Endbenutzer bietet. Während der Teil der Informationsgeräte-Technologie an der Amiga Arbeitsumgebung portabel ist und während der Zeit auf eine Vielzahl von Betreibssystemen von Amiga und seinen OEM-Partnern portiert werden wird, mussten wir eine grundlegende Entscheidung bezüglich des OS für den Amiga MCC treffen.

Es gibt eine Vielzahl von interesanten Möglichkeiten für die Auswahl des OS auf dem Markt und man kann sagen, dass wir uns alle angesehen und analysiert haben. Von traditionellen RTOS-Anbietern wie Wind River und QNX, über BeOS von Be Systems, über Sun's JavaOS das auf Chorus basiert, bis zu Linux. Wie bereits früher angekündigt, arbeiteten wir einige Monate lang mit QNX Software Systems zusammen, um das QNX RTOS auf die Anforderungen, die ein Multimedia Convergence Computer der nächsten Generation mit sich bringt anzupassen. the QNX RTOS to the needs of a next-generation multimedia convergence computer. Zur selben Zeit arbeiteten wir auch mit wichtigen Mitgliedern der Linux-Gemeinde zusammmen, um die Vor- und Nachteile von Linux zu erörtern. Als wir uns daran machten einen erfolgreichen Geschäftsplan aufzustellen, wurde uns klar, dass mehr und mehr unserer Technologie-Partner und Software-Anbieter uns baten uns darauf zu konzentrieren Linux als OS-Kernel zu benutzen. Während wir von einigen Elementen in der Technologie von QNX beeindruckt waren (ebenfalls von BeOS und Chorus), fühlten wir, dass es schwierig sein würde mit einem proprietären Betriebssystem die breite Unterstützung der Industrie zu erhalten, die jedoch gebraucht wird, um über die kommenden Jahre hinweg erfolgreich zu sein.

Linux hat seit letztem Jahr im Markt als konkurrenzfähige, offene Alternative zu Windows stetigen Auftrieb erhalten. Während des letzten Jahres, hat sich die Zahl der Linux-Nutzer mehr als verdreifacht und sowohl große Anbieter als auch aufstrebende Unternehmen benutzen Linux als Grundlage für Ihre Betriebssysteme. Das wachsende Engagement um Linux-Anwendungen von einer Reihe von of Software-Anbietern und die voranschreitende Entwicklung und Verfügbarkeit von Linux-Gerätetreibern durch Hardware- und Peripherie-Lieferanten, machen es zu einer überzeugenden Wahl. Darüberhinaus entdeckten wir bei der Portierung unserer "Higher Level"-Arbeitsumgebung und AmigaObject-Architektur nach Linux deutliche Geschwindigkeitsvorteile im Linux-Kernel in Bereichen wie etwa dem Aufrufen verteilter Objekte. Weiterhin, was kein zu unterschätzender Vorteil ist, ist Linux das wahrscheinlich stabilste Betriebssystem, das auf dem Markt verfügbar ist.

Wegen all dieser Gründe haben wir uns entschlossen, die Amiga MCC-Plattform der nächsten Generation auf einer Linux-OS-Basis aufzubauen. Wir wären nachlässig wenn wir nicht zugäben, dass es Probleme in Linux gibt, die es zu überwinden gilt, wie auch in allen anderen zur Wahl stehenden Betriebssystemen, die wir getestet haben. Zum Beispiel gab es Sorgen bezüglich der TCP/IP-Performance, die gerade gelöst werden, sowie Sorgen wegen des benötigten Speicherausmaßes. Wie jeder weiß der sich schon einmal mit Linux beschäftigt hat, ist das Gesamtsystem ziemlich groß. Wenn wir jedoch unsere OS-Basis schaffen, werden wir Linux so erweitern das es unseren Anforderungen genügt und wir sind bereits jetzt zuversichtlich das die Speicheranforderungen (sowohl auf Datenträgern als auch im RAM, Anm. d. Üb.) relativ vernünftig sein werden (Linux wird vermehrt in den unterschiedlichsten Informationsgeräten eingesetzt und es gibt sogar eine Version von Linux die auf dem Palm Pilot läuft!). Daneben gibt es eine Reihe anderer Performance-Probleme mit Linux, die wir gerade anpacken - wie auch im Original-Amiga, schaffen wir eine enge Verbindung zwischen dem OS kernel zu einer spezialisierten, sehr leistungsfähigen Hardware-Architektur was viele der Sorgen die wir und die Amiga-Gemeinde mit existierenden Linux-Implementationen löst. Der Aufschwung den Linux zur Zeit erhält und die Tatsache, dass Resourcen auf der ganzen Welt damit beschäftigt sind, bestimmte Dinge zu lösen, gibt uns Zuversicht, dass diese Entscheidung sich letztendlich als die richtige herausstellen wird.

Grafik-, Multimedia- und GUI-Systeme

Die Technologie-Strategie für die Graphik bedeutet auch vermehrt wichtige Partnerschaften mit Firmen die zur Zeit state-of-the-art Komponenten produzieren. Amiga schöpft die Entwicklungserfolge dieser Organisationen aus, um die Leistungsfähigkeit der Produkte an Amiga-Käufer weiterzugeben. Zum Beispiel arbeitet Amiga mit ATI zusammen, um 3D-Rendering-Technologie in den MCC (siehe auch Abschnitt über die Hardware-Architektur) zu integrieren.

Die weitverbreitete Akzeptanz und das aufstrebende Moment von OpenGL machen es zur soliden Wahl, um es einem 3D-API zu ermöglichen die Renderig-Leistung der Hardware auszureizen. Zudem haben die neusten Versionen von Java 2 erweiterte Fähigkeiten zur Manipulation von 3D-Szenen, zum Advanced Imaging und zur weitreichenden Koordination von Medien. AmigaObjects werden zur Zeit entwickelt, um Benutzern geräteunabhängige Kontrolle dieser verschiedenen Medien mittels Java-Objekten zu geben, welche wiederum eine Hardware-Beschleunigung der Grafik durch OpenGL wo immer möglich oder erforderlich gestatten. Wenn man über den Zugriff von AmigaObjects oder Java auf Hardware-beschleunigte APIs, wie OpenGL spricht, ist es wichtig zu verstehen, dass großer Wert darauf gelegt wurde, um zu gewährleisten, dass die Software auf der Benutzerebene ihnen beim Zugriff auf die Hardware nicht in die "Quere gerät". Wie beim ursprünglichen Amiga ist es die enge Integration von Software und Hardware, die eine hohe Performance des gesamten Systems bietet.

Die Technologie-Strategy für Multimedia ist ebenso maßgeblich wie die für die Grafik. Das Hardware-System, das Digitales Multimedia liefert kann eine 3D-Grafik-Engine, ein DVD-Decoder inklusive eines MPEG 2 und AC-3 Digital Surround Sounds oder Breitband-Internet sein. Für eine Komplettlösung muss die benutzte Hardware leistungsfähig genug sein, um gleichzeitig sowohl Audio- und Video-Streams aufzuzeichnen als auch abzuspielen. Um dies zu erreichen baut Amiga Partnerschaften mit den führenden Hardware-Herstellern dieser Technologien auf. AmigaObjects werden zur Zeit entwickelt, um Entwicklern Geräte-unabhängige Kontrolle durch Java zu ermöglichen. Die Java-basierten AmigaObjects rufen Methoden auf, um Zugriff auf spezielle Hardware-Unterstützung und -Beschleunigung entsprechenden Grades zu erhalten. In Fällen in denen keine weithin akzeptierten APIs bestehen, wie bei OpenGL, schreiben Amiga und seine Partner eine Vielzahl dieser Methoden in nativem Code soweit nötig. Wie auch bei 3D bietet eine enge Integration von Soft- und Hardware außergewöhnliche Unterstützung für Streaming-Medien.

Der Informationsgeräte-Teil der Amiga Arbeitsumgebung wird auf einem breiten Feld von Geräten eingesetzt werden und es kann von großen Abweichungen bei interaktiven Natur dieser Geräte ausgegangen werden. Es wäre dumm zu versuchen eine einzige Oberfläche für ein Palm-großes Gerät mit einem kleinen, druckempfindlichen, Graustufen-Display und einer relativ langsamen kabellosen Netzwerkverbindung zu entwerfen; für eine Set-top Box mit Fernbedienung und Fernseh-Display; und für einen herkömmlichen Multimedia-Desktop-Computer mit voller Tastatur, Maus, hochauflösendem Monitor und breitbandigem Netzwerk - es ist zweifelhaft, dass nur ein einziges Design die Bedürfnisse von den Benutzern all dieser Geräte befriedigen könnte. Stattdessen implementieren wir eine Design-Umgebung, die ein klares Gefühl für die Konsistenz bei der Interaktion zwischen Geräten sichern wird, während sie die physikalischen Grenzen des Geräts berücksichtigt auf dem eine spezielle Oberfläche erscheint. Ebenso werden wir die Anstrengungen minimieren, die Entwickler auf sich nehmen müssen, um virtuelle Geräte (Appliances) zu erstellen, welche in der Lage sind auf einer Vielzahl von Produkten zu laufen.

Im Hinblick auf fensterorientierte Umgebungen auf dem Amiga MCC benutzen wir eine Kombination aus Technologien von Linux und Java. Auf der untersten Ebene (Verwaltung der Bits auf dem Bildschirm) benutzen wir das neueste Linux X Windows Fenster-System. Die meisten Benutzer und Entwickler werden X Windows selbst nie wahrnehmen (anders als bei älteren UNIX-Systemen, als X Windows etwas lästiges war). Die Verwendung von X Windows jedoch wird es sowohl neuen Anwendungen und Standard-Linux-Anwendungen erlauben störungsfrei nebeneinander auf dem MCC zu laufen. Auf X Windows aufsetzend existiert eine wachsende Zahl von Window Managern, die auf dem MCC verfügbar sein werden und Java-Entwickler werden auf die portierbaren Java Swing GUI-Klassen Zugriff haben, die die zugrundeliegende Komplexität unter einem modernen Programmiermodell verstecken. Schließlich, wird es eine Reihe von Endbenutzer-Arbeitsplätzen geben, inklusive einer neuen Amiga Workbench, die bei Amiga entworfen wird. Es stehen bereits eine Reihe interessanter Desktop-Umgebungen für Linux zur Verfügung und wir beabsichtigen die Amiga Workbench der Open Source-Bewegung beizusteuern und die kreativen Amiga- und Linux-Gemeinden dazu zu ermutigen, sie zu verändern, zu verbessern, zu ersetzen und ganz allgemein kreativ zu werden wenn es um Desktop-Umgebungen der nächsten Generation geht (wir galuben, dass einer der Nachteile der heutigen Windows- und Macintosh-Personal-Computer die "geschlossene" Natur ihrer Desktop-Umgebungen ist).

Durchgehende Vernetzung

Die nahe Zukunft wird vermehrt breitbandige Hochgeschwindigkeits-Internet-Angebote via Kabel-Modems, xDLS und anderen neuen Technologien in unsere Haushalte bringen. Indem die Industrie Technologien für die hemische Vernetzung standardisiert, gibt sie den Verbrauchern die Möglichkeit Produkte über die gesmate Wohnung hinweg durch Standard-Hauskabel und kabellose digitale Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen zu verbinden.

Amiga-fähige Produkte werden diese Standards unterstürtzen und nahtlos untereinander verbunden werden während sie das gesamte Haus durch unsere verteilte Objekt-Technologie bereichern. Wir integrieren aufkommende Standards, wie HomePNA von Broadcom/Epigram in die Amiga Arbeitsumgebung, das herkömmliche Telefonleitungen in nordamerikanischen Häusern benutzt. Ebenso werden mehrere Initiativen in Europa und Asien verfolgt, die fortlaufend beobachtet werden. Wir untersuchen auch die Technologien der Spitzenreiter für digitale kabellose Netzwerke für die heimische Vernetzung. Die meisten Regionen der Welt werden sich auf einen Standard bei 2.4Ghz für digitale kabellose Netzwerke einigen, wie den von Proxim's, die wir unterstützen werden sobald sie von der Industrie angenommen wurden. Mit der neuen Amiga Objekttechnologie und der Integration dieser Standards, wird der Haushalt "der Computer" werden, einschließlich einer nahtlosen Hochgeschwindigkeits-Verbindung zum Internet.

Mit AmigaObjects als Grundalge für alle Objekt-Dienste und der Untertützung für verteiltes Rechnen in der Amiga Arbeitsumgebung, wird das Netzwerk natürlich durchgehend. Es gibt keinen Unterschied zwischen Geräten (z. B. Festplatten) das lokal existiert zu einem Rechner-Element oder einem gleichwertigen Gerät das sich irgendwo im Netzwerk befindet. Die Jini™-Technology von Sun Microsystems löst viele dieser Probleme mit einer Architektur, die ein schnelles Zusammenarbeiten von Geräten mit einem Netzwerk wie Laufwerken, Druckern, Scannern, Kameras, usw. ermöglicht. Wir kapseln die Jini-Technology für die Arten von Geräten bei denen das gut funktioniert und bieten komplette AmigaObject-Lösungen für Dienste, die nicht effektiv von Jini unterstützt werden. Wir werden nähere Details über die Durchgängigkeit von Netzwerk-Diensten zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stellen.

Die eigentliche Auswahl des Übermittlungsverfahrens ist unwichtig für die Software und Anwendungs-Architektur. Wir rechnen damit im Laufe der Zeit die meisten der weitverbreiteten Netzwerk-Protokolle zu unterstützen, wie Ethernet, Modem, HomePNA, HomeRF, IEEE 1394 und andere digitale Hochgeschwindigkeits-Netzwerke. Die einzig wichtige Frage ist die nach Bandbreite: Verbindungen bei nierigerer Bandbreite neigen dazu die Qualität von anbietbaren Diensten einzuschränken. Wie man aus dem Abschnitt über Hardware ersehen kann, arbeiten wir aktiv an der Bereitstellung von Netzwerken hoher Bandbreite in unserem Grundsystem und gleichzeitiger Ermöglichung einer neuen Generation von Netz-bewußten Anwendungen und Produkten.

Software-Blockdiagram

Software-Blockdiagramm

Die Hardware-Architektur des Amiga MCC

Der Amiga MCC wird dahingehend entwickelt, um state-of-the-art Multimedia zu unterstützen während er den Ballast des PC-Erbes hinter sich lässt. Der MCC wird DVD, high-performance 3D-Grafik, Ethernet-basiertes Home Networking, Digitales und Traditionelles analoges Video und Audio unterstützen und USB-Schnittstellen für digitales Zubehör besitzen. Er wird Platz für mindestens 2 Festplatten haben, 2 PCI-Schnittstellen, 7 USB-Anschlüsse und einen offenen Laufwerkseinschub für zusätzliche Hardware der Enthusiasten unter den Benutzern wie Zip- und Jazz-Laufwerke.

Es existiert eine deutliche Unterstützungsbereitschaft für USB (Universal Serial Bus) in der Industrie. USB ist eine digitale bidirektionale Schnittstelle die bis zu 10Mb/s unterstützt. Dies erlaubt Spiele-Hardware Interaktivität mit hoher Geschwindigkeit zu unterstützen, einschließlich Features wie "Force Feedback", wenn man also ein Auto fährt spührt man den Reifenwiderstand im Joystick. Es erlaubt automatische Erkennung während der Rechner läuft ("Hot Detection" oder "hot-swapping, Anm. d. Üb.) von Geräten wie Tastaturen, Druckern, Scannern, Kameras, Spiele-Hardware, Speichermedien, usw. Tatsäch unterstützt der USB-Standard bis zu 127 Peripherie-Geräte an einem einzigen Anschluss. Aus diesem Grund beabsichtigen wir nicht die veralteten seriellen, parallelen, PS/2- oder analogen Game Ports zu unterstützen. Man kann jederzeit USB-Hubs hinzufügen, um mehr Geräte anzuschließen und es gibt Adapter für die alten Schnittstellen (z.B. USB nach Parallel), um alte Peripherie anschließen zu können, von der man sich in nächster Zeit nicht trennen will. Es gibt derzeit sogar Bemühungen die nächste Version von USB zu spezifizieren - mit bis zu 100Mb/s.

Das Design für den MCC wurde von Pentagram durchgeführt, einer international führenden Industrial-Design-Firma. Erst kürzlich wurden mehrere Konzept-Skizzen (von ungefähr 12, die erwägt wurden) veröffentlicht und das endgültige Design wird auf den kommenden World of Amiga- und AmiWest-Shows gezeigt werden.

Als Grundlage und Mittelpunkt für die Amiga-Computing-Revolution, wird der Amiga MCC in zwei Formaten ausgeliefert werden: ein integriertes Computing-System mit einem attraktiven Design und separater Monitor-Option; und ein Motherboard im Standard-ATX-Format für Systemhäuser, Software-Entwickler und Enthusiasten, die auf die MCC-Funktionalität in anderen Hardware-Konfigurationen mit höherer Aufrüstbarkeit zugreifen wollen.

Wir haben eine sehr aufregende CPU für den MCC ausgewählt, die das Herzstück eines Prozessor-Subsystem der nächsten Generation ist. Das CPU-Subsystem wird mehr als nur traditionelle zentrale Rechendienste zur Verfügung stellen - als wir uns für Linux und Java als zwei unserer fundamentalen Software-Baublöcke entschieden haben, wollten wir ein CPU-Subsystem, das extrem gut an eine Linux/Java-Software-Basis angepasst werden konnte, auf dem gleichzeitig aber auch Classic Amiga-Anwendungen laufen. Wir befinden uns immer noch in strengen Stillschweigeabkommen, und können zur Zeit noch keine Informationen über die CPU preisgeben. Jedoch glauben wir, dass die Wahl dieser Technologie uns einen einzigartigen Vorteil für den Amiga verschaffen wird.

Wie bereits früher erwähnt, wird der MCC ein extrem schnelles 3D-Grafik-Subsystem beinhalten, die Integration von Streaming-Medien und aufkommende Standards für die Heimvernetzung unterstützen die in den nächsten zwei Jahren Verbreitung finden werden. Folgendes ist eine auszughafte Liste von Features, die gerade im Rahmen der MCC-Hardware-Architektur entwickelt werden:

Prozessor-Subsystem:
  • High-performance CPU der nächsten Generation

    • Hardware-Unterstützung für den Linux-Kernel, die Java VM und die Emulation der Classic Amigas

  • 168-pin SDRAM DIMMs -- zukünftig Unterstützung für DDR SDRAM

  • 32 MB System-RAM ausbaubar bis zu 288 MB (ATX-Zielkonfig. bis zu 1GB)
Grafik-Subsystem:
  • Fortschrittlicher superskalar rendernder 2D & 3D-Hardware-Beschleuniger (unangekündigter next-generation ATI-Chipsatz - Specs sind noch unter non-disclosure):

    • 24-bit true color depth / pixel supporting 640x480 to 1920x1200 resolutions

    • Textur-Lighting & Compositing, Alpha-Blending, Vertex- & Table-basierter Nebel, Video-Texturen, Reflexionen, Schatten, Spotlichter, Bump-Mapping, LOD (Level of Detail: Objekte werden mit zunehmendem Abstand gröber, Anm. d. Üb.)-Biasing, Textur-Morphing, Hidden-Surface-Z-Buffering, Dithering, Kantenglättung, Gouraud- & Specular-geshadete Polygone, perspektivisch korrekte MIP (multum in parvo: es werden mehrere kleine, geglättete Versionen der ursprünglichen Textur bei weiteren Entfernungen verwendet, Anm. d. Üb.)-Map-Texturierung, Chroma-Keying, Bilineare & Trilineare Texturfilterung; zusätzliche Features werden noch bekanntgegeben wenn ATI seine next-generation Chip-Information veröffentlicht

  • 32 MB 128-bit SDRAM-Framebuffer
Audio / Video:
  • DVD-Laufwerk standardmäßig (DVD-RAM wenn verfügbar)

  • DVD-Playback beinhaltet

    • Hardware-beschleunigte MPEG-2-Dekodierung: Motion Compensation & iDCT

    • Hardware-Halbbild-Dekoder mit interpolierendem Skalar- & Alpha-Compositor

  • Echtzeit Videokompression inklusive MPEG-2

  • Beschleungigte Aufzeichnung von Standbildern

  • Analoges TV: NTSC-/PAL-/Secam-Eingabe, Digitalisierung und TV-Ausgabe

  • S-Video & Composite-video E/A

  • Vollkanal Fernseh-Tuner

  • 44 kHz, 16-bit CD stereo Audio E/A

  • AC-3 Dolby Digital 5.1 Kanal-Dekodierung

  • S/PDIF Dolby Digital-Ausgabe

  • FM Radio-Tuner in Erwägung gezogen

Telekommunikations-Optionen (in Entwicklung):
  • 56Kb/s-Modem mit V.90

  • 100/10Mb/s Ethernetanschluss

  • HomePNA 2.0 10Mb/s Heim-Netzwerk

  • Kabelloses 2.4GHz Digital-Netzwerk

  • Breitband-Internet-Optionen

    • 1.5MB/s Kabelmodem
    • DSL-Modem
    • ISDN-Modem
    • Digitale Satelliten-Decoder
Massenspeicher:
  • 2 E-IDE UltraDMA Schnittstellen (Unterstützung für vier Laufwerke)

  • Unterstützung für 2 Hochkapazitäts-Festplatten (ATX-Benutzerkonfiguration könnte mehr unterstützen)
Interne Erweiterung:
  • 2 PCI-Slots (ATX-Zielkonfig. 6 PCI slots)

  • 3.5" offener Einschub für Zip/Jazz/120MB-Floppy oder andere Optionen
E/A:
  • Infrarot für Fernbedien-Geräte

  • Mikrofon-Eingang

  • Touch-Screen-Display Controller

  • 7 Universal Serial Bus "USB" 10Mb/s Digital-Anschlüsse (2 vorne, für einfachen Anschluss)

  • eine 1394 Option wird noch untersucht
Hinweis: Volle Software-Unterstützung für diese Features und mehr wird über die Zeit hinweg stattfinden.

Entwicklungswerkzeuge und Anwendungen

Wir arbeiten mit mehreren führenden Entwicklungswerkzeug- und Anwendungs-Software-Lieferanten, um sicherzustellen, dass es großartige Werkzeuge und Anwendungen für das Amiga OE und den Amiga MCC geben wird. Einer der Hauptgründe, dass wir Linux als das zugrundeliegende Betriebssystem des MCC gewählt haben ist der gewaltige Zuwachs von Linux-basierten Werkzeugen und Anwendungen, von denen viele für den Amiga MCC verfügbar sein werden. In ähnlicher Weise wurde auch unsere Entscheidung zugunsten Javas für das Amiga OE zum Teil von der Tatsache beinflusst, dass es einige sehr mächtige Linux-basierte Java-Entwicklungsumgebungen gibt, die entweder schon erhältlich sind oder dies in den kommenden Monaten sein werden. Der Amiga MCC wird sofort eines der bestverkauften Linux-basierten Systeme auf dem Markt sein und Amiga und seine Partner haben die Absicht sicherzustellen, dass diese Werkzeuge auf dem MCC verfügbar sind.

Selbstverständlich können wir uns nicht erlauben die Veröffentlichungspläne anderer Firmen zu enthüllen. Je näher wir dem Auslieferungsterminen von Amiga OE und Amiga MCC kommen, desto mehr Firmen, die Anwendungen und Werkzeuge für die neuen Amigas entwickeln werden ihre eigenen Pläne zur Veröffentlichung von Amiga-Software bekanntgeben.

Summary

Wir glauben, dass die Amiga Arbeitsumgebung die Entwicklung einer breiten Palette von Computergeräten der nächsten Generation fördern wird. Der Amiga MCC als die Grundlage, wird den Standard für Multimedia Convergence Computer in der aufkommenden Home-Computing-Umgebung setzen.

Diese kurze Einweisung zeigt in keiner Weise all das, was bei Amiga passiert. Wir haben einige aufregende Dinge in der Entwicklung, die wir der Gemeinde gerne enthüllen würden und werden, wenn es unsere Partner erlauben. Die Entscheidungen, die getroffen wurden konzentrieren sich auf die Zukunft, gleichwohl halten wir unseren Blick auch auf Heute und Gestern gerichtet. Hoffentlich hat diese kurze Einführung Ihnen einen Einblick in die Richtung verschafft, in die wir wollen.

Copyright by AMIGA
Übersetzer: Erich Seifert (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
AWD [New Links]


CUCOG's monatlicher Status Register
CUCOG's monatlicher Status Register. (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
Jack Miller per eMail


AR-Party heute Abend!
Jack Miller schreibt:
Liebe Leute, heute Abend steigt im AR-Center Friedrichsdorf die große AR-Party. Eröffnung ist um 22:30 Uhr, zeitgleich wird unsere neue Homepage online gehen. Das Event dauert insgesamt bis Sonntag morgen an. AR-Team, (ar-party@amiga-revolution.8m.com). (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
ZDNet


ZDNet: Nat'l Semi readies PC-on-a-chip
ZDNet berichtet in diesem Artikel über einen neuen Chip, der sich bei National Semiconductor in der Entwicklung befindet und die Funktionen von verschiedenen Chips in sich vereinigt. Als Zielmarkt gibt National Semiconductor "Digital Information Appliances" an - was irgendwie vertraut klingt... (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
AMIGA


Amiga Product/Technology Brief
Hier die Ankündigung des Technology Brief von Jim Collas und hier die Übersetzung von AIDA in Deutsch. Die technische Spezifikation, auf die wir alle gewartet haben, finden Sie unter dem Titellink :-). Übersetzung Deutsch von Erich Seifert.
Fun Time World hat eine Zusammenfassung der technischen Spezifikation ausgearbeitet.
Nachtrag:
Weitere Links zu diesem Thema und Reaktionen der Presse finden Sie zusammengefaßt auf unserer Sonderseite. (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
FutureZone


Massenmails in Österreich jetzt per Gesetz verboten!
Massenmails in Österreich jetzt per Gesetz verboten! (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
freeamiga.org


freeamiga.org mit neuem Design
freeamiga.org mit neuem Design. (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
Jochen Abitz per eMail


MacOS Open Source Software
Jochen Abitz schreibt:
Ich habe hier eine URL für OpenSource-Projekte für den Macintosh. Vielleicht ist ja etwas dabei, was jemand für den Amiga umsetzen kann. (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
Aminet [New Uploads]


Aminet Uploads vom 16.07.1999
FreedomC1.13.lha     comm/net   426K+Internet's Connections Manager V1.13
newscoaster.lha      comm/news  227K+Offline Newsreader Version 1.0 (MUI)
IRS-BRT.lha          demo/aga   502K+IRIS demo, second at SM99
wpz-frozen15.lha     demo/aga   698K+Frozen Pack#15 - Xenium Party Edition
MCC_Popph.lha        dev/mui     76K+Popup placeholder custom class (MUI)
die12.lha            game/2play 598K+Massive 2pl duel, major update
AlbrechtDuerer.lha   game/data  593K+AB cardset for klondike deluxe
Aliens.lha           game/data  430K+Aliens cardset for klondike deluxe
Animal.lha           game/data  659K+Animal cardset for klondike deluxe
Anthrax.lha          game/data  580K+Anthrax cardset for klondike deluxe
Dolls.lha            game/data  639K+Dolls cardset for klondike deluxe
Flowers.lha          game/data  669K+Flowers cardset for klondike deluxe
OSS_Camelot.lha      game/hint   17K+Conquests of Camelot Solve (German)
OSS_Dune2.lha        game/hint    5K+Dune 2 Solve (German)
OSS_Erben.lha        game/hint    7K+Erben der Erde Solve (German)
dmhd.lha             game/patch  15K+HD fix for Dungeon Master v3.6
WBPerplexity.lha     game/wb    280K+A really cool WB game from engine nine d
cnetdevice.lha       hard/drivr  84K+PCMCIA Network Card driver. V1.1
EP_JasonPageO.lha    mus/play     4K+EaglePlayer "Jason Page Old" external re
WBabkPlayer.lha      mus/play   130K+WB music player for AMOS -.abk modules
Hearts.jpg           pix/trace  225K+"Hearts" trace picture 800x600x24
CMQ060.lha           util/boot   12K+Patch CopyMem/Quick for 68060(040) v1.4
GetSize_dt.lha       util/cdity  13K+German catalog for GetSize v1.0
(ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
Czech Amiga News


Visual Engineering: Neue Skripte für Image Engineer
Die Seiten Merge, SaveIT und Visual Textures2 wurden aktualisiert.
Nachtrag 16.07.99: BatchProcess Version 1.01 released. Nun können alle Dateien eines Verzeichnisses selektiert werden, und die Effekte werden darauf angewandt. (ps)

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16.Jul.1999
Pagan Games


Pagan Games auf WoA
Pagan Games wird mit auf dem BRAINIAC-Stand und wird mit folgenden Leuten auf der WoA vertreten sein: Liz Tucker, Jace "Caradog" Hayman, Rick Hodger, Owen Bennett, Alan "alze" Knipmeyer and Trez. Es wird eine Demo von Dafel: Bloodline demonstriert. (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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16.Jul.1999
Thomas Nosutta


ClickBOOM: T-Zer0 wird zur WoA ausgeliefert
ClickBOOM: T-Zer0 wird zur WoA ausgeliefert. (ps)

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16.Jul.1999



Amiga Update Newsletter von Brad Webb #990716
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   _    __      _     <>_   __      _    ||
  /\\    |\    /||    ||   /  `    /\\   ||  A M I G A   U P D A T E
 /__\\   | \  / ||    ||  || ___  /__\\  ||     -News and Rumors-
/    \\_ |  \/  ||_  _||_  \__// /    \\_||   (An Occasional e-mail
         KEEP THE MOMENTUM GOING         ||       Newsmagazine)
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        AMIGA and the Amiga logo are trademarks of Amiga, Inc.
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990716

   P R E S .   C O L L A S   I N T R O   T O   T E C H   B R I E F

             A M I G A   T E C H N O L O G Y   B R I E F

                 M O R E   O N   3 . 5   L A U N C H

                      T R O J A N S   F O U N D

                A M I G A F E S T   9 9   U P D A T E

                 A M I G A   S P E C I F I C   I S P

                  F X P A I N T   A N N O U N C E D

            P H A S E   5   G 3   B O A R D   U P D A T E

Editor's Thoughts and Introduction:
 As of today the cards are on the table! Below is the Amiga Technology
Brief we've been waiting for - some eagerly, some with fear- and a
good introduction from Jim Collas as well. Read it carefully - it's
the map to the future for Amiga. It's the first map to the future the
Amiga's had since, well, long before Commodore died. We've been
waiting for someone to lead the way since 1994 at least. Now we have a
roadmap. Some will probably not like it and leave the Amiga behind.
Others, the ones with vision I believe, will get behind this and push.
You'll find me there with you. As I re-read my words, I realize they
don't crackle with excitement. I think the controversy surrounding the
Linux/QNX kernel has drained some of the emotions from me and probably
the community as well. Maybe that's good - we can take a cooler and
more analytical look at what Amiga's doing. I expect the excitement to
grow over time, and only to really take off when there's actually a
product to look at.
 There's good news on that front too - by all indications, the
hardware design for the new models is proceding well and is nearing
completion.
 We look forward to what's bound to be a lively discussion of the
plan now being laid out. We've noticed in recent days more and more
of the Community taking a more careful consideration of the Linux
kernel decision. We hope the same sort of thoughtfulness will be used
in analyzing the Brief.
 Unfortunately, not everyone who can use a computer can also think,
even a little. Someone who insults Amigans by calling him or herself
one of us recently uploaded three trojan laced files - maybe more - to
Aminet. These files were designed to send obnoxious messages to Amiga,
apparently to President Jim Collas once activated in any Amiga where
they were installed. There's information below to help you avoid these
files. We're not sure what sort of creature would lower him/herself so
far, but whoever is involved has only one way to make a contribution
and that's by disappearing.
 Meanwhile, real Amigans can take a look at the information below and
start making intelligent decisions about the Amiga and the future.
 Best regards,
 Brad
----------------------------------------------------------------------
E-mail to the E-ditor:

3 Jul 1999

HI brad a quick question maybe you know the answer.
 Can we use parallel port stuff on our 2000 ?? with a parallel card
maybe ? I am speaking about things like SparQ disks or zip drives ,
DO you think they might be avail for the NEW AMIGA coming down the
road??? Thanks I appreciate all the work you do and am also a
religious fanatic for the Amiga Unfortunately my 2000 has HD itis
right now and I am using the work laptop for this . sigh oh well soon
I hope it is fixed
 Dan

Dan,
 I really don't know how well the parallel items work with Amiga. I
use scsi for just about everything. Any experts in the reader
community who can give Dan some guidance?
 Brad
======

 IS THERE ANY REASON WHY GATEWAY-AMIGA WIL NOT ADVERTISE ON TV? OR DID
GATEWAY BUY AMIGA OUT TO MONITOR AND CONTROL AMIGA'S POPULARITY.ARE
THEY AFRAID AMIGA MIGHT OUTSELL GATEWAY? DIE-HARD AMIGA FAN.
 GOOD LUCK AND GOOD HEALTH-JIM

Jim,
 Nothing to advertise yet. However, read the items in this issue for a
sense of what can be advertised in the future. Also, there are many
indications in comments made on the Net that the hardware design for
the next generation models is just about done. Hang in there,
 Brad
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   P R E S .   C O L L A S   I N T R O   T O   T E C H   B R I E F

 · · OPEN LETTER TO THE COMMUNITY
---------------------------------
July 16, 1999

Dear Amigans,

 The next computer revolution is on the horizon. It is a revolution
that will unleash the full power of computers to the masses and
finally fulfill the promises of the information age. It will create a
new class of computing devices that combine power and simplicity to
make computers and the Internet a natural part of everyday life. They
will be exciting enough for the enthusiast and yet simple enough for
the common person. They will work seamlessly together in a highly
integrated operating environment encompassing the home, business, and
the world through the Internet. This is the future of computing and
the reason why we can't only develop an alternative computer platform.
Faster CPUs and faster graphics alone will not drive a revolutionary
new computer platform. They are important but not revolutionary.
Revolutionary thinking requires us to let go of past preferences and
envision a future that doesn't currently exist. It requires us to
develop technology and functions that enable this future vision. This
is the spirit of revolutionary innovation. The same spirit that drove
the original Amiga development team.

 We need the support of the Amiga community to drive this revolution.
The Amiga community is one of the most heroic, passionate, and
innovative communities left in the computer industry. We need these
attributes to succeed because we have charted a bold course. Like
heroic explorers in the past, we can't discover a new continent
without losing sight of the old one for a long period of time. This
makes some people very uncomfortable and anxious but it is a
prerequisite of discovery and innovation. Some of you will feel
compelled to jump ship and swim for familiar shores before we sail out
of site. Most of you will stay for the excitement of the journey and
the reward of discovery. For those of you who are staying with the
ship, tie down the hatches and get ready for the future.

 Before you read the technology brief there are a few concepts that
will help you put it in perspective. One is a high-level view of the
Amiga Operating Environment (OE). Instead of thinking of a single
computer with hardware and an operating system, I would like you to
start thinking about multiple computing devices integrated together
into a single large "virtual'' computer and an "operating
environment'' or OE to run this "virtual'' computer. The OE seamlessly
integrates multiple computing devices into a single, integrated, and
seamless operating environment. Like the OS for a large "virtual''
computer. The OE includes the OS for single computing devices but it
also runs the overall "virtual'' computer consisting of multiple
computing devices networked together. Every connected computing device
is both a building block and a window into this computing environment.

 The other concept to understand is AmigaObjectTM. The AmigaObject is
a powerful software structure used to access computing functions and
capabilities. AmigaObjects are the main structures used to implement
the Amiga OE. They enable easy integration of technology, distributed
computing, high-speed network transactions, and communication between
applications in the OE. They are powerful software building blocks
that will allow people to build impressive applications quickly.
AmigaObjects are portable and transferable across platforms allowing
AmigaObjects to proliferate throughout the network and the Internet.
Since AmigaObjects are transferable and accessible over the Internet,
you can easily extend the Amiga OE through the Internet. This will
become critical as broadband Internet access becomes more and more
prevalent in the future. AmigaObjects are implemented using Java and
Jini technology but are specifically optimized to implement the Amiga
OE. AmigaObjects will allow us to build our revolutionary computer
platform.

 The attached technology brief gives you some more detail on the next
generation Amiga. Before you read it, I have to strongly emphasize
that we have not released some of the most strategic parts of our
vision and technology. The vision of how our technology unleashes the
power of computing in the future is compelling. Unfortunately,
communicating the complete vision at this time would jeopardize our
competitive advantage and business success, especially if we released
this information on our web site. I hope you can understand how
important it is for us to keep certain strategic information from our
competitors. I can only say that all of the few people who have seen
our full vision have been extremely impressed. It is compelling and
will drive the future of computing. I look forward to sharing more
strategic details on the vision in the months to come starting at WoA
and AmiWest.

 Sincerely,

Jim Collas
President, Amiga
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           A M I G A   T E C H N O L O G Y   B R I E F

Amiga Product/Technology Brief

July 16, 1999


Introduction

 The vision and mission of Amiga is to make computers and the Internet
a natural part of everyday life, by creating an industry-standard
operating environment for current and future consumer computing
devices that enables a wide range of innovative Internet services. We
use the term "operating environment" purposely, as this software
infrastructure extends the traditional operating system to provide a
host environment for a new class of portable applications -
applications that exist in a pervasive networked computing
environment, and provide transparent access to Internet content and
services. In essence, we are defining a new distributed home computing
environment that enables a user experience that is much more
accessible than today's personal computer experience. This environment
will tie together personal computers, information appliances, set-top
boxes, next-generation multimedia convergence computers and game
machines, and a host of other computing devices to define the next
phase in the evolution (revolution!) of computing.

The products under development at Amiga include:

 o Amiga Operating Environment (Amiga OE) - a distributed software
architecture that extends traditional operating systems to provide a
rich user experience, support for pervasive networking, and a
framework for portable applications that transparently access Internet
content and services. A subset of the Amiga OE - the Amiga Information
Appliance Environment - is portable to a wide range of computing
devices and information appliances.

 o Amiga Multimedia Convergence Computer (Amiga MCC) - a
hardware/software platform specifically designed to meld outstanding
multimedia performance, a new level of ease of use, transparent access
to the Internet and, through home networking, access to a growing
family of Amiga-compatible devices around the home. The Amiga MCC will
be distributed in two formats: an integrated multimedia convergence
computer, and a standard ATX motherboard. Both include the Amiga OE,
an underlying OS, and support for digital video/DVD, 3D graphics,
surround sound, and emerging broadband and home networking standards.
TheAmiga MCC is intended to serve as both a great platform for
multimedia applications such as 3D gaming and digital video
integration, and as the hub for a next-generation distributed home
computing environment.

Technology Philosophy and Overview

 Amiga's long-term business success calls for a combination of
technology innovation, and technology integration. We are integrating
underlying technology components such as next-generation CPU's,
micro-kernel operating systems, graphics and GUI libraries and
frameworks, graphics/video/communications chipsets, wired and wireless
home networking subsystems, and object-based development environments,
in order to focus our resources on technologies that add unique value
to the Amiga Operating Environment. These value-added technologies
include: user interaction paradigms that are far simpler, and much
more intelligent, than today's personal computer paradigms; a "virtual
appliance" model that allows software applications to easily migrate
to multiple hardware configurations; support for pervasive and
transparent networking and Internet connectivity; and the underlying
AmigaObject architecture that implements and exposes all of the above.

 This short technology brief is intended to provide a very high-level
overview of the development direction and technology choices being
made by Amiga, and will be supported by more in-depth whitepapers and
product documentation as the new Amiga products are introduced in the
marketplace. In this document, we overview:

   o AmigaObjects and the Amiga Operating Environment

   o Amiga MCC Operating System

   o Graphics, Multimedia and GUI Frameworks

   o Pervasive Networking

   o Software Block Diagram

   o Amiga MCC Hardware Architecture

   o Development Tools and Applications



AmigaObjectsTM and the Amiga Operating Environment

 AmigaObjectsTM are the foundation on which all Amiga Operating
Environment services are built. AmigaObjects provide powerful
component building blocks that allow developers to rapidly create
impressive and powerful Amiga applications. AmigaObjects furthermore
enable integration of a wide variety of different technologies under
one umbrella. Networking is intrinsic to AmigaObjects, which means
that AmigaObjects are free to move around on the network or use
network resources. The AmigaObject architecture by virtue of this
flexibility enables a new class of "net-aware" applications where
there is no clear boundary between a device and the network.

 We have chosen Java (TM Sun Microsystems) as our primary programming
language for portable applications based on AmigaObjects (of course, C
and C++ will also be supported for native MCC applications). With Java
technologies such as kJava, pJava, Java2 and Java Enterprise Edition,
AmigaObject technology can be embedded in devices as small as
hand-held computers and scale all the way to large servers. This is a
truly revolutionary approach to computing; an approach we believe will
change the face of computing.

 The AmigaObject technology serves as the foundation for all objects
in the Amiga Operating Environment. The power and flexibility of the
AmigaObject naturally extends to all other objects in the environment,
thereby giving all objects in the system network transparency and the
ability to proliferate across the network.

 As mentioned above, AmigaObjects also integrate other technologies
into our framework. In particular, we make extensive use of as 3rd
party technologies where appropriate. Examples include Java, Jini,
OpenGL and several audio and video codec's. This enables Amiga to
focus its engineering efforts on the AmigaObjects and the Operating
Environment and less on creating technologies that already exist.


Amiga MCC Operating System

 One of our convictions is that modern operating systems are just one
component of the new age in computing. The value proposition is no
longer just the traditional OS, but an overall environment providing
intelligent power and transparent services for the end user. While the
information appliance portion of the Amiga Operating Environment is
portable, and will be ported to a number of operating systems by Amiga
and Amiga's OEM partners over time, we needed to make an OS foundation
decision for the Amiga MCC.

 There are a number of very interesting OS choices in the marketplace,
and it is fair to say that we have evaluated them all over the past
year. From traditional RTOS vendors such as Wind River and QNX, to
BeOS from Be Systems, to Sun's JavaOS built on Chorus, to Linux. As
has been previously announced, we had been working for some months
with QNX Software Systems to try to adapt the QNX RTOS to the needs of
a next-generation multimedia convergence computer. At the same time,
we had also been working with key members of the Linux community to
evaluate the pros and cons of Linux. As we focused on building a
successful business proposition, it became apparent to us that more
and more of our technology partners and software vendors were
encouraging us to focus on Linux as our underlying OS kernel. While we
were impressed with some of the technology elements in QNX (and BeOS
and Chorus, for that matter), we felt that it will be difficult for a
proprietary operating system to attract the broad industry support
required to be successful over the coming years.

 Linux has been picking up substantial momentum over the past year as
a viable, open alternative to Windows in the marketplace. Over the
past year, Linux usage has more than tripled, with both large vendors
and start-ups adopting Linux as their OS foundation. The growing
commitment to Linux applications from a wide variety of software
vendors, and the growing development and availability of Linux device
drivers from hardware and peripheral suppliers, make it a compelling
choice. Also, as we ported our higher level operating environment and
AmigaObject architecture to Linux, we discovered significant
performance advantages in the Linux kernel in areas such as
distributed object invocation. And, no small advantage, Linux is
probably the most stable operating system available in the market.

For all of these reasons, we have decided to build the next-generation Amiga
MCC platform on top of a Linux OS foundation. We would be remiss in not
acknowledging that there are issues to overcome with Linux, as there were
with all of the other OS choices we evaluated. For example, there were
concerns with TCP/IP performance, which are being resolved, and concerns
about the required disk and memory footprint. As anyone knows who has looked
at Linux, the overall system is quite large. However, as we build our OS
foundation, we are subsetting Linux to meet our needs, and are now confident
that disk and memory requirements are quite reasonable (Linux is starting to
appear in a wide variety of information appliance devices, and there is even
a version of Linux that runs on the Palm Pilot!). There are also various
other performance issues with Linux that we are attacking - as with the
original Amiga, we are tightly binding the OS kernel to a specialized,
high-performance hardware architecture that resolves many of the concerns
that we, and the Amiga community, have had with existing Linux
implementations. The momentum building behind Linux, and the resources
around the world being applied towards fixing various issues, gives us
confidence that this will turn out in the end to be the right choice.


Graphics, Multimedia and GUI Frameworks

 The technology strategy for graphics involves developing key
partnerships with companies currently producing state-of-the-art
component products. Amiga leverages the development efforts of these
organizations to deliver the product capabilities to Amiga customers.
For example Amiga is working with ATI to incorporate next-generation
3D rendering technology into the MCC (see the Hardware Architecture
section).

 The widespread acceptance and momentum of OpenGL makes it the solid
choice as a 3D API to exploit hardware rendering capability. In
addition, the latest Java 2 releases have extended capabilities for 3D
scene manipulation, advanced imaging, and overall media coordination.
AmigaObjects are being developed to give users device-independent
control of these various media through Java objects which in turn
access graphics hardware acceleration through OpenGL whenever possible
or appropriate. It is important to understand that, when discussing
AmigaObject or Java access to hardware-accelerated API's such as
OpenGL, care is being taken to ensure that the higher level software
does not "get in the way'' when accessing the underlying hardware. As
with the original Amiga, it is the tight integration of software and
hardware that provides overall system performance.

 The technology strategy for multimedia is essentially analogous to
that for graphics. The hardware delivery system for digital multimedia
may be a 3D graphics engine, a DVD decoder including MPEG 2 and AC-3
digital surround sound, or broadband Internet. For a complete
solution, the underlying hardware must be powerful enough to both
capture and play back audio/video streams. To accomplish this, Amiga
is developing partnerships with the leading hardware manufacturers of
these technologies. AmigaObjects are being developed to give
developers device-independent control through Java. The Java-based
AmigaObjects invoke methods to access appropriate levels of special
hardware assistance and acceleration. In cases where there is not a
widely accepted API such as OpenGL, Amiga and partners are writing a
number of these methods in native code as necessary. As with 3D, a
tight integration of software and hardware will provide outstanding
support for streaming media.

 The Information Appliance portion of the Amiga Operating Environment
will be hosted on a wide range of devices, and the interactional
natures of these devices can be expected to differ widely. It would be
foolish to try to design a single interface for a palm-sized device
with a small, touch-sensitive, grayscale display and a relatively slow
wireless network connection; a set-top box with remote control and TV
display; and a traditional, multimedia desktop computer with full
keyboard, mouse, high-resolution monitor, and broadband networking -
it is doubtful that any single design could meet the needs of the
users of all these devices. Instead, we are implementing a design
environment that will insure a clear sense of consistency of
interaction across devices, while respecting the physical constraints
of the device on which a particular interface appears. We will also
minimize the effort to which developers must go to create virtual
appliances able to run on a wide range of products.

 With regard to windowing environments on the Amiga MCC, we are
leveraging a combination of technologies from Linux and Java. At the
lowest level (managing the bits on the screen), we are using the
latest Linux X Windows window system. Most users and developers will
never see X Windows directly (unlike older UNIX systems, when X
Windows was somewhat cumbersome). However, the use of X Windows will
allow both new applications and standard Linux applications to run
seamlessly on the MCC. Sitting above X Windows are a growing number of
window managers that will be available on the MCC, and Java developers
will have access to the portable Java Swing GUI classes that hide the
underlying windowing complexity under a modern programming model.
Finally, there will be a suite of end-user workspaces, including a new
Amiga Workbench being designed at Amiga. There are already a number of
interesting desktop environments available for Linux, and it is our
intent to contribute the Amiga workbench to the open source movement,
and encourage the creative Amiga and Linux communities to modify,
enhance, replace, and generally get creative when it comes to
next-generation desktop environments (we believe that one of the
disadvantages of today's Windows and Macintosh personal computers is
the "closed'' nature of their desktop environments).


Pervasive Networking

 The near future will bring more high-speed broadband Internet service
to homes via cable modems, xDLS and other new technologies. The
industry is standardizing on technologies for home networking, giving
consumers the ability to connect products throughout the home using
standard home wiring and wireless digital high-speed options.

 Amiga-enabled products will support these standards and seamlessly
connect to each other while leveraging the entire home through our
distributed object technology. We are integrating emerging standards
such as HomePNA by Broadcom/Epigram into the Amiga Operating
Environment, using standard phone lines in North America homes.
Several initiatives are also being pursued in Europe and Asia, which
we continue to monitor. We are also investigating the front-running
technologies for digital wireless networks for the home environment.
Most regions of the world will standardize on a form of 2.4Ghz digital
wireless networking like that of Proxim's which we will support as
they become adopted by the industry. With the new Amiga object
technology and integration of these standards, the home will become
"the computer,'' including seamless high-speed connection to the
Internet.

 With AmigaObjects being the foundation for all object services and
supporting distributive processing in the Amiga Operating Environment,
networking naturally becomes pervasive. There is no distinction
between devices (e.g. hard disks) found local to a computing element
or an equivalent device found somewhere on the network. The JiniTM
technology from Sun Microsystems addresses many of these problems with
an architecture that enables instant connectivity of devices to the
network such as disk drives, printers, scanners, cameras, etc. We are
encapsulating Jini technology for the types of devices where it works
well, and are providing complete AmigaObject solutions for services
not supported effectively by Jini. We'll provide more details on the
pervasiveness of network services at a later time.

 The actual choice of transport is unimportant to the software and
application architecture. We expect to support most of the popular
networking standards, such as Ethernet, modem, HomePNA, HomeRF, IEEE
1394 and other digital high speed networking over time. The only real
issue is one of bandwidth: lower bandwidth connectivity tends to limit
the quality of services that can be offered. As you can see from the
hardware section, we're actively working on providing high-bandwidth
networking in our base system, thereby enabling a new generation of
net-aware applications and products.


Software Block Diagram


 ---  ---------------------------------------
| D ||  COMMERCIAL AND CUSTOM APPLICATIONS   |
|   ||    Java/Amiga Object Applications     |
| E ||  MCC/Linux/Amiga Native Applications  |
|   | ---------------------------------------
| V | =======================================
|   ||    * AMIGA OPERATING ENVIRONMENT *    |
| E ||                                       |
|   || ------------------------------------- |
| L |||       * User Environments *         ||
|   |||Info Appliance Env   Amiga Workbench ||
| O |||       Amiga Classic Emulator        ||
|   || ------------------------------------- |
| P |||     * Software Library Level *      ||
|   |||     Java Classes Amiga Objects      ||
| M |||        Amiga Window Manager         ||
|   || ------------------------------------- |
| E |||    * Software Interface Level *     ||
|   |||        Java Virtual Machine         ||
| N |||         Multimedia Services         ||
|   |||        Industry-Standard APIs       ||
| T || ------------------------------------- |
|   ||| Operating System: Linux (Full MCC), ||
|   ||| RTOSs, (Info Appliance Environment) ||
|   || ------------------------------------- |
| T | =======================================
|   | ---------------------------------------
| O ||Hardware Platform (processor, graphics,|
|   ||            audio, I/O, ...)           |
| O ||---------------------------------------
|   |
| L |
|   |
| S |
|   |
 ---

Amiga MCC Hardware Architecture

 The Amiga MCC is being designed to support state-of-the-art
multimedia while leaving the PC legacy baggage behind. The MCC will
have DVD, high-performance 3D, Ethernet-based home networking, digital
and traditional analog video and audio, and USB ports for digital
peripherals. It will have room for at least 2 hard drives, 2 PCI
slots, 7 USB ports and an open drive bay for enthusiast options such
as Zip and Jazz drives.

 There is significant momentum for USB (Universal Serial Bus) in the
industry. USB is a digital 2-way interface that supports up to 10Mb/s.
This allows game controllers to support high-speed interactivity,
including features such as force feedback so when you are driving the
car the wheel will push back on you. It allows hot detection of
devices such as keyboards, printers, scanners, cameras, game
controllers, storage devices, etc. In fact, the USB standard supports
up to 127 peripherals on a single port. For this reason we do not
intend to support the legacy serial, parallel, PS/2 or analog game
ports. You can always add USB hubs for more devices, and there are
converters to the old buses (e.g. USB to parallel) for your legacy
peripherals that you might not want to get rid of for a while. There
are even efforts under way to make the next version of USB work up to
100Mb/s. The industrial design for the MCC has been done by Pentagram,
a leading worldwide industrial design firm. Several concept sketches
(out of approximately 12 that were considered) have been previously
released, and the final industrial design will be shown at the
upcoming World of Amiga and AmiWest shows.

 As the foundation and hub for the Amiga computing revolution, the
Amiga MCC will be delivered in two formats: an integrated computing
system with an attractive industrial design and separate monitor
option; and a standard size ATX format motherboard for systems
vendors, software developers and enthusiasts who want access to MCC
functionality in other configurations with greater expandability.

 We have selected a very exciting CPU for the MCC, which is at the
heart of a next-generation processing subsystem. The CPU subsystem
will provide more than just traditional central processing services -
having chosen Linux and Java as two of our fundamental software
building blocks, we wanted a CPU subsystem that could be highly tuned
for a Linux/Java software base, while also running classic Amiga
applications. We are still under strict confidentiality constraints,
and cannot disclose information about the CPU at this time. However,
we believe the selection of this technology will give us a unique
advantage for the Amiga.

 As mentioned earlier, the MCC will include a very high-performance 3D
graphics subsystem, support for streaming media integration, and
support for the emerging home networking standards that will become
pervasive over the next two years. Following is a partial list of
features under development in the MCC hardware architecture:

Processing Subsystem:

 o High-performance next generation CPU

  o Hardware assist for Linux kernel, Java VM, and classic Amiga
   emulation

  o 168-pin SDRAM DIMMs -- future support for DDR SDRAM

  o 32MB System RAM expandable to 288MB (ATX goal to be expandable to
   1GB)

Graphics Subsystem:

 o Advanced SuperScalar rendering 2D & 3D hardware accelerator
  (unannounced next-generation ATI chipset - specs still under
  non-disclosure):

  o 24-bit true color depth / pixel supporting 640x480 to 1920x1200
   resolutions

  o Texture lighting & compositing, alpha blending, vertex- &
table-based fog, video textures, reflections, shadows, spotlighting,
bump mapping, LOD biasing, texture morphing, hidden surface
Z-buffering, dithering, anti-aliasing, gouraud- & specular-shaded
ploygons, perspective correct mip-mapping texturing, chroma-key,
bilinear & trilinear texture filtering; additional features to be
announced when ATI releases next-generation chip information

   o 32MB 128-bit SDRAM frame buffer

Audio / Video:

 o DVD drive standard (DVD-RAM when available)

 o DVD playback including

  o MPEG-2 hardware decode acceleration: motion compensation & iDCT

  o Hardware subpicture decoder with interpolating scalar & alpha
        compositor

 o Real-time video compression including MPEG-2

 o Still image capture acceleration

 o Analog TV: NTSC/PAL/Secam input, digitization and TV outputs

 o S-Video & composite video I/O

 o Full channel TV tuner

 o 44 kHz, 16-bit CD stereo audio I/O

 o AC-3 Dolby Digital 5.1 channel decode

 o S/PDIF Dolby Digital output

 o FM radio tuner under consideration

Communication Options (in development):

 o V.90 56Kb/s modem

 o 100/10Mb/s Ethernet

 o HomePNA 2.0 10Mb/s home networking

 o Wireless 2.4GHz digital networking

 o Broadband Internet options

      o 1.5MB/s cable modem

      o DSL modem

      o ISDN modem

      o Digital satellite decoders

Mass Storage:

 o Two E-IDE UltraDMA interfaces (support for four drives)

 o Support two high capacity hard drives (ATX user configurations
could support more)

Internal expansion:

 o 2 PCI slots (ATX target is 6 PCI slots)

 o 3.5" open bay for Zip/Jazz/120MB floppy or other options

I/O:

 o Infrared for remote control devices

 o Microphone input

 o Display touch screen controller

 o 7 Universal Serial Bus "USB'' 10Mb/s digital ports (2 in front for
easy access)

 o Investigating 1394 option

 Note: Full software support for these features and more will happen
over time.


Development Tools and Applications

 We are working with several leading development tool and applications
software suppliers to ensure that there are great tools and
applications for the Amiga OE and the Amiga MCC. One of the key
reasons that we chose Linux for the underlying operating system of the
MCC is the tremendous growth in Linux-based tools and applications,
many of which will be available for the Amiga MCC. Similarly, our
choice of Java for the Amiga OE was partly driven by the fact that
there are some very powerful Linux-based Java development environments
that are either already shipping, or will be shipping over the coming
months. The Amiga MCC will instantly be one of the best-selling
Linux-based systems in the marketplace, and it is the intent of Amiga
and its partners to ensure that these tools are available on the MCC.

 Obviously, we are not at liberty to disclose the release plans of
other companies. As we move closer to the Amiga OE and Amiga MCC ship
dates, companies developing applications and tools for the new Amigas
will announce their own plans to release software for the Amiga.

Summary

 We believe that the Amiga Operating Environment will power a wide
range of next-generation computing devices. The Amiga MCC as the
foundation, will set the standard for multimedia convergence computers
in the emerging home computing environment.

 This brief in no way documents all that is happening at Amiga. We
have several exciting things in development that we would like to
disclose to the community and will as our partners will allow. The
decisions that are being made are focused on the future while keeping
our eyes on today and yesterday. Hopefully this brief has given you an
insight to our direction.
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             M O R E   O N   3 . 5   L A U N C H

28 Jun 1999

San Diego, CA - OS 3.5 Launch to be held at Amiga Down Under '99

 With the imminent release of OS 3.5 for the Amiga Classic systems
available soon, the Amiga Down Under show scheduled for August 21, 22
will be the host event for the official launch of 3.5.

 OS 3.5 is the first new product for the Amiga in over 5 years, and it
includes the integration of the most requested features by Amiga
users. "When I took over the management of Amiga, one of my first
decisions was to get 3.5 moving and get it shipping. Now with the
release of the external beta, and the imminent release of the shipping
version of 3.5, I am pleased to say that we are beginning to ship
product", said Jim Collas "This is only the beginning of the New
Amiga."

 "This has been a very exciting project for us, and we know that this
is going to be a great product for the Amiga Community" said Juergen
Haage of Haage and Partner - the development partner working with
Amiga to release 3.5. "We look forward to the party in Australia to
celebrate its release."

 OS 3.5 is available through your local Amiga dealer or retailer, and
pre-orders are being accepted by most dealers. For those who have
pre-ordered 3.5, it will begin shipping as soon as it is released. We
are using the Amiga Down Under show as our celebration party.

 OS 3.5 features include easy Internet access, support for hard disks
greater than 4GB, a modern Graphical User Interface (GUI), extensive
CD-ROM support, support for current printers, PowerPC support, HTML
Online Documentation, bug fixes, and other product enhancements.
Please visit http://www.amiga.com/amigaos35/index-e.html for more
details.
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                   T R O J A N S   F O U N D

13 Jul 1999

 TRIPLE TROJAN ALERT. Files util/boot/CMQ060.lha
util/boot/FastIPrefs4037.lha and util/sys/PoolMem.lha are trojans.
These files were uploaded to AmiNet with filenames and paths as shown.
No known damage code except unauthorized sending of flames to
president@amiga.com . Removing the files should leave no damage.
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            A M I G A F E S T   9 9   U P D A T E

AmigaFest 99 -The Show within a Show at Dayton Computerfest

 Things are happening in the Amiga Community! A lot of announcements
are expected at World of Amiga and AmiWest, along with the first
public display of mock-ups of the next generation machines. O.S. 3.5
is to be introduced in Australia and a lot of other new products to
support the Classic Amiga or in anticipation of the next generation
machines will be introduced at these shows. AmigaFest 99, the show
within a show, at the Dayton Computerfest®, will be the first
opportunity to see and purchase a lot of these new products in the
eastern part of North America. Computerfest®,one of the country's
largest computer shows, will be held at Hara Arena in Dayton, Ohio on
28 & 29 August. The admission is $10, which is for both days and may
be reduced for those that only come the second day.

 O.S. 3.5 will be formally released the weekend before AmigaFest 99 in
Australia and will go on sale in North America at the same time.
AmigaFest 99 will be the first Show where it will be available. So
don't miss your chance to get it. AmigaFest 99 will be the first
opportunity for the users to see and purchase a lot of new products
being announced now and for the developers and manufacturers to
display them in the eastern half of the country. Don't miss this
opportunity!

 This show is being fully supported by Amiga and we are negotiating
for a more significant presence. They have kindly supplied prizes to
be given away. We have two Amiga 1200s and several other items to give
away. Don't miss this opportunity either. The participation of Amiga
executives is being considered.

AmigaFest 99 is a unique opportunity for Amiga Users:

 1. It will provide you an opportunity to see and purchase all of the
new Amiga products.

 2. It will provide you access to a concentration of Amiga Vendors so
you can get the Amiga gear you need/want, often at special show
prices.

 3. It will provide you access to an incredible selection of general
 computer equipment such as drives, storage media, printers, etc., at
 incredible prices.

 4. As with all Amiga Shows, the opportunity to spend time socializing
with fellow Amiga Users and Luminaries.

 An Amiga Get Together off-site is in the planning stages for Saturday
night. It will be informal at a facility where we can dine together
with a social time following. It will be pay as you go, order your own
meals and other refreshments. No formal presentations, unless we have
visitors from Amiga, who would be welcome to speak to the gathering.

 We have scheduled two, two hour Amiga forums in the seminar rooms,
one for Saturday and one for Sunday. If Amiga executives are present
these forums will be turned over to them. Additional Amiga
presentations are welcome, in fact we are looking for more, however,
we must commit the rooms before others do. Anyone desiring to give a
presentation at the show please contact Ron Schwartz as soon as
possible so we can reserve the rooms.

 The exhibitors that are currently committed to AmigaFest 99 include:

Compuquick Media Center
FWD Computers
Dan's Deals
E. S. Productions
AmigaCafe
AmiTech-Dayton
AMICON

 Tentative exhibitors:

 Nova Design

 We have also had initial contact from other vendors, some individuals
considering a table to sell some of their old gear, and several User
Groups. Vendors, Developers, User Groups and individuals considering
exhibiting, demonstrating, or selling, there is no better place than
AmigaFest 99/Computerfest®. Cost is only $60 per table and that gives
you access to 30,000 attendees. It is surprising too, how many of
those are Amiga Users who are not in the mainstream and do not get the
magazines or go to the Amiga shows, but come here to get the bargain
equipment. It is also amazing how many people with little money find
what they can afford in a PC is useless, but an old Amiga, for cheap,
is still capable of doing amazing things.

 AmigaFest 99 at Computerfest® is a unique opportunity both for the
user as well as the vendors and other exhibitors. Don't miss it. For
more information, contact: Ron Schwartz, phone 937-434-2144, email
schwartr@gemair.com or Leonard Carsner,phone 937-773-4520, email
nard@erinet.com.

SEE YOU IN DAYTON!!
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                 A M I G A   S P E C I F I C   I S P

28 June, 1999

FOR IMMEDIATE RELEASE

AMIGAOnline.NET - The only Amiga-Centric Internet Service Provider

 We proudly introduce AMIGAOnline.NET. The first internet service
provider dedicated to the Amiga community. You'll find all the
services you'd expect in an ISP like email, unlimited access and
technical support. But that is only a beginning. At AMIGAOnline.NET
you'll find dynamic chat rooms, monitored by fellow Amigans, Amazing
Amiga Stories, a timeline that chronicles the history of the Amiga and
technical information supported by Amiga experts.

 As a subscriber, you can suggest features and services. If your
fellow subscribers show an interest, AMIGAOnline.NET will provide it
if possible. The service will grow with its members.

 AMIGAOnline.NET can begin service in the Continental United States
with 1,000 subscribers. For $19.95 per month, plus an initial $25.00
set-up fee, you receive unlimited access, and email.

 Canadian service begins with 5,000 subscribers. Monthly service costs
$24.95 with an initial $25.00 set-up fee, for unlimited access and
email. Simply visit the AmigaOnLine.NET website to establish your
account online.

 YOU WILL NOT BE BILLED UNTIL THE SERVICE BEGINS! SIGN UP NOW! Become
one of the first 1,000 and make Amiga history.
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                 F X P A I N T   A N N O U N C E D

7 July, 1999

FOR IMMEDIATE RELEASE

WHAT IS FXPAINT ?

 fxPAINT is a new, revolutional image processiong software for the
AMIGA, that will make use of the latest hard- and software existing
for the AMIGA. It`s planned to release a first, full release on CD
within this year (1999).

MAIN FEATURES

 fxPAINT is a strongly extended image processing software for the
AMIGA. It contains the usual painting tools, but also offers a lot
more. E.g. it`s possible to mark whole areas by a simple mouseclick.
Gradients can be added by a simple dragging, too. fxPAINT allows you
the usage of several, natural pens like chalk, pencil, the so called
"Artist Pen" or simply with pens, that were cut from another picture
before. As you might already have thought, when reading fxPAINT`s
name, fxPAINT is not limit to painting with colors or cutted pens, but
offers you a great palette of high-quality effects. This includes, but
isn`t limited to: Standards-effects like changing of brightness,
contrast or gamma. Special-effects like light-sources or bumpmapped
surfaces, glow- and shadow-effects, waves, explosive supernovas,
distortions, etc. You`ll also find professional tools like
Gradtion-curves or matrix operations. This opens up a great number of
posibilities to create and design pictures. Another special feature is
fxPAINT`s realtime-mode, that shows changes to the effect-settings
immediately after they were made. E.g. Light-sources can be dragged
over the pictures - in realtime and full quality!! fxPAINT basically
is similiar to a layer-based image processing package, but it isn`t
directly equal to it. You can paint with effects while the
Alpha-Channel (that can have full 24bit- depth) is fully used, if
active. Painting-mistakes can be fixed easily by the undo and
redo-function. Of course fxPAINT is not only very usable for changing
and manipulating images but also for creating them. E.g. fire,
fractals, screenshots, videodigitizes, etc. can be made directly from
within fxPAINT by some simple clicks.

EXTERNAL DEVICES AND MODULES

 The support of scanners and videodigitizers and an open, documented
Plugin-API will make you feel, that other programs aren`t needed any
more. To guarantee brilliant printings, optimized routines for the
printer.device and TurboPrint are available within fxPAINT. fxPAINT
keeps the internal multitasking. You can work even while scanning!

INTERNAL MODULES

 Maybe you are one of those (like me, too), that don`t make great
efforts to sort the graphics on HD in order to keep an overview over
them. That`s why you might like the inbuilt picture database called
fxALBUM. Editing a picture is very easy then, as you only have to
click on the image and on another button in order to have the picture
loaded in fxPAINT. If you want to, you can print overviews over your
pictures as well. For fast conversions between the file formats, the
module fxCONV is available. It allows you automated conversion of
several directories and/or files full of pictures into another format
easily. If you want to create graphics for the WWW and want to make
use of so called HTML-Imagemaps, fxIMAGEMAP might be your tool,
allowing you easy creation of ImageMaps within minutes!

THE GUI-SYTEM

 fxPAINT has internal BOOPSI-classes of its own, that ideally adapt to
the used hardware. No matter what hardware is used, the fxPAINT-GUI is
full of images, what makes fxPAINT more usable and effective. Of
course, a bubble-help-system is available describing the most
important buttons, so you needn`t guess, what this or that button
might be for. On truecolor-screens, fxPAINT`s GUI is most impressing,
because it then uses 24bit-gradients, that give it an even more modern
and unique look. fxPAINT offers you the ability to adapt to your
already existing knowledge by offering three modes for novices,
average users and experts.

PREORDERS

 Ordering now saves you a lot of money and gives you a lot of
advantages:

 - Preorder-price: 66 USD/50 EURO (YOU SAVE 27 USD/20 EURO!!)

 - including one free update via internet

 - You`ll be one of the first people to enjoy full PPC-power while
painting

 - You motivate us to put even more functions into the final first
release.

FURTHER INFORMATION AND SCREENSHOTS
 .. can be found on our completly redesigned website at
    http://www.innovative-web.de/
EMail: info@innovative-web.de
WWW: http://www.innovative-web.de/
Phone: +(0)049 (0)9132/3400
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          P H A S E   5   G 3   B O A R D   U P D A T E

 Update on the Next Generation G3 Product for the AMIGA from phase 5
digital products

 July 6, 1999: The recently announced G3/G4 project is now already in
it's finalization stage. During the past six weeks, we have reviewed
the overwhelming response of the Amiga community, and the large number
of requests from many users in regards to design features. At the same
time, we have been checking the latest developments in the industry,
which have opened up some new opportunities. Based on these new
possibilitites, we have made some conceptual changes to the design of
the CYBERSTORM G3/G4 and the BLIZZARD G3/G4 boards which we will
outline hereafter.

 A major change of the design of both boards is that we have decided
not to integrate SCSI and IEEE-1394 on the products as standard, and
therefore reduce the base prices of the products (we will make add-ons
available, and have also added other features, as you can read below).
We have decided to do this, as we found out that many customers have
very different demands. For example, many have been asking for
implementation of the U2W SCSI interface - even for the BLIZZARD G3/G4
board - which is more expensive and would later also cause significant
additional cost to the user in respect to cabling and adaptors. On the
other hand, other customers may only want to connect some older legacy
SCSI devices and would be happy with a cheap 8-Bit SCSI port. Some
other may not need SCSI at all, but want to pay the lowest possible
price for the step into the G3/G4 generation. Consequently, we have
decided to offer base boards without specialized I/O functionality,
but with the option for customized configurations.

 The good news is, that the CYBERSTORM G3/G4 as well as the BLIZZARD
G3/G4 will both have PCI slots already on board, which will allow to
connect PCI add-ons directly. In order to make the boards fit into the
same Amiga systems as the earlier CYBERSTORM PPC and BLIZZARD 603
boards, we will be using Mini-PCI connectors, on which PCI modules in
the new Mini-PCI standard can be installed. This design allows the
users to connect Mini-PCI add-on cards directly to the CYBERSTORM
G3/G4 as well as the BLIZZARD G3/G4, without the need to spend money
for a PCI bus expansion or to worry about mechanical integration of
such a board. Developers, as well, can easily use either common
Mini-PCI cards and write drivers for those, or quickly design new
Mini-PCI cards with standard PCI chips.

 Another change is the usage of standard SO-DIMMs (SDRAM) as they can
be found on modern notebooks, which also allow to design the boards in
very compact form factors, thus making the CYBERSTORM G3/G4 fit into
all A3000 and A4000 desktop and tower models (with fully installed
memory and Mini-PCI cards), and make the BLIZZARD G3/G4 fit into most
A1200 tower cases on the market and in use. As an integrated standard
I/O port, the CYBERSTORM G3/G4 as well as the BLIZZARD G3/G4 will also
have two USB ports to connect a fast growing number of inexpensive
devices.

 phase 5 digital products will also be offering some cost-effective
MiniPCI add-on modules. We have a number of options which add-on
boards for I/O purposes may be developed by us, and which will be
quickly realized depending on the actual demand. It may be noted that
these options include those functions which were originally considered
to be on-board, and are now simply moved to an optional MiniPCI card.
The currently planned, optionally available modules include:

 o An U2W SCSI controller w/ internal 68pin port and active
termination, for a net retail price of EURO 150 or US$160

 o An Ultra SCSI controller w/ internal 50pin port and active
termination, for a net retail price of EURO 80 or US$90

 o An Ultra-DMA IDE/ATA controller 66MHz with 2 ports (to support 4
 devices) for a net retail price of EURO 80 or US$90

 o An IEEE-1394 Controller with 2 ports at 400Mbps, for a net retail
price of EURO 100 or US$110

 For any of these modules, a minimum order quantity of 250 units must
be reached, in order to justify the software and hardware realization.
If for any of these modules this quantity can not be reached, we will
inform all customers who have ordered this option. Customers can now -
in the updated ordering form - order these boards to be shipped with
their BLIZZARD G3/G4 or CYBERSTORM G3/G4 board.

 A word on G4 versions:

 It seems today that with the initial release of the BLIZZARD and
CYBERSTORM G3/G4 boards, the G4 processors may not be shipping in
quantities. But it is even more important that support of the improved
features of the G4 processor by Amiga software applications,
developers and tools will take time, and it is very unlikely that
wider support of these features - which the Amiga users would benefit
from - will be realized before early next year. Because of this reason
(and yet undetermined pricing and available frequencies), we have
decided to remove the G4 offer from the product list right now. We
believe that the time for the G4 will come in the year 2000, after
Amiga developers have implemented G4 support into software
applications, and availability and pricing of the G4 processors makes
them an even more attractive choice than in the very near future.
Remember, both the BLIZZARD and the CYBERSTORM G3/G4 have a socketed
processor module, which will allow for easy upgrading - and phase 5
digital products will offer attractively priced G4 modules as soon as
the G4 processors are shipping in quantities.

The release is getting closer any day!

 The development is currently right on track, and we plan to start
shipping the preordered BLIZZARD and CYBERSTORM G3/G4 boards in early
September. If you have not yet placed an order for one of these
stunning new products, please keep in mind that the preorder discount
will only be granted to all orders which we receive until August 10,
1999. If you had placed an order already, please renew your order with
the updated order form and the new options, and mail or fax it to us
(all customers who have placed an initial order by email will also
receive a notification to do so; please note that - due to the many
changes in the products and prices - all orders which were placed by
email prior to July 8, 1999, are void).
----------------------------------------------------------------------
Amiga Update on the net:
 All back issues available at:
    http://www.globaldialog.com/~amigaupdate/index.html
    {Note new address!}
Stop by and check out our archive!
----------------------------------------------------------------------
Copyright 1999 by Brad Webb.    Freely distributable, if not modified.
======================================================================
                 _    __      _     <>_   __      _
   A M I G A    /\\    |\    /||    ||   /  `    /\\      A M I G A
  U P D A T E  /__\\   | \  / ||    ||  || ___  /__\\    U P D A T E
              /    \\_ |  \/  ||_  _||_  \__// /    \\_
                    amigaupdate@globaldialog.com
======================================================================
(ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
[Per E-Mail versenden]  [Druck-Version]  [ASCII-Version]
16.Jul.1999
Roman Schaub per eMail


Demo "The Last Seal" fertig
Roman Schaub schreibt:
Das Demo von "The Last Seal" ist endlich "fertig" (eigentlich nicht, an der Anzahl Bugs gemessen...;-)). Es handelt sich dabei um ein schnell zusammengestelltes Demo, deshalb weist es auch noch so viele Bugs auf (wir haben einfach keine Zeit mehr, um alle Bugs zu beheben, weil wir morgen nach Frankreich in die Ferien fahren...aaah...Sonne (davon hat man hier in der Schweiz z.Z. wenig genug :-((((.
Download: tls_demo.lha.

Zusätzliche Informationen (sd)
(beim Datenbank-Import in die Meldung integriert, 28.07.2011, cg)

Spiel: The Last Seal - 1. Demoversion veröffentlicht
17. Juli 1999, 18:00 GMT+1

Am 15. Juli 1999 hat Ancor die erste spielbare Demoversion ihres Action-Adventure "The Last Seal" veröffentlicht.

"The Last Seal" ist ein Action-Adventure im Lucasarts Stil an. Der Hintergrundstory nach retteten, im alten Ägypten, die Götter die Menschen vor dem Bösen, das sie versklaven wollte. Hierzu wurden große Räume errichtet in die das Böse verbannt wurde. Verschlossen wurden sie mit 5 Siegeln, die die Räume zu einen unüberwindbaren Hindernis für das Böse machten. In Laufe der Zeit wurden jedoch vier dieser Siegel entfernt, so daß das Böse nun eine Chance hat zu entkommen. Die Aufgabe besteht darin, diese vier Siegel wieder aufzufinden und sie an ihren alten Platz zu bringen, damit so auch in Zukunft die Menschheit geschützt ist. Erstes Problem ist dabei, daß man zu Anfang selbst in einem Gefängnis sitzt.

Das Spiel bietet bis zu fünf Ansichten pro Raum, wobei die Hintergründe sowie Videosequenzen per Raytracing erzeugt sind. Der Hauptcharakter ist mit 1200+ und Nebencharaktere sind mit 500+ Bildern animiert. Neben verschiedenen Action Sequenzen verfügt das Spiel über gesprochene, englischsprachige Dialoge mit englischen, französichen oder deutschen Untertiteln. Außerdem kann die Steuerkonsole optional entfernt werden, wenn sich der Mauszeiger nicht über ihr befindet.

Für die schnellere Weiterentwicklung des Spiels sucht Ancor derzeit 2-3 GrafikerInnen, die 3D-Objekte wie Tische, Stühle, Lampen u.ä erstellen können. Da Ancor selbst kein Geld hat, kann Ancor diese Arbeiten nicht finanziell unterstützen. Es werden also Leute gesucht, die Spaß daran haben, mit dem Computer und Raytracing Software zu arbeiten. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat kann sich an Roman Schaub(roman@ancor.ch) wenden. Die E-Mail sollte eine kurze Vorstellung über sich selbst und, nach Möglichkeit, ein kleines Objekt ohne Texturen, das kleiner als 1 MB ist, enthalten. Falls möglich für Cinema4D.

Ancor existiert unter diesen Namen seit dem 29. August 1997. Ansäßig ist das Team in Rickenbach(Schweiz). Es besteht aus: Sascha Brandt(Story und Grafiker), Roman Schaub(Raytracing und Programmierung) und Joel Breda.

Auf der Downloadseite findet man neben der spielbaren Demoversion(680KB) ein Hintergrundbild für die Workbench und eine 1MB großes MP3-Demo-Sound-Datei.

Features von The Last Seal
  • Adventure im LucasArts-Stil
  • AGA-Unterstützung(ausschließlich AGA)
  • Hintergründe per Raytracing erzeugt
  • Bis zu 5 Ansichten pro Raum
  • 1200+ Bilder für den Hauptcharakter
  • 500+ Bilder für die anderen Charaktere
  • Aktion-Sequenzen
  • Gespräche in Videosequenzen(englisch mit englischen, deutschen oder französischen Untertiteln)
  • Horror- und Shock-Effekte
  • Viele, per Raytracing erzeugte, Videosequenzen.
  • Iconleiste kann entfernt werden -> Homecinema-Effekt

Systemvoraussetzung
  • Amiga
  • CPU: 68030(läuft wohl auch ab 68020)
  • Grafik: AGA
  • Chip-RAM: 2MB
  • Fast-RAM: 16MB
  • CD-ROM: 2-fach
  • Festplatte: 5MB frei
  • Monitor für PAL-Modus

Hersteller

Ancor
c/o Roman Schaub
Erliackerweg 18
CH-4462 Rickenbach BL
Switzerland
E-Mail: info@ancor.ch
WWW: http://www.ancor.ch/ (ps)

[Meldung: 16. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
[Per E-Mail versenden]  [Druck-Version]  [ASCII-Version]
15.Jul.1999
csam


Messe: UGN auf der WOA London 1999
Web-Cams und IRC-Konferenzen des User-Group-Networks
Zur WOA London(24./25. Juli 1999) plant UGN u.a. wieder die Organisation von IRC-Konferenzen. Zu den angekündigten Teilnehmern gehören Petro Tyschtschenko (AMIGA), Fleecy Moss (KOSH), Paul Nolan (Paul Nolan Ltd) und Olaf Barthel.

Zusätzliche Informationen (sd)
(beim Datenbank-Import in die Meldung integriert, 28.07.2011, cg)

Messe: UGN auf der WOA London 1999 - Web-Cams und IRC-Konferenzen des User-Group-Networks
15. Juli 1999, 20:00 GMT+1

Zur WOA London(24./25. Juli 1999) plant UGN u.a. wieder die Organisation von IRC-Konferenzen. Zu den angekündigten Teilnehmern gehören Petro Tyschtschenko(AMIGA), Fleecy Moss(KOSH), Paul Nolan (Paul Nolan Ltd) und Olaf Barthel.

UGN-Stand

UGN wird auf der Messe mit einen eigenen Stand vertreten sein. UGN wird hier über sich selbst, die eigene Website und Amiga User-Gruppen informieren. Es wird auch wieder eine Web-Cam geben und IRC-Konferenzen, die schon im letzten Jahr aktuelle Informationen lieferten.

IRC-Konferenzen

Die aktuelle TeilnehmerInnen und Logs kann man http://ugn.amiga.org/events/logs/woa99 entnehmen. Derzeit haben folgende Personen ihre Teilnahme zugesagt:
  • Martin Sahlén (ACG - AAA Awards)
  • Michael C. Battilana (Cloanto)
  • Petro Tyschtschenko (AMIGA)
  • Fleecy Moss (KOSH)
  • Paul Nolan (Paul Nolan Ltd)
  • Daniel Schulz + female surprise (Annex)
  • Tim Corringham (Ramjam Consultants Ltd)
  • Kermit Woodall (Nova Design, Inc.)
  • Olaf Barthel
  • Andrew Korn + Mark Hinton (Amigactive, WoA)
  • Tony Mees (UGN (Europe))
  • Chris Wiles + Simone Tellini + Oliver Wagner (Active Technologies)
  • Laurent Tissier or Mathieu Lagier (Atéo Concepts)
  • Eine weitere Überraschung

Weitere Gäste sollten in den nächsten Tagen hinzukommen.

Die Konferenzen finden ab Samstag den 24. Juli 1999 um 9.30 Uhr(GMT London) im Amiganet auf dem Channel "#woa" statt. Beendet werden sie am 25. Juli um 16.15 Uhr.

Das Amiganet ist über folgende IRC-Server zugänglich:
  • linux.tc3net.com
  • linux.us.amiganet.org
  • stayfree.uk.amiganet.org
  • whiterose.us.amiganet.org
  • kth.se.amiganet.org

Der Channel wird auch einen Dateiserver(fserve) für interessante Informationen zur Verfügung stellen(s.u.).

Web-Cam

Die Web-Cam wird zu folgenden Zeiten online sein und hin und wieder mal die Blickrichtung ändern:
  • Samstag, den 24. Juli 1999: 9.30 - 17.40h (GMT, London)
  • Sonntag, den 25. Juli 1999: 9.30 - 16.00h (GMT, London)

Berichterstattung

Das UGN-Team wird auf der WOA 1999 Nachrichten sammeln, Interviews führen, fotografieren usw. Die dabei entstehenden Dateien werden während und nach der Messe übers Internet und auf dem UGN-Stand zugänglich sein.

Sponsoren

Gesponsert werden die Aktivitäten des 21. köpfigen Teams von:
  • Active Technologies(AmIRC 3 und 1 interne ISDN-Karte)
  • AMIGA
  • Haage&Partner GmbH(2 PCMCIA Ethernet Karten)

Kontaktadressen

Christophe Heereman
Head UGN Belgium
Aalstersesteenweg 95
B-9400 Ninove
Belgium
WWW: http://ugn.amiga.org/
E-Mail: pheerema@xs4all.be
Tel.: ++32 (0)54/33 79 79

Tony Mees
Head UGN Europe
Lepelstraat 11
B-9140 Steendorp
Belgium
E-Mail: tony@amiga.org
Tel.: ++32 (0)3/744 13 19

Quelle
  • Christophe Heereman, "Press release: UGN at WoA; different projects planned!", comp.sys.amiga.misc, 15-Jul-1999, Msg-ID: 931991296.441463@smtp.xs4all.be
(ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
HydraBBS


HydraBBS Version 1.05
HydraBBS Version 1.05. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Amithyst


Online-Magazin Amithyst sucht Redakteure
Online-Magazin Amithyst sucht Redakteure. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
wARPgATe


wARPgATe hat Warp-Forum eröffnet
wARPgATe hat Warp-Forum eröffnet. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Amiga Times


Amiga Times: Preview Test von Great Nations
Amiga Times: Preview Test von Great Nations. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
csam


Jim Collas in comp.sys.amiga.misc
Morgen sollen die technischen Spezifikationen bekannt gegeben werden! (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Czech Amiga News


Freedom Call Version 1.13
Download: FreedomC1.13.LHA (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Czech Amiga News


MCP Version Version 1.33 Alpha 33
MCP Version Version 1.33 Alpha 33. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Vapor


AmTelnet Update Version 1.36beta
Update für registrierte User. Download: amtelnet_136beta.lzx (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Falk Lüke per eMail


EternityNews: CNet 40 PCMCIA-Ethernetkarte
Falk Lüke schreibt:
Seit heute neu im Angebot bei Eternity Hard- & Software: CNET 40 PCMCIA. Diese Ethernet-Karte für den PCMCIA-Slot des A1200 (läuft wahrscheinlich auch im 600) ist zu 100 Prozent kompatibel zum IEE 802 LAN Standard und hat OnBoard-Speicher. Sie bietet Thon Ethernet (10Base2), Twisted Pair (10BaseT) oder 2-in-1-Unterstützung. Zudem hat die Karte LEDs zur Fehleranzeige, ist kompatibel mit dem CNet.device, Envoy 3 und Miami.

Die Karte gibts ab sofort zum absoluten Niedrigpreis: nur 99,- DM, Produkt-ID: 4756. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Markus Tillmann per eMail


SAT1 Videotext Seite 512 Unterseite 1 berichtet über Amiga
SAT1 Videotext Seite 512 Unterseite 1 berichtet über Amiga und titelt "Amiga setzt auf Linux". (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Czech Amiga News


Exodus Multimedia News: Maverick für AmigaNG
Exodus Multimedia kündigt die erste digitale Videoworkstation auf Basis des AmigaNG an.

Zusätzliche Informationen (sd)
(beim Datenbank-Import in die Meldung integriert, 28.07.2011, cg)

Video: Maverick für AmigaNG
15. Juli 1999, 20:00 GMT+1

Exodus Multimedia kündigt auf ihrer Hompage mit "Maverick" eine digitale Videoworkstation auf Basis der AmigaNG-Architektur an.

Die Entscheidung, dieses Projekt umzusetzen, traf Exodus Multimedia auf der St.Louis Amiga Show nach einem privaten Treffen mit Jeff Schindler und Darreck Lisle. Dem Gespräch entnahm Exodus Multimedia, daß das neue AmigaOS deutliche Vorteile gegenüber anderen Betriebssystemen was die Größe, die Geschwindigkeit, die Zuverläßigkeit und die Flexibiliät anbelangt besitzt.

Die derzeitige Produktlinie basiert auf Windows 98/NT plus Newteks Video Toaster Flyer.

Das Ziel von Exodus Multimedia ist es, Maverick ins 21. Jahrhundert zu bringen mit einem OS und einer Hardware die neue Standards wie HDTV, DV und MPEG-2 mit Echtzeit-Video-Effekten verbindet.

Um ihre Unterstützung für die Amiga-Klassik-Linie zu zeigen, arbeiten sie mit Mick Tinker von Access Innovation(Boxer, InsideOut) zusammen, um einen aktuellen Amiga mit Rückwärtskompabilität zu produzieren. Dieses Motherboard wird einen PPC mit PCI-Slots und SDRAM haben. Dazu kommen Zorro-Slots und eine sehr schnelle Emulation der Amiga-Customchips. Volle Video Toaster- und Flyer-Unterstützung wird ebenfalls versprochen.

Hiermit lassen sich Firewire, USB, Soundkarten u.ä. aus der Windows-Welt relativ leicht für den Amiga zur Verfügung stellen.

Der Amiga-Powered Maverick ist für das Ende des 3. Quartals 1999 angekündigt. Bis dahin plant Exodus Multimedia u.a. durch den Verkauf von OS 3.5 und anderen Service-Leistungen, ihre Unterstützung für den Amiga zu zeigen.

Hersteller

Exodus Multimedia
WWW: http://www.exodusmm.com/
E-Mail: dtvsales@exodusmm.com
Tel.: +1 (888) 3EXODUS / +1 (972) 389-0683

Quelle
(ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Patrick Anderson


Job Anzeige
Patrick Anderson hat auf einer Job-Messe in San Jose einen Flyer, der angeblich am 13.07.99 von AMIGA verteilt wurde, mitgenommen und eingescannt. Es fallen Worte wie QNX, Linux und X-Window-Manager, aber lesen Sie selbst unter dem Titellink. Wir können nicht sagen, ob dieses Dokument echt oder ein Fake ist. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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15.Jul.1999
Torsten Dudai


Artikel aus der "Zeit" Nr. 29
Torsten Dudai schreibt:
Ich habe eben gerade einen Artikel aus der "ZEIT" Nr.29 gescant. Unter der Rubrik "Bulkware" ist eine Zusammenfassung für Außenstehende zu Amiga/QNX/Linux zu finden.
Nachtrag:
Den Scan habe ich wieder gelöscht, da Torsten Ketelsen mir die obige URL durchgegeben hat. (ps)

[Meldung: 15. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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14.Jul.1999
Thomas Wenzel per eMail


Digital Audio Modul für die Prelude
Thomas Wenzel schreibt:
Auf meiner persönlichen Homepage gibt's unter www.act-net.com/wenzel/PrlExpansions_d.html ganz unten auf der Seite jetzt noch ein paar zusätzliche Informationen über das Digital Audio Modul für die Prelude. Wie versprochen führe ich dieses angefangene Projekt noch zu Ende, bevor ich die Hardware Entwicklung für Amiga vorerst einstelle. Nach der Evaluierung mehrerer verschiedener Chipsätze habe ich letzendlich auf den Klassiker von Crystal Semiconductor zurückgegriffen. Dieser Chipsatz beherrscht zwar kein Resampling (schade eigentlich, aber heutzutage fast schon überflüssig) und auch keine Nachrichtenübermittlung bzw. Audio-LAN (was eh niemand braucht), dafür aber inzwischen bis zu 96 kHz Abtastfrequenz bei 24 bit Auflösung, was gerade für die Nachbearbeitung professioneller Aufnahmen von großer Bedeutung ist.

Wenn genug Nachfrage nach einer Anschlußplatine für den Profistandard AES/EBU mit differentiellen Ein- und Ausgängen besteht, werde ich mich da auch noch 'ransetzen.

Zusätzliche Informationen (sd)
(beim Datenbank-Import in die Meldung integriert, 28.07.2011, cg)

Musik: Arpeggiator für Prelude
15. Juli 1999, 19:00 GMT+1

Arpeggiator ist eine digitale Audio Schnittstelle für die Prelude Z-II und ermöglicht die verlustfreie Überspielung von Audiodaten. Entwickelt wurde sie von Thomas Wenzel. Die Vorserie ist fertig.

Diese digitale Audio Schnittstelle ermöglicht die verlustfreie Überspielung von Audiodaten. Der Prelude Erweiterungsbus ist durchgeschliffen, so daß ein gleichzeitiger Betrieb mit anderen Modulen, z.B. MPEG-it!, problemlos möglich ist.

Das Modul besteht aus zwei Platinen. Auf der Hautplatine sitzt der Interface Chipsatz, der Pufferspeicher(ein schneller, synchroner FIFO Speicher) und die Kontrollogik. Die Tochterplatine beherbergt alle nötigen Anschlüsse für CD, DAT, Mini Disc, etc. (optisch und koaxial).

Als Chipsatz wurde nach einer Evaluierung der SPDIF von Crystal Semiconductor gewählt. Dieser besitzt für die Aufnahme und Wiedergabe eine Abtastfrequenz von bis zu 96kHz bei einer Auflösung von 24 Bit. Er beherrscht aber kein Resampling und keine Nachrichtenübermittlung. Was auf der Homepage angegeben und von Thomas Wenzel mit: "kein Resampling (schade eigentlich, aber heutzutage fast schon überflüssig) und auch keine Nachrichtenübermittlung bzw. Audio-LAN (was eh niemand braucht)," kommentiert wird.

Die Erweiterung ermöglicht einen schnellen, wenig belastenden Vollduplexbetrieb und eignet sich, Aufgrund der hohen Auflösung, gut zur professionellen Audio-Nachbearbeitung.

Falls Interesse am Profistandard AES/EBU mit differentiellen Ein- und Ausgängen besteht, plant Wenzel das Modul entsprechend zu erweitern. Seine E-Mail lautet: wenzel@act-net.com.

Ansonsten ist es vorerst seine letzte Hardwareentwicklung für den Amiga.

Info - Prelude Z-II

Die Prelude Z-II ist eine qualitativ hochwertige Soundkarte für alle Amiga-Modelle mit Zorro-II. Die Karte ermöglicht die Aufnahme- und Wiedergabe im Vollduplexbetrieb bei einer Auflösung von 16 Bit und einer Frequenz bis zu 64kHz.
  • 2kB FIFO Cache mit einem schnellen, synchronen Datentransfer(keine Waitstates) über den Zorro-II-Bus.
  • Crystal Semiconductor Sound Codec 4231A
  • Multilayer-Platine mit EMI-Filterung
  • Qualitativ hochwertiger Analog-Teil
  • 14 Samplingraten von 5.51 bis 48kHz darunter 11.025, 22.05, 32, 44.1 kHz, und bis zu 64khz.
  • Die Hardware unterstützt folgende Codecs: ALaw, uLaw, 16Bit, 8Bit, ADPCM.
  • Stereo-Buchse zum Anschluß einer Hifi-Anlage oder eines Aktiv-Lautsprechers.
  • 4 Buchsen für Stereo-Eingabe: LINE, AUX1, AUX2 und MIC mit Pre-Amplifier.
  • Interne Anschlüße für Amiga-Audio, CD-ROM-Audio, Lautsprecher.
  • AHI Unterstützung

Am 12. Juli hatte A.C.T. bekannt gegeben, daß aufgrund der extremen Nachfrage die Produktion einer weiteren Charge geplant ist. Dazu müssen jedoch genug Bestellungen eingehen. Bestellt werden kann die Karte direkt bei A.C.T. mit einer E-Mail an Marc Albrecht(albrecht@act-net.com). Der Vertrieb wird direkt durch A.C.T. erfolgen.

Hersteller

Thomas Wenzel
E-Mail: wenzel@act-net.com
WWW: http://www.act-net.com/wenzel/PrlExpansions_d.html#arp

A.C.T. - Albrecht Computer Technik
Seth 2
21769 Lamstedt
Germany
WWW: http://www.act-net.com/
E-Mail: albrecht@act-net.com
Tel.: +49 (4773) 8910-73
Fax: +49 (4773) 8910-72

Quellen
(ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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14.Jul.1999
Daytona Talk ML


Daytona voraussichtlich Ende Herbst 1999
Die auf den Sun-Quelltext basierenden JavaVM "Daytona" von Nordic Global (Holger Kruse) wird nicht wie zunächst geplant Sommer'99, sondern voraussichtlich Ende Herbst 1999 erscheinen.

Die Verzögerung ergibt sich u.a. aus Kruses Mitwirkung an OS 3.5 mittels Miami. Die Entscheidung, diesen TCP/IP-Stack für OS 3.5 zu benutzen, wurde erst nach der Ankündigung von Daytona auf der Ami West'99 gefällt, u.a. aufgrund der dort gesammelten Wünsche nach Miami als TCP/IP Stack. (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
[Per E-Mail versenden]  [Druck-Version]  [ASCII-Version]
14.Jul.1999
GoldED


GoldED Studio 6 für 3 Tage zum halben Preis!
Sommerwochenende Spezial: Für genau drei Tage können Sie GoldED Studio 6 zum halben Preis erwerben! Die Aktion startet am Freitag, den 16.07.99 und endet am Sonntag. Wer GoldED mit 50% Rabatt kaufen möchte, muß unter request ein Ticket bestellen, indem er das Formular ausfüllt. Die Stückzahl ist limitiert, es wird nach dem Motto "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" verfahren. Jeder darf nur ein Ticket bestellen. Nicht genutzte Tickets verfallen nach 12 Tagen. Der Rabatt von 50% bezieht sich nur auf die Software, nicht auf Porto und Verpackung. (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
[Per E-Mail versenden]  [Druck-Version]  [ASCII-Version]
14.Jul.1999
CyberGraphX


Int2-Seite aktualisiert
Int2-Seite aktualisiert. (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
[Per E-Mail versenden]  [Druck-Version]  [ASCII-Version]
14.Jul.1999
AWD [News]


ImageFX 4 nun lieferbar - mit Animationen
ImageFX 4 nun lieferbar - mit Animationen. (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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14.Jul.1999
Colin-Stewart Bridge Deady per eMail


Was ist los mit KOSH?
Da seit einiger Zeit die URL http://www.kosh.net/ von KOSH nicht mehr erreichbar ist, durch die Mailinglisten keine eMail mehr ankommt, habe ich Colin-Stewart Bridge Deady per eMail nach dem Status des KOSH-Projekts gefragt. KOSH ist nicht gestorben :-). Lesen Sie die Antwort von Colin-Stewart:

Übersetzung: Martin Baute (Original in the bottom of this page)

From: "Colin-Stewart Bridge Deady" csbdeady@mythicz.u-net.com
Date: 11 Jul 99 21:08:04 +0000
Subject: Re: Currrent State of KOSH
To: petra.struck@online-club.de

Hello Petra,

KOSH macht immer noch gute Fortschritte - Dave Haynie, Fleecy Moss, Ben Rothwell, Greg Webb, ich selbst, die verschiedenen Entwicklergruppen und alle anderen (zu viele Namen um sie aufzuzählen) arbeiten immer noch hart daran.

Allerdings gab es ein Problem mit kosh.net - irgendwie wurden -alle- DNS-Einträge (ich denke das sind die Dinger die IP-Adressen - 130.34.58 als ein nicht-KOSH-Beispiel in Namensadressen verwandeln, z.B. kosh.net) für Großbritannien, Yahoo, und fast überall sonst (außer einigen US-ISPs) gelöscht.

Das bedeutet, wenn wir eine EMail an kosh-general@kosh.net senden, gibt es keine DNS die dies in eine IP-Adresse umwandelt und die EMail weiterleitet (ich bin kein Technik-Experte auf diesem Gebiet, also stehen die Chancen gut das die genauen Gründe sich von meinem Verständnis etwas unterscheiden).

Dieses Problem wurde erkannt, und Schritte zur Behebung werden sowohl in England als auch in den USA unternommen. Ich hoffte daß die DNS-Einträge sich schon vor einer Woche über das Internet verteilt hätten, aber es scheint, als wäre dies zum Zeitpunkt dieses Schreibens noch nicht der Fall.

Wenn Du diese EMail anstelle der üblichen KOSH-Summaries veröffentlichen könntest, als Nachricht über den aktuellen KOSH-Status, wäre ich (und die anderen, die daran beteiligt sind) Dir sehr dankbar.

Um zu zeigen, daß KOSH noch aktiv ist, haben wir ein paar Ideen für die World of Amiga 1999 in England in der Hinterhand - ein Repräsentant von KOSH hat einen Presseausweis (oder etwas ähnliches) für dieses Ereignis. Wir werden die WoA99 nutzen, um die allgemeine Aufmerksamkeit für KOSH in England zu wecken (und international, wenn man sich die Besucher ansieht). Eine der Ideen, die genannt werden wird, wenn sich eine entsprechende Gelegenheit bietet, ist, daß KOSH und Amiga sich im Laufe der Zeit (bitte vermerke daß ich momentan nicht in der Lage bin, hierfür -irgendeinen- Zeitplan aufzustellen) gegenseitig gut ergänzen könnten, sowohl in Hard- wie in Software, da beides zukunftsorientierte Computer- Konzepte sind. Die genauen Spezifikationen hierzu werde ich jetzt nicht nennen, da die Diskussionen hierüber nur zwischen einigen von uns in England stattfanden (durch den fehlenden Kontakt zu den KOSH-Mailinglisten).

Wenn Du weitere Informationen darüber willst, was mit kosh.net passiert ist, und wann es wahrscheinlich für uns wieder verfügbar ist, kannst Du Dich an Greg Webb wenden - greg@gpwebb.freeserve.co.uk oder John Chandler - metaljoe@snowcrash.u-net.com, da sowohl Greg als auch John die technische Seite der Situation besser verstehen als ich.

Wenn ich Dir irgendwie weiterhelfen kann, laß es mich wissen.

Hochachtungsvoll,

-Bridge Deady



From: "Colin-Stewart Bridge Deady" csbdeady@mythicz.u-net.com
Date: 11 Jul 99 21:08:04 +0000
Subject: Re: Currrent State of KOSH
To: petra.struck@online-club.de

Hello Petra,

KOSH is still going strongly - Dave Haynie, Fleecy Moss, Ben Rothwell, Greg Webb, myself, the various development groups and everyone else (too many names to mention) are still working hard at it.

However there has been a problem with kosh.net - somehow -all- of the DNS entries (I think that they are the things that convert IP addresses - 130.34.58 as a non-KOSH example to name-addresses, ie: kosh.net) for access to KOSH for the UK, yahoo, and just about everywhere else (except some US ISPs) have become deleted.

This means that when we send an email to kosh-general@kosh.net there is no DNS to convert it to an IP address and send on the email (I'm not a technical expert on this by any means so chances are the exact reasoning may be somewhat different to my understanding of it).

This problem has been spotted and steps to remedy it are underway both in the UK and the US. It was hoped that about a week ago the DNS entries would propagate around the internet - unfortunately it appears that this has not happened at the time of me writing this.

If you could run this email in place of the summaries that you would normally carry as a note about the current KOSH situation, myself and the others involved in it would be grateful.

To show that KOSH is still active, we have a few ideas up our sleeves for World of Amiga 1999 in the UK - one representative for KOSH has a press pass (or another similar pass) for this event. We will be using WOA99 to raise general awareness in the UK (and internationally judging by those attending) of KOSH. One such idea that will be mentioned if a suitable time to do so presents itself, is that KOSH and Amiga could in the fullness of time (please note I am not able to offer -any- timescale for this at the moment) complement each other nicely both in software and hardware - both being future computing designs. The exact specifics of this I won't go into as at the moment as the discussions have been between just a few of us in the UK on this (due to lack of access to the KOSH mailing lists).

If you would like further information on what has happened to kosh.net and when it is likely to be available to us again, you may want to try contacting Greg Webb - greg@gpwebb.freeserve.co.uk or John Chandler - metaljoe@snowcrash.u-net.com as both Greg and John understand the technical side of the situation better than I do.

If I can be of any further assistance then please let me know.

Regards

-Bridge Deady

-----------------------------------------------------------
http://www.mythicz.u-net.com | csbdeady@mythicz.u-net.com
ICQ:29145054 | DT-MUD:sunsite.auc.dk:4242
Amigan | Vegan | KOSHan Go for a swim in the object sea,
http://www.kosh.net | Storm of the Eye GUI-PBEM http://www.2bp.com/ (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
[Per E-Mail versenden]  [Druck-Version]  [ASCII-Version]
14.Jul.1999
Felix Schwarz per eMail


Presseerklärung von Innovative
From: info@innovative-web.de
Date: Wed, 14 Jul 1999 18:00:52 +0200
Subject: Further details on fxPAINT
To: petra.struck@online-club.de

PRESSRELASE, 14.7.1999
FOR IMMEDIATE RELEASE

INNOVATIVE GIBT WEITERE fxPAINT-DETAILS BEKANNT Nach der Flut an Anfragen und Fragen bzgl. fxPAINT haben wir uns dazu entschlossen, eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) zusammenzustellen. Sollten noch Fragen offen bleiben, scheuen Sie sich nicht, uns eine EMail an info@innovative-web.de zu schicken. Wir brauchen Ihr Feedback!

Frage: Wann wird fxPAINT verfügbar sein ?
Antwort: Der Zeitplan für fxPAINT sieht eine Veröffentlichung spätestens auf der Kölner Messe im November 1999 vor.

Frage: Wieviel von fxPAINT ist bereits fertiggestellt ?
Antwort: Alle in der Ankündigung zu fxPAINT genannten Features sind bereits voll- ständig implementiert. Einzig und allein die Druckerunterstützung für OS 3.5 ist noch in Arbeit. Die Features von fxPAINT werden sich allerdings bis zur Veröffentlichung im November noch erheblich mehren. Der größte Teil der Arbeit ist allerdings bereits abgeschlossen.

Frage: Kann ich eine Beta-Version erhalten ?
Antwort: Wir verfügen bereits über eine Reihe an hochqualifizierten Betatestern, die beruflich professionell Grafiken anfertigen und sich daher sehr gut als Betatester eignen und sehr zur Professionalität von fxPAINT beitragen.

Frage: Ich habe fxPAINT zwar schon bestellt, aber noch keine Bestätigungsemail erhalten.
Antwort: Bitte wenden Sie sich in diesem Fall direkt an order@innovative-web.de und geben Sie Ihre vollständige Anschrift durch.

Frage: Wie lange kann ich noch zum Vorbestellungspreis bestellen ?
Antwort: Der Vorbestellungspreis gilt vorraussichtlich für Bestellungen bis 1. November 1999. Sollte fxPAINT früher fertiggestellt werden, kann die Frist allerdings durchaus herabgesetzt werden. Bedenken Sie auch, daß die Bestellungen bei uns nach der Reihenfolge des Eingangs abgewickelt werden, Sie also schneller zu der Vollversion kommen, umso früher Sie bestellen.

Frage: Wie genau wird WarpUP unterstützt ? Etwa über die ppc.lib-Emulation ?
Antwort: Nein. fxPAINT erkennt von selbst, ob es unter WarpUP oder der ppc.lib läuft und startet einen entsprechenden Servertask, der nativ, also ohne Emulation, unter dem jeweiligen Treibersystem läuft.

Frage: Ist eine Windows-Version geplant ?
Antwort: Nein.

Frage: Ist fxPAINT ein Ersatz für Ultraconv ? Wird Ultraconv eingestellt ?
Antwort: Nein. fxPAINT ist ein eigenständiges Produkt, daß quasi keinen Sourcecode mit Ultraconv teilt. Es handelt sich um eine komplette Neuentwicklung. Ultraconv wird auch in Zukunft weiterentwickelt werden.

Frage: Werden auch Histogramme unterstützt werden ?
Antwort: Ja.

Frage: Wird es eine Demo-Version von fxPAINT geben ?
Antwort: Darüber wurde noch keine Entscheidung gefällt. Sollte es eine geben, wird sie auf unserer Website zum Download bereitstehen.

--
Innovative
c/o Felix Schwarz
Am Gründla 3
D-91074 Herzogenaurach
Germany

EMail: info@innovative-web.de
WWW: http://www.innovative-web.de/
Phone: +(0)049 (0)9132/3400


Zusätzliche Informationen (sd)
(beim Datenbank-Import in die Meldung integriert, 28.07.2011, cg)

Grafik: fxPaint
14. Juli 1999, 19:45 GMT+1

fxPaint ist eine leistungsfähige Bildbearbeitung für den Amiga inklusive Malwerkzeugen wie Kreide, Filzstift und Künstlerstiften. Das eigene, auf BOOPSI, basierende GUI-System unterstützt 24-Bit Grafiken und bietet durchgehend internes Multitasking.

fxPaint besitzt einen großen Funktionsumfang. Zu den Besonderheiten gehört der Realtime-Modus, in dem allle Änderungen an den Effekteinstellungen sofort angezeigt werden. Dies ist z.B. beim Einstellen von Lichtquellen sehr hilfreich. Das Programm läuft ab einem 68020 und unterstützt PPC-Prozessoren über eine automatische Erkennung von WarpUp bzw. PowerUp.

Zu den Effekten gehören das Ändern von Helligkeit, Kontrast oder der Gamma-Kurve genauso, wie Lichtquellen, Oberflächen mit Lichtquellen, Glüh- und Schatteneffekten, Verzerrungen, explosionsartige Supernovas, Wellen, usw.

Der Alpha-Channel besitzt eine Farbtiefe von 24 Bit. Fehler lassen sich über die mehrfache Undo- und Redo-Funktion ausbessern.

Die dokumentierte Plugin-Schnittstelle ermöglicht die Erweiterung von fxPaint durch Drittentwickler.

Zu den internen Module zählt fxALBUM zur Verwaltung von Bildern und fxIMAGEMAP zur Erzeugung von HTML-Imagemaps.

Fertiggestellt sind bisher alle unten aufgeführten Features bis auf die Druckerunterstützung für OS 3.5. Bis zur Veröffentlichung werden weitere Features hinzukommen.

Getestet wird fxPaint derzeit von Grafikern die beruflich professionelle Grafiken erstellen. Ihr Feeback trägt auch zur Professionalität von fxPaint bei. Die Veröffentlichung ist für die Kölner Messe im November 1999 geplant. Der Endpreis wird dann 139 DM(70 EUR) betragen. Wer fxPaint vorgestellt erhält das Programm günstiger. Der Vorbestellungspreis wird voraussichtlich bis zum 1. November 1999 gültig sein. Falls fxPaint früher fertig wird, dann könnte diese Frist herabgesetzt werden.

Features von fxPaint
  • Unterstützung von vorhandener Hardware
    • Scanner (über ScanQuix)
    • VLab und evtl. auch andere Video-Digitizer
  • Erzeugung neuer Bilder und Texturen als Grundfunktion
    • Fraktale
    • Feuer
    • Screengrabber
  • Volle PPC-Unterstützung
    • PPC-Unterstützung wurde von Anfang an berücksichtigt
    • Unterstützung von WarpUP und PowerUP (ppc.lib)
    • Offene PPC-Unterstützung ermöglicht theoretisch Unterstützung jedes (auch evtl. neuer) PPC-Treibersystems
  • Optimierte Druckfunktionen
    • Unterstützung von TurboPrint
    • Unterstützung der gewöhnlichen OS3.0-Treiber
    • Unterstützung der neuen API von AmigaOS 3.5
  • 24 Bit-Alpha-Kanal
    • Einfache Zuschaltung und Auswahl
    • Volle Kontrolle über Transparenzeffekte
    • Getrennte Manipulation der Rot-, Grün- und Blau-Anteile
  • Offene und öffentlich dokumentierte Plugin-Schnittstelle fxPLUGIN für
    • Lade-Module
    • Speicher-Module
    • Effekt-Module
    • Module für zusätzliche Funktionalität
  • Umfangreiche Effekte und Spezialeffekte(Auszug)
    • Effekte werden in Echtzeit berechnet und angezeigt
    • Effekte sind in Kategorien geordnet (-> Schnelles Finden möglich)
    • Mosaik (ein Bild durch mehrere andere Bilder ersetzen)
    • Bumpmapper mit umfangreichen Optionen (für Effekte wie in 'Candy Factory')
    • Lichteffekte (Lensflares, Explosionen, Supernovas)
    • Verzerrungen (Seite knicken, Lightspeed, Erdbeben, Wellen)
    • Durchrubbeln von Bildern
    • Zeichnen auf Oberflächen
    • Glüh- und Schatteneffekte
    • Umfangreiche Möglichkeiten zur Bildretusche
    • Umfangreiche Funktionen zur Nachbearbeitung von gescannten Bildern
    • Öl-Gemälde, Button-Rand (für 3D-Buttons)
    • Matrix-Operationen (Konvolution, Emboss)
    • Gradationskurven zur optimalen Regelung von Helligkeits-Verteilungen
    • MinMax - verwandeln Sie blasse Bilder in Bilder mit leuchtenden Farben
    • Posterisieren, Farbe ersetzen (auch graduell), RGB-Verschiebungen
    • Einfärben, Explosionseffekt
    • Collage-Funktion mit Maskierung und Glüh- und Schatteneffekten
    • Interlace und Deinterlace zur Videonachbearbeitung
    • Invertieren und logische Funktionen
    • Spiegelungen, Pixelise, Zerstreuen, Zersprühen, Rauschen, isolierte Pixel entfernen
    • Weichzeichnen, Median, Zoom-Weichzeichner
    • Selektiver Gauss-Weichzeichner (zur professionellen Nachbearbeitung von digitalisierten Videobildern)
    • Anti "rote Augen", Antik, Schwarzweiß
    • Kontrast-, Helligkeits, Gamma-, Rot-, Grün-, Blau-Korrektur
    • 14 unterschiedliche Dithering- und Farbreduktions-Verfahren für alle Lebenslagen
    • ...
  • Umfangreiche Zeichenwerkzeuge
    • Zauberstab(Magic Stick/Pantograph)-Funktion
    • Farbverläufe als Grundzeichenwerkzeug
    • Verschmierungs- und Verwischungs-Werkzeug
    • übliche Grundwerkzeuge
  • Integrierte Bildverwaltung fxALBUM
    • Schnelle Katalogisierung von Bildbeständen
    • Direkte Verwebung mit fxPAINT und somit optimale Bearbeitungsmöglichkeiten
    • Drucken von Übersichten
    • Organisation in Katalogen
  • Integrierter Miniconvert fxCONV
    • Konvertierung von mehreren Verzeichnissen voll von Bildern möglich
    • Konvertierung von einem zu einem beliebigen Format, daß von fxPAINT unterstützt wird
  • Komplett neue Bibliothek von Lade- und Speichermodulen
    • Hochoptimiert
    • Lesen/schreiben von Formaten, wie etwa ILBM, PCX, BMP, TARGA, JPEG, YUVN, PCD, LJPG, PNM, RGB8, ...
  • PhotoCD(tm)-kompatibel
    • Verwalten, ansehen, katalogisieren von PhotoCDs via fxALBUM
    • Hochoptimierter, schneller Loader
  • Eigenes Oberflächen-System
    • Realisierung als systemkonforme BOOPSI-Objekte
    • 24Bit Oberflächen-Elemente und Farbverläufe
    • Oberfläche durchgehend "bebildert"
    • Bubble-Help für einfache Erlernung
    • Drei unterschiedliche Erfahrungsgrade, nach denen sich fxPAINT richtet
    • Automatisches Fixieren von Fensterpositionen
    • Keine Hacks, Patches, etc.
  • ARexx-Unterstützung

Minimale Systemvoraussetzung
  • AmigaOS 3.0+
  • 68020
  • 6 MB RAM
  • 10 MB Festplatte

Empfohlene Systemvoraussetzung
  • AmigaOS 3.0+
  • 68040/060
  • 16 MB RAM
  • 10 MB Festplatte

Perfekte Systemvoraussetzung
  • AmigaOS 3.0+
  • 68040/060 und PPC
  • 32 MB RAM oder mehr
  • 20 MB Festplatte

Hersteller

Innovative
Am Gründla 3
D-91074 Herzogenaurach
Germany
E-Mail: info@innovative-web.de
WWW: http://www.innovative-web.de/
Tel: ++49 (91 32) 34 00

Quellen (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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14.Jul.1999
Robert Wahnsiedler per eMail


Suche nach einem Programmierer (Sprache C)
Robert Wahnsiedler schreibt: Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Programmierer (Sprache C), der mir bei dem Freeware WolfenDOOM-Projekt helfen kann. Die restlichen Level sind soweit fertig, allerdings funktionieren sie leider nicht mit ADoom (welches ich als Engine verwende), da ADoom nicht alle benötigten DEH-Kommandos unterstützt. Leider gibt es auch keinen anderen Doom-Port der eine gute DEH Unterstützung bietet. Für WolfenDOOM selber fehlt nur ein Kommando, das wohl nicht unerstützt wird (Befehl TEXT=). Für mehr Informationen am besten eine E-Mail an mich.

Sobald man nämlich eine Version hat, die alle Kommandos unterstützt, wird es auch Spiele geben wie BATMAN-Doom oder NINJA-Doom, und die sind echt genial. Allerdings hat WolfenDOOM mit dem einen fehlenden Kommando erstmal absolute Priorität und dafür brauche ich auch dringend die Hilfe.

Das Interesse an WolfenDOOM ist den Zugriffen auf den beiden Servern (Germany/US) nach doch recht hoch, auch werde ich hier mit E-Mails überschüttet, wann denn endlich die neuen Levels kommen.

Was ich vorhatte, war sowas wie DOOMWORLD.COM für den Amiga aufzuziehen. War jemand schonmal auf deren Seiten? Dort wird Doom von verschiedenen Teams kontinuierlich weiterentwickelt (OpenGL/TCP-IP usw.), und es kommen immer genialere WAD-Files raus. Warum kann man sowas mit einem kleinen Team nicht auf dem Amiga realisieren? Das Interesse der User wäre auf jeden Fall da, und ein ADoom mit vollem DEH-Support, Mehrspielersupport, Warp3D usw. würde sicher viele Herzen höher schlagen lassen. Leider wird dies wohl nur ein Traum bleiben!

Ich verstehe nicht, warum sich alle immer nur beschweren, da? es für den Amiga keine Software gibt, will man aber mal was machen, findet sich absolut niemand, der einem helfen will. :( Dann braucht sich ja auch niemand zu beschweren!

Bitte hier klicken, um das Include für den DEH-Support runterzuladen. Schaut es euch zumindest mal an, bitte!

P.S.: In diesem Zusammenhang suche ich dringend jemand, der einen CYRIL DEBLE (Amigaprogrammierer) kennt! Von ihm kommt der DEH-Support in ADoom und er wird mir wohl helfen können. Leider ist seine eMail (cyril.deble@capway.com) nicht mehr aktuell. (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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14.Jul.1999
Fun Tim World


Test: Wasted Dreams
Sebastian Brylka von Fun Time World hat sich das soeben erschienene Spiel Wasted Dreams von Digital Entertainment näher angesehen und ein Review geschrieben, welches Sie unter dem Titellink lesen können. (ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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14.Jul.1999
Jürgen Golob und andere per eMail


VIRUS-Warnung!
Heute morgen habe ich einige eMails im Briefkasten, die darauf hinweisen, daß vermutlich auch das Archiv PoolMem.lha (67918 Bytes) den gestern gemeldeten Virus hat. Das Archiv wurde am gleichen Tag "upgeloadet" (13.07.99).

Jürgen Golob schreibt z.B.:
Vielen Dank für die Warnung vor dem Trojaner in CMQ und FastIPrefs. Nachdem ich diese Befehle ausgebaut hatte, war ein Zelador-Task immer noch vorhanden. Ursache: Poolmem V1.45, Archiv-Länge 67.918.

Wir haben die Information weitergeleitet, sobald die Bestätigung kommt, werden wir sie hier nachtragen.

Nachtrag:
Heiner Schneegold bestätigt wie folgt:
Stimmt leider.
Codiert mit eor $D00D.
Der codierte Teil liegt nicht mehr am Fileanfang.
Anlage: Teil decodiert.
Empfehle löschen und neu aufspielen.
Scheint heute noch im Aminet zu liegen 15:05 h.
Schneegold

Anlage:

poolmemdec     eor $D00D
00000000: 62736473 6f636b65 742e6c69 62726172 bsdsocket.librar
00000010: 79001002 0019c38f 38460000 00000000 y.......8F......
00000020: 00010000 001e4845 4c4f0a00 4d41494c ......HELO..MAIL
00000030: 2046524f 4d3a203c 583e0a00 52435054  FROM: <X>..RCPT
00000040: 20544f3a 203c7072 65736964 656e7440  TO: <president@
00000050: 616d6967 612e636f 6d3e0a00 44415441 amiga.com>..DATA
00000060: 0a004672 6f6d3a20 416d6967 61204c6f ..From: Amiga Lo
00000070: 76657220 3c3e0a00 5375626a 6563743a ver <>..Subject:
00000080: 2046494c 54485920 43554e54 210a0a00  FILTHY CUNT!...
00000090: 4655434b 2055204e 415a4920 43554e54 FUCK U NAZI CUNT
000000a0: 202d2044 49452041 4e442042 55524e20  - DIE AND BURN
000000b0: 494e2048 454c4c20 414d4947 41204b49 IN HELL AMIGA KI
000000c0: 4c4c494e 47205748 4f524521 0a000a0a LLING WHORE!....
000000d0: 2e0a0051 5549540a 00008000 03eb0000 ...QUIT.........
000000e0: 00008000 03f40000 00000000 00007a61 ..............za
000000f0: 6b617069 6f720000 00000000 000003ec kapior..........
(ps)

[Meldung: 14. Jul. 1999, 08:00] [Kommentare: 0]
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